Die Stadt sorgt sich mehr um ihren Ruf als um die Pressefreiheit
Wollte der Vater den Zeugen beeinflussen? Thomas Mitzlaff sagt Ja. Der Zeuge habe mit dem Vater zusammen den Tathergang aufgeschrieben und die Aussage geändert, die er bei der Polizei gemacht hatte. Auch andere Zeugen soll der Vater angesprochen haben, mehrere hätten sich eingeschüchtert gefühlt.
»Das kann sich eine Stadt nicht gefallen lassen«, sagt AZ- Chefredakteur Andreas Becker. Er hofft auf eine offene Diskussion. Bislang wird nur geraunt. Hinter vorgehaltener Hand heißt es, die Immigranten seien nicht im Rechtsstaat angekommen. Offiziell will sich niemand äußern. Die Stadt Uelzen beteuert, es gebe kein Kriminalitätsproblem. Wir konnten weder mit dem Bürgermeister noch mit einem Sozialarbeiter sprechen. Schriftlich teilte SPD-Bürgermeister Otto Lukat mit: »Trotz aller Vorfälle lege ich Wert auf die Feststellung, dass Uelzen eine sichere Stadt ist.« Die Stadt, die mit ihrem Hundertwasser-Bahnhof wirbt, scheint sich mehr um ihren guten Ruf zu sorgen als um die Pressefreiheit.
Um die gehe es aber hier, findet der Deutsche Journalisten Verband. »Es ist absolut unerträglich, dass Kriminelle Jagd machen auf Journalisten. Uelzen ist nicht die Hauptstadt einer Bananenrepublik, sondern liegt mitten in der Bundesrepublik Deutschland«, sagte der DJV-Vorsitzende Michael Konken bei einem Besuch der AZ- Redaktion. »Journalisten haben ein Anrecht auf Sicherheit, sonst ist die Pressefreiheit nichts wert.«
Und was tun Staatsanwaltschaft und Polizei? Es seien »Schutzmaßnahmen eingeleitet« worden. Man habe die Redaktion beraten. Beamte fahren am Verlagsgebäude vorbei. Der Vater eines Angeklagten sei angesprochen worden. Bislang liege aber keine Straftat vor, Angst sei etwas Subjektives.
Inzwischen ging auch bei Gericht ein Drohanruf ein. Ein Vater aus dem Umfeld der Douglas-Bande nannte Mitzlaff »das größte Schwein«, notierte ein Justizbeamter in einem Vermerk: »Ich werde euch alle überraschen, ich sage nicht, was ich mache, aber ich mache bald etwas.«
- Datum 03.03.2012 - 19:45 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 1.3.2012 Nr. 10
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Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Pauschalisierungen. Danke, die Redaktion/se
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Beleidigungen und Polemik. Danke, die Redaktion/se
"Das Problem mit diesem Typ Migranten ist - wie hier - daß sie aus Gewaltkulturen kommen und zivilisiertes Verhalten als Schwäche sehen"
Hier gleich von übergreifenden, kulturellen Phänomenen zu sprechen ist verfrüht.
Direkter wirksam sind hier offensichtlich Phänomene auf Gruppenebene wie das sogenannte Gruppendenken. Ein klares Zeichen ist das Gefühl von Unangreifbarkeit gepaart mit der aggressiven Ablehnung externer Einflüsse.
Eine Dynamik, die Menschen generell zu eigen sein kann.
Wer gleich von der Ethnie auf Charakteristika schließt, der verfällt dem Einfluss der Stereotypen. Eine Art zu Denken die unserem Hirn sehr leicht fällt, derer wir uns als zivilisierte Menschen aber möglichst erwehren sollten. (Soweit dass möglich ist)
http://de.wikipedia.org/w...
Entfernt. Verzichten Sie auf polemische Äußerungen. Die Redaktion/mak
Deutschland ist für Einwanderer attraktiv, weil wir uns hier wehren können. Wir sind in der Lage, No-Go-Areas für Journalisten wirksam zu verhindern. Das werden die Kriminellen noch schmerzhaft erfahren. Wir werden dann aufatmen. Die ehrlichen Migranten auch.
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"Das Problem mit diesem Typ Migranten ist - wie hier - daß sie aus Gewaltkulturen kommen und zivilisiertes Verhalten als Schwäche sehen"
Hier gleich von übergreifenden, kulturellen Phänomenen zu sprechen ist verfrüht.
