EuropaGeht es auch ohne die Briten?

Matthias Krupa und Jan Ross zur Frage der EU-Mitgliedschaft

Schluss mit der britischen Sonderrolle

Keine Frage, die Europäische Union könnte ein Land wie Großbritannien gut gebrauchen. Ein Land, das finanziell stabil, ökonomisch vernünftig, außenpolitisch stark, weltoffen und zuverlässig ist und diese Tugenden in der gebeutelten Gemeinschaft einbringt. Allein, es gibt dieses Land nicht. Und schon gar nicht heißt es Großbritannien.

Das Haushaltsdefizit des Vereinigten Königreichs ist größer als das der Griechen. Die Schulden drücken, die Regierung spart. So weit, so europäisch. Doch die Probleme, die Großbritannien mit vielen anderen Staaten in der EU teilt, haben nicht zu mehr Miteinander geführt. Die britische Regierung hat sich vielmehr eingeigelt und gefällt sich darin, von Zeit zu Zeit ein paar blasierte Ratschläge über den Ärmelkanal zu schicken.

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Wenn es noch einen Beweis für den britischen Realitätsverlust gebraucht hätte, dann hat ihn der britische Premierminister David Cameron auf dem EU-Gipfel geliefert. Während die Euro-Staaten um mehr Gemeinsamkeiten rangen, hatte Cameron – getrieben von seiner europaskeptischen Partei – nichts Besseres zu tun, als Sonderregeln zum Schutz der heimischen Finanzindustrie zu fordern. Das Ergebnis: 23 Staaten gehen voran, drei weitere prüfen, ob sie bei den neuen Regeln mitmachen – nur Großbritannien steht abseits .

Nun könnte man die Forderungen der Briten als Folklore abtun, als nicht besonders originelle Interpretation einer angestammten Sonderrolle. In der Tat, die EU hat schon ganz andere Premierministerinnen ertragen als Cameron. Doch es geht in dieser Krise nicht mehr ums Kleingedruckte, um einen Beitragsrabatt etwa, den die britische Regierung zu Hause stolz als Trophäe präsentieren kann. Es geht jetzt sehr grundsätzlich um das Verhältnis der Mitgliedsstaaten zueinander und zu dem Club, für den man gemeinsam Verantwortung trägt.

Die Briten sind diesem Club, der EU, schon 1973 beigetreten, aber sie haben stets auf Distanz geachtet. Eine Mitgliedschaft mit begrenzter Haftung – und möglichst großem eigenen Vorteil. Kein anderes Land hat die Union so sehr auf eine Freihandelszone reduziert wie Großbritannien. Das ging so lange gut, wie die EU als Zugewinngemeinschaft funktionierte. Jetzt, in der Krise, fällt derjenige auf, der nicht mehr beitragen will als kluge Ratschläge. Dabei ist die Unabhängigkeit, die Großbritannien verzweifelt verteidigt, längst eine Fiktion. Viel zu groß sind die wirtschaftlichen und politischen Abhängigkeiten.

Mag sein, dass die Briten diese Abhängigkeit spüren und insgeheim darunter leiden. Vielleicht reagieren sie gerade deshalb besonders allergisch auf jeden Vorschlag für eine weitere Integration. Natürlich, auch andere Mitgliedsstaaten hätten lieber auf ein neues Regelwerk verzichtet; aber kein Land außer Großbritannien ist auf die Idee gekommen, ausgerechnet jetzt neue Sonderregeln für sich zu reklamieren . Auch andere EU-Länder zweifeln, ob die Einführung einer Finanztransaktionssteuer sinnvoll ist; aber keine Regierung verteidigt die eigene Finanzindustrie so vorbehaltlos wie die in London. Selbst auf dem Feld, auf dem das Königreich dringend gebraucht würde, in der Außen- und Sicherheitspolitik, blockiert es nach Kräften. Die längst überfällige Einrichtung eines militärischen Hauptquartiers der EU scheiterte in der vergangenen Woche – am Veto aus London.

Nicht die Anderen müssen sich entscheiden, wie viel Rücksicht sie noch auf Großbritannien nehmen. Großbritannien muss sich entscheiden, welche Rolle es in der Union künftig spielen will. Als notorische Nein-Sager sind die Briten überflüssig. Von Matthias Krupa

Leserkommentare
  1. Es geht bald auch ohne Europa und ohne Deutschland.

    Der Geist Brünings scheint die deutsche Polit-Elite benebelt zu haben. Wohin das geführt hat, wissen wir.

    Goldmann Sachs rät jetzt seinen Anlegern gegen den DAX zu wetten.
    http://www.spiegel.de/wir...

