GleichberechtigungUnd: Boing!

Frauen scheitern beim Aufstieg im Beruf – an der "Glasdecke", heißt es. Was könnte damit gemeint sein? Eine Spurensuche von 

Dies ist eine Übung für die Pause am Arbeitsplatz. Man lehne sich zurück. Kopf in den Nacken, Nase nach oben. Was sieht man? Raufaser? Lampen? Plastikdeckenquadrate? Und sonst: Nichts? Gar nichts? Das ist erstaunlich, irgendwo über den Arbeitsplätzen dieser Republik muss sie sein, die Glasdecke , die oft herbeizitierte, die schreckliche Glasdecke, an der aufstiegshungrige Frauen immer und ewig scheitern.

"Was wird aus einer jungen Frau, die die besten Voraussetzungen mitbringt, in der Wirtschaft eine große Karriere zu machen?", fragte neulich ein Autor der Süddeutschen Zeitung . "Wird sie es schaffen? Oder wird sie gegen gläserne Decken stoßen?"

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In der Tageszeitung der erschreckte Ausruf: "Gläserne Decke spät erkannt!"

Also wo ist sie, die gläserne Decke?

Die Glasdecke ist die große Unsichtbare im Kampf der Geschlechter, eine mysteriöse Gestalt in diesem Gerangel um Einfluss, Macht und Geld. Klar: Glas ist ja sehr durchsichtig. Der zitierte Zeitungsartikel, Autor: männlich, bebt vor Sorge um eine Helena, die sich auf den Weg nach oben gemacht hat, welche Gefahr! Diese schreckliche Decke! Niemand will sie. Martin Schulz , Präsident des Europäischen Parlaments, spricht von der "beschämenden Ungleichheit zwischen Frauen und Männern". Viele Leute fordern die Quote , als Vorschlaghammer, um Glasdecken zu zertrümmern, die verhindern, dass mehr als drei Prozent Frauen in die oberen Chefetagen der großen Unternehmen gelangen. Vor Weihnachten der Berliner Aufruf namhafter Politikerinnen, jetzt in Hamburg die Initiative Pro Quote , vor drei Wochen waren es rund 1.000 Journalistinnen, heute sind es schon fast 3.000, die eine Quote in den Medien fordern , es ist eine Woge, für diese Woche droht EU-Abgeordnete Viviane Reding in Brüssel mit einem Gesetzesentwurf, der eine Quote europaweit verbindlich macht – strafbewehrt. Aber was hilft es, wenn die Quote da ist – und niemand weiß, wo die verdammte Glasdecke ist, gegen die sie sich wendet?

Für eine Frauenquote
  • Es geht um Chancengleichheit und Gleichberechtigung: Frauen stellen die Hälfte der Bevölkerung und sie sind genauso gut ausgebildet wie Männer.
  • Unternehmen, deren Führungsspitze aus Männern und Frauen besteht, erzielen bessere Ergebnisse.
  • Ein Großteil der Kaufentscheidungen wird von Frauen getroffen. 
  • Durch einen höheren Frauenanteil verbessert sich das Betriebsklima, die von Männern geprägten Spielregeln in Kommunikation und Karriereverhalten ändern sich mit mehr Frauen an der Spitze. 
  • Männer fördern eher Männer – und weil die Führungspositionen überwiegend mit Männern besetzt sind, rücken Frauen bei der Besetzung der Spitzenposten weniger ins Blickfeld. Es handelt sich um ein sich selbst erhaltendes System.
  • Frauen sind aufgrund ihrer geschlechtsspezifischen Sozialisierung oft nicht so stark darin, ihre Stärken und Erfolge zu kommunizieren. Sie machen weniger stark auf sich aufmerksam.
  • Es gibt viele Karrierenetzwerke und Eliteklubs, zu denen nur Männer Zutritt haben. Hier findet informelles Mentoring statt und hier werden die entscheidenden Karrierekontakte gemacht. Weil Frauen keinen oder nur schwer Zugang zu den Männernetzwerken haben, können sie von den Netzwerken kaum profitieren.

Fehlt ein Argument? Kontaktieren Sie uns: @zeitonline_kar

Gegen eine Frauenquote
  • Eine Frauenquote diskriminiert Männer.
  • Eine gesetzliche Quote greift in die unternehmerische Freiheit ein.
  • Durch die Quote wird Geschlecht zum Kriterium für die Besetzung einer Spitzenposition. Dabei sollte die Leistung und die Qualifizierung entscheidend sein.
  • Frauen werden als Quotenfrau in Unternehmen stigmatisiert.
  • In einigen Branchen und Unternehmen gibt es nicht ausreichend qualifizierte Frauen, um eine Quote einzuführen und einzuhalten.
  • Mädchen und junge Frauen wählen immer noch traditionelle Frauenberufe, aus denen heraus eine Karriere in eine Führungsposition unwahrscheinlich ist.
  • Viele Frauen wollen gar keine Karriere machen, sondern entscheiden sich bewusst für Familie.

