Twitter in der Schule: Was gezwitschert
Manche Lehrer wollen mit Twitter den Unterricht revolutionieren

Kinder lernen mit Twitter in der Schule
Lehrern wird ja gerne vorgeworfen, sie stünden auf Kriegsfuß mit neuen Medien. Ein Klischee, wie der Blick in die Klassenzimmer von heute zeigt. Dort hat nicht nur das interaktive Whiteboard Einzug gehalten, eine elektronische Multimedia-Tafel, sondern nun auch Twitter, der Kurznachrichtendienst mit den 140 Zeichen. Und das nicht unter den Tischen, verborgen vor den Blicken der Lehrer, sondern von ebendiesen eingesetzt als Unterrichtsmethode. Zumindest versuchsweise.
Das lädt zu einem kleinen Gedankenspiel ein. Was würden Oberstufenschüler etwa zu der Aufgabe twittern, die das Münchner Staatsinstitut für Schulqualität beispielhaft fürs Abi im Fach Deutsch nennt: »Nehmen Sie Stellung zu der Notwendigkeit, den Möglichkeiten und den Grenzen der Sprachpflege in der heutigen Zeit!«?
Oder, um ein wenig literarischer zu werden, »Interpretieren Sie den Satz: ›Wenn du getwittert hättest, Desdemona‹«.
In Frankreich wird sogar in Grundschulen getwittert. Um so den Schülern Lesen und Schreiben beizubringen. Eine Lehrerin wird mit den Worten zitiert, Twitter passe gut zu deren Lernstufe. Außerdem zwinge der Kurznachrichtendienst dazu, an den Leser zu denken. Sollte sich das Häppchenlernen auch an unseren Grundschulen durchsetzen, hätte zumindest der lange Streit um die Abschaffung der Schreibschrift ein unerwartetes Ende gefunden.
Fast überflüssig, hinzuzufügen, dass diese Randspalte eigentlich nur 140 Zeichen haben sollte – diese Hürde war zu hoch, alte Schule halt.






Das ist heute schon der 3. Artikel, den ich zum Thema neue Medien und Schule lese...langsam wird mir Angst und Bange um unsere Kinder. Ist es nicht schon schwer genug die lieben Kleinen von der Playstation oder dem 3 DS weg zu kriegen oder sie bezüglich ihrer Internet-Aktivitäten zu "überwachen" und zu schützen?
Jetzt sollen die Schüler mit Tablets ausgestattet werden, Apple bietet Schulbücher im E-Book Format an und nun auch noch Twitter? Das echte Twitter? Das Twitter, das seinen Sitz in den USA hat. Das, dessen Nutzung voraussetzt, daß man weiß, was man tut, das in der ganzen Welt lesbar ist, bei dem man für den Schutz seine Zugangsdaten verantwortlich ist, wo Daten gesammelt und verkauft werden usw. usw.? Das Twitter, in dem jeder nur Stuss schreibt und keiner mehr liest?
Ich mache mir langsam ersthaft Gedanken um die Zukunft - und um unsere schöne deutsche Sprache.
nur ein provokanter Kurzartikel zu einem Randthema mit gestelltem Photo. Wieviele Grundschüler haben ein Smartphone mit Web-Flat und können damit umgehen, geschweige denn online zwitschern?
Man beachte den Vorläufer-Artikel.
Wie viele Lehrer kommen heute mit E-Whiteboards klar? Wie viele Multimedia-Präsentation werden via Beamer in deutschen Schulen an die Wand geworfen? Dazu gibt es keine Daten und es ist albern von einem Trend zu schreiben.
Dennoch, die neuen Medien erobern die Klassenzimmer und Schulflure durch eine wachsende Zahl von SchülerInnen, die ihr mobiles Equipment mitbringen. Sicher, es gibt auch netbook-bewehrte MINT-Projekte und jede Schule ist online.
Hinkt aber notwendig der bereits laufenden, digital basierten, Wissensvermittlung durch Info-Austausch hinterher:
"Die Einführung des Social Web ist wie die Erfindung des Buchdrucks. Irgendwann wird man das Medium als selbstverständlich betrachten."
(a.d. vorigen Artikel)
Ich würde behaupten, das ist es für unsere Kinder schon.
