Sängerin Cyndi Lauper: "Ich habe die Träume meiner Mutter und Großmutter erfüllt"
Cyndi Lauper träumt davon, dass jede Frau das Recht auf ein gutes, erfülltes Leben in Freiheit hat. Dafür setzt sie sich als Musikerin und Aktivistin ein.
Immer wieder träume ich etwas, bevor es geschieht. Ich erinnere mich, dass ich Ende der Achtziger von einem Pianisten geträumt habe. Ein älterer Mann, ich wusste, er war sehr berühmt und erfolgreich, kannte aber in diesem Traum seinen Namen nicht. Er hat auf einer Bühne Klavier gespielt, ich habe dazu gesungen. Am Ende sagte er, ich solle doch ein Album mit Neuinterpretationen von Klassikern aufnehmen. Ein Traum, den ich vergessen hatte bis er mehr als zwei Jahrzehnte später mit dem Album Memphis Blues wahr wurde. Vielleicht haben solche Wahrträume mit meinen italienischen Wurzeln zu tun, meine Großmutter galt als medial veranlagt. Sie hatte sehr wilde Träume, manchmal hat sie im Schlaf laut gesungen. Kein Wunder, dass ich Sängerin geworden bin.
Auch ich sehe oft Bilder vor mir, wenn ich singe, ich stelle mir die Musik zum Beispiel als eine dreidimensionale Sphäre in leuchtenden Farben vor. Ich bin ein sehr visueller Mensch. Als Teenager habe ich davon geträumt, Malerin oder Bildhauerin zu werden. Schon immer habe ich eine große Schönheit in der Welt gesehen, die ich festhalten wollte. Aber mir war schnell klar, dass es ewig gedauert hätte, die Malerin oder Bildhauerin zu werden, die ich gern sein wollte. Das Talent war mir nicht im ausreichenden Maße gegeben. Ich habe mich schon damals in sehr intensiven Träumen singen und Gitarre spielen gesehen, mir sind berühmte Musiker im Traum erschienen und haben mir gesagt, die Malerei sei ein Irrweg. Also habe ich gesungen.
Als Kind hatte ich keine Ahnung, was ich mir vom Leben erträumen sollte. Ich bin von einigen Schulen geflogen, fühlte mich als Versagerin. Ich hatte große Lernschwierigkeiten und war die Außenseiterin in den komischen Klamotten. Damals bestand das Leben für mich nur aus Widrigkeiten und Kämpfen, die ich nur verlieren konnte. Nichts zu erhoffen oder zu erträumen erschien mir als der einfachste Weg. Ich habe viel Zeit in der Natur verbracht und mich gefragt, was das Leben wohl für mich bereithält. Die Malerei und die Musik waren Versuche, eine Antwort auf diese Frage zu finden.
58, wurde im New Yorker Stadtteil Queens geboren. Mit Hits wie Girls Just Want to Have Fun wurde sie in den achtziger Jahren weltberühmt – und zur Symbolfigur einer neuen, selbstbewussten Generation von Musikerinnen. Zuletzt erschien ihr sehr erfolgreiches Blues-Album To Memphis with Love
In gewisser Weise hab ich in meinem Leben, in meiner Karriere, auch die Träume und Sehnsüchte meiner Mutter und Großmutter erfüllt. Meine Mutter hat immer von einer Karriere als Sängerin geträumt, musste aber jeden Tag zwölf Stunden als Kellnerin schuften. Sie musste uns allein durchbringen, mein Vater hatte die Familie verlassen, als ich klein war. Ihr und meiner Großmutter wurde es sehr schwer gemacht, etwas zu erreichen im Leben. Das hat mich allerdings sehr motiviert.
Der Traum davon, dass jede Frau das Recht auf ein gutes, erfülltes Leben in Freiheit hat, ist schon immer sehr wichtig für mich gewesen. Dafür habe ich mich mit meiner Musik eingesetzt, dafür kämpfe ich als Aktivistin. Es ist wichtig, daran zu glauben, dass jeder Mensch ein lebenswertes Leben verdient. Für dieses Ziel muss man den Mund aufmachen, man darf nicht darauf warten, dass es jemand anders tut.
