KrankenhaushygieneKlebsiellas Rückkehr

Nachdem 2011 in Bremen drei Frühgeborene starben, wurde die Neugeborenenstation saniert. Nun erschüttern neue Todesfälle die Klinik.

Keimfreie Kliniken gibt es nirgendwo auf der Welt. Auch keine sterilen Frühgeborenenstationen. Schon weil eine Geburt kein aseptischer Vorgang ist, kämpfen die winzigen Frühchen immer wieder mit Infektionen. Und es geschieht nicht selten, dass die kleinen Patienten daran sterben.

Was allerdings in der Früh- und Neugeborenenstation des Bremer Klinikums Mitte passierte, alarmiert die Gesundheitsexperten: Im vergangenen Jahr war die Station bereits für zwei Monate geschlossen, umgebaut und desinfiziert worden, nachdem es unter den Frühgeborenen zu einer Infektion mit Klebsiella-Bakterien gekommen war. Drei der Kinder waren an dem Darmbakterium, gegen das die meisten Antibiotika machtlos sind, gestorben.

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Die Suche nach der Erregerquelle blieb ergebnislos, obwohl Fachleute des Berliner Robert Koch-Instituts (RKI) Hunderte Klinikmitarbeiter untersuchten. Ende Februar, kurz nach der Wiedereröffnung, wurden erneut Klebsiellen bei drei Babys entdeckt, die bislang aber nicht erkrankt sind. Zwei weitere Kinder, ebenfalls infiziert, sind gestorben.

Die Bremer Frühgeborenenstation ist mittlerweile endgültig geschlossen worden. Nicht die Ansteckungen an sich machten die Behörden nervös. Die Experten stimmte vielmehr bedenklich, dass, soweit bekannt, in allen Fällen genetisch identische Keime auf der Station gefunden wurden.

Klebsiella pneumoniae

Das Bakterium Klebsiella pneumoniae infiziert Tiere und Menschen häufig. Fast ein Drittel der Bevölkerung trägt die Bakterien irgendwo im Körper, ohne zu erkranken. Bei diesen Keimträgern besiedeln Klebsiellen beispielsweise die Mundschleimhaut oder den Darm. Gefährlich werden die Mikroben oft erst, wenn das Immunsystem des infizierten Patienten geschwächt ist. Weil die natürliche Abwehr bei Frühgeborenen noch nicht funktioniert, sind sie besonders anfällig.

Blutvergiftungen

In Bremen konnten sich die Bakterien in den Frühchen entlang der Blutbahn ausbreiten und eine tödliche Blutvergiftung auslösen. Auf einer Frühgeborenenstation kann ein einziger Träger unter den Kindern alles kontaminieren, wenn Personal und Besucher sich nicht vor jedem Patientenkontakt die Hände desinfizieren. Klebsiellen besitzen eine äußere Kapsel, die sie vor Austrocknung schützt. Auf Oberflächen im Krankenhaus können sie daher mehrere Tage überleben.

Die beiden zuletzt gestorbenen Kinder waren von resistenten Klebsiellen infiziert. Es ist wahrscheinlich, dass es sich um denselben Erregerstamm handelt. Denn inzwischen sind dort auch in einer Probe aus dem Jahr 2009 Klebsiellen mit diesem Genprofil entdeckt worden. Seither steht fest: Es gibt in der Bremer Klinik, trotz der Sanierung, trotz Mitarbeiterschulungen und Desinfektion seit mindestens drei Jahren ein gravierendes Hygieneproblem. »Das ist schon hochdramatisch«, sagt Petra Gastmeier, Leiterin des Instituts für Hygiene und Umweltmedizin der Berliner Charité. »Man muss doch davon ausgehen, dass die Mitarbeiter in Bremen sich nach dem Trauma im vergangenen Jahr sehr bemüht haben, keine Fehler zu machen.«

In Bremen wird nun gefahndet. Ein Untersuchungsausschuss der Bürgerschaft soll die Vorfälle aufklären und ließ die Klinik am Montag von der Polizei durchsuchen. Offenbar gibt es den Verdacht, wichtige Unterlagen seien zurückgehalten worden. Das Bremer Gesundheitsamt hingegen lässt, erneut unterstützt von RKI-Experten, intensiv nach der Infektionsquelle suchen. Wenn ein genetisch identischer Keim über Jahre immer wieder auftrete, sagt Gastmeier, könne der Infektionsherd »eigentlich nur ein Mitarbeiter sein«.

