Gesundheitswesen: Gute Besserung?
Studien sagen: Patienten verlassen heute die Krankenhäuser gesünder als noch vor wenigen Jahren. Doch leider hinken die Zahlen der Wirklichkeit hinterher.
Das medizinische Unheil kündigte sich mit dunklen Ahnungen an. Kranke würden künftig zum abrechnungsfähigen Fall degradiert, hieß es vor elf Jahren in der ZEIT. Nach dem Motto »quicker and sicker« würde der Patient zwar schneller aus dem Krankenhaus nach Hause geschickt werden – am Ende aber kränker sein. »Der Anspruch des Patienten auf eine humane Versorgung geht komplett baden«, wetterte damals der Berliner Ärztekammerpräsident Günther Jonitz. Auslöser für die Befürchtungen war ein neues Abrechnungssystem für Krankenhäuser, das zwei Jahre nach Erscheinen des Artikels eingeführt werden sollte.
Seit 2003 überweisen nun Krankenkassen an die Kliniken nicht mehr für jedes belegte Bett, sondern nach dem System der Diagnosis Related Groups (DRG). Das heißt, jede Krankheit wird mit einer bundesweit einheitlichen Pauschale abgegolten. Krankenhäuser würden dadurch effizienter, kostengünstiger und gleichzeitig besser, hoffte das Gesundheitsministerium. Neun Jahre lang arbeiten Ärzte inzwischen in der neuen DRG-Welt, verschlüsseln eifrig jeden behandelten Fall für die Rechnung in Haupt- und Nebendiagnosen. Sind die Hoffnungen der Politiker in Erfüllung gegangen, oder gleicht der Weg ins Krankenhaus heute einem gefährlichen Abenteuer? Wer den Klinikärzten im Land zuhört, sieht die schlimmsten Prophezeiungen erfüllt.
Dass die Umstellung des Abrechnungssystems die Gefahr unerwarteter und unerwünschter Effekte birgt, war dem Gesetzgeber bewusst. Deshalb erhielt das Berliner Institut für Gesundheits- und Sozialforschung (IGES) den Auftrag, die Versorgung der Patienten im Blick zu behalten. In den ersten vier Jahren nach Einführung des DRG-Systems veröffentlichte das IGES zwei Berichte. Doch überraschenderweise erzählen die Statistiken darin eine andere Geschichte als die düsteren Anekdoten der Ärzte. Nach den ersten beiden IGES-Studien soll sich die Situation für Patienten seit Einführung des DRG-Systems sogar verbessert haben: Patienten werden im Mittel rund einen Tag früher entlassen, und die Zahl der Krankenhausbetten ist in Deutschland um weitere 20 Prozent gesunken. Die schnellere Medizin, befürchteten die Kritiker, würde zu »blutigen Entlassungen« führen. Noch wackelig auf den Beinen, würden Patienten schon vor die Tür gesetzt und müssten nur kurze Zeit später mit Komplikationen wieder aufgenommen werden.
Doch diese Nebenwirkung der DRG blieb anscheinend aus. Die Patienten verließen das Krankenhaus offenbar gesünder denn je. Die Wahrscheinlichkeit, im Laufe eines Jahres nach dem stationären Aufenthalt zu sterben, sank zwischen 2004 und 2008 um vier Prozent. Wie lässt sich die Diskrepanz zu den Berichten der Ärzte erklären?
Der letzte Untersuchungszeitraum des IGES liegt vier Jahre zurück, eine weitere Erhebung der Ärztekammer Niedersachsen ist mehr als zwei Jahre alt. In der Zwischenzeit kann viel passiert sein. In den ersten Jahren nach Einführung der DRG hatten die Krankenhäuser noch Reserven, die jetzt möglicherweise erschöpft sind.
Vieles spricht dafür, dass die Horrorgeschichten der Ärzte Vorboten einer Verschlechterung der Versorgung sind, die sich statistisch noch nicht bemerkbar gemacht hat. Die Statistik hinkt der Wirklichkeit deutlich hinterher, besonders dann, wenn zu grob und das Falsche gemessen wird. Was in den IGES-Studien und den internationalen Vergleichen zählt, sind vor allem Todesfälle nach der Behandlung, es zählt nicht, wie es den Menschen nach der Entlassung geht.






heißt es ja Krankenhaus
Konkurrenz, Wettbewerb, Rendite für die Konzern- und Finanzdiktatur, wie auf dem Reißbrett. Alles läuft wie vorhersehbar.
Die Altersversorge, die Absicherung bei Erwerbslosigkeit, die Absicherung für schulische Ausbildung und natürlich die Gesundheit, systematisch für die FINANZINDUSTRIE zerbombt. Und alle sind ganz begeistert, Effizienz und marktwirtschaflich so vorbildlich organisiert.
WEM hilft das?
Was haben diese Begriffe Konkurrenz, Wettbewerb und Rendite im Gesundheitswesen genau für eine Bedeutung, wieso darf das das höchste Ziel sein, wieso werden wir von Volksvertreterschauspielern regiert? Wieso wählen wir die?
Das steht hier unter der Rubrik Wissen. Wenn Sie wissen wollen, hier gibt es eine schöne Zusammenfassung.
http://www.arztwiki.de/wi...
Durch sein Ableben hat der Betroffene gezeigt, dass sein Erbmaterial nicht weiter reproduziert wird. Es beweist sich damit faktisch, dass ihm der Überlebende überlegen ist. Da wir in der besten aller Welten leben, verwirklicht dieser Zustand das an und für sich absolute Gute.
Man schaut hin und es wird einem Übel.
