"Es ginge auch ohne Kirchensteuer"
ZEIT: Sie deuten »Entweltlichung« jetzt fast nur metaphorisch. Der Papst hat doch ganz handfest gesprochen: Die Kirche hierzulande müsse sich fragen, wo sie satt, bequem und selbstzufrieden sei.
Marx: Aber es ist eine Engführung der Argumente des Papstes, wenn jetzt nur gefragt wird: »Ist die Kirche zu reich?«
ZEIT: Ist die Kirche zu reich?
Marx: In einer Gesellschaft, in der viele Gläubige am allgemeinen Wohlstand partizipieren, nimmt auch die Kirche am Wohlstand teil, das ist ja klar. Aus meiner Sicht kommt es darauf an, was die Kirche mit dem Geld tut, das ihr zufließt. Bestimmen die Ziele noch die Mittel, oder ist es umgekehrt? Gerade weil wir Institutionen wie Kindergärten, Krankenhäuser und auch Wirtschaftsunternehmen betreiben, müssen wir wachsam bleiben, ob sich da Apparate verselbstständigen.
ZEIT: Der Papst sagte ausdrücklich, die Kirche müsse von politischen und materiellen Privilegien lassen...
Marx: (unterbricht) Das war erst einmal eine allgemeine Rede, er hat keine konkreten Anweisungen gegeben, auch nicht der Kirche in Deutschland. Er weiß, dass wir in einer anderen Situation sind als in einer afrikanischen Diözese. Wir haben geschichtlich gewachsene Aufgaben. Da kann man nicht einfach sagen: Die Hälfte eurer Kindergärten sollt ihr aufgeben.
ZEIT: Der Papst sagt nicht konkret, was ihr tun sollt, aber er sagt...
Marx: ...»Denkt darüber nach!«
ZEIT: Er sagt: »Tut es!« Selbst dort, wo die Kirche gegen ihren Willen Macht und Geld abgeben musste, habe die Entschlackung ihr letztlich gutgetan.
Marx: Das muss man überprüfen.
ZEIT: Ich zitiere nur den Papst.
Marx: Was Papst Benedikt meint, ist doch: Wir haben historische Phasen gehabt, in denen die Kirche Verquickungen mit dem Staat eingegangen ist, die wir heute sehr kritisch betrachten. Das reicht bis hin zum Anspruch der Päpste, zugleich Herren der Welt zu sein. Aber nicht jeder Raub von Kirchengut ist deswegen gutzuheißen und geistlich fruchtbar gewesen.
ZEIT: Aber Benedikts Kerngedanke leuchtet nicht nur Konservativen ein: Könnte eine Kirche, die frei von staatlicher Alimentierung ist, nicht klarer Kirche sein, auch freier und mutiger Missstände anprangern?
Marx: Wir werden nicht durch den Staat unterhalten, sondern wesentlich durch das, was die Gläubigen finanziell aufbringen. Zu unserem Selbstverständnis gehört die klare Trennung von Kirche und Staat. Aber ein kooperatives Verhältnis halte ich für legitim, solange klar ist: Kirche bleibt Kirche und Staat bleibt Staat.
ZEIT: Macht Kirchensteuer die Kirche nicht träge?
Marx: Vom Geld kann durchaus eine Gefährdung in diese Richtung ausgehen, aber die Kirche ist doch nicht bloß ein Traum oder ein Gefühl, sie ist real, eben mitten in der Welt. Man kann als Mitglied der Kirche nicht sagen, ich gehöre dieser Gemeinschaft an, aber finanziell beteiligen will ich mich lieber nicht.
ZEIT: Haben Sie Angst, dass die Gläubigen die Kirche nicht aus freien Stücken unterstützen?
Marx: Nein, die Angst habe ich nicht.
ZEIT: Es ginge also auch ohne die Kirchensteuer?
Marx: Selbstverständlich, aber anders – man müsste dann diskutieren, welche Aufgaben für das Gemeinwesen die Kirche künftig nicht mehr schultern soll. Aber es wäre ja wirklich abenteuerlich, zu meinen, die katholische Kirche würde ohne Kirchensteuer untergehen. Dann müsste die Weltkirche ja längst untergegangen sein!
