US-Wirtschaft: "Mit Wucht aus der Krise"
Die Konzernchefin Ellen Kullman sieht eine Erholung der amerikanischen Industrie.

Ellen Kullman
DIE ZEIT: Die Amerikaner, so heißt es oft, produzierten gar nichts mehr selbst. Sie konsumierten nur noch Waren aus dem Ausland.
Ellen Kullman: Und das stimmt überhaupt nicht, im Gegenteil sogar. Drei Viertel aller Waren, die wir hier in den USA konsumieren, stellen wir selbst her. Das hat gerade erst eine Studie der Unternehmensberatung Boston Consulting Group ergeben. Unsere Industrie kommt im Augenblick mit Wucht aus der Krise. Überall in den USA entstehen neue Werke: von Boeing, General Electric, Rolls-Royce...
ZEIT: Auch Werke von Ihrer eigenen Firma?
Die 56-Jährige ist die Chefin des US-Chemiekonzerns DuPont
Kullman: Ja. Wir haben gerade erst in Ohio die Fertigung von Kunststoffen für Solarzellen ausgebaut. Außerdem haben wir kürzlich in South Carolina ein neues Werk eröffnet, in dem wir Fasern für schusssichere Westen produzieren. Zwei Drittel unserer Produkte fertigen wir in Amerika, obwohl wir nur ein Drittel unserer Produkte in Amerika verkaufen. Den Rest exportieren wir – Waren im Wert von sechs Milliarden Dollar.
ZEIT: Seit drei Jahren erleben die USA eine hohe Arbeitslosigkeit. Was kann man tun?
Kullman: Neuerdings geht die Arbeitslosigkeit ja endlich wieder zurück. Um sie noch schneller zu senken, müssen wir verstehen, dass die amerikanische Wirtschaft von Innovationen getrieben wird. Nur Innovationen werden neue Arbeitsplätze schaffen. Die Politik muss dafür sorgen, dass die Arbeitslosen für diese neuen Arbeitsplätze qualifiziert sind. Deshalb brauchen wir weitere Grundlagenforschung, mehr Schutz von geistigem Eigentum in aller Welt, bessere Bildungseinrichtungen und eine bessere Berufsausbildung.
ZEIT: Sind die USA nicht ohnehin schon das innovativste Land der Welt?
Kullman: Innovation ist eine Kernstärke unserer Wirtschaft. Doch ich sehe beunruhigende Trends. Immer weniger junge Amerikaner schließen ein Studium ab. Und selbst wenn, dann seltener in den Fächern, die unsere Volkswirtschaft am dringendsten braucht: Naturwissenschaften, Ingenieurwesen und Mathematik. Irgendwann passen die Qualifikationen der Leute am Arbeitsmarkt nicht mehr zu dem, was wir suchen.






"Irgendwann passen die Qualifikationen der Leute am Arbeitsmarkt nicht mehr zu dem, was wir suchen."
Wie sieht das eigentlich in Deutschland aus? Ich sage voraus: Ein durchschnittlicher Facharbeiter wird bessere Berufs- und Verdienstaussichten haben als eine mittelmäßige B.A.-Absolventin in irgenwelchen "denk studies".
Wenn es nicht eh schon so weit ist...
Sieht so aus das die USA eine Menge von Deutschland lernen kann. Erstens, die Zusammenarbeit von Vater Staat und der Wirtschaft in der Ausbildung der Handwerker. Haette die USA so etwas, oh weia, dann koennte China einpacken. Haette Deutschland die Kapitalspritzen der USA, koennte sich die keiner beschwerden. Leider allerdings ist genau das unmoeglich in der USA weil die Republikaner es verpoenen den Staat als einen Manager/Coordinator der Wirtschaftsresourcen zu nutzen. Durch Legislation stellen sie sich immer quer gegen jegliche Versuche der Regierung sich nuetzlich gegenueber der Wirtschaft zu machen, natuerlich von Rettungspaketen aus Steuergeldern abzusehen. Das ist schon zum Religionskrieg fuer die Republikaner geworden.