Es werden immer weniger und die urbanen Begegnungsräume verschwinden zusehends, spontane Verabredungen scheitern an wachsenden Entfernungen und vollen Terminkalendern.
Also tauscht man sich via Handy, via Facebook und Twitter aus und kommt auf diesem Wege zusammen.
Und was ist bitte dagegen zu sagen, dass ein Teil der Bibliothek im ebook-reader oder tablet-pc seinen Platz findet? Solange die sonstigen Entwicklungsbedingungen stimmen und Eltern damit umgehen können?
m.
... beim PS3-Dienst "Playstation Home" ein virtuelles Klassenzimmer mit Stühlen und Tischen eingerichtet (Aus dem Hafenstudio;-)), dort kann man sich mit seinen Avataren treffen. Über den Email-Dienst des Playstation-Netzwerks können mir Schüler mit ihren Handys aufgenommene Fotos von Aufgaben zuschicken. Die besprechen wir dann dort in einer Nachhilfestunde. Diese ist dann vom Sofa aus nur wenige Klicks entfernt.
Smartboards und Twitter sind ja nämlich auch schon Technik von Vorgestern...
In den USA wird zur Zeit über sogenannte "Flipped Classrooms" diskutiert. Die Schüler bereiten sich auf den Unterricht durch die besten Videos ("Youtube") zum Thema vor. Damit entfällt die Diskriminierung z.B. in schlechten Stadtteilen zu wohnen. Alle können die selben Videos von den besten Lehrern schauen. Und zwar so oft, in aller Stille zu Hause, bis Sie es verstanden haben. Dann erst kommen Sie in den "echten Unterricht". Dort liegt der Schwerpunkt auf der Hausaufgabenbetreuung. Das vermitteln von Wissen hat ja bereits zu Hause stattgefunden.
Die ersten Schulen die dieses Konzept eingeführt haben Feiern riesige Erfolge. Die Abbrecherraten fallen um 30%, die Noten werden überproportional besser... Langzeitstudien stehen noch aus.
Googlen Sie einfach mal den Begriff "Flipped classroom".
Neue Technologien im Unterricht sind eine nette Idee, die hier und dort zu Verbesserungen führen kann.
Aber pädagogisches Geschick und psychologische Kompetenz des Lehrers können auch durch noch so viele iPads oder Twitter-Nutzung nicht ersetzt werden...
nur ein provokanter Kurzartikel zu einem Randthema mit gestelltem Photo. Wieviele Grundschüler haben ein Smartphone mit Web-Flat und können damit umgehen, geschweige denn online zwitschern?
Man beachte den Vorläufer-Artikel.
Wie viele Lehrer kommen heute mit E-Whiteboards klar? Wie viele Multimedia-Präsentation werden via Beamer in deutschen Schulen an die Wand geworfen? Dazu gibt es keine Daten und es ist albern von einem Trend zu schreiben.
Dennoch, die neuen Medien erobern die Klassenzimmer und Schulflure durch eine wachsende Zahl von SchülerInnen, die ihr mobiles Equipment mitbringen. Sicher, es gibt auch netbook-bewehrte MINT-Projekte und jede Schule ist online.
Hinkt aber notwendig der bereits laufenden, digital basierten, Wissensvermittlung durch Info-Austausch hinterher:
"Die Einführung des Social Web ist wie die Erfindung des Buchdrucks. Irgendwann wird man das Medium als selbstverständlich betrachten."
(a.d. vorigen Artikel)
Ich würde behaupten, das ist es für unsere Kinder schon.
Es werden immer weniger und die urbanen Begegnungsräume verschwinden zusehends, spontane Verabredungen scheitern an wachsenden Entfernungen und vollen Terminkalendern.
Also tauscht man sich via Handy, via Facebook und Twitter aus und kommt auf diesem Wege zusammen.
Und was ist bitte dagegen zu sagen, dass ein Teil der Bibliothek im ebook-reader oder tablet-pc seinen Platz findet? Solange die sonstigen Entwicklungsbedingungen stimmen und Eltern damit umgehen können?
m.
