Wochenmarkt: Jetzt dick werden mit Süßkartoffeln
Die Rezepte von Ravinder Bhogal sind nichts für Kalorienzähler. Aus Süßkartoffeln, die gerade noch als Gemüse durchgehen, macht sie einen Salat mit Koriandergrün.
Das allgemeine Diäthalten hat inzwischen dazu geführt, dass Rezepte für kalorienreiche Gerichte in einem etwas anzüglichen Ton verfasst werden, als wären sie Stellen in einem erotischen Roman. Wörter wie sinnlich, üppig und Geschmacksknospen fallen den Kochbuchautoren ein, wenn sie das beschreiben, was wir uns ständig versagen.
Ravinder Bhogal, eine junge Köchin aus England, nennt ihr Schokoladensoufflé gleich »sexy«. Unnötig zu sagen, dass sie schlank ist und einen seidigen Teint hat, als äße sie nichts anderes als gedünsteten Fisch und Brokkoli. (Sie hat in Gordon Ramsays TV-Kochwettbewerb The F Word den ersten Platz gewonnen – eine Kochshow, die allein deshalb mehr Tempo hat als alle anderen, weil Sternekoch Ramsay in jedem Satz das F-Wort unterbringt und eigentlich immer brüllt. Zuletzt erregte er Aufmerksamkeit, als er im Fernsehen das schlagende Herz einer Schlange verspeiste.)
In Ravinder Bhogals Kochbuch Love to Cook , auf Deutsch erschienen im Christian Verlag, gibt es verbotenes Essen wie Käsetoast mit Chili, das, schreibt sie, am besten vor dem Fernseher verzehrt wird. Es wird ein Kuchen gebacken, für den man eine ganze Packung Oreo-Kekse braucht, und es werden Reisbällchen frittiert.
Ohnehin frittiert Ravinder Bhogal ziemlich gern. Es gibt Fish & Chips mit Ingwer-Mayonnaise, und sie schlägt eine köstliche Variante des libanesischen Kartoffelgerichts Batata Harra vor, für die sie Süßkartoffeln ausbackt und mit einer Zitronen-Knoblauch-Sauce serviert.
Bhogals Süßkartoffelsalat mit Chili, Koriandergrün und Limettensaft ist schnell gemacht und vergleichsweise kalorienarm – wobei man sich keine Illusionen machen sollte. Die Süßkartoffel enthält so viel Zucker, dass sie nur ganz knapp noch als Gemüse durchgeht. (Weshalb die Japaner Süßkartoffeln zum Nachtisch essen, als eine Art festen, sehr süßen Pudding.)
Die Kartoffeln werden 10 bis 15 Minuten gedämpft, bis sie gar sind, aber noch etwas Biss haben. Auf einer Platte anrichten und gleichmäßig mit der süßen Chilisauce übergießen. Die gehackte Zwiebel und das Koriandergrün darüber verteilen und dann mit Limettensaft abschmecken. Man kann den Salat sofort essen. Wenn man ihn noch einige Stunden durchziehen lässt, bis die Kartoffeln das Aroma aufgenommen haben, schmeckt er am besten.
Süsskartoffelsalat mit Koriandergrün
Chilidressing und Limettensaft
3 längliche, große Süßkartoffeln, geschält und in 1 cm dicke Scheiben geschnitten
6 EL süße Chilisauce
1 mittelgroße rote Zwiebel
ganz fein gehackt
3 gehäufte EL gehacktes Koriandergrün
Saft von 1 reifen Limette









http://www.google.de/imgr...
Könnten Sie sich vorstellen, mit diesem Charakter eine 6-Tage-Woche, incl. Sonn- und Feiertage, von 10.00 - 23.00 Uhr in einer Küche zu verbringen ? (Das Geld wäre dabei absolute Nebensache).
http://www.youtube.com/wa...
Koch (vor allem auf diesem Niveau) ist kein Beruf für Weicheier. Danach trinkt man ein Bier zusammen und alles ist wieder gut. So was passiert und es nimmt keiner persönlich.
