ProfessorenbesoldungUnterbezahlte Profs

Dem Verfassungsgericht geht es vor allem um Chancengleichheit

Die Richter des Bundesverfassungsgerichts haben entschieden: Die Vergütung von Professoren in ihrer jetzigen Form verstößt gegen die Verfassung. Die sogenannte W-2-Besoldung garantiere keine dem akademischen Werdegang, der Qualifikation und der Aufgabe "angemessene Alimentation". Stellt sich die Frage: Sind rund 3.000 Euro netto, wie sie der klagende hessische Hochschullehrer im konkreten Fall bezog, wirklich so mies? Oder können zu so einem Schluss nur höchste Richter kommen, die erstens Beamte und zweitens mehrheitlich selbst Professoren sind?

So leicht sollte man es sich mit einem Urteil über das Urteil nicht machen. Denn es geht den Richtern gar nicht so sehr um die absolute Höhe des Salärs, sondern um dessen Zustandekommen.

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Früher wuchs das Gehalt eines Hochschullehrers automatisch mit dem Alter. Bei der W-Besoldung, die es seit zehn Jahren gibt, gilt hingegen das Leistungsprinzip: Wer sich anstrengt, bekommt zum niedrigeren Grundgehalt etwas obendrauf – theoretisch. Praktisch fehlen jedoch klare und damit einklagbare Kriterien für die Beurteilung und Belohnung von Leistung. Folge: Am Ende entscheidet über die Gehaltshöhe weniger das individuelle Können in der Forschung (geschweige denn der Einsatz in der Lehre), sondern vor allem der Marktwert des jeweiligen Fachs.

So liegen zum Beispiel die Durchschnittsgehälter von Geistes- und Naturwissenschaftlern aufs Jahr gerechnet um Zehntausende Euro auseinander. Damit wird das Versprechen des Staates, akademische Leistung (und nur um die geht es) fair zu entlohnen, zur Worthülse.

Zu Recht fordern nun die Verfassungsrichter "klar definierte, vorhersehbare und erfüllbare Voraussetzungen". Alle sollen dieselbe Chance auf Leistungszulage haben. Erst dann wäre, wer keine Zulage bekommt, selber Schuld. Und man könnte in jedem Fall von einer "angemessenen Alimentation" sprechen.

 
Leserkommentare
  1. "Oder können zu so einem Schluss nur höchste Richter kommen, die erstens Beamte und zweitens mehrheitlich selbst Professoren sind?"

    Sind die Professoren wirklich die Gruppe, der am ungerechtesten entlohnten Beschäftigten an den Universitäten?

    Es sind doch wohl eher die Herrscharen an Dozenten, die teils in prekären Arbeitsverhältnissen über Jahre leben müssen, mit nur wenig Aussicht auf Verbesserung.

    Gibt es diesbezüglich Gerichtsurteile? Nein!

    Aber Dozenten gehören ja auch nicht zum Stand der Professoren und Richter...

    Der Klassenkampf von Oben gegen Unten ist voll entbrannt.

    Gleiches bei Ärzten vs. Pflegepersonal.

    Gleiches bei Piloten und Fluglotsen vs. Flug- und Bodenpersonal.

    Gleiches bei Topmanagement vs. Mitarbeiter.

  2. Vorneweg: Ich habe nichts dagegen, wenn Professoren mehr verdienen. Ich kann nicht sagen, ob es gerechtfertigt ist, aber nach dem ersten Anschein klingt es so.

    Aber dass die Besoldung vor dem Verfassungsgericht entschieden wird, ist wie im Feudalstaat. Anstatt es den Universitäten zu überlassen, ihre Angelegenheiten gemäß ihren eigenen Zielsetzungen zu regeln, entscheidet hier der Fürst in Gestalt des Gerichts - in diesem Fall war der Fürst gnädig und entschied zu Gunsten des Bittstellers. Wie schön! Ein Weimar des 18. Jahrhunderts kann man vielleicht so führen, aber eine komplexe Großgesellschaft des 21. Jahrhunderts?

    Das Ergebnis der Entscheidung des Gerichts mag richtig sein, das Verfahren ist absurd.

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    • Ranjit
    • 15.02.2012 um 13:43 Uhr

    Ich kann ihr Argument nicht nachvollziehen. In ihrer Darstellung würde die Universität asymmetrisch die Gehälter bestimmen. Die Professoren haben ja als Beamten keine Möglichkeit zu Streiks.

    Generell finde ich das Urteil gut. Professoren generieren ein unglaubliches Maß an gesellschaftlicher Wohlfahrt durch die Erhöhung von Humankapital, dass es nur fair ist, wenn sie auch entsprechend entlohnt werden. Und entgegen dem Vorurteil von Arbeitsscheuen Professoren kenne ich nur Professoren, die ein lächerlich großes Arbeitspensum zu bewältigen haben.

