Finnland: Neue Hoffnung für Salo
Die finnische Kleinstadt schlitterte mit Nokia in die Krise. Jetzt merken die Bewohner, dass sie auch ohne den Handykonzern gut klarkommen.
Es ist kälter geworden in Salo, aber das liegt nicht am Wetter. Handys haben die Kleinstadt westlich von Helsinki reicher gemacht als jeden anderen Ort in Finnland. Vor zwanzig Jahren begann Nokia hier, Mobiltelefone entwickeln und produzieren zu lassen. Das brachte Arbeit, Steuern und Wohlstand, und lange verdienten die Immobilienmakler gut an den begehrten Villen in Tupuri-Viertel, wo Kinderschaukeln auf großen Waldgrundstücken stehen. Vorbei der Traum. Seit der Handykonzern in der Krise steckt, sind auch in Salo schlechte Zeiten angebrochen. Vor zwei Jahren beschäftigte Nokia hier noch 5.000 Menschen, heute sind es 3.500. Schon bald werden es sogar nur noch 2.500 sein, weil der Konzern weitere Jobs nach Asien verlagert. Nokia spart, also muss auch Salo sparen: In nur einem Jahr sind die Steuereinnahmen von 60 auf 17 Millionen Euro eingebrochen, die Arbeitslosenquote stieg auf elf Prozent.
Jeder kennt jemanden, der bei Nokia arbeitet. Oder besser: gearbeitet hat. Denn Salo steht heute für ein finnisches Drama. Und doch erkennen die Ersten, dass es ein Leben ohne Nokia gibt. Mitten in der großen Krise keimt neue Hoffnung in Salo. Und es sind vor allem die Frauen, die mit unternehmerischem Ehrgeiz dem Ort und dem Leben eine neue Perspektive geben.
Tuija Mäntylä kehrte Nokia schon früh den Rücken und baute sich eine neue Existenz auf. Zwei Jahrzehnte lang hat die 48-Jährige bei dem Mobilfunkriesen gearbeitet. Nokia war ihre Familie, ihr Leben, ihr Freundeskreis. Bis sie 2009 »das Paket« annahm, ein Abfindungsangebot ihres Arbeitgebers, der über jeden froh war, der freiwillig ging. Mit 15 Monatsgehältern als Startkapital gründete Mäntylä ihr Unternehmen Aarresaari. Übersetzt heißt das »Schatzinsel«, Aarresaari ist ein Flohmarkt und Mäntylä eine Gebrauchtwarenhändlerin. Aus der Krise hat die Frau mit der Kurzhaarfrisur und den großen runden Ohrringen kurzerhand ein Geschäft gemacht, denn in Salo haben sie nicht mehr so viel Geld wir früher. »Die Leute verstehen, dass nicht alles neu sein muss«, sagt Mäntylä. »Gebrauchte Sachen sind im Trend.«
»Die menschliche Nähe, das Zuhören – das hat mir gefehlt«
Die Schatzinsel verbirgt sich in einem kastenförmigen Fabrikgebäude hinter einem Einkaufszentrum, in dem Euro-Münzen in den Schlitzen von Spielautomaten verschwinden. Hohe Wände, Neonröhren an der Decke und ein PVC-Boden, der das Echo der Schritte verschluckt – das ist Mäntyläs neues Unternehmen. In Regalen liegt Ware, auf Ständern hängen gebrauchte Kleider, doch manchmal kommen Kunden einfach nur, um mit ihr über die alte Zeit zu sprechen. Als Nokia noch das Maß aller Dinge war in Finnland und vor allem in Salo.
»Die menschliche Nähe, das Zuhören – das hat mir gefehlt«, sagt Mäntylä über ihre Vergangenheit im Konzern. Nokia habe zu viel Zeit und Energie geraubt. Wenn sie jetzt abends nach Hause kommt, wartet nicht die nächste Telefonkonferenz, sondern freie Zeit: für ihren Mann, den Pinscher Hatsu, Langlaufen im tiefen Schnee.
