Sexualität: So. Und nicht anders
Unsere Autorin hat ein Buch über das Begehren geschrieben. Hier erklärt sie, warum das Intimste manchmal zur öffentlichen Angelegenheit werden muss.
»Ich begehre Frauen.« Das wäre mein Satz. Subjekt, Prädikat, Objekt. Das ist zutreffend. In diesem Satz ist das »Begehren« etwas, das ich tue. »Ich begehre Frauen« heißt: Ich liebe mich gerne in eine Frau hinein, ich mag es, eine Frau zu erregen, sie zu berühren, sie zu riechen, zu schmecken, zu nehmen, in die Hand, in den Mund, in und mit meinem Körper.
Das ist nicht die ganze Wahrheit. Das Verlangen hat nicht nur mit mir zu tun, sondern es entsteht zu zweit, miteinander, durcheinander, ineinander. Das Begehren ist auch etwas, das mit mir geschieht, weil es mich erfasst und davonträgt. Ich mag es auch, von einer Frau erregt zu werden, mich berühren zu lassen, genommen zu werden, zu einer Frau zu kommen.
»Ich begehre Frauen.«
Von innen betrachtet stimmt das. Es sind sexuelle Praktiken, Formen des Liebens, Arten der Lust, die ich meine, wenn ich sage: Ich begehre Frauen.
Von außen betrachtet ist es weniger einfach. Von außen betrachtet bin ich homosexuell. Im öffentlichen Diskurs, wenn dieses Begehren verortet werden soll, bin ich »lesbisch«, »schwul«, »eine Lesbe«, das ist dann schon ein Substantiv. Mal abgesehen davon, dass ich mich selbst so nie bezeichnen würde, ist, wie ich begehre, auf einmal keine Handlung mehr, lebendig, dynamisch, wandelbar. Wie ich begehre, das ist dann eine Identität.

seit 2007 ZEITmagazin-Autorin, vertieft dieses Thema in ihrem Buch Wie wir begehren (S. Fischer Verlag).
Die Rede von kultureller, religiöser, ethnischer, sexueller Identität ist so selbstverständlich geworden, dass sich erklären muss, wer die Gegebenheit dieser Kategorien infrage stellt, wer ihren objektiven Gehalt bezweifelt, wem diese Zuordnungen von Identität und Differenz Unbehagen bereiten. Es gilt als tolerant, in diesen Kategorien zu denken, die »Andersartigkeit« anzuerkennen, es gilt als liberal, in Talkshows auch mal einen »echten Schwulen« oder einen »authentischen Muslim« oder einen »Juden« einzuladen, auch wenn sie dann meist nur über »Al-Kaida« und »Ehrenmorde«, »Israel« und »den Holocaust« oder eben »Sex« reden dürfen, als ob nicht auch ein Atheist die Position einer gläubigen Muslimin erläutern, ein nichtjüdischer Deutscher das Existenzrecht Israels verteidigen oder ein Heterosexueller das Adoptionsrecht für Homosexuelle fordern könnte. Es war ein langer, politisch wichtiger Kampf um Sichtbarkeit und Repräsentation, aber in dieser Art der Repräsentation liegt auch etwas Befremdliches.
Was heißt denn schon »echt«? Wie »echt homosexuell« bin ich? Wie »authentisch«? Kann ich auch »typischer« sein als andere? »Echter«? »Weniger homosexuell«? Woran macht sich das fest? Am Lippenstift? Am Sex? Wie ähnlich müssen sich diejenigen sein, die da als kollektive Identitäten erfasst werden? Muss ich den Eurovision Song Contest schauen und meine Wochenenden in Baumärkten verbringen? Wie »anders« als die anderen müssen wir sein? Wie altmodisch oder postmodern oder beides gleichzeitig ist, wem diese essentialistisch aufgeladenen Etiketten unheimlich sind?