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Frauen der fünfziger Jahre wussten unter ihrer Dauerwelle, warum sie beruflich nicht weitergekommen waren. Sie hatten in der Regel gar keinen Beruf, die meisten nicht mal eine Ausbildung, die sie zu einem guten Arbeitsplatz berechtigt hätte. Das wurde dann schnell anders.

Im Jahre 1953 machten rund 4.000 Frauen einen Hochschulabschluss. Zwanzig Jahre später waren es rund sechsmal so viel: 27.625 Frauen. Weitere zehn Jahre später hatte sich diese Zahl fast verdoppelt, über 50.000 Frauen strömten jetzt jedes Jahr aus den Universitäten, seit 2003 fluten jedes Jahr weit über hunderttausend Frauen auf den gehobenen Arbeitsmarkt, wo also sind sie? Wie kann man so viele Frauen unter der Decke halten? Unsichtbar, unter Glas?

Glas ist natürlich ein frauenaffines Material. Blitzende Glasscheiben waren schon zu meiner Mutter Zeiten der Inbegriff der schönen Frauenwelt. Man ging durch die Siedlung und sah am Glanz der Scheiben, wo eine streifenfrei putzte. Gewienerte Glasscheiben wirkten in der westlichen Welt wie die geschnitzten Paravents im Orient, sie hielten Frauen im Haus. Die Glasdecke, welche nach oben die Absperrung einer männlichen Arbeitszone sicherstellt, hat einen ähnlichen Haremseffekt – Frauen bleiben, wo sie (gefühlt) hingehören (unten).

Das Bild der Glasdecke ist ein Bild von ergreifender Harmlosigkeit. Riecht nicht, wirkt so sauber. Obwohl doch seit Jahren Frauenköpfe dagegenkrachen, da müsste Geschmiere von Lippenstift sein, tieftraurigschwarze Mascara vom ewigen Anstoßen so vieler hoffnungsvoll nach oben gerichteter Frauengesichter sein. Glas ist gefühllos.

Glas ist eine unerbittliche Härte eigen. Die Glasdecke suggeriert eine materialimmanente Abwehr, für die niemand etwas kann. Alle bemühen sich doch. Auch Männer. Gerade die männliche Führungskraft. Scheitert jeden Tag im Bemühen, Frauen für Führungspositionen zu rekrutieren. Die Berichte über ihre Anstrengung sind eine klagende Melodie, die den Nichtaufstieg von Frauen begleitet. Man findet keine! Keine will! Oberhalb der Glasdecke ist so viel Licht, dass es die Aspirationen und Leistungen von Frauen wegspiegelt. Die Glasdecke ist natürlich auch eine Drohung, die sagt: Vorsicht! Aufknallgefahr!

Die Glasdecke ist die entpersonalisierte Abwehr. Architekt? Hmmm. Die Glasdecke ist eine ganz durchsichtige Entschuldigung für blickdicht gewebte Vorgänge, die der Abwehr aufstiegsorientierter Frauen dienen. Wie sich das dann auswirkt, lässt sich besonders gut in den Medien zeigen. Nehmen wir den Montag nach dem schönen Sonntag, an dem der neue Bundespräsident gewählt wurde.

Im Feuilleton der FAZ erschien ein bemerkenswerter Artikel über das Phänomen Gauck, bemerkenswert auch, weil Regina Mönch ihn geschrieben hatte, Regina!, weiblich. In der Frankfurter Rundschau – von sechs Beiträgen einer aus Frauenfeder. Die Kommentare im Tagesspiegel , in der taz, in der Berliner Zeitung , im Handelsblatt , in der Welt , in der Neuen Zürcher Zeitung , auf den ersten Seiten auch der Süddeutschen Zeitung – fast ausschließlich Männer. Männer spiegeln eine Männerwelt. Nicht nur montags. Noch ein Blick ins Impressum: Es mag zehn Ressorts geben oder 18 leitende Redakteure, einen oder drei Chefredakteure – Frauen sind offensichtlich nur in homöopathischen Dosen verträglich.

Die Verteidigung der Männerquotenzone darf man sich nicht so einfach vorstellen. Als Strategie der Abwehr von Frauen hat sich bewährt – die Förderung junger Frauen. Ein schönes Projekt. Junge Frauen fühlen sich großartig, der Förderer strahlt im Kreise junger Talente. Man muss auf diese besondere Tonlage lauschen, hier über Helena: "Hinter ihrem Café Crème wirkt sie zierlich, aber keineswegs zerbrechlich. Auf eine trainierte Weise ist sie reif und besonnen. Manchmal sucht man dahinter das junge Mädchen."

