InfografikBon Appétit!

Ein Blick auf die Welt der Convenience-Produkte und ihr trickreiches Styling Dampfende Suppen, glänzende Kirschen: Auf der Verpackung sehen Fertiggerichte ansprechend aus. von  und

Wenn im Kühlschrank gähnende Leere herrscht und der Einkauf mehr als überfällig ist, greift oft der Notfallplan: Statt frischen Gemüses kommt der Dosenmais in den Salat, und statt frischer Tomatensauce mit Basilikum muss das Produkt aus dem Glas für das Abendessen herhalten.

Immer mehr Deutsche kochen – wenn sie denn nicht auswärts essen – mit vorgefertigten Lebensmitteln, weil diese die Arbeit in der Küche erleichtern. Sie sind der »bequeme« Weg der Essenszubereitung und fallen daher unter die nur grob definierte Kategorie »Convenience-Food«.

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Klicken Sie auf das Bild, um die Grafik als PDF herunterzuladen.  |  © Nora Coenenberg

Vorgegartes Gemüse aus der Tiefkühltruhe kann ebenso dazuzählen wie abgepackter Salat oder aufbackbare Brötchen. Aber auch servierfertige Saucen, Tütensuppen oder gar vollständige Gerichte fallen darunter – vom Eintopf aus der Dose bis zur bodenständigen Hausmannskost für die Mikrowelle, eingeschweißt in einer Plastikschale.

Was auf den Fotos der Verpackung noch ansprechend wirken mag, ist allerdings, von Pappe und Folie befreit, häufig kein Augenschmaus mehr. Das liegt auch daran, dass Food-Fotografen mit ihren ganz eigenen Tricks arbeiten, um die mitunter praktischen Convenience-Produkte schmackhaft aussehen zu lassen.

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    • Schlagworte Nahrungsmittel | Lebensmittelindustrie | Grafik
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