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"Der Traum davon, dass jede" -> "Frau" <- "das Recht auf ein gutes, erfülltes Leben in Freiheit hat, ist schon immer sehr wichtig für mich gewesen. Dafür habe ich mich mit meiner Musik eingesetzt, dafür kämpfe ich als Aktivistin. Es ist wichtig, daran zu glauben, dass jeder" -> "Mensch" <- "ein lebenswertes Leben verdient."
Also Männer nicht? Natürlich nicht, der hat schließlich die Familie im Stich gelassen, und hat dann in Saus und Braus per se in Freiheit seine Träume verwirklicht.
Alles klar. Ist hat eine Aktivisten und keine Denkerin. Und um Gerechtigkeit für alle geht es auch nicht. Sondern um die Menschenrechte zuförderst für die Frau.
Kann man somit nicht mehr ernst nehmen.
daß seit mindestens 7000 Jahren nahezu alle egalitären (matriarchalischen)Lebensformen auf der Erde den hierarchisch geordneten Patriarchaten weichen mußten durch Gewalt. Und daß die Frauen in unserer europäisch- christlichen Kultur immer noch hart um ihre Gleichberechtigung kämpfen müssen, die jetzt wieder durch zunehmene Islamisierung bedroht scheint! Solche Dinge wie abschließbare eiserne Keuschheitsgürtel, Hexenverbrennungen und eingebundene Krüppelfüßchen sind an ihrem Geist scheinbar unsichtbar vorbeigezogen. So jemand bemerkt dann natürlich auch nicht die heute immer noch bestehende Ungleich-Behandlung der Geschlechter.
daß seit mindestens 7000 Jahren nahezu alle egalitären (matriarchalischen)Lebensformen auf der Erde den hierarchisch geordneten Patriarchaten weichen mußten durch Gewalt. Und daß die Frauen in unserer europäisch- christlichen Kultur immer noch hart um ihre Gleichberechtigung kämpfen müssen, die jetzt wieder durch zunehmene Islamisierung bedroht scheint! Solche Dinge wie abschließbare eiserne Keuschheitsgürtel, Hexenverbrennungen und eingebundene Krüppelfüßchen sind an ihrem Geist scheinbar unsichtbar vorbeigezogen. So jemand bemerkt dann natürlich auch nicht die heute immer noch bestehende Ungleich-Behandlung der Geschlechter.
so schön sie auch sein mag, klang mir zu abgedroschen und mein Hirn sagte mir "na, also wirklich lesen brauchst du das nicht - hör mal lieber auf"
Warum?
Das Phänomen von den "Zukunftsträumen" ist ja sehr bekannt und auch begehrt, nur ich finde es selbst als Musiker und auch Psychologiestudent mehr als fraglich, seine Intention ein Album aufzunehmen u.A. auf einen 2 Jahrzehnte zurückliegenden "Traum" zu setzen. Den man natürlich noch ziemlich genau erinnern kann. Im Nachhinein kann man solche schönen Geschichten sich selbst und anderen gut schmackhaft machen und whoooops - dann wird sowas auch mal lauter gesagt.
Kernaussage des Textes? Für mich, nach wenigen Sätzen: "Ich singe weil ich träume und achja ich bin auch Aktivistin? Meine Oma& Mama hab ich lieb, also habt mich auch lieb"
Da gibt es doch wirklich andere Musiker über die man einen Text schreiben kann, der sich zu lesen lohnt!
daß seit mindestens 7000 Jahren nahezu alle egalitären (matriarchalischen)Lebensformen auf der Erde den hierarchisch geordneten Patriarchaten weichen mußten durch Gewalt. Und daß die Frauen in unserer europäisch- christlichen Kultur immer noch hart um ihre Gleichberechtigung kämpfen müssen, die jetzt wieder durch zunehmene Islamisierung bedroht scheint! Solche Dinge wie abschließbare eiserne Keuschheitsgürtel, Hexenverbrennungen und eingebundene Krüppelfüßchen sind an ihrem Geist scheinbar unsichtbar vorbeigezogen. So jemand bemerkt dann natürlich auch nicht die heute immer noch bestehende Ungleich-Behandlung der Geschlechter.
