Stimmt's?Nehmen Windräder einander den Wind weg?

…fragt Erika Looft aus Barlt.

Eine Windkraftanlage wandelt die Bewegungsenergie des Windes in elektrische Energie um. Der Wind gibt dabei seine Energie zu einem großen Teil ab, er wird also direkt hinter dem Windrad schwächer.

Totale Windstille herrscht dort nicht, es kann immer nur ein gewisser Prozentsatz der Energie »geerntet werden« – aber es ist nicht ratsam, direkt dahinter ein weiteres Windrad aufzustellen, das würde erheblich weniger Energie liefern. »Windparkeffekt« heißt das in der Branche.

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Um den Effekt zu vermeiden, stellt man die Windräder erstens versetzt zueinander auf und hält zweitens einen Mindestabstand ein. Faustregel für Windräder in der Hauptwindrichtung ist ein Abstand von fünf Rotordurchmessern, erst ab fünfzehn Durchmessern ist der Wirkungsgrad optimal.

Serie: Stimmt's?
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Lokal schwächen Windräder also durchaus den Wind ab, und sie können dadurch, dass sie die bodennahen Luftschichten kräftig »durchrühren«, auch das Wetter lokal verändern, ähnlich wie es Hochhäuser in der Großstadt tun.

Müssen wir befürchten, dass bei weiterem Ausbau der Windenergie bald im ganzen Land Flaute herrscht und die Segler auf Hamburgs Alster oder Hannovers Maschsee sich ein neues Hobby suchen müssen? Keine Angst: Selbst wenn die Menschheit ihren gesamten Energiebedarf mit Windkraft deckte, würde das den Wind in den untersten Luftschichten lediglich um ein Zehntausendstel schwächen.

Die Adressen für "Stimmt’s"-Fragen: DIE ZEIT, Stimmt’s?, 20079 Hamburg oder stimmts@zeit.de . Das "Stimmt’s?"-Archiv: www.zeit.de/stimmts

Diesen Artikel finden Sie als Audiodatei im Premiumbereich unter www.zeit.de/audio

 
Leserkommentare
  1. oder ?

    in japan glaube ich sind kleine Windräder der Renner. So Miniwindräder mit maxilmal 1 meter Durchmesser, die aber nicht wie in dem Film 'Spiel mir das Lied vom Tod' quietschen.

    Sowelche Windräder find ich sinnvoll, aber die andern die verschandeln doch ganze Landschaften und töten vorallem Vögel

    Ich find diese große Windräder nur auf der See sinnvoll, da sollten sie positioniert sein. Da gibt's keine Vögle und Wind ist auch genug da.

    aber zurück zur eigentlichen Frage ob Windräder den Wind mindern.. natürlich nicht, da der Wind durch WetterHochs und -Tiefs entsteht. Die Luft wird irgendwie vom Hoch zum Tief strömen, egal, ob da ein Windrad ist. Aber trotzdem eine Interessante Frage mit dem Hintergrund des Energieerhaltungsgestzes. Vielleicht verlangasemn ja Windräder durch Morphologische Felder die Erdumdrehung. ???

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    • postit
    • 12.05.2012 um 22:43 Uhr

    Was verstehen Sie unter einem morphologischen Feld?

    • dëfr
    • 12.05.2012 um 23:50 Uhr

    sorry, aber schonmal gesehen wie hässlich die Abraumhalden und komplett zerstörte Landstriche aussehen, wo Kohle bzw. Uran abgebaut wird? Und dort sterben sicher mehr Lebewesen als ein paar Vögel.

    Früher mussten sich die Menschen auch ersteinmal daran gewöhnen, dass vielerorts Windmühlen zu sehen waren (vor allem in Holland, also was soll dieser Unsinn, das Windräder die Landschaft verunstalten? Es gibt wesentlich schlimmere Verunstaltungen durch Müll, Abraum, Klimaveränderungen.
    Schauen sie nicht nur bis zum Horizont wo die Windräder stehen, sondern auch darüber hinaus!

    • xelo
    • 13.05.2012 um 8:02 Uhr

    Vermutlich benötigt man mehrere 100 Stück ihrer japanischen 1-Meter-Windräder, um die gleiche Energie wie ein typisches hierzulande eingesetztes Windrad zu ersetzen.

