SchwellenländerBesuchen sich zwei Riesen...
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Asien bietet beiden Nationen genug Spielraum für Wachstum und Wohlstand

Jetzt rollt der Bus der chinesischen Reisegruppe auch noch durch einen Slum. Links und rechts Wellblechhütten und barfüßige Kinder. »Meine Güte«, sagt Herr Han. »Wie sieht das denn aus?« Solch haarsträubende Armut, glaubt Han, »würden wir uns daheim nicht bieten lassen«.

Die gesamte Reisegruppe ist geschockt. Kaputte Autos, Müll auf den Straßen, Bettler am Wegesrand – das hatten sie hier nicht erwartet. Solche Rückständigkeit pittoresk zu finden, käme den Chinesen nie in den Sinn. Im Bus wird eine Reihenfolge der Top-Reiseziele dieser Welt aufgestellt. Australien und die nordeuropäischen Staaten landen ganz vorn. Hoher Lebensstandard, gutes Sozialsystem, saubere Straßen, intakte Natur. Indien steht beim Blick aus dem Busfenster kurz davor, von der Liste gestrichen zu werden.

Abends im Hotel teilt sich Han das Zimmer mit Herrn Dong, einem pensionierten Lehrer. Der hat am ersten Tag bereits 500 Fotos geschossen, »und auf den meisten sind arme Menschen zu sehen. Dabei haben die hier eine Demokratie, da müssten sich die Politiker doch viel mehr um die Menschen kümmern. Wir in China sind ein Einparteienstaat, und trotzdem sorgt unsere Regierung besser für uns.«

Shanghai: Von Armenvierteln ist hier nichts zu sehen – jedenfalls nicht auf den Routen der indischen Touristen. Drei Tage sind in der chinesischen Metropole eingeplant. Einer der Höhepunkte ist eine Hafenrundfahrt. Westlich des Huangpu-Flusses sind die alten Bauten aus der britischen und französischen Kolonialzeit hell erleuchtet. »Sieht ja aus wie bei uns in Mumbai«, sagt einer der Inder enttäuscht. Am östlichen Ufer wieder himmelhohe Wolkenkratzer, hier liegt Shanghais Finanzzentrum. »Sie zeigen den Amerikanern, dass New York eine Altstadt ist«, staunt einer aus der Reisegruppe. »Diese Häuser zeigen wie Finger in den Himmel und machen sich über die Götter lustig«, warnt ein anderer. Verghese hört gar nicht hin. Er hat sich ein Bier geholt und starrt auf die Skyline. »Jetzt wissen wir, dass die Chinesen die Welt regieren werden«, sagt er. Das klingt wie das Eingeständnis einer Niederlage. Er nimmt einen Schluck Bier. »Aber ich wette, dass die Hälfte aller Apartments in diesen Hochhäusern schon von reichen Indern aufgekauft ist. Das tun sie überall in der Welt.«

Asien ist groß und bietet beiden Nationen genug Spielraum für Wachstum und Wohlstand. Das ist die offizielle Parole der Regierungen in Peking und Delhi. Sie verweisen gern auf die schnell wachsende bilaterale Handelsbilanz. Auf den ersten Blick ergänzt man sich bestens: China exportiert vor allem Industrieprodukte, Indien Dienstleistungen. Doch China fährt enorme Überschüsse ein. Beide Länder konkurrieren außerdem um Rohstoffvorkommen in Afrika, Südamerika oder Asien. Im südchinesischen Meer, wo Vietnam und Indien gemeinsam Gas fördern wollen, zeigten sich kürzlich chinesische Kriegsschiffe, um zu demonstrieren, was Peking von solchen Projekten der Nachbarn hält. Bleibt noch der Streit um die gemeinsame Grenze im Himalaya, um die China und Indien 1962 einen kurzen, heftigen Krieg führten. China siegte, der Konflikt ist bis heute nicht beigelegt.