Direkter wirksam sind hier offensichtlich Phänomene auf Gruppenebene wie das sogenannte Gruppendenken. Ein klares Zeichen ist das Gefühl von Unangreifbarkeit gepaart mit der aggressiven Ablehnung externer Einflüsse.
Eine Dynamik, die Menschen generell zu eigen sein kann.
Wer gleich von der Ethnie auf Charakteristika schließt, der verfällt dem Einfluss der Stereotypen. Eine Art zu Denken die unserem Hirn sehr leicht fällt, derer wir uns als zivilisierte Menschen aber möglichst erwehren sollten. (Soweit dass möglich ist)
http://de.wikipedia.org/w...
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Deutschland ist für Einwanderer attraktiv, weil wir uns hier wehren können. Wir sind in der Lage, No-Go-Areas für Journalisten wirksam zu verhindern. Das werden die Kriminellen noch schmerzhaft erfahren. Wir werden dann aufatmen. Die ehrlichen Migranten auch.
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Kommentare wie Ihre sind es, die einen gelungenen Dialog unterminieren, da Sie suggerieren, dass die Zustände akzeptabel seien und es nur unsere eurozentristische Sichtweise sei, die die Dinge in falschem Lichte beleuchte. In 30 Jahren haben wir ernsthafte Probleme, wenn wir mit solchen Migrationskulturen keinen progressiv-limitiativen Umgang finden. Sagt jemand, der im großstädtischem Milieu innerhalb deutsche Minderheit aufgewachsen ist…
Kommentare wie Ihre sind es, die einen gelungenen Dialog unterminieren, da Sie suggerieren, dass die Zustände akzeptabel seien und es nur unsere eurozentristische Sichtweise sei, die die Dinge in falschem Lichte beleuchte. In 30 Jahren haben wir ernsthafte Probleme, wenn wir mit solchen Migrationskulturen keinen progressiv-limitiativen Umgang finden. Sagt jemand, der im großstädtischem Milieu innerhalb deutsche Minderheit aufgewachsen ist…
die über wissenschaftliche Ergebnisse zum Aufdecken des Klimaschwindel berichten wollten. Ein ums andere mal versucht man, die Pressefreiheit anzugreifen. Das dürfen wir uns nicht gefallen lassen.
... können Sie da einen Link mit Details posten? Danke!
selbst allerlei Schindluder treibt, braucht sie nicht gleich aufzuheulen wenn sie selsbt mal Opfer sind.
Ich will nur an ihre undurchsichtige Rolle im Falle Wulff oder bei Sibel Kekilli erinnern.
Und natürlich kann es nicht angehen, dass Journalisten bei Ihrer Arbeit eingeschüchtert oder bedroht werden dürfen. Aber das gilt auch für Müllmänner oder Polizisten oder alle anderen. Und weil die Presse in all den anderen Fällen schweigt, darf sie hier keine Sonderbehandlung erwarten, nur (bzw. auch wenn) die Pressefreiheit lt. Grundgesetz garantiert ist.
... können Sie da einen Link mit Details posten? Danke!
selbst allerlei Schindluder treibt, braucht sie nicht gleich aufzuheulen wenn sie selsbt mal Opfer sind.
Ich will nur an ihre undurchsichtige Rolle im Falle Wulff oder bei Sibel Kekilli erinnern.
Und natürlich kann es nicht angehen, dass Journalisten bei Ihrer Arbeit eingeschüchtert oder bedroht werden dürfen. Aber das gilt auch für Müllmänner oder Polizisten oder alle anderen. Und weil die Presse in all den anderen Fällen schweigt, darf sie hier keine Sonderbehandlung erwarten, nur (bzw. auch wenn) die Pressefreiheit lt. Grundgesetz garantiert ist.
Das erinnert fatal an Krimis aus Amerika, wo sich Mafiosis auf ähnliche Weise der Strafverfolgung entziehen. Das allerdings eine zehnköpfige Kleinstadtgang dazu in der Lage sein soll, ist erschütternd. Gibt es keine Fangschaltungen und Observationen, die solche Praktiken justitiabel machen? Sind die Kassen wirklich so leer, dass es nicht mal reicht Kleinstadtmafiosis unter Kontrolle zu bringen? Die Verantwortung liegt bei der Politik. Es ist ja wohl ein Unding, dass monatelang nichts geschieht.
