OrchideenfächerWo gibt’s denn so was?

Kleine Fächer sind die Exoten der Unis. Manche sind vom Aussterben bedroht, andere gedeihen prächtig. Eine Auswahl

Vier Jahre lang haben Wissenschaftler der Universität Potsdam Vorlesungsverzeichnisse gewälzt, Personallisten durchforstet, Professoren befragt und Lehrstühle gezählt. Das Ergebnis ist eine einzigartige Bestandsaufnahme der kleinen Fächer an deutschen Universitäten, von der Afrikanistik bis zur Wissenschaftsgeschichte. Online ist sie abrufbar unter www.kleinefaecher.de.

Oft nur eine einzige Professur pro Standort; wenige, häufig weit voneinander entfernte Standorte: Das sind die Eigenschaften, die alle untersuchten Fächer gemeinsam haben. In einem unterscheiden sich diese Exoten dagegen erheblich: im Grad ihrer Gefährdung. »Als wir das Projekt anfingen, gingen wir davon aus, dass die kleinen Fächer insgesamt unter Druck stehen«, sagt Norbert Franz von der Arbeitsstelle Kleine Fächer. »Das konnten wir so nicht bestätigen.« Im Vergleich zu 1992 hat die Zahl der Professuren bundesweit sogar marginal zugenommen. »Das hat uns überrascht und erfreut zugleich«, sagt Margret Wintermantel, Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), die die Kartierung in Auftrag gegeben hat. Die Potsdamer Liste soll dabei helfen, dass das so bleibt. »Jetzt, wo deutlich wird, dass Fächer wie zum Beispiel die Kaukasiologie in Jena oder die Jiddistik in Düsseldorf einzigartig sind in Deutschland, ja in Europa, wird man künftig wohl sensibler mit Fächern dieser Art umgehen«, sagt Wintermantel. Wobei in der Transparenz womöglich auch manchmal eine Gefahr liegt: dann nämlich, wenn die Zahl der ermittelten Standorte höher ist als zunächst gedacht.

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Denn dass viele kleine Fächer trotz des erstaunlich guten Gesamtergebnisses unter Druck stehen, zeigt die Kartierung ebenfalls deutlich: die Mineralogie etwa, die seit 1997 ein Viertel der Professuren verloren hat, oder die Altphilologien, die Dutzende Lehrstühle abgeben mussten. Andere Disziplinen wie die Gender Studies profitieren von gesellschaftlichen Debatten und wachsen kräftig. Auch innerhalb der einzelnen Fächer gibt es Gewinner und Verlierer. Beispiel Paläontologie: »Manche Standorte scheinen den Anschluss an die neuen Forschungstrends gefunden zu haben, andere nicht«, sagt Norbert Franz, der als Slawist selbst Vertreter eines kleinen Fachs ist. Grundsätzlich gelte: Wer es nicht schaffe, seine gesellschaftliche Relevanz zu demonstrieren, bleibe zurück. »Die alte Zeit, in der ein Fach einfach aus sich selbst heraus eine Daseinsberechtigung hatte, gibt es nicht mehr.«

Deshalb sei es gefährlich, wenn sich mancher Wissenschaftler angesichts brutaler Sparrunden in die innere Emigration zurückziehe, warnt HRK-Präsidentin Wintermantel. »Die kleinen Fächer dürfen sich nicht einfach geschlagen geben, sie müssen ihren Universitäten klarmachen, dass sie unverzichtbar sind, dass es sich lohnt, für sie zu kämpfen.«

Tatsächlich, auch das hat die Kartierung ergeben, verfügen die kleinen Fächer über eine Reihe Stärken, die zum Teil aus der Not der Eine-Professur-Standorte gewachsen sind: Die Betreuung der Studenten ist hervorragend, die internationale Vernetzung dicht, die Zusammenarbeit über Disziplingrenzen hinweg vorbildlich. Hier hat sich ein Stück alte Universität erhalten – und das, so Franz, seien Trümpfe in der modernen Hochschulwelt, die »die ganze Zeit von guter Lehre, Internationalität und Interdisziplinarität redet und oft genug genau das Gegenteil bietet«.

