Wildtiere: Der Bär auf dem Kühlergrill
In den Alpen kollidieren Braunbären mit der Moderne. Ihr Schicksal sagt viel über unser Verhältnis zur wilden Natur.
© Johannes Simon/Getty Images

Ein weiblicher Braunbär in einem Wildpark im bayerischen Poing (Archivfoto).
Es gibt unterschiedliche Mittel, Bären zu töten. Am besten geht es wohl mit einer passenden Flinte, es kann aber auch mit einem Speer, mit Pfeil und Bogen geschehen, mit einem Bärenmesser könnte es auch gelingen, doch das erfordert viel Geschick und Mut. Mehr als der moderne Mensch wahrscheinlich aufbringen kann. Spätestens seit dem 22. April 2012 können wir dem reichen Arsenal zur Bärentötung ein weiteres Instrument hinzufügen: das Automobil.
An diesem Tag überfuhr ein Mercedes bei Waidbruck in Südtirol einen Bären, der nachts eine Straße queren wollte. Ein Unfall, gewiss. Bestimmt auch ist dieser Bär nicht der allererste der modernen Geschichte, der von einen Auto überfahren wurde. Doch wer am nächsten Tag das Foto von Vater und Sohn Kainzwaldner in einer lokalen Tageszeitung abgedruckt sah, der mochte von Unfall nicht mehr reden. Vater Johann Kainzwaldner hat am Steuer gesessen, als ihm der Bär vor den Kühlergrill lief. Auf dem Foto sind die Kainzwaldners zu sehen, wie sie zu beiden Seiten ihres Mercedes SUV hocken und mit dem Finger auf den Schaden zeigen, den der Bär an ihrem Wagen angerichtet hat. Eine ordentliche Beule am prächtigen Blech. Die Kainzwaldners strahlten. Es war unverkennbar Jägerstolz, der ihre Gesichter zum Glühen brachte. Als Hinweis auf die wahre Natur der Tat mag die Aussage von Vater Kainzwaldner dienen, der sagte, er habe zuerst gedacht, er hätte einen Fuchs erwischt. Nein, die Kainzwaldners hatten den Bären nicht überfahren. Sie hatten ihn erlegt. Der Bär übrigens hieß M14 – was so viel heißt wie »Mann 14«.
Nach dem Streit um seinen Pelz wird nach einem besseren Namen gesucht
Der Tod von M14 markiert nicht das Ende, sondern die Fortsetzung einer Bärengeschichte, die Bände spricht über unser Verhältnis zu diesem Tier. Die Vorfahren von M14 waren zwischen 1999 und 2002 in der Gegend angesiedelt worden, importiert im Rahmen des Life-Ursus-Projekts. Zehn Bären aus Slowenien sind damals im Naturpark Adamello-Brenta mit den drei Bären vor Ort zusammengeführt worden.
Die Neuen sollten helfen, den Alpenbären zu retten. Das Schicksal ihrer Nachkommen jedoch zeigt, wie es um unser Verhältnis zur wilden Natur wirklich steht. Denn als M14 tot im Straßengraben lag, tauchte als Erstes die Frage auf: Wem gehört der tote Bär, wer kriegt ihn?
M14 hat zwar einen Bruder, über den hier noch zu reden sein wird, aber Tiere haben kein Anrecht auf die Leiche ihrer Anverwandten, ganz zu schweigen davon, dass sie mit einem solchen Recht nicht einmal etwas anzufangen wüssten. In der freien, wilden Natur würde ein Bär verwesen. Andere Tiere würden ihn wieder in den ewigen Kreislauf des Lebens zurückführen. Doch die freie Natur gibt es schon lange nicht mehr. Die Tatsache, dass M14 im Straßengraben lag, ist dafür Beweis genug.
