Margret Wintermantel: Bringt euch ein, Studenten!
Sechs Jahre lang war Margret Wintermantel Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz. Jetzt zieht sie Bilanz
DIE ZEIT: Seit Anfang des Jahres sind Sie die neue Präsidentin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD). Ihr altes Amt als Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) haben Sie noch vier Monate behalten. Wie geht das eigentlich, zwei Spitzenämter parallel auszufüllen?
Margret Wintermantel: Auf Dauer geht das nicht. Darum habe ich es nur vorübergehend gemacht, bis jetzt mein Nachfolger bei der HRK gewählt war.
ZEIT: Dass Sie sich auf diese Hängepartie eingelassen haben, hatte mit der Führungskrise des DAAD zu tun. Seit dessen Präsidentin Sabine Kunst Anfang 2011 Wissenschaftsministerin in Brandenburg geworden ist, stand die größte Austauschorganisation der Welt ohne Chefin da. Ein unhaltbarer Zustand?
- Hochschulrektorenkonferenz: Wer geht, wer kommt
Bevor Margret Wintermantel, 65, 2006 den Chefposten bei der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) antrat, war sie Psychologieprofessorin und Präsidentin der Universität des Saarlandes. Die HRK hat gegenwärtig 266 Mitgliedshochschulen, an denen 94 Prozent aller deutschen Studenten studieren. Sie will die »Stimme der Hochschulen gegenüber Politik und Öffentlichkeit« sein. Vergangenen Dienstag wählten die Rektoren bei ihrer Jahrestagung den Physikochemiker Horst Hippler, 65, zu Wintermantels Nachfolger. Hippler führte das Karlsruher Institut für Technologie, das 2006 aus dem Zusammenschluss von Uni und Helmholtz-Forschungszentrum Karlsruhe entstanden ist. Selbst Kritiker bescheinigen ihm, die als schwierig geltende Fusion mit einer Mischung aus Härte und Diplomatie geräuschlos über die Bühne gebracht zu haben. Hippler gilt als Bologna-Gegner; es wird spannend, wie er als Chef einer Organisation agieren wird, die sich als Vorkämpfer der Studienreform positioniert hat. Wintermantel wiederum wacht als neue DAAD-Präsidentin künftig über den internationalen Austausch von jährlich mehr als 70.000 Akademikern.
Wintermantel: Einer, der Abhilfe brauchte. Jetzt aber können wir nach vorne blicken und die hervorragende Arbeit des DAAD vorantreiben.
ZEIT: Blicken wir zunächst zurück. Sechs Jahre lang waren Sie Chefin der HRK, die nach eigenem Bekunden »die Stimme der Hochschulen« sein will. Als Sie antraten, hatte diese Stimme einen ziemlich behördlichen Klang. Hat sich das geändert?
Wintermantel: Viele Kollegen sagen mir, dass die HRK heute schlagkräftiger ist. Manch einer vergisst, dass wir nur ein paar Dutzend fester Mitarbeiter haben – bei über 250 Hochschulen, die wir vertreten. Unter diesen Bedingungen möglichst effizient zu agieren und zu kommunizieren gehörte zu meinen wichtigsten Zielen. Und ich denke, wir haben es geschafft, als Reformmotor und Moderator im Hochschulwesen wahrgenommen zu werden.
ZEIT: Sie sagen: Reformmotor. Ihre Kritiker sagen: Die HRK hat sich bedingungslos der Bologna-Reform verschrieben. Manche sprechen von »Propaganda für den Bachelor«.
Wintermantel: Unsinn. Mir lag und liegt am Herzen, dass wir der jungen Generation die bestmögliche Ausbildung ermöglichen. Gerade angesichts der enorm steigenden Studierendenzahlen. Nachdem die Politik nun einmal die Neuausrichtung der Studiengänge beschlossen hatte, mussten wir für einen Erfolg der Reform kämpfen und zu den vernünftigen Zielen dieser Reform – und zu den Stärken unserer Hochschulausbildung – stehen. Ich bin sicher: Es wäre ein unverzeihlicher Fehler gewesen, den Umbau auf halbem Wege zurückzudrehen.







"Warum also sollen Menschen, die von einer qualitätsvollen wissenschaftlichen Bildung und Ausbildung einen finanziellen Vorteil haben, ..."
So ein undifferenzierter Käse.
Ein Diplom, noch nicht einmal ein Doktortitel garantiert für ein hohes Gehalt. Angelernte Busfahrer im ÖPNV, noch mehr Facharbeiter in der Großindustrie können über die Gehälter von vielen Akademikern nur lächeln. Nicht jeder Akademiker wird Leiter einer Entwicklungsabteilung bei EADS oder Siemens.
Die Generation, die das maximale für sich herausgeholt hat, kostenloses Schlendrian-Studium unter Traumbedingungen, will jetzt nachfolgende Generationen versklaven, um ihre Renten zu sichern.
