Plattdeutsch im UnterrichtSchnacken wie die Alten

Plattdeutsch war fast ausgestorben. An Hamburger Grundschulen erlebt es jetzt ein überraschendes Comeback von Wolfgang Krischke

Auf dem Boden liegen Karten mit Bildern von Früchten. Maren Möller hebt die Stachelbeerkarte hoch und zeigt sie den Schulkindern. Welche Farbe haben Stachelbeeren?, möchte die Lehrerin wissen. Über so eine simple Frage würden sich die Zweitklässler normalerweise wohl wundern – aber Frau Möller stellt sie auf Plattdeutsch: » Wat is de Farv von de Stickelbeern? « Nicht »grün«, sondern » greun « ist die richtige Antwort. Einmal pro Woche steht in der Hamburger Grundschule Curslack-Neuengamme Niederdeutsch auf dem Stundenplan. Es ist kein trockenes Pauken, sondern eine bunte Mischung aus spielerischen Übungen, gemeinsamem Singen und kleinen Tanzeinlagen. Die Kinder sind mit Spaß bei der Sache. Für die meisten von ihnen ist Platt fast eine Fremdsprache, untereinander reden sie Hochdeutsch. Die Schule im dörflichen Stadtteil Curslack ist eine von acht Hamburger Grundschulen, in denen seit Kurzem Plattdeutsch als Wahlpflichtfach unterrichtet wird. Insgesamt mehr als 200 Kinder sind von ihren Eltern dafür angemeldet worden. Zwei weitere Schulen haben ebenfalls Plattdeutsch im Angebot – theoretisch. Praktisch war die Nachfrage bislang zu gering, um Stunden anzubieten. Unterstützt werden die Lehrer von ehrenamtlichen Sprachpaten, den »Plattsnackers«.

In den ersten beiden Schuljahren stehen Sprechen und Hörverständnis im Vordergrund. Erst später, wenn die Schüler die Grundlagen der hochdeutschen Rechtschreibung gelernt haben, sieht der Lehrplan auch Schreiben und Lesen auf Niederdeutsch vor – aber ohne Diktate und Grammatiktests. Die Unterrichtssprache ist von vornherein Platt, mit hochdeutschen »Ausrutschern« gehen die Lehrer tolerant um. Das Ziel ist nicht nur, das Niederdeutsche zu stärken, sondern auch, das Bewusstsein der Schüler für die sprachlichen Traditionen ihrer Heimat zu schärfen. Anknüpfungspunkte gibt es genug in einer Stadt, deren berühmtester Park Planten un Blomen heißt und deren Straßen Namen wie Schoolmesterkamp (Schulmeisterfeld) oder Kattensteert (Katzenschwanz) tragen.

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Hamburg ist das erste Bundesland, in dem die regionale Sprache als eigenständiges Fach im Lehrplan verankert ist und von den Schülern aktiv erlernt wird. Wenn sich das Konzept bewährt, sollen den Pilotschulen weitere folgen. Niederdeutsch könnte dann sogar Abiturfach werden.

Dialekt oder Sprache?

Warum ist Bairisch ein Dialekt, Plattdeutsch aber eine Sprache? Wer darauf eine klare Antwort sucht, wird enttäuscht. Sprachwissenschaftler räumen ein, dass die Grenze oft willkürlich gezogen ist. In Deutschland zählte der Germanist Peter Wiesinger mehr als 20 Dialekte, darunter Schwäbisch, Nordbairisch und Obersächsisch. Doch nur Niederdeutsch erhielt in der Europäischen Sprach-Charta von 1999 den Status der Regionalsprache, die als Kulturerbe geschützt und gefördert werden soll. Platt werde selten mit Hochdeutsch vermischt, außerdem besitze es eine lange Tradition als Handelssprache zur Zeit der Hanse, erklären manche Experten den Sonderstatus. Andere verweisen schlicht auf seine starke Lobby: Das niederdeutsche Sprachgebiet umfasst Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Brandenburg.

Doch jetzt, in der Anfangsphase, ist noch viel Pioniergeist gefragt: Lehrerinnen wie Maren Möller müssen oft improvisieren, weil es an Unterrichtsmaterialien fehlt. Um Abhilfe zu schaffen, haben Niederdeutsch-Freunde – unter ihnen der ehemalige Erste Bürgermeister Henning Voscherau – den Verein Plattolio gegründet. Er betreibt eine plattdeutsche Internetwebsite für Kinder und bietet den Niederdeutsch-Lehrern Texte, Hörbeispiele und Unterrichtsvorschläge an.

