BioprodukteWelches Siegel hilft den Tieren?

Lebensmittel aus dem Ökolandbau sind nicht gesünder. Warum also Bio kaufen? Die wichtigsten Antworten hat die ZEIT in einer Serie zusammengestellt. von Claudia Wüstenhagen

Bio Kühe Lebensmittel

Bio-Kühe  |  © Johannes Simon/Getty Images

Artgerechte Tierhaltung ist für Verbraucher der wichtigste Grund, bio zu kaufen. Das hat gerade wieder die Umfrage Ökobarometer 2012 gezeigt. Fest steht: Biotiere haben generell mehr Platz im Stall, bequemere Liegeboxen, mehr Auslauf und somit mehr Möglichkeiten für ein artgerechtes Verhalten als konventionell gehaltene.

Aber bio ist nicht gleich bio. Da gibt es zunächst den Standard, der für alle Erzeugnisse mit dem sechseckigen, europaweit standardisierten Biosiegel gilt. Er garantiert Basisbedingungen, die ein Bioproduzent erfüllen muss – deckt aber längst nicht alles ab, was mit ökologischer Landwirtschaft und Tierhaltung möglich ist. So gehen die Anforderungen einzelner Erzeugerverbände – die drei größten in Deutschland sind Bioland, Demeter und Naturland – zum Teil deutlich über die EG-Öko-Verordnung hinaus.

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Fast 12.000 Betriebe in Deutschland produzieren nach diesen strengeren Vorschriften, gut 11.000 Biobauern halten sich lediglich an die lockereren EU-Regeln. Beispiel Legehennen und Masthähnchen: Bei den Erzeugerverbänden sind für ihre Haltung überdachte Wintergärten vorgeschrieben, damit sie auch bei schlechtem Wetter draußen picken und scharren können. 230 Legehennen oder 580 Masthühner darf ein Hof pro Hektar Betriebsgröße halten, wenn er Fleisch und Eier mit dem sechseckigen Bio-Siegel versehen will. Die drei Verbände erlauben hingegen nur 140 beziehungsweise 280 Tiere pro Hektar.

Als Faustregel gilt also vor allem bei Eiern, Geflügel- und Schweinefleisch: Wer artgerechte Haltung will, sollte bio kaufen, am besten von Bioland, Demeter, Naturland und Co.

Kastration mit oder ohne Narkose

Weitere wichtige Kriterien für den Tierschutz sind Tiergesundheit, die Vermeidung unnötiger Schmerzen und der Umgang mit Tiertransporten.

Klicken Sie auf das Bild, um zur ZEIT-Serie über Lebensmittel aus dem Ökolandbau zu gelangen.

Klicken Sie auf das Bild, um zur ZEIT-Serie über Lebensmittel aus dem Ökolandbau zu gelangen.  |  © misterQM/photocase.com

Biotiere sind im Schnitt nicht seltener krank als konventionell aufgezogene. Immerhin, Experten wie Gerold Rahmann vom Heinrich-von-Thünen-Institut bescheinigen den Verbänden großes Engagement. Bioland etwa hat ein Handbuch für seine Landwirte entwickelt, um deren Blick für Gesundheitsprobleme zu schärfen. Alle drei Verbände beschäftigen Berater, welche die Bauern unterstützen. Eine Garantie für gesunde Tiere sind jedoch auch die strengen Biolabel bislang nicht.

Ein guter Indikator sind sie aber dafür, welche Qualen den Tieren erspart werden. Etwa bei der Enthornung der Kühe – darauf verzichtet bisher nur Demeter konsequent – oder bei der Kastration von Ferkeln. Konventionelle Halter, aber eben auch einige Biobauern, kastrieren noch ohne Betäubung. "Der Eingriff ist sehr schmerzhaft", sagt die Tierärztin Elke Deininger von der Akademie für Tierschutz , der Forschungsstelle des Deutschen Tierschutzbundes. Eigentlich sollte die EG-Öko-Verordnung seit Januar eine Betäubung vorschreiben, doch sei die Formulierung nicht eindeutig, kritisiert Deininger. Zuweilen gibt es nur hinterher ein Schmerzmittel. Demeter und Bioland hingegen schreiben die Betäubung schon seit mehr als einem Jahr vor. Naturland empfiehlt sie zumindest.