Das Argument, Studierte verdienen später so viel, dass sie doch bitte dafür zahlen sollen, ist verkehrt und wissentlich immer wieder aufgewärmt um Sozialneid zu schüren.
1. verdienen Studierte real kaum mehr als Unstudierte.
Verrechnet man 2. die Entbehrungen, ausbleibenden Zahlungen für die Sozialversicherung und Verschuldungen eines Studiums auf das Gesamteinkommen eines Arbeitslebens, relativiert sich der Unterschied weiter.
3. werden höhere Einkommen auch höher versteuert. Der "schwerverdienende" Akademiker zahlt also ohnehin und sozial gerecht, im Nachhinein für sein Studium.
4. will Deutschland ein Land der Innovation und Technik sein. Die Förderung von akademischen Ausbildungen ist daher eine Investition in das alberne, stetige Wirtschaftswachstum. Auch auf diesem Weg zahlt der Akademiker über bspw. Unternehmenssteuern seine Ausbildungskosten zurück.
5. ist es eine Dummheit den gesellschaftlichen Wert eines Akademikers durch seinen Preis zu bestimmen. Das ist im Sinne Kants menschenunwürdig.
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
Guter Freund von mir hat Lackierer gelernt und macht jetzt weltweit Jetset im Sales-Bereich. Der ist grad mal 26, besäuft sich mit den bigotten Scheichs und Emiren im Puff auf Firmenkosten und macht 100.000 im Jahr.
Und ich Idiot hab studiert... Außer Schulden nix gewesen.
als ob hier irgendwer wüsste, wie wenig ein Busfharer verdient. Ich finde es ja immer wieder erstaunlich, wie Akademiker es schaffen, sich als Opfer des Staates zu beschreiben. In einem Satz schreibt hier jamdn, Facharbeiter in der Industrie würden mehr verdienen als Akademiker, im nächsten, Akademiker würden mit höheren Steuern das Bildungssystem finanzieren. Manche hätten doch noch ein Semester an der Uni ranhängen sollen.
Das Argument, Studierte verdienen später so viel, dass sie doch bitte dafür zahlen sollen, ist verkehrt und wissentlich immer wieder aufgewärmt um Sozialneid zu schüren.
1. verdienen Studierte real kaum mehr als Unstudierte.
Verrechnet man 2. die Entbehrungen, ausbleibenden Zahlungen für die Sozialversicherung und Verschuldungen eines Studiums auf das Gesamteinkommen eines Arbeitslebens, relativiert sich der Unterschied weiter.
3. werden höhere Einkommen auch höher versteuert. Der "schwerverdienende" Akademiker zahlt also ohnehin und sozial gerecht, im Nachhinein für sein Studium.
4. will Deutschland ein Land der Innovation und Technik sein. Die Förderung von akademischen Ausbildungen ist daher eine Investition in das alberne, stetige Wirtschaftswachstum. Auch auf diesem Weg zahlt der Akademiker über bspw. Unternehmenssteuern seine Ausbildungskosten zurück.
5. ist es eine Dummheit den gesellschaftlichen Wert eines Akademikers durch seinen Preis zu bestimmen. Das ist im Sinne Kants menschenunwürdig.
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
Guter Freund von mir hat Lackierer gelernt und macht jetzt weltweit Jetset im Sales-Bereich. Der ist grad mal 26, besäuft sich mit den bigotten Scheichs und Emiren im Puff auf Firmenkosten und macht 100.000 im Jahr.
Und ich Idiot hab studiert... Außer Schulden nix gewesen.
als ob hier irgendwer wüsste, wie wenig ein Busfharer verdient. Ich finde es ja immer wieder erstaunlich, wie Akademiker es schaffen, sich als Opfer des Staates zu beschreiben. In einem Satz schreibt hier jamdn, Facharbeiter in der Industrie würden mehr verdienen als Akademiker, im nächsten, Akademiker würden mit höheren Steuern das Bildungssystem finanzieren. Manche hätten doch noch ein Semester an der Uni ranhängen sollen.
Tatsächlich wird ja alles gemassregelt. Konserative Gedanken sind ja schon Rechts für die anführende Population der Unis.
Bachelorstudierende enthalten sich gegenseitig Lehrmaterialien vor und arbieten gegen ihre Kommilitonen, um sich einen Vorteil beim Kampf um die knappen Masterplaätze zu sichern.
Wissenschaftler setzen beim wissenschatlichen Output auf Quantität statt Qualität. Publish or Perish.
Forschungsdaten werden gefälscht, damit man besser an Publikationen oder Drittmittel kommt.
Langsam frage ich mich, ob die Vorteile, die man sich mit dem Wettbewerb erkauft, die Nachteile wirklich überwiegen.