Also galt es, den toten Bären einer anderen, menschlichen Verwendung zuzuführen. Dazu musste er erst einmal jemandem zugesprochen werden. Der Landeshauptmann ließ unmissverständlich verlauten, die Bärenleiche gehöre dem Land Südtirol. Dann kam die Entscheidung, die den menschlichen Bedürfnissen am ehesten entspricht: Ausstopfen! Woraufhin sofort ein Streit ausbrach, welches der vielen Naturmuseen dieses Prachtexemplar der wilden Natur für sich beanspruchen konnte. Das Bozener Naturmuseum bekam den Zuschlag. Kaum war die Freude über den Zuschlag verklungen, befand dieses, dass M14 kein passender Name sei. Wer, bitte schön, könnte seine Kinder mit den Worten in ein Museum locken: »Kommt, lasst uns M14 sehen!«? Die Kinder würden verständnislos den Kopf schütteln. Darum soll nun posthum ein geeigneter Namen für den Bären gefunden werden.






"Wer einen Petz mit anderen Mitteln tötet, den suchen die Bärengeister heim. Bis ans Ende seiner Tage."
Da gäbe es noch Milliarden anderer Geister, die jeden Fleisch-, Fisch-, Eier- und Käse-Esser bis ans Ende seiner Tage heimsuchen müssten. So unbeschreiblich ist das Elend, das wir Tieren antun. Aber Nicht-Wissen-Wollen schützt ja vor übermäßigen Gewissensqualen.
Und die Propaganda der Tier-Industrie bestärkt alle Ignoranten in ihrem Glauben, dass der "Genuss" dieser Elends-Produkte unserer Gesundheit dienlich sei.
http://www.datenbank-tier...
Mal abgesehen von zu viel Fleisch, Fett und tierischem Eiweiß: Kann sich eigentlich nicht jeder halbwegs vernünftig denkende Mensch vorstellen, dass Produkte von buchstäblich zu Tode gequälten Tieren einen verheerenden Einfluss auch auf das psychovegetative Gleichgewicht von Menschen hat?
Aber zurück zum Bär: Seine Ausrottung und immer neue Vertreibung ist ein Ausdruck menschlicher Entfremdung von allem Kreatürlichen. Alles und jedes wird nur im Hinblick auf menschlichen Nutzen oder Schaden bewertet, wobei der "Nutzen" letztlich auch ein Schaden ist, für die Erde und für den Menschen in letzter Konsequenz.
Ich würde gern weiter durch mitteleuropäische Wälder laufen, ohne mich unmittelbar in Lebensgefahr zu befinden. Wenn ich unbedingte Abenteuerlust dieser Art verspüre, könnte ich dem ja in Kanada nachgehen.
Von "menschlicher Entfremdung von allem Kreatürlichen" kann ich hier nichts sehen. Ohne Vorbereitung und Ausbildung verliert Mensch gegen den Bären sein Leben.
Ich wollte diese Geschichte erst lieber garnicht durchlesen nach der traurigen Überschrift! Es ist heute schon so weit gekommen, daß man manchmal das, was einem am meisten am Herzen liegt-und das ist auch bei mir das Schicksal der (Wild-)Tiere- lieber verdrängen will, damit es einem nicht das Herz bricht! Ich bin in diesem Moment wieder sehr traurig und kämpfe mit den Tränen..
Ich würde gern weiter durch mitteleuropäische Wälder laufen, ohne mich unmittelbar in Lebensgefahr zu befinden. Wenn ich unbedingte Abenteuerlust dieser Art verspüre, könnte ich dem ja in Kanada nachgehen.
Von "menschlicher Entfremdung von allem Kreatürlichen" kann ich hier nichts sehen. Ohne Vorbereitung und Ausbildung verliert Mensch gegen den Bären sein Leben.
Ich wollte diese Geschichte erst lieber garnicht durchlesen nach der traurigen Überschrift! Es ist heute schon so weit gekommen, daß man manchmal das, was einem am meisten am Herzen liegt-und das ist auch bei mir das Schicksal der (Wild-)Tiere- lieber verdrängen will, damit es einem nicht das Herz bricht! Ich bin in diesem Moment wieder sehr traurig und kämpfe mit den Tränen..
Ich würde gern weiter durch mitteleuropäische Wälder laufen, ohne mich unmittelbar in Lebensgefahr zu befinden. Wenn ich unbedingte Abenteuerlust dieser Art verspüre, könnte ich dem ja in Kanada nachgehen.
