LebensmittelSpiel mit der Angst

Verbraucherschützer warnen vor überteuerten laktosefreien Nahrungsmitteln.

Ein großes Glas Milch, schon grummelt der Bauch, kommt es zu Blähungen, Krämpfen, Durchfall. Menschen, die unter Laktoseintoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit) leiden, kennen das und machen einen Bogen um den Eutersaft. Doch damit ist ihr Problem nicht gelöst, es ist verzwickter: Die Nahrungsmittelindustrie setzt vielen Produkten Milchzucker zu, oft in schwer erkennbaren Mengen.

So nutzen Food-Designer den wohlschmeckenden Milchzucker als Füllstoff, der auch cremige Konsistenz verleiht, etwa in Eiscreme, Schokolade, Marzipan, Wurst oder Tiefkühlkost. Wer weiß schon, dass Zusätze wie Molkepulver hauptsächlich aus Milchzucker bestehen? Wieder grummelt es.

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Viele haben den üblen Bauchtanz um versteckten Zucker satt und kaufen vermehrt Produkte mit der Aufschrift »laktosefrei«. Die Industrie hat den Trend erkannt und nutzt die Verunsicherung Betroffener, um mit überteuerten Produkten Profit zu machen.

Tatsächlich ist Laktose ein wichtiger Nährstoff, insbesondere der Muttermilch. Dieser Doppelzucker muss jedoch gespalten werden, weil unser Körper nur seine Bestandteile, Galaktose und Glukose, verwerten kann. Darum produzieren Babys das Verdauungsenzym Laktase. Es spaltet die Laktose. Bei vielen Menschen nimmt die Laktaseproduktion allmählich ab, etwa 15 Prozent aller Deutschen gelten als laktoseintolerant. Mit dem Alter nimmt der Enzymmangel zu, bei den über 60-Jährigen ist mehr als die Hälfte betroffen.

Die Industrie umwirbt diese Zielgruppe. Spezielle Produkte, bei denen die Laktose während der Herstellung gespalten wurde, drängen in die Supermarktregale. Über 60 laktosefreie Produkte hat etwa der Marktführer MinusL im Angebot. Von Milch bis zu tiefgekühltem Hühnerfrikassee mit Gemüsereis ist alles dabei. Frisch auf dem Markt ist eine laktosefreie Nuss-Nougat-Creme. Auf Facebook jubelten Fans, obwohl sie nicht ganz wie Nutella schmeckt. Auch andere Hersteller mischen mit: Laut Milchindustrie-Verband wächst der Markt für laktosefreie Milchprodukte jährlich um 15 bis 20 Prozent. Doch viele davon sind teuer und gaukeln einen Zusatznutzen vor, den es nicht gibt. Ein cleverer Marketingtrick.

Deutlich wird das zum Beispiel bei Käse: Sorten wie Gouda, Butterkäse, Edamer oder Tilsiter enthalten ohnehin kaum Laktose, weil diese bei der Reifung abgebaut wird (unter ein Gramm pro hundert Gramm Käse). Laktosefreier Käse ist jedoch deutlich teurer als sein herkömmliches Pendant. Auch bei Butter ist der Unterschied im Laktosegehalt so gering, dass er getrost vernachlässigt werden kann.

Die Verbraucherzentrale Hamburg vergleicht gerade die Preise laktosefreier und herkömmlicher Lebensmittel, die ohnehin kaum Laktose enthalten. Demnächst will sie die Ergebnisse veröffentlichen. Laktosefreie Produkte seien zum Teil mehr als doppelt so teuer wie konventionelle, sagt Silke Schwartau von der Verbraucherzentrale. »Damit kann man richtig Geld machen.« Sie berichtet von zunehmenden Anrufen verunsicherter Menschen, die ihre Verdauungsprobleme auf Milchprodukte zurückführen. »Haben Sie sich testen lassen?«, fragt sie dann. Viele glaubten wohl, laktosefreie Lebensmittel seien gesünder als konventionelle. Werbung und PR-Artikel hätten Laktoseintoleranz zur Modekrankheit gemacht.