Tja, in der USA ist die Jugend falsch informiert. Ihnen wird eingepaukt zum College zu gehen, nicht in eine Fachlehre. Dann im College stellen sie fest das nur die wenigsten das Zeug zum Akademiker haben, also belegen sie die leichten Studienfaecher, wie Geschichte, Soziodingsbums und so. Nach 160,000 Dollar Studiengebuehren erhalten sie nen nutzlosen Bachelors in Bullshit, kurz B.S. genannt, und sind nur zu einem geneigt, Barrista bei Starbucks. Das zahlt sogar nicht genug um die Studienschulden abzuzahlen. Kein Politiker sagt der amerikanischen Jugend wie sie ihre Zukunft erfolgreich gestalten sollen. Und zu viele sind zu faul selbst zu arbeiten und etwas zu produzieren.
Sieht so aus das die USA eine Menge von Deutschland lernen kann. Erstens, die Zusammenarbeit von Vater Staat und der Wirtschaft in der Ausbildung der Handwerker. Haette die USA so etwas, oh weia, dann koennte China einpacken. Haette Deutschland die Kapitalspritzen der USA, koennte sich die keiner beschwerden. Leider allerdings ist genau das unmoeglich in der USA weil die Republikaner es verpoenen den Staat als einen Manager/Coordinator der Wirtschaftsresourcen zu nutzen. Durch Legislation stellen sie sich immer quer gegen jegliche Versuche der Regierung sich nuetzlich gegenueber der Wirtschaft zu machen, natuerlich von Rettungspaketen aus Steuergeldern abzusehen. Das ist schon zum Religionskrieg fuer die Republikaner geworden.
Tja, in der USA ist die Jugend falsch informiert. Ihnen wird eingepaukt zum College zu gehen, nicht in eine Fachlehre. Dann im College stellen sie fest das nur die wenigsten das Zeug zum Akademiker haben, also belegen sie die leichten Studienfaecher, wie Geschichte, Soziodingsbums und so. Nach 160,000 Dollar Studiengebuehren erhalten sie nen nutzlosen Bachelors in Bullshit, kurz B.S. genannt, und sind nur zu einem geneigt, Barrista bei Starbucks. Das zahlt sogar nicht genug um die Studienschulden abzuzahlen. Kein Politiker sagt der amerikanischen Jugend wie sie ihre Zukunft erfolgreich gestalten sollen. Und zu viele sind zu faul selbst zu arbeiten und etwas zu produzieren.
Wozu anstrengen, wenn man sowieso in allen Tätigkeiten versklavt wird außer vielleicht im Finanzcasino? Diese Frage müssen die Amis für sich selbst endlich mal beantworten. Man kann nicht von einem Menschen verlangen sich anzustrengen, wenn die Anstrengung keine persönlichen Vorteile resp.
- ein selbstbestimmtes Leben verspricht
- Wohlstand verspricht
- Freiheit von Konsum - und Arbeitszwängen ermöglicht.
Amerika ist ein im Grunde sehr gebildetes Land, aber die Menschen sind "working poor" und nicht glücklich mit ihrem Leben. Amerika nachhaltig aufzubauen heißt menschlicher zu werden, heißt "Wachstum"/ Profitgier mit einer Steigerung der Lebensqualität zu verbinden. Das sollte auch eine Konzernchefin erkennen.
mit Deutschland.
In Amerika sind die Löhne deutlicher höher, vor allem die Nettolöhne.
Amerikas aktuelles Problem sind eher zu wenige Jobs, als die Höhe der Bezahlung.
Selbst jetzt in der Krise werden nach wie vor Handwerker und Ingenieure nachgefragt. Und diese Berufsgruppen verdienen je nach Beruf und Land außerhalb Deutschlands bis zu 50% mehr als bei uns.
Die Krise hat das gedämpft, aber nicht grundlegend geändert.
Ich denke das bei uns entweder der Niedriglohnsektor oder die Arbeitslosigkeit weiter steigen wird.