ZEIT: Der Philosophieprofessor und Benediktiner Elmar Salmann spottete neulich, die deutschen Bischöfe hätten dem Papst eine listige Antwort gegeben auf seine Forderung nach Entweltlichung: Du hast zwar recht, aber ändern tun wir gar nichts.
Marx: Ich kann mich nicht erinnern, dass wir einen Beschluss der Bischofskonferenz gefasst hätten, uns so zu äußern. Aber ich kann ebenso wenig erkennen, dass bei uns die Meinung vorherrscht, wir müssen nichts ändern.
ZEIT: Was muss sich ändern?
Marx: Entweltlichung alleine ist nicht mein Programm. Der Papst hat mehr gesagt als dieses eine Wort. Ich würde den Begriff nie isoliert sehen von einem weiteren wichtigen Ansatz, den der Heilige Vater uns aufgegeben hat zu bedenken: Das Sacrum Commercium, also den heiligen Austausch, dass also die Welt verwandelt werden soll. Dazu ist die Kirche Werkzeug und Zeichen, also Sakrament des Heils für die Welt. Wer das nicht mitdenkt, kommt beim Begriff der Entweltlichung stets auf die falsche Spur.
Marx: Der erste Fall, wo die Kirche Entweltlichung handfest praktiziert, ist der Weltbild-Konzern. Die Bischofskonferenz will diesen größten deutschen Online-Buchhändler an Amazon verkaufen. Sind Weltbild wirklich die pornografischen Bücher zum Verhängnis geworden, die man dort online bestellen konnte?
Marx: Das Thema Weltbild beschäftigt uns schon einige Jahre. Es gibt mehrere Gründe, jetzt eine Trennung von diesem Unternehmen einzuleiten.
ZEIT: Sollte die Kirche überhaupt Anteile an Wirtschaftsunternehmen besitzen?
Marx: Es wäre doch eine Naivität, zu meinen, Ordensgemeinschaften bis hin zum Heiligen Stuhl hätten nicht ihr Geld angelegt bei Banken, Fonds oder in Aktien. Es ist auch im Interesse unserer Kirchensteuerzahler, dass wir die Rendite nicht völlig aus dem Blick verlieren. Wichtig ist, dass unsere Anlagen ethisch verantwortbar sind. Darauf achten wir im Erzbistum München und Freising. Aber müssen Bischöfe selbst erwerbswirtschaftlich tätig sein? Das, meine ich, muss nicht sein.





"Der Teufel ist fantasievoll"
Meint der das eigentlich wörtlich? Glauben Leute wie er wirklich an DEN Teufel?
Christen glauben an Christus - nicht an den Teufel!
Eine sinnvolle Frage ist natürlich, welche Art der Realität das Böse hat. Dass es böse Handlungen gibt, wird man nicht bestreiten können. Sind das also ausschließlich genetische oder psychologische Fehlfunktionen, für die niemand die Verantwortung trägt? Und wenn jemand Böses will und ins Werk setzt, wie kommt Mensch dahin? Da gibt es doch Zusammenhänge unter Verantwortungsträgern, die es dem einzelnen mehr oder weniger erschweren, das Mitmachen zu unterlassen.
Wenn man dies voraussetzt, lässt sich sinnvoll fragen, welche Vor- und Nachteile es hat, den überpersönlichen Ungeist, gegen den sich wehren muss, wer gut handeln will, wie eine Person anzusprechen. In der Bibel hat sich das hebräische Wort "Satan" = "Feind" seit der Perserzeit zu einer Amtsbezeichnung und zu einem Personennamen umgeformt. Die Konzeption war zumindest höchst erfolgreich (Goethes "Faust"!); welches ist ihr Realitätsbezug? - Schwierig!
und auch nicht an DEN Gott. Die Kirche sollte erst mal klar definieren wovon sie eigentlich redet, dann kann man vielleicht auch mal über die gleiche Sache diskutieren.
ist ein Eichhörnchen!" nehmen sollen, dann bräuchte man keine nutzlose Debatte darüber führen, ob und wer in der Kirche sich den Teufel wie vorstellt. ;-)
Marx scheint mir unter den deutschen Bischöfen jedenfalls einer derjenigen zu sein, die den Kompromiss aus "in der Welt" und "nicht von der Welt" ganz gut hinbekommen.
wer denn sonst?
vor allem aber der Papst, der den Exorzismus gegenwärtig fördert.
als die Personifizierung des Bösen. Wer aber wollte bestreiten, dass es das Böse gibt?
