Energie Gefährlicher Öltropf

Die Erde wird unsicherer und schmutziger – auch weil Deutschland beim Energiesparen bremst.

Angenommen, im nächsten Jahr erfassen die Aufstände in der arabischen Welt Saudi-Arabien, den weltweit wichtigsten Ölexporteur. Die Minderheit der Schiiten erhebt sich gegen die Herrschaft der Familie Saud. Bürgerkriegsartige Zustände breiten sich aus, Förderanlagen, Pipelines und Verladeterminals werden angegriffen und teilweise zerstört. Auf dem globalen Ölmarkt kommt es zu einer Versorgungskrise, weil kein anderer Ölproduzent den Ausfall der saudischen Förderung nur annähernd ausgleichen kann. Viele Verbraucher kapitulieren vor den steigenden Preisen, die Weltwirtschaft stürzt in eine tiefe Rezession.

Ausgeschlossen?

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Das Szenario hat sogar schon einen Namen: »Zapfhahn zu«. Forscher eines regierungsnahen Thinktanks, der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), haben in einem gerade erschienenen Sammelband eingehend darüber nachgedacht. Ungeplant ist der Normalfall heißt das Werk, das zehn Situationen beschreibt, die nach Auffassung der Herausgeber »politische Aufmerksamkeit verdienen«.

Der Kollaps der Ölförderung gehört dazu. Er hätte die furchtbare Kraft eines Tsunamis, vor dem auch die Deutschen nicht verschont blieben. Die von der Politik verwöhnte Autoindustrie, die mit Elektromobilen zwar viel von sich reden macht, tatsächlich aber nach wie vor ausschließlich ihr Geld mit Benzinkutschen verdient, bräche umgehend zusammen. Es zeigte sich, dass die Devise »Weg vom Öl«, die deutsche Politiker gern im Munde führen, in Wirklichkeit nichts wert ist.

Tatsächlich haben die Regierungen ihren Worten nie Taten folgen lassen – oder nur solche, die sich getrost als halbherzig, unausgegoren, wenn nicht gar irreführend bezeichnen lassen. Das jüngste Beispiel dafür ist die Verordnung zur Kennzeichnung des Energieverbrauchs von Pkw, die dieser Tage wirksam wird. Personenautos sind die mit Abstand größten Mineralölverbraucher im Land. Ein neues farbiges Label, ähnlich dem, das schon Kühlschränke oder Geschirrspüler ziert, soll nun Auskunft darüber geben, ob ein bestimmtes Modell eher viel oder eher wenig Kraftstoff verbraucht.

Eigentlich eine gute Idee, hätte der zuständige Bundeswirtschaftsminister sich nicht als Anwalt der Hersteller großer Fahrzeuge erwiesen. Seine Verordnung lässt den Audi Q7 3.0 TDI quattro (Durchschnittsverbrauch 7,4 Liter Diesel) mit der Effizienzklasse B sogar besser erscheinen als den Toyota Aygo (Verbrauch: 4,6 Liter Benzin), der laut Verordnung nur die mittelmäßige Effizienzklasse »C« verdient. Sogar der ADAC mokiert sich darüber. Die Verbraucher würden »verunsichert« und »verwirrt«.

Wer solche Politik verantwortet, wer die Bürger geradezu täuscht, lässt das Land nie vom Öl wegkommen. Sehenden Auges rückt die Katastrophe auch aus diesem Grund näher.

Leser-Kommentare
  1. Unsere Politiker benutzen gerne dieses Wort. "Wir haben ein Zeichen gesetzt" oder "Wir müssen ein Zeichen setzen".

    Die Politik hat in den letzten 20 Jahren so viele Zeichen gesetzt, daß wohl keiner mehr übersehen kann, wo der Weg hinführt.