Jedes fünfte frühgeborene Kind erleidet eine Infektion

Dieser spezielle Bremer Klebsiellenstamm ist eine Rarität – bislang tauchte er angeblich erst einmal auf, in Russland. Und der Erreger besitzt ein Resistenzgen, das ihm eine besondere Widerstandsfähigkeit beschert. In dieser Erbanlage ist eine sogenannte Extended Spectrum Beta-Lactamase (ESBL) kodiert, ein Enzym, das die Molekülstruktur fast aller gängigen Antibiotika aufbricht und sie unwirksam macht. Für Erwachsene mit intakter Immunfunktion stellt die Bakterie keine Gefahr dar: Drei bis fünf Prozent der Bevölkerung sind von ESBL-Klebsiellen besiedelt. Krank werden sie nicht.

Für Frühchen sind die Bakterien allerdings aus mehreren Gründen besonders gefährlich. Ihr Immunsystem arbeitet noch nicht, die Haut schirmt sie noch nicht effektiv gegen die Umwelt ab, und sie sind innerlich steril. Dringen Keime in ihren Darm vor, stoßen sie auf keinerlei Konkurrenz durch die Darmflora und können sich rasant vermehren.

Leserkommentare
  1. In einer 40 seitigen Abhandlung über MRSA konnte ich bereits vor einigen Jahren folgendes in der Einleitung lesen. "... es kommt die Zeit, da werden wir Verhältnisse haben wie vor Entdeckung der Antibiotika ... "

    Man kennt das Problem, aber niemand nimmt es so ernst, wie es ist. Beobachten Sie mal das Personal, die Besucher, die Ärzte, die Putzfrauen .... in einem Krankenhaus. Da wundere ich mich als ehemaliger Hygienebeauftragter nicht darüber, daß gerade in Krankenhäusern so viele Fälle von Ansteckung durch Bakterien stattfinden.

    Stellen Sie sich mal an die Tür eines Krankenzimmers und beobachten sie, wer den Türgriff anfaßt. Da kommt die Putzfrau mit ihren Gummihandschuhen und öffnet die Tür, danach eine Krankenschwester, dann Besucher dann ein Arzt .. und die wenigsten waschen ihre Hände bevor sie den Patienten die Hand schütteln.

    Auf den Fluren stehen schmutzige Betten und saubere Betten nebeinander, Die frische, saubere Wäsche wird stundenlang durch Flure und Zimmer gefahren, vorbei an Besuchern und Kranken ...

    Das Gleiche finden Sie auch in Altenheimen. Welche Kontrollen und Stastiken gibt es, wenn in Altenheimen die Bewohner versterben? Nur wenige Fälle werden untersucht.

    Immer mehr Menschen auf engstem Raum - Immer mehr Krankheitserreger - immer anfälligere Immunsysteme .

    Den Menschen geht es wie den Hühnern oder den Schweinen, die auf engstem Raum leben und sich Seuchen einfangen.
    Die Natur kennt kein Erbarmen. Die Menschen sind nicht unangreifbar.

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    • keibe
    • 09.03.2012 um 23:24 Uhr

    "Als Reserveantibiotikum werden Antibiotika bezeichnet, die für normale Infektionen nicht zur Therapie in Betracht gezogen werden, um eine Antibiotikum-Resistenzentwicklung zu verhindern.

    Nur bei schweren Infektionen mit bestimmten, gegen andere Antibiotika unempfindlichen Bakterienstämmen, sog. Krankenhauskeimen (z. B. MRSA), kommen diese zum Einsatz."

    http://de.wikipedia.org/w...

    Wissen Sie, warum diese Antibiotika in Bremen nicht zum Einsatz gelangen?

    Weil diese Reserveantibiotika entweder so neu sind, daß man nicht weiß, ob der Patient den Einsatz überlebt oder so alt, daß man schon weiß, daß erhebliche Nebenwirkungen möglich sind.
    Bei vielen Keimen gibt es auch gar keine "Reserveantibiotika" die noch wirken.
    Die Hoffnung stirbt aber zuletzt...

    • keibe
    • 09.03.2012 um 23:24 Uhr

    "Als Reserveantibiotikum werden Antibiotika bezeichnet, die für normale Infektionen nicht zur Therapie in Betracht gezogen werden, um eine Antibiotikum-Resistenzentwicklung zu verhindern.

    Nur bei schweren Infektionen mit bestimmten, gegen andere Antibiotika unempfindlichen Bakterienstämmen, sog. Krankenhauskeimen (z. B. MRSA), kommen diese zum Einsatz."

    http://de.wikipedia.org/w...

    Wissen Sie, warum diese Antibiotika in Bremen nicht zum Einsatz gelangen?

    Weil diese Reserveantibiotika entweder so neu sind, daß man nicht weiß, ob der Patient den Einsatz überlebt oder so alt, daß man schon weiß, daß erhebliche Nebenwirkungen möglich sind.
    Bei vielen Keimen gibt es auch gar keine "Reserveantibiotika" die noch wirken.
    Die Hoffnung stirbt aber zuletzt...

