Benzinpreis: Zapfsäulen-Blues
Die Benzinpreise werden durch das neue Kartellgesetz nicht sinken.
In dem Bemühen, politische Handlungsfähigkeit zu demonstrieren und den von hohen Spritpreisen gequälten Autofahrer glauben zu machen, Hilfe sei nah, greift die schwarz-gelbe Koalition zu unlauteren Methoden. Besonders die FDP macht in dieser Hinsicht von sich reden. Jedenfalls erweckte der Generalsekretär dieser vom Untergang bedrohten Kleinpartei den Eindruck, am Sonntagabend habe sich der Koalitionsausschuss auf ein Mittel gegen die hohen Spritpreise einigen können: auf neue Paragrafen im Kartellrecht. Damit bekomme man auch die Benzinpreise »ein Stück weit in den Griff«, ließ sich Patrick Döring zitieren.
Richtig daran ist nur, dass das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen novelliert werden soll; der Referentenentwurf liegt bereits seit Herbst vergangenen Jahres vor. Falsch ist indes die Hoffnung, die Operation habe irgendeinen Einfluss auf die Benzinpreise. Warum? Weil sich fast nichts ändert.
Damit die freien Tankstellen nicht einfach durch die Mineralölkonzerne verdrängt werden, dürfen Raffineriebetreiber wie Shell oder BP den Freien für Diesel und Benzin nicht mehr abverlangen, als sie den eigenen Marken-Tankwarten berechnen. Diese bis Ende 2012 befristete Vorschrift soll nun entfristet werden. Darüber mag man denken, was man will. Dass sich allerdings Preise bewegen, wenn es beim Status quo bleibt, ist nicht zu erwarten.
Obendrein sollen Verstöße gegen das Kartellgesetz in Zukunft auch mit Maßnahmen »struktureller« Art geahndet werden können. Klingt nach Entflechtung, nach Zerschlagung von Konzernen. Doch selbst wenn – entflochten werden darf auch in Zukunft nur, wer gesetzwidrig agiert, was den Mineralölmultis bisher nicht nachzuweisen war.
Deshalb, Autofahrer: Hofft nicht auf den Gesetzgeber. Geht einfach öfter mal vom Gas.




man sehe sich auch die Ölpreise an. Heizöl werden sich bald viele Landbewohner, die keine Alternative haben kaum noch leisten können. Es wird Zeit zum Handeln.
...wenn die Parteien das wollen. Da fielen der momentane Anstieg oder gemutmasste Kartele nicht ins Gewicht. Also bitte objektiv!
Sie schreiben "Es wird Zeit zum Handeln.".
Sehr schön, da kann wohl keiner andere Meinung sein.
Aber wie handeln?
"Nachschubwege sichern" damit das billige Öl noch etwas länger zu uns kommt?
Steuern senken (und dafür andere Steuern erhöhen) damit die Härten den teuren Öls auf andere (z.T. auch die gleichen) Bürger verteilt werden?
Alternativen subventionieren, damit wir irgendwann ohne Öl auskommen und die Allgemeinheit dafür mitbezahlt?
Alles lassen wie's ist damit sich die Betroffenen selbst (vielleicht zu spät) um Alternativen kümmern?
Einfach "Handeln" ist nun wirklich kein hilfreicher Vorschlag (wobei Ihr Hinweis, dass Öl bei uns auch zum Heizen verbrannt wird, sicher angebracht ist).
...wenn die Parteien das wollen. Da fielen der momentane Anstieg oder gemutmasste Kartele nicht ins Gewicht. Also bitte objektiv!
Sie schreiben "Es wird Zeit zum Handeln.".
Sehr schön, da kann wohl keiner andere Meinung sein.
Aber wie handeln?
"Nachschubwege sichern" damit das billige Öl noch etwas länger zu uns kommt?
Steuern senken (und dafür andere Steuern erhöhen) damit die Härten den teuren Öls auf andere (z.T. auch die gleichen) Bürger verteilt werden?