Leserkommentare
    • Chrina
    • 04.05.2012 um 14:35 Uhr

    Ich stimme zu, was die Geldmacherei und das Lifestylephänomen betrifft. Es ist mittlerweile ja richtig schick, laktoseintolerant zu sein. Ich selber wurde mal positiv getestet, kann mittlerweile aber wieder praktisch alle Milchprodukte auch in größeren Dosen essen, obwohl die Ärztin sagte, das Problem werde sich nie von selber lösen. Scheint so, als sei das Ganze bisher auch nicht so richtig erforscht?

    5 Leserempfehlungen
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    und es ist auch keine Krankheit und auch keine Abnormität, sondern völlig natürlich.
    Im Artikel steht doch, dass das Enzyms, welches Laktose aufspaltet von Säuglingen in ausreichender Menge produziert wird, da Muttermilch oder Muttermilchersatz die einzige Nahrung der ersten Wochen ist.
    Die Natur wird sich schon was bei gedacht haben, dass die Produktion dieses Enzyms zurückgefahren wird (beim einen stärker, beim anderen weniger), sobald das kleine Menschling und erst recht Erwachsene was anderes verdauen können.
    Für Erwachsene ist das Konsumieren von Käse eh sinnvoller, als sich hektoliterweise Milch in den Schlund zu kippen.
    Dass sich die Menschen jetzt von laktosefreien Produkten verdummbeuteln lassen ist nur konsequent, haben sie sich doch Jahrzehnte vorher von der Milchwirtschaft verdummbeuteln lassen.
    Dazu kommt auch noch die moralische Bigotterie.
    Ein Erwachsener der noch an der Mutterbrust nuckelt ruft Abscheu hervor, aber am Kuheuter nuckeln, über den Umweg Tetrapack ist in Ordnung.

    MfG
    AoM

    und es ist auch keine Krankheit und auch keine Abnormität, sondern völlig natürlich.
    Im Artikel steht doch, dass das Enzyms, welches Laktose aufspaltet von Säuglingen in ausreichender Menge produziert wird, da Muttermilch oder Muttermilchersatz die einzige Nahrung der ersten Wochen ist.
    Die Natur wird sich schon was bei gedacht haben, dass die Produktion dieses Enzyms zurückgefahren wird (beim einen stärker, beim anderen weniger), sobald das kleine Menschling und erst recht Erwachsene was anderes verdauen können.
    Für Erwachsene ist das Konsumieren von Käse eh sinnvoller, als sich hektoliterweise Milch in den Schlund zu kippen.
    Dass sich die Menschen jetzt von laktosefreien Produkten verdummbeuteln lassen ist nur konsequent, haben sie sich doch Jahrzehnte vorher von der Milchwirtschaft verdummbeuteln lassen.
    Dazu kommt auch noch die moralische Bigotterie.
    Ein Erwachsener der noch an der Mutterbrust nuckelt ruft Abscheu hervor, aber am Kuheuter nuckeln, über den Umweg Tetrapack ist in Ordnung.

    MfG
    AoM

  1. Laktosefreie Milch ermöglicht mir seit ein paar Jahren wieder, endlich morgens meine Haferflocken essen zu können, ohne naschließend eine halbe Stunde auf dem Klo verbringen zu müssen. (Die gibt es für kaum teurer Geld bei jedem Disocunter - de Milch der Firma MinusL ist doppelt so teuer wie normale Milch!). Andere laktosefreie Lebensmittel habe ich noch nie gekauft. Gerade mit Fertigprodukten, Salatsaucen, aromatisiertem Wasser usw. habe ich große Probleme - aber es ist auch eine Ernähung OHNE diese Lebensmittel möglich! Und fürs auswärtige Essen gibt es bereits genannte Laktosetabletten.