  2. Ich hatte (leider) mehrfach das Vergnügen, von meinem Krankenhausbett aus dem Bemühen des Reinigungspersonals zuzusehen. Die Reinigung war eine Farce, lustloses lückenhaftes Gewische. Dass da Keime überleben ist kein Wunder.

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    • Varech
    • 10.03.2012 um 1:58 Uhr

    ... ist, wie es der Name schon andeutet, eine kultische Handlung. Weihwasser täte es sicher oft auch.

    Vielleicht könnte es aber auch schon was helfen, wenn die grossen Hygiene-Priester mal selber putzten, nicht nur unlustige "Laien".

    Ein evtl. nützlicher Tip: Der ganze Papierkram, saubere Bürokratik, der jeden Krankenhäusler stets begleitet, könnten dem nicht auch Krankheitskeime anhaften? Infektionsquelle irgendwo auf dem Dienstweg?

    • Varech
    • 10.03.2012 um 1:58 Uhr

    ... ist, wie es der Name schon andeutet, eine kultische Handlung. Weihwasser täte es sicher oft auch.

    Vielleicht könnte es aber auch schon was helfen, wenn die grossen Hygiene-Priester mal selber putzten, nicht nur unlustige "Laien".

    Ein evtl. nützlicher Tip: Der ganze Papierkram, saubere Bürokratik, der jeden Krankenhäusler stets begleitet, könnten dem nicht auch Krankheitskeime anhaften? Infektionsquelle irgendwo auf dem Dienstweg?

    • Zack34
    • 09.03.2012 um 19:06 Uhr
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    vielleicht auch klarmachen, daß das Personal, gerade im Bereich der Putzkräfte, häufig aus externen Firmen stammt und a. schlecht bezahlt wird und b. vielleicht nicht einmal richtig Deutsch versteht. Quelle der Beschäftigung von externem Personal ist das beliebte Outsourcing zum Zwecke der Verbilligung der Personalkosten. Früher hatte jede Klinik auch im Bereich der Putzkräfte fest angestelltes Personal - heute werden gerne Fremdfirmen in Anspruch genommen. Ich wage zu bezweifeln, daß diese Firmen ihr Personal hygienetechnisch richtig schulen - bestenfalls werden kurze Anweisungen gegeben, die u.U. nicht einmal verstanden werden.

    vielleicht auch klarmachen, daß das Personal, gerade im Bereich der Putzkräfte, häufig aus externen Firmen stammt und a. schlecht bezahlt wird und b. vielleicht nicht einmal richtig Deutsch versteht. Quelle der Beschäftigung von externem Personal ist das beliebte Outsourcing zum Zwecke der Verbilligung der Personalkosten. Früher hatte jede Klinik auch im Bereich der Putzkräfte fest angestelltes Personal - heute werden gerne Fremdfirmen in Anspruch genommen. Ich wage zu bezweifeln, daß diese Firmen ihr Personal hygienetechnisch richtig schulen - bestenfalls werden kurze Anweisungen gegeben, die u.U. nicht einmal verstanden werden.

  3. Warum sollten überhaupt so unreife, extrem anfällige Frühchen mit dem Arsenal der modernen Medizin gequält werden?

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    Sterben lassen?

    Sterben lassen?

  4. Früher gab es in jeder größeren Klinik eine Muttermilch-Sammelstelle. Dort konnten stillende Mütter mit ausreichend Milch ihren "Überschuß" loswerden und als Nahrung für Frühgeborene zur Verfügung stellen, deren Mütter noch keine Milch haben. Und das kann lebensrettend sein, weil Muttermilch die Darmflora enorm stärkt.
    So etwas hätte hier mehr als das Zünglein an der Waage sein können.

    Aber nein, im Westen hielt man ja die künstliche Ernährung über Infusion für billiger.
    Heute sind die Sammelstellen nur noch ganz vereinzelt aufzufinden, und dort wird händeringend nach Spenden gesucht, weil sich die Ärzte dort der Bedeutung von Muttermilch bewußt sind.

    Mir tun vor allem die Eltern leid, die mit diesem Verlust leben müssen und sich fragen, ob ihr Baby es ohne diese Vorfälle es nicht doch geschafft hätte.

    Wenn man keine Ursache findet, frag ich mich unwillkürlich, ob dort unter den Mitarbeitern irgendein perverser Geisteskranker ist, der auf irgendeine Weise vorsätzlich Infektionen einschleppt, wie auch immer das gehen soll. Wäre nicht das erste Mal in der Medizingeschichte... ist aber weit hergeholt.

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    Spende für Frühchen? Dann dürfen Sie sich aber nicht über ein paar Bakterienopfer aufregen.

