Präsidenten-AffäreEine Machtprobe
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Der Herdentrieb verstärkt den Gruppendruck

Aber wenn nun die Unzufriedenheit am Fortgang der Affäre und an der Rolle der Medien wächst, dann liegt das womöglich auch daran, dass viele Leser, Hörer und Zuschauer den Eindruck haben, wir Journalisten würden sie nicht mehr richtig informieren. Die wahren Probleme der Welt seien zu komplex und unsere Antworten darauf – oder unsere Rechercheergebnisse – zu ungenügend. Es ist etwas verrutscht in der journalistischen Arbeit: der Maßstab nämlich, welches Thema groß ist und welches klein; welches wichtig ist und welches nicht. Dazu gehört auch die Frage, wann aus einer Recherche eine Kampagne wird.

Die Verunsicherung vieler Medien darüber, was bei den Lesern oder Zuschauern (noch) zieht, führt dazu, dass Journalisten häufig das schreiben, was andere Journalisten schreiben. Herdentrieb nennt man das. Er wird verstärkt durch die Onlinemedien: Wenige Nachrichtenseiten geben am Morgen den Takt (und oft den zynischen Tonfall) des Tages vor. In den Printredaktionen wiederum werden Journalisten kaum dafür kritisiert, wenn in der eigenen Zeitung dieselben Fakten oder Einschätzungen stehen wie bei der Konkurrenz – wohl aber dann, wenn etwas fehlt, was die Konkurrenten haben. All das verstärkt den Gruppendruck. Und es führt dazu, dass eine anfänglich brisante Affäre – ein Politiker, der die Unwahrheit sagte – inzwischen peinlich wirkt. Für Wulff und die Medien.

Natürlich sollten Journalisten nun weiterrecherchieren und berichten, wenn es etwas zu berichten gibt. Aber auch nur dann. Es mag schwer zu akzeptieren sein, dass man jemanden nicht loswird, obwohl er eigentlich gehen müsste. Aber anzuerkennen, dass Wulff erst mal bleibt, wäre keine Verbeugung vor Wulff. Sondern eine vor dem Grundgesetz.

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Leserkommentare
  1. dem man real die Hand schütteln kann. Auch eine Leistung.

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  2. Expräsident Wulff geht in die nächste Dschungelcamp-Staffel und bewährt sich da.

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    • D.Sch.
    • 13.01.2012 um 13:04 Uhr

    ... braucht das Land, hilft dem Thema ungemein!Gehört auch unbedingt in seriöse Medien wie die ZEIT.

    • D.Sch.
    • 13.01.2012 um 13:04 Uhr

    ... braucht das Land, hilft dem Thema ungemein!Gehört auch unbedingt in seriöse Medien wie die ZEIT.

  3. ...das "Wulff".

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    Mich Nervt die Berichterstattung über Wulf einfach nur noch.

    Er wird nicht gehen und so langsam Dämmert es auch der Presse das er im guten nicht dazu zu bewegen sein wird.

    Na und? Unser ansehen im Ausland ist seid W.w. sowieso dahin.
    Vorbild Funktion? ^^
    Ja die hat er.
    Es kann nicht Schaden das auch die letzen aufwachen und sehen wie Merkels Demokratur funktioniert.

    Was die Bürger Denken interessiert doch eh nur 6 Monate vor einer Wahl und 2 Wochen danach. Wenn überhaupt^^

    Davon abgesehen repräsentiert er doch am Besten den Zeitgeist.

    Mir ist es mittlerweile egal. Soll er doch zum BP auf Lebenszeit ernannt werden und sich zum König oder Kaiser krönen.
    Ist ja nicht so als ob sich dadurch etwas ändern würde.

    Mich Nervt die Berichterstattung über Wulf einfach nur noch.

    Er wird nicht gehen und so langsam Dämmert es auch der Presse das er im guten nicht dazu zu bewegen sein wird.

    Na und? Unser ansehen im Ausland ist seid W.w. sowieso dahin.
    Vorbild Funktion? ^^
    Ja die hat er.
    Es kann nicht Schaden das auch die letzen aufwachen und sehen wie Merkels Demokratur funktioniert.

    Was die Bürger Denken interessiert doch eh nur 6 Monate vor einer Wahl und 2 Wochen danach. Wenn überhaupt^^

    Davon abgesehen repräsentiert er doch am Besten den Zeitgeist.

    Mir ist es mittlerweile egal. Soll er doch zum BP auf Lebenszeit ernannt werden und sich zum König oder Kaiser krönen.
    Ist ja nicht so als ob sich dadurch etwas ändern würde.

  4. setzt sich auch bei den Journalisten die Erkenntnis durch, dass wir in Deutschland ein Medienproblem haben. Vielen Dank für den Artikel!