    Wie Atheisto jedoch anmerkt, sollte es bei gerechter Entlohnung von Professoren nicht aufhören. Die Dozenten an den Universitäten sind unterbezahlt, überlastet und in prekären Arbeitsverhältnissen ohne Planungssicherheit. Gleichzeitig tragen sie deutlich mehr zur Wohlfahrt der Gesellschaft bei als Akademiker in der Wirtschaft, da sie 1. Humankapital erhöhen und 2. ihre Forschung freier zugänglich ist und somit mehr volkswirtschaftlichen Wert generiert als Erfindungen in R&D-Kämmerchen die meist nur dazu dienen die Konkurrenz mit Patenten auszustechen.

    • Ranjit
    • 15.02.2012 um 13:43 Uhr

    Ich kann ihr Argument nicht nachvollziehen. In ihrer Darstellung würde die Universität asymmetrisch die Gehälter bestimmen. Die Professoren haben ja als Beamten keine Möglichkeit zu Streiks.

    Generell finde ich das Urteil gut. Professoren generieren ein unglaubliches Maß an gesellschaftlicher Wohlfahrt durch die Erhöhung von Humankapital, dass es nur fair ist, wenn sie auch entsprechend entlohnt werden. Und entgegen dem Vorurteil von Arbeitsscheuen Professoren kenne ich nur Professoren, die ein lächerlich großes Arbeitspensum zu bewältigen haben.

    Wie Atheisto jedoch anmerkt, sollte es bei gerechter Entlohnung von Professoren nicht aufhören. Die Dozenten an den Universitäten sind unterbezahlt, überlastet und in prekären Arbeitsverhältnissen ohne Planungssicherheit. Gleichzeitig tragen sie deutlich mehr zur Wohlfahrt der Gesellschaft bei als Akademiker in der Wirtschaft, da sie 1. Humankapital erhöhen und 2. ihre Forschung freier zugänglich ist und somit mehr volkswirtschaftlichen Wert generiert als Erfindungen in R&D-Kämmerchen die meist nur dazu dienen die Konkurrenz mit Patenten auszustechen.

    • Ranjit
    • 15.02.2012 um 13:43 Uhr

    Ich kann ihr Argument nicht nachvollziehen. In ihrer Darstellung würde die Universität asymmetrisch die Gehälter bestimmen. Die Professoren haben ja als Beamten keine Möglichkeit zu Streiks.

    Generell finde ich das Urteil gut. Professoren generieren ein unglaubliches Maß an gesellschaftlicher Wohlfahrt durch die Erhöhung von Humankapital, dass es nur fair ist, wenn sie auch entsprechend entlohnt werden. Und entgegen dem Vorurteil von Arbeitsscheuen Professoren kenne ich nur Professoren, die ein lächerlich großes Arbeitspensum zu bewältigen haben.

    Wie Atheisto jedoch anmerkt, sollte es bei gerechter Entlohnung von Professoren nicht aufhören. Die Dozenten an den Universitäten sind unterbezahlt, überlastet und in prekären Arbeitsverhältnissen ohne Planungssicherheit. Gleichzeitig tragen sie deutlich mehr zur Wohlfahrt der Gesellschaft bei als Akademiker in der Wirtschaft, da sie 1. Humankapital erhöhen und 2. ihre Forschung freier zugänglich ist und somit mehr volkswirtschaftlichen Wert generiert als Erfindungen in R&D-Kämmerchen die meist nur dazu dienen die Konkurrenz mit Patenten auszustechen.

    2 Leserempfehlungen
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    Die Diskussion um den gerechten Lohn ist so alt und so fruchtlos, dass man sie hier nicht erneut aufwärmen sollte. Letztlich läuft es auf persönliche Wertschätzungen und Abneigungen hinaus sowie auf gesellschaftliche Konventionen.

    Der Professor ist von Bildungsbürgertum (von dem ich selbst ein Exemplar bin) hoch geschätzt, da es aus der Bildung seine gesellschaftliche Stellung und sein Einkommen ableitet. Der Unternehmer schätzt Tüchtigkeit, der Adel die Jagd, und wieder andere Klassen würdigen Fußballer und Showstars mehr. Die Verfassungrichter, alles selbst Bildungsbürger (sonst kommt man da nicht hin), haben ihren gesellschaftlichen Vorurteilen Gesetzeskraft gegeben. Bürgerlicher Feudalismus eben.