Fast unmerklich war sie zu einem Teil von Nokia geworden, die Geschichte des Konzerns war auch die ihres Lebens. Noch gut erinnert sich Mäntylä an die Anfänge: Als der einstige Mischkonzern noch Papier produzierte und das ganze Land vom Weltmarktpreis für Zellstoff abhing. An Werbeplakate, die Stöckelschuhe zeigten und Autoreifen. Es gab Nokia-Gummistiefel und -Klopapier, sogar Gasmasken und Schwingungsmesser für Kernkraftwerke. Mäntylä war dabei, als Nokia das Land nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion aus der Rezession rettete. Hier in Salo begann das Geschäft mit der kabellosen Telekommunikation, hier wurde Nokia zum Inbegriff eines neuen finnischen Selbstbewusstseins. Relikte davon finden sich auch in der Schatzinsel: Beim Stöbern entdeckt man alte Nokia-Gummistiefel, Fahrradreifen und natürlich Handys. »Nokia ist eine Herzensangelegenheit«, sagt Mäntylä. »Noch immer.«
Zeitweise erwirtschaftete Nokia mehr als vier Prozent des finnischen Bruttoinlandsprodukts. Es sei eine Ehre gewesen, für den Vorzeigekonzern arbeiten zu dürfen, bestätigt Antti Rantakokko, der Bürgermeister von Salo. »Nokia war Finnlands Seele«, sagt er. »Aber die Gefühle für unseren Riesen bröckeln, es herrschen Angst und Unsicherheit.«
Rantakokko ist seit zwei Jahren im Amt. Die Gemeinde habe ihn wohl nicht grundlos gewählt, glaubt er. 2008 war er Bürgermeister im westfinnischen Kauhajoki, als dort ein Amoklauf elf Todesopfer forderte, eine Katastrophe für das friedliche Land im Norden. »Die Leute wussten, dass ich krisenerprobt bin«, sagt Rantakokko. Jetzt soll er wieder eine Herkulesaufgabe meistern und den Menschen in Salo neue Hoffnung geben.




wie das pfeifen im Walde. Man hat gerne für Nokia gearbeitet und dies rund um die Uhr. Heute ist natürlich alles besser. Ob die Damen dies wohl selber so unterschreiben würden? Ich glaube nicht. Nur das Nokia, der unbestrittene Weltmarkführer bei Handy's, die i-Phoneentwicklung so verschlafen konnte, ist fast nicht nachvollziehbar. Vor allem wie hilflos man dann reagiert hat. Von Bochum nach Rumänien, von da nach Fernost, als wenn man mit den Produktionsverlagerungen, den Fortschritt aufhalten könnte. Vor allem, welche know how man mit der Reduzierung der Mitarbeiter verschleudert, ist heute noch nicht abzusehen. Nur so bekommen sie den Anschluß mit Sicherheit nicht hin. Nun läuft man der Kapelle hinterher und muß sehr aufpassen die Sichtweite nicht zu verlieren.
nokia hats verdient
Eine Werbeagentur für Mittelständler, ein Flohmarkt, eine Fitnessberaterin...
Das kann doch im Wirtschaftssystem eines Landes eine Firma nicht ersetzen die bis zu 70% der Exportbilanz ausgemacht hat.
Die Finnen können doch nicht davon leben das sie sich gegenseitig Gesundheitsberatung und alte Klamotten verkaufen. Irgendwer muss doch was Neues herstellen!
Finnland geht es auch ohne Nokia gut. Das Haushaltsdefizit betrug zuletzt 0,5% im Jahr und war damit niedriger als das deutsche Haushaltsdefizit. Trotz Niedergang von Nokia gibt es kräftiges Wirtschaftswachstum. Das Energieunternehmen Fortum und die Nordea Bank sind auf der Börse schon mehr wert als Nokia. Die Papierkonzerne Stora Enso, UPM-Kymmene und M-real haben in den vergangenen Jahren verstärkt auch ins Ausland expandiert und zählen zu den Weltmarktführern der Papierindustrie. In der Metallindustrie machen Zulieferprodukte für die Forstindustrie gut 20 % der Produktion aus.
