Politik

Syrien: Wie Assad zu Erdoğans Feind wurde

Türkei und Syrien waren Verbündete, nun hilft Istanbul der syrischen Opposition. Noch ist eine Intervention unwahrscheinlich, doch das kann sich ändern. Von M. Thumann

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Dossier

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Geschichte

Transrapid: Im Emsland hat sich's ausgeschwebt

Nicht nur mit der Atomkraft ging es 2011 in Deutschland zu Ende. Auch ein anderer großer Techniktraum wird am 31. Dezember begraben: der Transrapid. Von Wolfgang Uchatius

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Wirtschaft

Ressourcen: Der Segen der Knappheit

Natürliche Ressourcen werden weltweit immer teurer. Erfolg wird nur der haben, der auch ökologisch wirtschaftet, schreibt der Forscher Horst Wildemann im Gastbeitrag.

Rente mit 67: Alt werden im Job

Ab 2012 steigt das Rentenalter stetig an. Die Rente mit 67 ist ein sozialpolitisches Experiment. Die Risiken dürfen nicht nur die Arbeitnehmer tragen. Von C. Tenbrock

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Wissen

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Feuilleton

Jahreswechsel: Her damit – Weg damit

Mehr Leidenschaft im Leben, mehr Neurosen im Film und weniger Äpfel im Theater: 16 Autoren der ZEIT schreiben, was sie sich für 2012 dringend wünschen.

Museumsjahr 2011: Viel Museum, wenig Inhalt

Die Architektur überstrahlt die Sammlungen, Betriebskosten überwuchern den Ankaufsetat. Norbert Lammert blickt auf ein Museumsjahr zurück, in dem nicht alles gut war.

Set-Fotografie: Eros der Kamera

Die Berliner Doppelausstellung "Am Set" würdigt die Arbeit von Fotografen, die das Entstehen eines Films dokumentieren.

Südamerika-Drama: Vergesst Kolumbus!

Icíar Bollaíns Film "Und dann der Regen" erzählt die Geschichte Südamerikas ganz neu: als großes Missverständnis zwischen den Kulturen – und als eine einzige Kino-Lüge.

Kunstmarkt: Kunst ist sicherer als Gold

Warum ging es dem Kunstmarkt in dem Krisenjahr so blendend? Weil die Superreichen mehr Geld für Kunst ausgaben denn je, sagt der Kunstmarksoziologe Olav Velthuis.

Theater in Russland: Zum Kriechen geboren

Der Berliner Regisseur Thomas Ostermeier inszeniert "Fräulein Julie" in Moskau. Das Stück spiegelt die Verhältnisse vor Ort und gewinnt derzeit unerwartete Brisanz.

Nachruf: Traumtänzer

Er war ein Luftikus und ein Günstling und nannte sich "Zirkustier". Zum Tod von Johannes Heesters.

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Glauben und Zweifeln

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Chancen

Ideen-Lieferanten: Wie kann man kreativ sein?

Gute Ideen sind ihr Beruf: Vier Kreative verraten, was sie inspiriert und welche Techniken sie anwenden, um ihren Ideenreichtum lebendig zu halten.

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