FukushimaChronik des Versagens
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Antworten durch Simulationen

Noch im Januar 2011 hatte der damalige Wirtschaftsminister in Saudi-Arabien für Atomkraft made in Japan geworben. Sie sei die sicherste der Welt. Schon damals eine kühne Behauptung. Erst 2007 war das von der Tokyo Electric Power Company (Tepco) betriebene Kernkraftwerk Kashiwazaki-Kariwa durch ein Erdbeben beschädigt worden. "Das Ereignis war ein Weckruf, der um den Globus eilte", urteilte die Internationale Atomaufsichtsbehörde IAEA . Naturkatastrophen seien die eigentliche Bedrohung für Atomkraftwerke. Ein Warnhinweis, den Tepco geflissentlich ignorierte.

Wo liegt der strahlende Klumpen? Antworten geben einzig Simulationen

Der Damm von Fukushima-Daiichi misst knapp sechs Meter, als ihn um 15.41 Uhr eine mehr als doppelt so hohe Welle überrollt. Fünfeinhalb Meter hoch umspült das Wasser die Anlagengebäude. Ohne Strom für die Kühlpumpen steigen Temperatur und Druck in den Reaktoren. Obwohl sie längst abgeschaltet sind, finden weiterhin radioaktive Zerfälle im Inneren der Brennstäbe statt und bringen sie zum Glühen. Immer mehr Wasser verdampft. Beim Schmelzen der Brennstäbe entsteht Wasserstoffgas. Es füllt allmählich das umliegende Gebäude, bildet mit Luftsauerstoff in den oberen Stockwerken Knallgas – und explodiert.

Lage in Fukushima-1
BLOCK 1 BLOCK 2 BLOCK 3 BLOCK 4
Abschaltung nach Beben, Explosion am 12.03.2011 Abschaltung nach Beben, Explosion am 15.03.2011 Abschaltung nach Beben, Explosion am 14. und 16.03.2011 Abgeschaltet vor Beben, Brände und Explosion am 15.03.2011
Weil Temperaturen im Reaktor unter 100 Grad Celsius sind, spricht Tepco von Kaltabschaltung Weil Temperaturen im Reaktor unter 100 Grad Celsius sind, spricht Tepco von Kaltabschaltung Weil Temperaturen im Reaktor unter 100 Grad Celsius sind, spricht Tepco von Kaltabschaltung Abgeschaltet und auch vor dem Beben nicht in Betrieb
Gebäude schwer beschädigt, Sicherheitsbehälter und Reaktordruckbehälter beschädigt, in den Reaktorkern wird Wasser eingeleitet Gebäude leicht beschädigt, Außenhülle löchrig, Leck im Sicherheitsbehälter vermutet, in den Reaktorkern wird Wasser eingeleitet Gebäude schwer beschädigt, Sicherheitsbehälter beschädigt, Leck vermutet, in den Reaktorkern wird Wasser eingeleitet Gebäude schwer beschädigt, Wasserstoff aus Block 3 sprengte das Dach, keine Brennelemente im Kern
Strombetriebene Kühlsysteme mit Frischwasser und Wärmetauscher nicht funktionsfähig, es läuft ein alternatives Kühlsystem, das nach dem Tsunami eingerichtet wurde Strombetriebene Kühlsysteme mit Frischwasser und Wärmetauscher nicht funktionsfähig, es läuft ein alternatives Kühlsystem, das nach dem Tsunami eingerichtet wurde Strombetriebene Kühlsysteme mit Frischwasser und Wärmetauscher nicht funktionsfähig, es läuft ein alternatives Kühlsystem, das nach dem Tsunami eingerichtet wurde Strombetriebene Kühlsysteme mit Frischwasser und Wärmetauscher nicht funktionsfähig, es läuft ein alternatives Kühlsystem, das nach dem Tsunami eingerichtet wurde
Kernschmelze bestätigt (Tepco), Reaktorkern mit 400 Brennelemente, Zustand der 292 Brennelemente im Abklingbecken unklar (Wasser wird eingespeist) Kernschmelze bestätigt (Tepco), Reaktorkern mit 548 Brennelementen, Zustand der 587 Brennelemente im Abklingbecken unklar (Wasser wird eingespeist) Kernschmelze bestätigt (Tepco), Reaktorkern mit 548 Brennelementen beschädigt, Schäden an den 514 Brennelemente im Abklingbecken vermutet (Wasser wird eingespeist) keine Brennelemente im Reaktorkern, die meisten der 1331 Brennelementen im Abklingbecken sind vermutlich nicht beschädigt (Wasser wird eingespeist)
Radioaktiv belastetes Wasser im Untergeschoss und unterirdischen Tunneln des Gebäudes, Abpumpen läuft. Eine Aufbereitungsanlage, die nach dem Tsunami installiert wurde, dekontaminiert das Wasser Radioaktiv belastetes Wasser im Untergeschoss und unterirdischen Tunneln des Gebäudes, Abpumpen läuft. Eine Aufbereitungsanlage, die nach dem Tsunami installiert wurde, dekontaminiert das Wasser Radioaktiv belastetes Wasser im Untergeschoss und unterirdischen Tunneln des Gebäudes. Abpumpen läuft. Eine Aufbereitungsanlage, die nach dem Tsunami installiert wurde, dekontaminiert das Wasser Radioaktiv belastetes Wasser im Untergeschoss und unterirdischen Tunneln des Gebäudes, Abpumpen läuft. Eine Aufbereitungsanlage, die nach dem Tsunami installiert wurde, dekontaminiert das Wasser
Kunststoffzelt über dem Reaktorblock zur Abschirmung austretender Strahlung fertiggestellt kein Kunststoffzelt zur Abschirmung austretender Strahlung geplant Kunststoffzelt zur Abschirmung austretender Strahlung in Planung Kunststoffzelt zur Abschirmung austretender Strahlung in Planung
BLOCK 1 BLOCK 2 BLOCK 3 BLOCK 4