Leserkommentare
  1. "Als Paläontologe könne man beispielsweise hervorragend in der Erdölindustrie arbeiten, wobei das für ihn persönlich moralisch nicht infrage komme. Eher schon, den Klimawandel weiter zu erforschen. So oder so, sagt Leonhardt: »Jobs gibt es im Überfluss.«"

    Es gibt noch Hoffnung :)

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    ... der Welt sind einige, von denen die Meisten selten gehört haben, etwa Bengali (Nr. 7), Malaiisch (Nr. 10), Punjabi (Nr. 14), Telugu (Nr. 16), Kantonesisch (Nr. 19).
    .
    In der globalisierten Welt braucht das Land ein paar Experten für jede davon, Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt hin oder her. Schlimmstenfalls müssten die eben alimentiert werden.

    ... der Welt sind einige, von denen die Meisten selten gehört haben, etwa Bengali (Nr. 7), Malaiisch (Nr. 10), Punjabi (Nr. 14), Telugu (Nr. 16), Kantonesisch (Nr. 19).
    .
    In der globalisierten Welt braucht das Land ein paar Experten für jede davon, Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt hin oder her. Schlimmstenfalls müssten die eben alimentiert werden.

    • th
    • 06.01.2012 um 12:22 Uhr

    Brauchen wir wirklich immer mehr Gender-Beauftragte als Volkserzieher?

    Zitat:
    "Die Politik hat erkannt, dass sie etwas tun muss, und setzt auf Gender-Mainstreaming. Und in der Administration solcher Programme sind Männer unterrepräsentiert.«

    So entsteht aus der Kombination von gesellschaftlicher Zielsetzung und persönlichem Einsatz der Lehrenden eine Dynamik, die das Fach bald auch offiziell aus der Riege der Kleinen herauskatapultieren könnte: 30 Lehrstühle zusätzlich hat die Politik seit 1997 spendiert. Sechs neue Standorte sind dazugekommen."

    12 Leserempfehlungen
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    zumal das hauptsächlich sichtbare Ergebnis der Gender-Studies meist Leute darstellen, die sich auf sprachliches Gedöns beschränken.
    So würde ein typischer Genderstudiesstudierender aus Ihrem Satz "Brauchen wir wirklich immer mehr Gender-Beauftragte als Volkserzieher?" erst einmal "Brauchen wir wirklich immer mehr Gender-Beauftragte als Volkserzieher/Volkserziehrinnen/Hermaphroditen mit Volkserzieher(Innen)eigenschaften?" machen.

    Genderstudies mögen ein interessantes und vielleicht auch nötiges Forschungsfeld sein, aber nach außen hin kommt meist nur Blödsinn. Mein persönliches Highlight bis jetzt: eine architektonische Stadtführung unter Gender-Gesichtspunkten in Berlin, wo sich darüber beschwert wurde, daß so viele Gebäude (darunter der Fernsehturm) so Phallusförmig seien...

    Aufklärung sieht anders aus.

    zumal das hauptsächlich sichtbare Ergebnis der Gender-Studies meist Leute darstellen, die sich auf sprachliches Gedöns beschränken.
    So würde ein typischer Genderstudiesstudierender aus Ihrem Satz "Brauchen wir wirklich immer mehr Gender-Beauftragte als Volkserzieher?" erst einmal "Brauchen wir wirklich immer mehr Gender-Beauftragte als Volkserzieher/Volkserziehrinnen/Hermaphroditen mit Volkserzieher(Innen)eigenschaften?" machen.

    Genderstudies mögen ein interessantes und vielleicht auch nötiges Forschungsfeld sein, aber nach außen hin kommt meist nur Blödsinn. Mein persönliches Highlight bis jetzt: eine architektonische Stadtführung unter Gender-Gesichtspunkten in Berlin, wo sich darüber beschwert wurde, daß so viele Gebäude (darunter der Fernsehturm) so Phallusförmig seien...