Auch wer keine langen Tiertransporte unterstützen möchte, sollte Ware der Erzeugerverbände kaufen. Die EG-Öko-Verordnung gebe keine Begrenzung vor, daher dürften Biotiere von EG-Höfen wie in der konventionellen Erzeugung bis zu acht Stunden (auf bestimmten Fahrzeugen sogar noch länger) transportiert werden, kritisiert Frigga Wirths von der Akademie für Tierschutz. Bioland, Naturland und Demeter haben die Transporte auf maximal vier Stunden oder 200 Kilometer begrenzt.

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Leserkommentare
  1. Das wichtigste am Leben ist das Leben selbst. Es ist ein ungeheures Glück und Privileg, zu leben. Leben zu nehmen, kann daher niemals hilfreich sein. Es ist immer zutiefst unethisch. Daher ist vegetarisches oder besser noch veganes Leben den Tieren und vor allem den Menschen hilfreich, nicht aber ein Biosiegel.

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    • hakufu
    • 27. März 2012 19:21 Uhr

    Bis dahin gehen wir einig.

    Was hilft es aber der Antilope, wenn sie auf dem Speiseplan des Löwen steht ?

    Vegetarisch kann nicht das Kriterium sein.

    Also: 1. Die Kuh hat dem Mensch (auch dem Veganer..) ein Leben Vorort erst ermöglicht.
    Denn: Ohne Kuh kein Dünger, kein Salat, kein Getreide (Nun gut, heute könnte man auch ausschließlich Chemie verwenden - wäre aber kein Bio mehr).
    Mit Kuhdung läßt sich die Bodenfruchtbarkeit erhalten oder sogar verbessern. Durch den Mehrertrag können mehr Menschen gleichzeitig ernährt werden. Arbeitskapazitäten für andere Professionen außerhalb der Landwirtschaft werden freigesetzt. (Diese Entwicklung findet immer noch statt.)
    Heute wird "die Kuh" permanent zur "Klimasau" degradiert.
    Das hat sie, nach allem was sie uns ermöglicht hat wirklich nicht verdient!!
    2.) Außerdem: Die Spezie Kuh wird nicht am Leben erhalten, wenn Produkte der Kuh nicht mehr nachgefragt werden (gilt für alle (Nutz-)Tierarten).
    3.) Soweit mir bekannt, ist in der Vorgeschichte und Gegenwart des Menschen keine Population bekannt, die sich mit rein veganen Nahrungsmitteln dauerhaft ernährt hat, bzw. über Generationen hinaus mit dieser Ernährungsform weiter vermehren konnte. (Ich habe gelesen, dass die Zeugungsfähigkeit von vegan aufgewachsenen Menschen deutlich reduziert ist. Schon das allein wäre ein Hinweis darauf, dass der Mensch dafür nicht konzipiert ist. = Allesfresser)

    4.)Ich denke nicht, dass es für die Welt erstrebenswert und gesund ist, radikal das eine oder andere Extrem zu verfolgen. Vegan = Extrem. Extrem ist natürlich ebenso die Massentierhaltung und deren Folgen.

    5.) Aber auch der Pflanzenanbau ist großteils ethisch in Frage zu stellen, denn auch da wird massiv über Leichen gegangen. Das sieht man dem Tofu natürlich nicht an.

    Meiner Meinung nach fehlt es generell am Verständnis und an der Wertschätzung für die Natur und deren Zyklen. Pflanzen und Tiere (auch Großtiere) gehören zu dieser Welt- die waren alle schon vor uns da. Und Leben und Sterben.

    Zurück zur Natur (Bio ist ein Anfang) ist wirklich erstrebenswert, ist aber bei der Bevölkerungsdichte (siehe Massenmenschenhaltung in Großstädten) nur Privilegierten vorbehalten. Priviligiert sind wir mehr oder weniger in Europa, Deutschland und sowieso im Allgäu (nahe dem Paradies).