    5 Leserempfehlungen
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    Entfernt. Bitte diskutieren Sie ausschließlich zum Thema des Artikels. Danke. Die Redaktion/vn

    • joG
    • 09.12.2011 um 21:09 Uhr

    Ich finde eine solche Formulierung, gestatten Sie, unter aller Sau. In einer "Gebildeten" Zeitung ist es ein Zeichen, das die Wahrnehmung der Deutschen durch in weiten Strecken des Auslands als Demokratie ignorant stimmt. Die Engländer haben nur getan, was Deutschland in der Lissabonner EU Verfassung unterschrieb. Unbenommen, dass der Vertrag nie wirklich legitimiert wurde, ist es ein Unding, wenn man hier gegen die Wahrnehmung seiner verbrieften Rechte hetzt. Hat man hier in Deutschland aus seinen Irrungen im letzten Jahrhundert den gar nichts gelernt?

    • Fuka
    • 09.12.2011 um 23:01 Uhr

    "Goldmann Sachs rät jetzt seinen Anlegern gegen den DAX zu wetten."

    Das wundert nicht wirklich - ich glaube, es wäre völlig egal gewesen, was bei dem Gipfel herausgekommen wäre. Der amerikanischen Finanzindustrie geht es vor allem darum, den Euro als Konkurrenten auszuschalten und die Briten sind ihnen dabei willfährige Helfer.

    Den Briten wünsche ich eine schöne Zeit in ihrer splendid Isolation. Übrigens: Geld kann man nicht essen

    Das dritte Charakteristikum eines Nationalstaats ist die Macht, Krieg zu erklären. Was wir heute sehen, ist eine Art Krieg. Es handelt sich im Grunde um einen Finanzkrieg, aber die Ziele sind die gleichen wie bei militärischen Eroberungen – zuerst Land und Bodenschätze, dann die öffentliche Infrastruktur, deren Nutzung kostenpflichtig gemacht wird, und schließlich andere staatliche Unternehmen oder Vermögenswerte.

    Die Hype um den qualmenden Gro0wesir Helmut schmidt hat offensichtlich auch das bürgerliche Wohnzimmer erreicht.
    Und insbesondere seine "Feststellungen " auf dem SPD-Parteitag zu Europa und dem EURO .
    Aber Schmidt hat schon öfter geirrt , auch wenn er stets das Gegenteil behauptet, z.B. NATO-Doppelbeschluß/Pershing-Raketen.
    Die Aufstellung in der BRD hat nichts, außer Randale hier bewirkt. Sie, die Raketen wurden schlicht technisch wertlos und waren dann nicht mehr als Handelsobjekt gefragt.Aber Schmidt heftet sich die " Wirkung " gerne ans Revers.
    Und Brüning kehrt auch nicht zurück , wenn England als Spaltpilz Europas endlich die angebliche "Titanic Europa " verläßt.Dann sparen wir uns den Thatcher-Rabatt und andere faule Eier aus der Londoner City.

    Da lach ich mich ja schief !

    Entfernt. Bitte diskutieren Sie ausschließlich zum Thema des Artikels. Danke. Die Redaktion/vn

    • joG
    • 09.12.2011 um 21:09 Uhr

    Ich finde eine solche Formulierung, gestatten Sie, unter aller Sau. In einer "Gebildeten" Zeitung ist es ein Zeichen, das die Wahrnehmung der Deutschen durch in weiten Strecken des Auslands als Demokratie ignorant stimmt. Die Engländer haben nur getan, was Deutschland in der Lissabonner EU Verfassung unterschrieb. Unbenommen, dass der Vertrag nie wirklich legitimiert wurde, ist es ein Unding, wenn man hier gegen die Wahrnehmung seiner verbrieften Rechte hetzt. Hat man hier in Deutschland aus seinen Irrungen im letzten Jahrhundert den gar nichts gelernt?

    • Fuka
    • 09.12.2011 um 23:01 Uhr

    "Goldmann Sachs rät jetzt seinen Anlegern gegen den DAX zu wetten."

    Das wundert nicht wirklich - ich glaube, es wäre völlig egal gewesen, was bei dem Gipfel herausgekommen wäre. Der amerikanischen Finanzindustrie geht es vor allem darum, den Euro als Konkurrenten auszuschalten und die Briten sind ihnen dabei willfährige Helfer.

    Den Briten wünsche ich eine schöne Zeit in ihrer splendid Isolation. Übrigens: Geld kann man nicht essen

    Das dritte Charakteristikum eines Nationalstaats ist die Macht, Krieg zu erklären. Was wir heute sehen, ist eine Art Krieg. Es handelt sich im Grunde um einen Finanzkrieg, aber die Ziele sind die gleichen wie bei militärischen Eroberungen – zuerst Land und Bodenschätze, dann die öffentliche Infrastruktur, deren Nutzung kostenpflichtig gemacht wird, und schließlich andere staatliche Unternehmen oder Vermögenswerte.