Sobald sich die USA erholen, sogar mit erhöhter Geschwindigkeit.
Ohne Abgabensenkungen auf den Faktor Arbeit, gibts da keinen Ausweg.
Schon heute ist doch deutlich zu beobachten, das nur noch Massenartikel die Investion in Arbeitsplätze lohnen, weil ansonsten die Kosten einfach höher sind, als die Kaufkraft der Arbeitnehmer. Nur noch Massenartikel schaffen ausreichend geringe Stückkosten.
Das speziell deutschen Problem sind nicht die absolute Quote der Abgaben. Das wäre nicht weiter von Bedeutung, wenn diese Abgaben nicht primär Transfereinkommen an Dritte wären, statt wie z.B. in Skandinavien an die Einkommenserbringer zurückfließen würde, nur anders verteilt.
[...]
H.
Gekürzt. Bitte bemühen Sie sich um eine sachliche Wortwahl. Danke. Die Redaktion/ag
mit Deutschland.
In Amerika sind die Löhne deutlicher höher, vor allem die Nettolöhne.
Amerikas aktuelles Problem sind eher zu wenige Jobs, als die Höhe der Bezahlung.
Selbst jetzt in der Krise werden nach wie vor Handwerker und Ingenieure nachgefragt. Und diese Berufsgruppen verdienen je nach Beruf und Land außerhalb Deutschlands bis zu 50% mehr als bei uns.
Die Krise hat das gedämpft, aber nicht grundlegend geändert.
Ich denke das bei uns entweder der Niedriglohnsektor oder die Arbeitslosigkeit weiter steigen wird.
Sobald sich die USA erholen, sogar mit erhöhter Geschwindigkeit.
Ohne Abgabensenkungen auf den Faktor Arbeit, gibts da keinen Ausweg.
Schon heute ist doch deutlich zu beobachten, das nur noch Massenartikel die Investion in Arbeitsplätze lohnen, weil ansonsten die Kosten einfach höher sind, als die Kaufkraft der Arbeitnehmer. Nur noch Massenartikel schaffen ausreichend geringe Stückkosten.
Das speziell deutschen Problem sind nicht die absolute Quote der Abgaben. Das wäre nicht weiter von Bedeutung, wenn diese Abgaben nicht primär Transfereinkommen an Dritte wären, statt wie z.B. in Skandinavien an die Einkommenserbringer zurückfließen würde, nur anders verteilt.
[...]
H.
Gekürzt. Bitte bemühen Sie sich um eine sachliche Wortwahl. Danke. Die Redaktion/ag
"Und selbst wenn, dann seltener in den Fächern, die unsere Volkswirtschaft am dringendsten braucht: Naturwissenschaften, Ingenieurwesen und Mathematik"
Vor lauter Werbung, Design, Ästhetik, Kunst, Kultur und ständiger Hintergrundberieselung verlieren immer mehr den Bezug zur Realität.
Aber irgendeiner muß das Zeug auch produzieren.
.. sprechen pro domo.
Der Staat soll - bei sinkenden Steuern - mehr Geld für Berufsbildung (nicht: "Bildung") ausgeben, damit sie leicher an brauchbares Menschenmaterial herankommen, und er sol lihre Gärtlein (sog. geistiges Eigentum) beschützen.
Die kleine und mittelgrossen Beteribe sind die wichtigen Arbeitgeber, nicht die Konzerne. Diese sind über Lobbyismus geschützte Innovationsverhinderer, die ihre Ineffizienz mit Marktmacht und Einfluss wettmachen.
Die Steuereinnahmen des Staates sind in der Geschichte der Republik noch nie gesunken, sondern stets gestiegen.
Optische Senkungen waren summenmäßig immer nur von vorübergehender Natur, um die Abgabensteigerungen zu bremsen.
Seit Gründung der Bundesrepublik sind die Steuern und Abgaben jedenfalls um mehrere 1000% gestiegen.