    Aber, wir leben halt nicht mehr im Paradies (da sind wir aus dubiosen Gründen rausgeflogen) - eine Tatsache, denen alle (Mensch, Tier, Pflanze) tagtäglich ins Auge sehen müssen.
    Mit sonnigen Grüßen
    Oschterneschtla
    (Bio-Heumilch-BergBäuerin, die nebenzu ihre naturnah aufgewachsene Bio-Ochsen schlachtet und direktvermarktet und - obwohl sonst aus ethischen Gründen sehr vegetarisch veranlagt - diese auch mit gutem Gewissen isst!)
    P.S. Übrigens: ohne Kalb keine Milch, kein Käse, kein Joghurt,...

    Ich glaube kaum, dass ein Bauarbeiter, der jeden Tag viele, viele Zentner bewegt, abends mit einer Portion Salat zufrieden ist. Schwere Tätigkeiten benötigen nun mal entsprechende Nahrungsmittel und gerade da ist Fleisch das beste, was es gibt.

    Aber dennoch würde ich für ein Kilo Hackfleisch 15 Euro zahlen statt 3 Euro, wenn ich wüsste, dass es wirklich gute Qualität ist und nicht "vom Band" läuft und das Tier etwas von seinem Leben hatte und nicht nur 1,5 Jahre in der Box stand, bis der Metzger kam. Glaube aber kaum, dass das massentauglich ist. Allein schon deshalb, weil sich ein Bauarbeiter das nicht leisten kann.

    Wir sehen also: Klar kann man auf Fleisch verzichten, doch das bringt nur dem eigenes Gewissen etwas. Tiere werden weiterhin würdelos geschlachtet. Wenn die Tierschützer wirklich etwas bewegen wollten, müssten sie auf politischer Ebene für ihre Ideen werben - die Linke ist für solche Ideen z.b sehr offen. Klar ist aber auch: Tierschutz funzt nur, wenn die Leute genug Geld zum Leben haben - und davon sind wir weit entfernt.

    • AllEin
    • 27. März 2012 21:49 Uhr

    "Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: 'Nein!'"

    Kurt Tucholsky

    ;-)

  2. Bio ist vielmehr als nur Tierproduktion. Außerdem: Wer entscheidet was artgerecht bedeutet? Eine Kuh der Rasse Galloway hat ganze andere Anforderungen an ihre Umwelt als eine Kuh der Rasse Holstein Friesian und beides sind Vertreter der nämlichen Art - Rind. Vielmehr sollte, wenn über Tierschutz etc. debattiert wird über Haustiergerechtheit gesprochen werden. Es ist zwar immer schon Kühe auf der Weide zu sehen, weil sie dort ihrem evolutionär bedingt zutreffendsten Ökosystem begegnen. Aber heutige Nahrungmittelproduktion muss sich, zumal sie den Anspruch der Nachhaltigkeit erhebt, weiter denken als schlicht das aus menschlicher Sicht zutreffende "artgerechte" System zu beachten. Viele Studien haben gezeigt, dass Weidehaltungssysteme mit erhöhten Stickstoffausträgen in Form von Lachgas und Nitrat über das Sickerwasser zu erheblichen Umweltbelastungen führen können. Die damit einhergehenden negativen Konsequenzen spielen für den Verbraucher noch keine Rolle, werden aber eben vor dem Kontext der Nachhaltigkeit immer wichtiger.

    • hakufu
    • 27. März 2012 19:21 Uhr

    Bis dahin gehen wir einig.

    Was hilft es aber der Antilope, wenn sie auf dem Speiseplan des Löwen steht ?

    Vegetarisch kann nicht das Kriterium sein.