    19 Leserempfehlungen
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    ...und zwar in der Politik und in der Wirtschaft. Um die "Finanzmärkte" von der Leine zu lassen, brauchte es dafür willfährige Politiker, die sich dann nach dem Ausscheiden aus der aktiven Politik fürstlich haben belohnen lassen - oder ganz einfach mal gegen Bares Politik machten. Ich erinnere hier nur an die Mövenpick-Affäre der FDP - oder an die Jobs, die Maschmeyer Walter Riester und Bert Rürup besorgte - oder den Posten, den der ehemalige Bundesverkehrsminister Matthias Wissmann bekam...

    Wulff ist nur

    ...und zwar in der Politik und in der Wirtschaft. Um die "Finanzmärkte" von der Leine zu lassen, brauchte es dafür willfährige Politiker, die sich dann nach dem Ausscheiden aus der aktiven Politik fürstlich haben belohnen lassen - oder ganz einfach mal gegen Bares Politik machten. Ich erinnere hier nur an die Mövenpick-Affäre der FDP - oder an die Jobs, die Maschmeyer Walter Riester und Bert Rürup besorgte - oder den Posten, den der ehemalige Bundesverkehrsminister Matthias Wissmann bekam...

    Wulff ist nur

  5. Es ist schon bemerkenswert, wie die SPRINGER-Presse sich auf einem Mal gegen Union und auch FDP wendet. Besonders bemerkenswert ist u.a. ein Artikel des stellvertretenden Chefredakteurs der WELT, Günther Lachmann, in dem dieser zu einem früher undenkbaren Rundumschlag ausholt: http://www.welt.de/debatt...

    Zu Kohl'schen Zeiten, aber auch noch zu Zeiten, in denen Christian Wulff noch Ministerpräsident in Niedersachsen war, wären derartige Artikel undenkbar gewesen - da machte SPRINGER noch Hofberichterstattung für die Union.

    Jetzt taucht natürlich die Frage auf, was Merkel, Rösler, Westerwelle und auch Wulff angestellt haben, dass sie sich die SPRINGER-Presse zu solchen Feinden gemacht haben? Auf jeden Fall muss das eine sehr reife Leistung gewesen sein.

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    Ein sehr lesenswerter Artikel des stellv.WELT-Chefredakteurs, G. Lachmann.
    http://www.welt.de/debatt...

    Mit "Das System ist falsch" bringt er zusammenfassend auf den Punkt, was Marc Brost im Detail hier völlig zutreffend beschreibt,
    was auch vielen kritisch-denkenden ZON-Lesern zunehmend übel aufstößt und sie im Gegenzug nicht selten dafür redaktionell gemaßregelt werden:

    "Die Verunsicherung vieler Medien darüber, was bei den Lesern oder Zuschauern (noch) zieht, führt dazu, dass Journalisten häufig das schreiben, was andere Journalisten schreiben. Herdentrieb nennt man das. Er wird verstärkt durch die Onlinemedien:
    Wenige Nachrichtenseiten geben am Morgen den Takt (und oft den zynischen Tonfall) des Tages vor..."

    Wo liegt der Systemfehler, in dem Journalismus allein nach dem Auflagenhöhen kalkulierenden "Maßstab, was ...noch zieht" betrieben wird?
    Wo diejenigen "Idealisten", die sich noch verantwortlich um saubere Recherchen und objektive Berichterstattung bemühen, hinten runter fallen, weil die sensationslüsternde "Herde" marktorientiert über sie hinweg galoppiert?

    Diese allg. Boulevardisierung mit dem Trend zur Oberflächlichkeit, Nebensachen zu Hauptsachen hochzustilisieren, verbraucht zwecks Massen-Identifizierung williges, systemkonformes Persönlichkeits"material", das medial taugt zur "charismatischen Lichtgestalt" - bis irgendwann der Fahrstuhl gnadenlos in den Keller rauscht.

    Ein sehr lesenswerter Artikel des stellv.WELT-Chefredakteurs, G. Lachmann.
    http://www.welt.de/debatt...

    Mit "Das System ist falsch" bringt er zusammenfassend auf den Punkt, was Marc Brost im Detail hier völlig zutreffend beschreibt,
    was auch vielen kritisch-denkenden ZON-Lesern zunehmend übel aufstößt und sie im Gegenzug nicht selten dafür redaktionell gemaßregelt werden:

    "Die Verunsicherung vieler Medien darüber, was bei den Lesern oder Zuschauern (noch) zieht, führt dazu, dass Journalisten häufig das schreiben, was andere Journalisten schreiben. Herdentrieb nennt man das. Er wird verstärkt durch die Onlinemedien:
    Wenige Nachrichtenseiten geben am Morgen den Takt (und oft den zynischen Tonfall) des Tages vor..."