Dass in manchen Frauen noch der Traum von der Gebärgöttin steckt, zeigt sich nicht nur in der Identifikation mit den mystischen Naturkräften, die sich in den Träumen und ihrer mystischen Zauberhkraft der Wahrheitsschau ausdrückt, sondern auch in der Kränkung, dass man Sie nicht mehr als Göttin betrachtet, und dass man der Göttin und ihrem Wirkreis (vor allem als gebärdende Muttergöttin) den Rücken kehren und ihren Bannkreis verlassen kann.
Das ist die große immerwiederkehrende Klage: Der Mann, der den Frevel, die Gotteslästerung wagt, die Familie zu verlassen....
Wie im 'Matriarchat' die mystisch-dunkle Gebärfähigkeit als 'gebärschöpferisch-göttlich' wahrgenommen, und demenstprechend dem bloßen Menschensein übergeordnet wurde - der Zusammenhang der Befruchtung durch den Mann, war da noch nicht selbstverständlich (zu)erkannt - so findet sich das auch hier wieder: Wer allen die Frau rettet, rettet die Menschheit.
Dem Matriarchat kann auch die Struktur Gesellschaft->dient der-> Frau zugeordnet werden, während im Patriachat die Struktur (siehe Gauck) der Mann->dient der->Gesellschaft zugeordnet werden kann.
Frauen, die im Patriarchat vernakert sind, können diese passive Gejammer übrigens auch nicht ertragen.
Aber Frauen, die noch im Matriarchat verwurzelt sind, die , ja die fühlen sich als Opfer des Patriarchats, und zwar, weil ihre matriarchalen Strkuturen nicht merh funktionieren.
sich über das bloß menschliche Dasein erhob, und den Mann zweitrangig betrachtet
Während die meisten Frauen in Männern Partner sehen, denen man vertrauen, von denen man enttäuscht, die man selbst enttäuschen kann, und die man auch lieben und von denen man selbst geliebt werden kann - ohne irgendeine Eigenschaft ideologisch in eine übermenschliche-kollektive Ebene zu hiefen - diese Frauen können in der Realität für sich selbst fordern, weil Ihnen kein Wahnpatriarchat im Wege steht, denn diese Frauen können ihre matriarchlen Wurzeln mit dem Patriarchalen Strukturen ergänzen und befruchten.
Diese Frauen sind emanzipiert und wenn diese Frauen klagen, dann auf ganz andere Weise, und wenn diese Frauen klagen, dann auf realer Ebene.
Aber deutlich davon zu unterscheiden sind jene Frauen, deren matriarchalen Wurzeln im Widerstreit zu den patriarchalen stehen!
Das Problem bei diesen Frauen und ihren Klagen ist: Die Realität ist zweitrangige Symbolik für eine viel wirksamer-empfundene-realere Wirklichkeit, nämlich des Geschlechterkampfes, der Bedrohung des Patriarchats.
Deren Klage ist eine ideologisch-kollektive, die viel mehr bedauert, dass das Matriarchat nicht mehr wirkt. Und da diese Frauen das Patriarchat nicht als Möglichkeit sondern Beschneidung empfinden, müssten sich diese Frauen eigtl. von sich selbst, und dem Festhalten an matriarchalen Seinswelten, emanzipieren. Aber solche Frauen verkennendie Dimensionen ihrer seelischen Qual und verlagern alles auf die Gesellschaft.
Diese Frauen klagen nicht auf real-menschliche Ungleichheiten, wie um eine verlorene Münze, sondern diese Frauen beklagen in dieser symbloischen Münze, den Verlust an sich, aufgebläht ins kollektiv überzeitlich immer ewige (7000).
Frauen, die sich zu sehr auf ihr Matriarchat berufen und sich zu sehr mit dieser Wurzel von Weiblichkeit identifizieren (wollen), verlassen nicht nur die Einzigartigkeit (raum-zeitlich-subjekt) eines Ereignisses, sondern es verschwimmt alles zu einem Ganzen.
Das Leid einer fremden Frau wird als eigenes und Leid aller Frauen empfunden. Die Anklage verschwimmt ind unkonkret-unwirkliche, und vor allem ins generelle.