Dieses Unbehagen hat nichts mit Scham zu tun. Ich schäme mich nicht dafür, dass ich eine Freundin habe, dass ich liebe, wie ich liebe, und begehre, wie ich begehre. Es bereitet mir Lust und macht mich glücklich, wie ich nie geglaubt hätte, dass ich es sein könnte. Ich möchte nicht anders lieben oder geliebt werden als so. Mir ist es gleich, warum das so ist und ob mein Begehren angeboren ist, genetisch codiert, oder ob es sich entwickelt hat. Es mag in mir angelegt gewesen sein, aber ich habe mich auch dafür entschieden, diese Lust und diese Liebe zu leben. Ich bin darauf nicht stolz, ich schäme mich nicht dafür. Ich freue mich einfach daran und bin dankbar für dieses Glück wie für ein unverhofftes Geschenk.
Doch es gibt etwas seltsam Unangemessenes an den Etiketten und Zuordnungen, die die Arten zu lieben einteilen in Sorten, wie Tafeln Schokolade, quadratisch, praktisch, gut, als sei damit etwas geklärt, als sei das abweichende Leben und Lieben damit erfasst, als würden damit nicht Grenzen gezogen zwischen dem angeblich »richtigen« und dem »falschen« Lieben und Verlangen.
Dabei ist meine Lust zunächst vor allem meine Lust. Wie ich liebe, mit wem ich schlafe, wie ich mich in einen Körper hineinliebe, das ist intim, das ist privat; wie wir uns begehren, wild, zart, radikal, langsam, atemlos, das gehört zunächst einmal mir, uns, und niemandem sonst. Mein Begehren ist so privat und intim wie für viele religiöse Menschen der Glaube. Und sowenig sich mit den Labels »Katholik«, »Muslim« oder »Jude« das vielfältige und reiche Spektrum der Frömmigkeit erfassen lässt, so grob und indiskret die Fragen und Unterstellungen bei Muslimen sind, woran sie glauben, wie sie leben, wie eindeutig ihre Zugehörigkeit ist, so grob und indiskret scheinen mir oft die Fragen und Unterstellungen an »Homosexuelle«.
Was es für jemanden heißt, »Jude zu sein«, was »das Jüdische« im eigenen Leben ausmacht, worauf es sich bezieht: die schmerzreiche Geschichte aus Tod und Vertreibung, die segensreiche Geschichte aus Glaube und Tradition, die gebrochene Geschichte aus Zweifel und Rebellion gegen die Praktiken und Lebensformen der Vorväter, die Liebe zur Mutter, die Ablehnung des Vaters, all das ist oftmals fragiler und intimer, als es der öffentliche Diskurs nahelegt.
Und so ist das, was es für jemanden heißt, »queer«, »schwul«, »lesbisch« oder »bisexuell« zu sein, fragiler und intimer. Und so variantenreich kann sein, worauf sich der Begriff bezieht: die Liebe zu einem Menschen oder zu einem Körper, obsessives Verlangen, monogam oder promisk, eine einzelne Beziehung in einer gemeinsamen Wohnung oder anonymer Sex in »Darkrooms« oder beides, das Leben mit Kindern oder ohne. Ob es ein Leben in einem bürgerlichen Milieu bedeutet oder ob es ebendieses Milieu unterwandern will, ob diese Art zu lieben überhaupt das Leben und den Freundeskreis bestimmen soll oder nicht, all das ist offener und individueller, als die machtvollen Zuschreibungen es vorsehen.