... beim PS3-Dienst "Playstation Home" ein virtuelles Klassenzimmer mit Stühlen und Tischen eingerichtet (Aus dem Hafenstudio;-)), dort kann man sich mit seinen Avataren treffen. Über den Email-Dienst des Playstation-Netzwerks können mir Schüler mit ihren Handys aufgenommene Fotos von Aufgaben zuschicken. Die besprechen wir dann dort in einer Nachhilfestunde. Diese ist dann vom Sofa aus nur wenige Klicks entfernt.
Smartboards und Twitter sind ja nämlich auch schon Technik von Vorgestern...
In den USA wird zur Zeit über sogenannte "Flipped Classrooms" diskutiert. Die Schüler bereiten sich auf den Unterricht durch die besten Videos ("Youtube") zum Thema vor. Damit entfällt die Diskriminierung z.B. in schlechten Stadtteilen zu wohnen. Alle können die selben Videos von den besten Lehrern schauen. Und zwar so oft, in aller Stille zu Hause, bis Sie es verstanden haben. Dann erst kommen Sie in den "echten Unterricht". Dort liegt der Schwerpunkt auf der Hausaufgabenbetreuung. Das vermitteln von Wissen hat ja bereits zu Hause stattgefunden.
Die ersten Schulen die dieses Konzept eingeführt haben Feiern riesige Erfolge. Die Abbrecherraten fallen um 30%, die Noten werden überproportional besser... Langzeitstudien stehen noch aus.
Googlen Sie einfach mal den Begriff "Flipped classroom".
Neue Technologien im Unterricht sind eine nette Idee, die hier und dort zu Verbesserungen führen kann.
Aber pädagogisches Geschick und psychologische Kompetenz des Lehrers können auch durch noch so viele iPads oder Twitter-Nutzung nicht ersetzt werden...
nur ein provokanter Kurzartikel zu einem Randthema mit gestelltem Photo. Wieviele Grundschüler haben ein Smartphone mit Web-Flat und können damit umgehen, geschweige denn online zwitschern?
Man beachte den Vorläufer-Artikel.
Wie viele Lehrer kommen heute mit E-Whiteboards klar? Wie viele Multimedia-Präsentation werden via Beamer in deutschen Schulen an die Wand geworfen? Dazu gibt es keine Daten und es ist albern von einem Trend zu schreiben.
Dennoch, die neuen Medien erobern die Klassenzimmer und Schulflure durch eine wachsende Zahl von SchülerInnen, die ihr mobiles Equipment mitbringen. Sicher, es gibt auch netbook-bewehrte MINT-Projekte und jede Schule ist online.
Hinkt aber notwendig der bereits laufenden, digital basierten, Wissensvermittlung durch Info-Austausch hinterher:
"Die Einführung des Social Web ist wie die Erfindung des Buchdrucks. Irgendwann wird man das Medium als selbstverständlich betrachten."
(a.d. vorigen Artikel)
Ich würde behaupten, das ist es für unsere Kinder schon.
Es werden immer weniger und die urbanen Begegnungsräume verschwinden zusehends, spontane Verabredungen scheitern an wachsenden Entfernungen und vollen Terminkalendern.
Also tauscht man sich via Handy, via Facebook und Twitter aus und kommt auf diesem Wege zusammen.
Und was ist bitte dagegen zu sagen, dass ein Teil der Bibliothek im ebook-reader oder tablet-pc seinen Platz findet? Solange die sonstigen Entwicklungsbedingungen stimmen und Eltern damit umgehen können?
m.
"..und die urbanen Begegnungsräume verschwinden zusehends..."
Die verschwinden weil Strassen gebaut werden und Autos draußen spielen dürfen.
Mit Hilfe von Elektronik könnten allerdings sehr sehr viele Menschen zu Hause bleiben und von dort aus arbeiten anstatt
1. 20.000 Euro für ein Auto auszugeben, mit allen Folgekosten
2. Morgens durch den Schnee zu fahren.
3. Auf der Arbeit drei analoge Zettel auszufüllen
4. Sich durch den Feierabendverkehr nach Hause zu quälen.
In den letzten zwei Jahren hat sich nochmal unglaublich viel getan. Mit jedem Update auf meinem Rechner kommt mir diese Art zu Arbeiten steinzeitlicher vor. Welch ein Wahnsinn.
