Ein wiederkehrender, merkwürdiger Traum
Obwohl die Menschen in Tokio glimpflich davongekommen waren, gab es in den Supermärkten ein Gerangel um heiß begehrte Waren. Panik brach zwar keine aus, aber dennoch waren es unschöne, befremdliche Szenen, die sich mir boten. Ich versuchte, einen Bogen um die Hamsterer zu machen, und kaufte in der Regel nur Wein, Käse und Rosinen.
Der Freund hatte angeboten, uns zu helfen, solange wir mit dem Auto fahren könnten. Das allmählich zur Neige gehende Benzin und die Frage, wann und wo es möglich sein würde, an neuen Sprit zu kommen, schien ihn nicht groß zu kümmern. Als wir nach einer unserer Einkaufsfahrten auf dem Heimweg waren, sagte er plötzlich: "Da fuhr gerade ein Kleinlaster mit ’ner Ladung zur Tanke!" Kurz entschlossen wendete er den Wagen und fuhr zu jener Tankstelle. Tatsächlich war ein Tankwart bereits mit den Vorbereitungen zum Nachfüllen beschäftigt. Wir kamen als Erste dran, und als wir fertig waren, hatte sich hinter uns eine lange Warteschlange gebildet. Nur wenige Stunden später soll das Benzin ausverkauft gewesen sein. Hätte unser Freund damals nicht sofort reagiert, wären wir einige Tage lang nicht mehr mobil gewesen.
Er sagte: "Wenn evakuiert wird, dann gehen zuerst die Leute, die ursprünglich nicht aus Tokio sind oder für ihre Arbeit nicht unbedingt in Tokio sein müssen. Und natürlich diejenigen, die aus irgendeinem Grund sowieso nicht in Tokio bleiben wollten."
Vom Tsunami betroffener Nordosten Japans auf einer größeren Karte anzeigen
Er ist nicht der Typ, der wie verrückt arbeiten und Geld verdienen will. Er liebt es vielmehr, in der Stadt herumzustreifen und die Leute zu beobachten, ein sympathischer Eigenbrötler, der gesellschaftlich gesehen zu den "Schwachen" gehört; aber überall in der Welt hat er Freunde, er weiß, wie man an verlässliche Informationen kommt, und sein Gespür und sein Urteilsvermögen in kritischen Situationen sind erstaunlich. So wusste er, als das Mobilfunknetz zusammenbrach, wo gerade eine öffentliche Telefonzelle frei war, stets blieb er entspannt und wusste genau, was zu tun und was zu lassen war. Beeindruckt war ich auch, als ein Freund aus Indien ihn anrief und er in fließendem Englisch die aktuelle Lage schilderte. Er erschien mir wie ein Fels in der Brandung.
Durch den Ausfall verschiedener Atomkraftwerke musste der Strom rationiert werden. Vom 15. März an wurde in Tokio der Strom je nach Bezirk nach einem festgelegten Zeitplan für mehrere Stunden abgestellt, sodass die Menschen oft in dunklen, kalten Häusern saßen.
Wenn es Strom gab, heizten wir nicht mit der Klimaanlage – weil sonst Außenluft in die Zimmer geblasen worden wäre –, sondern benutzten nur einen kleinen Ofen und öffneten nach wie vor die Fenster nicht. Im Nachhinein gesehen, wäre so viel Vorsicht vielleicht nicht nötig gewesen.
Ein Freund hortete zu Hause einen ganzen Berg Butter
Doch die Ungewissheit der Situation und die fortwährende nervliche Anspannung waren nicht leicht zu ertragen. Eines Abends, als uns alles zu viel wurde, trommelten wir ein paar Leute aus der Nachbarschaft zusammen und brieten im Schein von Kerzenlicht Fleischhäppchen und aßen Brot dazu. Jemand erzählte, dass unser Freund, der Überlebenskünstler, aus irgendeinem Grund nur Butter horte, einen ganzen Berg davon! Worauf wir in schallendes Gelächter ausbrachen.
Darüber habe ich später einen Essay geschrieben und ihn anlässlich der Verleihung des italienischen Literaturpreises Capri Award im Juli 2011 vorgetragen. Es war ein seltsames Gefühl, an einem zauberhaften sonnigen Spätnachmittag auf der Insel Capri jenen kalten, düsteren Abend in Tokio wiederauferstehen zu lassen. Seltsam schön, so wie das Leben eben ist.
Seither habe ich immer wieder einen merkwürdigen Traum.
