Populismus: Wir! Sind! Das! Volk!
Die Populisten in Europa glauben, sie allein begriffen den wahren Wählerwillen. Damit gefährden sie die Demokratie.
© Phil Nijhuis/AFP/Getty Images

Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders
Er ist scheinbar überall in Europa angekommen, der Populismus. Ob der Front National in Frankreich, die Lega Nord in Italien oder Geert Wilders in den Niederlanden: Populistische Parteien haben sich einen festen Platz in Europa erobert; die einstmals verbreitete Meinung, solche Parteien entfachten allenfalls ein Strohfeuer von kurzfristig politisch wirksamen Ressentiments, ist offenbar irrig. Seit den frühen neunziger Jahren sind in Europa zwanzig bedeutende populistische Bewegungen entstanden, aber nur zwei davon gibt es nicht mehr, darunter die Liste des 2002 ermordeten Pim Fortuyn. Ebenso falsch ist die Vorstellung, Populisten könnten sich nie an der Regierung halten, weil Protest kein Programm sei: Ohne Geert Wilders geht in den Niederlanden nichts, ohne Umberto Bossi hätte es keinen Berlusconi gegeben. Und in Ungarn regiert die nationalpopulistische Fidesz mit Zweidrittelmehrheit im Parlament und baut den Staat nach ihren Vorstellungen um.
Doch kann man diese Parteien wirklich als populistisch bezeichnen? Wie sauber verläuft die Trennlinie zwischen dem Populismus und seinen Gegnern? Linke Theoretiker monieren, die etablierten Parteien benutzten das »P-Wort« nach Gutdünken, um Kritiker der herrschenden neoliberalen Verhältnisse mundtot zu machen. Rechte Stimmen klingen ähnlich, wenn sie behaupten, jedes Nein bei Referenden über EU-Verträge werde von Brüssel automatisch als populistisch und damit als ungültig deklariert. Deshalb trägt Marine Le Pen stolz das Etikett »Populistin« vor sich her, als wäre es ein demokratisches Ehrenabzeichen – denn dies bedeute, so Le Pen, das Volk, insbesondere »die Vergessenen«, gegen die Eliten zu verteidigen.
Ist des einen Demokrat also des anderen Populist? Kann der Vorwurf, populistisch zu sein, gar selber populistisch sein, wie Ralf Dahrendorf vor gut zehn Jahren anmerkte? Die Versuchung ist groß, das Phänomen anhand eines bestimmten Politikstils zu fassen zu kriegen. Sind es nicht stets die gleichen Parolen wie »Weniger Einwanderer« und »Steuern runter«, mit denen Wähler geködert werden? Versprechen Populisten nicht immer einfache Lösungen für komplexe Probleme? Auf den ersten Blick leuchtet diese Logik ein – an ihren Wünschen sollt ihr sie erkennen. Aber auf den zweiten Blick lässt sich hier keine klare Abgrenzung ziehen: Mehr Netto vom Brutto wollen viele, und objektiv lässt sich nicht immer sagen, wo Politik harte Bretter bohrt und wo nicht.
lehrt Politische Theorie und Ideengeschichte in Princeton. In diesem Jahr erscheint sein Buch Das Demokratische Zeitalter: Politische Ideen in Europa, 1914–1991.
Nicht viel mehr taugt die Theorie, nach der Populisten und Extremisten vor allem von Modernisierungs- oder Globalisierungsverlierern gewählt werden. Eine viel beachtete Studie über die rechte ungarische Partei Jobbik ergab, dass es deren Klientel im Vergleich zum Durchschnitt weder an Bildung noch an Arbeitsplätzen mangelt; Untersuchungen zu den Schwedendemokraten und der English Defence League kamen zu ähnlichen Ergebnissen. Ohnehin gilt: Es liegt in der Natur der wirtschaftlichen Globalisierung, dass man sie überall als bedrohlich empfinden kann. Aber nicht überall finden populistische Parteien genauso viel Zuspruch.