Christen glauben an Christus - nicht an den Teufel!
Eine sinnvolle Frage ist natürlich, welche Art der Realität das Böse hat. Dass es böse Handlungen gibt, wird man nicht bestreiten können. Sind das also ausschließlich genetische oder psychologische Fehlfunktionen, für die niemand die Verantwortung trägt? Und wenn jemand Böses will und ins Werk setzt, wie kommt Mensch dahin? Da gibt es doch Zusammenhänge unter Verantwortungsträgern, die es dem einzelnen mehr oder weniger erschweren, das Mitmachen zu unterlassen.
Wenn man dies voraussetzt, lässt sich sinnvoll fragen, welche Vor- und Nachteile es hat, den überpersönlichen Ungeist, gegen den sich wehren muss, wer gut handeln will, wie eine Person anzusprechen. In der Bibel hat sich das hebräische Wort "Satan" = "Feind" seit der Perserzeit zu einer Amtsbezeichnung und zu einem Personennamen umgeformt. Die Konzeption war zumindest höchst erfolgreich (Goethes "Faust"!); welches ist ihr Realitätsbezug? - Schwierig!
und auch nicht an DEN Gott. Die Kirche sollte erst mal klar definieren wovon sie eigentlich redet, dann kann man vielleicht auch mal über die gleiche Sache diskutieren.
ist ein Eichhörnchen!" nehmen sollen, dann bräuchte man keine nutzlose Debatte darüber führen, ob und wer in der Kirche sich den Teufel wie vorstellt. ;-)
Marx scheint mir unter den deutschen Bischöfen jedenfalls einer derjenigen zu sein, die den Kompromiss aus "in der Welt" und "nicht von der Welt" ganz gut hinbekommen.
wer denn sonst?
vor allem aber der Papst, der den Exorzismus gegenwärtig fördert.
als die Personifizierung des Bösen. Wer aber wollte bestreiten, dass es das Böse gibt?
Christen glauben an Christus - nicht an den Teufel!
Eine sinnvolle Frage ist natürlich, welche Art der Realität das Böse hat. Dass es böse Handlungen gibt, wird man nicht bestreiten können. Sind das also ausschließlich genetische oder psychologische Fehlfunktionen, für die niemand die Verantwortung trägt? Und wenn jemand Böses will und ins Werk setzt, wie kommt Mensch dahin? Da gibt es doch Zusammenhänge unter Verantwortungsträgern, die es dem einzelnen mehr oder weniger erschweren, das Mitmachen zu unterlassen.
Wenn man dies voraussetzt, lässt sich sinnvoll fragen, welche Vor- und Nachteile es hat, den überpersönlichen Ungeist, gegen den sich wehren muss, wer gut handeln will, wie eine Person anzusprechen. In der Bibel hat sich das hebräische Wort "Satan" = "Feind" seit der Perserzeit zu einer Amtsbezeichnung und zu einem Personennamen umgeformt. Die Konzeption war zumindest höchst erfolgreich (Goethes "Faust"!); welches ist ihr Realitätsbezug? - Schwierig!
"Christen glauben nicht an den Teufel, sondern an Christus"?
Also wie ich es verstanden habe kann man schlecht an den biblischen Christus glauben und den Teufel dann aussen vor lassen. Die beiden sind sich schliesslich in der Wueste begegnet und kannten sich persoenlich.
Ihrer Antwort liegt ein bestimmtes Verständnis von "glauben" zugrunde als "für-wahr-halten".