Ein wesentliches Motiv für den pädagogischen Vorstoß des Stadtstaats liefert das EU-Recht: Dem zufolge gilt Plattdeutsch nämlich nicht als Dialekt, sondern als eine Regionalsprache. Und die fällt unter die Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen (siehe auch Kasten). In ihr verpflichtet sich Deutschland, neben Friesisch, Sorbisch, Dänisch und Romanes als Minderheitensprachen auch Niederdeutsch zu fördern und in den Schulen zu unterrichten. Dass Hamburg diese Verpflichtung so ernst nimmt, ist vor allem Heinz Grasmück zu verdanken. Der Referatsleiter für Deutsch im Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung brachte die Fachleute an einen Tisch und trieb die Planung mit Nachdruck voran. Für den Unterricht fehlen dabei nicht nur Bücher und Lernspiele, auch Lehrer werden dringend gesucht. Grasmück kann sich vorstellen, dass nicht nur Deutsch-, sondern auch Fremdsprachenlehrer Niederdeutsch unterrichten, vorausgesetzt natürlich, sie sprechen Platt.

Bislang steht Hamburg unter den acht Bundesländern, in denen Niederdeutsch gesprochen wird, allerdings ziemlich allein da. Die meisten Schüler in der nördlichen Hälfte Deutschlands lernen Platt nur durch gelegentliche Lieder und Gedichte und in eher theoretischer Form als Gegenstand der Sprachbetrachtung kennen. Echter Sprachunterricht findet nur in einzelnen Schulen und Vorschulen statt, wo engagierte Pädagogen von sich aus die Initiative ergreifen. Ähnlich sieht es mit den Mundarten jenseits der »ik-ich-Grenze«, in den mittleren und südlichen Landstrichen Deutschlands aus. Sächsisch, Fränkisch, Bairisch oder Schwäbisch gelten zwar juristisch nicht als Sprachen, haben in ihren Regionen aber dieselbe Bedeutung wie Platt im Norden. Auch sie werden nicht als eigenständige Fächer gelehrt.

Unter dem Stichwort Sprachkunde spielen sie im Deutschunterricht mancher Bundesländer aber durchaus eine wichtige Rolle. Zum Beispiel in Bayern : Dort betätigen sich die Schüler in der Mittel- und Oberstufe als Mundartforscher. »Schüler haben zum Beispiel ein Wörterbuch zu den Trachten ihres Heimatdorfes zusammengestellt, Mundart-Autoren interviewt oder Dialektkarten gezeichnet«, berichtet Steffen Arzberger, Dialektologe und Deutschlehrer am Gymnasium in Neumarkt in der Oberpfalz. Dialekte seien hervorragend dazu geeignet, den Variantenreichtum der Sprache jenseits des hochdeutschen Standards zu verdeutlichen und Interesse an der heimatlichen Kultur zu wecken, findet Arzberger. Die Region seiner Schule, wo fränkische und bairische Mundarten aufeinandertreffen, ist ein fruchtbarer Boden für solche Expeditionen.

Leserkommentare
    • th
    • 17. Januar 2012 14:26 Uhr

    op'n goden Kommentar op Platt ...

    • Elite7
    • 17. Januar 2012 14:27 Uhr

    Das Projekt in allen Ehren, aber unser modernes Hochdeutsch ist ja schon quasi eine große Errungenschaft gewesen bei den zig hundert verschiedenen Mundarten im deutschen Raum. Ist es denn nicht toll, dass wir uns endlich alle untereinander verstehen können? Was über die Grenzen hinweg ja noch lange nicht selbstverständlich ist. Ich kann irgendwo nur hoffen, dass der Dialekt bei den Kindern nicht in der normalen Sprache Fuß fasst. Ist ja schön, dass sich so viele Prominente uns sogar Politiker zu ihrem Platt bekennen, ist der Verständigung und der Hochsprache allerdings nicht sonderlich dienlich. Gerade diese Personen sollten durch ein sauberes und kultiviertes Hochdeutsch auffallen. Das würde es auch Ausländern und Reisenden mit Sicherheit einfacher machen. Und wer mir jetzt vorhält, es handle sich ja nur um einen Fremdsprachenunterricht und es sei Kulturgut, dann kann ich nur erwiedern, dass man sich davon zu Gunsten von Englisch ganz schnell wieder trennen sollte, damit die Verständigung über Grenzen hinweg endlich genauso selbstverständlich werden kann.

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    Chapeau! Das hätte ich selber nicht besser auf den Punkt bringen können. Meine Großeltern sprachen zwar ebenfalls Plattdeutsch und ich finde diesen Dialekt auch sehr putzig, aber letztlich sollten wir uns vergegenwärtigen, was die Funktion der menschlichen Sprache ist, nämlich einen Gedanken von einem Kopf in den anderen zu transportieren. Am besten einigen wir uns weltweit endlich auch einen Standard, damit dieses elende Babylon endlich zuende geht.