    Und was die Hässlichkeit betrifft:
    Ich wohne in einem Gebiet der BRD, in dem überdurchschnittlich viele Windkraftanlagen stehen. Aus einem beliebigen Wohnungsfenster kann ich sie sehen.
    Beim Anblick einer Windkraftanlage habe ich dennoch ein gutes Gefühl.

    Sicherlich kann man streiten darüber, ob diese Anlagen die Gegend verschandeln oder nicht. Wer aber auch mal Garzweiler gesehen hat und sich Morsleben oder die Asse mal auf der Zunge zergehen lässt, der sollte zu dem Schluss kommen, dass Windkraftanlagen schlimmstenfalls nur etwas hässlich sind, aber sonst nichts: Kein Dreck, kein CO2, keine Strahlung, keine verlassenen Dörfer (Garzweiler), kein Umweltrisiko, keine Vergeudung fossiler Ressourcen (Gas-EWerke, Kohlekraftwerke).

    Meiner Ansicht nach brauchen wir viel mehr von diesen Windkraftanlagen und das Einzige, was man dieser Technik vorwerfen könnte, ist die Nutzung Seltener Erden zum Bau.

    Da aber diese Seltenen Erden auch in Smartphones und Flachbildschirmen verbaut werden, die nach sehr kurzer Zeit unnötigerweise auf den Müll wandern (Zykluszeit, Geplante Obsoleszenz), lasse ich dieses Argument nicht gelten.

    Und was die Vögel betrifft: Jede Art der Energienutzung kostet irgendwelchen Lebensraum. Die Windkraft schneidet hier noch am besten ab, finde ich.

    • xelo
    • 13.05.2012 um 8:08 Uhr

    Tut mir leid, aber ich habe selten so einen Unsinn gelesen. Die Erde ist ein geschlossenes System. Sie können hier Wind machen, wie sie wollen, das beeinflusst die Erddrehung in keinster Weise.
    Das wäre nur dann möglich, würde sich die Erde durch "Äther" bewegen, von dessen Existenz man noch bis Albert Einstein überzeugt war.

    Andere Metnschen würden die 1 Meter windräder Stören die dann fast überall stehen müssten, da sie nich den Gleichen hohen Wirungsgrad wie die Grossen Windräder lifer können.

    Das Mit dne Vögeln ist zwar wirklich ein Problem aber kein So grossen wie es immer hingestellt wird, Vögel sterben da nicht zu Hunderten oder Tausenden, sonder eher einzelne Tiere. Aber mann muss dazu sagen das die Windenergie noch ziehmlich neu ist und so Kohlekraftwerke ihr nun mal mehere Jahrzente and Forschung vorraushaben. So wird hoffentlich auch bei Windenergie der Wirkungsgrad noch höher und Nebenwirkungen wie die Toten Vögel können duch neue Konstruktionen villeicht ausgeschlossen werde.

    Was die Energie angeht:

    Natürlich verlangsamen Windräder die Erdrotation da sie den Grundwiederstand des Landes gegenüber der Luftbewegung erhöhen. Aber der Effect ist warscheinlich zu minimal um ihn zu messen, warscheinlich sogar zu klein um ihn zu berechen. Aber Naturwissenschaftlich müsste er forhanden sein.

    • Afa81
    • 13.05.2012 um 10:25 Uhr

    Der Wind wird vom Hoch zum Tief strömen. Aber mit welcher Geschwindigkeit tut er das? Bernoulli sagt, dass der totale Differenzdruck (Hochdruck minus Tiefdruck) proportional zum Quadrat der Strömungsgeschwindigkeit ist. Die Proportionalitätskonstante ist dabei 0.5 * Dichte * Zeta (Annahme: DIchte=konstant). Zeta stellt einen Druckverlustkoeffizienten da. Bei hohem Widerstand (also viele Windräder) würde der Wind einfach etwas langsamer blasen. Bei niedrigen Widerstand (wenige Windräder), etwas schneller.
    Als Beispiel kann man einen Wasserhahn anführen. Der Druck am Anschluss ist immer gleich. Durch Öffnen/Schließen des Hahns regel ich den Strömungswiderstand und damit das Zeta der Armatur - was sich auf die Ausströmgeschwindigkeit auswirkt.
    Eines ist auch sicher. Windräder können nur einen geringen Teil der Windenergie aufnehmen. Würde man es irgendwie schaffen ein Windrad zu entwickeln, welches einen großen Teil der Windenergie aufnehmen könnte, müsste es einen so hohen Druckverlust erzeugen, dass der Wind einfach außen rum strömen würde. Die Luft nimmt immer den Weg des geringsten Widerstands.
    Heutige Windräder sind Auftriebsläufer - keine Widerstandsläufer. Das bedeutet, dass sich die Luft wie beim Flugzeug an das Profil anlegt und diese folgt. Damit wird sie umgelenkt. Die abströmende Luft ist hinter dem Windrad dann verdrallt was die Umlenkung beim nachfolgenden Windrad vermindert. Die Umlenkungsenergie ist die Brutto Energie, welche das Windrad aufnimmt.