Was eint Indien und China? »Beide Völker essen Reis.«

Jaipur: Die chinesische Reisegruppe besucht den Lakshmi Tempel, die heilige Stätte der hinduistischen Göttin des Wohlstands. Lehrer Dong zieht eine Tüte aus seiner Tasche, darin Plastiküberzieher für die Schuhe. »Die habe ich mir gekauft, als ich gehört habe, dass man in Indiens Tempel die Schuhe ausziehen muss. Könnte ja schmutzig sein.« Der Hinduismus kenne drei Hauptgötter, erklärt Dong, »Shiva, Brahma und Vishnu«. Es gebe noch eine ganze Menge Nebengötter, »aber so genau muss man das nicht wissen«. Herr Dong ist Atheist, wie alle in der Gruppe. Sie warten. »Wann beginnt die Show noch mal?«, fragt einer. Punkt sechs Uhr abends wird ein Vorhang aufgezogen und gibt den Blick auf Götterstatuen frei. Indische Gläubige drängeln nach vorn, wiegen sich mit gefalteten Händen und geschlossenen Augen voll Hingabe. Dazwischen stehen ratlos die Chinesen. Herr Han schaut sich um, faltet die Hände, so wie es die Inder rings um ihn tun. Aus seinen Händen ragt das Stativ seiner Kamera hervor.

»Eigentlich«, sagt der indische Reiseführer der Gruppe leise, »eint unsere Völker überhaupt nichts. Unser ganzes Leben dreht sich um Religion. Und die Chinesen? Die glauben nicht.« Herr Han fasst die Gemeinsamkeiten zwischen beiden Gesellschaften an diesem Abend mit drei Worten zusammen: »Beide essen Reis.«

Außer Essgewohnheiten gibt es aber doch ein paar gemeinsame Traditionen – nicht zuletzt begründet durch den Reiseverkehr. Im sechsten Jahrhundert machte sich der chinesische Mönch Xuan Zang auf den Weg nach Indien, um die buddhistischen Schriften zu holen. Seine Abenteuer wurden in einem der wichtigsten chinesischen Epen besungen, Die Reise in den Westen. Der Buddhismus wie auch die gesamte indische Kultur haben China viele Jahrhunderte geprägt. Heute bezeichnen sich immerhin noch 18 bis 20 Prozent der Chinesen als Buddhisten. Vieles, was aus Indien stammte, ist heute in China kaum mehr sichtbar, so vollständig hat es sich die chinesische Kultur einverleibt.

Xian: Shanghai war für Jacob Verghese und seine Mitreisenden ein faszinierender Schock aus Stahl und Glas, jetzt, in Xian, Chinas historischer Hauptstadt am Ende der Seidenstraße, kommen sie wieder in ihrer Welt an. Vor der berühmten Wildganspagode stehen große Steinskulpturen. Sie zeigen indische Elefanten, ein Zeugnis von der Reise des Mönches Xuan Zang in den Westen. »Xuan Zang hat uns damals chinesische Kampfkunst gelehrt und wir ihn den Buddhismus. Das weiß in Indien jedes Schulkind«, sagt Herr Dhandapani, ein Funktionär der staatlichen indischen Ölgesellschaft, der inzwischen zu Vergheses liebster Busbekanntschaft geworden ist. Hatte die Reisegruppe anfangs wenig Lust auf »alte Zivilisation«, so ist sie jetzt sichtlich angetan von den Zeugnissen des indischen Einflusses. Plötzlich erscheint Indien aus religiös-historischer Sicht wie das alte Rom Asiens, auf das man stolz ist.

