Deutschland ist für viele nicht attraktiv
Genau wie Kamil Aliyev – er hatte über den Deutschen Akademischen Austauschdienst ein Stipendium für ein Masterstudium bekommen. In Baku, wo er seinen Bachelor in Informatik gemacht hatte, hatte er einen Deutschkurs belegt, das meiste lernte er dann während des Studiums. »Am Anfang war es schwer, natürlich«, sagt der dunkelhaarige Aserbaidschaner. »Vieles habe ich anfangs auch nicht mitbekommen – zum Beispiel, dass wir eine Hausarbeit in einer bestimmten Vorlage erstellen sollten.« Dass er nach dem Master in Deutschland bleiben würde, war nicht unbedingt sein Ziel. »Ich wollte Berufserfahrung sammeln und dachte auch, dass ich hier vielleicht mehr verdiene.« Doch für hoch qualifizierte Softwareentwickler seien die Jobaussichten in Aserbaidschan genauso gut wie in Deutschland, und all seine ehemaligen Kommilitonen aus Baku verdienten fast genauso viel wie er – wobei das Leben dort viel billiger sei.
Offene Stellen haben derzeit viele Unternehmen, Siemens genauso wie docuware. Doch ein mittelständisches Unternehmen muss bei der Suche anders vorgehen als ein Global Player, den jeder Ingenieur und Informatiker kennt. Der Mittelstand müsse umdenken, sagt Oliver Grün: »Wir müssen den Bewerbern klarmachen, dass wir attraktive Arbeitgeber sind.« In Germering ist die Botschaft angekommen. »Wir waren bisher nur gewohnt, unsere Produkte zu bewerben – jetzt bewerben wir uns selbst«, sagt Jürgen Biffar. Eine Internetseite für Bewerber ist entstanden, ein Flyer für Schüler und Hochschulabsolventen.
Auf die Frage, ob Kamil Aliyev seinen ehemaligen Kommilitonen empfehlen würde, nach Deutschland zu kommen, zögert er: »Warum? Das Gehalt ist bei uns ähnlich hoch – und in Deutschland ist man letztlich doch Ausländer und vermisst die Heimat.« Vor allem das Meer.
Eine klare Antwort.






Ein Gehalt, das so hoch ist wie in Deutschland, dazu niedrigere Lebenshaltungskosten, subtropisches Klima und das Meer in der Nähe. Eigentlich bietet Aserbeidschan nach den Angaben im Artikel perfekte Bedingungen, oder ? Gibt es in dem Land auch eine "blue card" mit der man ausländische Fachkraft eine Stelle in Baku suchen kann ? Was passiert, wenn man den Job verliert ? Wie ist das Sozialsystem aufgebaut ?
Warum sollten (hoch)qualifizierte Fachkräfte auch nach Deutschland kommen, wenn sie in Kanada, USA, Australien, Neuseeland usw mehr Netto vom Brutto behalten dürfen, sich nicht als Lohndrücker beschimpfen lassen müssen und ihre Premiumautos nicht abgefackelt werden?
Eine neue Fremdsprache müssen sie dort auch nicht lernen - Englisch können sie eh schon..
http://www.youtube.com/wa...
.."all seine ehemaligen Kommilitonen aus Baku verdienten fast genauso viel wie er – wobei das Leben dort viel billiger sei."
Bei einem Durchschnittsgehalt von 150,-USD in Aserbaidschan verdient er in Deutschland annähernd so viel, das ist bedauerlich !
[...]
Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen. Danke. Die Redaktion/vn
kein Sozialsystem im Aserbaidschan, wenig Sicherheit und eine Hierarchie die viel schlimmer ist als in Deutschland. Plus der Iran als direkter Nachbar.
Warum sollten (hoch)qualifizierte Fachkräfte auch nach Deutschland kommen, wenn sie in Kanada, USA, Australien, Neuseeland usw mehr Netto vom Brutto behalten dürfen, sich nicht als Lohndrücker beschimpfen lassen müssen und ihre Premiumautos nicht abgefackelt werden?
Eine neue Fremdsprache müssen sie dort auch nicht lernen - Englisch können sie eh schon..
http://www.youtube.com/wa...
.."all seine ehemaligen Kommilitonen aus Baku verdienten fast genauso viel wie er – wobei das Leben dort viel billiger sei."
Bei einem Durchschnittsgehalt von 150,-USD in Aserbaidschan verdient er in Deutschland annähernd so viel, das ist bedauerlich !
[...]
Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen. Danke. Die Redaktion/vn
kein Sozialsystem im Aserbaidschan, wenig Sicherheit und eine Hierarchie die viel schlimmer ist als in Deutschland. Plus der Iran als direkter Nachbar.
Mehr als genug Arbeitslose stehen zur Verfügung...