    Die Kinder sprechen ja zusätzlich Platt. Hochdeutsch bleibt doch weiterhin die Hauptunterrichtssprache. Wie kann eine zusätzliche Leistung ein Rückschritt sein. Niederdeutsch hilft ja schließlich nicht nur bei der sprachlichen Identitätsfindung, die im heutigen Englischwahn immer schwieriger wird. Sie erleichtert (wahrscheinlich) auch das Lernen der Sprachen mindestens zweier benachbarter deutscher Länder, nämlich Holländisch und Dänisch.

    • Suryo
    • 17. Januar 2012 15:05 Uhr

    Arroganter Unsinn. Mundart und Hochsprache schließen sich überhaupt nicht aus - es sei denn, man assoziiert das eine nur mit "putzig", "lustig", "ländlich" und das andere mit "Kultiviertheit", "Hochkultur" und ähnlichem. Ist Ihnen gar nicht bekannt, daß es im Niederdeutschen durchaus auch Literatur, Poesie, Musik gibt?

    Es heißt übrigens "erwidern". Ohne e.

    Der wollte ja konsequenterweise auch das Hochdeutsch zugunsten des globalesischen, simplifizierten Englisch ausmerzen und in den familiären Bereich zurückdrängen. Herrlich! Was für eine Zukunftsvision – die Menschheit gleichgeschaltet und im Schoß des “American way of life” nur noch eine Sprache sprechend. Aber vielleicht entschleunigt sich ja die Welt dann ja endlich etwas, wenn wir nur noch inzestiös in einer Sprache denken und schreiben und es keine parallelen Literaturtraditionen mehr gibt, die sich gegenseitig womöglich Anregungen liefern und immer wieder neu befruchten könnten.

    Übrigens, da Sie ja das Hochdeutsch so hoch schätzen: Man schreibt “erwidern”, nicht “erwiedern”.

    • Elite7
    • 23. Januar 2012 15:21 Uhr

    Es geht mir doch nicht um Amerika, sondern um die Verständigung der Menschen. Da halte ich einen Unterricht in Niederdeutsch einfach für Zeitverschwendung. Wollen die den Kindern bald vielleicht auch noch Sütterlin beibringen?

    Danke an den Klug****** davor, das weiß ich selber, dass es ohne "e" geschrieben wird, aber man kann es ja nicht mehr korrigieren.

  1. Chapeau! Das hätte ich selber nicht besser auf den Punkt bringen können. Meine Großeltern sprachen zwar ebenfalls Plattdeutsch und ich finde diesen Dialekt auch sehr putzig, aber letztlich sollten wir uns vergegenwärtigen, was die Funktion der menschlichen Sprache ist, nämlich einen Gedanken von einem Kopf in den anderen zu transportieren. Am besten einigen wir uns weltweit endlich auch einen Standard, damit dieses elende Babylon endlich zuende geht.

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    die Welt braucht noch mehr Pseudointellektuelle die zu Beginn jeden Satzes ein freudigen "Chapeau" einwerfen um kultiviert zu wirken. Nicht wirklich sehr hochdeutsch, wenn mir die Anmerkung gestattet ist.
    Wie herablassend ihren Großeltern gegenüber deren Sprache als putzig zu erniedrigen. Und hättest du (ich bin mal so frei) den Text aufmerksam gelesen, so wüsstest du das die Kinder die Wahl haben. Ich hätte lieber platt gelernt als mit Musik oder Kunst meine Zeit zu vertrödeln.

    PS: An alle die das lesen, bitte hört auf das Wort Chapeau zu nutzen, denn es ist einfach nur peinlich.

  2. Die Kinder sprechen ja zusätzlich Platt. Hochdeutsch bleibt doch weiterhin die Hauptunterrichtssprache. Wie kann eine zusätzliche Leistung ein Rückschritt sein. Niederdeutsch hilft ja schließlich nicht nur bei der sprachlichen Identitätsfindung, die im heutigen Englischwahn immer schwieriger wird. Sie erleichtert (wahrscheinlich) auch das Lernen der Sprachen mindestens zweier benachbarter deutscher Länder, nämlich Holländisch und Dänisch.

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    • Suryo
    • 17. Januar 2012 15:07 Uhr

    Und nicht zu vergessen: Plattdeutsch erleichtert auch das Erlernen von Englisch! Nicht ohne Grund heißt es, daß Englischlernen den Norddeutschen leichter fällt.

    • Booby
    • 18. Januar 2012 8:26 Uhr

    "Niederdeutsch [...] erleichtert (wahrscheinlich) auch das Lernen der Sprachen [...] Holländisch und Dänisch."