    Die Hype um den qualmenden Gro0wesir Helmut schmidt hat offensichtlich auch das bürgerliche Wohnzimmer erreicht.
    Und insbesondere seine "Feststellungen " auf dem SPD-Parteitag zu Europa und dem EURO .
    Aber Schmidt hat schon öfter geirrt , auch wenn er stets das Gegenteil behauptet, z.B. NATO-Doppelbeschluß/Pershing-Raketen.
    Die Aufstellung in der BRD hat nichts, außer Randale hier bewirkt. Sie, die Raketen wurden schlicht technisch wertlos und waren dann nicht mehr als Handelsobjekt gefragt.Aber Schmidt heftet sich die " Wirkung " gerne ans Revers.
    Und Brüning kehrt auch nicht zurück , wenn England als Spaltpilz Europas endlich die angebliche "Titanic Europa " verläßt.Dann sparen wir uns den Thatcher-Rabatt und andere faule Eier aus der Londoner City.

    Da lach ich mich ja schief !

    • bkkopp
    • 09.12.2011 um 18:36 Uhr

    Herzlichen Glückwunsch !!!

    4 Leserempfehlungen
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    • joG
    • 10.12.2011 um 11:47 Uhr

    ....anderen Forum:

    "Wunderbare, ja köstliche, entlarvende Überschriften. Vor kurzem fragte ein Kommentator des "Tagesspiegel":

    "Was machen Sie eigentlich beruflich, Frau Merkel!"

    Kaum Resonanz. Weder hier, noch dort.

    nun wieder eine der so köstlichen, entlarvenden Überschriften mit einer überzeugenden Botschaft:

    "Merkel setzt sich durch – aber wo ist die Lösung?"

    "Spiegel-online" titelt:

    "Merkel zahlt hohen Preis für ihren Sieg"

    Die Sueddeutsche spricht erst gar nicht von der Merkel und titelt online.

    "Bulldogge Cameron beißt die Briten in die Isolation²

    "Stern" glaubt nun titeln zu müssen.

    "Camerons Blockadepolitik beim EU-Gipfel: Briten feiern ihre Bulldogge"

    Die "Zeit" haut nun kräftigst auf die Pauke:

    "Merkels historische Verantwortung

    Die Kanzlerin setzt sich mit ihrem Rettungsdiktat durch. Deutschland übernimmt die Führung in Europa und ist nun zum Erfolg verdammt."

    und nun zum Schluß diese erbärmliche "FR". Sie bringt es nun fertig völlig die Übersicht zu verlieren und in der üblichen Gosse der Hofberichterstattung zu landen:

    "Merkel zufrieden, Großbritannien im Abseits

    Deutschland und Frankreich haben es geschafft: Mit Ausnahme Großbritanniens stimmen alle EU-Länder einem neuen Vertrag zu - oder prüfen es zumindest. David Cameron versichert trotz der Isolation: "Großbritannien bleibt in der EU".

    • joG
    • 10.12.2011 um 11:48 Uhr

    "Eigentlich hätte die Überschrift(unisono) lauten müssen:

    Tod, wo ist dein Stachel – Hölle, wo ist dein Sieg?

    doch auch Mitleid(?) sei angesagt mit diesen Unfähigen, egal ob in der Politk oder im Journalismus, die Devise lautet und hier sei Woody Allen zitiert:

    "Ich [WIR] habe keine Angst vor dem Tod, ich möchte nur nicht dabeisein, wenn's passiert."

    Eine Frage zum Schluß:

    Waren alle bei der selben Veranstaltung und haben alle dasselbe gelesen?"

    • joG
    • 10.12.2011 um 11:47 Uhr

    ....anderen Forum:

    "Wunderbare, ja köstliche, entlarvende Überschriften. Vor kurzem fragte ein Kommentator des "Tagesspiegel":

    "Was machen Sie eigentlich beruflich, Frau Merkel!"

    Kaum Resonanz. Weder hier, noch dort.

    nun wieder eine der so köstlichen, entlarvenden Überschriften mit einer überzeugenden Botschaft:

    "Merkel setzt sich durch – aber wo ist die Lösung?"

    "Spiegel-online" titelt:

    "Merkel zahlt hohen Preis für ihren Sieg"

    Die Sueddeutsche spricht erst gar nicht von der Merkel und titelt online.

    "Bulldogge Cameron beißt die Briten in die Isolation²

    "Stern" glaubt nun titeln zu müssen.

