Katastrophe in JapanMein Leben nach Fukushima
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Mütter mit Geigerzählern in der Sandkiste

Wenn ich im Park spazieren gehe, sehe ich Mütter, wie sie mit geliehenen Geigerzählern die Radioaktivität in der Sandkiste und im Boden messen. "Hier ist es okay. Diese Gegend scheint ziemlich sicher zu sein, nicht wahr?" So reden die Mütter miteinander, als ginge es ums Wetter. Und ich denke: Das Leben nicht aufgeben, weiterkämpfen! Wie die Helden im Film.

Es gibt auch viele wunderbare Menschen. Menschen, die helfen, wo sie nur können; Menschen, denen man vertrauen kann; Menschen, die trotz des Verlusts ihrer Familie ihren Lebensmut nicht verloren haben.

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Meinem Gefühl nach gibt es zwei deutlich unterscheidbare Verhaltensweisen in Tokio: Für die einen war die Katastrophe ein Anlass, das eigene Leben zu überdenken; sie sind netter, offener, zugänglicher geworden. Anderen sitzt der Schreck noch immer in den Knochen: Sie haben sich eingeigelt, wirken abweisend und wie erstarrt.

Ich aber will in dieser Stadt leben und schreiben. Ich hoffe aus tiefstem Herzen, dass Tokio sich wieder normalisiert, dass Japan ein schönes, friedliches, Natur und Umwelt schützendes Land wird, dass die Menschen wieder lernen, etwas bescheidener zu leben. Und so wie man mir Mut macht, will auch ich den Mitmenschen Mut machen und meiner geliebten Heimat treu bleiben.

Strahlendosis

Die Strahlenwirkung auf Menschen, Tiere und Pflanzen wird häufig in Sievert pro Stunde angegeben. Mit Hilfe der Einheit lässt sich abschätzen, wie schädlich eine Strahlung für einen Organismus ist. Sie berücksichtigt dabei die Strahlungsdauer, -art und -wirkung. 1 Sievert entspricht 1.000 Millisievert oder 1.000.000 Mikrosievert. Grundsätzlich gilt eine Einzeldosis von 6.000 Millisievert als tödlich (100 Prozent Sterblichkeit innerhalb von 14 Tagen).

Ob eine Person, die einer geringen Strahlendosis ausgesetzt war, gesundheitliche Schäden zu erwarten hat, lässt sich nicht eindeutig sagen. Die Grenzwerte beziehen sich in der Regel auf ein Jahr. Manche Experten gehen davon aus, dass dieselbe Strahlendosis über einen längeren Zeitraum weniger schädlich ist. Andere sagen, die Strahlung müsse addiert werden.

Natürliche Quellen

Die durchschnittliche Strahlendosis, die ein Deutscher durch natürliche Quellen innerhalb eines Jahres aufnimmt, liegt zwischen zwei und fünf Millisievert. Diese äußere Bestrahlung, der der Mensch je nach Ort und Zeitin unterschiedlicher Höhe ausgesetzt ist, wird Gamma-Ortsdosisleistung genannt. In dieser Deutschlandkarte des Bundesamts für Strahlenschutz ist die Strahlungsstärke je nach Region verzeichnet.

Bei medizinischen Untersuchungen werden zum Teil viel höhere Einzeldosen erreicht, die aber auf einen kurzen Zeitraum beschränkt sind. So nimmt ein Mensch während einer Computertomografie (CT)seines Kopfes ungefähr zwei Millisievert auf, bei der Mammografie 0,4 Millisievert.

Andere Einheiten

Die Energiedosis einer Strahlenquelle wird in Gray angegeben. Ein Gray bedeutet, dass ein Körper von einem Kilogramm Masse eine Energiemenge von einem Joule aufgenommen hat. Für die in Atomkraftwerken vor allem freigesetzte Beta-, Gamma- und Röntgenstrahlung ist die Einheit Grayidentisch mit der Äquivalenteinheit Sievert, ein Gray ist also gleich einem Sievert. Bis Mitte der 1980er Jahre wurde die Äquivalentdosis statt in Sievert in Rem angegeben. Das meinte die Strahlendosis in Roentgen, die ein Mensch aufgenommen hat.