Quellen (u.a.): GRS, JAIF, Stand: März 2012
Blöcke 5 und 6
BLOCK 5 BLOCK 6
Abgeschaltet vor Beben Abgeschaltet vor Beben
Gebäude intakt, Sicherheitsbehälter intakt Gebäude intakt, Sicherheitsbehälter intakt
548 Brennelemente im Reaktorkern unbeschädigt, 946 Brennelemente im Abklingbecken intakt, Kühlung wieder intakt 764 Brennelemente im Reaktorkern unbeschädigt, 876 Brennelemente im Abklingbecken intakt, Kühlung wieder intakt
Lüftungsloch im Dach soll Wasserstoffexplosion vorbeugen, Elektrizität wieder vorhanden Lüftungsloch im Dach soll Wasserstoffexplosion vorbeugen, Elektrizität wieder vorhanden
Keine Informationen über austretende Radioaktivität Keine Informationen über austretende Radioaktivität
 
AKW-Übersicht

© ZEIT ONLINE

Die sechs Reaktoren von Fukushima-Daiichi liegen direkt an der Küste im Osten Japans. Ihr Zustand kann auf noch unabsehbare Zeit kritisch bleiben. Die japanische Regierung schätzt, dass eine sichere Demontage der Anlage mindestens 40 Jahre dauern werde. Im Dezember verkündete sie die Kaltabschaltung des Kraftwerks, allerdings ist umstritten, wie sicher die Lage dort wirklich ist.

Evakuierungszone

© ZEIT ONLINE

Ende September wurde die Sperrzone auf Gebiete in einem Umkreis von 20 Kilometern reduziert. Einige Städte außerhalb dieses Bereichs, wie etwa Iitate, die sehr stark durch radioaktiven Fallout belastet worden sind, bleiben jedoch vorerst gesperrt. 

"Die Explosionen hätten nicht passieren dürfen", sagt Michael Sailer, Reaktorexperte vom Öko-Institut Darmstadt. Aber die Anlage hatte sicherheitstechnische Defizite. Tepco hatte Studien missachtet , die in Fukushima mächtige Tsunamis vorhersagten. "Man hätte die Notstromdiesel vor Überflutungen schützen müssen", sagt Horst-Michael Prasser von der ETH Zürich. Und es fehlten nicht nur die Flutschutzmaßnahmen, sondern auch sogenannte Rekombinatoren, die Wasserstoffgas im Reaktorgebäude schadlos verbrennen.