Alternativen subventionieren, damit wir irgendwann ohne Öl auskommen und die Allgemeinheit dafür mitbezahlt?
Alles lassen wie's ist damit sich die Betroffenen selbst (vielleicht zu spät) um Alternativen kümmern?
Einfach "Handeln" ist nun wirklich kein hilfreicher Vorschlag (wobei Ihr Hinweis, dass Öl bei uns auch zum Heizen verbrannt wird, sicher angebracht ist).
Zu glauben, die Benzinpreise würden durch das neue Kartellgesetz sinken, ist naiv. Was wirklich hilft, ist leider nur weniger fahren.
Naja, naiv ist auch zu glauben, dass ein geringerer Verbrauch die Preise senkt. Dann wird die Produktion eben gedrosselt. Damit der Apparat seinen geplanten Gewinn einfahren kann, müssen dann die Preise erhöht werden.
Helfen kann weniger fahren nur dem Einzelnen. Es löst jedoch nicht ansatzweise das Problem.
etwas gefüllter!
Zu glauben, die Benzinpreise würden durch das neue Kartellgesetz sinken, ist naiv. Was wirklich hilft, ist leider nur weniger fahren.
Ich finde in diesem Satz das LEIDER überflüssig, es wäre ein Segen, wenn weniger gefahren würde!
Aber ich fürchte, die Autofetischisten verzichten lieber auf besseres Essen als dass sie aufs Fahren verzichten.
Lasst uns noch größere SUVs bauen, noch unbewusster fahren und noch öfter Fahradstrecken mit dem Auto zurücklegen..
Denn dann wir das Benzin wieder billiger, weil dann haben die Konzerne wieder mächtig Aufschwung und je mehr Benzin die produzieren müssen, desto mehr Erdöl gibt es.
Hä? Hab ich da in Erdkunde/Mathe/Physik geschlafen, oder ist das kompletter Horx? Ne Ne, wir sollten sprichwörtlich einen Gang zurrück schalten(oder hoch), schön rollen lassen bergab und immer gut Druck auf die Räder geben. Denn je knapper das Öl wird - Experten munkeln wir sind gerade auf dem Peak - desto teurer wird es.
2050 ist Schluss mit Auto für alle. Wir sollten uns auf Preise jenseits von 2,50/L gefasst machen, die paar ct die der Sprit grade hoch ist, sind Peanuts verglichen mit dem was uns noch erwartet.
etwas gefüllter!
Zu glauben, die Benzinpreise würden durch das neue Kartellgesetz sinken, ist naiv. Was wirklich hilft, ist leider nur weniger fahren.
Ich finde in diesem Satz das LEIDER überflüssig, es wäre ein Segen, wenn weniger gefahren würde!
Aber ich fürchte, die Autofetischisten verzichten lieber auf besseres Essen als dass sie aufs Fahren verzichten.
Lasst uns noch größere SUVs bauen, noch unbewusster fahren und noch öfter Fahradstrecken mit dem Auto zurücklegen..
Denn dann wir das Benzin wieder billiger, weil dann haben die Konzerne wieder mächtig Aufschwung und je mehr Benzin die produzieren müssen, desto mehr Erdöl gibt es.
Hä? Hab ich da in Erdkunde/Mathe/Physik geschlafen, oder ist das kompletter Horx? Ne Ne, wir sollten sprichwörtlich einen Gang zurrück schalten(oder hoch), schön rollen lassen bergab und immer gut Druck auf die Räder geben. Denn je knapper das Öl wird - Experten munkeln wir sind gerade auf dem Peak - desto teurer wird es.
2050 ist Schluss mit Auto für alle. Wir sollten uns auf Preise jenseits von 2,50/L gefasst machen, die paar ct die der Sprit grade hoch ist, sind Peanuts verglichen mit dem was uns noch erwartet.
etwas gefüllter!
Zu glauben, die Benzinpreise würden durch das neue Kartellgesetz sinken, ist naiv. Was wirklich hilft, ist leider nur weniger fahren.