Aber gut, Rentnerrepublik halt. Ab einem gewissen Alter sieht man die Welt wohl lieber brennen anstatt die kleinsten Gewohnheiten zu ändern (Und polemisiert in Leserbriefen gegen böse, böse Neuerungen anstatt die eigene Faulheit einzugestehen).
"..und die urbanen Begegnungsräume verschwinden zusehends..."
Die verschwinden weil Strassen gebaut werden und Autos draußen spielen dürfen.
Mit Hilfe von Elektronik könnten allerdings sehr sehr viele Menschen zu Hause bleiben und von dort aus arbeiten anstatt
1. 20.000 Euro für ein Auto auszugeben, mit allen Folgekosten
2. Morgens durch den Schnee zu fahren.
3. Auf der Arbeit drei analoge Zettel auszufüllen
4. Sich durch den Feierabendverkehr nach Hause zu quälen.
In den letzten zwei Jahren hat sich nochmal unglaublich viel getan. Mit jedem Update auf meinem Rechner kommt mir diese Art zu Arbeiten steinzeitlicher vor. Welch ein Wahnsinn.
Aber gut, Rentnerrepublik halt. Ab einem gewissen Alter sieht man die Welt wohl lieber brennen anstatt die kleinsten Gewohnheiten zu ändern (Und polemisiert in Leserbriefen gegen böse, böse Neuerungen anstatt die eigene Faulheit einzugestehen).
...dürfte damit ein Traum in Erfüllung gehen, denn es ist für viele sicher spannender zu erfahren, wie es um den Justin Bieber und Co. bestellt ist, als sich mit langweiligem Algebra zu beschäftigen. Auch für den Lehrer ist diese "Art des Unterrichts" wesentlich entspannter,brauchen diese doch jetzt weder Flipchart noch Tafel nutzen. Den Kindern wird ganz nebenbei noch die Nutzung von allerhand Lifestyle-Schrott mit auf den Weg gegeben,so werden aus ihnen auch anständige Konsum-Materialisten.
.. an diese Art von Unterricht denke ich mit Schrecken zurück. Wir haben uns trotz der Abwesenheit von Elektronik nicht mit langweiliger Algebra beschäftigt sondern in eine Art inneres Asyl zurückgezogen. Auch nicht sinnvoller als Justin Bieber.
Wenn es ganz eng wurde sprachen wir unseren kurz vor der Rente stehenden Schrebergarten-Mathe-Lehrer auf seine geliebten Tulpen an, dass zündete dann gerne mal 20-minütige Monologe. Ist Das die Art von kreativer Leistung für die Elektronikfreier Unterricht immer gelobt wird? Aus Langeweile die Schwächen in der Sozialkompetenz des Lehrers suchen? Na dann.
Für Lehrer ist diese Art von Unterricht sicher angenehmer. Müssen Sie sich doch nicht mit der Welt da draußen auseinandersetzen, schon gar nicht mit den Sachzwängen des ersten Arbeitsmarktes. Ob wir Schüler dort später bestehen interessierte eigentlich Niemanden.
Und ganz nebenbei wurden uns Schülern noch die gescheiterten Experimente altlinker Ideologie mit auf den Weg gegeben. Auch Das genauso sinnvoll wie Werbung, ... obwohl.. Werbung ist wenigstens schön bunt.
.. an diese Art von Unterricht denke ich mit Schrecken zurück. Wir haben uns trotz der Abwesenheit von Elektronik nicht mit langweiliger Algebra beschäftigt sondern in eine Art inneres Asyl zurückgezogen. Auch nicht sinnvoller als Justin Bieber.
Wenn es ganz eng wurde sprachen wir unseren kurz vor der Rente stehenden Schrebergarten-Mathe-Lehrer auf seine geliebten Tulpen an, dass zündete dann gerne mal 20-minütige Monologe. Ist Das die Art von kreativer Leistung für die Elektronikfreier Unterricht immer gelobt wird? Aus Langeweile die Schwächen in der Sozialkompetenz des Lehrers suchen? Na dann.
Für Lehrer ist diese Art von Unterricht sicher angenehmer. Müssen Sie sich doch nicht mit der Welt da draußen auseinandersetzen, schon gar nicht mit den Sachzwängen des ersten Arbeitsmarktes. Ob wir Schüler dort später bestehen interessierte eigentlich Niemanden.
