Militärtechnik : Bedingt abwehrbereit?

Aufrüstung in Nordkorea und im Iran: Der Forscher Theodore Postol sagt, warum er die europäische Raketenabwehr für nicht funktionsfähig hält.
Nur ein Manöver: Zwei Männer beobachten den Start einer Shahab-§ Langstreckenrakete im Iran (Archivfoto). © AFP/Getty images

DIE ZEIT: Herr Postol, warum ist auf Ihrer Krawatte ein schwarzes Schaf abgebildet?

Theodore Postol: Das ist ein Witz. Ich bin in Sachen Raketenabwehr anderer Meinung als viele Kollegen. In der Vergangenheit wurde ich deshalb massiv unter Druck gesetzt – das ist meine Art und Weise, damit umzugehen.

ZEIT: Sie sagen schon seit zwanzig Jahren, ein Raketenschirm, wie er auch in Europa geplant wird, könne nicht funktionieren. Ein Bericht des amerikanischen Defense Science Board vom vergangenen Herbst äußert ähnliche Zweifel. Fühlen Sie sich bestätigt?

Postol: Ja, erstmals räumt das Verteidigungsministerium Unzulänglichkeiten des Systems ein: Es hat Probleme, den Sprengkopf von Ködern zu unterscheiden, die eine Rakete auswerfen kann. Außerdem zeigt der Bericht, dass die Radars des bestehenden Raketenschirms eine größere Reichweite brauchen, um eine Interkontinentalrakete verfolgen zu können.

ZEIT: Wie kamen Sie an den Bericht?

Postol: Das amerikanische Verteidigungsministerium hat ihn selbst veröffentlicht. Ich vermute, die Verantwortlichen haben sich nicht genau genug angeschaut, was tatsächlich darin steht. Der Begleitbrief des für die Offenlegung verantwortlichen Generals zeigt sehr deutlich, dass der Mann keinerlei Ahnung vom Inhalt hatte.

ZEIT: Sie haben im November eine kommentierte Version des Berichts ans Weiße Haus geschickt. Gab es eine Reaktion?

Postol: Bisher habe ich keine Antwort erhalten. Ich habe aber Kontakte ins Weiße Haus, die mir sagen, dass er dort eifrig herumgereicht wird.

ZEIT: Warum hält die US-Regierung Ihrer Einschätzung nach an dem Raketenschirm fest, obwohl er vielleicht gar nicht richtig funktioniert?

Postol: Es geht einzig und allein um Innenpolitik. Der Raketenschirm hat nichts mit echter Bedrohung oder Verteidigung zu tun. Das Thema wird von Politikern missbraucht, die damit Boden gewinnen wollen.

ZEIT: Wie soll das geplante System denn eine Langstreckenrakete vom Himmel schießen?

Postol: Überwachungssatelliten zeichnen die Zündung der Rakete auf. Ihr Antrieb brennt für fast zehn Minuten, hell wie eine gigantische Fackel. Sobald man weiß, wo sich das Licht hinbewegt, wird die Flugbahn per Radar verfolgt. Dann kann man eine Abfangrakete starten, die den Sprengkopf oberhalb der Atmosphäre abfängt und detonieren lässt.

"Ich sehe keine Hinweise darauf, dass der Iran irrational agiert"

ZEIT: Warum sind die Köder ein so großes Problem für die Abfangrakete?

Postol: Die Physik der Sensoren erlaubt es nicht, jenseits der Atmosphäre verschiedene Objekte zu unterscheiden. Der Sprengkopf, abgeworfene Trümmer der ausgebrannten Rakete und der Köder erscheinen auf einem Monitor als mehrere sehr ähnliche Punkte. Man kann sie einzig in ihrer Helligkeit unterscheiden.

ZEIT: Bestehende Abfangsysteme untersuchen Schwankungen in der Helligkeit der Objekte, um zu sehen, welches der Teile rotiert – das würde man nur vom Sprengkopf erwarten.