Das sie in der Zeit darüber lesen könnten wenn diese Leute abgehört oder überwacht werden. Wie sie sicherlich verstehen wäre dies ein wenig kontraproduktiv.
Man wird es also erst erfahren wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist oder eben nicht.
Das sie in der Zeit darüber lesen könnten wenn diese Leute abgehört oder überwacht werden. Wie sie sicherlich verstehen wäre dies ein wenig kontraproduktiv.
Man wird es also erst erfahren wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist oder eben nicht.
Kommentare wie Ihre sind es, die einen gelungenen Dialog unterminieren, da Sie suggerieren, dass die Zustände akzeptabel seien und es nur unsere eurozentristische Sichtweise sei, die die Dinge in falschem Lichte beleuchte. In 30 Jahren haben wir ernsthafte Probleme, wenn wir mit solchen Migrationskulturen keinen progressiv-limitiativen Umgang finden. Sagt jemand, der im großstädtischem Milieu innerhalb deutsche Minderheit aufgewachsen ist…
Wenn man nicht Rassistisch ist akzeptiert man also direkt Gewalt durch Migranten? Wie wäre es, wenn Sie mal in Erwägung ziehen, dass die meisten Menschen in diesem Land Gewalt von Migranten nicht direkt als Gewalt von angeblich "Kulturfremden" Menschen ansehen, sondern von Menschen!
Und was sind denn Migrationskulturen? Die Angeklagten zB haben völlig verschiedene Herkünfte. Sind Menschen bei Ihnen nun schon deshalb schlecht, weil sie nicht in dem Land leben, in dem sie geboren wurden/dessen Pass sie besitzen?
Wenn man nicht Rassistisch ist akzeptiert man also direkt Gewalt durch Migranten? Wie wäre es, wenn Sie mal in Erwägung ziehen, dass die meisten Menschen in diesem Land Gewalt von Migranten nicht direkt als Gewalt von angeblich "Kulturfremden" Menschen ansehen, sondern von Menschen!
Und was sind denn Migrationskulturen? Die Angeklagten zB haben völlig verschiedene Herkünfte. Sind Menschen bei Ihnen nun schon deshalb schlecht, weil sie nicht in dem Land leben, in dem sie geboren wurden/dessen Pass sie besitzen?
...von "Gewaltkulturen" zu sprechen, die es nicht gibt.
Noch hilft es hier das Problem klein zu reden. Was meiner Meinung nach aber auch nicht geschehen ist.
Die Pressefreiheit muss geschützt werden, wer aber sofort anfängt zu pauschalisieren, dem ist garantiert nicht an einem gelungenem Dialog gelegen.
...wüsste ich noch gerne was ein "Pseudo-Gutmensch" sein soll.
Ich wusste gar nicht, dass man auch noch vortäuschen kann ein "Gutmensch" zu sein.
Ein "Pseudo-Gutmensch" kommt heraus, wenn einem das durch einen einfachen Denkfehler entstandene "Gutmensch" nicht fehlerhaft genug ist und man es durch einen schwierigeren Denkfehler zu veredeln versucht. ;-)
ist ein "Gutmensch" jemand, der bremst wenn vor ihm ein Kind über die Straße läuft, und ein Pseudo-Gutmensch ist vielleicht jemand, der bremst, auch wenn gar kein Kind da ist.
Oder so. Oder ähnlich. Oder anders.
Man muss nicht alles verstehen, was in rechten Hirnen so vor sich geht.
Ein "Pseudo-Gutmensch" kommt heraus, wenn einem das durch einen einfachen Denkfehler entstandene "Gutmensch" nicht fehlerhaft genug ist und man es durch einen schwierigeren Denkfehler zu veredeln versucht. ;-)
ist ein "Gutmensch" jemand, der bremst wenn vor ihm ein Kind über die Straße läuft, und ein Pseudo-Gutmensch ist vielleicht jemand, der bremst, auch wenn gar kein Kind da ist.
Oder so. Oder ähnlich. Oder anders.
Man muss nicht alles verstehen, was in rechten Hirnen so vor sich geht.
Ein "Pseudo-Gutmensch" kommt heraus, wenn einem das durch einen einfachen Denkfehler entstandene "Gutmensch" nicht fehlerhaft genug ist und man es durch einen schwierigeren Denkfehler zu veredeln versucht. ;-)
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