• DIE ZEIT: Jahrgang 2011

  • Einzelausgaben, nach Datum sortiert:

  • Ausgabe 2011/21

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    • Wirtschaftswundern

      Steuern fließen, die Wirtschaft wächst – Deutschland hat die Krise schneller überwunden als gedacht. Jetzt muss Griechenland geholfen werden, kommentiert R. Jungbluth.

    • Panzer fliegen nicht

      Wer will Deutschland in der Welt sein? Auch darum geht es bei Maizières Bundeswehrreform. Die Armee muss unsere Werte verteidigen, nicht unsere Grenzen. Von Bernd Ulrich

  • Ausgabe 2011/22

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    • Der Kursverlust

      Die Union weiß nicht mehr, für wen sie Politik betreibt. Angela Merkel ist ihr keine Hilfe. Sie verwirrt, statt Orientierung zu bieten, kommentiert Matthias Geis.

    • Weises Haus

      Leitfaden für die gefährlichste Region der Welt: Obamas mutige Rede zu Palästina und zum Arabischen Frühling. Von Josef Joffe.

  • Ausgabe 2011/23

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    • No risk, no fun!

      No risk, no fun: Warum die Abkehr von der Atomenergie so interessant ist – allen Warnungen und Risiken zum Trotz. Ein Kommentar von Bernd Ulrich

    • Sex ist nicht alles

      Die Gesellschaft ist nicht so frei, wie sie tut. Wer aber einen Trend zum Puritanismus beklagt, darf nicht Gewalt gegen Frauen verharmlosen, kommentiert Ulrich Greiner.

  • Ausgabe 2011/24

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    • Die Angst sprießt

      Die Ehec-Epidemie zeigt: Wenn die Medizin nicht mehr weiterweiß und Antibiotika nicht helfen, kann sich der Mensch nur selbst schützen. Andreas Sentker kommentiert.

    • Allein, nicht einsam

      Das Verhältnis der USA zu Deutschland ist nicht so schlecht, wie viele meinen. Schlecht ist nur Berlins internationale Selbst-Isolierung, kommentiert Josef Joffe.

  • Ausgabe 2011/25

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    • Frei zu morden

      Syriens Opposition kann militärisch nicht geholfen werden, auch wenn dies zum Verzweifeln ist. Umso mehr ist internationaler Druck auf das Regime notwendig. Von A. Böhm

  • Ausgabe 2011/26

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    • Dichter und Fälscher

      Erst die Plagiatsaffären der Politiker, jetzt der Kunstfälschungsskandal um die Sammlung Jägers: Leben wir in einer Zeit der Fälschungen?

    • Ball spielende ...

      Sie sollen gewinnen, attraktiv sein und witzig. Von den Fußballerinnen verlangt man das Unmögliche. Man sollte sie von den Erwartungen befreien, kommentiert Anna Kemper.

  • Ausgabe 2011/27

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    • Geldmacht China

      China erlebt die schlimmste Repression seit zwanzig Jahren. Deutschland macht mit den Machthabern Geschäfte. Doch unsere Moral dürfen wir uns nicht abkaufen lassen.

    • Kopflos glücklich

      Wie kommt es, dass die schwarz-gelbe Koalition so schlecht ist – und es dem Land so gut geht? Bernd Ulrich analysiert das Funktionsprinzip der Bundesregierung.

  • Ausgabe 2011/28

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    • Stuttgart – und nun?

      Selbst wenn der Bahnhof gebaut wird, war der Protest nicht vergeblich. Zwar ist Schlichtung gescheitert, doch die Bürger werden künftig mitreden, kommentiert K. Bund.

    • In den Sand gesetzt

      Sehen wir das Spitzenprodukt deutscher Rüstungsindustrie bald auf al-Dschasira? Die Panzer, die Berlin den Saudis liefern will, könnten dort Demonstranten niederwalzen.

  • Ausgabe 2011/29

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    • Das Geldhaus

      Die Deutsche Bank ist keine deutsche Bank mehr. Und das ist Kanzlerin Merkels Problem, kommentiert Helmut Schmidt.

    • Fluch der Neugier

      Die Methoden des Boulevards sagen viel aus über die Medien, aber auch über uns Leser. Unsere Neugier ist ein wilder Trieb, der gezähmt werden muss. Von Ulrich Greiner

  • Ausgabe 2011/30

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    • Der Feind im Haus

      Die Politik der westlichen Welt steht ohne Kompass und Karte dar. Merkel kleckert. Obama laviert. Sarkozy mag es theatralisch, kommentiert Josef Joffe.

    • Nie mehr allein!

      Europa schwächt es, dass es offiziell immer nur ums Geld geht. Auch dass sich die Politiker hinter sperrigen Fachbegriffen verschanzen, findet Marc Brost furchtbar.