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    • em-y
    • 04.05.2012 um 18:42 Uhr

    kann man auch ohne Milch sehr lecker zubereiten. Man muss nur organische Vollkornflocken kaufen und sie über Nacht in Wasser einweichen lassen (Verhältnis 1:1). Am morgen noch ein Teil Wasser dazugeben, eine Prise Salz, unter rühren aufkochen und fertig ist ein leckerer, cremiger, dicker Haferbrei. Mit Obst, Nüssen oder was einem sonst so schmeckt - steht mit Milch zubereiteten Flocken in nichts nach. Ich Vertrage milcheiweiss nicht und leide wirklich ohne Butter, Sahne und Käse, aber wenigstens Mein Frühstuck lässt nichts zum wünschen übrig.

    • em-y
    • 04.05.2012 um 18:43 Uhr

    Organische Vollkornflocken scheinen mehr von der milchigen Substanz abzusondern als herkömmliche Flocken und der Brei wird cremiger.

    • em-y
    • 04.05.2012 um 18:42 Uhr

    kann man auch ohne Milch sehr lecker zubereiten. Man muss nur organische Vollkornflocken kaufen und sie über Nacht in Wasser einweichen lassen (Verhältnis 1:1). Am morgen noch ein Teil Wasser dazugeben, eine Prise Salz, unter rühren aufkochen und fertig ist ein leckerer, cremiger, dicker Haferbrei. Mit Obst, Nüssen oder was einem sonst so schmeckt - steht mit Milch zubereiteten Flocken in nichts nach. Ich Vertrage milcheiweiss nicht und leide wirklich ohne Butter, Sahne und Käse, aber wenigstens Mein Frühstuck lässt nichts zum wünschen übrig.

    • em-y
    • 04.05.2012 um 18:43 Uhr

    Organische Vollkornflocken scheinen mehr von der milchigen Substanz abzusondern als herkömmliche Flocken und der Brei wird cremiger.

  2. sind generell laktosefrei. Und Haferflocken schmecken mit Soja,Hafer,Reis,Dinkel-Milch auch.

    Ich finde dese laktosefreie Welle grotesk.

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    Ich verstehe die Argumentation nicht: laktosefreie Milch kostet einen Bruchteil mehr als normale Milch und hilft den Betroffenen, weder Schmerzen noch zeitaufwendigen und darmschädigenden Stuhlgang zu haben. Die von Ihnen genannten Alternativen sind a) teuer und b) geschmacklich mindestens fragwürdig.
    Für Menschen, die kein Gluten vertragen, gibt es doch auch Alternativen. Da würde keiner auf die Idee kommen, das "grotesk" zu nennen.

    Ich verstehe die Argumentation nicht: laktosefreie Milch kostet einen Bruchteil mehr als normale Milch und hilft den Betroffenen, weder Schmerzen noch zeitaufwendigen und darmschädigenden Stuhlgang zu haben. Die von Ihnen genannten Alternativen sind a) teuer und b) geschmacklich mindestens fragwürdig.
    Für Menschen, die kein Gluten vertragen, gibt es doch auch Alternativen. Da würde keiner auf die Idee kommen, das "grotesk" zu nennen.

  3. und es ist auch keine Krankheit und auch keine Abnormität, sondern völlig natürlich.
    Im Artikel steht doch, dass das Enzyms, welches Laktose aufspaltet von Säuglingen in ausreichender Menge produziert wird, da Muttermilch oder Muttermilchersatz die einzige Nahrung der ersten Wochen ist.
    Die Natur wird sich schon was bei gedacht haben, dass die Produktion dieses Enzyms zurückgefahren wird (beim einen stärker, beim anderen weniger), sobald das kleine Menschling und erst recht Erwachsene was anderes verdauen können.
    Für Erwachsene ist das Konsumieren von Käse eh sinnvoller, als sich hektoliterweise Milch in den Schlund zu kippen.
    Dass sich die Menschen jetzt von laktosefreien Produkten verdummbeuteln lassen ist nur konsequent, haben sie sich doch Jahrzehnte vorher von der Milchwirtschaft verdummbeuteln lassen.
    Dazu kommt auch noch die moralische Bigotterie.
    Ein Erwachsener der noch an der Mutterbrust nuckelt ruft Abscheu hervor, aber am Kuheuter nuckeln, über den Umweg Tetrapack ist in Ordnung.