    Wo liegt der Systemfehler, in dem Journalismus allein nach dem Auflagenhöhen kalkulierenden "Maßstab, was ...noch zieht" betrieben wird?
    Wo diejenigen "Idealisten", die sich noch verantwortlich um saubere Recherchen und objektive Berichterstattung bemühen, hinten runter fallen, weil die sensationslüsternde "Herde" marktorientiert über sie hinweg galoppiert?

    Diese allg. Boulevardisierung mit dem Trend zur Oberflächlichkeit, Nebensachen zu Hauptsachen hochzustilisieren, verbraucht zwecks Massen-Identifizierung williges, systemkonformes Persönlichkeits"material", das medial taugt zur "charismatischen Lichtgestalt" - bis irgendwann der Fahrstuhl gnadenlos in den Keller rauscht.

    • tom310
    • 13.01.2012 um 11:54 Uhr

    Ach was hat es nicht alles für Geschichten gegeben:
    Die Sache mit den Kleidern von Frau Wulff ist gleich wieder eingeschlafen, warum?
    Die Sache mit dem zweiten Buch, Sponsoring etc. Eingeschlafen.
    Die Staatsanwaltschaft in Hannover sieht keinen Grund zu handeln, wird nicht berichtet. Berichtet wird aber, wie sich ein Jurist in der ARD darüber aufregt.
    Ich möchte behaupten, dass schon fast jeder Prominente in Deutschland mal wütend bei einer Zeitung angerufen hat. Sei es Besenkammer oder Schönfärberei. Da wurde sogar geklagt.
    Über ihre eigenen Rabatte berichten die Journalisten auch nicht: http://www.pressekonditio... Warum? Sie bekommen die gleichen Konditionen, wie Herr Wulff.
    Und die Zahl der verwendeten Konjunktive in Presseartikel hat ein neues Allzeithoch erreicht. Wenn man sich einmal verrannt hat, kommt man eben nicht so schnell wieder raus.
    Was eine Farce...

    9 Leserempfehlungen
  6. wieso soll das eine Posse sein.
    Bundestagsabgeordnete mussten ihre Mandate aufgeben wegen privater Verwendung von dienstlich erworbenen Flugmeilen.
    Da war auch nicht von Posse die Rede.
    In jeder anderen Konstellation wäre Hr. Wulff längst in die Wüste geschickt worden.
    Aber hier wird er von der Regierungschefin persönlich protegiert und deshalb arbeitet ein ganzer (Staats-) Apparat daran die Dinge "possierlich" zu reden.

    Schon mal dran gedacht das das der eigentliche Skandal an der Geschichte ist?

    52 Leserempfehlungen
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    ...wäre ein Rücktritt Wulffs eine weitere schwere Niederlage. Und würde Gauck dann Wulffs Nachfolger, wäre es sogar eine doppelte schwere Niederlage.

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Beleidigungen. Danke, die Redaktion/ls

    Die Medienschelte in allen Ehren. Aber HIER ist sie NICHT angebracht!
    Wullf hat die Medien benutzt und soll jetzt Opfer einer Hetzkampagne sein?
    Er hatte wegen Raus Flugmeilen 'phyische Schmerzen'und jetzt sind FLugmeilen bei ihm nur ein klitzekleiner Aspekt.
    Der Skandal ist, dass Wulff noch im Amt ist - und schlimm ist auch wie viele das nicht verstehen!

    • cvnde
    • 13.01.2012 um 14:50 Uhr

    Damals ging es ja um Schaden, der dem Bundestag entstanden ist.
    Auf der anderer Seite wurde damals auch versucht, vorallem die Grünen anzugriefen.

    Trittin, hat sich dann ja auch in extenso gerechfertigt und erklärt mwas getan mit den Meilen getan hat und wo das lächerliche an diesem Programm, damals der LH war.

    Bestelle Abo oder Probe-Abo von Magazin X = y Meilen. etc.

    Bei Herrn Wulff scheint es aber so zu sein, dass er auf dieses "Upgrade" per se hofft.

    Mal zum Vergleich: Ich bin vor einigen Jahren häufiger die Strecke CGN-MUC geflogen mit der zweitgrößten deutschen
    Airline. Da sßane mit mir dann drin: ein GenLt. mit seinen zwei Hiwis, eine Staatsministerin etc..

    Also ist es nicht so schmachvoll für einen MP, dass er Economy-Class fliegt.

    ... ich habe nach Worten gesucht, den Tenor dieses Kommentars zu beschreiben. Der Beitrag ist ein Versuch, Wulff zu rechtfertigen, und dabei Ausgewogenheit vorzutäuschen.