    "Camerons Blockadepolitik beim EU-Gipfel: Briten feiern ihre Bulldogge"

    Die "Zeit" haut nun kräftigst auf die Pauke:

    "Merkels historische Verantwortung

    Die Kanzlerin setzt sich mit ihrem Rettungsdiktat durch. Deutschland übernimmt die Führung in Europa und ist nun zum Erfolg verdammt."

    und nun zum Schluß diese erbärmliche "FR". Sie bringt es nun fertig völlig die Übersicht zu verlieren und in der üblichen Gosse der Hofberichterstattung zu landen:

    "Merkel zufrieden, Großbritannien im Abseits

    Deutschland und Frankreich haben es geschafft: Mit Ausnahme Großbritanniens stimmen alle EU-Länder einem neuen Vertrag zu - oder prüfen es zumindest. David Cameron versichert trotz der Isolation: "Großbritannien bleibt in der EU".

    • joG
    • 10.12.2011 um 11:48 Uhr

    "Eigentlich hätte die Überschrift(unisono) lauten müssen:

    Tod, wo ist dein Stachel – Hölle, wo ist dein Sieg?

    doch auch Mitleid(?) sei angesagt mit diesen Unfähigen, egal ob in der Politk oder im Journalismus, die Devise lautet und hier sei Woody Allen zitiert:

    "Ich [WIR] habe keine Angst vor dem Tod, ich möchte nur nicht dabeisein, wenn's passiert."

    Eine Frage zum Schluß:

    Waren alle bei der selben Veranstaltung und haben alle dasselbe gelesen?"

  2. Erst ruinieren die Briten ihre eigene Wirtschaft, indem sie praktisch ihre gesamten Schlüsselindustrien abschaffen (Kohle, Stahl, Autos, Eisenbahn, Computer, Werften, Flugzeuge etc.) und dann terrorisieren sie den Rest der Welt mit ihrer Abhängigkeit vom Finanzmarkt.

    Ein paar sehr schöne ironische Antwortmöglichkeiten für alle, denen die britische Sonderrolle auch auf den Geist geht gibt es folgender Umfrage:

    http://www.pollphin.de/po...

    49 Leserempfehlungen
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    • CM
    • 09.12.2011 um 19:18 Uhr

    Der Spiegel macht auch gerade eine Online-Umfrage:

    "Sollten die Briten die EU verlassen?"

    Mit weitem Abstand - 60,74%- liegt diese Antwort vorn:

    "Ja, die Dauerblockierer verhindern die europäische Integration."

    Ob die Briten begriffen haben, was ihre Regierung da treibt? Sie läßt sich bereitwillig vor den Karren der Banklobby spannen, und die Insel treibt ab in den Atlantik.

    Mangels anderer leistungsfähiger Branchen hat Großbritannien ein echtes Problem. Das Land braucht dringend die EU, aber die EU braucht Großbritannien nicht mehr.

    GB will einfach nicht ein teil eines neuen EU superstaat sein..zu recht...die wollen frei bleiben..sovereign...das ist vollkommen normal...es ist NORMAL wenn man nicht von undemokratischen bürokraten regiert sein will...

    http://www.youtube.com/wa...

    • jokus1
    • 09.12.2011 um 22:48 Uhr

    Ich bin traurig! Auch wenn sich britische (englische) Politiker nie so recht entscheiden konnten ob sie lieber 51. oder unnumerierter Staat sein wollten. Wir als europäische Familie müssen mit ansehen, wie gar nicht lange gefackelt wird wenn ein Familienmitglied quasi aus dem Haus geschmissen wird - auch wenn es vorher provozierte. Versteht endlich: die Alternative zu Europa heißt Hass!

    • yato
    • 10.12.2011 um 5:36 Uhr

    ...you say yes and i say no, you say stop and i say go... i say high, you say low...
    why why why why do you say goodbye

    die briten haben meist die contraposition eingenommen und waren deshalb bei der eu dabei um eine starke eu zu verhindern, sozusagen "das trojanische pferd" der konservativen kräfte und der bankster/konzern oligarchien der usa, wozu ich murdoch zähle, die ein vereintes europa als konkurrenz verhindern wollen. seit blair ist das englische system auch keine demokratie mehr, da es keine opposition gibt, alles derselbe brei, weit schlimmer als bei uns.

    was besseres kann momentan gar nicht geschehen als das die eu sich ihrer saboteure entledigt und dieser art great britain goodbye sagt!

    und wenn die hedgefonds bei der nächsten finanzkrise untergehen und die welt über us ratingagenturen nur noch lacht und man in london bemerkt, das man geld nicht essen kann, dann nehmen wir europäer gerne die band coldplay und die wenigen anderen top exportartikel englands in berlin oder barcelona auf
    ;-)

    ist es sehr schade, daß sich GB so ins Abseits stellt, denn sie gehören nun mal zur EU, auf der anderen Seite, können sich die Mitgliedsstaaten, die Sonderrechte.- bzw.-Rolle der Briten nicht mehr bieten lassen. Wie Sie sehr richtig beschrieben haben, haben sich die Briten fast gänzlich aus der produktiven Wirtschaft verabschiedet. Mir ist da sowieso schleierhaft wie das funktionieren soll mit Scheingeschäften und Scheingeld die Wirtschaft am laufen zu halten. Spätestens hier werden die Briten ein böses Erwachen erleben, es sei denn, dies würde ich ihnen sehr wünschen, daß sie wach werden und das Ruder herumreißen. Dies hieße zwar sehr große Anstrengungen, sie würden sich aber letztendlich für "alle" lohnen!!!