Postol: Das System kann aber im luftleeren Raum ausgehebelt werden. Es gab dazu Versuche mit Ballons. Klebt man auf diese einen hellen Streifen, flackert ihr Bild genauso wie das des rotierenden Sprengkopfs. Schon vor 15 Jahren hat ein Test gezeigt, dass man so das System verwirren kann.

ZEIT: Sie waren vor einigen Jahren auch im deutschen Außenministerium zu Gast und haben dort Ihre Zweifel am Raketenschirm vorgetragen.

Postol: Es wäre nicht angemessen, mich hier zu diesen Gesprächen zu äußern. Aber ich denke, ich kann behaupten, dass man sehr wohl verstanden hat, was ich sage. Die Vereinigten Staaten sind in der Nato jedoch derart dominant, dass nicht einmal ein Land wie Deutschland die amerikanische Leitlinie öffentlich hinterfragen darf. Davon abgesehen, tragen die Vereinigten Staaten ohnehin den Großteil der Kosten des Raketenschirms. Europa kann also mitspielen, auch wenn man nicht allzu begeistert von dem Vorhaben ist.

ZEIT: Nordkorea hat letzte Woche versucht, eine Rakete ins All zu schießen. Das Regime sprach von einem Satellitenstart, westliche Beobachter vermuteten einen versteckten Militärtest. Wie kann man aus der Ferne die Intention bestimmen, die hinter einem Raketenstart steht?

Postol: Im Fall von Nordkorea ist das einfach: Wenn sich das Licht der startenden Trägerrakete nach Süden oder Osten bewegt, trägt sie einen Satelliten. So verlaufen die Flugrouten in Richtung Äquator. Wenn die Rakete aber nach Norden fliegt – das ist die Startrichtung für Nordamerika –, kann man davon ausgehen, dass es sich höchstwahrscheinlich um einen Angriff handelt.

ZEIT: Und was ist mit dem Iran?

Postol: Jede Rakete, die von dort nach Norden fliegt, soll Europa oder Amerika angreifen.

ZEIT: Verfügt der Iran überhaupt über Raketen, die Berlin oder Washington erreichen können?

Postol: Das Land hat das technische Know-how dafür. Allerdings würde der Bau erhebliche Ressourcen verschlingen und vermutlich mehrere Jahre dauern. Abgesehen davon, bin ich mir auch nicht sicher, dass der Iran ein entsprechendes System entwickeln wird.

ZEIT: Warum?

Postol: Die Raketen wären extrem groß und 80 Tonnen schwer. Länder mit fortschrittlicherer Waffentechnologie können auch solche Raketen bewegen und verstecken – Russland etwa. Aber Iran wäre dazu nicht imstande. Wenn das Land solche Raketen im Norden des Landes aufstellt, würde der Westen es sehen und als Vorbereitung eines Angriffs betrachten. Das würde ein unmittelbares Eingreifen provozieren. Auch wenn manche Leute anderer Meinung sind: Ich sehe keine Hinweise darauf, dass der Iran irrational agiert und so etwas riskieren würde.

"Eine Möglichkeit wären Tarnkappen-Drohnen"

ZEIT: Wozu braucht man dann überhaupt eine Raketenabwehr, wie sie in Europa entstehen soll?

Postol: Sie würde den Iran dazu ermuntern, rational zu bleiben. Aber man muss das richtig angehen, ansonsten verursacht das System mehr Probleme, als es löst. Das ist mit dem europäischen Raketenschirm geschehen. Damit hat man die Russen provoziert und riskiert ein Ende der Waffenkontrollen.

ZEIT: Israel fürchtet sich vor allem vor Mittelstreckenraketen aus dem Iran. Gibt es wenigstens dagegen eine zuverlässige Abwehr?

Postol:Israel baut ein System, das sie abfangen soll. Aber der Iran hat ziemlich viele Mittelstreckenraketen. Die sind groß, aber nicht so groß, dass man sie nicht verstecken kann. Ich habe Zweifel, ob das System der Israelis die alle abfangen kann.

