• DIE ZEIT: Jahrgang 2011

  • Einzelausgaben, nach Datum sortiert:

  • Ausgabe 2011/01

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    • Keine Zensur!

      Auch in anderen europäischen Ländern werden die Medien kontrolliert. Weil das oft subtiler geschieht, wollen viele das noch nicht wahrhaben. Von A. Bota

    • Mal unter uns

      Weiter mit dem Euro oder zurück zur alten D-Mark? Ein Zwiegepräch zwischen zwei ungleichen Währungen, die beide härter sein wollen als der andere. Von Rüdiger Jungbluth

  • Ausgabe 2011/02

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    • Verfolgte Christen

      Fanatiker wollen das orientalische Christentum vernichten. Auch Muslime müssen daher den Kampf für die Unversehrtheit der Christen aufnehmen, kommentiert Jörg Lau.

    • Hut ab vor der FDP

      Die Freidemokraten verweigern sich dem Populismus, das ist anständig. Doch ihr Problem bleibt: Der Liberalismus braucht neue Antworten. Ein Kommentar von Bernd Ulrich

  • Ausgabe 2011/03

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    • China trumpft auf

      Seit der Finanzkrise ist Chinas Selbstbewusstsein in Arroganz umgeschlagen. Und es rüstet auf. Nun kommt Chinas Präsident zum Staatsbesuch in die USA. Von M. Nass

    • Worte und Waffen

      Das Massaker von Arizona ist die Tat eines Einzelnen. Trotzdem beginnt in den USA die Zeit der Selbstüberprüfung.

  • Ausgabe 2011/04

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    • Anstand satt

      Wer Billigfleisch kauft, will nicht wissen, wie es produziert wurde. Aber es gibt Zeichen für eine Trendwende. Frank Drieschner über die Folgen des Dioxinskandals

    • Freiheit!

      Die Revolution gibt anderen unterdrückten muslimischen Ländern Hoffnung. Der Westen sollte das nicht als Gefahr für Islamismus sehen, kommentiert J. Ross.

  • Ausgabe 2011/05

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    • Der Durchgreifer

      Der Minister galt schon als unanfechtbar. Jetzt wird er auf die Probe gestellt - und von seinem hohen Ross geholt. Beides kann ihn weiterbringen.

    • Falsche Milde

      Ein im Kern gutes Erziehungsideal darf nicht zum Dogma erhoben werden. Einsperren auf Zeit ist besser, als Unschuldige der Gewalt auszusetzen. Von Giovanni di Lorenzo

  • Ausgabe 2011/06

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    • Europa wird deutsch

      Die Deutschen stehen für die Finanzen ihrer Nachbarländer ein. Darum sollten sie mitreden können. Warum Merkels Idee einer europäischen Wirtschaftsregierung richtig ist.

    • Ohne Gegockel

      Die gesetzliche Quote würde die Arbeitswelt zum Wohle aller reformieren – und die Frauen aus ihrer Komfortzone holen. Ein Kommentar von Susanne Gaschke

  • Ausgabe 2011/07

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    • Nicht alles ist elend

      Leiharbeit ist das neue Feindbild der politischen Linken. Dabei ist nicht alles elend: Hunderttausende Arbeitslose haben durch sie wieder Arbeit gefunden.

  • Ausgabe 2011/08

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    • Was ist gerecht?

      Dass Flüchtlinge abgewiesen werden und einfache Arbeiter so wenig verdienen, kann man erklären, aber kaum verteidigen. Ein Kommentar von Bernd Ulrich

  • Ausgabe 2011/09

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    • Doktor a. D.

      Reicht es, wenn Karl-Theodor zu Guttenberg auf seinen akademischen Titel verzichtet? Ein Kommentar von Giovanni di Lorenzo

    • Tote statt Reformen

      Wenn mit Gadhafi der skrupelloseste Tyrann von allen fällt, dann ist kein arabischer Diktator vor seinem Volk mehr sicher. Vieles könnte sich ändern - auch für Europa.

  • Ausgabe 2011/10

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    • Tränen lügen doch

      Fischer, Kohl, Sarrazin, Beck: Durch die Affäre Guttenberg wird Deutschland zum moralischen Spiegelkabinett. Ein Kommentar von Bernd Ulrich

    • Der neue Süden

      Europa feiert die Revolutionen im Maghreb, fürchtet sich aber leider vor den Konsequenzen. Es ist Zeit für eine neue Realpolitik, kommentiert Andrea Böhm

  • Ausgabe 2011/11

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    • Die Selbstgerechten

      Kaum einer hat mehr Blockademacht in Deutschland als die Lokführer. Doch ihre Ziele rechtfertigen nicht, das Land lahmzulegen, kommentiert Kerstin Bund.