Ich finde in diesem Satz das LEIDER überflüssig, es wäre ein Segen, wenn weniger gefahren würde!
Aber ich fürchte, die Autofetischisten verzichten lieber auf besseres Essen als dass sie aufs Fahren verzichten.
> Aber ich fürchte, die Autofetischisten verzichten lieber auf besseres Essen als dass sie aufs Fahren verzichten. <
Prüfen Sie mal (Internet Frankfurt) nach wieviele Menschen zum Beispiel in Frankfurt mit dem Auto zur Arbeit fahren müssen (nicht wollen) weil die öffentlichen Verkehrsmittel einerseits völlig überlastet sind, an den Bahnhöfen zu wenig (oder teure) Parkplätze vorhanden sind oder die Fahrt mit dem Auto mehr als die Häfte weniger Zeit kostet.
Dass "privat" weniger gefahren werden soll ... da stimme ich Ihnen zu. Ach übrigens ... warum ist es möglich mit dem Flugzeug billiger an viele Ziele in Deutschland und Europa zu kommen als mit der Bahn?
"Aber ich fürchte, die Autofetischisten verzichten lieber auf besseres Essen als dass sie aufs Fahren verzichten."
Da fürchten Sie absolut richtig.
Der Nachbar soll doch nicht denken, man könne sich kein ordentliches Auto mehr leisten.
Und während über den Spritpreis lamentiert wird, lässt man an jeder Ampel, an jeder Bahnschranke und auch beim Brötchenholen den Motor laufen.
> Aber ich fürchte, die Autofetischisten verzichten lieber auf besseres Essen als dass sie aufs Fahren verzichten. <
Prüfen Sie mal (Internet Frankfurt) nach wieviele Menschen zum Beispiel in Frankfurt mit dem Auto zur Arbeit fahren müssen (nicht wollen) weil die öffentlichen Verkehrsmittel einerseits völlig überlastet sind, an den Bahnhöfen zu wenig (oder teure) Parkplätze vorhanden sind oder die Fahrt mit dem Auto mehr als die Häfte weniger Zeit kostet.
Dass "privat" weniger gefahren werden soll ... da stimme ich Ihnen zu. Ach übrigens ... warum ist es möglich mit dem Flugzeug billiger an viele Ziele in Deutschland und Europa zu kommen als mit der Bahn?
"Aber ich fürchte, die Autofetischisten verzichten lieber auf besseres Essen als dass sie aufs Fahren verzichten."
Da fürchten Sie absolut richtig.
Der Nachbar soll doch nicht denken, man könne sich kein ordentliches Auto mehr leisten.
Und während über den Spritpreis lamentiert wird, lässt man an jeder Ampel, an jeder Bahnschranke und auch beim Brötchenholen den Motor laufen.
und besonders der letzte Absatz sollte zu denken geben.
Bin immer wieder froh in einem Land zu leben, in dem gewählte Volksvertreter oder besser die dafür verantwortlichen Stellen arbeiten wie sie sollen.
http://www.cbc.ca/news/ca...
Aber ist wahrscheinlich in D auch schwieriger, wenn die Unternehmen ihre Mitarbeiter im Rahmen von Ausleihungen oder befristeten Stellen beim Gesetzgeber positioniert, die dann zufällig auch noch gerade an den Gesetzen oder den Untersuchungen bei Verstößen mitarbeiten. Das funktioniert natürlich nur im Zusammespiel mit den dortigen Amtsleitern und dem ÖD im Allgemeinen.
Zum Thema weniger fahren kann man nur sagen, dass dürfte auch in D nicht mehr klappen. Nachdem der ÖPNV kaputt gespart wurde (wenn überhaupt noch regelmäßig vorhanden) oder teilweise schon teurer als der private PKW (Gas+Unterhalt) ist. Wenn man ncht gerade in einer Großstadt+Umgebung wohnt und sich eine Monats oder Verbundskarte lohnt. Über die Mobilitätsfasselei fürWerktätige der Regierenden gar nicht erst zu reden.