  • Ausgabe 2011/31

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    • Böse Botschaft

      Wie umgehen mit dem neuen Terror? Von Bernd Ulrich

    • Zwang zum Glück

      Endlich ist der jahrzehntelange Parteienstreit um die richtige Schulstruktur vorbei. Eine gute Gelegenheit, nun die echten Probleme anzugehen. T. Kerstan kommentiert

  • Ausgabe 2011/32

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    • Kein Mitleid mehr!

      Hungersnöte wie in Ostafrika sind vermeidbar. Wir brauchen dafür eine Politik der Verantwortung, nicht des Mitleids, kommentiert Andrea Böhm.

    • Die da, das sind wir

      Natürlich dürfen Muslime in Deutschland kritisiert werden. Islamkritiker aber auch. Denn sie suggerieren einfache Lösungen, die es nicht geben wird. Von Ö. Topcu

  • Ausgabe 2011/33

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    • Deutschland vor

      Wer nicht kämpft, kann nur noch kapitulieren. Auch wenn es noch so schwerfällt, Angela Merkel sollte Europa helfen. Es wäre in ihrem eigenen Interesse. Von Josef Joffe

    • Es brennt

      Die Krawalle in England unterscheiden sich von den friedlichen Protesten in Nahost. Doch auch prügelnden und stehlenden Jugendlichen sollten wir zuhören. Von Khuê Pham

  • Ausgabe 2011/34

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    • Lebenslügen

      Ist ein Ungeborenes krank oder wird es erkranken? Ein Bluttest kann dies nun beantworten und offenbart eine Lebenslüge: Eugenik findet längst statt. Von Ulrich Bahnsen

    • Anständig zahlen

      Wer zahlt die Kosten der Krise? Die Reichen müssen mehr leisten. Es kann nicht sein, dass die oben zocken, während die unten zahlen. Von Uwe Jean Heuser

  • Ausgabe 2011/35

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    • Der Weg ist frei

      Trotz aller Warnungen war die militärische Intervention in Libyen erfolgreich. Und sie hat die arabische Welt nicht gegen den Westen aufgebracht. Jan Ross kommentiert.

    • Das Recht siegt, die Justiz hat verloren

      Strauss-Kahn ist frei – und erledigt. Das Verfahren hat zwar keinen Schuldigen, aber viele Verlierer hervorgebracht. Von H. Wefing

  • Ausgabe 2011/36

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    • Sprachlos in Berlin

      Deutschland ist in Europa heute so wichtig wie selten zuvor – seine Außenpolitik ist so schwach wie nie. Berlin muss jetzt Antworten zu Europa geben, kommentiert J. Lau.

    • Wer Verbote erlaubt

      Jugendliche dürfen vielerorts in der U-Bahn nicht mehr trinken. Der Schutz der Jungen ist jedoch einigen nur ein Vorwand. Stattdessen geht es um Gängelung. Von J. Jessen

  • Ausgabe 2011/37

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    • Ein falscher Krieg

      Zehn Jahre nach 9/11, fast zehn Jahre nach Beginn des Afghanistan-Krieges zeigt sich: Zwischen Einsatz und Ertrag klafft mahnend eine mörderische Lücke. Von J. Joffe

    • Der Bundestag hat das letzte Wort

      Das Verfassungsgericht erlaubt die Rettung des Euro. Das bedeutet aber auch: Mehr europäische Integration kann es nur mit dem Parlament geben, kommentiert H. Wefing.

  • Ausgabe 2011/38

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    • Feind wird Mensch

      Die Regierung Netanjahu will die Anerkennung Palästinas in den Vereinten Nationen verhindern. Es begreift die Chance des Arabischen Frühlings nicht, kommentiert A. Bota.

    • Die Rechnung, bitte

      Schuldenschnitt für Griechenland, Schuldenbremse für alle: Der Euro ist jeden Kampf wert. Die Rettung der unrettbaren Länder gehört dazu nicht, kommentiert U. J. Heuser.

  • Ausgabe 2011/39

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    • Ist dieser Besuch ein Segen?

      Diesem Papst kann man jedenfalls glauben, dass es ihm zuerst um die Suche nach Gott geht, sagt der Protestant Patrik Schwarz.

    • Ist dieser Besuch ein Segen?

      Der Umgang des Papstes mit den Missbrauchsfällen und Sexualität ist falsch. Den Katholiken Bernd Ulrich schmerzt es, dass Benedikt nicht ins Nachdenken kommt.

  • Ausgabe 2011/40

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    • Fragt das Volk!

      Es gibt ein Demokratie- und Legitimationsdefizit in Europa. In Deutschland würde ein Referendum dagegen helfen, kommentiert Heinrich Wefing.

    • Wenn Einstein irrt

      Neutrinos haben in einem Versuch das Licht überholt. Lag Albert Einstein falsch? Für die Wissenschaft ist es normal, wenn Thesen stürzen, kommentiert Andreas Sentker.

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