ZEIT: Müsste das nicht leichter sein als das Abschießen von Interkontinentalraketen im Weltall?

Postol: Nicht unbedingt. Mittelstreckenraketen benötigen weniger Treibstoff. 25 bis 50 Prozent ihres Gewichts können dazu genutzt werden, Köder und andere Störeinrichtungen zu transportieren. Bei Interkontinentalraketen dagegen stehen für Störsysteme gerade einmal fünf Prozent zur Verfügung.

ZEIT: Sehen Sie denn überhaupt eine Möglichkeit, ein funktionierendes Raketenabwehrsystem zu bauen?

Postol: Eine Möglichkeit wären Tarnkappen-Drohnen. Die würden nahe der Grenze Irans fliegen und könnten deutlich früher Abfangraketen abschießen als Systeme am Boden. Damit würde man Interkontinentalraketen noch während der Startphase erwischen – bevor sie Köder abwerfen können.

ZEIT: Sie schlagen also allen Ernstes vor, ein komplett neues System zu bauen, obwohl bereits Hunderte Millionen in das alte geflossen sind?

Postol: Ich versuche hier nichts zu verkaufen! Ich analysiere nur. Das ist eine Alternative, die vielleicht funktioniert – im Gegensatz zu dem jetzigen System, das nicht funktioniert. Auch mit den Drohnen gibt es Probleme, die man sich anschauen muss. Beispielsweise weiß man nicht, ob sie immer den Sprengkopf treffen oder nur die Raketenstufe. Vielleicht schafft man es damit auch nur, den Sprengkopf in eine andere Richtung zu schleudern. Dann schlägt er irgendwo anders ein.

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Kommentare

24 Kommentare Seite 1 von 3 Kommentieren

Interessantes Interview

"Die Vereinigten Staaten sind in der Nato jedoch derart dominant, dass nicht einmal ein Land wie Deutschland die amerikanische Leitlinie öffentlich hinterfragen darf."

"Auch wenn manche Leute anderer Meinung sind: Ich sehe keine Hinweise darauf, dass der Iran irrational agiert und so etwas riskieren würde."

"Im Fall von Nordkorea ist das einfach: Wenn sich das Licht der startenden Trägerrakete nach Süden oder Osten bewegt, trägt sie einen Satelliten. So verlaufen die Flugrouten in Richtung Äquator. Wenn die Rakete aber nach Norden fliegt – das ist die Startrichtung für Nordamerika –, kann man davon ausgehen, dass es sich höchstwahrscheinlich um einen Angriff handelt."

Wenn man die Dinge rational betrachtet, wird die künstliche Aufgeregtheit des Westens bei Nord Korea, oder dem Iran eben als solche entlarvt.

Denn diese künstliche Aufgeregtheit dient nur dazu, die wahren Beweggründe zu verschleiern.

Sie vergessen...

Das ganze Interview dreht sich darum, dass der Raketenabwehrschirm quasi nicht funktioniert aber Sie argumentieren im Fall Nordkorea damit, dass das alles kuenstliche Panikmache sei da ja je nach Startrichtung die Gesinnung der Rakete klar waere ?

Ihre Begruendung ist hinfaellig, was nuetzt einem denn die Richtung wenn man die Rakete sowieso nicht abfangen kann ?
Gerade mit diesem Hintergrund sind entsprechende Reaktionen auf Raketentests nachvollziehbar.

Das hier kraeftig Wahlkampf betrieben wird, keine Frage. Ob so ein Rettungsschirm sinnvoll ist oder nicht, kann ich natuerlich nicht einschaetzen. Die neuesten Systeme in Israel sollen zum Teil sehr guten Quoten erreichen. Andere Quellen sprechen anders. (siehe Interview)

Wie auch immer, umso weniger Staaten im Besitz der Atombombe sind umso besser und umso weniger Risiko fuer Eskalationen welcher Art auch immer, dann bringen auch Interkontinental Raketen nichts.