Die staatlichen Leistungen haben sich dem gegenüber nicht mal annähernd im gleichen Verhältnis verbessert.
Dies nur, um mal die Verhältnisse richtig zu stellen.
Und auch die Standort bedingten Kosten der Unternehmen, sind durch Vorschriften und Gebühren, Steuergesetzen umd komplizierten Rechtsverhältnissen erheblich gestiegen. Das fördert die konzentration und schwächt die Wettbewrebsfähigkeit kleinerer Unternehmen, wegen der Erhöhung der Stückkosten.
Es wäre eine interessante Frage, ob der erwartete Gewinn, solcher Vorschriften tatsächlich in einem vertretbaren Verhältnis zu den Kosten steht, die letztlich auch Arbeitsplätze und Lohnhöhe gekostet haben.
Ich bezweifele sogar, das sie überhaupt einen Nennenswerten Gewinn für die Gesellschaft produziert haben, eben weil formal rechtliche "Gerechtigkeit" eben nur bestimmte Fälle abbilden kann und immer nur faktisch Beweisbares betrifft.
Wobei das faktisch Beweisbare auch noch gestaltbar ist.
H.
Tatsaächlich scheint es, dass moderne Infrastrukturstaaten viel mehr Steuern als früher erheben müssen.
Für internationale Konzerne mit ihren Steuervermeidungsmöglichkeiten kann das aber ganz anders aussehen: der hochprofitable Google-Konzern scheint z.B. sozusagen gar keine Steuern zu bezahlen:
http://www.heise.de/tp/bl...
Anders als superreiche Privatpersonen haben wir leider noch von keinem Konzern gehört, der im Interesse einer Volkswirtschaft für eine Erhöhung der Steuerlast plädiert. Im Gegenteil.
Die Steuereinnahmen des Staates sind in der Geschichte der Republik noch nie gesunken, sondern stets gestiegen.
Optische Senkungen waren summenmäßig immer nur von vorübergehender Natur, um die Abgabensteigerungen zu bremsen.
Seit Gründung der Bundesrepublik sind die Steuern und Abgaben jedenfalls um mehrere 1000% gestiegen.
Die staatlichen Leistungen haben sich dem gegenüber nicht mal annähernd im gleichen Verhältnis verbessert.
Dies nur, um mal die Verhältnisse richtig zu stellen.
Und auch die Standort bedingten Kosten der Unternehmen, sind durch Vorschriften und Gebühren, Steuergesetzen umd komplizierten Rechtsverhältnissen erheblich gestiegen. Das fördert die konzentration und schwächt die Wettbewrebsfähigkeit kleinerer Unternehmen, wegen der Erhöhung der Stückkosten.
Es wäre eine interessante Frage, ob der erwartete Gewinn, solcher Vorschriften tatsächlich in einem vertretbaren Verhältnis zu den Kosten steht, die letztlich auch Arbeitsplätze und Lohnhöhe gekostet haben.
Ich bezweifele sogar, das sie überhaupt einen Nennenswerten Gewinn für die Gesellschaft produziert haben, eben weil formal rechtliche "Gerechtigkeit" eben nur bestimmte Fälle abbilden kann und immer nur faktisch Beweisbares betrifft.
Wobei das faktisch Beweisbare auch noch gestaltbar ist.
H.
Tatsaächlich scheint es, dass moderne Infrastrukturstaaten viel mehr Steuern als früher erheben müssen.
Für internationale Konzerne mit ihren Steuervermeidungsmöglichkeiten kann das aber ganz anders aussehen: der hochprofitable Google-Konzern scheint z.B. sozusagen gar keine Steuern zu bezahlen:
http://www.heise.de/tp/bl...
Anders als superreiche Privatpersonen haben wir leider noch von keinem Konzern gehört, der im Interesse einer Volkswirtschaft für eine Erhöhung der Steuerlast plädiert. Im Gegenteil.
mit Deutschland.
In Amerika sind die Löhne deutlicher höher, vor allem die Nettolöhne.