Wettbewerb ist nötig in der Wissenschaft. Das Problem des deutschen Systems ist allerdings gerade, dass es Wettbewerb behindert.
Geistiger Wettbewerb bedeutet eben nicht, dass 80 % aller Beiteiligen dreißig Jahre und länger um Ihre Existenz zu fürchten haben - wie es in D durch befristete, schlecht bzw. lohnlose bezahlte Arbeitstellen etwa in diesem Umfang leider der Fall ist.
Wettbewerb bedeutet auch nicht, alle Ergebnisse der Prekären durch dass Nadelöhr der Kontrolle von um die 15 % aller Wissenschaftler zwängen, die in der Begutachtung bei Drittmitteln/Doktorandenbetreuung etd. das entscheidende Macht-Wort haben.
Die Struktur des deutschen Wissenschaftssystems ist entgegen allen Behauptungen extrem Wettbewerbsfeindlich, denn 85 % der Beteiligten müssen - systembedingt - im Hinterkopf haben, sich bloß nicht zu weit vorzuwagen, keinem über die eigene Existenz entscheidenden Gutachter in dessen Thesen quer oder kritisch zu kommen.
Die 15 % sind heillos überfordert - ich spreche von den Geisteswissenschaften, die seit Jahrzehnten nahezu alle wirklich innovativen Strömungen und Trends aus anderen Ländern aufgegriffen haben - oft mit großer Verspätung und gegen enorme Widerstände der etablierten Professorenriege.
Wissenschaftlich innovative Umgebungen - gut finanzierte Unis in USA Engl. Frankr. - kennen alle gewisse Hierarchien.
Aber keine systematische Existenzbedrohung, keine systemkonsequente Entwutigung für die überwiegende Mehrheit ihrer Wissenschaftler.
But noone told us what we've lost.
Wettbewerb ist nötig in der Wissenschaft. Das Problem des deutschen Systems ist allerdings gerade, dass es Wettbewerb behindert.
Geistiger Wettbewerb bedeutet eben nicht, dass 80 % aller Beiteiligen dreißig Jahre und länger um Ihre Existenz zu fürchten haben - wie es in D durch befristete, schlecht bzw. lohnlose bezahlte Arbeitstellen etwa in diesem Umfang leider der Fall ist.
Wettbewerb bedeutet auch nicht, alle Ergebnisse der Prekären durch dass Nadelöhr der Kontrolle von um die 15 % aller Wissenschaftler zwängen, die in der Begutachtung bei Drittmitteln/Doktorandenbetreuung etd. das entscheidende Macht-Wort haben.
Die Struktur des deutschen Wissenschaftssystems ist entgegen allen Behauptungen extrem Wettbewerbsfeindlich, denn 85 % der Beteiligten müssen - systembedingt - im Hinterkopf haben, sich bloß nicht zu weit vorzuwagen, keinem über die eigene Existenz entscheidenden Gutachter in dessen Thesen quer oder kritisch zu kommen.
Die 15 % sind heillos überfordert - ich spreche von den Geisteswissenschaften, die seit Jahrzehnten nahezu alle wirklich innovativen Strömungen und Trends aus anderen Ländern aufgegriffen haben - oft mit großer Verspätung und gegen enorme Widerstände der etablierten Professorenriege.
Wissenschaftlich innovative Umgebungen - gut finanzierte Unis in USA Engl. Frankr. - kennen alle gewisse Hierarchien.
Aber keine systematische Existenzbedrohung, keine systemkonsequente Entwutigung für die überwiegende Mehrheit ihrer Wissenschaftler.
But noone told us what we've lost.
"Gescheitert ist höchstens das Zerrbild, das mancher von der »unternehmerischen Hochschule« hatte. Dieser Begriff war nie im Sinne einer neoliberalen Ökonomisierung gemeint. Unsere Professoren sind viel zu unabhängig im Denken und Handeln, um sich von der Wirtschaft kaufen zu lassen."
Hahahaha!
Ich stelle mir vor, wie sie, während sie das sagte, ihre Hand so bewegte wie diverse Hochbegabte in Starwars-Filmen, so im Halbkreis vor dem Gesicht des anderen: "Es gab niemals Neoliberlaismus an deutschen Hochschulen..."
Letztens hat eine Dozentin die Bachelors ermahnt, weil diese sie offensichtlich als Dienstleisungsgeberin verstehen, was die Dozentin wiederum völlig nervt und ausserdem zurückweist. Studieren ist nicht, ein fertig geschnürtes Paket geliefert zu bekommen, jedenfalls für diese Dozentin nicht. Damit können aber die auf Makrförmigkeit getrimmten Studenten nichts mehr anfangen.
Und dann das mit den unabhängigen Professoren! Die sich nicht von der Wirtschaft kaufen lassen!! Bwahaha! Oh man, ich weine vor lachen!