Da ist nicht mehr der konkrete Partner (den man geliebt hatte) der die Familie verlässt, weil es Gründe gegebn haben mag, die man aus der anderen Sicht durchaus gelten lassen könnte, ohne sich aufzugeben, sondern da ist der konkrete Partner nur noch ein Mann, Vertreter des PAtriarchats, Feind aller Frauen, Unterdrücker in allen 7000 Ewigkeiten und deswegen auch anzuklagen.
An dieser generellen, ideologisch aufgeblähten Weltverschwörungsklage kann man sehr gut und deutlich jene Frauen erkennen, die ein Problem mit ihrer Weiblichkeit haben, welche zurückgebunden am Matriarchat, nicht bereit ist die Möglichkeiten des Patriarchats anzunehmen, zu integrieren, sondern stattdessen den Kampf der Frauen führen müssen, und es als Eindringling und Unterdrücker bekämpfen müssen.
Das ist meine Sicht auf das Problem mancher Frauen.
Dass in manchen Frauen noch der Traum von der Gebärgöttin steckt, zeigt sich nicht nur in der Identifikation mit den mystischen Naturkräften, die sich in den Träumen und ihrer mystischen Zauberhkraft der Wahrheitsschau ausdrückt, sondern auch in der Kränkung, dass man Sie nicht mehr als Göttin betrachtet, und dass man der Göttin und ihrem Wirkreis (vor allem als gebärdende Muttergöttin) den Rücken kehren und ihren Bannkreis verlassen kann.
Das ist die große immerwiederkehrende Klage: Der Mann, der den Frevel, die Gotteslästerung wagt, die Familie zu verlassen....
Wie im 'Matriarchat' die mystisch-dunkle Gebärfähigkeit als 'gebärschöpferisch-göttlich' wahrgenommen, und demenstprechend dem bloßen Menschensein übergeordnet wurde - der Zusammenhang der Befruchtung durch den Mann, war da noch nicht selbstverständlich (zu)erkannt - so findet sich das auch hier wieder: Wer allen die Frau rettet, rettet die Menschheit.
Dem Matriarchat kann auch die Struktur Gesellschaft->dient der-> Frau zugeordnet werden, während im Patriachat die Struktur (siehe Gauck) der Mann->dient der->Gesellschaft zugeordnet werden kann.
Frauen, die im Patriarchat vernakert sind, können diese passive Gejammer übrigens auch nicht ertragen.
Aber Frauen, die noch im Matriarchat verwurzelt sind, die , ja die fühlen sich als Opfer des Patriarchats, und zwar, weil ihre matriarchalen Strkuturen nicht merh funktionieren.
sich über das bloß menschliche Dasein erhob, und den Mann zweitrangig betrachtet
Während die meisten Frauen in Männern Partner sehen, denen man vertrauen, von denen man enttäuscht, die man selbst enttäuschen kann, und die man auch lieben und von denen man selbst geliebt werden kann - ohne irgendeine Eigenschaft ideologisch in eine übermenschliche-kollektive Ebene zu hiefen - diese Frauen können in der Realität für sich selbst fordern, weil Ihnen kein Wahnpatriarchat im Wege steht, denn diese Frauen können ihre matriarchlen Wurzeln mit dem Patriarchalen Strukturen ergänzen und befruchten.
Diese Frauen sind emanzipiert und wenn diese Frauen klagen, dann auf ganz andere Weise, und wenn diese Frauen klagen, dann auf realer Ebene.
Aber deutlich davon zu unterscheiden sind jene Frauen, deren matriarchalen Wurzeln im Widerstreit zu den patriarchalen stehen!
Das Problem bei diesen Frauen und ihren Klagen ist: Die Realität ist zweitrangige Symbolik für eine viel wirksamer-empfundene-realere Wirklichkeit, nämlich des Geschlechterkampfes, der Bedrohung des Patriarchats.
Deren Klage ist eine ideologisch-kollektive, die viel mehr bedauert, dass das Matriarchat nicht mehr wirkt. Und da diese Frauen das Patriarchat nicht als Möglichkeit sondern Beschneidung empfinden, müssten sich diese Frauen eigtl. von sich selbst, und dem Festhalten an matriarchalen Seinswelten, emanzipieren. Aber solche Frauen verkennendie Dimensionen ihrer seelischen Qual und verlagern alles auf die Gesellschaft.