    Auch der Akademiker in der Wirtschaft leistet in nicht unerheblichem Anteil Ausbildungsaufwand, das wird nur in vielen Teilen nicht so genannt.
    Es stellt sich mir die Frage, ob nur die Professoren und Dozenten an der Ausbildung und deren Erfolg an der Universität beteiligt sind. Zu meiner Zeit haben die Diplomanden und Doktoranden jeweils für ihre jüngeren Kollegen einen nicht unerheblichen Beitrag geleistet.
    Und noch ein Tip für alle die beamteten Professoren, die sich über die höheren Gehälter in der Freien Wirtschaft beklagen: Lassen Sie sich einmal von so jemand einmal die Liste seiner Abzüge auf den Bruttolohn und vor allen Dingen seinen Rentenbescheid zeigen. Der wahre Vorteil des beamtet sein wird nämlich erst im Ruhestand evident. Da dürfen sie als Nicht-Beamter dann nach der Einzahlung von (inklusive Arbeitgeberanteil) etwa 300.000 Euro in die Rentenkasse nach heutigem Stand eine Rente von knapp 1700 Euro monatlich zu erwarten.

    Die Diskussion um den gerechten Lohn ist so alt und so fruchtlos, dass man sie hier nicht erneut aufwärmen sollte. Letztlich läuft es auf persönliche Wertschätzungen und Abneigungen hinaus sowie auf gesellschaftliche Konventionen.

    Der Professor ist von Bildungsbürgertum (von dem ich selbst ein Exemplar bin) hoch geschätzt, da es aus der Bildung seine gesellschaftliche Stellung und sein Einkommen ableitet. Der Unternehmer schätzt Tüchtigkeit, der Adel die Jagd, und wieder andere Klassen würdigen Fußballer und Showstars mehr. Die Verfassungrichter, alles selbst Bildungsbürger (sonst kommt man da nicht hin), haben ihren gesellschaftlichen Vorurteilen Gesetzeskraft gegeben. Bürgerlicher Feudalismus eben.

    Auch der Akademiker in der Wirtschaft leistet in nicht unerheblichem Anteil Ausbildungsaufwand, das wird nur in vielen Teilen nicht so genannt.
    Es stellt sich mir die Frage, ob nur die Professoren und Dozenten an der Ausbildung und deren Erfolg an der Universität beteiligt sind. Zu meiner Zeit haben die Diplomanden und Doktoranden jeweils für ihre jüngeren Kollegen einen nicht unerheblichen Beitrag geleistet.
    Und noch ein Tip für alle die beamteten Professoren, die sich über die höheren Gehälter in der Freien Wirtschaft beklagen: Lassen Sie sich einmal von so jemand einmal die Liste seiner Abzüge auf den Bruttolohn und vor allen Dingen seinen Rentenbescheid zeigen. Der wahre Vorteil des beamtet sein wird nämlich erst im Ruhestand evident. Da dürfen sie als Nicht-Beamter dann nach der Einzahlung von (inklusive Arbeitgeberanteil) etwa 300.000 Euro in die Rentenkasse nach heutigem Stand eine Rente von knapp 1700 Euro monatlich zu erwarten.

  3. Geht auch für mich vollkommen in Ordnung besonders wenn mans owas liest:
    http://www.stern.de/polit...

    Wie schon erwähnt ist es aber auch zwingend notwendig die Arbeitsverhältnisse besonders von jungen Wissenschaftlern zu verbessern, wenn man liest, dass der Großteil sich von einem befristeten Arbietsvertrag zum nächsten hangeln muss und man nicht weiß ob man in 1-2 Jahren noch Arebit hat und man meist immer weniger zum Forschen kommt, da man ständig mit Anträgen (für Drittmittel beispielsweise) beschäftigt ist...

  4. Das wichtigste Kriterium für eine sinnvolle Vergabe von Leistungszulagen ist statt Antragslyrik die Transparenz der Gehälter, Zulagen und Zuverdienste. In den für Sozialismus unverdächtigen USA ist die Veröffentlichung der Gehälter bei öffentlichen Universitäten im Netz üblich, zum Beispiel für die University of Texas in Austin
    Siehe http://www.texastribune.o...

    Auf dieser Basis wäre auch die demokatische Kontrolle und Legitimation von der ansonsten gesetzlich geregelten Besoldung von Beamten möglich. Man stelle sich ansonsten vor hohe Ministerialbeamten bekämen Zulage nach geheimer Verhandlung mit dem Bundespräsidenten.

    Eine weitere Verbesserung wären hauptamtliche Dekane, die aus dem Wissenschaftsbereich kommen, für den sie zuständig sind. Das derzeitige Verfahren bei dem letztendlich das Präsidium für die Zulagen zuständig ist, würde entweder zu Ungerechtigkeit oder Bürokratie. Solange aber der Dekan nach dem Prinzip der Wilden 13 unter den Professoren vergeben wird, hat keiner ein Interesse sich positiv oder negativ mit den Kollegen anzulegen.