Da stehen mehrere schwarze Kästen nebeneinander, wobei vor allem der zweite Kasten in schwarzen Nebel gehüllt ist. Auf diese Szenerie schaue ich jedes Mal von weit oben herab.
Zuerst dachte ich: Ein Friedhof? Aber dann wurde mir klar: Es ist ein Atomkraftwerk. In meinem Traum sehe ich sozusagen, wie Fukushima mit dem Tod ringt. Ich kann nur hoffen, also hoffe ich, inständig.
Bezüglich der Atomkraft kann ich jetzt nicht groß den Mund aufmachen, denn der Strom aus Fukushima war für uns in Tokio ja ein Segen gewesen. Doch selbst wenn die Kernkraft von der Technik her zu hundert Prozent beherrschbar wäre – der Betrieb einer solchen Anlage ist es jedenfalls nicht. Die Risiken sind unkalkulierbar, einerseits weil vor Ort offenbar willkürliche Entscheidungen getroffen werden, andererseits weil Interessen verschiedener mächtiger Parteien im Spiel sind. Das heißt, im heutigen Japan ist die Sicherheit von Atomkraftwerken nicht gewährleistet. Das ist mir erst durch die Katastrophe wirklich bewusst geworden. Deshalb sollten, wie schwierig es auch sein möge, alternative Energien die Atomenergie ersetzen und die noch in Betrieb befindlichen AKWs erst sicherer gemacht und dann nach und nach stillgelegt werden.






Sehr persönlich, vielen Dank dafür.
Ich für meinen Teil würde mit dem Wissen um und der Angst vor der Radioaktivität nicht umgehen können und wäre sofort aus dem Land geflohen, Kosten und Aufgabe von Eigentum wären mir egal gewesen.
Diese uneinschätzbare Gefahr, die Abart sie nicht wahrnehmen zu können, das Dahinsiechen durch Krebs, die Schädigung meines Erbgutes, ich könnt es nicht ertragen.
Mit jeder Meldung über das Versagen der Regierung und des Betreibers würde zudem meine Wut steigen, hätte ich nichts zu verlieren, und das hatten nicht wenige Japaner nach der Katastrophe, wäre ich wohl potentieller Amokläufer.
Nochmals danke für diesen Bericht, auch wenn man sich den wahren Horror, das selbst erleben nur schwer vorstellen und nachfühlen kann.
Dürfen wir im Laufe der "Feierlichkeiten" (ein anderes Wort fällt mir nicht ein, pardon) zum Jahrestag des Erdbebens/Tsunamis (und der sich allen daraus ergebenden Sekundärfolgen) damit rechnen, auch Beiträge lesen zu dürfen von Menschen, die sich nicht notwendig "gerne mit Okkultismus beschäftigt" und sich einen rationalen Blick auf die Kernkraft bewahrt haben?
Herzlichst Crest
Dürfen wir im Laufe des Erinnerns an eine sehr große Naturkatastrophe die eine Atomkatastrophe nach sich zog, damit rechnen, auch von Ihnen Beiträge zu lesen, die sich nicht nur darin erschöpfen, die kerngesunde Kernkraft als quasi göttlichen Antrieb der menschlichen Gesundung zu feiern?
Dürfen wir im Laufe des Erinnerns an eine sehr große Naturkatastrophe die eine Atomkatastrophe nach sich zog, damit rechnen, auch von Ihnen Beiträge zu lesen, die sich nicht nur darin erschöpfen, die kerngesunde Kernkraft als quasi göttlichen Antrieb der menschlichen Gesundung zu feiern?
Dürfen wir im Laufe des Erinnerns an eine sehr große Naturkatastrophe die eine Atomkatastrophe nach sich zog, damit rechnen, auch von Ihnen Beiträge zu lesen, die sich nicht nur darin erschöpfen, die kerngesunde Kernkraft als quasi göttlichen Antrieb der menschlichen Gesundung zu feiern?
auf die Kernkraft dürften wir eigentlich erst sprechen, wenn in mehreren Jahrzehnten auch die Langzeitfolgen von Fukushima bekannt sein werden. Auch die Menschen in Tschernobyl sind nicht gleich alle tot umgefallen - aber nach Jahren ist z.B. Schilddrüsenkrebs bei Kindern wesentlich gestiegen und es würde mich nicht wundern, wenn das in einigen Jahren auch in Japan der Fall wäre.