    MfG
    AoM

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    • Pangea
    • 04.05.2012 um 15:32 Uhr

    Woraus denn nur?

    • cvnde
    • 04.05.2012 um 15:32 Uhr

    Also das mit dem Abscheu verstehe ich jetzt nicht.

    • ASasse
    • 04.05.2012 um 21:39 Uhr

    ... von laktosefreien Produkten verdummbeuteln lassen suggeriert, genauso wie der Artikel oben, der Kunde wäre zu dumm.

    Ich finde laktosefreie Milchprodukte preiswert, auch wenn sie mehr als das doppelte kosten. Der Mehrpreis ist es mir wirklich wert. Liegt aber auch daran, dass ich jahrelang echt gelitten habe, und nur .... Ärzte hatte, die es einfach nicht erkannt haben und die meine durchaus schmerzhaften Magenprobleme als psychosomatische Beschwerden abgetan haben.

    So gesehen meine ich, dass die aktuelle Marketing-Kampagne für laktosefreie Produkte auch sinnvoll ist, denn sie rückt das Thema ins Bewusstsein. Was auch nötig ist (hier in den Kommentaren tauchte ja als Beispiel auch der Irrtum mit der Ziegenmilch auf, den Uninformierte als Hilfe bei Laktoseintolleranz wähnen).

    Die Forderung der Verbraucherzentralen, auf jedem milchhaltigen Produkt solle der Laktosegehalt zu lesen sein geht nicht weit genug: ahnt doch niemand, dass lose verkaufte Bratwurst, oder Pommes Frites "milchhaltige Produkte" sind. Der Lactosegehalt sollte auf jedem Lebensmittel stehen.

    • Pangea
    • 04.05.2012 um 15:32 Uhr

    Woraus denn nur?

    • cvnde
    • 04.05.2012 um 15:32 Uhr

    Also das mit dem Abscheu verstehe ich jetzt nicht.

    • ASasse
    • 04.05.2012 um 21:39 Uhr

    ... von laktosefreien Produkten verdummbeuteln lassen suggeriert, genauso wie der Artikel oben, der Kunde wäre zu dumm.

    Ich finde laktosefreie Milchprodukte preiswert, auch wenn sie mehr als das doppelte kosten. Der Mehrpreis ist es mir wirklich wert. Liegt aber auch daran, dass ich jahrelang echt gelitten habe, und nur .... Ärzte hatte, die es einfach nicht erkannt haben und die meine durchaus schmerzhaften Magenprobleme als psychosomatische Beschwerden abgetan haben.

    So gesehen meine ich, dass die aktuelle Marketing-Kampagne für laktosefreie Produkte auch sinnvoll ist, denn sie rückt das Thema ins Bewusstsein. Was auch nötig ist (hier in den Kommentaren tauchte ja als Beispiel auch der Irrtum mit der Ziegenmilch auf, den Uninformierte als Hilfe bei Laktoseintolleranz wähnen).

    Die Forderung der Verbraucherzentralen, auf jedem milchhaltigen Produkt solle der Laktosegehalt zu lesen sein geht nicht weit genug: ahnt doch niemand, dass lose verkaufte Bratwurst, oder Pommes Frites "milchhaltige Produkte" sind. Der Lactosegehalt sollte auf jedem Lebensmittel stehen.

    • ManRai
    • 04.05.2012 um 14:56 Uhr

    Mir wurde ueber Jahre nach Genuss von industriell vergewaltigten Milchprodukten schlecht. Nachts habe ich den Gott der Wasserspuelung auf Knien angebetet oder in Hotels den Klo geputzt. Lactoseintoleranz. Quatsch, industriell aufgearbeitete Milchprodukte, vergewaltigt, erzeugen unverdauliche und sogar toxische Zuckerstrukturen und die machen Probleme. Seit ich das weis, und ich bin Biochemiker, kann ich "gute" Milchprodukte ohne Probleme essen, hatte gerade jetzt Sahnesosse mit Gorgonzola zu/an Nudeln und keine Probleme. Die Milchindustrie mit ihrer Werbung beluegt uns staendig, verkauft uns Produkte die schon toxisch sind fuer einige.
    Oetzi war wirklich Lactoseintolerant und wurde fuer seine Zeit uralt.

