David Hockney Zurück zu den Wurzeln

Der weltberühmte Künstler David Hockney ist aus Kalifornien heimgekehrt ins britische Yorkshire. Eine Reise zu den Schauplätzen seiner jüngsten Landschaftsmalerei

Der britische Künstler David Hockney vor seinem Gemälde "Die Ankunft des Frühlings in Woldgate, East Yorkshire im Jahr 2011" in der Royal Academy of Arts in London

Der britische Künstler David Hockney vor seinem Gemälde "Die Ankunft des Frühlings in Woldgate, East Yorkshire im Jahr 2011" in der Royal Academy of Arts in London

Das war der schlaksige Typ mit dem weißblonden Schopf, der Eulenbrille und den bonbonfarbenen Socken, der vor fünfzig Jahren den Kunstbetrieb aufmischte. Ein breiter Landmann in Gummistiefeln, Trenchcoat und Tweedmütze ist er geworden. David Hockney, geboren in Bradford, Maler kalifornischer Swimmingpools, über denen eine weiße Wasserfeder den Bigger Splash eines unsichtbaren Körpers anzeigt, ist zu den Wurzeln zurückgekehrt. In seiner Heimat Yorkshire malt er Bäume, Bigger Trees. 74 ist er, fast taub, und die Haare sind grau. Aber er zupft sie noch immer in die Stirn, raucht Tabak und Dope, als gäbe es kein Morgen, und schimpft auf den englischen »Kindermädchenstaat«, der ihm das verbieten will.

Die Royal Academy of Arts in London hat am Samstag eine Ausstellung mit seinen neuen, großmaßstäblichen Landschaften eröffnet, A Bigger Picture. Zuvor hatte die BBC eine Reporterin nach Bridlington geschickt, der »unser größter lebender Künstler« mit unverwüstlichem Yorkshire-Akzent eine Vorschau auf das Kunstgeschehen in London gab. In einer Daunenweste von unglücklicher Warnfarbe saß sie neben ihm in der Lagerhalle, die er für seine gigantischen Formate angemietet hat, und sagte mehrmals: »Unglaublich!«

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Seit sieben Jahren lebt Hockney in Bridlington, einem Seebad an der Ostküste, dessen beste Zeit in den sechziger Jahren zu Ende gegangen ist. Er bewohnt ein stattliches Backsteinhaus, ehemals ein Hotel, wenige Schritte von der Promenade entfernt. Der Himmel ist hoch und hell, es weht eine steife Brise. Ein strubbeliger kleiner Hund wird wie eine Flocke über den Sandstrand getrieben. Jungs in Kapuzenpullovern, die auf einer Verkehrsinsel zusammenstehen, halten ihre Zigaretten in der hohlen Hand. Blumenkörbe mit ramponierten Weihnachtssternen gaukeln über ihren Köpfen wie Papierlampions. David Hockney? Ja, hätten sie schon mal gehört. Hier in Brid? Ach was, erzähl nicht!

Hockney sah Schönheit in Yorkshire – und blieb

Auf dem Land jenseits von Bridlington will man ihn schon gesichtet haben. Doch auch da ist Vorsicht geboten. »Die Leute sagen, klar, das ist der Mann, der letztens meine Kneipe gemalt hat«, erzählt David Neave, Historiker an der University of Hull und Freund von David Hockney. »Dabei sind Kneipen nun wirklich nicht sein Motiv.« Er hat es auf die Bäume, die Wege, die Feldraine abgesehen. Und er malt sie vor Ort, en plein air und zu jeder Tages- und Jahreszeit – wie Monet vor über hundert Jahren seine Heuhaufen.

David Neave, ebenfalls schon etwas älter und mit wehendem weißem Haar, hatte den Künstler zum ersten Mal im Winter 2007 getroffen. Das war bei den bigger trees near Warter, einer Gruppe kahler Buchen, aus denen ein 12,2 mal 4,4 Meter großes, aus 50 Leinwänden zusammengefügtes Bild wurde. Zurzeit füllt es zwei Stockwerke in der Cartwright Hall Gallery in Hockneys Geburtsstadt Bradford.