Und ganz nebenbei wurden uns Schülern noch die gescheiterten Experimente altlinker Ideologie mit auf den Weg gegeben. Auch Das genauso sinnvoll wie Werbung, ... obwohl.. Werbung ist wenigstens schön bunt.
... beim PS3-Dienst "Playstation Home" ein virtuelles Klassenzimmer mit Stühlen und Tischen eingerichtet (Aus dem Hafenstudio;-)), dort kann man sich mit seinen Avataren treffen. Über den Email-Dienst des Playstation-Netzwerks können mir Schüler mit ihren Handys aufgenommene Fotos von Aufgaben zuschicken. Die besprechen wir dann dort in einer Nachhilfestunde. Diese ist dann vom Sofa aus nur wenige Klicks entfernt.
Smartboards und Twitter sind ja nämlich auch schon Technik von Vorgestern...
In den USA wird zur Zeit über sogenannte "Flipped Classrooms" diskutiert. Die Schüler bereiten sich auf den Unterricht durch die besten Videos ("Youtube") zum Thema vor. Damit entfällt die Diskriminierung z.B. in schlechten Stadtteilen zu wohnen. Alle können die selben Videos von den besten Lehrern schauen. Und zwar so oft, in aller Stille zu Hause, bis Sie es verstanden haben. Dann erst kommen Sie in den "echten Unterricht". Dort liegt der Schwerpunkt auf der Hausaufgabenbetreuung. Das vermitteln von Wissen hat ja bereits zu Hause stattgefunden.
Die ersten Schulen die dieses Konzept eingeführt haben Feiern riesige Erfolge. Die Abbrecherraten fallen um 30%, die Noten werden überproportional besser... Langzeitstudien stehen noch aus.
Googlen Sie einfach mal den Begriff "Flipped classroom".
.. an diese Art von Unterricht denke ich mit Schrecken zurück. Wir haben uns trotz der Abwesenheit von Elektronik nicht mit langweiliger Algebra beschäftigt sondern in eine Art inneres Asyl zurückgezogen. Auch nicht sinnvoller als Justin Bieber.
Wenn es ganz eng wurde sprachen wir unseren kurz vor der Rente stehenden Schrebergarten-Mathe-Lehrer auf seine geliebten Tulpen an, dass zündete dann gerne mal 20-minütige Monologe. Ist Das die Art von kreativer Leistung für die Elektronikfreier Unterricht immer gelobt wird? Aus Langeweile die Schwächen in der Sozialkompetenz des Lehrers suchen? Na dann.
Für Lehrer ist diese Art von Unterricht sicher angenehmer. Müssen Sie sich doch nicht mit der Welt da draußen auseinandersetzen, schon gar nicht mit den Sachzwängen des ersten Arbeitsmarktes. Ob wir Schüler dort später bestehen interessierte eigentlich Niemanden.
Und ganz nebenbei wurden uns Schülern noch die gescheiterten Experimente altlinker Ideologie mit auf den Weg gegeben. Auch Das genauso sinnvoll wie Werbung, ... obwohl.. Werbung ist wenigstens schön bunt.
... mit den gescheiterten Experimenten sei es nun vorbei?!
... mit den gescheiterten Experimenten sei es nun vorbei?!
"..und die urbanen Begegnungsräume verschwinden zusehends..."
Die verschwinden weil Strassen gebaut werden und Autos draußen spielen dürfen.
Mit Hilfe von Elektronik könnten allerdings sehr sehr viele Menschen zu Hause bleiben und von dort aus arbeiten anstatt
1. 20.000 Euro für ein Auto auszugeben, mit allen Folgekosten
2. Morgens durch den Schnee zu fahren.
3. Auf der Arbeit drei analoge Zettel auszufüllen
4. Sich durch den Feierabendverkehr nach Hause zu quälen.
In den letzten zwei Jahren hat sich nochmal unglaublich viel getan. Mit jedem Update auf meinem Rechner kommt mir diese Art zu Arbeiten steinzeitlicher vor. Welch ein Wahnsinn.
Aber gut, Rentnerrepublik halt. Ab einem gewissen Alter sieht man die Welt wohl lieber brennen anstatt die kleinsten Gewohnheiten zu ändern (Und polemisiert in Leserbriefen gegen böse, böse Neuerungen anstatt die eigene Faulheit einzugestehen).
dass ein soziales Netzwerk ein Sozialleben ersetzt und ein Leben im virtuellen Raum das reale Leben.