Diese Frauen klagen nicht auf real-menschliche Ungleichheiten, wie um eine verlorene Münze, sondern diese Frauen beklagen in dieser symbloischen Münze, den Verlust an sich, aufgebläht ins kollektiv überzeitlich immer ewige (7000).
Frauen, die sich zu sehr auf ihr Matriarchat berufen und sich zu sehr mit dieser Wurzel von Weiblichkeit identifizieren (wollen), verlassen nicht nur die Einzigartigkeit (raum-zeitlich-subjekt) eines Ereignisses, sondern es verschwimmt alles zu einem Ganzen.
Das Leid einer fremden Frau wird als eigenes und Leid aller Frauen empfunden. Die Anklage verschwimmt ind unkonkret-unwirkliche, und vor allem ins generelle.
Da ist nicht mehr der konkrete Partner (den man geliebt hatte) der die Familie verlässt, weil es Gründe gegebn haben mag, die man aus der anderen Sicht durchaus gelten lassen könnte, ohne sich aufzugeben, sondern da ist der konkrete Partner nur noch ein Mann, Vertreter des PAtriarchats, Feind aller Frauen, Unterdrücker in allen 7000 Ewigkeiten und deswegen auch anzuklagen.
An dieser generellen, ideologisch aufgeblähten Weltverschwörungsklage kann man sehr gut und deutlich jene Frauen erkennen, die ein Problem mit ihrer Weiblichkeit haben, welche zurückgebunden am Matriarchat, nicht bereit ist die Möglichkeiten des Patriarchats anzunehmen, zu integrieren, sondern stattdessen den Kampf der Frauen führen müssen, und es als Eindringling und Unterdrücker bekämpfen müssen.
Das ist meine Sicht auf das Problem mancher Frauen.
Ja, ich habe von diesen Ideologien und ganz und gar unzweideutigen Interpretationen von besterforschten archetypischen Bewusstseinformen und ihren archäologischen klar nachzuzeichnenden 'Gesellscahfts'-Strukturen, samt den Rechtfertigungen die daraus ganz und gar eindeutig nach '7000' Jahre daraus gefolgert werden können, gehört...
Und ich habe auch von der Geschichtserfälschung gehört, dass alle Fraun Opfer eines patriarchalen Systems waren, weswegen man Frauen in den Krieg zum Schutze des Patriarchats geschickt hat, um einzig und allein der Frau die Bürde des Patriarchats, und zwar auch noch die gefählichste aufzubürden - zum Schutz nicht von Kind unf Frau, sondern einzig allein zum Schutz der Männer - im Patriarchat.
Interessant dass Sie Hexenverbrennung ansprechen, denn auf diese Dimension beruft sich die "Wahrträumerin" selbst bis zur Urgroßmutter, die das mysthische Bild der Gebärdend-Natur-Einsseinde in sich trug, ...
Ein Mann, der sich auf die Zauberkräfte seines Urgroßvaters beriefe...
Und die Ungleichbehandlung belastet im Patriarchat mehr die Männer. Da sollten Sie nicht vom Matriarchat auf das Patriarchat schließen.
Im Patriarchat gibt es Gerechtigkeit und Rechtsstaatlichkeit, und die Verantwortung wird vom Mann gefordert. Im Matriarchat sollen Opfer zur Befruchtung und Darbietung an die Gebär-Vertreterinnen dargebracht worden sein.
Und wie Frauen von den Früchten des Patriarchat zehren zeigt, wie sehr jegliche Verantowrtung weg auf den Mann verlegt wird.
Dass in manchen Frauen noch der Traum von der Gebärgöttin steckt, zeigt sich nicht nur in der Identifikation mit den mystischen Naturkräften, die sich in den Träumen und ihrer mystischen Zauberhkraft der Wahrheitsschau ausdrückt, sondern auch in der Kränkung, dass man Sie nicht mehr als Göttin betrachtet, und dass man der Göttin und ihrem Wirkreis (vor allem als gebärdende Muttergöttin) den Rücken kehren und ihren Bannkreis verlassen kann.
Das ist die große immerwiederkehrende Klage: Der Mann, der den Frevel, die Gotteslästerung wagt, die Familie zu verlassen....