Mutually Assured Destruction

Das Konzept des Friedens im kalten Krieg war die Beiderseitig Gesicherte Zerstörung (kurz MAD :)). Der kalte Krieg ist zwar offiziell vorbei, aber dieses Gleichgewicht der Kräfte bestand weiterhin. Wenn jetzt aber einer der Akteure einen Raketenschirm hat, ist das Gleichgewicht dahin. Effektiv steigt die Warscheinlichkeit, dass Atomwaffen eingesetzt werden, in dem Moment in dem sie ohne Gefahr für die eigene Sicherheit eingesetzt werden können.

Dass weiss auch der Iran. Die Russen wissen es sowieso. Bloß die Amerikaner scheinen es nicht zu wissen, oder ist ihnen egal. Das ist ein Spiel mit dem Feuer.

Der Raktetenschirm ist somit vor allem politsch zu werten. So irrational es klingt, am besten wäre es wohl, wenn alle Atomwaffen hätten, weil dann sichergestellt ist, das keiner auf dumme Ideen kommt. Vorausgesetzt, keiner baut einen Raketenschirm.

stimme nicht zu..

das Argument mit dem Kalten Krieg bzw. Abschreckung wird oefter vorgebracht. Und ja das hat gluecklicherweise funktioniert im Falle USA und Russland. Aber alleine die Kuba Krise und die Operation Able Archer haben gezeigt welches Risiko das System birgt.

Und beim Fall Iran\Israel stellt sich die Frage inwiefern die beiden Laender uebrhaupt Zweitschlagfaehig waeren ?
Das impliziert automatisch, dass beide den Finger staendig am Abzug haetten.

Ausserdem nimmt Ihre Theorie (am sichersten waere es, wenn jeder die Atombombe...) an, dass alle Staaten voellig stabil sind und nur rational handeln. Die entfernte (NS-Zeit) und auch die juengste Vergangenheit (Arabischer Fruehling) hat allerdings gezeigt das dem nicht so ist.
Und eine Atombombe in den "falschen" Haenden kann bereits unvorstellbare Folgen haben.

Ja, da ist schon was dran

Allerdings gibt es im Bezug auf die Kuba-Krise und Able Archer hinzuzufügen, dass diese Pläne eigentlich nur bedeuted hätten, dass Russland mit den USA gleichzieht im Potential der Bedrohung. Soweit ich weiss hatten die Amerikaner bereits Russland umzingelt mit Abschussmöglichkeiten auch für Mittelstreckenraketen. Kuba hätte Russland das gleiche erlaubt, die USA hätten das eigentlich zulassen müssen, nicht nur der Fairness halber :), sondern auch innerhalb des Sicherheitskonzeptes.

Das mit der Rationalität ist auch ein Argument, aber auch hier sind es vor allem die Amerikaner die unangenehm auffallen. Wären die Russen im kalten Krieg wirklich so irrational gewesen, wie es ihnen unterstellt wird, und auch nur halb so wahghalsig/verrückt wie die Amerikaner, würden wir hier wohl heute nicht sitzen.

Dass Atombomben in die Hände auch von radikalen geraten können, ist natürlich eine Gefahr. Allerdings ist die Sichtweise, dass unsere heutigen Diktaturen völlig irrational handeln würden, ein Propagandamärchen. Selbst die reichlichen bizzaren Nordkoreanischen Herrscher wissen mE sehr gut, worum es geht, und gerade deshalb wollen sie die Bombe, nicht um sie zu benutzen, sondern eben um sie zu haben.

Wenn die Taliban Atombomben hätten...glaube eigentlich selbst die würden sie nicht einsetzen wollen. Ich denke die jeweiligen Köpfe haben idR. durchaus Verstand, sie leben bloß in einer völlig anderen Welt.