    Die Klassifizierung der PKW war wieder so ein Zeichen. Genau wie die Abschaffung der Vermögenssteuer oder die Verringerung des Spitzensteuersatzes oder das Steuergeschenk für die Hotelbesitzer. Wohin uns all diese Zeichen fühen kann man sehen.
    Die Abhängigkeit vom Öl ist nicht weniger dramatisch, wie die Abhängigkeit vom Kapitalmarkt. Die Finanzkrise bekämpft man mit noch mehr Schulden - die Abhängigkeit vom Öl mit der Verschleierung des Ölverbrauchs größerer Motoren in noch größeren PKWs.
    Aber letztlich ist der Verbraucher gefragt. Solange Menschen ihren Selbstwert über ihr Auto deffinieren solange werden die Autos gebaut, die nachgefragt werden.

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    • pakZ
    • 06.12.2011 um 9:26 Uhr

    Vorsichtig.

    Bedarf wird heutzutage doch erst künstlich von den Firmen erzeugt. Ein Umdenken der Firmenkonzepte, das entsprechende Marketing dazu und ein paar politische Änderungen und den Q7 will keiner mehr fahren.

    Ja, ich kaufe mir gerade ein neues Auto. Einen Achtzylinder, weil ich die Nase voll habe von eurem Geplärre! Nicht wegen des Selbstwertgefühls.

    • GDH
    • 06.12.2011 um 12:59 Uhr

    bei den von Ihnen genannten Steuergeschenken bleibt das Passendster unerwähnt, nämlich dass der knappe Rohstoff Mineralöl (sei es in Form von Heizöl, Benzin, Diesel, Schiffsdiesel oder Flugbenzin) immernoch pervers billig ist.

    Inflationsbereinigt sind die Kraftstoffpreise in den letzten Jahrzehnten kaum gestiegen. Selbst die (sehr bescheidene) Rot-Grüne "Öko-Steuer" wurde von weiten Teilen der Öffentlichkeit bekämpft. Mitlerweile ist überhaupt kein regelmäßiger Anstieg der Mineralölsteuern geplant. Wie soll in einer Marktwirtschaft da Sparsamkeit einkehren, wo die großen Parteien (und die FDP ;-)) das Lied der billigen Energie singen?

    • pakZ
    • 06.12.2011 um 9:26 Uhr

    Vorsichtig.

    Bedarf wird heutzutage doch erst künstlich von den Firmen erzeugt. Ein Umdenken der Firmenkonzepte, das entsprechende Marketing dazu und ein paar politische Änderungen und den Q7 will keiner mehr fahren.

    Ja, ich kaufe mir gerade ein neues Auto. Einen Achtzylinder, weil ich die Nase voll habe von eurem Geplärre! Nicht wegen des Selbstwertgefühls.

    • GDH
    • 06.12.2011 um 12:59 Uhr

    bei den von Ihnen genannten Steuergeschenken bleibt das Passendster unerwähnt, nämlich dass der knappe Rohstoff Mineralöl (sei es in Form von Heizöl, Benzin, Diesel, Schiffsdiesel oder Flugbenzin) immernoch pervers billig ist.

    Inflationsbereinigt sind die Kraftstoffpreise in den letzten Jahrzehnten kaum gestiegen. Selbst die (sehr bescheidene) Rot-Grüne "Öko-Steuer" wurde von weiten Teilen der Öffentlichkeit bekämpft. Mitlerweile ist überhaupt kein regelmäßiger Anstieg der Mineralölsteuern geplant. Wie soll in einer Marktwirtschaft da Sparsamkeit einkehren, wo die großen Parteien (und die FDP ;-)) das Lied der billigen Energie singen?

  2. Es is auch bekannt, dass die "Peak Oil" Theorie schon seit mehr als einem halben Jahrhundert regelmäßig vorhersagt, dass der Peak bereits überschritten wurde, und dabei immer falsch lag. Da hätte ich mir von der Zeit mehr erwartet.