Was die Populisten wirklich eint, ist die Vorstellung eines moralisch reinen Volkskörpers, dem Fremde aus gleich zwei Richtungen Schaden zufügen: zum einen die korrupten oder zumindest abgehobenen Eliten, zum anderen die buchstäblich Fremden, also ethnische oder religiöse Minderheiten und insbesondere Einwanderer. Beide verweigern der Nation vermeintlich ihre Loyalität: Die Eliten sind Teil eines kosmopolitischen Jetsets, die Minderheiten tragen immer etwas anderes als das Volk, beispielsweise den Islam, im Herzen. In Ungarn werden sie mit dem Ausdruck »fremdherzig« stigmatisiert. Außerdem, so vor allem eine osteuropäische Wahrnehmung, zahlen Eliten wie ethnische Minderheiten grundsätzlich zu wenig Steuern – und das seinerseits korrupte Brüssel hält über beide seine schützenden Hände.
Populistische Politiker heben immer zum Doppelschlag an, gegen linksliberale Eliten und illegale Einwanderer (ein Markenzeichen von Berlusconis Rhetorik), gegen postkommunistische Eliten und Roma, so Jobbik in Ungarn, Ataka in Bulgarien, die Großrumänen in Bukarest. In den USA ist die vermeintliche unheilige Allianz aus den Elite-Demokraten von beiden Küsten und den schwarzen Unterschichten das Feindbild. In dem Harvard-Absolventen Barack Obama hat sich diese Allianz geradezu personifiziert – und weil niemand bestreiten kann, dass der 2008 die meisten Stimmen bekam, wird ständig irgendein Verdacht gegen ihn erhoben. Es heißt, er sei doch Muslim, und die Bewegung der »Birthers« ist überzeugt, dass Obama nicht in den USA geboren worden sei und deswegen laut Artikel 2 der amerikanischen Verfassung auch nicht Präsident sein dürfe.
Populisten sind nicht nur von politischer Paranoia verfolgt – aber ohne Bedrohungsszenario und das Gefühl, Opfer derjenigen zu werden, die eigentlich gar nicht dazugehören, gibt es keinen Populismus. Für seine Anhänger ist Politik vor allem eine Frage der Identität. Auch ohne Euro-Krise würde Marine Le Pen behaupten, das Gegeneinander von Nation und Europa sei der wichtigste politische Kampf der Gegenwart. Und wenn Le Pen oder Wilders Werte wie Freiheit und Emanzipation hochhalten, dann werden diese nicht als liberal-universalistisch verstanden, sondern als Teil eines nationalen Selbstverständnisses, das die Fremden – vor allem die Muslime – nicht teilen können.





sicher gibt es keine einfachen Lösungen für komplizierte Probleme, wenn man aber komplizierte Lösungen für einfache Probleme als Politik verkauft, wie darf ich denn das nennen ?
Ich glaube, es kommt doch sehr auf den Betrachter an, was einfach und was komliziert genannt wird.
In unserer Welt wird vieles verkompliziert, damit dies einen wissenschaftlichen Anstrich erhält, von den Menschen nicht mehr verstanden wird um dann frei nach Herrn Junker in Etappen verabschiedet zu werden, ohne Möglichkeit des Widerstandes.
Bestes Beispiel ist der Euro, wo verschiedene Organisationen mit verschiedenen Hilfmassnahmen die tatsächlichen Rettungsausgaben unübersichtlich machen.
Wieviel Geld floss denn jetzt gesammelt nach Griechenland ?
Wieso dürfen andere Länder über die europäische Verfassung abstimmen und wir nicht, populistisch dies zu fordern ?
"Populistische Politiker heben immer zum Doppelschlag an, gegen linksliberale Eliten und illegale Einwanderer....."
Bei diesem Satz entlarvt sich der Autor.