(hin und wieder fragte ich mich, was wohl aus Ihnen geworden ist, schön, dass es Sie noch gibt. :-))
Zur Sache:
Im Gegensatz zu Tschernobyl hat es in Fuksuhima eine rechtzeitige Jodprophylaxe gegeben, bzw. einen Verzicht auf den Genuss jodhaltiger Lebensmittel insbes. von Milchprodukten.
Die Belastung der Bevölkerung kann mit hinreichenden Fehlertoleranzen hochgerechnet werden, so dass man schon heute feststellen kann, dass epedimiologisch auch in Zukunft keine Zunahme an Krebserkrankungen festzustellen sein wird.
Zu apodiktisch formuliert?
Nun, dann legen Sie es für sich in 5 Jahren auf Wiedervorlage. (Das ist die typische Latenzzeit für Schilddrüsenkrebs.)
ad Messier51: Meine Kommentare des letzten Jahres hatten - da empfinden Sie korrekt - einen Schwerpunkt im "Kulturkampf" (ein Begriff aus unserer Tageszeitung) um die friedliche Nutzung der Kernenergie. Warum ich das tue? Es gehört zu meiner beruflichen Rolle, die Welt ein wenig zu verbessern (und in dieser Rolle fühle ich mich überdies wohl.)
Eine nähere Betrachtung zeigt aber, dass ich mich auch in anderen "Kulturkämpfen" des letzten Jahres intensiv beteiligt habe, insbesondere wenn es um Fragen des religiösen Glaubens (im engeren Sinne) geht.
Diesen Kampf hier mag ich (in Deutschland) verlieren. Das spielt aber keine Rolle, denn der Standpunkt wird - das bin ich ihm als rationalem Standpunkt schuldig - verteidigt. (Und manchmal heißt es dabei "Don't take (intellectual) prisoners".)
Herzlichst Crest
(hin und wieder fragte ich mich, was wohl aus Ihnen geworden ist, schön, dass es Sie noch gibt. :-))
Zur Sache:
Im Gegensatz zu Tschernobyl hat es in Fuksuhima eine rechtzeitige Jodprophylaxe gegeben, bzw. einen Verzicht auf den Genuss jodhaltiger Lebensmittel insbes. von Milchprodukten.
Die Belastung der Bevölkerung kann mit hinreichenden Fehlertoleranzen hochgerechnet werden, so dass man schon heute feststellen kann, dass epedimiologisch auch in Zukunft keine Zunahme an Krebserkrankungen festzustellen sein wird.
Zu apodiktisch formuliert?
Nun, dann legen Sie es für sich in 5 Jahren auf Wiedervorlage. (Das ist die typische Latenzzeit für Schilddrüsenkrebs.)
ad Messier51: Meine Kommentare des letzten Jahres hatten - da empfinden Sie korrekt - einen Schwerpunkt im "Kulturkampf" (ein Begriff aus unserer Tageszeitung) um die friedliche Nutzung der Kernenergie. Warum ich das tue? Es gehört zu meiner beruflichen Rolle, die Welt ein wenig zu verbessern (und in dieser Rolle fühle ich mich überdies wohl.)
Eine nähere Betrachtung zeigt aber, dass ich mich auch in anderen "Kulturkämpfen" des letzten Jahres intensiv beteiligt habe, insbesondere wenn es um Fragen des religiösen Glaubens (im engeren Sinne) geht.
Diesen Kampf hier mag ich (in Deutschland) verlieren. Das spielt aber keine Rolle, denn der Standpunkt wird - das bin ich ihm als rationalem Standpunkt schuldig - verteidigt. (Und manchmal heißt es dabei "Don't take (intellectual) prisoners".)
Herzlichst Crest
(hin und wieder fragte ich mich, was wohl aus Ihnen geworden ist, schön, dass es Sie noch gibt. :-))
Zur Sache:
Im Gegensatz zu Tschernobyl hat es in Fuksuhima eine rechtzeitige Jodprophylaxe gegeben, bzw. einen Verzicht auf den Genuss jodhaltiger Lebensmittel insbes. von Milchprodukten.
Die Belastung der Bevölkerung kann mit hinreichenden Fehlertoleranzen hochgerechnet werden, so dass man schon heute feststellen kann, dass epedimiologisch auch in Zukunft keine Zunahme an Krebserkrankungen festzustellen sein wird.
Zu apodiktisch formuliert?