    Eine Leser-Empfehlung
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    Das Problem ist nicht, daß es keine Ölvorräte mehr gibt. Das Problem ist, daß zukünftig angezapfte Ölvorkommen immer ungünstigere Lagen und Probleme haben, was die Ölgewinnung immer energieintensiver und damit teurer macht - das oft erwähnte "Shale Oil" ist ein gutes Beispiel dafür. Auch wenn wir noch Ölvorräte für viele, viele Jahrzehnte haben sollten - was nützt uns das, wenn das Öl unbezahlbar teuer wird?

    • Hickey
    • 06.12.2011 um 8:11 Uhr

    leider wertloser Kommentar.

    Das Peak Oil bereits 1950 vorrausgesagt wurde ist klar, aber mit Sicherheit nicht das wir 1960 den "Gipfel" überschritten haben.

    Bitte Quellen nennen.

    Peak Oil wurde ursprünglich für auf 1996 geschätzt "if current trends continue". Heute ist umstritten, ob peak oil vor oder hinter uns liegt. Es ist eine Fehleinschätzung, zu meinen, dass peak oil ein kurzfristig dramatischer Moment ist: es ist der Zeitpunkt, wenn die Spitze der Produktion erreicht ist und sie dann mehr oder minder langsam auf Grund immer steigender Kosten sinkt und sich immer weniger Menschen für immer weniger Zwecke Ölprodukte leisten können. Wann peak oil war, wird man nur rückblickend feststellen können.
    http://en.wikipedia.org/w...

    Es gibt viele wichtige und dringende Gründe Energie zu sparen (Klima, Abhängigkeit von unstabilen/undemokratischen Exportländern...), peak oil ist nur einer davon.

    Das Problem ist nicht, daß es keine Ölvorräte mehr gibt. Das Problem ist, daß zukünftig angezapfte Ölvorkommen immer ungünstigere Lagen und Probleme haben, was die Ölgewinnung immer energieintensiver und damit teurer macht - das oft erwähnte "Shale Oil" ist ein gutes Beispiel dafür. Auch wenn wir noch Ölvorräte für viele, viele Jahrzehnte haben sollten - was nützt uns das, wenn das Öl unbezahlbar teuer wird?

    • Hickey
    • 06.12.2011 um 8:11 Uhr

    leider wertloser Kommentar.

    Das Peak Oil bereits 1950 vorrausgesagt wurde ist klar, aber mit Sicherheit nicht das wir 1960 den "Gipfel" überschritten haben.

    Bitte Quellen nennen.

    Peak Oil wurde ursprünglich für auf 1996 geschätzt "if current trends continue". Heute ist umstritten, ob peak oil vor oder hinter uns liegt. Es ist eine Fehleinschätzung, zu meinen, dass peak oil ein kurzfristig dramatischer Moment ist: es ist der Zeitpunkt, wenn die Spitze der Produktion erreicht ist und sie dann mehr oder minder langsam auf Grund immer steigender Kosten sinkt und sich immer weniger Menschen für immer weniger Zwecke Ölprodukte leisten können. Wann peak oil war, wird man nur rückblickend feststellen können.
    http://en.wikipedia.org/w...

    Es gibt viele wichtige und dringende Gründe Energie zu sparen (Klima, Abhängigkeit von unstabilen/undemokratischen Exportländern...), peak oil ist nur einer davon.

  3. Das Problem ist nicht, daß es keine Ölvorräte mehr gibt. Das Problem ist, daß zukünftig angezapfte Ölvorkommen immer ungünstigere Lagen und Probleme haben, was die Ölgewinnung immer energieintensiver und damit teurer macht - das oft erwähnte "Shale Oil" ist ein gutes Beispiel dafür. Auch wenn wir noch Ölvorräte für viele, viele Jahrzehnte haben sollten - was nützt uns das, wenn das Öl unbezahlbar teuer wird?

    Antwort auf "peak oil..."
    • Hickey
    • 06.12.2011 um 8:11 Uhr

    leider wertloser Kommentar.