    Die recherchierenden Medien sind nicht das Problem, sondern die Tatsache, dass Wulf trotz etlicher Fragwürdigkeiten, Tricksereien und möglicher Gesetzesverstöße noch im Amt ist, und (auch mediale) Kräfte daran arbeiten, dies weiter zu ermöglichen.

    Die Inszenierung von Würde und Anstand ist nicht das selbe wie sich anständig und würdevoll zu verhalten.

    "Die Affäre Wulff wird zur Posse"

    Die WAHL von Christian Wulff ist die Posse!

    ...wäre ein Rücktritt Wulffs eine weitere schwere Niederlage. Und würde Gauck dann Wulffs Nachfolger, wäre es sogar eine doppelte schwere Niederlage.

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Beleidigungen. Danke, die Redaktion/ls

    Die Medienschelte in allen Ehren. Aber HIER ist sie NICHT angebracht!
    Wullf hat die Medien benutzt und soll jetzt Opfer einer Hetzkampagne sein?
    Er hatte wegen Raus Flugmeilen 'phyische Schmerzen'und jetzt sind FLugmeilen bei ihm nur ein klitzekleiner Aspekt.
    Der Skandal ist, dass Wulff noch im Amt ist - und schlimm ist auch wie viele das nicht verstehen!

    • cvnde
    • 13.01.2012 um 14:50 Uhr

    Damals ging es ja um Schaden, der dem Bundestag entstanden ist.
    Auf der anderer Seite wurde damals auch versucht, vorallem die Grünen anzugriefen.

    Trittin, hat sich dann ja auch in extenso gerechfertigt und erklärt mwas getan mit den Meilen getan hat und wo das lächerliche an diesem Programm, damals der LH war.

    Bestelle Abo oder Probe-Abo von Magazin X = y Meilen. etc.

    Bei Herrn Wulff scheint es aber so zu sein, dass er auf dieses "Upgrade" per se hofft.

    Mal zum Vergleich: Ich bin vor einigen Jahren häufiger die Strecke CGN-MUC geflogen mit der zweitgrößten deutschen
    Airline. Da sßane mit mir dann drin: ein GenLt. mit seinen zwei Hiwis, eine Staatsministerin etc..

    Also ist es nicht so schmachvoll für einen MP, dass er Economy-Class fliegt.

    ... ich habe nach Worten gesucht, den Tenor dieses Kommentars zu beschreiben. Der Beitrag ist ein Versuch, Wulff zu rechtfertigen, und dabei Ausgewogenheit vorzutäuschen.

    Die recherchierenden Medien sind nicht das Problem, sondern die Tatsache, dass Wulf trotz etlicher Fragwürdigkeiten, Tricksereien und möglicher Gesetzesverstöße noch im Amt ist, und (auch mediale) Kräfte daran arbeiten, dies weiter zu ermöglichen.

    Die Inszenierung von Würde und Anstand ist nicht das selbe wie sich anständig und würdevoll zu verhalten.

    "Die Affäre Wulff wird zur Posse"

    Die WAHL von Christian Wulff ist die Posse!

    • kinnas
    • 13.01.2012 um 11:55 Uhr

    "Es waren Bild und Spiegel, die Christian Wulff der Unwahrhaftigkeit überführten. Dennoch hielt sich der Präsident."

    Wie er "hielt" sich? Was auch sonst, wenn die Entscheidung zu gehen im Prinzip nur bei ihm liegt oder bei Menschen, welche einen Vorteil davon haben, wenn er im Amt (auch geschwächt) bleibt.

    Er hält sich nicht, er wird gehalten.

    Einerseits, weil das Volk leider nicht die Macht hat, die es laut Grundgesetz haben müsste (das souveräne Volk hätte Wulff jedenfalls schon längst unehrenhaft entlassen mit Nachzahlung und ohne Pension und das völlig zu Recht), andererseits, weil die Politiker insgesamt mittlerweile zur Farce verkommen. Da oben sitzen Lügner und Täuscher und die Nicht-Lügner unter ihnen sitzen still da, warum auch immer.

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    dann werden Sie erkennen, dass Ihre Auffassung von Recht damit nichts zu tun hat. Das Grundgesetz schützt den Bundespräsidenten vollständig vor den Angriffen der öffentlichen Meinung. Und selbst Bundestag und Bundesrat können nur mit 2/3-Mehrheit eine Anklage gegen den Bundespräsidenten vors Bundesvefassungsgericht bringen.

    dann werden Sie erkennen, dass Ihre Auffassung von Recht damit nichts zu tun hat. Das Grundgesetz schützt den Bundespräsidenten vollständig vor den Angriffen der öffentlichen Meinung. Und selbst Bundestag und Bundesrat können nur mit 2/3-Mehrheit eine Anklage gegen den Bundespräsidenten vors Bundesvefassungsgericht bringen.

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