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    ist animalisch. Der Mensch hat die Fähigkeit über den Dingen zu stehen und frei zu entscheiden, was er macht. Der Löwe ist seinen Instinkten und Trieben unterworfen.

    daß alle Menschen, die das Tierleid auf der Erde verringern wollen und an ihre eigene Gesundheit denken, damit beginnen, sich vegan zu ernähren. Denn die Massen-Milchtierhaltung und Massen-Hühnerzucht missbraucht die Tiere in jedem Fall auch, ob mit Bio-Verordnung etwas weniger oder nicht und das tierische Protein ist beim Menschen erwiesenermaßen krankheitsfördernd. Darüber gibt es nun wirklich mittlerweile genügend seriöse wissenschaftliche Studien, auch wenn diese natürlich gern von der Tiervermarktungslobby heftig angegriffen werden. Der Mensch ist von Natur aus frugivor veranlagt, wie die großen Menschenaffen, die Früchte und Blätter essen. Man muß die Toleranzschwelle natürlich nicht so eng sehen und kann auch Wurzelgemüse und Kräuter essen, alles pflanzliche, was schmeckt und gut tut. Aber das tierische hoch entwickeltes Eiweiss ist vom menschlichen Organismus nicht vollständig aufspaltbar und verursacht dadurch die "Eiweißspeicherkrankheiten", die man auch "Zivilisationskrankheiten nennt.

  3. Und es gibt keine artgerechte Schlachtung. Humaes Schlachten ist ein Widerspruch in sich. Und das Tiere im Zoo glücklich sind, glaubt wohl nur derjenige, der zuviele Disney-Filme geguckt hat.

  4. Wieso werden die Kühe Bio-Kühe genannt ? In meiner Kindheit waren solche weidenden Kühe noch die Normalität, jeder Kleinbauer hat einen Teil der Milch von den per Hand gemolkenen Tieren für den bescheidenen Eigenbedarf aufgehoben und der restliche Teil wurde an eine ordentliche Molkerei im Nachbarort geliefert, welche einen gerechten und wertschätzenden Preis gezahlt hat, der heute als ''Hungerlohn'' bezeichnet werden würde.
    Heute wird viel zu viel mit Technik gearbeitet, zu viele Agrargebiete werden zusammen gelegt, der Kleinbauer, welcher seit Anbeginn der Landwirtschaft vorbildlich, sparsam, schonend und dennoch ausreichend sein Land bestellt hat, ist in Deutschland und in den anderen reichen Staaten beinahe ausgestorben.
    Dabei liegt in regionaler traditioneller Landwirtschaft unsere Zukunft, unsere zukünftige Souveränität und Versorgung, unsere Unabhängigkeit, unser Beitrag zur Bewahrung von Gottes herrlicher Schöpfung!

    Man muss Dies nicht ''Bio'' nennen, es sollte Normalität sein, weil diese gepflegte Art der Land bzw. Tierwirtschaft sich seit Jahrtausenden bewährt hat, weil die Grundprinzipien trotz veränderter Technik, höheren Ansprüchen und Produktionsweisen gleich geblieben sind.

    • Sigip
    • 27. März 2012 19:59 Uhr

    Als Landwirt i.R., der sowohl Bio-Landwirtschaft als auch konventionelle betrieben hat, erlaube ich mir ein paar Anmerkungen.
    1) Alle Erfahrungen von uns, aber auch alle Veröffentlichungen, die ich kenne, sagen, dass die Produktionseinbußen nicht 20% betragen, sondern eher 30-50%. Deshalb alleine schon ist ein höherer Preis für Bio-Produkte gerechtfertigt.
    2) Für die Bio-Landwirtschaft ist Vieh notwendig, um an Dünger zu kommen. Das zusätzliche Vieh hat auch einen Flächenverbrauch, der bei Ihnen nicht berücksichtigt wird. Dies würde die Fläche für die menschliche Ernährung reduzieren. Für das zusätzliche Vieh gäbe es wahrscheinlich keinen Markt. Gerade die benötigten Wiederkäuer stehen in letzter Zeit in der Kritik, am Klimawandel schuld zu sein.
    3) Auch Bio-Betriebe kaufen Dünger zu, oder verwenden Fäkalien aus anderen Quellen. Diese sind nur begrenzt verfügbar und machen die Bio-Landwirtschaft zu einem Nischenprodukt.
    4) Es stimmt, dass die konventionelle Landwirtschaft in letzter Zeit eine schlimme Monokultisierung erlebt. Aber hieran ist in erster Linie der ökologische Umbau unserer Energieversorgung schuld.
    5) Als ehemaliger Bio-Landwirt sage ich, es ist naiv zu glauben, dass die Bio-Landwirtschaft die ganze Welt ernähren kann. Ein derartiger Versuch würde zu hunderte von Millionen Hungerstoten führen.
    6) Man sollte aufhören, Bio-Landwirtschaft gegen die konventionelle auszuspielen. Beide haben ihre Berechtigung