    Das Peak Oil bereits 1950 vorrausgesagt wurde ist klar, aber mit Sicherheit nicht das wir 1960 den "Gipfel" überschritten haben.

    Bitte Quellen nennen.

    Antwort auf "peak oil..."
    • Kiira
    • 06.12.2011 um 8:16 Uhr

    Endlich mal ein Artikel zum Thema Klima/Fossiie Energieträger, dem man rückhaltlos zustimmen kann. Denn die Risiken der Ölabhängigkeit sind real. Ganz im Gegensatz zu den Risiken des damit verbundenen CO2-Ausstoßes.

    Das muß an dieser Stelle einmal gesagt werden: Auch wenn die wissenschaftliche Grundlage für die Hypothese vom CO2-gesteuerten Klima sehr viel dünner ist, als hier ständig behauptet wird: Weg vom Öl und von fossilen Energieträgern müssen wir trotzdem.

  4. ...ob der oil peak überschritten ist, hängt wohl auch davon ab, wessen Gutachten und Berechnungen man folgt. Dass die OPEC etwa davon ausgehen, dass die Vorkommen ewig reichen ist klar. Unabhängige Studien kommen wohl zu anderen Ergebnissen.

    Zudem erinnert das Verhalten der Ölbefürworter ein bisschen an Suchtkranke. Solange noch genug von der Droge da ist, brauchen diese sich ja keine Sorgen über die Entzugserscheinungen zu machen. Und der Dealer hat gesagt, es ist noch genug da!!!

    Die These, dass Öl knapper wird, lässt sich wohl auch ganz einfach durch die weltweit gestiegenen Preise stützen. Sonst wäre es wohl billiger geworden, nicht?

    10 Leser-Empfehlungen
  5. Peak Oil wurde ursprünglich für auf 1996 geschätzt "if current trends continue". Heute ist umstritten, ob peak oil vor oder hinter uns liegt. Es ist eine Fehleinschätzung, zu meinen, dass peak oil ein kurzfristig dramatischer Moment ist: es ist der Zeitpunkt, wenn die Spitze der Produktion erreicht ist und sie dann mehr oder minder langsam auf Grund immer steigender Kosten sinkt und sich immer weniger Menschen für immer weniger Zwecke Ölprodukte leisten können. Wann peak oil war, wird man nur rückblickend feststellen können.
    http://en.wikipedia.org/w...

    Es gibt viele wichtige und dringende Gründe Energie zu sparen (Klima, Abhängigkeit von unstabilen/undemokratischen Exportländern...), peak oil ist nur einer davon.

    Antwort auf "peak oil..."
    • Atan
    • 06.12.2011 um 8:43 Uhr

    Problem "Peak Oil" finde, so irreführende und nutzlos ist in diesem Fall die Deutschland-ist-schuld-Litanei. D. könnte seinen Ölkonsum morgen auf Null senken, am weltweiten Problem des Ölmangels würde das bei einem Verbrauchsanteil von gerade Mal 2,8% nichts ändern. Die USA mit einem Konsum fast eines Viertels des Jahresverbrauchs würden sich kurz bedanken und den deutschen Anteil gleich mit verkonsumieren.

    via ZEIT ONLINE plus App

    11 Leser-Empfehlungen
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    • Hickey
    • 06.12.2011 um 9:53 Uhr

    Bitte erläutern sie doch wie das funktionieren soll.

    Kleiner Hinweis meinerseits...Öl ist in nahezu allen täglichen Produkten vorhanden.

    Ohne Öl gibts kein Plastik, ohne Plastik keine neuen Flachbildschirme, die Liste ist so endlos lang...