Zu den bekannten Exporteuren der Metallbranche gehören Fiskars, einer der ältesten metallverarbeitenden Betriebe Finnlands, der Aufzughersteller Kone sowie die Fahrzeughersteller Valmet und Sisu Auto.
Finnland geht es auch ohne Nokia gut. Das Haushaltsdefizit betrug zuletzt 0,5% im Jahr und war damit niedriger als das deutsche Haushaltsdefizit. Trotz Niedergang von Nokia gibt es kräftiges Wirtschaftswachstum. Das Energieunternehmen Fortum und die Nordea Bank sind auf der Börse schon mehr wert als Nokia. Die Papierkonzerne Stora Enso, UPM-Kymmene und M-real haben in den vergangenen Jahren verstärkt auch ins Ausland expandiert und zählen zu den Weltmarktführern der Papierindustrie. In der Metallindustrie machen Zulieferprodukte für die Forstindustrie gut 20 % der Produktion aus.
Zu den bekannten Exporteuren der Metallbranche gehören Fiskars, einer der ältesten metallverarbeitenden Betriebe Finnlands, der Aufzughersteller Kone sowie die Fahrzeughersteller Valmet und Sisu Auto.
und sich auf bessere sehr hochwertige Gehäuse- und Displaymaterialien konzentrieren. Dazu hochwertige Lautsprecher und Outdoor-Fähigkeiten. Auch wieder mehr "Schmuckhandys" bauen. Immer nur dem ipad und iphone hinterherlaufen ist doch langweilig.
NOKIA muss sich die schweizerische Anwort auf das Masseneindringen japanischer Uhrwerke und Marken als Vorbild nehmen.
Einfach ein Vorbild an der SWATCH_Group nehmen:
http://www.swatchgroup.co...
Versuchen eine nokiagroup aufzubauen; versuchen eine Markenwelt mit unterschiedlichen Marken- und Designlinien aufzubauen. Versuchen eine medizinische/Sport-Designlinie mit Körpersensorentechnologien aufzubauen.
Es ist völlig unverständlich, warum das ehemalige Kreativunternehmen NOKIA (immer noch vermögend) sich so schwer tut gegenzusteuern. Es ist unverständlich warum man nicht schneller Kapazitäten herunterfährt, um gesünder produzieren zu können. Harte Schnitte, aber auch konsequente Neuanfänge wagen. Mut ist gefragt und keine Verwalter mit hochdotierten Gehältern.
Das problem für Nokia ist aber der schlechte Ruf. In DE ist seit dem Abzug der Fertigung der Markt hier doch völlig eingebrochen.
Ich bin bewusst auf Samsung umgestiegen damals - bis dahin war ich überzeugter Nokia Kunde, denn die Bedienung und die leistung der Geräte war top.
Und obwohl teilweise die Nokia Geräte besser abschnitten in Tests habe ich dann eher zum leicht schlechteren Samsung geriffen. Heute spielt es eben keine Rolle mehr, da ich mit dem Galaxy S2 eben ein Samsung und ein Top Gerät habe.
Was die Verlagerung der Fertigung an Schaden gebracht hat, kann die Einsparung nie wert gewesen sein.
Ich würde auch weiterhin aus diesem Grunde keine Nokia Produkte kaufen. Bin aber nun eh schon fest in Samsung Hand (TV, Monitor, Handy, BR Player ... )^^
Das problem für Nokia ist aber der schlechte Ruf. In DE ist seit dem Abzug der Fertigung der Markt hier doch völlig eingebrochen.
Ich bin bewusst auf Samsung umgestiegen damals - bis dahin war ich überzeugter Nokia Kunde, denn die Bedienung und die leistung der Geräte war top.