Amerikas aktuelles Problem sind eher zu wenige Jobs, als die Höhe der Bezahlung.
Selbst jetzt in der Krise werden nach wie vor Handwerker und Ingenieure nachgefragt. Und diese Berufsgruppen verdienen je nach Beruf und Land außerhalb Deutschlands bis zu 50% mehr als bei uns.
Die Krise hat das gedämpft, aber nicht grundlegend geändert.
Ich denke das bei uns entweder der Niedriglohnsektor oder die Arbeitslosigkeit weiter steigen wird.
Sobald sich die USA erholen, sogar mit erhöhter Geschwindigkeit.
Ohne Abgabensenkungen auf den Faktor Arbeit, gibts da keinen Ausweg.
Schon heute ist doch deutlich zu beobachten, das nur noch Massenartikel die Investion in Arbeitsplätze lohnen, weil ansonsten die Kosten einfach höher sind, als die Kaufkraft der Arbeitnehmer. Nur noch Massenartikel schaffen ausreichend geringe Stückkosten.
Das speziell deutschen Problem sind nicht die absolute Quote der Abgaben. Das wäre nicht weiter von Bedeutung, wenn diese Abgaben nicht primär Transfereinkommen an Dritte wären, statt wie z.B. in Skandinavien an die Einkommenserbringer zurückfließen würde, nur anders verteilt.
[...]
H.
Gekürzt. Bitte bemühen Sie sich um eine sachliche Wortwahl. Danke. Die Redaktion/ag
von den transfehrleistungen an die sozialschmarotzer...es gibt meines wissens nach 6 millionen menschen die harz 4 beziehen entweder voll oder als aufstocker, das heist das millionen menschen nicht von ihrem vollzeit job leben können. außerdem werden weniger stellen angeboten als es arbeitslose bzw harz 4 empfänger gibt. und jetzt werden diese menschen als sozialschmarozer beschimpft.
menschen wollen nicht in der "sozialen hängematte" leben. menschen wollen anerkennung, und die bekommen sie durch arbeit. faulenzer sind eher die ausnahem und für die verschwindent geringe minderheit müssen sich alle anderen haz 4ler beschimpfen lassen.
und es gibt nebenbei auch keine soziale hängematte, wer harz 4 bekommt lebt kurz vor dem sozialen abgrund.
ein weiterer punkt ist, sozialer transfehr schaft gesellschaftlichen frieden, wenn man diesen noch weiter kürzen würde hätten wir einen eklatanten anstieg von kriminalität weil für die besitzlosen heist es dann entweder verbrechen oder verhungern.
was auch eine ungerechtigkeit gegenüber hrz 4 empfängern ist, das sie gesellschaftliche außenseiter sind, aber unserer "steuersparer" in der schweitz luxenburg etc unsere elite, da wird kaum nachgefragt wieviel der staatskasse wohl fehlt.
von den transfehrleistungen an die sozialschmarotzer...es gibt meines wissens nach 6 millionen menschen die harz 4 beziehen entweder voll oder als aufstocker, das heist das millionen menschen nicht von ihrem vollzeit job leben können. außerdem werden weniger stellen angeboten als es arbeitslose bzw harz 4 empfänger gibt. und jetzt werden diese menschen als sozialschmarozer beschimpft.
menschen wollen nicht in der "sozialen hängematte" leben. menschen wollen anerkennung, und die bekommen sie durch arbeit. faulenzer sind eher die ausnahem und für die verschwindent geringe minderheit müssen sich alle anderen haz 4ler beschimpfen lassen.
und es gibt nebenbei auch keine soziale hängematte, wer harz 4 bekommt lebt kurz vor dem sozialen abgrund.
ein weiterer punkt ist, sozialer transfehr schaft gesellschaftlichen frieden, wenn man diesen noch weiter kürzen würde hätten wir einen eklatanten anstieg von kriminalität weil für die besitzlosen heist es dann entweder verbrechen oder verhungern.
was auch eine ungerechtigkeit gegenüber hrz 4 empfängern ist, das sie gesellschaftliche außenseiter sind, aber unserer "steuersparer" in der schweitz luxenburg etc unsere elite, da wird kaum nachgefragt wieviel der staatskasse wohl fehlt.