Weil »Homosexuelle« das Wort »Sex« schon im Namen führen, gelten wir automatisch als Experten für Sex. Ich habe mich mittlerweile daran gewöhnt: nicht nur, dass ich über meine Sexualität ausgefragt werde, sondern auch, dass ich mir Fragen und Erzählungen anderer über ihre Sexualität anhören darf. Das fällt mir nicht schwer, das hat auch etwas sehr Schönes, birgt aber eine gewisse Ironie. Wenn einerseits die Sexualität ein so entscheidendes Merkmal der Andersartigkeit sein soll, dass wir in Deutschland immer noch nicht heiraten dürfen wie Heterosexuelle, dass wir immer noch keine fremden Kinder adoptieren dürfen, dass die Ehe immer noch als heilig gilt, von den brutalen Formen der Kriminalisierung und Misshandlung in Ländern wie Uganda, Saudi-Arabien oder dem Iran mal abgesehen, wieso soll dann meine angeblich moralisch fragwürdige, kategorial andere Expertise so vielen Heterosexuellen nützlich sein?
Nicht minder eigenwillig sind die Gespräche, in die ich verwickelt werde, wenn ich von Fremden oder flüchtigen Bekannten über mein Begehren ausgefragt werde. »Wie geht das?« ist einer der Klassiker, der, auf mein begriffsstutziges Staunen hin, schließlich erweitert wird zu: »Wie geht das? So ganz ohne Schwanz?« Das ist noch vergleichsweise einfach zu beantworten. Wer nur lange genug mit schamlosen Fragen konfrontiert wird, verliert irgendwann auch die Scham, sie zu beantworten.
Ein weiterer Klassiker: »Seit wann wusstest du« (wieso eigentlich »du«?), »dass du homosexuell bist?« Das ist schon weniger leicht. Seit wann ist einem die eigene Sexualität gewiss? Wie entdeckt man das eigene Begehren? Lässt es sich nur ein Mal entdecken? Oder verändert es sich vielleicht? Wird es tiefer, präziser, freier? Wissen denn Heterosexuelle, ab wann sie sicher waren, dass sie heterosexuell begehren? Warum fragen sich das Heterosexuelle nie? Warum sollte Heterosexualität fragloser sein als Homosexualität? Weil das die Norm ist? Weil Normen so verinnerlicht sind, dass sie unbemerkt übernommen werden?
Normen als Normen fallen meist nur auf, wenn wir ihnen nicht entsprechen, wenn wir nicht hineinpassen, ob wir es wollen oder nicht. Wer eine weiße Hautfarbe hat, hält die Kategorie Hautfarbe für irrelevant, weil im Leben eines Weißen in der westlichen Welt die Hautfarbe irrelevant ist. Wer heterosexuell ist, hält die Kategorie sexuelle Orientierung für irrelevant, weil die eigene sexuelle Orientierung im Leben eines Heterosexuellen irrelevant sein kann. Wer einen Körper besitzt, in dem er oder sie sich wiedererkennt, dem erscheint die Kategorie Geschlecht selbstverständlich, weil dieser Körper nie infrage gestellt wird.
Wer den Normen entspricht, versteht seinen Glauben oder seine Sexualität als so privat und individuell, wie sie sind. Das ist ein Privileg, das den Menschen, die anders glauben oder anders begehren als die Mehrheit, seltener zuteilwird.
Es ist ein altes Paradox, dass gerade die, denen die Arten zu lieben oder die Arten zu glauben besonders intim sind, genötigt werden, aus dem Privaten heraus ins Öffentliche zu sprechen, weil sich nur so aus der öffentlichen Vereinnahmung, Verzerrung oder Missachtung das Individuelle wieder herauslösen lässt. Und es ist ein politisch heikles Unterfangen, für sich selbst herauszufinden, wann es möglich ist, »ich« zu sagen, eine individuelle Geschichte zu erzählen, eine, in der ich mich und mein Leben tatsächlich begreife, und wann es nötig ist, »wir« zu sagen, eine kollektive Geschichte zu erzählen, eine, in der meine Zugehörigkeit zu und meine Gemeinsamkeit mit Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transgender-Menschen deutlich wird, weil ich dazugehören will und muss, wenn Menschen, die so lieben wie ich, hier oder anderswo, bespuckt und geschlagen, gefoltert oder gehängt werden.