Von "menschlicher Entfremdung von allem Kreatürlichen" kann ich hier nichts sehen. Ohne Vorbereitung und Ausbildung verliert Mensch gegen den Bären sein Leben.
Hobbyhistoriker am 19.05.2012 um 09.44 Uhr: "Ich würde gern weiter durch mitteleuropäische Wälder laufen, ohne mich unmittelbar in Lebensgefahr zu befinden."
Dann sollten Sie vor allem durch den Wald verlaufende Straßen vermeiden! Denn Wölfe und Bären werden Menschen lieber aus dem Weg gehen, so gut sie können - sie wollen Futter, keinen Kampf, und ein Mensch ist nun einmal kampfstärker als, sagen wir, ein Brombeerbusch oder ein Karnickel. Autofahrer dagegen werden sagen: "Ja, der ist mir einfach vor den Kühler gelaufen, da kann ich ja nix für, daß der nu' tot ist, nich' wahr?"
Natürlich kann man Raubtiere (und andere, die einem Menschen in einer direkten Konfrontation überlegen sind, siehe Kommentar 3) dazu bringen, einen anzugreifen, aber man kann auch lernen, das nicht zu tun. Und wer im Wald spazierengehen möchte, sollte diese Lerneinheit auch absolvieren - denn der Wald ist nun einmal nicht mehr unser vertrauter Lebensraum. So lang wie ein Okölogiestudium dauert die übrigens auch nicht, keine Sorge.
MGv Oyamat
Opfer werden gern zu Tätern gemacht, darüber weiß gerade ein Hobbyhistoriker einiges zu berichten. Aus dem obigen ausgezeichneten Artikel abzuleiten, wie gefährlich doch der Bär für den Menschen sei, mutet sehr seltsam an. Denn im Artikel ist von einem im Wald ermordeten Südtiroler die Rede und von Bären, die Opfer menschlicher Technik wurden. Nur Mut, Herr Hobbyhistoriker: Wenn Sie sicher sein können, dass im Wald niemand mit einer Waffe herumläuft, wenn dort nicht gerade ein SUV angerast kommt: Trauen Sie sich einfach mal angstfrei hinein in unseren Wald! Keines der Tiere, die dort seit Jahrtausenden ihr Heimatrecht haben, wird Sie überfallen. Versprochen!
Und mit welchem Recht gewichten Sie Ihre Wanderlust höher als das Interesse der Bären an einem Leben ohne Leid und akute Gefährdung? Unglaublich, ihr Post...
ich würde gern durch mitteleuropaeische staedte laufen, ohne mich unmittelbar in lebensgefahr zu befinden.
also schafft alle autos ab!
Über eine mitteleuropäische Hauptverkehrsstraße zu laufen ist mit sicherheit gefährlicher als jeder Wald - sogar als einer mit Bären.
Hobbyhistoriker am 19.05.2012 um 09.44 Uhr: "Ich würde gern weiter durch mitteleuropäische Wälder laufen, ohne mich unmittelbar in Lebensgefahr zu befinden."
Dann sollten Sie vor allem durch den Wald verlaufende Straßen vermeiden! Denn Wölfe und Bären werden Menschen lieber aus dem Weg gehen, so gut sie können - sie wollen Futter, keinen Kampf, und ein Mensch ist nun einmal kampfstärker als, sagen wir, ein Brombeerbusch oder ein Karnickel. Autofahrer dagegen werden sagen: "Ja, der ist mir einfach vor den Kühler gelaufen, da kann ich ja nix für, daß der nu' tot ist, nich' wahr?"
Natürlich kann man Raubtiere (und andere, die einem Menschen in einer direkten Konfrontation überlegen sind, siehe Kommentar 3) dazu bringen, einen anzugreifen, aber man kann auch lernen, das nicht zu tun. Und wer im Wald spazierengehen möchte, sollte diese Lerneinheit auch absolvieren - denn der Wald ist nun einmal nicht mehr unser vertrauter Lebensraum. So lang wie ein Okölogiestudium dauert die übrigens auch nicht, keine Sorge.