Wie im 'Matriarchat' die mystisch-dunkle Gebärfähigkeit als 'gebärschöpferisch-göttlich' wahrgenommen, und demenstprechend dem bloßen Menschensein übergeordnet wurde - der Zusammenhang der Befruchtung durch den Mann, war da noch nicht selbstverständlich (zu)erkannt - so findet sich das auch hier wieder: Wer allen die Frau rettet, rettet die Menschheit.
Dem Matriarchat kann auch die Struktur Gesellschaft->dient der-> Frau zugeordnet werden, während im Patriachat die Struktur (siehe Gauck) der Mann->dient der->Gesellschaft zugeordnet werden kann.
Frauen, die im Patriarchat vernakert sind, können diese passive Gejammer übrigens auch nicht ertragen.
Aber Frauen, die noch im Matriarchat verwurzelt sind, die , ja die fühlen sich als Opfer des Patriarchats, und zwar, weil ihre matriarchalen Strkuturen nicht merh funktionieren.
sich über das bloß menschliche Dasein erhob, und den Mann zweitrangig betrachtet
Während die meisten Frauen in Männern Partner sehen, denen man vertrauen, von denen man enttäuscht, die man selbst enttäuschen kann, und die man auch lieben und von denen man selbst geliebt werden kann - ohne irgendeine Eigenschaft ideologisch in eine übermenschliche-kollektive Ebene zu hiefen - diese Frauen können in der Realität für sich selbst fordern, weil Ihnen kein Wahnpatriarchat im Wege steht, denn diese Frauen können ihre matriarchlen Wurzeln mit dem Patriarchalen Strukturen ergänzen und befruchten.
Diese Frauen sind emanzipiert und wenn diese Frauen klagen, dann auf ganz andere Weise, und wenn diese Frauen klagen, dann auf realer Ebene.
Aber deutlich davon zu unterscheiden sind jene Frauen, deren matriarchalen Wurzeln im Widerstreit zu den patriarchalen stehen!
Das Problem bei diesen Frauen und ihren Klagen ist: Die Realität ist zweitrangige Symbolik für eine viel wirksamer-empfundene-realere Wirklichkeit, nämlich des Geschlechterkampfes, der Bedrohung des Patriarchats.
Deren Klage ist eine ideologisch-kollektive, die viel mehr bedauert, dass das Matriarchat nicht mehr wirkt. Und da diese Frauen das Patriarchat nicht als Möglichkeit sondern Beschneidung empfinden, müssten sich diese Frauen eigtl. von sich selbst, und dem Festhalten an matriarchalen Seinswelten, emanzipieren. Aber solche Frauen verkennendie Dimensionen ihrer seelischen Qual und verlagern alles auf die Gesellschaft.
Diese Frauen klagen nicht auf real-menschliche Ungleichheiten, wie um eine verlorene Münze, sondern diese Frauen beklagen in dieser symbloischen Münze, den Verlust an sich, aufgebläht ins kollektiv überzeitlich immer ewige (7000).
Frauen, die sich zu sehr auf ihr Matriarchat berufen und sich zu sehr mit dieser Wurzel von Weiblichkeit identifizieren (wollen), verlassen nicht nur die Einzigartigkeit (raum-zeitlich-subjekt) eines Ereignisses, sondern es verschwimmt alles zu einem Ganzen.
Das Leid einer fremden Frau wird als eigenes und Leid aller Frauen empfunden. Die Anklage verschwimmt ind unkonkret-unwirkliche, und vor allem ins generelle.
Da ist nicht mehr der konkrete Partner (den man geliebt hatte) der die Familie verlässt, weil es Gründe gegebn haben mag, die man aus der anderen Sicht durchaus gelten lassen könnte, ohne sich aufzugeben, sondern da ist der konkrete Partner nur noch ein Mann, Vertreter des PAtriarchats, Feind aller Frauen, Unterdrücker in allen 7000 Ewigkeiten und deswegen auch anzuklagen.
An dieser generellen, ideologisch aufgeblähten Weltverschwörungsklage kann man sehr gut und deutlich jene Frauen erkennen, die ein Problem mit ihrer Weiblichkeit haben, welche zurückgebunden am Matriarchat, nicht bereit ist die Möglichkeiten des Patriarchats anzunehmen, zu integrieren, sondern stattdessen den Kampf der Frauen führen müssen, und es als Eindringling und Unterdrücker bekämpfen müssen.
