KlimawandelVergesst Durban

Der Gipfel in Südafrika mag scheitern – die Welt kann die dramatische Klimakrise dennoch überwinden

Greenpeace-Aktivisten werben in Durban für erneuerbare Energien.

Greenpeace-Aktivisten werben in Durban für erneuerbare Energien.

Die Bürokraten sind nicht unsere letzte Hoffnung. Und verloren ist die Welt, wie wir sie kennen, noch nicht – auch wenn in Durban der Weltklimagipfel vor die Wand fährt . In wenigen Tagen werden dort die Vertreter von 194 Staaten wohl ein frustrierend unverbindliches Nicht-Ergebnis präsentieren: kein neues Kyoto-Protokoll, keine allgemein verbindlichen Emissionsgrenzen, natürlich keine Sanktionen, auch nicht für die größten Klimasünder – alles andere wäre ein Wunder! So lautet die Erwartung der Experten an Durban.

Das ist deprimierend, geradezu irre. Denn die naturwissenschaftlichen Grundlagen des Klimawandels sind klarer denn je. Bei allen Unsicherheiten im Detail existiert eine ziemlich plausible Vorstellung von den wahrscheinlichen Folgen fortgesetzten Nichtstuns. Darum dürfte die Frage in Südafrika gar nicht lauten, ob es eine Kyoto-Fortsetzung gibt . Sondern nur noch, wie viel strenger, radikaler, wirksamer sie ausfallen müsste – hätte nur die Begrenzung der Erderwärmung nicht politisch so rasant an Bedeutung verloren! Die Prioritäten sind heute andere. Erinnert sich noch jemand an die Appelle beim G-8-Gipfel von Heiligendamm (2007)? An die Endspielstimmung vor der Klimakonferenz von Kopenhagen (2009)? Seither hat die Finanzkrise unsere Repräsentanten gnadenlos in Anspruch genommen. Auch Aufmerksamkeit ist eine begrenzte Ressource.

Anzeige

Das Drängendere ist der Feind des Dringenden

Es ist wie beim Jonglieren, beliebig viele Bälle lassen sich nicht in der Luft halten. Da ist das Drängendere der Feind des Dringenden. Wenigstens als Nicht-Ökonom könnte man sich ereifern: Unerträglich, wie eine künstliche Weltkrise mit ihren Spekulationen und roten Fantastillionen uns davon abhält, ein natürliches Problem von Weltrang zu lösen. Eines, in dem es nicht um Buchungsschulden geht, sondern um Moleküle in unserer Atmosphäre, die als lange laufende Hypothek auf unseren Lebensräumen und unserer Nahrungsversorgung lasten.

Aber mal ernsthaft, auch wenn die Finanzkrise bewältigt wird – erwartet irgendjemand, dass es danach normal weitergeht? In dieser bunten, widersprüchlichen, gefühlt immer schneller rotierenden Welt ist doch die Ausnahmesituation der neue Normalfall. (Wer wirklich eine Zukunft ohne Wirtschaftskrisen, Seuchen, Naturkatastrophen und soziale Konflikte erwartet, der hebe bitte die Hand!) Es wird immer etwas anliegen, das noch höhere Priorität genießt als jene globale Sauerei in der Erdatmosphäre.

So ist die Realität. Aber das ist jetzt keine Ausrede dafür, mit einem lauten Seufzen die Vorhänge zuzuziehen und eine melancholische Platte von Nick Cave aufzulegen.

Die Lektion aus Durban am Ende dieses rastlosen, überraschenden, beängstigenden Jahres 2011 ist eine andere: Erstens wird die Erderwärmung immer wieder von anderen Großproblemen aus dem Zentrum unserer Aufmerksamkeit verdrängt werden. Zweitens setzt jede Abhilfe Maßnahmen voraus, die langfristiger angelegt sind, als Amtszeiten und Themenzyklen dauern. Ein Klimaschutz aber, der auf Jahrzehnte angelegt ist , muss so robust sein, dass er nicht nur in den Schönwetterperioden der Weltpolitik funktioniert. Wir brauchen einen Klimaschutz, der von selbst läuft, vor allem in rauen Zeiten.

Leserkommentare
    • TDU
    • 04.12.2011 um 11:15 Uhr

    Sorry der Accent geht nicht.

    Im Moment sehe ich den Positivismus in der Finanz- und der Energiewirtschaft. In allen anderen Lebensbereichen sehe ich Staatspositivismus, der natürlich ab und an zur Reduzierung der Kosten oder zur Steigerung der Einnahmen das Individuum anspricht und dann wahlweise Gemeinschaft oder persönliche Anstregung fordert.