    Die Milch kann pasteurisiert werden, aber selbst dann halte ich es für gefährlich und der Nutzeffekt ist weg.

    Die Muttermilch spiegelt sehr stark den Zustand der Mutter wieder. Ich würde es mir sehr sehr sehr gut überlegen, ob ich meinem Kind Muttermilch einer Unbekannten geben würde.

    @ Dielektrikum: Die Muttermilch wird auf Keime untersucht. Wenn Fremdspenden so gefährlich wären, hätte man es nicht gemacht. Nachweislich beugt die Milch den Infektionen vor und verursacht sie nicht - das ist doch der Sinn des ganzen. Wenn ich keine Milch hätte, weil das Kind zu früh kam, wäre ich dankbar für jeden Tropfen. Man kann sich ja auch nicht sicher sein, daß die eigene Milch keine Erreger aufweist - und die wird vorher NICHT untersucht.
    In früheren Jahrhunderten war es nicht mal ungewöhnlich, das eigene Kind von einer anderen Frau stillen zu lassen.

    Es gibt zu diesem Thema gelegentlich was nachzulesen - ich verweise auf folgende:

    http://www.tagesspiegel.d...

    http://www.fruehgeborene....

    Spende für Frühchen? Dann dürfen Sie sich aber nicht über ein paar Bakterienopfer aufregen.

    Die Milch kann pasteurisiert werden, aber selbst dann halte ich es für gefährlich und der Nutzeffekt ist weg.

    Die Muttermilch spiegelt sehr stark den Zustand der Mutter wieder. Ich würde es mir sehr sehr sehr gut überlegen, ob ich meinem Kind Muttermilch einer Unbekannten geben würde.

    @ Dielektrikum: Die Muttermilch wird auf Keime untersucht. Wenn Fremdspenden so gefährlich wären, hätte man es nicht gemacht. Nachweislich beugt die Milch den Infektionen vor und verursacht sie nicht - das ist doch der Sinn des ganzen. Wenn ich keine Milch hätte, weil das Kind zu früh kam, wäre ich dankbar für jeden Tropfen. Man kann sich ja auch nicht sicher sein, daß die eigene Milch keine Erreger aufweist - und die wird vorher NICHT untersucht.
    In früheren Jahrhunderten war es nicht mal ungewöhnlich, das eigene Kind von einer anderen Frau stillen zu lassen.

    Es gibt zu diesem Thema gelegentlich was nachzulesen - ich verweise auf folgende:

    http://www.tagesspiegel.d...

    http://www.fruehgeborene....

  5. ist das einzige, was so etwas verhindern kann. Und die härtere theoretisch mikrobiologische Schulung allen Pflegepersonals.

    Ich war in einer chirugischen Klinik als Zivi tätig. Was da an Kram passierte...
    Und das allerschlimmste: Das Pflegepersonal hatte absolut keinen Plan, abgesehen vom "Knöpfchendrücken", also den auswendiggelernten Handlungsabläufen. Da der theoretische Überbau fehlte, waren viele auch nicht in der Lage, Entscheidungen zu treffen.
    Die Händedesinfektion nach jedem Handkontakt wurde oft mit "das trocknet die Haut aus" abgelehnt.

    Die Kontrollmechanismen haben auch überhaupt nicht funktioniert, denn immer wenn der Hygieniker kam, wurde vorher kräftig geputzt (gab ja noch Zivis) und dann immer geasgt, "oh ja natürlich, das werden wir ändern" Was dann passiert ist: Nichts.

    Nach dieser Erfahrung bin ich über jeden Tag froh, den ich nicht in ein Krankenhaus muss.

    Die praktische Seite der Ausbildung von Pflegekräften ist wichtig, aber die Theorie kommt viel zu kurz. Wer wirklich weiß, was er da tut, erledigt es besser und wird auch unschöne Dinge, wie eben die Händedesinfektion durchführen.

  6. Spende für Frühchen? Dann dürfen Sie sich aber nicht über ein paar Bakterienopfer aufregen.

    Die Milch kann pasteurisiert werden, aber selbst dann halte ich es für gefährlich und der Nutzeffekt ist weg.

    Die Muttermilch spiegelt sehr stark den Zustand der Mutter wieder. Ich würde es mir sehr sehr sehr gut überlegen, ob ich meinem Kind Muttermilch einer Unbekannten geben würde.

  7. Es fehlt bei dem Artikel der HInweis auf die Ursachen der multiresistenten Keime: Mißbrauch von Antibiotika für banale Infekte, Verwendung von Antibiotika als Mastbeschleuniger.
    Der Hygieneskanal ist nur ein kleines Puzzleteil und sicher kein Ereignis, welches sich auf einzelne Kliniken beschränken wird.

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