Koch (vor allem auf diesem Niveau) ist kein Beruf für Weicheier. Danach trinkt man ein Bier zusammen und alles ist wieder gut. So was passiert und es nimmt keiner persönlich.
Und ist vegan, endlich mal kein speziesistisches Rezept.
Ich werde es die Tage testen :)
Koch (vor allem auf diesem Niveau) ist kein Beruf für Weicheier. Danach trinkt man ein Bier zusammen und alles ist wieder gut. So was passiert und es nimmt keiner persönlich.
nach getaner Arbeit ist nichts einzuwenden. Dabei hat man die Möglichkeit, Sachen anzusprechen, die möglicherweise schiefgelaufen sind.
Köche dieser Kragenweite haben nichts mit dem Niveau zu tun, auf dem sie - angeblich - kochen.
Solche armseligen Choleriker findet man im "Restaurant Zur blutigen Haxe", wie auch in einer Sternebude.
Sie sind meist die Einzigen und die Letzten, die überhaupt nicht mitbekommen, wo es eigentlich langgeht. Kochtechnisch trennt sich da schnell die Spreu vom Weizen.
Ob ein Ei zu weich oder zu hart ist, merkt man erst, wenn es gekocht ist !
nach getaner Arbeit ist nichts einzuwenden. Dabei hat man die Möglichkeit, Sachen anzusprechen, die möglicherweise schiefgelaufen sind.
Köche dieser Kragenweite haben nichts mit dem Niveau zu tun, auf dem sie - angeblich - kochen.
Solche armseligen Choleriker findet man im "Restaurant Zur blutigen Haxe", wie auch in einer Sternebude.
Sie sind meist die Einzigen und die Letzten, die überhaupt nicht mitbekommen, wo es eigentlich langgeht. Kochtechnisch trennt sich da schnell die Spreu vom Weizen.
Ob ein Ei zu weich oder zu hart ist, merkt man erst, wenn es gekocht ist !
nach getaner Arbeit ist nichts einzuwenden. Dabei hat man die Möglichkeit, Sachen anzusprechen, die möglicherweise schiefgelaufen sind.
Köche dieser Kragenweite haben nichts mit dem Niveau zu tun, auf dem sie - angeblich - kochen.
Solche armseligen Choleriker findet man im "Restaurant Zur blutigen Haxe", wie auch in einer Sternebude.
Sie sind meist die Einzigen und die Letzten, die überhaupt nicht mitbekommen, wo es eigentlich langgeht. Kochtechnisch trennt sich da schnell die Spreu vom Weizen.
Ob ein Ei zu weich oder zu hart ist, merkt man erst, wenn es gekocht ist !
Lustigerweise zweifeln sie am Können eines Drei-Sterne-Kochs, eines Chefkochs, der lange genug bewiesen hat, dass er es kann.
Auch verschweigen sie, wann er warum ausflippt: Wenn Köche schlampen und sehr schlechte Arbeit leisten. Als Profi muss man ein gewisses Fachwissen und Können draufhaben.
Lustigerweise zweifeln sie am Können eines Drei-Sterne-Kochs, eines Chefkochs, der lange genug bewiesen hat, dass er es kann.
Auch verschweigen sie, wann er warum ausflippt: Wenn Köche schlampen und sehr schlechte Arbeit leisten. Als Profi muss man ein gewisses Fachwissen und Können draufhaben.
Lustigerweise zweifeln sie am Können eines Drei-Sterne-Kochs, eines Chefkochs, der lange genug bewiesen hat, dass er es kann.
Auch verschweigen sie, wann er warum ausflippt: Wenn Köche schlampen und sehr schlechte Arbeit leisten. Als Profi muss man ein gewisses Fachwissen und Können draufhaben.
die Patzer eines Mitarbeiters in einem Laden, der für Perfektion steht, können den Abstieg oder bei häufigeren Problemen das Aus eines solchen Restaurants bedeuten.