    • Libyen am Limit

      Der Westen scheut eine militärische Intervention gegen Gadhafi, aber wie lange darf er dem Morden zuschauen?

  • Ausgabe 2011/12

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    • Japans Lehre für die Welt

      Die Menschheit muss jetzt umlernen. Dazu braucht es nicht einmal Mitgefühl, es reicht schon der Verstand, kommentiert Bernd Ulrich.

  • Ausgabe 2011/13

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    • Druck im Kessel

      Die CDU in Baden-Württemberg fürchtet eine Niederlage bei der Landtagswahl am Sonntag. Der Kanzlerin böte sie allerdings die Chance zur Energiewende. Von M. Geis

    • Flug und Trug

      Die Luftwaffe Gadhafis ist zerstört, doch wurde noch kein Schurke aus der Luft beseitigt. Mögliche Folgen der Libyen-Mission wurden nicht bedacht, kommentiert J. Joffe.

  • Ausgabe 2011/14

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    • Chronisch und akut

      Nach der Atomkatastrophe von Fukushima steht der Welt eine Geduldsprobe ohne Beispiel bevor – im besten Fall.

    • Nichts verstanden

      Die Regierung erklärt ihr Debakel mit den Ereignissen in Japan. Die wahren Gründe liegen jedoch vor allem in Berlin, kommentiert Matthias Krupa.

  • Ausgabe 2011/15

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    • Leid der FDP

      Der Liberalismus steht zur Stunde eher für Habsucht – und nicht für Generosität. Es braucht daher einen Rettungsschirm für die FDP. Von Peter Sloterdijk

    • Am Ende reich

      In der Debatte über den Atomausstieg suggerieren Befürworter, dass er uns viel kosten wird. Dabei könnte die Bilanz am Ende eher positiv ausfallen. Von Marc Brost

  • Ausgabe 2011/16

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    • Pokern in Peking

      Chinas Führung stellt durch ihren Umgang mit der Ausstellung zur Aufklärung und Regimekritikern deutsche Kulturmacher bloß. Noch bleibt ihnen Zeit, endlich Mut zu zeigen.

    • Im nassen Grab

      Viele Mittelmeerflüchtlinge sind von Krieg und Tod bedroht. Die arabischen Revolten zeigen, dass Europa eine echte Zuwanderungspolitik braucht, kommentiert H. Wefing.

  • Ausgabe 2011/17

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    • Lieber ohne Aura

      Zurzeit sind Politiker gefragt, die Vernunft und Sachlichkeit vermitteln, denen Charisma und Persönlichkeit eher fremd sind. Ist das gut? Von Elisabeth Niejahr

    • Nur nicht zynisch!

      Menschen brauchen den Glauben an das Unglaubliche, damit Veränderung noch möglich ist. Die Revolten im arabischen Raum oder Fukushima zeigen es eindrücklich. Von C. Emcke

  • Ausgabe 2011/18

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    • Syrien wie Libyen?

      Wie Gadhafi führt Assad Krieg gegen das Volk. Doch eine UN-Resolution ist bereits gescheitert und auch der Westen wird sich militärisch nicht einmischen. Von Josef Joffe

  • Ausgabe 2011/19

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    • Ein Krieg weniger

      Wir leben nicht mehr in der Welt von 9/11. Der Arabische Frühling ist der Beweis, Osama bin Ladens Tod das Symbol. Jetzt kann das Neue beginnen, kommentiert Jan Ross.

    • Die Stopptaste, bitte

      Je unerhörter die Nachrichten, desto mehr Menschen schotten sich offenbar ab. Kann man daraus lernen? Von S. Gaschke

  • Ausgabe 2011/20

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    • Schluss mit luftig

      Die EU hat alles versucht, um Griechenland aus der Krise zu helfen. Jetzt hilft nur noch ein Schuldenerlass. Der Staat kann nicht für alle Hasardeure einstehen.

    • Es grünt im Klub

      SPD, CDU, Grüne: Mit der Wahl Winfried Kretschmanns zum Ministerpräsidenten etabliert sich die dritte deutsche Volkspartei, kommentiert Giovanni di Lorenzo.