Glauben ist im Fall der Atombombe zu wenig

Ich stimme Ihnen zu, die Dikatatoren und Terroristenkoepfe dieser Welt sind keine dummen Menschen in dem Sinn, dass Sie Folgen ihres Handelns nicht absehen koennten.

Aber gerade bei Al Quaida, diese Menschen haben sich so und so fuer ein Leben entschieden welches auf keine besonders lange Lebenserwartung schliessen laesst. Ich kann nicht in ihre Koepfe gucken, aber es sind nunmal Radikale die nichtmal einen Staat oder aehnliches zu verlieren haben.

Diktatoren werden auch nicht unbedingt zoegern, diese Bombe einzusetzen bevor sie selber Gefahr laufen wuerden ihr Amt zu verlieren.

Soll nicht heissen, dass Ueberall Verrueckte umherwandern welche nur darauf warten eine Atombombe in die Finger zu bekommen. Aber diese Bombe ist zu pervers, als dass man hier irgendein Risiko eingehen darf.

Repräsentative Undemokratie

Die Entscheidung der EU, den Schrim zu errichten ging völlig an den Bürgern vorbei. So stelle ich mir eine Europa-Politik nicht vor.

USA versank in hohen Schulden durch seinen Raketenschirm. Der Nutzen ist seit 9/11 sehr fraglich.

Letzlich sind es 100erte Milliarden, die in dem Projekt versickern würden. Milliarden, die m.E. selbst dann unnütz wären, wenn der Schild technisch funktionieren würde. Wir müssen für Frieden sorgen, nicht die Festungsmauer um uns herum erhöhen. Festungsmauern kann man unterhöhlen und machen uns außerdem unfrei.

Von diesen enormen Summen

würde freilich kein einziger Cent unnütz versickern, sondern artig an den für ihn vorbestimmten Platz wandern. Durch Angst* angetriebener Transmissionsriemen der Geldumverteilung von unten nach oben, hier getauft: Raketenschirm. Schirme sind im allgemeinen als nützlich bekannt. Ob sie nun über dem Euro, den Griechen oder worüber weiss ich noch ausgespannt werden.

*Siehe das diesen Artikel illustrierende Foto. (Dort hätte eines des Autors mit seinem Schlips besser gepasst.)

Zusammenhang

Ich kann Ihre Argumentation im Hinblick auf die EU nicht nachvollziehen: abgesehen davon, dass es sich hier mit nichten um eine "Entscheidung der EU" handelt, sondern vielmehr eine Entscheidung innerhalb der NATO unter Fuehrung der USA mit Unterstuetzung v.a. osteuropaeischer NATO-Mitglieder, muessten Sie vielmehr andersrum argumentieren:
Gerade weil doch selbst grosse EU-Laender wie Deutschland (und das ist dem Interview eindeutig zu entnehmen) alleine keinen nennenswerten Einfluss auf die Errichtung dieses Raketenschirms hatten und haben, waere eine Verlagerung eines solchen Themenbereichs auf EU-Ebene sinnvoll, damit in Zukunft hier eindeutiger und v.a. wirkungsvoller Stellung bezogen werden kann.

Generell sollten Sie sich evtl. etwas dezidierter mit diesem Thema auseinandersetzen, um sich nicht mit Aeusserungen wie
"USA versank in hohen Schulden durch seinen Raketenschirm. Der Nutzen ist seit 9/11 sehr fraglich."
selber zu disqualifizieren.

Bezueglich Ihres letzten Absatzes kann ich Ihnen nur zustimmen. Mit einer solchen Politik laesst sich in meinen Augen nicht viel gewinnen!

Terminator

"Eine Möglichkeit wären Tarnkappen-Drohnen. Die würden nahe der Grenze Irans fliegen und könnten deutlich früher Abfangraketen abschießen als Systeme am Boden. Damit würde man Interkontinentalraketen noch während der Startphase erwischen – bevor sie Köder abwerfen können."

und wer will innerhalb der kurzen Startphase die Entscheidung fällen, ob die Rakete abgeschossen wird oder nicht?