Auch wenn jeder anders damit umgeht, besteht kein Zweifel, dass die meisten Japaner sich wegen der radioaktiven Verseuchung Sorgen machen. Sie haben allen Grund dazu. Da die Zahlenwerte je nach Ort der Messung immer noch sehr hoch sind, ist es wichtig, zum Beispiel das Gemüse gut zu waschen, unbelastetes Wasser zu trinken und die veröffentlichten Messdaten im Auge zu behalten.

Ich trage immer ein Gerät bei mir, das meine Strahlenbelastung kumulativ über ein ganzes Jahr anzeigt. Und wenn ich im Internet sehe, dass die Strahlenbelastung besonders hoch ist, gehe ich nur mit Schutzmaske aus dem Haus.

Übervorsichtig, ja verängstigt jeden Tag mit einer Maske herumzulaufen erscheint mir allerdings genauso fragwürdig, wie leichtsinnig in den Tag hinein zu leben und zu sagen: "Ist doch alles Quatsch!" Man muss sich zwar der Gefahren bewusst sein und gewisse Vorsichtsmaßnahmen treffen, zugleich aber versuchen, mit den Gedanken und Gefühlen nicht daran hängen zu bleiben, den Kopf frei zu machen.

Atomkraft ist sicher nicht wünschenswert, und ich finde es wichtig, dass andere Energien genutzt werden, doch das Problem ist: Die Regierung zaudert und zögert und ist außerdem heillos mit der Industrie verbandelt. Andererseits ist mir auch ein Teil der Anti-AKW-Bewegung suspekt, da er zu aggressiv und rüpelhaft auftritt. Mir kommt es so vor, als seien durch die AKW-Debatte alle negativen, fragwürdigen Seiten von Japan auf einen Schlag sichtbar geworden, für alle. Ich empfinde die Situation derzeit als verfahren und fast hoffnungslos.

Die einzige Hoffnung sind für mich jene Menschen in Fukushima, die ihre Heimat nicht aufgeben wollen und der Regierung klipp und klar sagen, was sie denken; außerdem die Wissenschaftler, die sich um die Erforschung alternativer Energien bemühen und alles versuchen, um die radioaktive Strahlung einzudämmen.

Unser neuer Hund wurde nach dem März 2011 geboren. Er kommt aus Saitama und hat sicher eine große Dosis Radioaktivität abgekriegt. Die Muttermilch, das Futter, der Boden – alles wird viel stärker radioaktiv belastet gewesen sein als vor der Katastrophe. So mische ich dem Hund Seetang, Pilze und Bierhefe ins Futter, weil das den Abbau schädlicher Stoffe fördern soll. Das ist die Aufgabe einer Mutter. Bei meinem Kind mache ich es genauso. Ich will, dass sie beide gesund aufwachsen und stark werden.

Nach der Katastrophe gab ich mir alle Mühe, nach vorne zu schauen, jeden Tag mit frischem Elan anzugehen. Es gelang mir nicht schlecht, doch gegen den kleinen Hund, gerade mal ein paar Monate auf der Welt, hatte ich keine Chance.

Endlich waren die Impfungen überstanden, und ich durfte mit ihm rausgehen. Es war Herbst, der Himmel hoch und blau, ein kühles Lüftchen wehte – das ideale Wetter für stundenlange Spaziergänge.

Der Hund sprang so ungestüm herum, dass er sich dauernd in seiner Leine verfing, und bellte lauthals. Ein flatternder Schmetterling, Blätter im Wind, Autos, andere Hunde, alte Männer, Kinderwagen – alles erregte seine Aufmerksamkeit, und wenn er zu mir aufblickte, funkelten seine Augen. Hey, ein Riesenspaß! Warum ist die Welt nur so aufregend und schön? Nie hätte ich geglaubt, dass es so was Tolles gibt. Was für ein Glück, geboren zu sein! Aus seinen Augen sprach unbändige, überschwängliche Lebensfreude. Und auf einmal spürte ich, dass ich großen Respekt für dieses kleine Lebewesen empfand.