»Es sah aus wie eine Art Zigeunerlager neben der Straße«, sagt Neave. »Ein aufgeklappter Lieferwagen, dahinter ein älterer Herr an der Staffelei und ein Campingtisch voller Farben und Pinsel.« Seit dieser Begegnung hat Hockney ihn und seine Frau Susan öfter eingeladen. »Nicht gerade die Sorte Freundschaft, bei der man sich die Fotos der Enkel zeigt«, sagt Susan. »Und wenn man ihn etwas länger kennt, wiederholt er die Dinge, die er schon früher gesagt hat«, etwa seine Tiraden gegen das Rauchverbot, die sich gerahmt bis ins Gästeklo fortsetzen: »Auch Nichtraucher müssen sterben.«

Hockney kennt den Osten von Yorkshire, das East Riding, seit er als Schüler in den Sommerferien den Bauern dort bei der Ernte geholfen hat. Er kam aus dem rußgeschwärzten Bradford angeradelt, Stadtteil Eccleshill, wo seine Eltern wohnten, war mit klappernden Schutzblechen den Hügel hinuntergeflogen, durch das Tal des Aire gesaust, vorbei an Salts Mill, der riesigen Textilfabrik, und weiter in Richtung York ins Offene. Aus dem verklemmten England entwich er später nach Kalifornien, doch im Alter begann er den Wechsel der Jahreszeiten zu vermissen. Für seine Mutter hatte er das Haus in Bridlington gekauft und war als der unverheiratete Sohn dreißig Weihnachten dort erschienen. Es war ihm zu dunkel und zu kalt in Yorkshire. Doch als ein Freund, der Salts Mill 1987 in ein Kultur- und Geschäftszentrum verwandelt hatte, im Sterben lag, kam Hockney auch bei Sonnenschein, fuhr die vertrauten Wege ab, sah Schönheit und blieb.

Anders als das West Riding of Yorkshire mit seinen düsteren Mooren und sturmumwitterten Höhen ist das East Riding eine sanfte, offene Felderlandschaft mit grasigen Mulden und weichen Kurven; nur Himmel und Erde, zwischen denen sich ein Spalt im grauen Gewölk öffnet, in dem die Goldmünze der Sonne schwimmt, ehe die Bärte der Regenwolken wieder über die Hügel heranschleifen. Das Trumm einer normannischen Kirche spitzt über den Horizont, der Stift eines neugotischen Aussichtsturms, von dem aus ein Landjunker seine Latifundien betrachtete. Kein Hochspannungsmast, keine Reklametafel. Manchmal auch keine Tankstelle.

Flach geschorene Weißdornhecken säumen die Kuppen wie Spitzenbordüre. Schafe haben unergründliche, Traktoren zweckhafte Spuren in die Hänge gezogen. »In Japan kämen die Leute im Frühling hierher, um Gedichte über den blühenden Weißdorn zu schreiben«, sagt David Neave. »Aber in Yorkshire geht kein Mensch deswegen vor die Tür. Auf diese Hügel verirren sich höchstens ein paar Wanderer.« Und Hockney. Er kommt und malt sie in Windeseile, weil alles schnell wieder vorbei sein kann, verweht, verregnet, verhagelt. Weißdornblüte bedeutet action week.

David Hockney

David Hockney, 1937 in Bradford geboren, besucht zu Beginn der sechziger Jahre das Royal College of Art in London. 1968 nimmt er an der Documenta teil. Gegen den abstrakten Trend malt er figurativ in leuchtenden Farben, auch Bilder, die offen auf seine Homosexualität anspielen, die damals in England noch illegal ist. Er zieht nach Los Angeles und gilt bald als heiteres Westküstenpendant zu Andy Warhol und dessen New Yorker Factory. Weltruhm erlangt Hockney mit einer Serie von Acrylbildern kalifornischer Swimmingpools. Die Zeitschrift Time schreibt: "Sein nachhaltiger Beitrag zur Geschichte der Aktmalerei ist die Linie zwischen gebräuntem und ungebräuntem nacktem Körper. Davon hat er in Yorkshire vermutlich nicht viel gesehen."