Und obwohl teilweise die Nokia Geräte besser abschnitten in Tests habe ich dann eher zum leicht schlechteren Samsung geriffen. Heute spielt es eben keine Rolle mehr, da ich mit dem Galaxy S2 eben ein Samsung und ein Top Gerät habe.
Was die Verlagerung der Fertigung an Schaden gebracht hat, kann die Einsparung nie wert gewesen sein.
Ich würde auch weiterhin aus diesem Grunde keine Nokia Produkte kaufen. Bin aber nun eh schon fest in Samsung Hand (TV, Monitor, Handy, BR Player ... )^^
Finnland geht es auch ohne Nokia gut. Das Haushaltsdefizit betrug zuletzt 0,5% im Jahr und war damit niedriger als das deutsche Haushaltsdefizit. Trotz Niedergang von Nokia gibt es kräftiges Wirtschaftswachstum. Das Energieunternehmen Fortum und die Nordea Bank sind auf der Börse schon mehr wert als Nokia. Die Papierkonzerne Stora Enso, UPM-Kymmene und M-real haben in den vergangenen Jahren verstärkt auch ins Ausland expandiert und zählen zu den Weltmarktführern der Papierindustrie. In der Metallindustrie machen Zulieferprodukte für die Forstindustrie gut 20 % der Produktion aus.
Zu den bekannten Exporteuren der Metallbranche gehören Fiskars, einer der ältesten metallverarbeitenden Betriebe Finnlands, der Aufzughersteller Kone sowie die Fahrzeughersteller Valmet und Sisu Auto.
Das problem für Nokia ist aber der schlechte Ruf. In DE ist seit dem Abzug der Fertigung der Markt hier doch völlig eingebrochen.
Ich bin bewusst auf Samsung umgestiegen damals - bis dahin war ich überzeugter Nokia Kunde, denn die Bedienung und die leistung der Geräte war top.
Und obwohl teilweise die Nokia Geräte besser abschnitten in Tests habe ich dann eher zum leicht schlechteren Samsung geriffen. Heute spielt es eben keine Rolle mehr, da ich mit dem Galaxy S2 eben ein Samsung und ein Top Gerät habe.
Was die Verlagerung der Fertigung an Schaden gebracht hat, kann die Einsparung nie wert gewesen sein.
Ich würde auch weiterhin aus diesem Grunde keine Nokia Produkte kaufen. Bin aber nun eh schon fest in Samsung Hand (TV, Monitor, Handy, BR Player ... )^^
Natürlich kan Finnland im Augenblick ohne Nokia überleben. Ein grundsätzliches Problem wird aber hinuntergespielt. Auch Finnland kann sich eine schleichende De-Industrialisieruung nicht leisten. Ohne starke industrielle Basis gibt es keinen nachhaltigen Wohlstand. Dieses Faktum wird auch in Deutschland von den Bürgern unterschätzt. Dieses Land steht nur deshalb so gut da, weil die Industrie dank unternehmerisch denkenden und handelnden Leistungsträgern hochentwickelt ist. Man kann sich wirklich nicht einfach gegenseitig die Zähne putzen oder den Nacken massieren und dann glauben, damit die Volkswirtschaft zu stabilisieren.