Auch mit IT-Kenntnissen.
Aber die kriegen keine Chance.
Die Fachkräfte sollen "bezahlbar" (d.h. vermutlich so billig wie nur irgend möglich) sein.
Naja, wenigstens wird jetzt mehr oder weniger offen ausgesprochen, dass Deutschland scheinbar keinen Mangel an Fachkräften, sondern nur einen an _billigen_ Fachkräften hat...
weil man diese Leute erst einmal passend Qualifizieren müsste. Wenn man gerade Stellenangebote im Bereich IT als Maßstab nimmt, dann werden da "Fachkräfte" gesucht, die Knowhow im Gegenwert von mindestens einem Jahresgehalt mitbringen (eventuell auch mehr).
Wenn über den "Fachkräftemangel" berichtet wird, dann wird nur allzu gerne ausgeblendet, dass die Deutsche Wirtschaft die Tugend der Personalentwicklung ganz neu zu entdecken hat.
In der gedruckten Ausgabe des SPIEGEL ist aktuell ein Artikel über junge (und sehr gut ausgebildete) Griechen, die ihr Glück in Deutschland suchen und mangels Sprachkenntnissen keinen Zugang zum Arbeitsmarkt finden. Auch dies ist eigentlich nicht weiter verwunderlich, weil die Bundesrepublik hatte bislang nur eine Tradition der Migration in wenig qualifizierte Tätigkeiten, da sind Sprachkenntnisse nicht unbedingt das entscheidende Kriterium.
Wenn die amtierende Bundesregierung nichts besseres zu tun hat, als die Mittel für die Qualifizierung von Arbeitssuchenden weiter zu verringern, dann bleibt offen, woher denn die Mittel und Wege kommen sollen, um Arbeitssuchende (egal wie Qualifiziert) aus anderen Ländern der EU für den hiesigen Arbeitsmarkt "fit" zu machen. Wenn die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt sich in Richtung Vollbeschäftigung fortsetzt (davon sind wir momentan noch deutlich entfernt), dann wird die Zuwanderung wieder ein Thema - aber so wie es jetzt angedacht ist, kann es nicht funktionieren.
gute software entwickler muss man heutzutage wirklich um arbeit nicht sorgen. Selbst ein Profil bei Xing, LinkedIn zu erstellen reicht es um ein Job zu bekommen. Man muss nicht mal selbst um Bewerbung kümmern. Man kann sogar (selbst studenten wie ich) als freiberufler aufträge von silicon valley holen und mit 70-150$ pro stunde belohnen lassen. Also wenn man schwierigkeiten bei der jobbeschaffung hat ist man entweder nicht gut, hat einfach kein bock zu arbeiten oder nicht gut genug bei informationssuche...
Die Fachkräfte sollen "bezahlbar" (d.h. vermutlich so billig wie nur irgend möglich) sein.
Naja, wenigstens wird jetzt mehr oder weniger offen ausgesprochen, dass Deutschland scheinbar keinen Mangel an Fachkräften, sondern nur einen an _billigen_ Fachkräften hat...
weil man diese Leute erst einmal passend Qualifizieren müsste. Wenn man gerade Stellenangebote im Bereich IT als Maßstab nimmt, dann werden da "Fachkräfte" gesucht, die Knowhow im Gegenwert von mindestens einem Jahresgehalt mitbringen (eventuell auch mehr).
Wenn über den "Fachkräftemangel" berichtet wird, dann wird nur allzu gerne ausgeblendet, dass die Deutsche Wirtschaft die Tugend der Personalentwicklung ganz neu zu entdecken hat.
In der gedruckten Ausgabe des SPIEGEL ist aktuell ein Artikel über junge (und sehr gut ausgebildete) Griechen, die ihr Glück in Deutschland suchen und mangels Sprachkenntnissen keinen Zugang zum Arbeitsmarkt finden. Auch dies ist eigentlich nicht weiter verwunderlich, weil die Bundesrepublik hatte bislang nur eine Tradition der Migration in wenig qualifizierte Tätigkeiten, da sind Sprachkenntnisse nicht unbedingt das entscheidende Kriterium.