MGv Oyamat
Opfer werden gern zu Tätern gemacht, darüber weiß gerade ein Hobbyhistoriker einiges zu berichten. Aus dem obigen ausgezeichneten Artikel abzuleiten, wie gefährlich doch der Bär für den Menschen sei, mutet sehr seltsam an. Denn im Artikel ist von einem im Wald ermordeten Südtiroler die Rede und von Bären, die Opfer menschlicher Technik wurden. Nur Mut, Herr Hobbyhistoriker: Wenn Sie sicher sein können, dass im Wald niemand mit einer Waffe herumläuft, wenn dort nicht gerade ein SUV angerast kommt: Trauen Sie sich einfach mal angstfrei hinein in unseren Wald! Keines der Tiere, die dort seit Jahrtausenden ihr Heimatrecht haben, wird Sie überfallen. Versprochen!
Und mit welchem Recht gewichten Sie Ihre Wanderlust höher als das Interesse der Bären an einem Leben ohne Leid und akute Gefährdung? Unglaublich, ihr Post...
ich würde gern durch mitteleuropaeische staedte laufen, ohne mich unmittelbar in lebensgefahr zu befinden.
also schafft alle autos ab!
Über eine mitteleuropäische Hauptverkehrsstraße zu laufen ist mit sicherheit gefährlicher als jeder Wald - sogar als einer mit Bären.
Das ist es, was wir verlernt haben. Wir meinen wir hätte die Wildnis gezähmt, aber das ist ein Trugschluss. Egal ob wir Bären und Wölfe aus den Wäldern entfernen, es gibt immer noch Wildschweine (die sich übrigens gerade besonders stark vermehren, auch weil Fressfeinde fehlen), tollwütige Füchse und auch eine Hirschkuh mit Jungen sollte man besser nicht erschrecken. Und selbst wenn wir alles Getier entfernen können Sie sich auf einfach den Fuss umknicken fernab der Zivilisation und sind ebenso in Gefahr.
Ja, es ist richtig dass die Anwesenheit von Bären und Wölfen eine neue Situation darstellt und Informationsbedarf nach sich zieht. Aber das ändert nichts daran, dass wilde Wälder (und nur dort findet man überhaupt diese Wildtiere) eben genau dass sind: wild. Und damit per se zumindest ein klein wenig gefährlich. Dies nicht einzusehen und an die absolute Kontrollierbarkeit zu glauben ist die eigentliche Gefahr.
Hobbyhistoriker am 19.05.2012 um 09.44 Uhr: "Ich würde gern weiter durch mitteleuropäische Wälder laufen, ohne mich unmittelbar in Lebensgefahr zu befinden."
Dann sollten Sie vor allem durch den Wald verlaufende Straßen vermeiden! Denn Wölfe und Bären werden Menschen lieber aus dem Weg gehen, so gut sie können - sie wollen Futter, keinen Kampf, und ein Mensch ist nun einmal kampfstärker als, sagen wir, ein Brombeerbusch oder ein Karnickel. Autofahrer dagegen werden sagen: "Ja, der ist mir einfach vor den Kühler gelaufen, da kann ich ja nix für, daß der nu' tot ist, nich' wahr?"
Natürlich kann man Raubtiere (und andere, die einem Menschen in einer direkten Konfrontation überlegen sind, siehe Kommentar 3) dazu bringen, einen anzugreifen, aber man kann auch lernen, das nicht zu tun. Und wer im Wald spazierengehen möchte, sollte diese Lerneinheit auch absolvieren - denn der Wald ist nun einmal nicht mehr unser vertrauter Lebensraum. So lang wie ein Okölogiestudium dauert die übrigens auch nicht, keine Sorge.
MGv Oyamat
und Sie können sich ihre Belehrungen in die Tonne Kippen.
Ich möchte da wo ich Wohne keine Bären im Wald antreffen!
Artenschutz Hin oder Her.
und Sie können sich ihre Belehrungen in die Tonne Kippen.
Ich möchte da wo ich Wohne keine Bären im Wald antreffen!
Artenschutz Hin oder Her.
und Sie können sich ihre Belehrungen in die Tonne Kippen.
Ich möchte da wo ich Wohne keine Bären im Wald antreffen!
Artenschutz Hin oder Her.
Das Kind landet mit höherer Wahrscheinlichkeit in einem Kühlergrill als in einem Bärenmagen.