Populismus ist immer rechts, linksliberale sind nie populistisch... Populismus ist, wenn man illegale Einwandere nicht gut heißt.....
Immer wieder muß man in der Presse die gleiche Links-lastigkeitt lesen.
Das ist in meinen Augen nicht weniger populistisch....
Am Anfang des Artikels wurden verschieden Aspekte und Betrachtungsweisen genannt, doch dann wieder auf die alte Schiene gebracht ( siehe oben) nichts neues, nur " linker Populismus"
demaskiert!
demaskiert!
"Protestbewegungen werden, wenn sie eine gewisse organisatorische Struktur erreichen, sehr schnell durch althergebrachte Gruppierungen infiltriert, vereinnahmt...."
Solange sie nur protestieren ist alles prima. Sollten sie aber an die Macht kommen, erfahren sie sofort, wie schwierig es ist, zwischen konträren Interessen einen Ausgleich oder eine unpopuläre notwendige Entscheidung durchzusetzen und werden dann konsequenterweise Zielscheibe anderer Protestierer
und unsere gewählten Volks-Ver-Treter haben alles im Sinn,
meistens Unsinn nur um das Volk welches sie vertreten, immer
weiter auszuquetschen. Populismus ist gegen die Demokratie
ist wohl der größte Blödsinn, welcher in diesem Bericht zum
Ausdruck kommt. Warum haben denn die sog. Populisten Erfolg,
doch nur deswegen, da das Volk die Schnauze voll hat, von
den Handlungen dieser Politiker Kaste, welche doch absolut
nichts mit Demokratie zu tun hat.
Demokratie bedeutet, daß es eine klare Trennung des Macht-
befugnisses gibt also DREI von einander unabhängigen
Machtbereiche. Wo ist diese klare Trennung in unserer
sogenannten Demokratie zu erkennen.
Weiß dies überhaupt noch Jemand von denjenigen welche den
Willen und das Wohl des Volkes vertreten sollen oder auch Jemand der einflußreichen in den Medien?
Lasse mich gerne belehren!!!
Es gibt für fast Alles einfache Lösungen, wenn der Wille
dafür vorhanden ist!
Wenn Sie "Mein Kapmpf" lesen bzw. gelesen haben, werden Sie sich nicht sonderlich darüber wundern, dass Deutschland damals einen Krieg im Osten begonnen hat.
Die DDR war ein ferngesteuerter Satellitenstaat, ich glaube nicht, dass ein Vergleich bezüglich gewählter bzw. Wählerstimmen werbender Populisten angemessen ist, und auch nicht mit den "Populisten" der Weimarer Republik.
Ich glaube nicht, dass der Vergleich der heutigen Populisten mit den Nazis der Weimarer Republik sinnvoll ist.
Ob ich "Mein Kampf" gelesen habe spielt keine Rolle, da es über den Betrachtungen im Schulunterricht keine Relevanz für die damalige Zeit hat. Dieses langweilige, im schlechten Deutsch geschriebene und vollkommen banale Werk hat damals fast niemand gelesen, vor allem nicht das Volk. Bitte kommen Sie mir jetzt nicht mit den Geschichten, die übrigens stimmen, dass dieses Buch fast zu jeder Hochzeit geschenkt wurde. Wenn ich in die Bücherregale der Leute schaue, dann müsste jeder Goethe, Schiller und Schopenhauer lesen.
Ob die DDR ein Satellitenstaat war oder nicht spielt keine Rolle für die Situation innerhalb einer Diktatur. Stichwort: Repressalien. Ich frage mich gerade, ob Sie meinen Kommentar überhaupt gelesen habe. Diese Vergleiche mit Populisten stellen Sie an, deshalb kann ich Ihnen da keine Antwort geben, da Sie doch selbst aufgeworfene Fragen, dann bitte auch selbst beantworten mögen.