Nun, dann legen Sie es für sich in 5 Jahren auf Wiedervorlage. (Das ist die typische Latenzzeit für Schilddrüsenkrebs.)
ad Messier51: Meine Kommentare des letzten Jahres hatten - da empfinden Sie korrekt - einen Schwerpunkt im "Kulturkampf" (ein Begriff aus unserer Tageszeitung) um die friedliche Nutzung der Kernenergie. Warum ich das tue? Es gehört zu meiner beruflichen Rolle, die Welt ein wenig zu verbessern (und in dieser Rolle fühle ich mich überdies wohl.)
Eine nähere Betrachtung zeigt aber, dass ich mich auch in anderen "Kulturkämpfen" des letzten Jahres intensiv beteiligt habe, insbesondere wenn es um Fragen des religiösen Glaubens (im engeren Sinne) geht.
Diesen Kampf hier mag ich (in Deutschland) verlieren. Das spielt aber keine Rolle, denn der Standpunkt wird - das bin ich ihm als rationalem Standpunkt schuldig - verteidigt. (Und manchmal heißt es dabei "Don't take (intellectual) prisoners".)
Herzlichst Crest
kulturkampf = bismark
und darf ich ihnen etwas verraten?
er hatt ihn verloren
denn es war keine lösungsorientierte strategie
und ist es immer noch nicht
aber wenn es ihnen freude macht
nur
rational
ist daran gar nichts
"Im Gegensatz zu Tschernobyl hat es in Fuksuhima eine rechtzeitige Jodprophylaxe gegeben, bzw. einen Verzicht auf den Genuss jodhaltiger Lebensmittel insbes. von Milchprodukten."
Nach den von mir gesichteten Unterlagen waren zwar die Vorbereitungen für eine Jodprophylaxe angelaufen, jedoch kam diese nicht zur Anwendung, da die Masse der Bewohner noch vor den Freisetzungen aus der unmittelbaren Gefahrenzone evakuiert worden war.
Cäsium sammelt sich entgegen den routinemäßig verbreiteten Gerüchten nicht dauerhaft im Körper an, sondern wird nach einiger Zeit wieder ausgeschieden. Diese Ausscheidung kann massiv beschleunigt werden, wenn man dem Patienten "Giese-Salz" verabreicht: Ammoniumeisenhexacyanoferrat (AEHCF). Diese billig herzustellende Substanz passiert den Darm, ohne vom Körper aufgenommen zu werden, und bindet dabei chemisch alles vorhandene Cäsium, so daß dieses nicht vom Darm aufgenommen wird. Zuvor bereits aufgenommenes Cäsium wird vom Körper in verschiedene Verdauungssekrete (insbesondere Gallenflüssigkeit) eingebaut und in den Darm geleitet, später aber wieder resorbiert. Giese-Salz unterbricht diese Kette und führt das Cäsium aus dem Körper ab. Die Dissertation der Tierärztin Katja Meinel untersucht dieser Thema.
kulturkampf = bismark
und darf ich ihnen etwas verraten?
er hatt ihn verloren
denn es war keine lösungsorientierte strategie
und ist es immer noch nicht
aber wenn es ihnen freude macht
nur
rational
ist daran gar nichts
"Im Gegensatz zu Tschernobyl hat es in Fuksuhima eine rechtzeitige Jodprophylaxe gegeben, bzw. einen Verzicht auf den Genuss jodhaltiger Lebensmittel insbes. von Milchprodukten."
Nach den von mir gesichteten Unterlagen waren zwar die Vorbereitungen für eine Jodprophylaxe angelaufen, jedoch kam diese nicht zur Anwendung, da die Masse der Bewohner noch vor den Freisetzungen aus der unmittelbaren Gefahrenzone evakuiert worden war.
Cäsium sammelt sich entgegen den routinemäßig verbreiteten Gerüchten nicht dauerhaft im Körper an, sondern wird nach einiger Zeit wieder ausgeschieden. Diese Ausscheidung kann massiv beschleunigt werden, wenn man dem Patienten "Giese-Salz" verabreicht: Ammoniumeisenhexacyanoferrat (AEHCF). Diese billig herzustellende Substanz passiert den Darm, ohne vom Körper aufgenommen zu werden, und bindet dabei chemisch alles vorhandene Cäsium, so daß dieses nicht vom Darm aufgenommen wird. Zuvor bereits aufgenommenes Cäsium wird vom Körper in verschiedene Verdauungssekrete (insbesondere Gallenflüssigkeit) eingebaut und in den Darm geleitet, später aber wieder resorbiert. Giese-Salz unterbricht diese Kette und führt das Cäsium aus dem Körper ab. Die Dissertation der Tierärztin Katja Meinel untersucht dieser Thema.