"In Deutschland gehören solche Maßnahmen längst zum Sicherheitsstandard und sind in Kernkraftwerken installiert", sagt Joachim Knebel, Reaktorexperte vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Zwar waren die Sicherheitsbehälter in Fukushima mit reaktionshemmendem Stickstoff gefüllt. Das nutzt aber nichts, wenn Gas aus dem Reaktor entweicht. Wie heikel Wasserstoffgas während eines Nuklearunfalls sein kann, weiß man nicht erst seit gestern: Schon bei der teilweisen Kernschmelze im US-Kraftwerk Three Mile Island bei Harrisburg 1979 hatte es eine kleine Explosion ausgelöst.

Auch auf einen Stromausfall ist Tepco nicht vorbereitet. Sämtliche Messanzeigen in den Kontrollräumen sind tot. Erst Stunden nach dem völligen Blackout gelingt es, tragbare Batterien aufzutreiben und sie mit den Apparaturen zu verbinden. Die Arbeiter müssen erst nachlesen, wie man sie richtig anschließt. Derweil stecken auch noch Lastwagen mit Notstromgeneratoren auf den zerstörten Straßen im Stau. Für einen Transport per Helikopter sind die Aggregate zu schwer. Als sie nach Mitternacht schließlich ankommen, sind die Kabel zu kurz. Es ist stockfinster, überall behindern Trümmer ein Durchkommen. Immer wieder erschüttern heftige Nachbeben die Erde. Erst nach 15 Stunden gelingt es 40 Arbeitern, ein tonnenschweres, 200 Meter langes Ersatzkabel per Hand auszurollen und am einzigen noch intakten Stromanschluss im ersten Stock von Block 2 anzuschließen. Die Mühe ist vergebens: Zehn Minuten später zerfetzt die Explosion von Block 1 das Kabel.

Leserkommentare
  1. Die 17 Vorstände gehören vor Gericht und dann nach Aburteilung jeweils ins Gefängnis. Ein Atomkraftwerk ist kein Kinderspielplatz für Gewinnoptimierer. Alle haben den Tsunami von Indonesien gesehen, niemand hat die Dieseltanks anschliessend versetzen lassen. Kein Mirarbeiter hat gewagt die Reaktoren sofort nach der Tsunami Warnung zu fluten - es wäre überhaupt nichts passiert - jedoch das ganze Atomkraftwerk unwiderbringbar verloren gewesen. Auf alten googel maps Bildern ist zu erkennen, das am Parkplatz des ganzen AKWs gerde mal ein paar Autos stehen. Vermutlich auch noch personell sparsam unterbesetzt - Freitag nachmittag.
    FAZIT: unglaubliche verbrecherische Fahrlässigkeit.
    [...]

    Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf pietätlose Äußerungen. Danke, die Redaktion/ls

  2. Entfernt. Bitte verfassen Sie sachliche Kommentare zum konkreten Artikelthema. Danke, die Redaktion/ls

  3. die auch nach der Katastrophe noch fröhlich mit Falschmeldungen um sich warfen und so bis heute Menschenleben gefährden. Atomkraft um jeden Preis, lächerlich wie sehr die Profitgier gesiegt hat.

    Welcher Aufwand betrieben wurde diese bedrohliche und völlig unnötige Technik in alle Länder der Welt zu bringen, ohne sich Gedanken um die Abfallprodukte oder Risiken zu machen, ist erstaunlich. Gesegnet sind jene Länder die sich diesen Mist per Volksentscheid vom Hals gehalten haben. keine Endlagerproblematik und im Falle Australiens nicht einmal das Risiko eines GAUs beim Nachbarn.