    Und diese China-Produkte-Bevorzugung ist Notwendigkeit geschuldet. Ich will hier nicht meine finanzielle Situation aufdröseln. Aber es gab mal Zeiten, da bin ich ohne Chinaprodukte ausgekommen. Und wer 40 Minuten pro Tag und bei jeder Gelegenheit zu Fuss geht, kauft sich freiwillig keine Schuhe von Lidl und Co.

    Einfach mal leben. Einmal mit Facheinkommen und einmal ohne und das nach der Euro Währungsreform. Dann merkt man den Unterschied und die Möglichkeiten, erst recht, wenn man vorm Euro noch so "blöd" war, im Vertrauen auf den, dennoch branchenüblichen Durchschnittslohn, eine Familie anzuschaffen und ein Kind in die Welt zu setzen.

    Da hört man, obwohl man nun sein ganzes Leben sozial gewählt hat, manchmal nicht mehr so hin auf den Appell zum Gemeinsinn, der immer so merkwürdig einseitig daher kommt, wenn man (noch) nicht HartzIV Empfänger ist und das auch nicht werden will.

    Eine Leserempfehlung
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Insofern sind "chinesische Produkte" zu meiden (Ein Geshe sagte mir neulich: "These crazy Chinese, what do they produce? Crazy things to make crazy people crazier and dependent." ), als sie zu einer Vermehrung geringwertiger Güter in unseren sowieso schon vollen Schränken führen. Sie nähren den schlechten Staat. Und wer kann das schon wollen? Dann schon lieber reduzieren.

    Insofern sind "chinesische Produkte" zu meiden (Ein Geshe sagte mir neulich: "These crazy Chinese, what do they produce? Crazy things to make crazy people crazier and dependent." ), als sie zu einer Vermehrung geringwertiger Güter in unseren sowieso schon vollen Schränken führen. Sie nähren den schlechten Staat. Und wer kann das schon wollen? Dann schon lieber reduzieren.

  1. Die realistische Grundannahme, unter der man sich in Durban trifft und die solche Treffen überhaupt notwendig machen, lautet aber, dass Klimawandel eben längerfristig nicht profitabel sein wird. Andernfalls könnte man tatsächlich einfach die Hände in den Schoß legen und abwarten.

    Antwort auf "Ist das schlecht"
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Die meisten leute verstehen leider unser Wirtschaftssystem nicht, sie scheinen auch dazu zu gehören. Wie kann man eigentlich davon aussgehen, dass der Klimaschutz profitabler wäre als der Klimawandel?

    Keine Abholzung der Regenwälder, keine Rohstoffgewinnung und Überfischung der Ozeane, keine globale Wasserknappheit, keine rasant steigenden Nahrungsmittel, keine rasant steigende Preise der Böden, viel geringere Landflucht, keine Förderung der Ölsande in Canada, verzicht auf Kohle und Ölförderung, kein abholzen der borealen Wälder und dien in Wertsetzung der Böden, keine globalen Maßnahmen zum Küstenschutz, keine gigantischen Infrastrukturprojekte um sich an das extremer werdende Wetter anzupassen etc.

    Verstehen sie das? Ein ungebremster Klimawandel wird zu gigantischen Profiten führen, da mit dem Klimaschutz auch die Umweltagenda von der Tagesordnung kommt und unser Planet so richtig in Wert gesetzt werden kann.

    Aus diesem Grund ist die Konzerncloud so mächtig für die der Klimawandel so interessant ist. Sie ist viel mächtiger als das Interessennetz, welches sich durch den Klimaschutz profite erhofft - leider sehen dies die meisten Menschen nicht, da sie lieber sinnentleerten Verschwörungstheorien glauben!

    Oder anders ausgedrückt: In freien Märkten wird sich immer das profitablere Geschäftsmodell durchsetzen - daher hat der Klimaschutz keine Chance, da die freien Marktkräfte in einem ungebremsten Klimawandel das viel profitablere Geschäftsmodell sehen!

    MFG

    Die meisten leute verstehen leider unser Wirtschaftssystem nicht, sie scheinen auch dazu zu gehören. Wie kann man eigentlich davon aussgehen, dass der Klimaschutz profitabler wäre als der Klimawandel?

    Keine Abholzung der Regenwälder, keine Rohstoffgewinnung und Überfischung der Ozeane, keine globale Wasserknappheit, keine rasant steigenden Nahrungsmittel, keine rasant steigende Preise der Böden, viel geringere Landflucht, keine Förderung der Ölsande in Canada, verzicht auf Kohle und Ölförderung, kein abholzen der borealen Wälder und dien in Wertsetzung der Böden, keine globalen Maßnahmen zum Küstenschutz, keine gigantischen Infrastrukturprojekte um sich an das extremer werdende Wetter anzupassen etc.

    Verstehen sie das? Ein ungebremster Klimawandel wird zu gigantischen Profiten führen, da mit dem Klimaschutz auch die Umweltagenda von der Tagesordnung kommt und unser Planet so richtig in Wert gesetzt werden kann.