Das ist meine Sicht auf das Problem mancher Frauen.
Ich sehe das ganz anders, aber nicht so, wie Sie es darstellen, wie die Frauen das angeblich sehen, die sich Gedanken über das nun eben seit etwa 7000 jährige Patriarchat machen. Bei mir ging das anders herum. Ich habe mir -wie es heute ja kaum anders geht- natürlich schon seit vielen Jahren so meine Gedanken gemacht über diese kaputte Lügenwelt, in der wir heute leben. Es wurde mir klar, daß nach dem grundsätzlichen Fehler gesucht werden müsse. Und-was soll ich sagen? Ich habe ihn gefunden! Als ich jeden Tag meine echauffierten Gedanken darüber zu Papier brachte, fiel mir irgendwann auf,daß ich eigentlich die ganze Zeit immer nur über Gewalt geschrieben hatte. Nackte Gewalt(Mord und Totschlag), versteckte Gewalt(Unterdrückung mit Hilfe von Lügen) und Faschismus allgemein. Daß es einmal Matriarchate gab, wußte ich zwar, aber ich habe ers vor kurzem näheres über die Diskriminierung der Matriarchatsforschung und über die Forschung selbst erfahren. und damit hat sich mir eine ganz neue Sichtweise eröffnet, darüber, warum sich diese Zivilisation so einseitig gewalttätig entwickelt haben könnte. Egal, wie Sie das jetzt sehen -Sie können garnichts daran ändern, daß sich die Prägung der Menschheit wieder in die andere Richtung bewegen muß-weg von Gewalt und Machtbewußtsein- hin zu egalitärem Denken und Handeln, denn Gewalt hat keine Zukunft mehr für das Leben auf der Erde.
Gewalt ist aber - daran können Sie nichts ändern - immer dann von Nöten, wenn egalitäre Positionen missachtet werden, und von der Übertretenden Partei auch nicht eingesehen werden wollen.
Was Sie zur Disrkiminierung zum Matriarchat schreiben - kann ich nur Erich Neumann empfehlen. Von Diskriminierung kann bei dem gar nicht die Rede sein. Falls sie insgeheim auf Bachofen anspielen, so ist man sich seiner Rolle durchaus im Klaren, und ist trotzdem froh durch ihn überhaupt erst einen Zugang zu dieser Thematik gefunden zu haben.
Desweitern stütze ich mich auf das Matriarchat, was ich selbst erlebt habe, und es ist einfach nur naiv zu glauben, zurück zum Matriarchat brächte Befreiuung.
Ganz im Gegenteil. Das Patriarchat war die nötige und technik-geistbetonte-kultur bringende Antwort, dessen Frucht der Rechtsstaatlichkeit gar nicht genug hoch eingeschätzt werden kann.
Wer das Patriarchat mit dem Matriarchat 'schlagen' will, meint meist eine Rückkehr anstatt eines Asugleiches und setzt auf eine verklärt-naive Ansicht über das authentisch- naturhaft-schöpferische Alles-In-Eins-Seiende, wie es im Film der Avatar so überschön gezeichnet wird.
Zu glauben, dass aus der Natur, nur schöne Dinge kommen und Zimperlichkeiten wie ein eigener objektiver Rechtsanspruch Geltung besäße, der irrt darin, was ausgleichendes Träumen und Wirklichkeit ist (bezogen auf die Beladung des Begriffs Matriarchat)
Ich sehe das ganz anders, aber nicht so, wie Sie es darstellen, wie die Frauen das angeblich sehen, die sich Gedanken über das nun eben seit etwa 7000 jährige Patriarchat machen. Bei mir ging das anders herum. Ich habe mir -wie es heute ja kaum anders geht- natürlich schon seit vielen Jahren so meine Gedanken gemacht über diese kaputte Lügenwelt, in der wir heute leben. Es wurde mir klar, daß nach dem grundsätzlichen Fehler gesucht werden müsse. Und-was soll ich sagen? Ich habe ihn gefunden! Als ich jeden Tag meine echauffierten Gedanken darüber zu Papier brachte, fiel mir irgendwann auf,daß ich eigentlich die ganze Zeit immer nur über Gewalt geschrieben hatte. Nackte Gewalt(Mord und Totschlag), versteckte Gewalt(Unterdrückung mit Hilfe von Lügen) und Faschismus allgemein. Daß es einmal Matriarchate gab, wußte ich zwar, aber ich habe ers vor kurzem näheres über die Diskriminierung der Matriarchatsforschung und über die Forschung selbst erfahren. und damit hat sich mir eine ganz neue Sichtweise eröffnet, darüber, warum sich diese Zivilisation so einseitig gewalttätig entwickelt haben könnte. Egal, wie Sie das jetzt sehen -Sie können garnichts daran ändern, daß sich die Prägung der Menschheit wieder in die andere Richtung bewegen muß-weg von Gewalt und Machtbewußtsein- hin zu egalitärem Denken und Handeln, denn Gewalt hat keine Zukunft mehr für das Leben auf der Erde.