Ich halte nur folgendes fest. Mir ging es nur um den Kommentar von Dame von Welt. Sie bezeichnete es als Geschichtsklitterung die maßgebliche Rolle der konservativen Eliten zu benennen. Darauf bin ich eingegangen. Inwieweit sich das mit dem modernen Populismus in Verbindung setzen lässt, interessiert mich gerade nicht, außerdem habe ich das nie auch nur angedeutet, dies verringert überhaupt meine Lust darauf einzugehen, da ich meine Kommentare gerne selbst bestimme, wenn Sie erlauben.
Ob ich "Mein Kampf" gelesen habe spielt keine Rolle, da es über den Betrachtungen im Schulunterricht keine Relevanz für die damalige Zeit hat. Dieses langweilige, im schlechten Deutsch geschriebene und vollkommen banale Werk hat damals fast niemand gelesen, vor allem nicht das Volk. Bitte kommen Sie mir jetzt nicht mit den Geschichten, die übrigens stimmen, dass dieses Buch fast zu jeder Hochzeit geschenkt wurde. Wenn ich in die Bücherregale der Leute schaue, dann müsste jeder Goethe, Schiller und Schopenhauer lesen.
Ob die DDR ein Satellitenstaat war oder nicht spielt keine Rolle für die Situation innerhalb einer Diktatur. Stichwort: Repressalien. Ich frage mich gerade, ob Sie meinen Kommentar überhaupt gelesen habe. Diese Vergleiche mit Populisten stellen Sie an, deshalb kann ich Ihnen da keine Antwort geben, da Sie doch selbst aufgeworfene Fragen, dann bitte auch selbst beantworten mögen.
Ich halte nur folgendes fest. Mir ging es nur um den Kommentar von Dame von Welt. Sie bezeichnete es als Geschichtsklitterung die maßgebliche Rolle der konservativen Eliten zu benennen. Darauf bin ich eingegangen. Inwieweit sich das mit dem modernen Populismus in Verbindung setzen lässt, interessiert mich gerade nicht, außerdem habe ich das nie auch nur angedeutet, dies verringert überhaupt meine Lust darauf einzugehen, da ich meine Kommentare gerne selbst bestimme, wenn Sie erlauben.
Ob ich "Mein Kampf" gelesen habe spielt keine Rolle, da es über den Betrachtungen im Schulunterricht keine Relevanz für die damalige Zeit hat. Dieses langweilige, im schlechten Deutsch geschriebene und vollkommen banale Werk hat damals fast niemand gelesen, vor allem nicht das Volk. Bitte kommen Sie mir jetzt nicht mit den Geschichten, die übrigens stimmen, dass dieses Buch fast zu jeder Hochzeit geschenkt wurde. Wenn ich in die Bücherregale der Leute schaue, dann müsste jeder Goethe, Schiller und Schopenhauer lesen.
Ob die DDR ein Satellitenstaat war oder nicht spielt keine Rolle für die Situation innerhalb einer Diktatur. Stichwort: Repressalien. Ich frage mich gerade, ob Sie meinen Kommentar überhaupt gelesen habe. Diese Vergleiche mit Populisten stellen Sie an, deshalb kann ich Ihnen da keine Antwort geben, da Sie doch selbst aufgeworfene Fragen, dann bitte auch selbst beantworten mögen.
Ich halte nur folgendes fest. Mir ging es nur um den Kommentar von Dame von Welt. Sie bezeichnete es als Geschichtsklitterung die maßgebliche Rolle der konservativen Eliten zu benennen. Darauf bin ich eingegangen. Inwieweit sich das mit dem modernen Populismus in Verbindung setzen lässt, interessiert mich gerade nicht, außerdem habe ich das nie auch nur angedeutet, dies verringert überhaupt meine Lust darauf einzugehen, da ich meine Kommentare gerne selbst bestimme, wenn Sie erlauben.