Hockney erfindet sich und seine Kunst immer wieder neu. Er entwirft Bühnenbilder und Kostüme, experimentiert mit Polaroid, Faxgerät, Fotokopierer, Computer und iPad . Nach dem Tod seiner Mutter 1999 kehrt er nach England zurück, zieht nach Bridlington und mietet eine Lagerhalle als Studio für seine monumentalen Formate. Die Royal Academy of Arts in London zeigt bis zum 9. April die Ausstellung A Bigger Picture mit Hockneys großmaßstäblichen Landschaftsbildern.

Aber es gibt ja noch die großen, beständigen Motive, die Bäume. Eigentlich ist das East Riding die am spärlichsten bewaldete Gegend Englands. Buchen, Eschen und Ahornbäume wurden erst vor zweihundert Jahren von Gutsherren mit landschaftsgärtnerischen Ambitionen gepflanzt. Wer sie einmal durch Hockneys Brille gesehen hat, nimmt sie fortan als Charakterdarsteller wahr. Jeder Baum steht auf seiner Bühne, ein organisches Gebilde, wunderbar proportioniert, die Krone bis in die feinsten Kapillaren perfekt gerundet.

»Das ist der Blick auf die drei Bäume bei Thixendale«, sagt David Neave, hält auf der Landstraße und schlägt einen Ordner mit Reproduktionen auf. »Den vierten ganz rechts hat er weggelassen.« Die Orte zu finden ist das eine, sie zu erkennen das andere. Denn Hockney sieht dort, wo unter grauem Himmel nasses Grün auf schlammiges Braun trifft, eine andere Farbigkeit: schwefelgelbe Wipfel, violette Straße, orangegelbes Feld, türkises Dach. Und das bestrickende winterliche Astwerk der Bäume wirft, wenn man genau hinschaut, erdbeerrote Schatten.

Zu den neuen Werken in der Royal Academy gehört auch eine Videoinstallation auf 18 Bildschirmen, die Hockney an der immer gleichen Stelle in den Wolds, den Hügeln im Hinterland von Bridlington, aufgenommen hat. Dazu fuhr er mit neun Kameras auf dem Jeep seinen Lieblingswaldweg ab und filmte erst die rechte, dann die linke Seite. Damit wechselt der Fluchtpunkt ständig; das Ergebnis gleicht den Bildern, die das wandernde menschliche Auge erhascht. Die weißen Blüten der wilden Möhre auf der Böschung erscheinen ebenso scharf wie das Laub der Baumkronen. Im fertigen Schnitt fließt das Bild vom hellen Frühling in den schattigen Sommer, den goldbraunen Herbst, den säuberlich verschneiten Winter und fügt dem Werk zur Räumlichkeit eine weitere Dimension hinzu: Zeit.

»Knipsen Sie nicht mich, sondern diesen Baumstumpf da«, sagt ein Spaziergänger mit zwei Golden Retrievern auf dem Waldweg nach Rudston. »Dieser olle Stamm wird nämlich bald eine Berühmtheit sein.« Hockney nennt ihn den Totem-Baum. Schon bietet ein Veranstalter Fahrradtouren – »Hockney’s Bigger Ride« – zu den berühmt werdenden Orten an. »Ich könnte hier eine Teestube eröffnen«, überlegt Bauer Andrew Barton aus Kilham, auf dessen Land the tunnel verläuft, ein Feldweg, über dem die Wipfel hoher Bäume zusammenschlagen.