Die Schönheit dieser Welt ist nicht dahingegangen. Sich vor den Gefahren schützen oder aber die Schönheit der Welt preisen – das sind zwei völlig verschiedene Dinge. Liebe Welt, es tut mir leid. Sieh nur, ich freue mich auch, da zu sein, so viel Schönes erleben und den heutigen Tag genießen zu dürfen, wirklich!

Wir beide, der Hund und ich, schauten zum Himmel. Meine Augen leuchteten. Irgendwo weit oben, stellte ich mir vor, wird schon jemand sein, der meine unhörbaren Worte erhört.

Aus dem Japanischen von THOMAS EGGENBERG

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Leserkommentare
  1. Sehr persönlich, vielen Dank dafür.

    Ich für meinen Teil würde mit dem Wissen um und der Angst vor der Radioaktivität nicht umgehen können und wäre sofort aus dem Land geflohen, Kosten und Aufgabe von Eigentum wären mir egal gewesen.

    Diese uneinschätzbare Gefahr, die Abart sie nicht wahrnehmen zu können, das Dahinsiechen durch Krebs, die Schädigung meines Erbgutes, ich könnt es nicht ertragen.
    Mit jeder Meldung über das Versagen der Regierung und des Betreibers würde zudem meine Wut steigen, hätte ich nichts zu verlieren, und das hatten nicht wenige Japaner nach der Katastrophe, wäre ich wohl potentieller Amokläufer.

    Nochmals danke für diesen Bericht, auch wenn man sich den wahren Horror, das selbst erleben nur schwer vorstellen und nachfühlen kann.

    • Crest
    • 07. März 2012 13:01 Uhr

    Dürfen wir im Laufe der "Feierlichkeiten" (ein anderes Wort fällt mir nicht ein, pardon) zum Jahrestag des Erdbebens/Tsunamis (und der sich allen daraus ergebenden Sekundärfolgen) damit rechnen, auch Beiträge lesen zu dürfen von Menschen, die sich nicht notwendig "gerne mit Okkultismus beschäftigt" und sich einen rationalen Blick auf die Kernkraft bewahrt haben?

    Herzlichst Crest

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    Dürfen wir im Laufe des Erinnerns an eine sehr große Naturkatastrophe die eine Atomkatastrophe nach sich zog, damit rechnen, auch von Ihnen Beiträge zu lesen, die sich nicht nur darin erschöpfen, die kerngesunde Kernkraft als quasi göttlichen Antrieb der menschlichen Gesundung zu feiern?

  2. Dürfen wir im Laufe des Erinnerns an eine sehr große Naturkatastrophe die eine Atomkatastrophe nach sich zog, damit rechnen, auch von Ihnen Beiträge zu lesen, die sich nicht nur darin erschöpfen, die kerngesunde Kernkraft als quasi göttlichen Antrieb der menschlichen Gesundung zu feiern?

  3. auf die Kernkraft dürften wir eigentlich erst sprechen, wenn in mehreren Jahrzehnten auch die Langzeitfolgen von Fukushima bekannt sein werden. Auch die Menschen in Tschernobyl sind nicht gleich alle tot umgefallen - aber nach Jahren ist z.B. Schilddrüsenkrebs bei Kindern wesentlich gestiegen und es würde mich nicht wundern, wenn das in einigen Jahren auch in Japan der Fall wäre.

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    • Crest
    • 07. März 2012 14:15 Uhr

    (hin und wieder fragte ich mich, was wohl aus Ihnen geworden ist, schön, dass es Sie noch gibt. :-))

    Zur Sache:

    Im Gegensatz zu Tschernobyl hat es in Fuksuhima eine rechtzeitige Jodprophylaxe gegeben, bzw. einen Verzicht auf den Genuss jodhaltiger Lebensmittel insbes. von Milchprodukten.

    Die Belastung der Bevölkerung kann mit hinreichenden Fehlertoleranzen hochgerechnet werden, so dass man schon heute feststellen kann, dass epedimiologisch auch in Zukunft keine Zunahme an Krebserkrankungen festzustellen sein wird.

    Zu apodiktisch formuliert?