    Was die Lagerung angeht gehören die Betreiber ganz nach dem Verursacherprinzip in Vollhaftung genommen. Wer kippte beispielsweise seinen ganzen Müll in die Asse? Wieso muss der Steuerzahler nun mit Milliarden für die vielleicht unmögliche Reinigung aufkommen? Vielen Dank an Frau Merkel, die damals unter Kohl als Umweltministerin dieser Umweltstraftat grünes Licht gab und die Konzerne vor jeglicher Haftung bis heute bewahrt.

    Eine Ungeheuerlichkeit.

    • Gwahir
    • 10. März 2012 9:22 Uhr

    Block1 wirklich nicht beschädigt, bevor der Tsunami eintraf? Wasserdampf aus Block 3 bringt Block 4 zum explodieren?? Doch keine Explosion im Abklingbecken von Block3? Warum wird das Wort "Abklingbecken" nie verwendet - die waren doch der Grund, warum die USA gaanz schnell alle Bürger aufgefordert hat, mal so 100km Abstand zu halten. Keine Elemente wie Plutonium etc in die Luft abgegeben? Wieso wird es dann gefunden?
    Zum eigentlichen Problem diese Doku der BBC aus den 90ern, die zeigt, dass schon 1971 bekannt war, das der GE Typ höchst problematisch im Notbetrieb reagiert - ohne Erdbeben, Tsunami etc. http://www.bbc.co.uk/blogs/adamcurtis/2011/03/a_is_for_atom.html Oder wie ein Kollege, der zu der Zeit als leitender Ingenieur in den US tätig war, lapidar meinte: "Wir wussten schon immer, dass der Typ Sch... ist."
    Ich wäre optimistischer, wenn Tepco etc. realistisch informiert hätten / würden - es ist immer erst viel später zugegeben worden, was vorher begründet vermutet wurde.

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    • Karl63
    • 10. März 2012 12:20 Uhr

    ist momentan noch bei ARTE Online abrufbar:
    http://www.arte.tv/de/Fukushima---Die-Wahrheit-hinter-dem-Super-GAU/6391...
    Darin wird beschrieben, wie die Brennstäbe in den Abklingbecken zum Verlauf der Katastrophe beigetragen haben.
    Was Anlass zu größter Sorge geben sollte ist der Umstand, dass die Experten, die der NDR zu Wort kommen lässt, explizit davor warnen ein erneutes Erdbeben kann die Ruinen der Reaktoren zum Einsturz bringen. Dies würde bedeuten, die Abklingbecken (oder was davon noch übrig ist) werden zerstört und die Kühlung der darin enthaltenen Brennstäbe ist nicht mehr gewährleistet. Als Folge wird erwartet, dass die Brennstäbe überhitzen und in Brand geraten, was wieder die unkontrollierte Freisetzung von Radioaktivität nach sich ziehen würde.

  4. 5. ......

    Mich interessiert derzeit viel mehr, wie es weiter geht.
    Drei geschmolzene Kerne, die irgendwo am Grunde vor sich hinschmürgeln. Dennoch, die größte Gefahr geht vom Reaktor 4 aus. In dem dortigen Abklingbecken lagern niegelnagelneue, vollkommen unverbrauchte Brennstäbe, die (hätte es das Ungluck nicht gegeben), für den Reaktorblock Nr.4 vorgesehen waren. Wenn bei einem weiteren schweren Erdbeben die restliche Kühlung ausfallen sollte, wird es nicht nur zu einer Kernschmelze kommen, sondern auch zu einer Kettenreaktion und das unter freiem Himmel. Was das für Japan bedeutet, kann man sich derzeit gar nicht vorstellen....

    Es handelt sich auch dort um MOX-Brennstäbe - aber völlig unverbrauchte, die noch ihr ganzes Potential besitzen!

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    • Evolux
    • 10. März 2012 10:43 Uhr

    dauert es möglicherweise,wenn nicht noch länger,bis man an die geschmolzenen Kerne rankommt und diese geborgen werden können.
    Wenn bis dahin die Technik dafür vorhanden ist.
    Bis dahin muss gekühlt werden und ein nicht intaktes Kühlungssystem aufrechterhalten werden bzw, neu installiert werden.Es werden weiterhin Millionen Liter hochradioaktivem Kühlwasser enstehen,welche entsorgt und aufbereitet/dekontaminiert werden muss.
    Die Gefahr weiterer schwerer Beben in Japan ist immer gegeben und es stehen 54 Reaktoren in Japan.