    • xl
    • 14.05.2012 um 16:27 Uhr

    Dieses Argument ist, mit Verlaub gesagt, Quatsch und wird durch ständiges Wiederholen auch nicht zutreffender. Genauso gut könnte man sagen Bäume töten Autofahrer oder Laternen Radler. Moderne und insbesondere große Windräder drehen sich relativ langsam (auch bei starkem Wind), so das ein gesunder Vogel dem Rotor problemlos ausweichen kann. Gerade kleine Anlagen drehen da i.d.R. übrigens wesentlich schneller.

    Windräder sind hässlich, aber der Strom kommt natürlich aus der Steckdose. Was für ein Geschwafel...

    • postit
    • 12.05.2012 um 22:43 Uhr

    Was verstehen Sie unter einem morphologischen Feld?

    • dëfr
    • 12.05.2012 um 23:50 Uhr

    sorry, aber schonmal gesehen wie hässlich die Abraumhalden und komplett zerstörte Landstriche aussehen, wo Kohle bzw. Uran abgebaut wird? Und dort sterben sicher mehr Lebewesen als ein paar Vögel.

    Früher mussten sich die Menschen auch ersteinmal daran gewöhnen, dass vielerorts Windmühlen zu sehen waren (vor allem in Holland, also was soll dieser Unsinn, das Windräder die Landschaft verunstalten? Es gibt wesentlich schlimmere Verunstaltungen durch Müll, Abraum, Klimaveränderungen.
    Schauen sie nicht nur bis zum Horizont wo die Windräder stehen, sondern auch darüber hinaus!

    • xelo
    • 13.05.2012 um 8:02 Uhr

    Vermutlich benötigt man mehrere 100 Stück ihrer japanischen 1-Meter-Windräder, um die gleiche Energie wie ein typisches hierzulande eingesetztes Windrad zu ersetzen.

    Und was die Hässlichkeit betrifft:
    Ich wohne in einem Gebiet der BRD, in dem überdurchschnittlich viele Windkraftanlagen stehen. Aus einem beliebigen Wohnungsfenster kann ich sie sehen.
    Beim Anblick einer Windkraftanlage habe ich dennoch ein gutes Gefühl.

    Sicherlich kann man streiten darüber, ob diese Anlagen die Gegend verschandeln oder nicht. Wer aber auch mal Garzweiler gesehen hat und sich Morsleben oder die Asse mal auf der Zunge zergehen lässt, der sollte zu dem Schluss kommen, dass Windkraftanlagen schlimmstenfalls nur etwas hässlich sind, aber sonst nichts: Kein Dreck, kein CO2, keine Strahlung, keine verlassenen Dörfer (Garzweiler), kein Umweltrisiko, keine Vergeudung fossiler Ressourcen (Gas-EWerke, Kohlekraftwerke).

    Meiner Ansicht nach brauchen wir viel mehr von diesen Windkraftanlagen und das Einzige, was man dieser Technik vorwerfen könnte, ist die Nutzung Seltener Erden zum Bau.

    Da aber diese Seltenen Erden auch in Smartphones und Flachbildschirmen verbaut werden, die nach sehr kurzer Zeit unnötigerweise auf den Müll wandern (Zykluszeit, Geplante Obsoleszenz), lasse ich dieses Argument nicht gelten.

    Und was die Vögel betrifft: Jede Art der Energienutzung kostet irgendwelchen Lebensraum. Die Windkraft schneidet hier noch am besten ab, finde ich.

    • xelo
    • 13.05.2012 um 8:08 Uhr

    Tut mir leid, aber ich habe selten so einen Unsinn gelesen. Die Erde ist ein geschlossenes System. Sie können hier Wind machen, wie sie wollen, das beeinflusst die Erddrehung in keinster Weise.
    Das wäre nur dann möglich, würde sich die Erde durch "Äther" bewegen, von dessen Existenz man noch bis Albert Einstein überzeugt war.