Mit den Neaves durch die Wolds zu fahren bedeutet mehr, als Hockney-Motive abzuklappern. Die beiden haben eine Reihe Bücher über Ost-Yorkshire verfasst und sind Mitglieder eines Verbands, der sich um den Erhalt historischer Gebäude kümmert. Rudston, Thixendale, Garton on the Wolds sind Orte, in denen alles am Platze ist: das Pfarrhaus neben der Kirche, der Dorfteich in der Mitte, daneben der Laden, das Wirtshaus, der rote Briefkasten. Von der Kirche St. James in Warter mit Glasfenstern im Arts-and-Crafts-Stil ist es nicht weit zum Triton Inn in Sledmere, wo mittags ein wirtliches Kohlefeuer im Kamin glost und warmer Bread-and-Butter-Pudding mit Vanillesauce auf den Tisch kommt.

Das Dorf Sledmere – auch ein Hockney-Motiv – wurde Ende des 18. Jahrhunderts von Sir Tatton Sykes, dem ersten Baronet, als Mustersiedlung für seine Pächter gebaut. Deren Hütten standen ursprünglich vor seinem Terrassenfenster. Der Anblick schmerzte ihn. Er wünschte sich an ihrer Stelle einen Teich und eine freie Blickachse hügelan zum Wildpark. Das Herumregieren ihrer Leute hielten die Junker bis ins 20. Jahrhundert für ihr gottgegebenes Recht. Es hatte aber auch begrüßenswerte Aspekte. In Sledmere stellte die Umsiedlung der Bewohner einen Zuwachs an Anmut und Komfort dar. Beides spricht aus einer Backsteinschule im Arts-and-Crafts-Stil, einem Brunnen in Gestalt eines Rundtempels und einem allgemeinen Gefallen an feuerwehrroten Dachkenneln und Fensterrahmen.

Ost Yorkshire
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Sledmere House – klassisch, grau, georgianisch – ist im Winterhalbjahr fürs Publikum geschlossen. Zudem zeigt eine rot-weiß-blaue Flagge auf dem Dach, dass sich Gäste aus den Niederlanden im Schloss eingemietet haben. Aber die Neaves kennen den Hausherrn, Sir Tatton Sykes, den achten Baronet. Sie klingeln ohne Umstände an der Küchentür und werden von einer jungen Frau in weißer Schürze eingelassen. Es riecht nach Braten; Geschirr klappert. Die Niederländer sind auf Fasanenjagd und werden erst zu einem späten Imbiss zurückerwartet. Also kann man sich ungehemmt im Haus umsehen. David knipst das Licht in den Salons an, in denen die Läden vorgelegt sind, zeigt den Apollo von Belvedere unter der Rotunde im Treppenhaus, die endlose, herrliche Bibliothek mit den im Adams-Stil renovierten Stuckarbeiten und den Romney über dem Kamin. David Hockney hat in Sledmere House seinen siebzigsten Geburtstag gefeiert.

Sir Tatton wird auf ewig ein rosa Hemd zu Cowboystiefeln tragen

Und da kommt auch Sir Tatton selbst, ein schmaler älterer Herr in rosa Hemd, Steppweste, Cowboystiefeln, mit sorgsam zerzaustem Haar. Er schießt nicht auf Fasane. Er ist Gärtner. Wäre eine Tasse Tee willkommen? Hat man schon den achteckigen ummauerten Garten besichtigt? Eine Rarität und auch im Januar eine Augenweide, so sorgfältig zur Ruhe gebettet: Apfelbäume geschnitten, Kies gerecht, Rasen abgestochen, Buchs geschoren, Laubkompost um die Apfelbäume verteilt, und alles auf acht Seiten eingehegt von der rosen- und lavendelfarbenen Ziegelmauer, an der das Spalierobst zu Fächern gezogen wurde. Die Niederländer kehren zurück, gekleidet in Tweed und Wachstuch. Auf den Feldern gockeln heiser die Überlebenden ihrer Jagdlust.