    Sie lachen sich denn wirklich tot. Armer Mensch. Hoffentlich leben Sie lange genug, so dass Sie verstehen können, dass es auch in Deutschland 'ruinierte' Industrien gibt. Die meisten Zechen im Ruhrgebiet sind stillgelegt worden, die Gebäude oft in Museen umgewandelt. Und Stahl wird billiger in China produziert. Lachen Sie noch?

    • CM
    • 09.12.2011 um 19:18 Uhr

    Der Spiegel macht auch gerade eine Online-Umfrage:

    "Sollten die Briten die EU verlassen?"

    Mit weitem Abstand - 60,74%- liegt diese Antwort vorn:

    "Ja, die Dauerblockierer verhindern die europäische Integration."

    Ob die Briten begriffen haben, was ihre Regierung da treibt? Sie läßt sich bereitwillig vor den Karren der Banklobby spannen, und die Insel treibt ab in den Atlantik.

    Mangels anderer leistungsfähiger Branchen hat Großbritannien ein echtes Problem. Das Land braucht dringend die EU, aber die EU braucht Großbritannien nicht mehr.

    GB will einfach nicht ein teil eines neuen EU superstaat sein..zu recht...die wollen frei bleiben..sovereign...das ist vollkommen normal...es ist NORMAL wenn man nicht von undemokratischen bürokraten regiert sein will...

    http://www.youtube.com/wa...

    • jokus1
    • 09.12.2011 um 22:48 Uhr

    Ich bin traurig! Auch wenn sich britische (englische) Politiker nie so recht entscheiden konnten ob sie lieber 51. oder unnumerierter Staat sein wollten. Wir als europäische Familie müssen mit ansehen, wie gar nicht lange gefackelt wird wenn ein Familienmitglied quasi aus dem Haus geschmissen wird - auch wenn es vorher provozierte. Versteht endlich: die Alternative zu Europa heißt Hass!

    • yato
    • 10.12.2011 um 5:36 Uhr

    ...you say yes and i say no, you say stop and i say go... i say high, you say low...
    why why why why do you say goodbye

    die briten haben meist die contraposition eingenommen und waren deshalb bei der eu dabei um eine starke eu zu verhindern, sozusagen "das trojanische pferd" der konservativen kräfte und der bankster/konzern oligarchien der usa, wozu ich murdoch zähle, die ein vereintes europa als konkurrenz verhindern wollen. seit blair ist das englische system auch keine demokratie mehr, da es keine opposition gibt, alles derselbe brei, weit schlimmer als bei uns.

    was besseres kann momentan gar nicht geschehen als das die eu sich ihrer saboteure entledigt und dieser art great britain goodbye sagt!

    und wenn die hedgefonds bei der nächsten finanzkrise untergehen und die welt über us ratingagenturen nur noch lacht und man in london bemerkt, das man geld nicht essen kann, dann nehmen wir europäer gerne die band coldplay und die wenigen anderen top exportartikel englands in berlin oder barcelona auf
    ;-)

    ist es sehr schade, daß sich GB so ins Abseits stellt, denn sie gehören nun mal zur EU, auf der anderen Seite, können sich die Mitgliedsstaaten, die Sonderrechte.- bzw.-Rolle der Briten nicht mehr bieten lassen. Wie Sie sehr richtig beschrieben haben, haben sich die Briten fast gänzlich aus der produktiven Wirtschaft verabschiedet. Mir ist da sowieso schleierhaft wie das funktionieren soll mit Scheingeschäften und Scheingeld die Wirtschaft am laufen zu halten. Spätestens hier werden die Briten ein böses Erwachen erleben, es sei denn, dies würde ich ihnen sehr wünschen, daß sie wach werden und das Ruder herumreißen. Dies hieße zwar sehr große Anstrengungen, sie würden sich aber letztendlich für "alle" lohnen!!!

    Sie lachen sich denn wirklich tot. Armer Mensch. Hoffentlich leben Sie lange genug, so dass Sie verstehen können, dass es auch in Deutschland 'ruinierte' Industrien gibt. Die meisten Zechen im Ruhrgebiet sind stillgelegt worden, die Gebäude oft in Museen umgewandelt. Und Stahl wird billiger in China produziert. Lachen Sie noch?