Ich habe aber auf Ihren mindestens missverständlichen Kommentar geantwortet, gewisse Damen sind selber in der Lage, ihren Standpunkt zu erläutern.
Haben Sie mal 1 2 3 von Billy Wilder gesehen? Da war man auch so tief im Untergrund, dass man nicht mitbekommen hat, was über der Erde passiert ist. In der U-Bahn. Und selbst da konnte man die Absichten der Hitleristen nicht überhören.
Die übliche Entschuldigung, man habe nichts gewusst bzw. sicherheitshalber alles ignoriert, halte ich für falsch. Das alleine den Eliten zuzuschieben, ist ebenfalls nicht richtig; allerdings haben Konservative eine wesentliche Rolle gespielt.
Welche Wahl ist denn Ihrer Ansicht die letzte "demokratische" gewesen?
Eine von einer Besatzungstruppe installierte Diktatur ist etwas anderes ald eine zumindest teilweise durch Wahlen an die Macht gekommene Diktatur wie die der Nazis. Der Populismus (in seiner viel extremeren Form als heute üblich) hat damals viele in seinen Bann gezogen, das hat dann zu den bekannten Wahlergebnissen geführt.
Ich habe aber auf Ihren mindestens missverständlichen Kommentar geantwortet, gewisse Damen sind selber in der Lage, ihren Standpunkt zu erläutern.
Haben Sie mal 1 2 3 von Billy Wilder gesehen? Da war man auch so tief im Untergrund, dass man nicht mitbekommen hat, was über der Erde passiert ist. In der U-Bahn. Und selbst da konnte man die Absichten der Hitleristen nicht überhören.
Die übliche Entschuldigung, man habe nichts gewusst bzw. sicherheitshalber alles ignoriert, halte ich für falsch. Das alleine den Eliten zuzuschieben, ist ebenfalls nicht richtig; allerdings haben Konservative eine wesentliche Rolle gespielt.
Welche Wahl ist denn Ihrer Ansicht die letzte "demokratische" gewesen?
Eine von einer Besatzungstruppe installierte Diktatur ist etwas anderes ald eine zumindest teilweise durch Wahlen an die Macht gekommene Diktatur wie die der Nazis. Der Populismus (in seiner viel extremeren Form als heute üblich) hat damals viele in seinen Bann gezogen, das hat dann zu den bekannten Wahlergebnissen geführt.
Gestern war noch die Rede in "Brot statt Spiele", das die Zeit des Populismus Achtungserfolge aufzuweisen haben, die Zeit der Parakmatismus herscht: "Die Zeit der Verführer ist vorbei. Sie erzielen gegen die Sachbearbeitercliquen, gewissermaßen als Pausenerfrischung, zwar durchaus Achtungserfolge – Le Pen, Piraten, Tea Party – doch sie sind weder mehrheits- noch regierungsfähig. Redlichkeit und Vertrauen dominieren über Attraktivität, Dogmatismus u/o Rebellentum."
Das ging aber schnell.
Morgen erwarte ich einen Artikel, warum Sachlichkeit in der Politik zurückkehrt, die restlichen 20% jedoch populitisch irrsinnig wählen, ob dadurch rechts nach rechts oder doch nach links rückt und wie denn nun die Mitte wählt bei all dem durcheinander. Denn ein sachlicher Populist, der muss ja verwirrt sein.
Der Artikel spricht ein interessantes Thema an: warum wählt der Bürger populistisch die einfache Krisenlösung? Dabei stellt sich die Frage, ob er wirklich hauptsächlich durch Europathemen missgestimmt ist oder dies nur der Spiritus ist. Meines Erachtens punktet ein Politiker mit den strukturierten, bodenständigen Themen heutzutage: Bildung, Gesundheit, Sozialleistungen. Ist das wirklich so komplex oder normaler Politalltag? Und all diese Fragen sind getragen vom nationalen Charakter, weil sie eben nationale, nicht internationale Tragweite besitzen. Kümmert sich die Politik wieder mehr um soziale Aspekte, verschwindet der Vorwurf Nationalismus, sowie ein böses Europakonstrukt.