Es ist ein Balanceakt zwischen der Forderung nach Anerkennung als Gleiche und der nach Anerkennung als Andere und der Erwartung, dass andere erkennen können, wann das eine und wann das andere angemessen ist, wann es sich richtig anfühlt, als schwul oder als weiblich oder als muslimisch wahrgenommen zu werden, und wann es sich verletzend anfühlt. Und es ist ein Balanceakt zwischen der Sehnsucht nach einem dissidenten Lebensentwurf und der Sehnsucht, genauso spießig und bürgerlich sein zu dürfen wie andere auch. Und es ist die Suche nach einer Sprache, in der sich das Begehren artikulieren lässt, ohne indiskret, bekennerhaft oder vulgär zu klingen, in der sich die Vielfalt der Arten zu lieben ausdrücken lässt, ohne Scham und ohne Pein, und in der sich einfach sagen lässt: »Ich begehre Frauen.« Subjekt, Prädikat, Objekt.









wundern mich Ihre vorherigen Ausführungen gar nicht mehr... :D
Der Nachbar mit seine Gartenzwergen darf nicht erwarten, dass man seine Kollektion als Augenweide empfindet, aber er darf erwarten, dass man seinen Garten vor Vandalismus und Zerstörung schützt.
Erwarten Sie (in demselben Sinne) also nicht, dass die meisten Menschen keine inneren persönlichen Vorbehalte gegen Homosexualität haben. (Henryk Broder hatte das für sich mal in einer Talkshow deutlich gemacht.)
Direkt gefragt: Liegt darin ein gesellschaftliches Problem, wenn ein "Schwulenpärchen" scheel angeschaut wird?
Herzlichst Crest
Ich finde es auch nicht zu viel erwartet, einen Menschen als Individuum zu sehen und sich zumindest mit diesem auseinanderzusetzen, bevor man ein Urteil über ihn fällt.
Ein gesellschaftliches Problem stellt das scheel-Anschauen eines Schwulen deshalb dar, weil es kein isoliertes Einzelphänomen ist, sondern ein Symptom dafür, dass in der Gesellschaft bestimmte Menschen nicht als Individuum gesehen, sondern automatisch Gruppen zugeordnet werden, über die dann ein Urteil gefällt wird aufgrund von Vorurteilen/Annahmen, ohne dass diese Personen konkret etwas getan hätten oder die Person die scheel angeschaute Person überhaupt kennen würde.
Dieses Prinzip funktioniert auch wunderbar bei anderen ent-individualisierten Gruppen (Nicht-Weiße, Behinderte, "arabisch Aussehende", Rothaarige, Frauen usw.) und dient dazu, bestimmte Menschen, die nicht der gesellschaftlichen Norm (weiß, hetero, christlich geprägt, möglichst männlich; ganz grob gesagt) entsprechen, von der "Mitte der Gesellschaft" auszuschließen und an den Rand zu verweisen.
Das wäre dann schon ein gesellschaftliches Problem.
Ich finde es auch nicht zu viel erwartet, einen Menschen als Individuum zu sehen und sich zumindest mit diesem auseinanderzusetzen, bevor man ein Urteil über ihn fällt.
Ein gesellschaftliches Problem stellt das scheel-Anschauen eines Schwulen deshalb dar, weil es kein isoliertes Einzelphänomen ist, sondern ein Symptom dafür, dass in der Gesellschaft bestimmte Menschen nicht als Individuum gesehen, sondern automatisch Gruppen zugeordnet werden, über die dann ein Urteil gefällt wird aufgrund von Vorurteilen/Annahmen, ohne dass diese Personen konkret etwas getan hätten oder die Person die scheel angeschaute Person überhaupt kennen würde.