  3. und stänkern nur gegen das "Festland-Europa".
    "Divide et impera".
    30% ihres BIP liefert die Finanz"industrie" der CITY in Form von Finanzblasen. Vielleicht sollten die Briten einmal ans produjtive arbeiten denken.

    35 Leserempfehlungen
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    Nur 10% nichts 30% von Steureinkommen aus Finanz.

    Nebel in der Kanal. Forschung abschnitten.

    sie verwechseln wohl absolute Freiheit fürs Finanzkapital mit Freiheit und Weltoffenheit im demokratischen Sinne(wie übrigens unsere FDP auch)
    Die Gefahr für die Freiheit wurde durch eben die herraufbeschworen, für die Cameron wieder Sonderregeln durchsetzen wollte.
    Die 'CITY' und 'WALL STREET' zersetzt das angelsächsische Gemeinwesen und damit auch den angelsächsischen Freiheitsbegriff, dem man lange als erstrebenswert erachtet hat.

    Nur 10% nichts 30% von Steureinkommen aus Finanz.

    Nebel in der Kanal. Forschung abschnitten.

    sie verwechseln wohl absolute Freiheit fürs Finanzkapital mit Freiheit und Weltoffenheit im demokratischen Sinne(wie übrigens unsere FDP auch)
    Die Gefahr für die Freiheit wurde durch eben die herraufbeschworen, für die Cameron wieder Sonderregeln durchsetzen wollte.
    Die 'CITY' und 'WALL STREET' zersetzt das angelsächsische Gemeinwesen und damit auch den angelsächsischen Freiheitsbegriff, dem man lange als erstrebenswert erachtet hat.

    • Krips
    • 09.12.2011 um 18:44 Uhr

    ... besser eine EU ohne GB, die sich bewegt und auf Krisen reagiert, als ein EU-Placebo, der handlungsunfähig ist, weil die Briten ständig auf der Bremse stehen und nur auf den Vorteil ihrer "Finanzindustrie" bedacht sind, die außer dem einen oder anderen Börsencräsh noch nichts produziert hat.

    37 Leserempfehlungen
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    nicht sehen, heißt es nicht, dass es nicht da ist...

    man kann nunmal nicht weltweit alles aus dt. Sicht bewerten, wobei vieles in oberflächlichen Autos und Maschinen abgezählt wird...

    das zeigt sehr gut, wie doch beide Seiten des Artikels in den comments als auch in den Regierungslinien zutreffen.

    Endlich hat GB mit offenem Visier den Europäern seinen Degen entgegengestreckt und unverhohlen zum Ausdruck gebracht, was es von einer EU-Union erwartet - nur Vorteile für die eigene Finanzwirtschaft - ohne die geringste Spur von Risikoverantwortung dafür übernehmen zu wollen.

    Es sei nicht im Interesse Großbritanniens, der Fiskalunion beizutreten, weil er keine Sicherheiten für die britische Finanzbranche erhalten habe, erklärte Cameron ..."Großbritannien werde der Eurozone NIEMALS beitreten und diese Art der Souveränität nicht aufgeben."

    Wenn dieser Krisengipfel überhaupt etwas nachhaltig Gutes gebracht hat, war es allein schon dieses unverblümt ehrliche Bekenntnis des bedingungslosen Anspruchs, angelsächsische derugulierte Marktwirtschaft für ganz Europa durchzudrücken.

    Der hehre europäsche Gedanke eines "Europas der Vaterländer" wie ihn einst die Alt-Visionäre wie z.B. Helmut u.Schmidt und Valéry Giscard d'Estaing träumten, ist den Briten offensichtlich wesensfremd.

    Dieser Gipfel hat keineswegs gespalten, wie andernorts reflexartig unterstellt wurde, sondern hat den Spaltpilz entlarvt, der sich dankenswerterweise zwar vorerst (!) selbst zurückgezogen hat, aber den Europäern eine echte Chance bietet, ohne spalterisches Störfeuer sich neu zusammenzufinden.

    Hoffentlich wird sie unverzüglich in diesem Sinne ergriffen!

    nicht sehen, heißt es nicht, dass es nicht da ist...

    man kann nunmal nicht weltweit alles aus dt. Sicht bewerten, wobei vieles in oberflächlichen Autos und Maschinen abgezählt wird...

    das zeigt sehr gut, wie doch beide Seiten des Artikels in den comments als auch in den Regierungslinien zutreffen.

    Endlich hat GB mit offenem Visier den Europäern seinen Degen entgegengestreckt und unverhohlen zum Ausdruck gebracht, was es von einer EU-Union erwartet - nur Vorteile für die eigene Finanzwirtschaft - ohne die geringste Spur von Risikoverantwortung dafür übernehmen zu wollen.