Wieso kriegt die ZEIT es einfach nicht mehr mit kritischer Berichterstattung über Bildung hin?
Wirklich, liebe Redaktion. Wen wollt ihr eigenlich noch hinters Licht führen? Das "Bildungsressort" lesen ohnehin fast nur Leute, die selbst mal an der Uni waren oder sind. Und von denen wissen alle, dass eure Berichterstattung total tendenziös, apologetisch, teilweise gelogen und zumeist unglaublich beschönigend ist.
Zieht den verdammten Talar aus!!!
Das Argument, Studierte verdienen später so viel, dass sie doch bitte dafür zahlen sollen, ist verkehrt und wissentlich immer wieder aufgewärmt um Sozialneid zu schüren.
1. verdienen Studierte real kaum mehr als Unstudierte.
Verrechnet man 2. die Entbehrungen, ausbleibenden Zahlungen für die Sozialversicherung und Verschuldungen eines Studiums auf das Gesamteinkommen eines Arbeitslebens, relativiert sich der Unterschied weiter.
3. werden höhere Einkommen auch höher versteuert. Der "schwerverdienende" Akademiker zahlt also ohnehin und sozial gerecht, im Nachhinein für sein Studium.
4. will Deutschland ein Land der Innovation und Technik sein. Die Förderung von akademischen Ausbildungen ist daher eine Investition in das alberne, stetige Wirtschaftswachstum. Auch auf diesem Weg zahlt der Akademiker über bspw. Unternehmenssteuern seine Ausbildungskosten zurück.
5. ist es eine Dummheit den gesellschaftlichen Wert eines Akademikers durch seinen Preis zu bestimmen. Das ist im Sinne Kants menschenunwürdig.
Wettbewerb ist nötig in der Wissenschaft. Das Problem des deutschen Systems ist allerdings gerade, dass es Wettbewerb behindert.
Geistiger Wettbewerb bedeutet eben nicht, dass 80 % aller Beiteiligen dreißig Jahre und länger um Ihre Existenz zu fürchten haben - wie es in D durch befristete, schlecht bzw. lohnlose bezahlte Arbeitstellen etwa in diesem Umfang leider der Fall ist.
Wettbewerb bedeutet auch nicht, alle Ergebnisse der Prekären durch dass Nadelöhr der Kontrolle von um die 15 % aller Wissenschaftler zwängen, die in der Begutachtung bei Drittmitteln/Doktorandenbetreuung etd. das entscheidende Macht-Wort haben.
Die Struktur des deutschen Wissenschaftssystems ist entgegen allen Behauptungen extrem Wettbewerbsfeindlich, denn 85 % der Beteiligten müssen - systembedingt - im Hinterkopf haben, sich bloß nicht zu weit vorzuwagen, keinem über die eigene Existenz entscheidenden Gutachter in dessen Thesen quer oder kritisch zu kommen.
Die 15 % sind heillos überfordert - ich spreche von den Geisteswissenschaften, die seit Jahrzehnten nahezu alle wirklich innovativen Strömungen und Trends aus anderen Ländern aufgegriffen haben - oft mit großer Verspätung und gegen enorme Widerstände der etablierten Professorenriege.
Wissenschaftlich innovative Umgebungen - gut finanzierte Unis in USA Engl. Frankr. - kennen alle gewisse Hierarchien.
Aber keine systematische Existenzbedrohung, keine systemkonsequente Entwutigung für die überwiegende Mehrheit ihrer Wissenschaftler.
Warum bietet DIE ZEIT nur denen eine Bühne, die das deutsche Hochschulwesen als eine Paradies mit ein paar Schönheitsfehlern sehen, weil sie mit ihrem Beamtengehalt ganz gut damit leben können?
Wann fangen sie an, die andere Seite der Medaille zu sehen und wirklich kritische Fragen zu stellen? Das würde Ihre Zeitung nicht nur ehrlicher, sondern auch interessanter machen. Raten Sie mal, wer Ihre Abonennten sind!
Wer mehr engagierte Studenten möchte, sollte Ihnen endlich ernsthafte Einflussmöglichkeiten geben! - und bedenken, dass gerade Bachelor-Studenten nur noch sehr wenig Zeit für Engagement haben.
Wer über Wettbewerb redet, sollte einmal die fragen, die durch diese unkontrollierten Spielchen ihre Existenz verlieren, was sie davon halten, und die, die nicht mehr forschen können, weil sie den ganzen Tag unnütze Gutachten und Anträge zu bearbeiten haben!
An wen richtet sich eigentlich Wintermantels Forderung? Die Studenten, die Zeit-Online lesen sind zu einem gewissen Grade politisch. Die die es nicht sind, die große Mehrheit der Studenten, wird Wintermantels Forderung niemals zu Gesicht bekommen.
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