    Aufklärung sieht anders aus.

  2. zumal das hauptsächlich sichtbare Ergebnis der Gender-Studies meist Leute darstellen, die sich auf sprachliches Gedöns beschränken.
    So würde ein typischer Genderstudiesstudierender aus Ihrem Satz "Brauchen wir wirklich immer mehr Gender-Beauftragte als Volkserzieher?" erst einmal "Brauchen wir wirklich immer mehr Gender-Beauftragte als Volkserzieher/Volkserziehrinnen/Hermaphroditen mit Volkserzieher(Innen)eigenschaften?" machen.

    Genderstudies mögen ein interessantes und vielleicht auch nötiges Forschungsfeld sein, aber nach außen hin kommt meist nur Blödsinn. Mein persönliches Highlight bis jetzt: eine architektonische Stadtführung unter Gender-Gesichtspunkten in Berlin, wo sich darüber beschwert wurde, daß so viele Gebäude (darunter der Fernsehturm) so Phallusförmig seien...

    Aufklärung sieht anders aus.

    15 Leserempfehlungen
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    Ihr spöttischer Kommentar über "Hermaphroditen" zeigt ja zu genüge, dass es notwendig ist die Sprache zu überdenken mit der Geschlechter und Geschlechterrollen definiert werden. Indem sie sich mit "sprachlichem Gedöns" über "sprachliches Gedöns" lustig machen, zeigen sie selbst zu Genüge wie viel Arbeit noch vor unserer Gesellschaft liegt.

    Wenn sich ihre Argumentation ansonsten mit der Berliner Stadtführung erschöpft, bleibt zu vermuten, dass sie keine Ahnung haben worüber Sie reden und dann sollte man ja bekanntlich einfach mal...

    Cellular Automaton

    • grrzt
    • 07.01.2012 um 19:49 Uhr

    Fernseh-Turm abreissen, dann ein gleichtiefes Loch graben. Und schon isset widder schön ;-) Genderstudies: für mich sind das die überschätzten Wegelagerer im Wissenschaftsbetrieb, die sich bei der den verschiedenen Wissenschaften bedienen; man wird sehen. Viel bedenklicher als die Existenz der Orchideen-Fächer halte ich die Flut der Fächer, die in Konkurrenz mit den Fachschulberufen treten (z.B. Physiotherapie). Die Orchideen-Fächer bieten m.E. die Chance für die kreativen Studierenden, die in der Lage sind und Spass daran haben ein individualisiertes Berufsbild zu entwickeln. Das kann ein Vorteil sein. Und nach wie vor bin ich davon überzeugt, dass man das studieren soll, was einen interessiert, statt nur (!) auf die beruflichen Möglichkeiten zu starren.

    Ihr spöttischer Kommentar über "Hermaphroditen" zeigt ja zu genüge, dass es notwendig ist die Sprache zu überdenken mit der Geschlechter und Geschlechterrollen definiert werden. Indem sie sich mit "sprachlichem Gedöns" über "sprachliches Gedöns" lustig machen, zeigen sie selbst zu Genüge wie viel Arbeit noch vor unserer Gesellschaft liegt.

    Wenn sich ihre Argumentation ansonsten mit der Berliner Stadtführung erschöpft, bleibt zu vermuten, dass sie keine Ahnung haben worüber Sie reden und dann sollte man ja bekanntlich einfach mal...

    Cellular Automaton

    • grrzt
    • 07.01.2012 um 19:49 Uhr

    Fernseh-Turm abreissen, dann ein gleichtiefes Loch graben. Und schon isset widder schön ;-) Genderstudies: für mich sind das die überschätzten Wegelagerer im Wissenschaftsbetrieb, die sich bei der den verschiedenen Wissenschaften bedienen; man wird sehen. Viel bedenklicher als die Existenz der Orchideen-Fächer halte ich die Flut der Fächer, die in Konkurrenz mit den Fachschulberufen treten (z.B. Physiotherapie). Die Orchideen-Fächer bieten m.E. die Chance für die kreativen Studierenden, die in der Lage sind und Spass daran haben ein individualisiertes Berufsbild zu entwickeln. Das kann ein Vorteil sein. Und nach wie vor bin ich davon überzeugt, dass man das studieren soll, was einen interessiert, statt nur (!) auf die beruflichen Möglichkeiten zu starren.