Schöne Neue Welt aber auch. Da bin ich lieber "Rentner" in der "Rentnerwelt" und kauf mein Steinzeitbrot beim Bäcker, statt so zu tun als könnte man von Datenstrom leben.
... aber der virtuelle Raum koppelt schon längst mit dem materiellen Raum. Wenn Dem nicht so wäre könnten wir Mubarak noch im Amt bestaunen.
Es gibt die eine Welt nicht mehr ohne die Andere. Und wir Menschen waren schon immer auch Das was sich in unseren Köpfen abspielt. Dieser Teil von uns ist jetzt frei.
Wie Sie leben möchten ist natürlich ihre Entscheidung. Aber ich persönlich verstecke mich nicht gerne vor der Welt.
dass ein soziales Netzwerk ein Sozialleben ersetzt und ein Leben im virtuellen Raum das reale Leben.
Schöne Neue Welt aber auch. Da bin ich lieber "Rentner" in der "Rentnerwelt" und kauf mein Steinzeitbrot beim Bäcker, statt so zu tun als könnte man von Datenstrom leben.
... aber der virtuelle Raum koppelt schon längst mit dem materiellen Raum. Wenn Dem nicht so wäre könnten wir Mubarak noch im Amt bestaunen.
Es gibt die eine Welt nicht mehr ohne die Andere. Und wir Menschen waren schon immer auch Das was sich in unseren Köpfen abspielt. Dieser Teil von uns ist jetzt frei.
Wie Sie leben möchten ist natürlich ihre Entscheidung. Aber ich persönlich verstecke mich nicht gerne vor der Welt.
dass ein soziales Netzwerk ein Sozialleben ersetzt und ein Leben im virtuellen Raum das reale Leben.
Schöne Neue Welt aber auch. Da bin ich lieber "Rentner" in der "Rentnerwelt" und kauf mein Steinzeitbrot beim Bäcker, statt so zu tun als könnte man von Datenstrom leben.
... ich schon dabei bin. Wir haben in diesem Land einen kompletten Innovationszyklus verpasst. Andere leben sehr wohl von Ihren kleinen Firmen rund ums Netz. Sie haben jetzt z.B. die Möglichkeit ihre Kunden außerhalb der Nachbarschaft zu suchen. Sie können Kunden z.B. in Ghana direkt ansprechen. Ohne gierige Mittelmänner. In Ghana würde man bestimmt gerne deutsches Brot probieren.
Aber unsere Kinder sollen doch lieber von Stütze leben als mit Apps für das iPad viel Geld zu verdienen, gel?
Ist das wirklich Alles an Ihnen vorbei gegangen?
Und facebook ist doof, stimmt. Hier ist aber ein nützliches Soziales Netzwerk:
goodreads.com
... ich schon dabei bin. Wir haben in diesem Land einen kompletten Innovationszyklus verpasst. Andere leben sehr wohl von Ihren kleinen Firmen rund ums Netz. Sie haben jetzt z.B. die Möglichkeit ihre Kunden außerhalb der Nachbarschaft zu suchen. Sie können Kunden z.B. in Ghana direkt ansprechen. Ohne gierige Mittelmänner. In Ghana würde man bestimmt gerne deutsches Brot probieren.
Aber unsere Kinder sollen doch lieber von Stütze leben als mit Apps für das iPad viel Geld zu verdienen, gel?
Ist das wirklich Alles an Ihnen vorbei gegangen?
Und facebook ist doof, stimmt. Hier ist aber ein nützliches Soziales Netzwerk:
goodreads.com
... aber der virtuelle Raum koppelt schon längst mit dem materiellen Raum. Wenn Dem nicht so wäre könnten wir Mubarak noch im Amt bestaunen.
Es gibt die eine Welt nicht mehr ohne die Andere. Und wir Menschen waren schon immer auch Das was sich in unseren Köpfen abspielt. Dieser Teil von uns ist jetzt frei.
Wie Sie leben möchten ist natürlich ihre Entscheidung. Aber ich persönlich verstecke mich nicht gerne vor der Welt.
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