Anreise

Flug nach Manchester und weiter mit dem Zug nach York oder mit der Autofähre von Rotterdam nach Hull. Fahrradreisen durch die Wolds kann man bei Scoot in York buchen, www.scootcyclingholidays.co.uk

Unterkunft

The Grange in York in der Nähe der Altstadt war einmal das Stadthaus einer wohlhabenden Familie. Salon und Bibliothek sind behagliche Räume für den Nachmittagstee mit Sandwiches und Törtchen. 1 Clifton, York, Tel. 0044-1904/644744, www.grangehotel.co.uk. DZ ab 150 Euro.

Gästezimmer hat auch The Triton Inn in Sledmere, Driffield, Tel. 0044-1377/236078, www.thetritoninn.co.uk. DZ ab 90 Euro

Verpflegung

Das Ivy-Restaurant im Hotel The Grange ist empfehlenswert. In den Wolds bietet The Triton Inn solide Küche und ein freundliches Ambiente, Sledmere, www.thetritoninn.co.uk. In West Yorkshire ist das Brontë-Restaurant im Pub Ring o’Bells einen Abstecher wert, 212 Hill Top Road, Thornton, Bradford, www.theringobells.com

Anschauen

Die Royal Academy of Arts in London zeigt bis 9. April die Ausstellung »David Hockney – A Bigger Picture«, www.royalacademy.org.uk. Öffnungszeiten So–Do 10–18 Uhr, Fr 10–22 Uhr, Sa 9–22 Uhr.

Die Cartwright Hall Gallery zeigt noch bis 4. März David Hockneys größtes Bild, »Bigger Trees near Warter« und einige frühere Werke in der Dauerausstellung. Bradford, Lister Park, www.bradfordmuseums.org. Die größte Dauerausstellung seiner Werke liegt 6 Kilometer nördlich von Bradford: Salts Mill in Saltaire. Der Ort hat auch eine Bahnverbindung nach Leeds. www.saltsmill.org.uk. Unbedingt zu empfehlen ist Sledmere House und Garten, geöffnet von April bis September, Driffield, www.sledmerehouse.com

Information

www.yorkshire.com

www.visitbritain.com/de

Die urbane Entsprechung des Musterdörfchens Sledmere ist Saltaire, vier Meilen außerhalb von Bradford im Tal des Aire. Als der Schüler Hockney daran vorbeiradelte, wurden in der qualmenden Fabrik noch jeden Tag 17 Meilen Stoff gewebt. Der Textilmagnat Sir Titus Salt hatte die Siedlung 1853 für seine Arbeiter gebaut und herrschte dort mit der gleichen patriarchalischen Geste wie der Landjunker über Sledmere. In Saltaire gab es Schulen, eine Kapelle, Waschhaus und Park, aber keine Kneipe, keine Pfandleihe. Der Chef wünschte eine zufriedene Belegschaft; er wünschte sie fleißig, sauber und nüchtern.

Heute brummt Salts Mill vom Betrieb in den Restaurants und Geschäften. Die 1853 Gallery zeigt auf einer riesenlangen Etage die größte Hockney-Dauerausstellung: 25 Bäume am Stück, daneben kleine strahlende Interieurs, die der Maler mit dem Finger auf sein iPad gezeichnet hat, weiterhin Porträts von Familienangehörigen und Freunden. Auch Sir Tatton Sykes ist wieder dabei. Und so, wie die Baumschatten in Yorkshire nach David Hockney erdbeerrot sind, wird auch Sir Tatton von nun an und für immer ein rosa Hemd, Steppweste und Cowboystiefel tragen.

Diesen Artikel finden Sie als Audiodatei im Premiumbereich unter www.zeit.de/audio

 
Leser-Kommentare
    • k2
    • 30.01.2012 um 16:59 Uhr

    Seine Polaroidaufnahme zum Schwimmbadpool
    ist unsterblich wie die Beulen der CocaCola-Dosen von Larry Rivers

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