  3. 6 Leserempfehlungen
    • nouraa
    • 06.01.2012 um 13:26 Uhr

    Vielen Dank für den Link zu diesem phantastischen Projekt!

    Ich mache nächstes Semester meinen BA-Abschluss und war verzweifelt auf der Suche für einen geeigneten Master - und hier sind meine beiden für den Master in Frage kommenden Fächer mit drin inklusive Links zu den Instituten. Das spart viel Zeit! ;)

    Eine Leserempfehlung
  4. Angesichts solcher Illustrationen wie dem Bild zu Indologen fange ich wirklich an der ZEIT zu zweifeln: Die Suggestion, dass es sich bei Indologen um Lehren des Kamasutras folgende Hippies handle, diffamiert Menschen, Studienwahl, und nicht zuletzt die indische Gesellschaft - es war immer noch der dekandente Westen, der die Hippiekultur hervorgebracht hat, die übrigens in Indien selbst bis heute auf große Ablehnung stößt.

    2 Leserempfehlungen
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    • nouraa
    • 06.01.2012 um 17:33 Uhr

    Ich glaube das Titelfoto ist eher auf den Karton bezogen, in dem die Leute sitzen.

    Wenige Studierende = Weniger Sitzplatzbedarf = Kleinere Räume

    Ich denke der Inhalt des Kartons ist einfach bezogen auf die Schückung mit indischen Mustern und nicht auf das Kamasutra. Denn die Bildunterschrift meint denke ich das Wort "Intimität" einfach bezogen auf die wenigen Leute, die es studieren.

    Nicht immer gleich aufregen... ;)

    Und zu den Gender Studies - in der Tat, ein ziemlich sinnfreier Studiengang. Geschlechter sind nicht gleich und Geschlechtergerechtigkeit ist nicht dann erreicht, wenn überall 50% Frauen und 50% Männer arbeiten und vertreten sind, sondern jeder nach seinen Neigungen arbeiten kann, was er/sie will ohne durch das eigene Geschlecht daran gehindert zu werden.

    • nouraa
    • 06.01.2012 um 17:33 Uhr

    Ich glaube das Titelfoto ist eher auf den Karton bezogen, in dem die Leute sitzen.

    Wenige Studierende = Weniger Sitzplatzbedarf = Kleinere Räume

    Ich denke der Inhalt des Kartons ist einfach bezogen auf die Schückung mit indischen Mustern und nicht auf das Kamasutra. Denn die Bildunterschrift meint denke ich das Wort "Intimität" einfach bezogen auf die wenigen Leute, die es studieren.

    Nicht immer gleich aufregen... ;)

    Und zu den Gender Studies - in der Tat, ein ziemlich sinnfreier Studiengang. Geschlechter sind nicht gleich und Geschlechtergerechtigkeit ist nicht dann erreicht, wenn überall 50% Frauen und 50% Männer arbeiten und vertreten sind, sondern jeder nach seinen Neigungen arbeiten kann, was er/sie will ohne durch das eigene Geschlecht daran gehindert zu werden.

  5. Als Schüler war ich von Universitäten noch vollkommen begeistert, Stätten des Wissens, des Lernens, der Besten. Welch ein Traum!
    Mittlerweile hat mich die Realität schon lange eingeholt und ich bin froh, dass es an meiner Uni solche "Fächer" wie Gender Studies nicht gibt. Da wird kein nützliches Wissen weitergegeben, sondern Ideologie unterrichtet.
    Allein dieses Zitat:
    »Nur weil eine Frau Kanzlerin ist, heißt das nicht, dass die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern aufgehoben ist.«

    Alle Menschen sind gleich viel wert aber die Geschlechter sind einfach NICHT gleich, da können sich diese Menschen auf den Kopf stellen.
    Aber wir urteilen über ehemalige DDR-Kaderschmieden und ähnliches, dabei steht uns da nicht im Ansatz zu.