Nicht vergessen sollte man natürlich auch das über die Steuern kräftig mitverdient wird, alsoman gar kein Interesse an niedrigen Preisen hat.
bei einem Verbrauch von 2L/100Km spielt der Benzin/Dieselpreis keine große Rolle mehr.
bei einem Verbrauch von 2L/100Km spielt der Benzin/Dieselpreis keine große Rolle mehr.
Mit Verbrennungsmotoren alleine aber nicht machbar, außer Sie wollen sich in Ihrer Wanderdüne von jedem Aldi-Pedelec überholen lassen.
Außerdem, wenn sich zwar der Verbrauch halbiert aber der Preis verdoppelt, was ist dann gewonnen?
Und erzählen Sie bloß nicht er könne sich nicht mehr verdoppeln, denn das hat er in den letzten gerade mal 14 Jahren auch getan.
bei einem Verbrauch von 2L/100Km spielt der Benzin/Dieselpreis keine große Rolle mehr.
Mit Verbrennungsmotoren alleine aber nicht machbar, außer Sie wollen sich in Ihrer Wanderdüne von jedem Aldi-Pedelec überholen lassen.
Außerdem, wenn sich zwar der Verbrauch halbiert aber der Preis verdoppelt, was ist dann gewonnen?
Und erzählen Sie bloß nicht er könne sich nicht mehr verdoppeln, denn das hat er in den letzten gerade mal 14 Jahren auch getan.
...wenn die Parteien das wollen. Da fielen der momentane Anstieg oder gemutmasste Kartele nicht ins Gewicht. Also bitte objektiv!
Den Benzinpreis kann die Politik halbieren...
...wenn die Parteien das wollen.
Die DDR war mit ihrem staatlich verordneten EVP auf alles jedenfalls nicht sonderlich erfolgreich, sonst würde sie vielleicht noch existieren.
Sie dürfen aber gerne rübergehen nach Venezuela, wo der staatlich hoch subventionierte Spritpreis bei wenigen US-Cent/l liegt.
Also bitte nicht so naiv!
Wenn Sie die steuerliche Belastung auf Kraftstoff redzuzieren, wird der dadurch niedrigere Benzinpreis mitnichten an den Kunden "weitergegeben". Man weiss ja, was man verlangen kann - und die Zumutbarkeitsregelungen des deutschen Arbeitsrechts sorgen ja dafür, dass die Konzerne auf der sicheren Seite sind.
Den Benzinpreis kann die Politik halbieren...
...wenn die Parteien das wollen.
Die DDR war mit ihrem staatlich verordneten EVP auf alles jedenfalls nicht sonderlich erfolgreich, sonst würde sie vielleicht noch existieren.
Sie dürfen aber gerne rübergehen nach Venezuela, wo der staatlich hoch subventionierte Spritpreis bei wenigen US-Cent/l liegt.
Also bitte nicht so naiv!
Wenn Sie die steuerliche Belastung auf Kraftstoff redzuzieren, wird der dadurch niedrigere Benzinpreis mitnichten an den Kunden "weitergegeben". Man weiss ja, was man verlangen kann - und die Zumutbarkeitsregelungen des deutschen Arbeitsrechts sorgen ja dafür, dass die Konzerne auf der sicheren Seite sind.
> Aber ich fürchte, die Autofetischisten verzichten lieber auf besseres Essen als dass sie aufs Fahren verzichten. <
Prüfen Sie mal (Internet Frankfurt) nach wieviele Menschen zum Beispiel in Frankfurt mit dem Auto zur Arbeit fahren müssen (nicht wollen) weil die öffentlichen Verkehrsmittel einerseits völlig überlastet sind, an den Bahnhöfen zu wenig (oder teure) Parkplätze vorhanden sind oder die Fahrt mit dem Auto mehr als die Häfte weniger Zeit kostet.