    Streichen sie das wahrscheinlich! Ich bin in der Nähe von Aachen mit hauptsächlich platt sprechender Verwandtschaft aufgewachsen. Niederländisch war für mich ein Klacks, und nach dem Erlernen von Englisch in der Schule war Schwedisch beim beruflich bedingten Umzug 'a piece of cake', Norwegisch und Dänisch habe ich mir im Vorbeigehen aneignen können.

    Mir ist gefestigte Regionalsprache deutlich lieber als schlechtes globales Denglisch, ähnlich wie liebevoll zubereiteter rheinischer Sauerbraten vs. weltweiten McDonalds-Einheitsbrei. Und wenn man zugunsten von Englisch seine regionalen, historischen und sprachlichen Wurzeln aufgibt, kann man seine Gedanken zwar global mitteilen, aber vermutlich handelt es sich auch dabei um Einheitsbrei. Wie sagten schon die Fantas: "Nur in der Muttersprache kann der Spaß am Wortspiel funktionieren".

  3. Diesen Bereich der Kultur zu erhalten finde ich durchaus sinnvoll!
    Es ist nämlich im Übrigen auch so, dass komplizierte Sprachen und deren Lernen Balsam für den Kopf sind. In einer Tendenz der Sprache, wie sie im supertollen "Hochdeutsch" stattfindet, nämlich sie möglichst zu vereinfachen ist die logische Konsequenz, dass sie somit auch weniger Denkleistung fordert.

    Es gibt also immer positive und negative Aspekte, in dem Gebiet der Sprachentwicklung und trotzdem ist der Erhalt und die Pflege eines kulturellen Wertgegenstandes durchaus toll!

    Man kann nämlich auch mal einsehen, dass der Mensch als einziges biologisches Wesen in der Lage ist kreativ zu handeln und zu schaffen. Somit ist Sprache nicht nur ein Medium, sondern für manche Menschen vielleicht auch eine Kunst.

  4. "Das niederdeutsche Sprachgebiet umfasst Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Brandenburg."

    Wenn Berlin/Brandenburg genannt wird, darf Sachsen-Anhalt nicht fehlen. Siehe Altmark.

    Gruß

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    Nicht nur die Altmark, ebenso in der Magdeburger Börde (Ostwestfalen) ist Platt zu finden. Ich weiß nicht, wie es augenblicklich aussieht, aber es gab auch bis in die 2000er in Tageszeitungen Platt-Beilagen. Möglicherweise ist das „Platt“ in „Ostwestfalen“ aber anders („greun“ habe ich so nie gehört, wohl aber „grien“) und wird deshalb in diesem Zusammenhang nicht erwähnt. Ansonsten wird über Sachsen-Anhalt ja eh nur berichtet, wenn es um Nazis geht – ein Unding bei der Geschichte, aber so ist das halt. :)

    • -simon-
    • 17. Januar 2012 18:38 Uhr

    gab es bis knapp Anfang der 60er Jahre Dörfer, die jedes ein anderes Platt gesprochen haben und sich untereinander auf Platt kaum verstanden. Man heiratete auch nicht ins nächste Dorf... das war schon auswärts ;-) und konnte nicht gut sein.

    Wir haben vorm Berg gewohnt, Richtung Lübbecke, zogen dann Richtung Bad Oeynhausen und alles war anders.

    Die Zeiten haben sich geändert, Platt wird dort, soweit ich es nun von Düsseldorf aus beurteilen kann, nicht mehr gesprochen.

    • Suryo
    • 17. Januar 2012 15:05 Uhr

    Arroganter Unsinn. Mundart und Hochsprache schließen sich überhaupt nicht aus - es sei denn, man assoziiert das eine nur mit "putzig", "lustig", "ländlich" und das andere mit "Kultiviertheit", "Hochkultur" und ähnlichem. Ist Ihnen gar nicht bekannt, daß es im Niederdeutschen durchaus auch Literatur, Poesie, Musik gibt?

    Es heißt übrigens "erwidern". Ohne e.

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    • LaoLu
    • 18. Januar 2012 0:35 Uhr

    Da paßte der Deutschlehrer mal!

    • Suryo
    • 17. Januar 2012 15:07 Uhr
    8. Stimmt

    Und nicht zu vergessen: Plattdeutsch erleichtert auch das Erlernen von Englisch! Nicht ohne Grund heißt es, daß Englischlernen den Norddeutschen leichter fällt.

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    • Elite7
    • 23. Januar 2012 15:23 Uhr

    Ganz ehrlich, bei denen frag ich mich häufig, wie die überhaupt ihre eigene Muttersprache zu Papier bringen können.
    Wie kommen Sie darauf, dass denen das Englischlernen leichter fiele?

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  • Schlagworte UN | Henning Voscherau | Grundschule | Lehrer | Schüler | Universität Hamburg
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