Leserkommentare
  1. Ich habe lange sowohl in Indien, wie auch ein Jahr in China gelebt und beide Länder lassen sich überhaupt nicht miteinander vergleichen. Indiens Entwicklung hadert an Vielem: dem fehlenden Respekt der meisten Inder gegenüber seiner Mitmenschen (niedrige Kasten, Frauen, Kinder, Minoritäten). Indien hat eine demokratisch gewählte Kleptokratie, wo aber auch fast jeder Bürger korrupt ist.
    Das Land hat keine funktionierende Infrastruktur (Strom, Autobahnen). Indien ist auch heute noch im Kastenwesen gefangen. Das gilt selbst für die Software-Ingenieure, die nur mit den Anhängern ihrer eigenen gesellschaftlichen Schicht essen gehen. Zudem ist das indische Bildungswesen desolat. Es fehlt an Bildungsqualität und dieser Mangel zeigt sich darin, dass in den Universitäten oft nur Fachidioten für einfache Tätigkeiten ausgebildet werden, die mit anspruchsvolleren Tätigkeiten überfordert sind. Gesellschaftlich steht Indien seit längerem still. Solange für einen Inder einer mittleren oder höheren Kaste Mitmenschen weniger wert sind als die Bananenschale, die er grad weggeworfen hat, wird sich daran nichts ändern: Reiche Menschen und der dünne Mittelstand werden sich Eigentumswohnungen in der Schweiz und in Grossbritannien kaufen, um dem Dreck Indiens zu entfliehen und ihr Geld in Steueroasen parken. Für einen Grossteil der indischen Bevölkerung bleibt nur bittere Armut mit hoher Kindersterblichkeit und Elend auf dem Niveau von Pakistan oder Afghanistan. Es gibt Parallelen zu Griechenland!

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    • reven
    • 14.02.2012 um 23:21 Uhr

    Als ob Respekt vor dem Mitbürger in China reichlich vorhanden wäre.In Indien ist das Kastensystem schon abgeschafft worden, in China existiert das Kastensystem nicht nur in den Köpfen der Menschen, sondern auch auf dem Papier.Angehörige der Landbevölkerung bleiben in China auf dem Papier Bauern, selbst wenn sie in den Städten arbeiten.Kinder solcher Wanderarbeiter bleiben auf dem Papier auch Bauern, auch wenn sie in den Städten geboren sind.In Peking habe ich beobachtet, dass viele Wanderarbeiterkinder keinen Zugang zu staatlichen Schulen haben und auch nicht in Peking ihr Abitur ablegen dürfen, nur weil sie von Bauern abstammen und somit automatisch auf dem Papier Bauern sind.
    Dies ist übrigens ein Grund, warum in den chinesischen Großstädten keine vergleibare Slums wie in indischen Großstädten entstanden sind, schlicht weil die Bauern keine Stadtrechte haben dürfen und keine Niederlassugnsrechte in den Städten haben.Diese müssen für ihren Aufenthalt in den Städten sogenannte temperöre Aufenthaltsgenehmigung beantragen, im eigenen Land!
    Was davon besser ist, sei dahin gestellt.

    • reven
    • 14.02.2012 um 23:21 Uhr

    Als ob Respekt vor dem Mitbürger in China reichlich vorhanden wäre.In Indien ist das Kastensystem schon abgeschafft worden, in China existiert das Kastensystem nicht nur in den Köpfen der Menschen, sondern auch auf dem Papier.Angehörige der Landbevölkerung bleiben in China auf dem Papier Bauern, selbst wenn sie in den Städten arbeiten.Kinder solcher Wanderarbeiter bleiben auf dem Papier auch Bauern, auch wenn sie in den Städten geboren sind.In Peking habe ich beobachtet, dass viele Wanderarbeiterkinder keinen Zugang zu staatlichen Schulen haben und auch nicht in Peking ihr Abitur ablegen dürfen, nur weil sie von Bauern abstammen und somit automatisch auf dem Papier Bauern sind.
    Dies ist übrigens ein Grund, warum in den chinesischen Großstädten keine vergleibare Slums wie in indischen Großstädten entstanden sind, schlicht weil die Bauern keine Stadtrechte haben dürfen und keine Niederlassugnsrechte in den Städten haben.Diese müssen für ihren Aufenthalt in den Städten sogenannte temperöre Aufenthaltsgenehmigung beantragen, im eigenen Land!
    Was davon besser ist, sei dahin gestellt.