    Eine Leserempfehlung
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    ...Wenn man sich die Gehaelter dort mal so zu Gemuete fuehrt, sollte klar werden, welchen Preis die Nachfrage nach Professoren eigentlich generieren wuerde.

    Bloss weg von hier!

    ...Wenn man sich die Gehaelter dort mal so zu Gemuete fuehrt, sollte klar werden, welchen Preis die Nachfrage nach Professoren eigentlich generieren wuerde.

    Bloss weg von hier!

  5. ...Wenn man sich die Gehaelter dort mal so zu Gemuete fuehrt, sollte klar werden, welchen Preis die Nachfrage nach Professoren eigentlich generieren wuerde.

    Bloss weg von hier!

  6. Die Diskussion um den gerechten Lohn ist so alt und so fruchtlos, dass man sie hier nicht erneut aufwärmen sollte. Letztlich läuft es auf persönliche Wertschätzungen und Abneigungen hinaus sowie auf gesellschaftliche Konventionen.

    Der Professor ist von Bildungsbürgertum (von dem ich selbst ein Exemplar bin) hoch geschätzt, da es aus der Bildung seine gesellschaftliche Stellung und sein Einkommen ableitet. Der Unternehmer schätzt Tüchtigkeit, der Adel die Jagd, und wieder andere Klassen würdigen Fußballer und Showstars mehr. Die Verfassungrichter, alles selbst Bildungsbürger (sonst kommt man da nicht hin), haben ihren gesellschaftlichen Vorurteilen Gesetzeskraft gegeben. Bürgerlicher Feudalismus eben.

    Antwort auf "Gerechtigkeit"
  7. Auch der Akademiker in der Wirtschaft leistet in nicht unerheblichem Anteil Ausbildungsaufwand, das wird nur in vielen Teilen nicht so genannt.
    Es stellt sich mir die Frage, ob nur die Professoren und Dozenten an der Ausbildung und deren Erfolg an der Universität beteiligt sind. Zu meiner Zeit haben die Diplomanden und Doktoranden jeweils für ihre jüngeren Kollegen einen nicht unerheblichen Beitrag geleistet.
    Und noch ein Tip für alle die beamteten Professoren, die sich über die höheren Gehälter in der Freien Wirtschaft beklagen: Lassen Sie sich einmal von so jemand einmal die Liste seiner Abzüge auf den Bruttolohn und vor allen Dingen seinen Rentenbescheid zeigen. Der wahre Vorteil des beamtet sein wird nämlich erst im Ruhestand evident. Da dürfen sie als Nicht-Beamter dann nach der Einzahlung von (inklusive Arbeitgeberanteil) etwa 300.000 Euro in die Rentenkasse nach heutigem Stand eine Rente von knapp 1700 Euro monatlich zu erwarten.

    Antwort auf "Gerechtigkeit"
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    Wenn schon Aepfel und Birnen verglichen werden dann richtig:

    Lehrer Professor
    "Schueler/Dozent" 20 70
    Mitarbeiter 0 10-40
    Kommittees/Woche 1h 10h
    Begutachtung 0h 5h
    Betreuung (PhD/RA) 0h 5h
    Unterricht 20h 10h
    Korrektur 20h 5h
    Forschung 0h 15h
    Verwaltung 0h 5h

    Fazit: Es erschliesst sich mir nicht warum ein Professor mit 42 Jahren (und 10+ Mitarbeitern) weniger verdienen sollte als ein Gymnsiallehrer mit 0 Mitarbeitern und mindestens 10h geringerer Wochenarbeitszeit.

    BTW: Trotz Neuregelung ist das W-Gehalt im internationalen Vergleich nicht konkurrenzfaehig (die PostDocs in meiner englischen Arbeitsgruppe verdienen schon mehr)...

    Wenn schon Aepfel und Birnen verglichen werden dann richtig:

    Lehrer Professor
    "Schueler/Dozent" 20 70
    Mitarbeiter 0 10-40
    Kommittees/Woche 1h 10h
    Begutachtung 0h 5h
    Betreuung (PhD/RA) 0h 5h
    Unterricht 20h 10h
    Korrektur 20h 5h
    Forschung 0h 15h
    Verwaltung 0h 5h

    Fazit: Es erschliesst sich mir nicht warum ein Professor mit 42 Jahren (und 10+ Mitarbeitern) weniger verdienen sollte als ein Gymnsiallehrer mit 0 Mitarbeitern und mindestens 10h geringerer Wochenarbeitszeit.

    BTW: Trotz Neuregelung ist das W-Gehalt im internationalen Vergleich nicht konkurrenzfaehig (die PostDocs in meiner englischen Arbeitsgruppe verdienen schon mehr)...

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