Gewalt ist aber - daran können Sie nichts ändern - immer dann von Nöten, wenn egalitäre Positionen missachtet werden, und von der Übertretenden Partei auch nicht eingesehen werden wollen.
Was Sie zur Disrkiminierung zum Matriarchat schreiben - kann ich nur Erich Neumann empfehlen. Von Diskriminierung kann bei dem gar nicht die Rede sein. Falls sie insgeheim auf Bachofen anspielen, so ist man sich seiner Rolle durchaus im Klaren, und ist trotzdem froh durch ihn überhaupt erst einen Zugang zu dieser Thematik gefunden zu haben.
Desweitern stütze ich mich auf das Matriarchat, was ich selbst erlebt habe, und es ist einfach nur naiv zu glauben, zurück zum Matriarchat brächte Befreiuung.
Ganz im Gegenteil. Das Patriarchat war die nötige und technik-geistbetonte-kultur bringende Antwort, dessen Frucht der Rechtsstaatlichkeit gar nicht genug hoch eingeschätzt werden kann.
Wer das Patriarchat mit dem Matriarchat 'schlagen' will, meint meist eine Rückkehr anstatt eines Asugleiches und setzt auf eine verklärt-naive Ansicht über das authentisch- naturhaft-schöpferische Alles-In-Eins-Seiende, wie es im Film der Avatar so überschön gezeichnet wird.
Zu glauben, dass aus der Natur, nur schöne Dinge kommen und Zimperlichkeiten wie ein eigener objektiver Rechtsanspruch Geltung besäße, der irrt darin, was ausgleichendes Träumen und Wirklichkeit ist (bezogen auf die Beladung des Begriffs Matriarchat)
Ich sehe das ganz anders, aber nicht so, wie Sie es darstellen, wie die Frauen das angeblich sehen, die sich Gedanken über das nun eben seit etwa 7000 jährige Patriarchat machen. Bei mir ging das anders herum. Ich habe mir -wie es heute ja kaum anders geht- natürlich schon seit vielen Jahren so meine Gedanken gemacht über diese kaputte Lügenwelt, in der wir heute leben. Es wurde mir klar, daß nach dem grundsätzlichen Fehler gesucht werden müsse. Und-was soll ich sagen? Ich habe ihn gefunden! Als ich jeden Tag meine echauffierten Gedanken darüber zu Papier brachte, fiel mir irgendwann auf,daß ich eigentlich die ganze Zeit immer nur über Gewalt geschrieben hatte. Nackte Gewalt(Mord und Totschlag), versteckte Gewalt(Unterdrückung mit Hilfe von Lügen) und Faschismus allgemein. Daß es einmal Matriarchate gab, wußte ich zwar, aber ich habe ers vor kurzem näheres über die Diskriminierung der Matriarchatsforschung und über die Forschung selbst erfahren. und damit hat sich mir eine ganz neue Sichtweise eröffnet, darüber, warum sich diese Zivilisation so einseitig gewalttätig entwickelt haben könnte. Egal, wie Sie das jetzt sehen -Sie können garnichts daran ändern, daß sich die Prägung der Menschheit wieder in die andere Richtung bewegen muß-weg von Gewalt und Machtbewußtsein- hin zu egalitärem Denken und Handeln, denn Gewalt hat keine Zukunft mehr für das Leben auf der Erde.
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