    Sigurd Perk
    sigip@t-online.de

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    "Als ehemaliger Bio-Landwirt sage ich, es ist naiv zu glauben, dass die Bio-Landwirtschaft die ganze Welt ernähren kann. Ein derartiger Versuch würde zu hunderte von Millionen Hungerstoten führen."

    Eine Kuh nimmt mehr als das zehnfache an Kalorien zu sich, als das was ihr Fleisch nachher an Nährwert hergibt. Wenn weniger Schlachtvieh gehalten wird, steht mehr pflanzliche Nahrung für alle zur Verfügung.

    Wenn jeder Deutsche nicht mehr als zweimal die Woche Fleisch isst, dann können wir problemlos alle mit Biofleisch versorgen, weil die Fleischproduktion insgesamt um über 50% einbrechen würde.

    • Sigip
    • 28. März 2012 18:40 Uhr

    Auch aus diesem Kommentar spricht die allgemeine Unkenntnis über die Problematik.
    Bio-Landwirtschaft erfordert mehr Vieh, nicht weniger, um Dünger zu haben.

    Sigurd Perk

  5. .. das V-Label (Vegan) und die Vegan Blume der Vegan Society.

    Tiere sind kein Eigentum oder Ware. Tiere haben Interessen, fühlen Angst, Lust, Schmerz, Leid und Hunger. Das wir immernoch Tiere einsperren und töten, 745 Millionen jedes Jahr, allein in Deutschland, ist das größte Verbrechen, zudem ein demokratischer Staat und seine Gesellschaft in der Lage ist.

  6. Also: 1. Die Kuh hat dem Mensch (auch dem Veganer..) ein Leben Vorort erst ermöglicht.
    Denn: Ohne Kuh kein Dünger, kein Salat, kein Getreide (Nun gut, heute könnte man auch ausschließlich Chemie verwenden - wäre aber kein Bio mehr).
    Mit Kuhdung läßt sich die Bodenfruchtbarkeit erhalten oder sogar verbessern. Durch den Mehrertrag können mehr Menschen gleichzeitig ernährt werden. Arbeitskapazitäten für andere Professionen außerhalb der Landwirtschaft werden freigesetzt. (Diese Entwicklung findet immer noch statt.)
    Heute wird "die Kuh" permanent zur "Klimasau" degradiert.
    Das hat sie, nach allem was sie uns ermöglicht hat wirklich nicht verdient!!
    2.) Außerdem: Die Spezie Kuh wird nicht am Leben erhalten, wenn Produkte der Kuh nicht mehr nachgefragt werden (gilt für alle (Nutz-)Tierarten).
    3.) Soweit mir bekannt, ist in der Vorgeschichte und Gegenwart des Menschen keine Population bekannt, die sich mit rein veganen Nahrungsmitteln dauerhaft ernährt hat, bzw. über Generationen hinaus mit dieser Ernährungsform weiter vermehren konnte. (Ich habe gelesen, dass die Zeugungsfähigkeit von vegan aufgewachsenen Menschen deutlich reduziert ist. Schon das allein wäre ein Hinweis darauf, dass der Mensch dafür nicht konzipiert ist. = Allesfresser)

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    • spacko
    • 30. März 2012 23:43 Uhr

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf unsachliche Polemik. Danke, die Redaktion/kvk

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  • Serie Die Wahrheit über Bio
  • Schlagworte Schmerzmittel | Tier | Tierhaltung
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