Die Steuereinnahmen des Staates sind in der Geschichte der Republik noch nie gesunken, sondern stets gestiegen.
Optische Senkungen waren summenmäßig immer nur von vorübergehender Natur, um die Abgabensteigerungen zu bremsen.
Seit Gründung der Bundesrepublik sind die Steuern und Abgaben jedenfalls um mehrere 1000% gestiegen.
Die staatlichen Leistungen haben sich dem gegenüber nicht mal annähernd im gleichen Verhältnis verbessert.
Dies nur, um mal die Verhältnisse richtig zu stellen.
Und auch die Standort bedingten Kosten der Unternehmen, sind durch Vorschriften und Gebühren, Steuergesetzen umd komplizierten Rechtsverhältnissen erheblich gestiegen. Das fördert die konzentration und schwächt die Wettbewrebsfähigkeit kleinerer Unternehmen, wegen der Erhöhung der Stückkosten.
Es wäre eine interessante Frage, ob der erwartete Gewinn, solcher Vorschriften tatsächlich in einem vertretbaren Verhältnis zu den Kosten steht, die letztlich auch Arbeitsplätze und Lohnhöhe gekostet haben.
Ich bezweifele sogar, das sie überhaupt einen Nennenswerten Gewinn für die Gesellschaft produziert haben, eben weil formal rechtliche "Gerechtigkeit" eben nur bestimmte Fälle abbilden kann und immer nur faktisch Beweisbares betrifft.
Wobei das faktisch Beweisbare auch noch gestaltbar ist.
H.
Moin,
Sie beliebten, zu schreiben:
"Die Steuereinnahmen [...] noch nie gesunken, sondern stets gestiegen."
Wenn das BIP wächst, wachsen auch die Steuereinnahmen. Wo ist da ein Problem? Oder soll D mit den Einnahmen von Albanien funktionieren? Im übrigen ist die Staatsquote in D von 2001 bis zur Bankenkrise sogar gesunken.
"Die staatlichen Leistungen haben sich dem gegenüber nicht mal annähernd im gleichen Verhältnis verbessert."
Wenn also die Einnahmen wie sie sagen stetig gestiegen sind, aber die Leistungen nicht besser wurden, gibt es dann irgendwo so eine Art Geldspeicher?
"Kosten der Unternehmen, sind durch Vorschriften und Gebühren, [...] erheblich gestiegen. Das fördert die konzentration und schwächt die Wettbewrebsfähigkeit kleinerer Unternehmen, wegen der Erhöhung der Stückkosten."
Ich verbringe einen guten Teil meines Arbeitstages eben mit der Abarbeitung regulatorischer Anforderungen (e.g. REACH). Aber raten Sie mal, warum es diese gibt. Weil ohne diese Anforderungen die Produkte wesentlich unsicherer wären! Wollen Sie Schlachter ohne kontrollierte Hygiene? Arzneimittel ohne Zulassungsverfahren? Fabriken ohne Umweltauflagen? Und gerade kleine Unternehmen haben die Möglichkeit die regulatorischen Tätigkeiten an spezialisierte Externe auszulagern. Das kann, clever genutzt, durchaus ein WettbewerbsVORTEIL sein.
CU
Moin,
Sie beliebten, zu schreiben:
"Die Steuereinnahmen [...] noch nie gesunken, sondern stets gestiegen."
Wenn das BIP wächst, wachsen auch die Steuereinnahmen. Wo ist da ein Problem? Oder soll D mit den Einnahmen von Albanien funktionieren? Im übrigen ist die Staatsquote in D von 2001 bis zur Bankenkrise sogar gesunken.
"Die staatlichen Leistungen haben sich dem gegenüber nicht mal annähernd im gleichen Verhältnis verbessert."