Dass "privat" weniger gefahren werden soll ... da stimme ich Ihnen zu. Ach übrigens ... warum ist es möglich mit dem Flugzeug billiger an viele Ziele in Deutschland und Europa zu kommen als mit der Bahn?
Dieser Umwewelt- / Steuerskandal kann gar nicht oft genug öffentlich angeprangert werden.
Mit dieser gezielten Subvention der Fliegerei wird z.B. der umweltfreundliche Bahnkunde doppelt gestraft.
Die gesamte Verkehrspolitiki ist seit Jahrzehnten völlig auto- und fluglastig ausgerichtet, mit den schlimmen Folögen für Umwelt aber auch Mobilität, die in fast allen Innenstädten fast nur noch durchg "Stillstand" gekennzeichnet ist.
Dieses sogenannte Verkehrskonzept ist ein teurer Irrweg und politisch auch noch gewollt die Gründe:
1. Viele Bürger wollen es so, die heilige Kuh Auto darf nicht kritisch hinterfragt werden.
2. Das Gleiche gilt für das Fliegen in den Urlaub zum shoppen nach Mailand nur für den Samstag etc...
Die Kehrseite ist, das dafür für die Bahn den öffentlichen Nahverkehr oder Radfahrer nichts getan wurde, außer Sonntagsreden, im Gegenteil, es wurden Linien systematisch kaputtgespart "ausgedünnt"...etc., Fußgänger und Zweirad-/Radfahrer sind oft zum Freiwild erklärt worden.
Ich fahre regelmäßig mit dem Rad in mein innerstädtisches Büro (Einfache Fahrt ca. 10 km), angenehm stressfrei was die Fahrt ohne Stau und Parkplatzstress angeht, dafür aber in ständiger Gefahr, von genervten Autofahrern in Hektik umgenietet zu werden...
Dieses armselige Verkehrskonzept kann nur scheitern, denn viele haben einen ähnlich kurzen Weg wie ich, sitzen allein im Auto und wundern sich dann, das regelmäßig alles verstopft ist und akute Parkraumnot besteht...
Dieser Umwewelt- / Steuerskandal kann gar nicht oft genug öffentlich angeprangert werden.
Mit dieser gezielten Subvention der Fliegerei wird z.B. der umweltfreundliche Bahnkunde doppelt gestraft.
Die gesamte Verkehrspolitiki ist seit Jahrzehnten völlig auto- und fluglastig ausgerichtet, mit den schlimmen Folögen für Umwelt aber auch Mobilität, die in fast allen Innenstädten fast nur noch durchg "Stillstand" gekennzeichnet ist.
Dieses sogenannte Verkehrskonzept ist ein teurer Irrweg und politisch auch noch gewollt die Gründe:
1. Viele Bürger wollen es so, die heilige Kuh Auto darf nicht kritisch hinterfragt werden.
2. Das Gleiche gilt für das Fliegen in den Urlaub zum shoppen nach Mailand nur für den Samstag etc...
Die Kehrseite ist, das dafür für die Bahn den öffentlichen Nahverkehr oder Radfahrer nichts getan wurde, außer Sonntagsreden, im Gegenteil, es wurden Linien systematisch kaputtgespart "ausgedünnt"...etc., Fußgänger und Zweirad-/Radfahrer sind oft zum Freiwild erklärt worden.
Ich fahre regelmäßig mit dem Rad in mein innerstädtisches Büro (Einfache Fahrt ca. 10 km), angenehm stressfrei was die Fahrt ohne Stau und Parkplatzstress angeht, dafür aber in ständiger Gefahr, von genervten Autofahrern in Hektik umgenietet zu werden...
Dieses armselige Verkehrskonzept kann nur scheitern, denn viele haben einen ähnlich kurzen Weg wie ich, sitzen allein im Auto und wundern sich dann, das regelmäßig alles verstopft ist und akute Parkraumnot besteht...
...sind für die hohen Preise in erster Linie verantwortlich. Erst dann kommen die Faktoren hohe Nachfrage und Spekulation. Die Politik könnte etwas daran ändern, tut sie aber nicht.
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