Dieses Prinzip funktioniert auch wunderbar bei anderen ent-individualisierten Gruppen (Nicht-Weiße, Behinderte, "arabisch Aussehende", Rothaarige, Frauen usw.) und dient dazu, bestimmte Menschen, die nicht der gesellschaftlichen Norm (weiß, hetero, christlich geprägt, möglichst männlich; ganz grob gesagt) entsprechen, von der "Mitte der Gesellschaft" auszuschließen und an den Rand zu verweisen.
Das wäre dann schon ein gesellschaftliches Problem.
Ich muss zugeben, dass mein Kommentar im nachhinein nochmals durchgelesen den Eindruck vermittelt, dass die optimale Partnerwahl eine Rolle spielt. Das war allerdings nicht meine Absicht, denn wie ich ihnen zustimme sind wenige Menschen mit dem "Traumpartner" zusammen. Was ich sagen wollte ist, dass es keine bewusste Entscheidung ist plötzlich das gleiche Geschlecht zu bevorzugen, auch wenn sie da anderer "Meinung" sind (was seltsam ist, da sie sich ja nicht in so etwas hineinversetzen können. Ich kann auch nicht der Meinung sein, dass jemand glücklich ist.Das weiß nur die betreffende Person selbst) Der Grund warum Homosexuelle oftmals hetero heiraten ist eben weil sie mit den gesellschaftlichen Erwartungen(Reaktion der Eltern) nicht klar kommen und eben die Menschen in ihrem Umfeld nicht enttäuschen (unglücklich Eltern) wollen. Aber wie schon gesagt, könnten sie mit einem Mann leben? Oder aus ihrer Perspektive: Sie lernen DIE Frau ihres Lebens kennen und würden dafür nicht eine mitteläßige bis langweilige Bezeihung aufgeben? Man hat nur ein Leben und nein ich würde niemals mein Wort vor Gott geben, weil der Mensch nunmal irrt. Und manche treffen die Person fürs Leben schon mit 15 andere eben mit 40. Vielleicht ist das der Grund warum manche erst spät ihre Orientierung bemerken, man ist dem Traumpartner noch nicht begegnet und lebt ein "normales" Leben, wie man es nunmal kennt aus Familie und Medien ohne zu wissen, dass es da was gibt, von dem man nichtmal träumen konnte.
Ich finde es auch nicht zu viel erwartet, einen Menschen als Individuum zu sehen und sich zumindest mit diesem auseinanderzusetzen, bevor man ein Urteil über ihn fällt.
Ein gesellschaftliches Problem stellt das scheel-Anschauen eines Schwulen deshalb dar, weil es kein isoliertes Einzelphänomen ist, sondern ein Symptom dafür, dass in der Gesellschaft bestimmte Menschen nicht als Individuum gesehen, sondern automatisch Gruppen zugeordnet werden, über die dann ein Urteil gefällt wird aufgrund von Vorurteilen/Annahmen, ohne dass diese Personen konkret etwas getan hätten oder die Person die scheel angeschaute Person überhaupt kennen würde.
Dieses Prinzip funktioniert auch wunderbar bei anderen ent-individualisierten Gruppen (Nicht-Weiße, Behinderte, "arabisch Aussehende", Rothaarige, Frauen usw.) und dient dazu, bestimmte Menschen, die nicht der gesellschaftlichen Norm (weiß, hetero, christlich geprägt, möglichst männlich; ganz grob gesagt) entsprechen, von der "Mitte der Gesellschaft" auszuschließen und an den Rand zu verweisen.
Das wäre dann schon ein gesellschaftliches Problem.
Frau Emcke, Ihr Artikel gibt eine Variation dessen wieder, was ich seit Jahren versuche meinem sowohl hetero- als auch nicht-heterosexuellem Bekanntenkreis zu vermitteln. Ich bin sehr dankbar für diesen ehrlichen und eloquenten Artikel.
Diese Frau, ob nun lesbisch oder hetero ist ein Juwel, ein blauer Diamant, mindestens ein 35karäter.
Ein Wohltat, dass so jemand seinen Geist hörbar werden lässt.
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