    Es sei nicht im Interesse Großbritanniens, der Fiskalunion beizutreten, weil er keine Sicherheiten für die britische Finanzbranche erhalten habe, erklärte Cameron ..."Großbritannien werde der Eurozone NIEMALS beitreten und diese Art der Souveränität nicht aufgeben."

    Wenn dieser Krisengipfel überhaupt etwas nachhaltig Gutes gebracht hat, war es allein schon dieses unverblümt ehrliche Bekenntnis des bedingungslosen Anspruchs, angelsächsische derugulierte Marktwirtschaft für ganz Europa durchzudrücken.

    Der hehre europäsche Gedanke eines "Europas der Vaterländer" wie ihn einst die Alt-Visionäre wie z.B. Helmut u.Schmidt und Valéry Giscard d'Estaing träumten, ist den Briten offensichtlich wesensfremd.

    Dieser Gipfel hat keineswegs gespalten, wie andernorts reflexartig unterstellt wurde, sondern hat den Spaltpilz entlarvt, der sich dankenswerterweise zwar vorerst (!) selbst zurückgezogen hat, aber den Europäern eine echte Chance bietet, ohne spalterisches Störfeuer sich neu zusammenzufinden.

    Hoffentlich wird sie unverzüglich in diesem Sinne ergriffen!

    • Neon
    • 09.12.2011 um 18:49 Uhr

    Die Briten werden ohne Europa untergehen. Genauer gesagt die 95% der Briten werden untergehen, die mit anstaendiger Arbeit ihr Geld verdienen, denen soziale und gesellschaftliche Anerkennung aber versagt bleibt. Traurig aber wahr.

    29 Leserempfehlungen
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    • joG
    • 09.12.2011 um 21:20 Uhr

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf polemische Kommentare und achten Sie auf eine neutrale Wortwahl. Danke. Die Redaktion/vn

    • joG
    • 10.12.2011 um 8:56 Uhr

    ....welch intellektuelle Leistung ein Satz wie: "Die Briten werden ohne Europa untergehen."

    Ob man darauf hinweisen darf, wie wenig spezifische Kenntnisse eine solcher Satz demonstriert: "Genauer gesagt die 95% der Briten werden untergehen, die mit anstaendiger Arbeit ihr Geld verdienen, denen soziale und gesellschaftliche Anerkennung aber versagt bleibt."

    Vermutlich wird es schief gesehen. wenn man darauf hinweist dass es eine ziemliche Herabsetzung der Würde der Britten und vermutlich rassistisch ist solche Sachen zu schreiben. Da es aber im Verhältnis zu anderen Kommentaren zum obigen Artikel verhältnismäßig wenig beleidigend scheint mag es unverhältnismäßig scheinen, wenn man fordert: "Bitte verzichten Sie auf polemische Kommentare und achten Sie auf eine neutrale Wortwahl. Danke."

    • joG
    • 09.12.2011 um 21:20 Uhr

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf polemische Kommentare und achten Sie auf eine neutrale Wortwahl. Danke. Die Redaktion/vn

    • joG
    • 10.12.2011 um 8:56 Uhr

    ....welch intellektuelle Leistung ein Satz wie: "Die Briten werden ohne Europa untergehen."

    Ob man darauf hinweisen darf, wie wenig spezifische Kenntnisse eine solcher Satz demonstriert: "Genauer gesagt die 95% der Briten werden untergehen, die mit anstaendiger Arbeit ihr Geld verdienen, denen soziale und gesellschaftliche Anerkennung aber versagt bleibt."

    Vermutlich wird es schief gesehen. wenn man darauf hinweist dass es eine ziemliche Herabsetzung der Würde der Britten und vermutlich rassistisch ist solche Sachen zu schreiben. Da es aber im Verhältnis zu anderen Kommentaren zum obigen Artikel verhältnismäßig wenig beleidigend scheint mag es unverhältnismäßig scheinen, wenn man fordert: "Bitte verzichten Sie auf polemische Kommentare und achten Sie auf eine neutrale Wortwahl. Danke."

    • Neon
    • 09.12.2011 um 18:54 Uhr

    Im Mutterland von Gier und Opportunismus wird das allerdings anders gesehen. Als Europaer waere ich nicht begeistert von einem Europe ohne UK, sich aber von der britischen Oberschicht staendig an der Nase herumfuehren zu lassen halte ich aber fuer ueberfluessig. Und Charles Windsor's Ansprachen im EU Parlament sind eine Frechheit und ohnehin eine Beleidigung aufrechter Buerger.

    23 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Trotzdem wäre es schade, wenn GB die EU verlässt. Das Vereinigte Königreich ist eine große europäische Kulturnation, die über die Entwicklung der Demokratie, der Stärkung des Protestantismus und der Aufklärung sowie durch die industrielle Revolution viele wichtige Impulse für unseren Kontinent gesetzt hat.