Aber "glauben" ist - rein von der Wortgeschichte im Deutschen - etwas ganz anders: Trauen - Vertrauen - Folgen.
Was ich weiß, weiß ich aufgrund eigener Anschauung; vermitteltes Wissen beruht auf den Anschauungen bekannter und unbekannter Menschen, die sich nach etablierten Methoden verhalten. Dies betrifft den Forscher, den Redakteur, den Reporter. im faktischen Für-Wahr-Halten eines konkreten Untersuchungsergebnisses, einer konkreten journalistischen Recherche ist viel, viel Vertrauen enthalten.
Bei einem Bekenntnis ist Glauben das einzige. Sagt mir jemand "Ich liebe Dich." oder "Es tut mit leid." oder "Ich habe Gott erfahren." kann sich der Hörer ausschließlich auf das Vertrauen verlassen, nicht belogen zu werden.
"Christen glauben nicht an den Teufel, sondern an Christus"?
Also wie ich es verstanden habe kann man schlecht an den biblischen Christus glauben und den Teufel dann aussen vor lassen. Die beiden sind sich schliesslich in der Wueste begegnet und kannten sich persoenlich.
Ihrer Antwort liegt ein bestimmtes Verständnis von "glauben" zugrunde als "für-wahr-halten".
Aber "glauben" ist - rein von der Wortgeschichte im Deutschen - etwas ganz anders: Trauen - Vertrauen - Folgen.
Was ich weiß, weiß ich aufgrund eigener Anschauung; vermitteltes Wissen beruht auf den Anschauungen bekannter und unbekannter Menschen, die sich nach etablierten Methoden verhalten. Dies betrifft den Forscher, den Redakteur, den Reporter. im faktischen Für-Wahr-Halten eines konkreten Untersuchungsergebnisses, einer konkreten journalistischen Recherche ist viel, viel Vertrauen enthalten.
Bei einem Bekenntnis ist Glauben das einzige. Sagt mir jemand "Ich liebe Dich." oder "Es tut mit leid." oder "Ich habe Gott erfahren." kann sich der Hörer ausschließlich auf das Vertrauen verlassen, nicht belogen zu werden.
und auch nicht an DEN Gott. Die Kirche sollte erst mal klar definieren wovon sie eigentlich redet, dann kann man vielleicht auch mal über die gleiche Sache diskutieren.
Meinung zu tanzenden Kardinälen:
"2. Samuel 6, 14 f: Und David tanzte mit aller Macht vor dem HERRN her und war umgürtet mit einem leinenen Priesterschurz. ... Und als die Lade des HERRN in die Stadt Davids kam, guckte Michal, die Tochter Sauls, durchs Fenster und sah den König David springen und tanzen vor dem HERRN und verachtete ihn in ihrem Herzen."
.
Marx: Ich halte nichts vom Begriff der »guten alten Zeit«
"Prediger 7, 10: Sprich nicht: Wie kommt's, dass die früheren Tage besser waren als diese? Denn du fragst das nicht in Weisheit."
"Meinung zu tanzenden Kardinälen:
"2. Samuel 6, 14 f: Und David tanzte mit aller Macht vor dem HERRN her und war umgürtet mit einem leinenen Priesterschurz. ... Und als die Lade des HERRN in die Stadt Davids kam, guckte Michal, die Tochter Sauls, durchs Fenster und sah den König David springen und tanzen vor dem HERRN und verachtete ihn in ihrem Herzen.""
Das dürfte in diesem Fall allerdings eher als "sich anbiedern" oder "nach Aufmerksamkeit heischen" interpretiert werden und weniger mit tanzen im üblichen Sinn.
"Meinung zu tanzenden Kardinälen:
"2. Samuel 6, 14 f: Und David tanzte mit aller Macht vor dem HERRN her und war umgürtet mit einem leinenen Priesterschurz. ... Und als die Lade des HERRN in die Stadt Davids kam, guckte Michal, die Tochter Sauls, durchs Fenster und sah den König David springen und tanzen vor dem HERRN und verachtete ihn in ihrem Herzen.""