Die Förderung junger Frauen ist ein sehr altes Projekt. Der irische Autor G.B. Shaw hat 1913 darüber eine Komödie geschrieben: Pygmalion. Eine junge Eliza wird von einem Professor Higgins gefördert, von einem Entlein bis zum Schwan, nach ihrem betörenden Auftritt (Pygmalion-Effekt!) rieselt die Anerkennung, auf Higgins, nicht Eliza, einer heult, nun, nicht Higgins.

Leserkommentare
  1. In den 50er Jahren gab es noch den Begriff des Fräulein, der „kleinen“ Frau. So wurden Frauen bezeichnet, die noch nicht verheiratet waren. Eigentlich bezog sich dieser Begriff aber darauf, dass diese Frauen den entscheidenden Entwicklungsschritt zur Mutter noch nicht vorzogen hatten. Da man damals fest davon ausging, dass jedes Ehepaar auch Nachwuchs haben wollte, wurde diese Begrifflichkeit mit der Ehe verknüpft, um Frauen die aus biologischen Gründen nicht schwanger werden konnten, nicht ein Leben lang zu diskriminieren.

    Auf einen hohen Frauenanteil in den Führungsetagen werden wir wohl nie kommen. Die Quote ist eine reine Fräulein-Quote. Wer sich entschließt Kinder zu gebären und zu erziehen, der ist lange Zeit nur eingeschränkt erwerbsfähig. Überstunden bis spät in die Nacht schieben und häufige Dienstreisen mit auswärtiger Übernachtung, mittlerweile gängige Anforderungen an Führungspersonal, sind da nicht möglich.

    Der größte Feind der Frauen in Leitungspositionen sind übrigens die ewigen Fräuleins. ( Früher nannte man so etwas auch eiserne Jungfrauen.) Wer selber den Kinderwunsch für die Karriere opfert ist, hat in der Regel ein größeres Problem damit, wenn die neue Kollegin die Bilder mit ihren Kindern auf den Schreibtisch stellt und damit (unbewusst) ausdrückt: „Siehste ich habe beides geschafft.“

  2. .. ein großteil der westdeutschen Frauen nach wie vor einen Mann als den Hauptverantwortlichen für den familialen Broterwerb sieht (ähnlich wie das nach_wie_vor noch viele Männer tun) und sich für eine Familie/Kinder und danach im besten Falle eine Teilzeitstelle entscheiden, wird es eben nichts mit der Karriere. Der größte Karriereknick liegt vor allem in der Geburt des ersten Kindes (mal davon abgesehen das es natürlich in bestimmten "Frauen"sparten schlicht weniger Karriereoptionen gibt).

    Natürlich können PartnER ergänzend tätig sein, sich auch an den familialen- und erzieherischen Aufgaben beteiligen, auch in Elternzeit gehen etc. Das ändert aber trotzdem nichts an der grundsätzlichen Auffassung von Weiblichkeit und dem damit oft verbundenen Lebensweg (und das ist nicht abwertend gemeint). Ich erinnere mich noch gut an den Artikel von Nina Pauer hier in der ZEIT in dem gerade die "ach so modernen" Frauen einen starken Mann, einen Macker, einen Macher gesucht haben und sich über die "Schmerzensmänner" beklagt haben. Wo ist denn die Selbstständigkeit DIESER Frauen?! Gerade dieser Schlag Frauen übersieht in eklatanter Weise, dass eben genau jener Schlag Männer über den sie sich mokieren, vielleicht bereit wäre IHNEN eine Karriere zu ermöglichen, weil sie vielleicht lieber für die Kinder da wären. Aber nein, diese Frauen wollen lieber "klassische" Männer und sich in ihre selbstgewählte abhängige Rolle fügen.

    Mit einer Mehrzahl solcher Frauen ist eben kein Staat zu machen.

  3. Noch ein kleiner Tipp aus meiner Berufspraxis: Junge und attraktive Frauen haben es in einer von Männern dominierten Arbeitsumgebung viel leichter, als ihre männlichen Kollegen. Mit Fehlern und Schwächen wird dort sehr viel kulanter umgegangen. (Ein analoges Verhalten lässt sich auch unter „umgekehrten Vorzeichen“ beobachten.)
    Irgendwann ist es dann mit der jugendlichen Attraktivität vorbei. Dann weht diesen Damen plötzlich der gleiche kalte Wind entgegen, wie ihren Kollegen. Dies ist auch der Zeitpunkt, bei dem viele bemerken, dass das ewig aufgeschobene Thema Kinder wohl endgültig gegessen ist. Manche werden da richtig sonderbar.

    [...]
    Wer wirklich etwas interessantes zu sagen hat, der braucht auch nicht die Klappe zu halten.