    Aus diesem Grund ist die Konzerncloud so mächtig für die der Klimawandel so interessant ist. Sie ist viel mächtiger als das Interessennetz, welches sich durch den Klimaschutz profite erhofft - leider sehen dies die meisten Menschen nicht, da sie lieber sinnentleerten Verschwörungstheorien glauben!

    Oder anders ausgedrückt: In freien Märkten wird sich immer das profitablere Geschäftsmodell durchsetzen - daher hat der Klimaschutz keine Chance, da die freien Marktkräfte in einem ungebremsten Klimawandel das viel profitablere Geschäftsmodell sehen!

    MFG

    • grkl
    • 04.12.2011 um 11:20 Uhr

    Der Mensch kann das Klima nicht beeinflussen oder gar verändern. Das ist naives Wunschdenken. Das Klima ändert sich bereits seit Hunderten von Jahren - da gab es noch keine CO2-Schleudern aus Industrie, zig-Millionen Autos, Milliarden Rinder, Tausende von Kohle-Kraftwerken usw. Auch wenn sich die heutige Klima-Situation ursächlich durch menschliches Wissen! und die logische Dummheit negativ verändert: Milliarden Menschen streben nach besserem Leben, das nur mit Wachstum und nur synchron mit einem Mehr an CO2-Ausstoß möglich ist. Da interessiert es Milliarden Menschen in keiner Weise, ob Teile der Welt regelrecht von ihrer Klima-Hysterie "aufgefressen" werden. Und was Deutschland angeht, könnten wir das ganze Land in Watte packen und den CO2-Ausstoß auf Null setzen (und uns damit abschaffen). Weltweit haben wir bei dem jetzigen Zustand klimatisch, trotz unserer Sünden, die Bedeutung lediglich einer Nachkomma-Stelle. 7 Mrd. Menschen minus vielleicht? 82 Mio. Bundesbürger wollen "Fortschritt" und nicht "Rückschritt", also ein "besseres" Leben in jeder Beziehung. Da können wir uns über Klima-schädigende Dummheit und Unvernunft aufregen, so viel wir wollen. Weltweit kann man dummen und unvernüftigen Menschen nicht verbieten, dumm und unvernünftig zu sein (und zu bleiben). Kleines Beispiel: Was interessiert es all die vielen SUV-Fahrer, ob sie damit zur Schädlichkeit für das Klima beitragen - das interessiert diese so tollen Weitblicker Null-komma-Null!

    Eine Leserempfehlung
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    "Das Klima" gibts sowieso nicht, aber regional und sogar zonenbezogen kann durchaus ein erheblicher Einfluss auch ganz ohne die unsägliche CO2-Debatte vom Menschen genommen werden.
    Übernutzung lokaler Gegebenheiten wie Wald, Boden, Wasser etc. sind vollkommen ausreichend weite Landstriche zu runinieren.
    Was aber umgekehrt für Deutschland auch heißen könnte.

    Vernünftig und angepasst bauen, insbesondere Aufheizung in den Städten minimieren.

    Weitgehend Aufforstung aller nicht benötigten Flächen.

    Drastische Sanktionen gegen Verschmutzung von Wasser und Boden (Minimierung der Einträge von Stickstoff, PFC ua. schwer entfernbarer Substanzgruppen)

    Aber diese realen und aktuellen Probleme bekommen irgendwie kaum die nötige Aufmerksamkeit?

    MfG Karl Müller

    "Das Klima" gibts sowieso nicht, aber regional und sogar zonenbezogen kann durchaus ein erheblicher Einfluss auch ganz ohne die unsägliche CO2-Debatte vom Menschen genommen werden.
    Übernutzung lokaler Gegebenheiten wie Wald, Boden, Wasser etc. sind vollkommen ausreichend weite Landstriche zu runinieren.
    Was aber umgekehrt für Deutschland auch heißen könnte.

    Vernünftig und angepasst bauen, insbesondere Aufheizung in den Städten minimieren.

    Weitgehend Aufforstung aller nicht benötigten Flächen.

    Drastische Sanktionen gegen Verschmutzung von Wasser und Boden (Minimierung der Einträge von Stickstoff, PFC ua. schwer entfernbarer Substanzgruppen)

    Aber diese realen und aktuellen Probleme bekommen irgendwie kaum die nötige Aufmerksamkeit?

    MfG Karl Müller

    • fa
    • 04.12.2011 um 11:24 Uhr

    Mit erstaunen habe ich diesen Artikel gelesen. Wieso sind Sie, Herr Schmitt, noch optimistisch? Und wieso glauben Sie, dass Erfinder und Innovationen die Welt retten werden?
    Ein kleines Beispiel: Als vor etwa 100 Jahren der Wolframdraht erfunden wurde, dachten die Energieversorger, dass das Teufelszeug sei, weil sie weniger Umsatz machen werden. War ja der Vorläufer der klassischen Glübirne 10xinneffizienter. Aber was geschah? Man hatte nun die Möglichkeit, 10 mal mehr Glühbirnen bei gleichem Absolutverbrauch zu verwenden... Und so geschah es dann auch.