    Nun, dann legen Sie es für sich in 5 Jahren auf Wiedervorlage. (Das ist die typische Latenzzeit für Schilddrüsenkrebs.)

    ad Messier51: Meine Kommentare des letzten Jahres hatten - da empfinden Sie korrekt - einen Schwerpunkt im "Kulturkampf" (ein Begriff aus unserer Tageszeitung) um die friedliche Nutzung der Kernenergie. Warum ich das tue? Es gehört zu meiner beruflichen Rolle, die Welt ein wenig zu verbessern (und in dieser Rolle fühle ich mich überdies wohl.)

    Eine nähere Betrachtung zeigt aber, dass ich mich auch in anderen "Kulturkämpfen" des letzten Jahres intensiv beteiligt habe, insbesondere wenn es um Fragen des religiösen Glaubens (im engeren Sinne) geht.

    Diesen Kampf hier mag ich (in Deutschland) verlieren. Das spielt aber keine Rolle, denn der Standpunkt wird - das bin ich ihm als rationalem Standpunkt schuldig - verteidigt. (Und manchmal heißt es dabei "Don't take (intellectual) prisoners".)

    Herzlichst Crest

    • Crest
    • 07. März 2012 14:15 Uhr

    (hin und wieder fragte ich mich, was wohl aus Ihnen geworden ist, schön, dass es Sie noch gibt. :-))

    Zur Sache:

    Im Gegensatz zu Tschernobyl hat es in Fuksuhima eine rechtzeitige Jodprophylaxe gegeben, bzw. einen Verzicht auf den Genuss jodhaltiger Lebensmittel insbes. von Milchprodukten.

    Die Belastung der Bevölkerung kann mit hinreichenden Fehlertoleranzen hochgerechnet werden, so dass man schon heute feststellen kann, dass epedimiologisch auch in Zukunft keine Zunahme an Krebserkrankungen festzustellen sein wird.

    Zu apodiktisch formuliert?

    Nun, dann legen Sie es für sich in 5 Jahren auf Wiedervorlage. (Das ist die typische Latenzzeit für Schilddrüsenkrebs.)

    ad Messier51: Meine Kommentare des letzten Jahres hatten - da empfinden Sie korrekt - einen Schwerpunkt im "Kulturkampf" (ein Begriff aus unserer Tageszeitung) um die friedliche Nutzung der Kernenergie. Warum ich das tue? Es gehört zu meiner beruflichen Rolle, die Welt ein wenig zu verbessern (und in dieser Rolle fühle ich mich überdies wohl.)

    Eine nähere Betrachtung zeigt aber, dass ich mich auch in anderen "Kulturkämpfen" des letzten Jahres intensiv beteiligt habe, insbesondere wenn es um Fragen des religiösen Glaubens (im engeren Sinne) geht.

    Diesen Kampf hier mag ich (in Deutschland) verlieren. Das spielt aber keine Rolle, denn der Standpunkt wird - das bin ich ihm als rationalem Standpunkt schuldig - verteidigt. (Und manchmal heißt es dabei "Don't take (intellectual) prisoners".)

    Herzlichst Crest

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    kulturkampf = bismark
    und darf ich ihnen etwas verraten?
    er hatt ihn verloren
    denn es war keine lösungsorientierte strategie
    und ist es immer noch nicht
    aber wenn es ihnen freude macht
    nur
    rational
    ist daran gar nichts

    "Im Gegensatz zu Tschernobyl hat es in Fuksuhima eine rechtzeitige Jodprophylaxe gegeben, bzw. einen Verzicht auf den Genuss jodhaltiger Lebensmittel insbes. von Milchprodukten."

    Nach den von mir gesichteten Unterlagen waren zwar die Vorbereitungen für eine Jodprophylaxe angelaufen, jedoch kam diese nicht zur Anwendung, da die Masse der Bewohner noch vor den Freisetzungen aus der unmittelbaren Gefahrenzone evakuiert worden war.