Wenn die amtierende Bundesregierung nichts besseres zu tun hat, als die Mittel für die Qualifizierung von Arbeitssuchenden weiter zu verringern, dann bleibt offen, woher denn die Mittel und Wege kommen sollen, um Arbeitssuchende (egal wie Qualifiziert) aus anderen Ländern der EU für den hiesigen Arbeitsmarkt "fit" zu machen. Wenn die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt sich in Richtung Vollbeschäftigung fortsetzt (davon sind wir momentan noch deutlich entfernt), dann wird die Zuwanderung wieder ein Thema - aber so wie es jetzt angedacht ist, kann es nicht funktionieren.
gute software entwickler muss man heutzutage wirklich um arbeit nicht sorgen. Selbst ein Profil bei Xing, LinkedIn zu erstellen reicht es um ein Job zu bekommen. Man muss nicht mal selbst um Bewerbung kümmern. Man kann sogar (selbst studenten wie ich) als freiberufler aufträge von silicon valley holen und mit 70-150$ pro stunde belohnen lassen. Also wenn man schwierigkeiten bei der jobbeschaffung hat ist man entweder nicht gut, hat einfach kein bock zu arbeiten oder nicht gut genug bei informationssuche...
hält ein BruttoGehalt von 2900 Euro/Monat für einen studierten Ingenieur oder Informatiker im besten Berufsalter also für angemessen.
Da kann ich nur jedem, der hier über ein entsprechendes Studium nachdenkt, raten: Finger weg.
, dann stimme ich zu , finger weg, ansonsten rate ich auch mal einen blick in die realitaet zu werfen, es gibt inzwischen einen grossen anteil an arbeitnehmern die aufstocken muessen und eine ganzenreihe muss mit dermhaelfte auskommen.
rechnen sie doch mal das bruttogehalt bei 10 euro die stunde aus. und das sind leute mit berufsausbildung. die 2900 sind einstiegsgehalt, wer frisch aus deruni kommt muss erstmal noch seeehr viel lernen, da wird sicher nicht der rote teppich ausgerollt bei der bewerbung, ganz im gegenteil, studienanfaenger muessen froh sein wenn sie eine chance bekmmen!! ich frage mich in welcher traumwelt sie leben.
"...studienanfaenger muessen froh sein wenn sie eine chance bekmmen!"?? Wie bitte?! Also entschuldigen Sie mal, aber wozu geht man denn studieren? Vielleicht um zu arbeiten?! Wozu nimmt man den Stress und die Schulden auf? Vielleicht um mal besseres Geld zu verdienen? Mussten Sie für Ihre Ausbildung einen Kredit oder Bafög aufnehmen, um die Ausbildung zu finanzieren? Und dann soll man noch FROH darüber sein, überhaupt eine Chance als Akademiker zu finden? Das ist ja blanker Hohn und eine Beleidigung der Akademiker.
, dann stimme ich zu , finger weg, ansonsten rate ich auch mal einen blick in die realitaet zu werfen, es gibt inzwischen einen grossen anteil an arbeitnehmern die aufstocken muessen und eine ganzenreihe muss mit dermhaelfte auskommen.
rechnen sie doch mal das bruttogehalt bei 10 euro die stunde aus. und das sind leute mit berufsausbildung. die 2900 sind einstiegsgehalt, wer frisch aus deruni kommt muss erstmal noch seeehr viel lernen, da wird sicher nicht der rote teppich ausgerollt bei der bewerbung, ganz im gegenteil, studienanfaenger muessen froh sein wenn sie eine chance bekmmen!! ich frage mich in welcher traumwelt sie leben.
"...studienanfaenger muessen froh sein wenn sie eine chance bekmmen!"?? Wie bitte?! Also entschuldigen Sie mal, aber wozu geht man denn studieren? Vielleicht um zu arbeiten?! Wozu nimmt man den Stress und die Schulden auf? Vielleicht um mal besseres Geld zu verdienen? Mussten Sie für Ihre Ausbildung einen Kredit oder Bafög aufnehmen, um die Ausbildung zu finanzieren? Und dann soll man noch FROH darüber sein, überhaupt eine Chance als Akademiker zu finden? Das ist ja blanker Hohn und eine Beleidigung der Akademiker.
Wie viel zahlt man an Steuern, Krankenkasse und Rente in dem jeweiligen Land.
Und wie hoch sind die allgemeine Lebenshaltungskosten, Miete, Essen u.s.w..
In Deutschland sind, angeblich, die Steuern niedrig, aber dafür zahlt man sehr viel an die Krankenkasse und die Rentenversicherung, besonders als freischaffender.
Dann kommen die Fachkräfte von ganz allein!
Bitte auch gern bessere sekundäre Arbeitsbedingungen, als da wären: vom Arbeitgeber bezahlte Weiterbildungsmöglichkeiten, betriebliche Altersvorsorge etc.
Weiterhin total unlogisch:
Experten aus stark nachgefragten Berufen wie Ingenieure und Informatiker musste sogar nur 34.900 Euro gezahlt werden.
Und trotzdem kam keiner!
Auch Jürgen Biffar erinnert sich noch gut: »Damals haben wir Hunderte Bewerbungen aus Indien bekommen. Aber die waren alle so schlecht, dass wir niemanden einstellen konnten.«
Ja, für die paar Piepen bewirbt sich nur der Schrunz.