    Gekürzt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion/ls

  4. Aber Hackenmann hat doch nur den Ist-Zustand beschrieben. Von Vorurteil keine Spur (wir reden ja hier nicht über ein Individuum, sondern über "die Frauen"), werfen Sie doch einfach mal einen Blick in die einschlägigen Statistiken.

    Laut Ministerium für Bildung und Forschung liegt der Frauenanteil in den Ingenieurwissenschaften bei im Schnitt 9% (Stand 2012)...

    • Bastie
    • 01. April 2012 2:53 Uhr

    aber hat mir trotzdem gefallen. Lustig geschrieben :)

    Zur "Gläsernen Decke":

    Ich bin ja der Meinung, dass es sie, wenn sie es gibt, für Frauen, wie für Männer gibt.

    Es ist ja nicht so, dass jeder Mann, die Chance hätte, ganz nach oben zu kommen. Wenn man so an diese Seilschaftstheorien glaubt, dann ist es halt ein sehr geschlossener Kreis von Männern die sich diese Stellen sichern. Und alle Leute die nicht in diesen Kreisen verkehren haben halt kaum Chancen in diese vorzudringen. Wenn man zwischen Männern und Frauen differenziert zeigt sich da jetzt natürlich eine große Ungleichheit. Aber eigentlich auch nur, weil am Anfang keine Frauen in den Kreisen drin waren. Wenn man zwischen Männern, die aus solchen Kreisen kommen und solchen, die es nicht tun, differenzieren würde, dann gäbe es vermutlich ganz ähnliche Phänomene.

    Aber das untersucht ja niemand...

  5. Ich bin tatsächlich für eine Quote, was aber nichts daran ändert, dass der Artikel sein eigenes Thema verfehlt hat.

    Erwartet wurde ein Artikel der mal nachforscht und für den recherchiert wurde... stattdessen wurde lieber in der altbekannten Marmelade etwas rumgerührt.

  6. Wie kommts eigentlich, dass sich keine einzige Frauenbewegung in ihrem angeblichen Kampf für "Gleichberechtigung" für eine Wehrpflicht bei Frauen eingesetzt hat, als es diese noch gab?

    Vielleicht weil es sich hier mal ausnahmsweise um eine unangenehme Pflicht handelt, anstatt um ein vermeindliches Privileg der Männerwelt?

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    Vielleicht sollten Sie sich mal besser informieren. Alice Schwarzer forderte schon vor einiger Zeit genau das -- ein Pflichtjahr für beide Geschlechter.

    http://www.cicero.de/berl...

    • Puqio
    • 01. April 2012 3:59 Uhr

    Die USA sind im Punkt Gleichberechtigung zwar schon einiges weiter als wir Deutschen, aber Vorbilder finden wir wohl eher bei unseren östlichen Nachbarn.

    In den ehemals sozialistischen Ländern ist es völlig normal wenn eine Frau eine große Firma leiet.
    Bei uns ist das noch undenkbar, und in den USA wäre es auf jeden Fall bemerkenswert.

    Desto erfreulicher ist es, dass wir nach Jahrhunderten männlicher Vorherrschaft endlich tatsächlich mal eine Frau in der wichtigsten Position unseres Staates haben, Frau Merkel.

    Vieles was sie in Europa eingeht ist sicherlich falsch, und viele Generationen von Deutschen werden darunter leiden müssen, ähnliche wie damals unter den Folgen des Dritten Reiches.

    Aber ich glaube nicht, dass ein Mann vermieden hätte, dass wir über Jahrzehnte die Schulden anderer tragen werden, die weniger arbeiten und ihr Leben leichter nehmen.

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    es gibt bereits einige große unternehmen, die vo frauen geleitet werden. das hamburger abendblatt beschreibt auch in diesem artikel http://www.abendblatt.de/...
    wie jedes dritte unternehmen in hamburg von frau geführt wird.

    m.E. wird vieles aufgebauscht.

    PS: Stichwort "So emotional, diese Frau, überfordert, hysterisch ", zu diesem Artikel werden auffällig viele kommentare gelöscht.
    PPS: dies ist eine feststellung, keine kritik an der moderation und erstrecht nicht polemisch/unsachlich. danke.

    Ob ein Politiker oder eine Politikerin dem Druck der Banken (inkl. EZB) und der anderen Länder nachgegeben hätte, ist zuerst einmal eine individuelle Entscheidung der Politiker; z.B. wäre der Griechenland-Bailout wahrscheinlich nie passiert, wenn Herrmann Otto Solms Finanzminister geworden wäre (dann wäre Brüderle natürlich nicht Wirtschaftsminister geworden).
    (Und natürlich hätte es unter einem Bundeskanzler Gauweiler oder Schäffler auch keinen Bailout gegeben, aber das wäre dann doch ein wenig unwahrscheinlich.)

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