Manchmal frage ich mich wirklich wie wenig Demut bezahlte Forenguerilla besitzt und wie sie selbst bei den größten Katastrophen immer noch fröhlich ins Horn der Lobbyverbände blasen kann.
Dies wirft auch die Frage auf, wie die Zeit hier zensiert. Bei manchem offensichtlich vor Dummheit und Beleidigungen strotzenden Kommentar ist dies ja offensichtlich, dass es sich bei den bezahlten Inhalten oftmals ebenfalls um das Verbreiten von Dummheiten handelt("Jodprophylaxe" bei Super Gau), die zudem auch noch schwer beleidigend den Opfern gegenüber sind(der Krebs kommt wohl eher vom ungesunden Lebensstil als vom in der Nachbarschaft havarierten Kernkraftwerk), bzw die Fliehenden als feige Hinterwälder abstempelt, sollte hier darüber nachgedacht werden, in Zukunft härter gegen solche Kommentare vorzugehen.
wie sehen Sie das denn, Herr/Frau Redaktion, or to whom it may concern.
Da stecken ja doch einige harte Vorwürfe drin. Und wenn die zuträfen, dann müsste man ohne Zweifel etwas dagegen unternehmen.
Was aber, wenn sie nicht zutreffen, etwa die Behauptung eines "des ungesunden Lebensstils" oder die Behauptung es gäbe hier "feige Hinterwäldlers"?
Irgendeine Idee in diesem Fall? :-)
Herzlichst Crest
Jodprophylaxe. Was sonst? Man muss nicht von fiktiven Verschwörern bezahlt werden, man muss nur wissen, wovon man spricht, um Ihnen verdächtig vorzukommen. Das überrascht mich nicht, ehrlich gesagt.
Beiträge z.B. eines gewissen "Herzlichst Crest" und alle sich darauf beziehenden einfach auszufiltern.
wie sehen Sie das denn, Herr/Frau Redaktion, or to whom it may concern.
Da stecken ja doch einige harte Vorwürfe drin. Und wenn die zuträfen, dann müsste man ohne Zweifel etwas dagegen unternehmen.
Was aber, wenn sie nicht zutreffen, etwa die Behauptung eines "des ungesunden Lebensstils" oder die Behauptung es gäbe hier "feige Hinterwäldlers"?
Irgendeine Idee in diesem Fall? :-)
Herzlichst Crest
Jodprophylaxe. Was sonst? Man muss nicht von fiktiven Verschwörern bezahlt werden, man muss nur wissen, wovon man spricht, um Ihnen verdächtig vorzukommen. Das überrascht mich nicht, ehrlich gesagt.
Beiträge z.B. eines gewissen "Herzlichst Crest" und alle sich darauf beziehenden einfach auszufiltern.
Bei aller aufrichtigen Diskussion, das Ausmaß der Katastrophe ist für uns gar nicht zu fassen und die Notwendigkeit zum Umdenken ist auch alles andere als konsequent.
http://youtu.be/7TyKkEwpcPQ
wie sehen Sie das denn, Herr/Frau Redaktion, or to whom it may concern.
Da stecken ja doch einige harte Vorwürfe drin. Und wenn die zuträfen, dann müsste man ohne Zweifel etwas dagegen unternehmen.
Was aber, wenn sie nicht zutreffen, etwa die Behauptung eines "des ungesunden Lebensstils" oder die Behauptung es gäbe hier "feige Hinterwäldlers"?
Irgendeine Idee in diesem Fall? :-)
Herzlichst Crest
sondern Aufklärung ist gefragt. Sie werden mir zustimmen.
... und da ist natürlich verwunderlich, dass Sie diesmal nicht den Artikel selbst aufklärerisch berichtigen:
Z.B. zum Zitat:
"Aber wer weiß, ob sich alles nicht doch schneller erholen wird, als wir geglaubt haben."
könnten Sie doch mal erläutern, dass die Erholung durch Halbwertszeiten fesgelegt ist und nicht durch das Prinzip Hoffnung beschleunigt werden kann.
sondern Aufklärung ist gefragt. Sie werden mir zustimmen.
... und da ist natürlich verwunderlich, dass Sie diesmal nicht den Artikel selbst aufklärerisch berichtigen:
Z.B. zum Zitat:
"Aber wer weiß, ob sich alles nicht doch schneller erholen wird, als wir geglaubt haben."
könnten Sie doch mal erläutern, dass die Erholung durch Halbwertszeiten fesgelegt ist und nicht durch das Prinzip Hoffnung beschleunigt werden kann.
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