    Andere Metnschen würden die 1 Meter windräder Stören die dann fast überall stehen müssten, da sie nich den Gleichen hohen Wirungsgrad wie die Grossen Windräder lifer können.

    Das Mit dne Vögeln ist zwar wirklich ein Problem aber kein So grossen wie es immer hingestellt wird, Vögel sterben da nicht zu Hunderten oder Tausenden, sonder eher einzelne Tiere. Aber mann muss dazu sagen das die Windenergie noch ziehmlich neu ist und so Kohlekraftwerke ihr nun mal mehere Jahrzente and Forschung vorraushaben. So wird hoffentlich auch bei Windenergie der Wirkungsgrad noch höher und Nebenwirkungen wie die Toten Vögel können duch neue Konstruktionen villeicht ausgeschlossen werde.

    Was die Energie angeht:

    Natürlich verlangsamen Windräder die Erdrotation da sie den Grundwiederstand des Landes gegenüber der Luftbewegung erhöhen. Aber der Effect ist warscheinlich zu minimal um ihn zu messen, warscheinlich sogar zu klein um ihn zu berechen. Aber Naturwissenschaftlich müsste er forhanden sein.

    • Afa81
    • 13.05.2012 um 10:25 Uhr

    Der Wind wird vom Hoch zum Tief strömen. Aber mit welcher Geschwindigkeit tut er das? Bernoulli sagt, dass der totale Differenzdruck (Hochdruck minus Tiefdruck) proportional zum Quadrat der Strömungsgeschwindigkeit ist. Die Proportionalitätskonstante ist dabei 0.5 * Dichte * Zeta (Annahme: DIchte=konstant). Zeta stellt einen Druckverlustkoeffizienten da. Bei hohem Widerstand (also viele Windräder) würde der Wind einfach etwas langsamer blasen. Bei niedrigen Widerstand (wenige Windräder), etwas schneller.
    Als Beispiel kann man einen Wasserhahn anführen. Der Druck am Anschluss ist immer gleich. Durch Öffnen/Schließen des Hahns regel ich den Strömungswiderstand und damit das Zeta der Armatur - was sich auf die Ausströmgeschwindigkeit auswirkt.
    Eines ist auch sicher. Windräder können nur einen geringen Teil der Windenergie aufnehmen. Würde man es irgendwie schaffen ein Windrad zu entwickeln, welches einen großen Teil der Windenergie aufnehmen könnte, müsste es einen so hohen Druckverlust erzeugen, dass der Wind einfach außen rum strömen würde. Die Luft nimmt immer den Weg des geringsten Widerstands.
    Heutige Windräder sind Auftriebsläufer - keine Widerstandsläufer. Das bedeutet, dass sich die Luft wie beim Flugzeug an das Profil anlegt und diese folgt. Damit wird sie umgelenkt. Die abströmende Luft ist hinter dem Windrad dann verdrallt was die Umlenkung beim nachfolgenden Windrad vermindert. Die Umlenkungsenergie ist die Brutto Energie, welche das Windrad aufnimmt.

    • xl
    • 14.05.2012 um 16:27 Uhr

    Dieses Argument ist, mit Verlaub gesagt, Quatsch und wird durch ständiges Wiederholen auch nicht zutreffender. Genauso gut könnte man sagen Bäume töten Autofahrer oder Laternen Radler. Moderne und insbesondere große Windräder drehen sich relativ langsam (auch bei starkem Wind), so das ein gesunder Vogel dem Rotor problemlos ausweichen kann. Gerade kleine Anlagen drehen da i.d.R. übrigens wesentlich schneller.

    Windräder sind hässlich, aber der Strom kommt natürlich aus der Steckdose. Was für ein Geschwafel...