    GB besteht zum Glück nicht nur aus den Konservativen, sondern auch aus der Labour Partei und den Liberaldemokraten, die viel weniger europaskeptisch sind. Die Blockadehaltug der Briten mag zwar teilweise stören, doch sie kann andererseits auch vor unüberlegten Schnellreaktionen schützen.

    Ich persönlich finde das egoistische Verhalten einiger griechischer Politiker, die ihr Land erst hemmungslos verschuldet haben und dann von den Partnern wie selbstverständlich fordern, dass sie die griechischen Schulden zahlen sollen für Europa viel schädlicher als das Blockieren der britischen Tories.

    Populisten gibt es außerdem nicht nur in GB. Ich erinnere hier an Kaczinsky aus Polen, den italinischen ex Tourismusminister oder den griechischen Ex Finze Pangalos. Die Äußerungen einiger griechischer Journalisten über Deutschland stehen der britischen yellow press auch in nichts nach...

    Ein Europa ohne Deutschland ginge auch. Was hat denn Deutschland vom Euro? Warum übt Deutschland sein Potenzial nicht aus?

    Trotzdem wäre es schade, wenn GB die EU verlässt. Das Vereinigte Königreich ist eine große europäische Kulturnation, die über die Entwicklung der Demokratie, der Stärkung des Protestantismus und der Aufklärung sowie durch die industrielle Revolution viele wichtige Impulse für unseren Kontinent gesetzt hat.

    GB besteht zum Glück nicht nur aus den Konservativen, sondern auch aus der Labour Partei und den Liberaldemokraten, die viel weniger europaskeptisch sind. Die Blockadehaltug der Briten mag zwar teilweise stören, doch sie kann andererseits auch vor unüberlegten Schnellreaktionen schützen.

    Ich persönlich finde das egoistische Verhalten einiger griechischer Politiker, die ihr Land erst hemmungslos verschuldet haben und dann von den Partnern wie selbstverständlich fordern, dass sie die griechischen Schulden zahlen sollen für Europa viel schädlicher als das Blockieren der britischen Tories.

    Populisten gibt es außerdem nicht nur in GB. Ich erinnere hier an Kaczinsky aus Polen, den italinischen ex Tourismusminister oder den griechischen Ex Finze Pangalos. Die Äußerungen einiger griechischer Journalisten über Deutschland stehen der britischen yellow press auch in nichts nach...

    Ein Europa ohne Deutschland ginge auch. Was hat denn Deutschland vom Euro? Warum übt Deutschland sein Potenzial nicht aus?

  4. Es gibt nicht die Briten.

    Es gibt jedoch eine kleine Klientel welche dem britischem
    Volk mehr entnommen hat als der Bevölkerung zugestanden hätte.

    Nachdem diese harte Herzen dem Abbau des britischen Empire
    zugeschaut haben, sich vorher noch die Taschen bis zum
    Überlauf gefüllt haben, haben sie das Land im Stich ge-
    lassen.
    Diese ausschliesslich egoistische Gewalt hat der Mehrheit
    der britischen Bevölkerung Armut und erhebliche soziale
    Nachteile und die damit verbundenen Unruhen eingebracht.

    Die Despoten innerhalb dieser geringen Schicht haben nicht
    die Qualifakition einen Finanzmarkt gestalten zu können,
    so zeigten es die vergangenen Jahre auf.

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    • joG
    • 09.12.2011 um 21:15 Uhr

    ....Volk mehr entnommen hat als der Bevölkerung zugestanden hätte."

    Das ist nicht anderes als hier. Hätte die Bevölkerung gewußt, was sie dafür bezahlt, hätte sie die Beamtenschaft und Parteien nicht Jahrzehnte lang regieren lassen.

    Es gibt keine britischen Empire mehr. Jedoch gibt es eine kleine Klientel welche dem britischen Volk mehr entnommen hatte als je vorher. Es heißt die EU Regierung. Diese Despoten verstehen einen Finanzmarkt nicht... deshalb haben sie den Euro entwickelt!

    • joG
    • 09.12.2011 um 21:15 Uhr

    ....Volk mehr entnommen hat als der Bevölkerung zugestanden hätte."

    Das ist nicht anderes als hier. Hätte die Bevölkerung gewußt, was sie dafür bezahlt, hätte sie die Beamtenschaft und Parteien nicht Jahrzehnte lang regieren lassen.

    Es gibt keine britischen Empire mehr. Jedoch gibt es eine kleine Klientel welche dem britischen Volk mehr entnommen hatte als je vorher. Es heißt die EU Regierung. Diese Despoten verstehen einen Finanzmarkt nicht... deshalb haben sie den Euro entwickelt!

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