Gute Anmerkung über die Notwendigkeit einer Industriebasis, um die ausufernden Sozialausgaben & unabsehbaren Kosten der "Energiewende" bei rückläufiger erwerbstätigen Bev.auch künftig nur annähernd tragen zu können. Man erinnere sich, es ist noch nicht lange her, daß alle Parteien, insbes. Rot/Grün,& selbst Fr. Merkel v. der künftigen Dienstleistungsges. sprachen, die die De-Industrialisierung bewußt anstrebte.Wie war das mit den alten Industrien, wie z.B. Auto, Stahl-, Kohle-, Chemieindustrie. Erneuerbare Energieind. durch Gelddrucken ist die Zukunft. Weg mit den alten Industrien. Dienstleistung ist die Zukunft.Dem gesunden Menschenverstand folgend wissen wir: vor Inanspruchnahme einer Dienstleistung werden Mittel aus der Wertschöpfung benötigt. Erst dann kann man Dienstleistungen bezahlen oder es wird durch Gelddrucken finanziert. man schaue auf die deindustrialisierten Länder USA & UK. Gut bezahlte Industriejobs wurden durch lausige Dienstleistungslöhne ersetzt. Was ist mit den künftigen Einn. aus Sozialabg., Steuern & der Schuldentilgung, wenn wir nur noch Dienstleistungsjobs für € 5+ haben? Wir sind auf dem Weg dorthin, weil immens ansteigende Energiekosten und immer mehr Kosten der Privatsphäre v. Staat übernommen werden soll (Entfamilisierung), die in anderen Ländern nicht existieren. Darüber hinaus steigen die Schulden in der BRD immer noch, trotz sprudelnder Steuereinnahmen. Da muss man sich fragen, wie soll die Industrielandschaft der BRD in der Zukunft aussehen?
Gute Anmerkung über die Notwendigkeit einer Industriebasis, um die ausufernden Sozialausgaben & unabsehbaren Kosten der "Energiewende" bei rückläufiger erwerbstätigen Bev.auch künftig nur annähernd tragen zu können. Man erinnere sich, es ist noch nicht lange her, daß alle Parteien, insbes. Rot/Grün,& selbst Fr. Merkel v. der künftigen Dienstleistungsges. sprachen, die die De-Industrialisierung bewußt anstrebte.Wie war das mit den alten Industrien, wie z.B. Auto, Stahl-, Kohle-, Chemieindustrie. Erneuerbare Energieind. durch Gelddrucken ist die Zukunft. Weg mit den alten Industrien. Dienstleistung ist die Zukunft.Dem gesunden Menschenverstand folgend wissen wir: vor Inanspruchnahme einer Dienstleistung werden Mittel aus der Wertschöpfung benötigt. Erst dann kann man Dienstleistungen bezahlen oder es wird durch Gelddrucken finanziert. man schaue auf die deindustrialisierten Länder USA & UK. Gut bezahlte Industriejobs wurden durch lausige Dienstleistungslöhne ersetzt. Was ist mit den künftigen Einn. aus Sozialabg., Steuern & der Schuldentilgung, wenn wir nur noch Dienstleistungsjobs für € 5+ haben? Wir sind auf dem Weg dorthin, weil immens ansteigende Energiekosten und immer mehr Kosten der Privatsphäre v. Staat übernommen werden soll (Entfamilisierung), die in anderen Ländern nicht existieren. Darüber hinaus steigen die Schulden in der BRD immer noch, trotz sprudelnder Steuereinnahmen. Da muss man sich fragen, wie soll die Industrielandschaft der BRD in der Zukunft aussehen?
Finnland hat den Zusammenbruch der Sowjetunion mit darauf folgenden harten wirtschaftlich Zeiten gut bewältigt. Da wird das rückläufige Gewicht von Nokia für die finnische Volkswirtschaft Finnland nicht gravierend beeinträchtigen. Dort ist man bereit hart zu arbeiten und das Geld erst dann auszugeben, wenn man es verdient hat. Dort schützt man auch den Steuerzahler vor ausufernden Zahlungen an die europäischen Problemländer, während die deutsche Elite unter unkritischer Beteiligung der meinungsbeeinflussenden Medien Verbindlichkeiten für die künftigen Generationen in kriminellem Ausmaß ohne Befragung der Bevölkerung eingeht->zum Wohle des deutschen Volkes.
Sie werden auch den Niedergang von Nokia bewältigen. Es ist wie bei den baltischen Ländern oder Polen, auch sie haben harte wirtschaftliche Zeiten hinter sich. Von solchen Ausblicken sind Griechenland und Spanien weit entfernt.
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