Ich habe aber auf Ihren mindestens missverständlichen Kommentar geantwortet, gewisse Damen sind selber in der Lage, ihren Standpunkt zu erläutern.
Haben Sie mal 1 2 3 von Billy Wilder gesehen? Da war man auch so tief im Untergrund, dass man nicht mitbekommen hat, was über der Erde passiert ist. In der U-Bahn. Und selbst da konnte man die Absichten der Hitleristen nicht überhören.
Die übliche Entschuldigung, man habe nichts gewusst bzw. sicherheitshalber alles ignoriert, halte ich für falsch. Das alleine den Eliten zuzuschieben, ist ebenfalls nicht richtig; allerdings haben Konservative eine wesentliche Rolle gespielt.
Welche Wahl ist denn Ihrer Ansicht die letzte "demokratische" gewesen?
Eine von einer Besatzungstruppe installierte Diktatur ist etwas anderes ald eine zumindest teilweise durch Wahlen an die Macht gekommene Diktatur wie die der Nazis. Der Populismus (in seiner viel extremeren Form als heute üblich) hat damals viele in seinen Bann gezogen, das hat dann zu den bekannten Wahlergebnissen geführt.
Finden Sie es nicht furchtbar anmaßend mir jetzt irgendetwas wegen meines Kommentares zu schreiben, der angeblich missverständlich war, nachdem Sie mir permanent Sachen untergeschoben haben, die ich nicht geschrieben habe. Eine kurze Klarstellung ihrerseits wäre das Mindeste.
Ich weiß beispielsweise nicht was ich zu ihrem Mittelteil schreiben soll, da Sie jetzt eins zu eins wiederholen, was Sie vorher noch an meinem Kommentar gestört hat. Vielleicht verfolgen Sie noch einmal den Verlauf. Kleiner Ratschlag am Rande, erst einmal Luft holen, bevor man gleich in die Vollen geht.
Reichstagswahl. Blöde Frage, die vor der Machtergreifung Hitlers im Januar 33, also die vom 6. November 32.
PS: Zum letzten Teil. Ich muss mich von Ihnen nach diesen Patzern Ihrerseits wirklich nicht wie ein Schulkind belehren lassen. Vielleicht steigern Sie Ihr Argumentationsniveau noch ein wenig, an statt Banalitäten von sich zu geben.
Ich glaube Sie sollten sich vor der Antwort diesen Artikel durchlesen. http://de.wikipedia.org/w...
Finden Sie es nicht furchtbar anmaßend mir jetzt irgendetwas wegen meines Kommentares zu schreiben, der angeblich missverständlich war, nachdem Sie mir permanent Sachen untergeschoben haben, die ich nicht geschrieben habe. Eine kurze Klarstellung ihrerseits wäre das Mindeste.
Ich weiß beispielsweise nicht was ich zu ihrem Mittelteil schreiben soll, da Sie jetzt eins zu eins wiederholen, was Sie vorher noch an meinem Kommentar gestört hat. Vielleicht verfolgen Sie noch einmal den Verlauf. Kleiner Ratschlag am Rande, erst einmal Luft holen, bevor man gleich in die Vollen geht.
Reichstagswahl. Blöde Frage, die vor der Machtergreifung Hitlers im Januar 33, also die vom 6. November 32.
PS: Zum letzten Teil. Ich muss mich von Ihnen nach diesen Patzern Ihrerseits wirklich nicht wie ein Schulkind belehren lassen. Vielleicht steigern Sie Ihr Argumentationsniveau noch ein wenig, an statt Banalitäten von sich zu geben.
Ich glaube Sie sollten sich vor der Antwort diesen Artikel durchlesen. http://de.wikipedia.org/w...
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