    8 Leserempfehlungen
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    da Universitäten in den höher dotierten Posten aber immer noch im Gegensatz zu den Sekretärinnen von Männern beherrscht werden, kann von Gleichheit kaum die Rede sein...

    Ich bin sehr froh, dass man Frauen auch und gerade auf solchen Posten nun den Vortritt läßt und das hoffentlich bis es eine Gleichheit gibt.

    Das ich offenbar nicht der Einzigen bin der diese krankhafte Ideologie als solche erkennt.
    In der DDR nannte man das äquivalente Fach Staatsbürgerkunde, wobei ich dem Fach wohl noch Unrecht tue denn es hatte im Gegensatz zu GM durchaus wissenschaftliche Ansätze und es wa rnicht alles gelogen. Ein weiterer gewaltiger Unterschied war, alle mussten es lernen, aber kaum einer nahm es ernst einfach weil die Bürger damals nicht ihren Verstand ausschalten und mit geschlossenen Augen durch die Welt gehen konnten. Heute scheint das anders...

    da Universitäten in den höher dotierten Posten aber immer noch im Gegensatz zu den Sekretärinnen von Männern beherrscht werden, kann von Gleichheit kaum die Rede sein...

    Ich bin sehr froh, dass man Frauen auch und gerade auf solchen Posten nun den Vortritt läßt und das hoffentlich bis es eine Gleichheit gibt.

    Das ich offenbar nicht der Einzigen bin der diese krankhafte Ideologie als solche erkennt.
    In der DDR nannte man das äquivalente Fach Staatsbürgerkunde, wobei ich dem Fach wohl noch Unrecht tue denn es hatte im Gegensatz zu GM durchaus wissenschaftliche Ansätze und es wa rnicht alles gelogen. Ein weiterer gewaltiger Unterschied war, alle mussten es lernen, aber kaum einer nahm es ernst einfach weil die Bürger damals nicht ihren Verstand ausschalten und mit geschlossenen Augen durch die Welt gehen konnten. Heute scheint das anders...

  6. da Universitäten in den höher dotierten Posten aber immer noch im Gegensatz zu den Sekretärinnen von Männern beherrscht werden, kann von Gleichheit kaum die Rede sein...

    Ich bin sehr froh, dass man Frauen auch und gerade auf solchen Posten nun den Vortritt läßt und das hoffentlich bis es eine Gleichheit gibt.

    Eine Leserempfehlung
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    • nouraa
    • 06.01.2012 um 17:36 Uhr

    Das ist aber auch nicht fair. In solchen Fällen werden Männer benachteiligt, wenn sie gleiche Qualifikation und Eignung für den Job haben. Das ist genauso unfair wie andersrum und eben NICHT gerecht.

    Wer mehr Qualifikation hat soll den Job bekommen, ganz gleich welches Geschlecht. Das ist gerecht. Und dann soll halt jeder Wählen, was ihm/ihr gefällt und was er/sie kann.

    (Ps: Ich bin eine Frau und trotzdem dieser Meinung! ;) )

    • nouraa
    • 06.01.2012 um 17:36 Uhr

    Das ist aber auch nicht fair. In solchen Fällen werden Männer benachteiligt, wenn sie gleiche Qualifikation und Eignung für den Job haben. Das ist genauso unfair wie andersrum und eben NICHT gerecht.

    Wer mehr Qualifikation hat soll den Job bekommen, ganz gleich welches Geschlecht. Das ist gerecht. Und dann soll halt jeder Wählen, was ihm/ihr gefällt und was er/sie kann.

    (Ps: Ich bin eine Frau und trotzdem dieser Meinung! ;) )

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