    Expert Warns: Leakage of Water from the Unit 4 SFP Will Mean "THE END" (Mar. 8, 2012)
    This video clip is part of a morning news & information TV program called "Morning Bird" by TV Asahi, aired on March 8, 2012.
    https://www.youtube.com/watch?v=eJi-o4F8eOo&feature=g-all-u&context=G2a6...
    (Untertitel aktivieren!)

    Sie bauen ein 2.Gebäude und transferieren die Brennstäbe dann von A(Reaktor 4) nach B(neu).Das erfordert eine weitere Umbauung der ganzen Anlage,denn das wird man kaum unter freiem Himmel tun können.
    das kann man nicht mehr kommentieren.
    Zahlen tut das alles der japanische Steuerzahler wenn TEPCO pleite ist.
    Gewinne privatisieren,Verluste sozialisieren usw.

  5. aus dem Ausstieg ausgestiegen. Trotz Tschernobyl! Na klar war das nur politisches Kalkül!

    Die selbe Regierung unterstützt ja jetzt auch den Bau von Kernkraftwerken in Brasilien!

    • Evolux
    • 10. März 2012 10:43 Uhr

    dauert es möglicherweise,wenn nicht noch länger,bis man an die geschmolzenen Kerne rankommt und diese geborgen werden können.
    Wenn bis dahin die Technik dafür vorhanden ist.
    Bis dahin muss gekühlt werden und ein nicht intaktes Kühlungssystem aufrechterhalten werden bzw, neu installiert werden.Es werden weiterhin Millionen Liter hochradioaktivem Kühlwasser enstehen,welche entsorgt und aufbereitet/dekontaminiert werden muss.
    Die Gefahr weiterer schwerer Beben in Japan ist immer gegeben und es stehen 54 Reaktoren in Japan.

    Expert Warns: Leakage of Water from the Unit 4 SFP Will Mean "THE END" (Mar. 8, 2012)
    This video clip is part of a morning news & information TV program called "Morning Bird" by TV Asahi, aired on March 8, 2012.
    https://www.youtube.com/watch?v=eJi-o4F8eOo&feature=g-all-u&context=G2a6...
    (Untertitel aktivieren!)

    Sie bauen ein 2.Gebäude und transferieren die Brennstäbe dann von A(Reaktor 4) nach B(neu).Das erfordert eine weitere Umbauung der ganzen Anlage,denn das wird man kaum unter freiem Himmel tun können.
    das kann man nicht mehr kommentieren.
    Zahlen tut das alles der japanische Steuerzahler wenn TEPCO pleite ist.
    Gewinne privatisieren,Verluste sozialisieren usw.

    Antwort auf "......"
    • Evolux
    • 10. März 2012 11:00 Uhr

    zu diesem weltumspannenden und tiefgreifenden Ereignis/Desaster.

    ein korrupter(?) Bundespräsident,der sich seinen Eherensold sichert,nachdem er im Amt gescheitert ist(wie auch immer)bringt es in der gleichen Zeit auf 8000

    Es gehen die Verhältnismäßigkeiten verloren!
    ist wohl beabsichtigt im weltweiten Cover-up dieser Katastrophe,in der Deutschlands Experten,deren Lobby und die Medien als Filter agieren.

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    • Crest
    • 10. März 2012 12:18 Uhr

    Ob das an dem Untertitel <em>"Unvermeidlich war die Katastrophe keinesfalls."</em> liegt, dass die (restlichen) "üblichen Verdächtigen" einen so großen Bogen darum machen? ;-)

    Nach Stephen Hawking halbiert jede Formel in einem Buch die Leserschaft. Halbiert in Analogie dazu auch jede positiv zu verstehende Bemerkung zur Kernkraft die Leserschaft eines Artikels?

    Herzlichst Crest

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