    Die beste Einsparung ist die, erst gar nichts zu verbrauchen. Und das funktioniert nur über den Markthebel Geld. Und das wird so schnell nicht zu schaffen sein. Und im übrigen ist das 2Grad-Ziel eh nicht mehr zu schaffen.

    Und was mich auch noch verwundert ist, dass es hier im Forum allen ernstes immer noch Leute gibt, die glauben, der Klimawandel unterliegt keinen anthropogenen Einfluss... Leider haben diese Leute die Realität nicht erkannt und zählen zu den größten Verdränger.

    In diesem Sinne,

    schönen Sonntag noch....

    3 Leserempfehlungen
  2. damit anfreunden daß die menschheit , auf grund der obzönen lebensweise der westlichen welt (die nun alle anderen regionen des planeten als vorbild gilt), sich vielleicht nächstens verabschieden wird. So bleibt nur noch als aufgabe der politik, die zukünftigen verteilungskämpfe abzumildern. Man kann auch diesbezüglich schwarzsehen. Neustes beispiel ist somalia: für Die hungersnot dort als folge der klimakatastrophe, möchten die bewohner der industrieländer sich nicht verantwortlich zeichnen.

  3. Klimakrise? Bitte, was soll das?

    Auch wenn dort nicht die Grundlagen des Klimawahns diskutiert werden, ist die Sendung des "Philosophischen Quartetts" vom 27.11.11 sehenswert, weil doch etwas bewußtseinsschärfend: http://www.zdf.de/ZDFmedi...?

  4. "Das Klima" gibts sowieso nicht, aber regional und sogar zonenbezogen kann durchaus ein erheblicher Einfluss auch ganz ohne die unsägliche CO2-Debatte vom Menschen genommen werden.
    Übernutzung lokaler Gegebenheiten wie Wald, Boden, Wasser etc. sind vollkommen ausreichend weite Landstriche zu runinieren.
    Was aber umgekehrt für Deutschland auch heißen könnte.

    Vernünftig und angepasst bauen, insbesondere Aufheizung in den Städten minimieren.

    Weitgehend Aufforstung aller nicht benötigten Flächen.

    Drastische Sanktionen gegen Verschmutzung von Wasser und Boden (Minimierung der Einträge von Stickstoff, PFC ua. schwer entfernbarer Substanzgruppen)

    Aber diese realen und aktuellen Probleme bekommen irgendwie kaum die nötige Aufmerksamkeit?

    MfG Karl Müller

    Eine Leserempfehlung
    Antwort auf "Klima-Gipfel Durban"
    • grkl
    • 04.12.2011 um 11:47 Uhr

    Zusatz von grkl:
    Auch ist die Klima-Hysterie ein toller Nährboden für Lobby-Interessen: Styropor, Kunststoff-Dämm-Matten für alles und nichts, Klebstoffe, Dichtmaterial ob schädlich oder nicht, Kunstharze, Dicklacke usw.- alles natürlich aus Öl! Es muss Gewinn-maximiert produziert und verkloppt werden, das ist z.Z. doch die Super-Chance für die Klima-Goldgräber und -Lobbyisten...
    Aber was die Klima-Hysteriker uns nicht erzählen (wollen): Was ist in 30, 40 oder 50 Jahren, wenn das ganze Zeug mal entsorgt werden soll oder muss - wie damit umgehen und wohin mit dem ganzen Schrott? Ist Asbest bereits vergessen? Haben wir dann neue Endlager, wo niemand seine Hände schmutzig machen will.? Da fragt keiner, ob wir unseren Kindern und Kindes-Kindern eine heile Welt hinterlassen wollen oder nicht.! Und mit immer weiteren zig-Millionen Autos und Milliarden zusätzlichen Flugkilometern weltweit dürfte eine positive Klima-Veränderung wohl kaum zu schaffen sein, Ihr so tollen "Klimaschützer", die Ihr zu Tausenden im Kerosin-Flieger nach Durban wallfahrtet und dort den Taxi-Fahrern eine gute Kasse möglich macht.

    Eine Leserempfehlung
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    noch Hergestellt.

    http://translate.google.d...

    Indien / Brasilien sind die größten Hersteller.

    Herstellen und Verkauf ist in Europa Verboten!

    noch Hergestellt.

    http://translate.google.d...

    Indien / Brasilien sind die größten Hersteller.

    Herstellen und Verkauf ist in Europa Verboten!

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

Service