@5: "..und Sie können sich ihre Belehrungen in die Tonne Kippen.
Ich möchte da wo ich Wohne keine Bären im Wald antreffen!
Artenschutz Hin oder Her."
Vorurteile sind für Afrikas Raubtiere oft tödlich
http://www.zeit.de/wissen...
Die Bären wollen vielleicht da, wo sie wohnen auch keine Menschen antreffen.
Aber schön alle Bären abknallen, weil sie ja gefährlich sein könnten.
Unfassbar und traurig, wie manche Menschen denken.
Gott, lass Hirn regnen.
Vielleicht sollte man mal überlegen, ob der Mensch sich nicht ohnehin schon viel zu viele Rechte herausnimmt und die Macht über die Erde haben will UND (!) mal darüber nachdenken, wer der wirklich größte Feind des Menschen ist, nämlich er selbst.
homine ursus est.
Das Kind landet mit höherer Wahrscheinlichkeit in einem Kühlergrill als in einem Bärenmagen.
@5: "..und Sie können sich ihre Belehrungen in die Tonne Kippen.
Ich möchte da wo ich Wohne keine Bären im Wald antreffen!
Artenschutz Hin oder Her."
Vorurteile sind für Afrikas Raubtiere oft tödlich
http://www.zeit.de/wissen...
Die Bären wollen vielleicht da, wo sie wohnen auch keine Menschen antreffen.
Aber schön alle Bären abknallen, weil sie ja gefährlich sein könnten.
Unfassbar und traurig, wie manche Menschen denken.
Gott, lass Hirn regnen.
Vielleicht sollte man mal überlegen, ob der Mensch sich nicht ohnehin schon viel zu viele Rechte herausnimmt und die Macht über die Erde haben will UND (!) mal darüber nachdenken, wer der wirklich größte Feind des Menschen ist, nämlich er selbst.
homine ursus est.
Opfer werden gern zu Tätern gemacht, darüber weiß gerade ein Hobbyhistoriker einiges zu berichten. Aus dem obigen ausgezeichneten Artikel abzuleiten, wie gefährlich doch der Bär für den Menschen sei, mutet sehr seltsam an. Denn im Artikel ist von einem im Wald ermordeten Südtiroler die Rede und von Bären, die Opfer menschlicher Technik wurden. Nur Mut, Herr Hobbyhistoriker: Wenn Sie sicher sein können, dass im Wald niemand mit einer Waffe herumläuft, wenn dort nicht gerade ein SUV angerast kommt: Trauen Sie sich einfach mal angstfrei hinein in unseren Wald! Keines der Tiere, die dort seit Jahrtausenden ihr Heimatrecht haben, wird Sie überfallen. Versprochen!
der Wildtiere töten, die durch menschlichen Einfluss ums Leben kommen, sollte bekannt sein.
Wenn also bei Rehen, Hirschen und Wildschweinen ein Viertel bis über ein Drittel dem Strassenverkehr und den Bahnen zum Opfer fallen, wäre es unlogisch bei Bär und Wolf nicht ähnliches zu erwarten.
Über die Gefahren in Wald und Flur braucht man sich bei Bär und Wolf bisher nicht übermäßig zu sorgen, genausowenig wie vor Wildschwein, Fuchs und Hirsch. Unsere Wälder sind ausgesprochen sicher, auch Räuber sind kaum anzutreffen.
Sollte unser Wild aber dank Bär und Wolf irgendwann ein bisschen weniger menschlichen Freizeitdruck verspüren, wäre das auch nicht verkehrt.
Das Kind landet mit höherer Wahrscheinlichkeit in einem Kühlergrill als in einem Bärenmagen.
Kind aber noch Beschützen. Vor einem Bären eher nicht, mich Selbst dann aber auch nicht.
Die Wahrscheinlichkeit ist stimmig. Das Argument nicht!
Die größte Gefahr für den Menschen ist er selbst.
Kind aber noch Beschützen. Vor einem Bären eher nicht, mich Selbst dann aber auch nicht.
Die Wahrscheinlichkeit ist stimmig. Das Argument nicht!
Die größte Gefahr für den Menschen ist er selbst.
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