  2. Es ist interessant, als das Ingenieurwesen zu sehen, daß es diese neuen Probleme löst. Das wichtige Thema ist trotzdem in räumt alle Energie, die wir wollen, zu haben, und für welchen Grund wird es es zu ihm benutzen.
    Eine gierige Wirtschaft der Energie, um das angenommene Niveau des Lebens als Wohlfahrtsstaat zufriedenzustellen." In der Gleichung sollten sie sein: der Planet, transcendency des Menschen, die nicht gewollten nächsten Folgen.
    Die Hysterie, um beizubehalten, daß sich eine Wirtschaft hoher Energie mit der Wirklichkeit plötzlich treffen kann.
    Zum Beispiel, unterirdische Unterbringungen Ersatz großer Teil von der Heizungsenergie und der Kühlung zu benutzen. Öffentliche Beförderungsmittel hoher Effizienz ist wirksamer als Autos. Die Flugzeuge sind massiv nicht notwendig.
    [...]

    Gekürzt. Bitte beachten Sie, dass das Profil zur Verlinkung auf Ihr privates Blogs vorgesehen ist. Danke, die Redaktion/au.

  3. Windräder sind für den Wind verantwortlich :)

    8 Leserempfehlungen
    • postit
    • 12.05.2012 um 22:43 Uhr

    Was verstehen Sie unter einem morphologischen Feld?

    2 Leserempfehlungen
  4. mormophologische Felder, kenne ich von den Anthropologen, die behaupten, dass .. sogar mit Experimenten belegt .. bei Versuchen mit ?? Einzellern oder Ratten ..diese infiziert worden und wie durch Zauberhand .. andere Einzeller bzw. Ratten, die auch infiziert worden sind, aber sich entweder irgendwo anders auf der Welt oder hermetisch von den anderen Probanden getrennt waren, diese Krankheiten viel schneller bewerkstelligen konnten, als die , die zuerst infiiziert worden sind.

    In dem Zusammenhang - siehe oben -, sind morphologische Felder einfach ein Synonym für für mich nicht konkret definierbare, intuitive physikalische (d.h. seelische ) Gesetzmäßigkeiten.

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    • postit
    • 13.05.2012 um 9:25 Uhr

    für diese Präzisierung!
    Schönen Sonntag
    postit

    • postit
    • 13.05.2012 um 9:25 Uhr

    für diese Präzisierung!
    Schönen Sonntag
    postit

  5. In großen Windparks erntet man insgesamt mehr Strom wenn man die vorderen, wo zuerst der Wind auftrifft, drosselt.

    Windparks im Meer sollten verboten werden weil diese zu teuer sind und fast nur von Energiekonzernen u. ausl. Finanzinvestoren gebaut werden.
    Nur Onshorewindkraft ist wirklich rentabel, gut wäre auch nearshore Windkraft die leider in Dtl wg der Naturschutzgebiete verboten sind.

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    • Rumple
    • 13.05.2012 um 1:42 Uhr

    "Windparks im Meer sollten verboten werden weil diese zu teuer sind und fast nur von Energiekonzernen u. ausl. Finanzinvestoren gebaut werden."

    Und das ist jetzt schlecht, weil es *Konzerne* sind ?
    Wenn Windparks auf dem Meer zu teuer sind, werden sie schlicht nicht gebaut. Da braucht es kein Verbot.
    Und wenn sie dennoch gebaut werden, dann natürlich von Konzernen und Investoren. Privat sicherlich nicht.

    • Rumple
    • 13.05.2012 um 1:42 Uhr

    "Windparks im Meer sollten verboten werden weil diese zu teuer sind und fast nur von Energiekonzernen u. ausl. Finanzinvestoren gebaut werden."

    Und das ist jetzt schlecht, weil es *Konzerne* sind ?
    Wenn Windparks auf dem Meer zu teuer sind, werden sie schlicht nicht gebaut. Da braucht es kein Verbot.
    Und wenn sie dennoch gebaut werden, dann natürlich von Konzernen und Investoren. Privat sicherlich nicht.

    • dëfr
    • 12.05.2012 um 23:50 Uhr

    sorry, aber schonmal gesehen wie hässlich die Abraumhalden und komplett zerstörte Landstriche aussehen, wo Kohle bzw. Uran abgebaut wird? Und dort sterben sicher mehr Lebewesen als ein paar Vögel.

    Früher mussten sich die Menschen auch ersteinmal daran gewöhnen, dass vielerorts Windmühlen zu sehen waren (vor allem in Holland, also was soll dieser Unsinn, das Windräder die Landschaft verunstalten? Es gibt wesentlich schlimmere Verunstaltungen durch Müll, Abraum, Klimaveränderungen.
    Schauen sie nicht nur bis zum Horizont wo die Windräder stehen, sondern auch darüber hinaus!