    2 Leserempfehlungen
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    • em-y
    • 04.05.2012 um 18:46 Uhr

    Ich stimme Ihnen zu. Meine Probleme haben vor Jahren angefangen als ich zum ersten mal im leben pasteurisierte Produkte zu essen anfing. Ich habe aber meine gesundheitlichen Probleme nie damit in Verbindung gebracht. Erst jetzt nach der Diagnose hat's geklickt. Nun ist das Problem so schwer, dass ich Milchprodukte meiden muss. Die Hoffnung für die Zukunft besteht aber.

    • em-y
    • 04.05.2012 um 18:46 Uhr

    Ich stimme Ihnen zu. Meine Probleme haben vor Jahren angefangen als ich zum ersten mal im leben pasteurisierte Produkte zu essen anfing. Ich habe aber meine gesundheitlichen Probleme nie damit in Verbindung gebracht. Erst jetzt nach der Diagnose hat's geklickt. Nun ist das Problem so schwer, dass ich Milchprodukte meiden muss. Die Hoffnung für die Zukunft besteht aber.

  4. Ich bin selbst Laktoseintolerant und muss sagen, dass ich doch glücklich mit der Vielfalt an laktosefreien Produkten bin. Man muss sehen, was für einen am besten ist und eben ein paar Tricks kennen: Ziegenmilch enthält zum Beispiel keine Laktose, und viele Kuhmilchkäsesorten wie Gouda gibt es auch mit Ziegenmilch, und die schmecken genauso gut, während MinusL-Käse in Scheiben längst nicht so gut ist. Fabrik-Eis á la Langnese, Schöller etc schmeckt auch auf Soja-Basis, von MinusL braucht man wirklich nur das nötigste, Butter und Milch (die es aber auch im Discounter von anderen Marken günstiger gibt) etc...und ab und zu kann man sich eine Tafel Schokolade gönnen. Ja, es ist ungerecht, und der Aufpreis ist nicht gerechtfertigt, aber wenn man sich ein wenig mit dem Thema auseinandersetzt kann man sich viel Geld und viele nächtliche Gänge zum Klo sparen.

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    • Mia10
    • 04.05.2012 um 18:53 Uhr

    JEDE Säugetiermilch enthält Laktose, ist doch die Laktose der primäre Energielieferant für Jungtiere jeder Säugetierart. Ziegenmilch ist bei Kuhmilch(eiweiß-)allergie eine Alternative, DAS hat aber mit Laktose nichts zu tun.

    • Mia10
    • 04.05.2012 um 18:53 Uhr

    JEDE Säugetiermilch enthält Laktose, ist doch die Laktose der primäre Energielieferant für Jungtiere jeder Säugetierart. Ziegenmilch ist bei Kuhmilch(eiweiß-)allergie eine Alternative, DAS hat aber mit Laktose nichts zu tun.

  5. Wo kämen wir den hin, wenn wir vor jedem überteuerten Produkt warnen wollten?

    Wie ich den Text lese, habe ich den Eindruck, dass ausser den überhöhten Preisen die Produkte nicht schlechter sind.

    Geld für unnützen Konsum andererseits gibt es D mehr als genug, (nur nicht bei allen gleichermaßen).

    • Pangea
    • 04.05.2012 um 15:32 Uhr

    Woraus denn nur?

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    • Chrina
    • 04.05.2012 um 15:56 Uhr

    ... dass die Laktose im Käse praktisch nicht mehr vorhanden ist, weil der Reifungsprozess sie schon spaltet, steht auch oben im Text.

    • Chrina
    • 04.05.2012 um 15:56 Uhr

    ... dass die Laktose im Käse praktisch nicht mehr vorhanden ist, weil der Reifungsprozess sie schon spaltet, steht auch oben im Text.

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