    Cäsium sammelt sich entgegen den routinemäßig verbreiteten Gerüchten nicht dauerhaft im Körper an, sondern wird nach einiger Zeit wieder ausgeschieden. Diese Ausscheidung kann massiv beschleunigt werden, wenn man dem Patienten "Giese-Salz" verabreicht: Ammoniumeisenhexacyanoferrat (AEHCF). Diese billig herzustellende Substanz passiert den Darm, ohne vom Körper aufgenommen zu werden, und bindet dabei chemisch alles vorhandene Cäsium, so daß dieses nicht vom Darm aufgenommen wird. Zuvor bereits aufgenommenes Cäsium wird vom Körper in verschiedene Verdauungssekrete (insbesondere Gallenflüssigkeit) eingebaut und in den Darm geleitet, später aber wieder resorbiert. Giese-Salz unterbricht diese Kette und führt das Cäsium aus dem Körper ab. Die Dissertation der Tierärztin Katja Meinel untersucht dieser Thema.

  4. Manchmal frage ich mich wirklich wie wenig Demut bezahlte Forenguerilla besitzt und wie sie selbst bei den größten Katastrophen immer noch fröhlich ins Horn der Lobbyverbände blasen kann.

    Dies wirft auch die Frage auf, wie die Zeit hier zensiert. Bei manchem offensichtlich vor Dummheit und Beleidigungen strotzenden Kommentar ist dies ja offensichtlich, dass es sich bei den bezahlten Inhalten oftmals ebenfalls um das Verbreiten von Dummheiten handelt("Jodprophylaxe" bei Super Gau), die zudem auch noch schwer beleidigend den Opfern gegenüber sind(der Krebs kommt wohl eher vom ungesunden Lebensstil als vom in der Nachbarschaft havarierten Kernkraftwerk), bzw die Fliehenden als feige Hinterwälder abstempelt, sollte hier darüber nachgedacht werden, in Zukunft härter gegen solche Kommentare vorzugehen.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • Crest
    • 07. März 2012 14:57 Uhr

    wie sehen Sie das denn, Herr/Frau Redaktion, or to whom it may concern.

    Da stecken ja doch einige harte Vorwürfe drin. Und wenn die zuträfen, dann müsste man ohne Zweifel etwas dagegen unternehmen.

    Was aber, wenn sie nicht zutreffen, etwa die Behauptung eines "des ungesunden Lebensstils" oder die Behauptung es gäbe hier "feige Hinterwäldlers"?

    Irgendeine Idee in diesem Fall? :-)

    Herzlichst Crest

    Jodprophylaxe. Was sonst? Man muss nicht von fiktiven Verschwörern bezahlt werden, man muss nur wissen, wovon man spricht, um Ihnen verdächtig vorzukommen. Das überrascht mich nicht, ehrlich gesagt.

    • eeee
    • 08. März 2012 4:11 Uhr

    Beiträge z.B. eines gewissen "Herzlichst Crest" und alle sich darauf beziehenden einfach auszufiltern.

  5. Bei aller aufrichtigen Diskussion, das Ausmaß der Katastrophe ist für uns gar nicht zu fassen und die Notwendigkeit zum Umdenken ist auch alles andere als konsequent.
    http://youtu.be/7TyKkEwpcPQ

    • Crest
    • 07. März 2012 14:57 Uhr

    wie sehen Sie das denn, Herr/Frau Redaktion, or to whom it may concern.

    Da stecken ja doch einige harte Vorwürfe drin. Und wenn die zuträfen, dann müsste man ohne Zweifel etwas dagegen unternehmen.

    Was aber, wenn sie nicht zutreffen, etwa die Behauptung eines "des ungesunden Lebensstils" oder die Behauptung es gäbe hier "feige Hinterwäldlers"?

    Irgendeine Idee in diesem Fall? :-)

    Herzlichst Crest

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    sondern Aufklärung ist gefragt. Sie werden mir zustimmen.

    ... und da ist natürlich verwunderlich, dass Sie diesmal nicht den Artikel selbst aufklärerisch berichtigen:

    Z.B. zum Zitat:
    "Aber wer weiß, ob sich alles nicht doch schneller erholen wird, als wir geglaubt haben."

    könnten Sie doch mal erläutern, dass die Erholung durch Halbwertszeiten fesgelegt ist und nicht durch das Prinzip Hoffnung beschleunigt werden kann.

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  • Schlagworte Film | Japan | Atomkraftwerk | Auto | Erdbeben | Nachbarschaft
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