    30 Leserempfehlungen
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    sinnlose, noch häßlichere u. lärmende Windräder gebaut werden?
    Pardon, aber weil Sie einen nichtsnutzen, häßlichen u. kreischenden Partner haben, werde ich jetzt nicht auch noch einen solchen nehmen.

    ... dadurch richtig wird, dass man ihn oft wiederholt.

    Es gibt ganz sicher Vögel, die durch Windenergieanlagen (WEA) umkommen - aber das sind recht wenige. Oder hat schon einmal jemand in einem Windpark massenhaft "geschredderte" Vögel vorgefunden?

    Ob WEA hässlich sind oder nicht ... ich persönlich finde die großen Anlagen (so ab 1,3 MW) recht schön. Die drehen nicht so schnell, es stehen auch nicht so viele davon auf engem Raum und es ist sehr schön zu wissen, dass diese Anlagen den preiswertesten und saubersten Strom erzeugen.

    Und natürlich nehmen die WEA Energie aus dem Wind - wo soll die Energieform Elektrizität sonst herkommen? Aber - wie im Bericht auch geschrieben - ist es insgesamt sehr wenig, was wir da vom Wind brauchen.

    Morphologisch ist: die äußere Gestalt betreffend, der Form nach (Duden).

    Wie sehen morphologische Felder aus, die die Erdumdrehung verlangsamen? Klingt ein wenig esoterisch ...

    sinnlose, noch häßlichere u. lärmende Windräder gebaut werden?
    Pardon, aber weil Sie einen nichtsnutzen, häßlichen u. kreischenden Partner haben, werde ich jetzt nicht auch noch einen solchen nehmen.

    ... dadurch richtig wird, dass man ihn oft wiederholt.

    Es gibt ganz sicher Vögel, die durch Windenergieanlagen (WEA) umkommen - aber das sind recht wenige. Oder hat schon einmal jemand in einem Windpark massenhaft "geschredderte" Vögel vorgefunden?

    Ob WEA hässlich sind oder nicht ... ich persönlich finde die großen Anlagen (so ab 1,3 MW) recht schön. Die drehen nicht so schnell, es stehen auch nicht so viele davon auf engem Raum und es ist sehr schön zu wissen, dass diese Anlagen den preiswertesten und saubersten Strom erzeugen.

    Und natürlich nehmen die WEA Energie aus dem Wind - wo soll die Energieform Elektrizität sonst herkommen? Aber - wie im Bericht auch geschrieben - ist es insgesamt sehr wenig, was wir da vom Wind brauchen.

    Morphologisch ist: die äußere Gestalt betreffend, der Form nach (Duden).

    Wie sehen morphologische Felder aus, die die Erdumdrehung verlangsamen? Klingt ein wenig esoterisch ...

    • Rumple
    • 13.05.2012 um 1:42 Uhr

    "Windparks im Meer sollten verboten werden weil diese zu teuer sind und fast nur von Energiekonzernen u. ausl. Finanzinvestoren gebaut werden."

    Und das ist jetzt schlecht, weil es *Konzerne* sind ?
    Wenn Windparks auf dem Meer zu teuer sind, werden sie schlicht nicht gebaut. Da braucht es kein Verbot.
    Und wenn sie dennoch gebaut werden, dann natürlich von Konzernen und Investoren. Privat sicherlich nicht.

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    Was schlecht daran ist? Weil Konzeren u. ihre Lobby Politiker bestechen würde ich sagen.

    Wenn Windparks im Meer zu teuer sind zahlt man eben 19 Cent/kwh Förderung. SO einfach ist das, die Lobby hat das schließlich durchgesetzt aber Sie, Sie haben das noch nicht mitbekommen. Guten Morgen!

    Privat sicherlich nicht weil die Summen einfach zu hoch sind. Dagegen sind 90% der Windkraftanlagen an Land von Privat gebaut worden.

    Was schlecht daran ist? Weil Konzeren u. ihre Lobby Politiker bestechen würde ich sagen.

    Wenn Windparks im Meer zu teuer sind zahlt man eben 19 Cent/kwh Förderung. SO einfach ist das, die Lobby hat das schließlich durchgesetzt aber Sie, Sie haben das noch nicht mitbekommen. Guten Morgen!

    Privat sicherlich nicht weil die Summen einfach zu hoch sind. Dagegen sind 90% der Windkraftanlagen an Land von Privat gebaut worden.

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