  2. Warum kann nicht Indien der Staat sein, bei dem es so aussieht, als würde ihm die Zukunft gehören und China der Staat, bei dem es irgentwie nicht so richtig voran geht? Warum entwickelt sich die Weltgrößte Diktatur so gut und nicht die größte Demokratie?

    Andersherum sähe es für die Zukunft der Welt viel schöner aus.

    (Ja ich weiß, dass viele hier China für den besten Staat der Welt halten, aber mir macht das eher sorgen)

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    ...erlebe Sie einfach einmal hautnah beide Länder indem Sie dort fuer ein oder zwei Jahre leben und arbeiten, dann hätten Sie die Antwort auf Ihre Frage: Warum funktioniert Demokratie in Indien so viel schlechter als Diktatur in China? Alternativ empfehle ich als sogenannter Crash Kurs einfach dem sehr gut gemachten Artikel zu vertrauen. Zwar nur ein Schlaglicht, aber durch und durch real!
    Letztendlich ist die Regierungsform völlig egal, denn ob Militär-, Einparteien-, Demokratisch oder Mullah-/ Religiös- geprägte Staatsform - es kommt immer darauf an was die Menschen 'oben' und 'unten' daraus machen oder machen können. Letztendlich gibt es in jedem System Gewinner & Verlierer und alle richten sich mangels Alternative irgendwie ein! Drum merke: Vom heimischen Sofa ist's immer gut meckern über die Ungerechtigkeiten dieser Welt!

    ...erlebe Sie einfach einmal hautnah beide Länder indem Sie dort fuer ein oder zwei Jahre leben und arbeiten, dann hätten Sie die Antwort auf Ihre Frage: Warum funktioniert Demokratie in Indien so viel schlechter als Diktatur in China? Alternativ empfehle ich als sogenannter Crash Kurs einfach dem sehr gut gemachten Artikel zu vertrauen. Zwar nur ein Schlaglicht, aber durch und durch real!
    Letztendlich ist die Regierungsform völlig egal, denn ob Militär-, Einparteien-, Demokratisch oder Mullah-/ Religiös- geprägte Staatsform - es kommt immer darauf an was die Menschen 'oben' und 'unten' daraus machen oder machen können. Letztendlich gibt es in jedem System Gewinner & Verlierer und alle richten sich mangels Alternative irgendwie ein! Drum merke: Vom heimischen Sofa ist's immer gut meckern über die Ungerechtigkeiten dieser Welt!

    • reven
    • 14.02.2012 um 23:21 Uhr
    3. Kaste

    Als ob Respekt vor dem Mitbürger in China reichlich vorhanden wäre.In Indien ist das Kastensystem schon abgeschafft worden, in China existiert das Kastensystem nicht nur in den Köpfen der Menschen, sondern auch auf dem Papier.Angehörige der Landbevölkerung bleiben in China auf dem Papier Bauern, selbst wenn sie in den Städten arbeiten.Kinder solcher Wanderarbeiter bleiben auf dem Papier auch Bauern, auch wenn sie in den Städten geboren sind.In Peking habe ich beobachtet, dass viele Wanderarbeiterkinder keinen Zugang zu staatlichen Schulen haben und auch nicht in Peking ihr Abitur ablegen dürfen, nur weil sie von Bauern abstammen und somit automatisch auf dem Papier Bauern sind.
    Dies ist übrigens ein Grund, warum in den chinesischen Großstädten keine vergleibare Slums wie in indischen Großstädten entstanden sind, schlicht weil die Bauern keine Stadtrechte haben dürfen und keine Niederlassugnsrechte in den Städten haben.Diese müssen für ihren Aufenthalt in den Städten sogenannte temperöre Aufenthaltsgenehmigung beantragen, im eigenen Land!
    Was davon besser ist, sei dahin gestellt.