Da ist es mit einem Bierchen hernach nicht getan. Das ist wie Leistungssport und hat mit nettem Vereinssport nach Feierabend nichts zu tun.
seine Kochkünste in Ehren. Trotzdem ist es mehr als unprofessionell und nicht legitim Mitglieder seines Teams so mit Schimpfwörtern zu traktieren und andere Menschen in ihrer Würde zu verletzen. Solch ein Gericht würde mir nicht munden. Mit Weicheierei hat dies nichts zu tun. Der Teamchef zeigt nerven, in anderen Berufen wäre dies fatal.
die Patzer eines Mitarbeiters in einem Laden, der für Perfektion steht, können den Abstieg oder bei häufigeren Problemen das Aus eines solchen Restaurants bedeuten.
Da ist es mit einem Bierchen hernach nicht getan. Das ist wie Leistungssport und hat mit nettem Vereinssport nach Feierabend nichts zu tun.
seine Kochkünste in Ehren. Trotzdem ist es mehr als unprofessionell und nicht legitim Mitglieder seines Teams so mit Schimpfwörtern zu traktieren und andere Menschen in ihrer Würde zu verletzen. Solch ein Gericht würde mir nicht munden. Mit Weicheierei hat dies nichts zu tun. Der Teamchef zeigt nerven, in anderen Berufen wäre dies fatal.
die Patzer eines Mitarbeiters in einem Laden, der für Perfektion steht, können den Abstieg oder bei häufigeren Problemen das Aus eines solchen Restaurants bedeuten.
Da ist es mit einem Bierchen hernach nicht getan. Das ist wie Leistungssport und hat mit nettem Vereinssport nach Feierabend nichts zu tun.
ich denke eher Sadisten.
ich denke eher Sadisten.
seine Kochkünste in Ehren. Trotzdem ist es mehr als unprofessionell und nicht legitim Mitglieder seines Teams so mit Schimpfwörtern zu traktieren und andere Menschen in ihrer Würde zu verletzen. Solch ein Gericht würde mir nicht munden. Mit Weicheierei hat dies nichts zu tun. Der Teamchef zeigt nerven, in anderen Berufen wäre dies fatal.
wundert man sich nicht. Für mich ist das nicht so ungewöhnlich und einen Spitzenkoch, der sich um Würde seiner Mitarbeiter im laufenden Betrieb kümmert, gibt es meines Erachtens nicht.
Es geht um völlige Präzision des Teams und wenn einer patzt, ist der gesamte Auftrag hin und damit der Tisch. Man liefert in dem Bereich nicht nach, man kommt nicht an den Tisch und erzählt etwas von ... "dauert noch etwas" während die anderen ihr Essen bekommen.
Spitzengastronimie sind täglich wenige Stunden Hochleistung und da müssen alle mitmachen.
Wer "Sterneessen" geht, der ahnt oder weiß auch, dass in der Küche alles entweder klappt oder es in ähnlicher Weise zugeht.
Da muss man kein Sadist sein.
Gordon Ramsey ist einer der populärsten Küchenchefs und ich denke mal, dass er sich um Gäste wenig Sorgen machen muss.
wundert man sich nicht. Für mich ist das nicht so ungewöhnlich und einen Spitzenkoch, der sich um Würde seiner Mitarbeiter im laufenden Betrieb kümmert, gibt es meines Erachtens nicht.
Es geht um völlige Präzision des Teams und wenn einer patzt, ist der gesamte Auftrag hin und damit der Tisch. Man liefert in dem Bereich nicht nach, man kommt nicht an den Tisch und erzählt etwas von ... "dauert noch etwas" während die anderen ihr Essen bekommen.
Spitzengastronimie sind täglich wenige Stunden Hochleistung und da müssen alle mitmachen.
Wer "Sterneessen" geht, der ahnt oder weiß auch, dass in der Küche alles entweder klappt oder es in ähnlicher Weise zugeht.
Da muss man kein Sadist sein.
Gordon Ramsey ist einer der populärsten Küchenchefs und ich denke mal, dass er sich um Gäste wenig Sorgen machen muss.
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