    "Zitat"
    90 Prozent des Erdöls wird aber regelrecht verpufft: Als Autotreibstoff, zum Heizen und als Energielieferant für die Industrie. Aus den restlichen 10 Prozent werden Dinge des täglichen Gebrauchs hergestellt. Und das ist eine ziemlich illustre Liste: PVC steckt in Fensterrahmen, Fussbodenbelägen und Schläuchen. Polyurethan eignet sich für Schaumstoffe in Polstermöbeln und Matratzen. Dem Polyethylen verdanken wird die thermoplastischen Kunststoffe wie die PET-Flaschen, Folien, Eimer, TV-Gehäuse, Tupperware und Staubsauger. Aus Polyamid werden Synthetikfasern, aus denen wiederum Nylonstrümpfe werden. Ohne Ethylenoxid hätten wir keine Wasch- und Reinigungsmittel, aber auch keine Frostschutzmittel, Lacke oder Farbstoffe. Weitere Stoffe sorgen für Autoreifen sowie Formteile und Schaumstoffe der Verpackungs- und Bauindustrie. Schliesslich bauen auch CDs und DVDs sowie Pflanzenschutz- sowie Düngemittel auf Erdölbausteinen.
    "Zitat-Ende"

    Quellen:
    http://www.20min.ch/finan...

    http://www.wissen.lauftex...

    Atan D. könnte seinen Ölkonsum morgen auf Null senken, am weltweiten Problem des Ölmangels würde das bei einem Verbrauchsanteil von gerade Mal 2,8% nichts ändern. Die USA mit einem Konsum fast eines Viertels des Jahresverbrauchs würden sich kurz bedanken und den deutschen Anteil gleich mit verkonsumieren.

    Ach seien Sie doch nicht so kaltherzig und gönnen Sie dem deutschen Ökogewissen* die Illusion selbst etwas daran ändern zu können!

    --
    *Frei nach dem Motto: "Wenn das Geld am Zapfhahn springt..."

    • Hickey
    • 06.12.2011 um 9:53 Uhr

    Bitte erläutern sie doch wie das funktionieren soll.

    Kleiner Hinweis meinerseits...Öl ist in nahezu allen täglichen Produkten vorhanden.

    Ohne Öl gibts kein Plastik, ohne Plastik keine neuen Flachbildschirme, die Liste ist so endlos lang...

    "Zitat"
    90 Prozent des Erdöls wird aber regelrecht verpufft: Als Autotreibstoff, zum Heizen und als Energielieferant für die Industrie. Aus den restlichen 10 Prozent werden Dinge des täglichen Gebrauchs hergestellt. Und das ist eine ziemlich illustre Liste: PVC steckt in Fensterrahmen, Fussbodenbelägen und Schläuchen. Polyurethan eignet sich für Schaumstoffe in Polstermöbeln und Matratzen. Dem Polyethylen verdanken wird die thermoplastischen Kunststoffe wie die PET-Flaschen, Folien, Eimer, TV-Gehäuse, Tupperware und Staubsauger. Aus Polyamid werden Synthetikfasern, aus denen wiederum Nylonstrümpfe werden. Ohne Ethylenoxid hätten wir keine Wasch- und Reinigungsmittel, aber auch keine Frostschutzmittel, Lacke oder Farbstoffe. Weitere Stoffe sorgen für Autoreifen sowie Formteile und Schaumstoffe der Verpackungs- und Bauindustrie. Schliesslich bauen auch CDs und DVDs sowie Pflanzenschutz- sowie Düngemittel auf Erdölbausteinen.
    "Zitat-Ende"

    Quellen:
    http://www.20min.ch/finan...

    http://www.wissen.lauftex...

    Atan D. könnte seinen Ölkonsum morgen auf Null senken, am weltweiten Problem des Ölmangels würde das bei einem Verbrauchsanteil von gerade Mal 2,8% nichts ändern. Die USA mit einem Konsum fast eines Viertels des Jahresverbrauchs würden sich kurz bedanken und den deutschen Anteil gleich mit verkonsumieren.

    Ach seien Sie doch nicht so kaltherzig und gönnen Sie dem deutschen Ökogewissen* die Illusion selbst etwas daran ändern zu können!

    --
    *Frei nach dem Motto: "Wenn das Geld am Zapfhahn springt..."

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