Wenn also die Einnahmen wie sie sagen stetig gestiegen sind, aber die Leistungen nicht besser wurden, gibt es dann irgendwo so eine Art Geldspeicher?
"Kosten der Unternehmen, sind durch Vorschriften und Gebühren, [...] erheblich gestiegen. Das fördert die konzentration und schwächt die Wettbewrebsfähigkeit kleinerer Unternehmen, wegen der Erhöhung der Stückkosten."
Ich verbringe einen guten Teil meines Arbeitstages eben mit der Abarbeitung regulatorischer Anforderungen (e.g. REACH). Aber raten Sie mal, warum es diese gibt. Weil ohne diese Anforderungen die Produkte wesentlich unsicherer wären! Wollen Sie Schlachter ohne kontrollierte Hygiene? Arzneimittel ohne Zulassungsverfahren? Fabriken ohne Umweltauflagen? Und gerade kleine Unternehmen haben die Möglichkeit die regulatorischen Tätigkeiten an spezialisierte Externe auszulagern. Das kann, clever genutzt, durchaus ein WettbewerbsVORTEIL sein.
CU
Sieht so aus das die USA eine Menge von Deutschland lernen kann. Erstens, die Zusammenarbeit von Vater Staat und der Wirtschaft in der Ausbildung der Handwerker. Haette die USA so etwas, oh weia, dann koennte China einpacken. Haette Deutschland die Kapitalspritzen der USA, koennte sich die keiner beschwerden. Leider allerdings ist genau das unmoeglich in der USA weil die Republikaner es verpoenen den Staat als einen Manager/Coordinator der Wirtschaftsresourcen zu nutzen. Durch Legislation stellen sie sich immer quer gegen jegliche Versuche der Regierung sich nuetzlich gegenueber der Wirtschaft zu machen, natuerlich von Rettungspaketen aus Steuergeldern abzusehen. Das ist schon zum Religionskrieg fuer die Republikaner geworden.
Tja, in der USA ist die Jugend falsch informiert. Ihnen wird eingepaukt zum College zu gehen, nicht in eine Fachlehre. Dann im College stellen sie fest das nur die wenigsten das Zeug zum Akademiker haben, also belegen sie die leichten Studienfaecher, wie Geschichte, Soziodingsbums und so. Nach 160,000 Dollar Studiengebuehren erhalten sie nen nutzlosen Bachelors in Bullshit, kurz B.S. genannt, und sind nur zu einem geneigt, Barrista bei Starbucks. Das zahlt sogar nicht genug um die Studienschulden abzuzahlen. Kein Politiker sagt der amerikanischen Jugend wie sie ihre Zukunft erfolgreich gestalten sollen. Und zu viele sind zu faul selbst zu arbeiten und etwas zu produzieren.
in Ihrem Kommentar stimmt. Nur frage ich mich warum Sie die Strukturdefizite der Berufsausbildung den Republikanern in die Schuhe schieben wollen. Das ist die falsche Addresse. Linksliberale Bildungspolitik und die "symbiotische" Beziehung der Staatsangestellten Gewerkschaften mit der Demokraten Partei waeren bessere Erklaerungsansaetze.
in Ihrem Kommentar stimmt. Nur frage ich mich warum Sie die Strukturdefizite der Berufsausbildung den Republikanern in die Schuhe schieben wollen. Das ist die falsche Addresse. Linksliberale Bildungspolitik und die "symbiotische" Beziehung der Staatsangestellten Gewerkschaften mit der Demokraten Partei waeren bessere Erklaerungsansaetze.
Der Wahlkampf in den USA trägt doch manchmal seltsame Früchte.
"Mit Wucht aus der Krise", "Amerika geht es überraschend gut",
"Amerikas Jobmaschine",......
Solche Meldungen basieren entweder auf einen kompletten Realitätsverlust, was ich nicht glaube, oder sind einfach nur peinliche PR für Herrn Obama.
oder "es ist nur eine Wachstumsdelle"
oder "es ist nur eine Wachstumsdelle"
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