Das dürfte in diesem Fall allerdings eher als "sich anbiedern" oder "nach Aufmerksamkeit heischen" interpretiert werden und weniger mit tanzen im üblichen Sinn.
auch mal fragen, wie man mit der Religion umgehen sollte.
Kopimisten und Pastafari lassen grüßen ;-)
Sicher. Die Kirche aber auch.
Leidtragende sind in beiden Fällen die Menschen, die gewohnt sind, daran zu glauben.
???
Mit ihrem bewusstsein muss das "boese" nur jeden zustand als fuer sich gegeben proklamieren und wir wuedren alle nihilisten werden.
Die frage waere nun wer hat bei ihnen fuer dieses bewusstsein gesorgt und warum und waas noch alles...
???
Mit ihrem bewusstsein muss das "boese" nur jeden zustand als fuer sich gegeben proklamieren und wir wuedren alle nihilisten werden.
Die frage waere nun wer hat bei ihnen fuer dieses bewusstsein gesorgt und warum und waas noch alles...
"Meinung zu tanzenden Kardinälen:
"2. Samuel 6, 14 f: Und David tanzte mit aller Macht vor dem HERRN her und war umgürtet mit einem leinenen Priesterschurz. ... Und als die Lade des HERRN in die Stadt Davids kam, guckte Michal, die Tochter Sauls, durchs Fenster und sah den König David springen und tanzen vor dem HERRN und verachtete ihn in ihrem Herzen.""
Das dürfte in diesem Fall allerdings eher als "sich anbiedern" oder "nach Aufmerksamkeit heischen" interpretiert werden und weniger mit tanzen im üblichen Sinn.
Hallo Aurora borealis ,
.
kann schon sein: wenn Sie da weiterlesen bei 2. Samuel 6, 14f, dann grinsen Sie sich jedenfalls eines. Und David war ein Mann Gottes!
Hallo Aurora borealis ,
.
kann schon sein: wenn Sie da weiterlesen bei 2. Samuel 6, 14f, dann grinsen Sie sich jedenfalls eines. Und David war ein Mann Gottes!
"Christen glauben nicht an den Teufel, sondern an Christus"?
Also wie ich es verstanden habe kann man schlecht an den biblischen Christus glauben und den Teufel dann aussen vor lassen. Die beiden sind sich schliesslich in der Wueste begegnet und kannten sich persoenlich.
Also wie ich es verstanden habe kann man schlecht an den biblischen Christus glauben und den Teufel dann aussen vor lassen. Die beiden sind sich schliesslich in der Wueste begegnet und kannten sich persoenlich.
... da dieser Gott ja der Schöpfer aller Dinge sein soll, Dank seiner angebl. Allwissenheit immer wissen musste was er tat und tut, muss er auch der Urheben dieses Herrn Teufels sein - Er hat ihn also in vollem Bewustsein extra für die Christen erschaffen (lassen).
Interessant fand ich die ertse Seite, wo der Herr Marx (nicht der Karl) so herummurkst um das Weltliche, ein bisschen ja, aber doch lieber nein ..., erinnert irgendwie an den Spruch: Ich bin nicht von dieser Welt, ich bin aus Bielefeld - ok, in Geseke, 60km entfernt
Also wie ich es verstanden habe kann man schlecht an den biblischen Christus glauben und den Teufel dann aussen vor lassen. Die beiden sind sich schliesslich in der Wueste begegnet und kannten sich persoenlich.
... da dieser Gott ja der Schöpfer aller Dinge sein soll, Dank seiner angebl. Allwissenheit immer wissen musste was er tat und tut, muss er auch der Urheben dieses Herrn Teufels sein - Er hat ihn also in vollem Bewustsein extra für die Christen erschaffen (lassen).
Interessant fand ich die ertse Seite, wo der Herr Marx (nicht der Karl) so herummurkst um das Weltliche, ein bisschen ja, aber doch lieber nein ..., erinnert irgendwie an den Spruch: Ich bin nicht von dieser Welt, ich bin aus Bielefeld - ok, in Geseke, 60km entfernt
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