Bietet doch einfach mehr, dann kommen die Fachkräfte schon!
Das ist richtig; in kaum einem anderen Industrieland ist der Unterschied in den Gehältern zw. Angelernt und Studiert so niedrig, wie hier. Während einer ein hartes Technikstudium in etwa sechs jahren absolviert, steigt sein Bekannter mit einer abgeschl. Berufslehre schon mind. zwei bis drei Gehaltsstufen, und holt seinen frisch studierten Kollegen bei dessen Einstieg auf.
Zumal:
Noch nie in der Geschichte hat es eine solche negative Lohnentwicklung gegeben - alle haben inflationsbereinigt weniger netto in der Tasche, als vor zehn jahren, das Ganze auch noch "freiwillig", von den großartigen Gewerkschaften mitgetragen, die sich dafür auch noch fürstlich bezahlen lassen, eine ganze Gesellschaft begibt sich unter dem wirtschaftlichen und politischen Druck der Globalisierung freiwillig in die finanzielle Selbstkastrierung, damit "wir konkurenzfähig auf dem globalen Markt bleiben".
Das ist richtig; in kaum einem anderen Industrieland ist der Unterschied in den Gehältern zw. Angelernt und Studiert so niedrig, wie hier. Während einer ein hartes Technikstudium in etwa sechs jahren absolviert, steigt sein Bekannter mit einer abgeschl. Berufslehre schon mind. zwei bis drei Gehaltsstufen, und holt seinen frisch studierten Kollegen bei dessen Einstieg auf.
Zumal:
Noch nie in der Geschichte hat es eine solche negative Lohnentwicklung gegeben - alle haben inflationsbereinigt weniger netto in der Tasche, als vor zehn jahren, das Ganze auch noch "freiwillig", von den großartigen Gewerkschaften mitgetragen, die sich dafür auch noch fürstlich bezahlen lassen, eine ganze Gesellschaft begibt sich unter dem wirtschaftlichen und politischen Druck der Globalisierung freiwillig in die finanzielle Selbstkastrierung, damit "wir konkurenzfähig auf dem globalen Markt bleiben".
und dann noch Steuern zu hoch. Die Bruttoloehne sind in Deutschland zu niedrig und dann wird das Netto noch durch diverse Abgaben und Steuern aufgefressen. Deshalb kommen ausslaendische Fachkraefte ich nicht Deutschland - und die aus dem Inland verlassen Deutschland sobald sie koennen!
braucht keine Kräfte aus dem Ausland, sondern die ewig hungrigen Großkonzerne.
Die suchen billige Lohnsklaven, die eierlegende Wollmilchsau wie ich sie nenne. Die sollen nur weiter die Löhne drücken.
Es gibt genügend Fachkräfte in D. Nur verlangen diese zuviel - in den Augen der Konzerne. Ansonsten haben wir Arbeitskräfte wie Sand am Strand.
knapp unter 100 Mitarbeiter und wenn dort etwas frei ist, kann man sehen, was sich an Fachkräften bewirbt.
Wenn es tatsächlich so viele, so gute und so qualifizierte sind, dann verstehe ich nicht, was nach Angeboten in deutschen Stellenmedien in den letzten Jahren bei uns an die Ufer gespült wurde und zum Glück nicht eingestellt wurde.
Ich kann verstehen, wenn Arbeitgeber versuchen im Ausland Leute anzuwerben.
knapp unter 100 Mitarbeiter und wenn dort etwas frei ist, kann man sehen, was sich an Fachkräften bewirbt.
Wenn es tatsächlich so viele, so gute und so qualifizierte sind, dann verstehe ich nicht, was nach Angeboten in deutschen Stellenmedien in den letzten Jahren bei uns an die Ufer gespült wurde und zum Glück nicht eingestellt wurde.
Ich kann verstehen, wenn Arbeitgeber versuchen im Ausland Leute anzuwerben.
"Mit der neuen Blue Card soll es nun auch für den Mittelstand leichter werden, bezahlbare Fachkräfte aus dem Ausland anzuwerben." Bezahlbare Fachkräfte. Warum soll eine ausländische Fachkraft in Deutschland mittelfristig mit dem auskommen, womit eine inländische Fachkraft nicht auskäme? In der Antwort darauf erkennt man dann das eigentliche Problem: die offensichtlich zu geringe Bezahlung für den hiesigen Standort. Deswegen müssen auch gerade die Einkommengrenzen für ausländische Fachkräfte, und ebsonders bei stark gesuchten, herunter gesetzt werden. Ist ja ganz normal in einer Marktwirtschaft: wenn ich eine Ware nicht für den Preis X bekommen kann, weil zu teuer, dann biete ich eben einen geringeren Preis...
Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man eigentlich den ganzen Tag darüber lachen.
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