    • Gagan
    • 15.02.2012 um 0:36 Uhr

    ... will man das haben was man nicht hat. Die Chinesen sehen die Slums, werden aber das Gefühl nicht los nicht frei zu sein und denken sich, dass das irgendwann Konsequenzen haben wird.
    Die Inder sehnen sich nach einer starken Hand, die der Korruption einhalt gebietet und die Wirtschaft anwirft.
    Dabei herrscht in China abnorme Korrution in Richtung der Partei Kader, die sich jede Entscheidung erkaufen lassen. Und Indien ist man eben nicht frei, wenn man von sozialen Zwängen eingeengt ist.
    Nein, keines der Systeme ist perfekt. Für uns im Westen gibts vielleicht nichts besseres, als beide Systeme im Wettstreit zu sehen und unsere Lehren daraus zu ziehen.

    3 Leserempfehlungen
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    • LaoLu
    • 15.02.2012 um 1:16 Uhr

    Ich nehme an, Sie kennen das aus eigenem Erleben?

    Dann lassen Sie uns doch bitte daran teilhaben

    • LaoLu
    • 15.02.2012 um 1:16 Uhr

    Ich nehme an, Sie kennen das aus eigenem Erleben?

    Dann lassen Sie uns doch bitte daran teilhaben

  3. ...erlebe Sie einfach einmal hautnah beide Länder indem Sie dort fuer ein oder zwei Jahre leben und arbeiten, dann hätten Sie die Antwort auf Ihre Frage: Warum funktioniert Demokratie in Indien so viel schlechter als Diktatur in China? Alternativ empfehle ich als sogenannter Crash Kurs einfach dem sehr gut gemachten Artikel zu vertrauen. Zwar nur ein Schlaglicht, aber durch und durch real!
    Letztendlich ist die Regierungsform völlig egal, denn ob Militär-, Einparteien-, Demokratisch oder Mullah-/ Religiös- geprägte Staatsform - es kommt immer darauf an was die Menschen 'oben' und 'unten' daraus machen oder machen können. Letztendlich gibt es in jedem System Gewinner & Verlierer und alle richten sich mangels Alternative irgendwie ein! Drum merke: Vom heimischen Sofa ist's immer gut meckern über die Ungerechtigkeiten dieser Welt!

    Antwort auf "Verdammt!"
    • LaoLu
    • 15.02.2012 um 1:16 Uhr

    Ich nehme an, Sie kennen das aus eigenem Erleben?

    Dann lassen Sie uns doch bitte daran teilhaben

    Antwort auf "Wie so oft im Leben..."
  4. Es ist recht interessant Indien und China von diesem Aspekt zu sehen. Als Chinese finde ich dass Inder das fremdeste Wesen auf der Welt ist. Sie kennen keine Selbstkontrollen Mit zweiter größten Bevölkerung haben sie fast keine Medaille bei Sport gewonnen. Ich war nie in Indien und will sehr wahrscheinlich auch nie hingehen. Das ist meiner Eindruck von Indien. Fast nix positives? Ist es wirklich meine schuld?

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    @nellwang
    das mit den sportmedallien hat eher damit zu tun, dass es für die chinesen, bei den olympischen spielen etwa, viel um prestige geht; wobei das den indern ziemlich egal ist...das liegt sicherlich an dem indischen naturell...

    Ja, China ist bei Sport einbisschen extrem. Aber die Chinesen sagen Sport is der Sinn des Lebens. Mit soviel Bevölkerung aber nicht mal eine ist gut an einer Sportart ist Indien auch einbisschen extrem, oder?

    @nellwang
    das mit den sportmedallien hat eher damit zu tun, dass es für die chinesen, bei den olympischen spielen etwa, viel um prestige geht; wobei das den indern ziemlich egal ist...das liegt sicherlich an dem indischen naturell...

    Ja, China ist bei Sport einbisschen extrem. Aber die Chinesen sagen Sport is der Sinn des Lebens. Mit soviel Bevölkerung aber nicht mal eine ist gut an einer Sportart ist Indien auch einbisschen extrem, oder?

  5. vielen Dank an die Autoren. Die Idee ist wirklich gut, weil wir die westliche Perspektive nun wirklich hundertmal gelesen haben. Gerne mehr zu diesem Thema!

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