Ich zitiere aus berufenen Mündern:
Qualitätsmanagement, Effizienzszeigerung, Mindestverweildauer, DRG, EBM, GOÄ, Zertifizierung, Rendite, Qualitätszirkel...... Die Kette ist endlos.
Was man kaum oder nicht mehr hört ist:
Leidensminderung, Heilung, Mitgefühl, Nächstenliebe, Menschlichkeit, Gelassenheit, Liebe... Ich vermisse all dies.
Politiker und Verwalter haben das Gesundheistsystem bis zu Unkenntlichkeit verändert. Mit Geld und Macht jonglierend ruinieren sie die Gesundheit der Patienten und der Arbeitskräfte im Gesundheitssystem. Gewinner sind die Pharmaindustrie, die hochbezahlten Verwalter von Krankenkassen und Instituten, die Geräteindustrie, die In AGs organisierten Klinikkonzerne.
Durch sein Ableben hat der Betroffene gezeigt, dass sein Erbmaterial nicht weiter reproduziert wird. Es beweist sich damit faktisch, dass ihm der Überlebende überlegen ist. Da wir in der besten aller Welten leben, verwirklicht dieser Zustand das an und für sich absolute Gute.
Man schaut hin und es wird einem Übel.
Ich zitiere aus berufenen Mündern:
Qualitätsmanagement, Effizienzszeigerung, Mindestverweildauer, DRG, EBM, GOÄ, Zertifizierung, Rendite, Qualitätszirkel...... Die Kette ist endlos.
Was man kaum oder nicht mehr hört ist:
Leidensminderung, Heilung, Mitgefühl, Nächstenliebe, Menschlichkeit, Gelassenheit, Liebe... Ich vermisse all dies.
Politiker und Verwalter haben das Gesundheistsystem bis zu Unkenntlichkeit verändert. Mit Geld und Macht jonglierend ruinieren sie die Gesundheit der Patienten und der Arbeitskräfte im Gesundheitssystem. Gewinner sind die Pharmaindustrie, die hochbezahlten Verwalter von Krankenkassen und Instituten, die Geräteindustrie, die In AGs organisierten Klinikkonzerne.
Durch sein Ableben hat der Betroffene gezeigt, dass sein Erbmaterial nicht weiter reproduziert wird. Es beweist sich damit faktisch, dass ihm der Überlebende überlegen ist. Da wir in der besten aller Welten leben, verwirklicht dieser Zustand das an und für sich absolute Gute.
Wenn ich dieses Wort nur lese, wachsen mir Büschel aus den Ohren, und der Blutdruck steigt ins unermessliche.
Ich will mich nicht von einem Künstler behandeln lassen, sondern von einem professionell ausgebildeten und verantwortlichen Fachmann (der sich hinterher nicht mit "Kunstfehler" herausredet). Ich bringe ja auch nicht mein Auto zum Bildhauer, wenn ich neue Bremsscheiben brauche.
Wenn ein Arzt im Krankenhaus aufgrund völliger Überlastung einen Fehler begeht, hat das nichts mit "Kunst" zu tun, sondern schlicht und einfach mit unverantwortlichem Verhalten des jeweiligen Arbeitgebers, der dafür zur Verantwortung zu ziehen ist.
Wie wird eigentlich Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle für ärztliche Leistungen betrieben? Das wäre mal eine spannende Frage, der die ZEIT in einer Serie nachgehen könnte, z.B. im Vergleich zu Verfahren in der pharmazeutischen und der Automobilindustrie.
Sie wird praktisch im gesamten Gesundheitssystem betrieben und zwar nach DIN Iso bzw KIS usw. Problem ist nicht die Qualität, die gemessen wird. Die ist geradezu perfekt, einer ganz einfachen Regel folgend: Dokumentation...
Zur Frage Ihrer Interpretation des Wortes Kunstfehler. Man spricht von medizinischer Heilkunst und nicht von Reparaturen. Letzteres gilt als respektlos im Umgang mit Mensch und auch Tier. Daher sind ärztliche Fehler im Umgang mit Patienten Kunstfehler, wenn sie gegen die Regeln der medizinischen Heilkunst verstoßen. Mit bildenden Künsten hat dieser Begrif nichts zu tun. Mit anderen Worten, Menschen gehen nicht zum Arzt, um gewartet zu werden oder repariert zu werden.
http://www.arztwiki.de/wiki/Jan_Erik_Döllein
Der ist wirklich hilfreich.
Sie wird praktisch im gesamten Gesundheitssystem betrieben und zwar nach DIN Iso bzw KIS usw. Problem ist nicht die Qualität, die gemessen wird. Die ist geradezu perfekt, einer ganz einfachen Regel folgend: Dokumentation...
Zur Frage Ihrer Interpretation des Wortes Kunstfehler. Man spricht von medizinischer Heilkunst und nicht von Reparaturen. Letzteres gilt als respektlos im Umgang mit Mensch und auch Tier. Daher sind ärztliche Fehler im Umgang mit Patienten Kunstfehler, wenn sie gegen die Regeln der medizinischen Heilkunst verstoßen. Mit bildenden Künsten hat dieser Begrif nichts zu tun. Mit anderen Worten, Menschen gehen nicht zum Arzt, um gewartet zu werden oder repariert zu werden.
http://www.arztwiki.de/wiki/Jan_Erik_Döllein
Der ist wirklich hilfreich.
Man schaut hin und es wird einem Übel.
Ich zitiere aus berufenen Mündern:
Qualitätsmanagement, Effizienzszeigerung, Mindestverweildauer, DRG, EBM, GOÄ, Zertifizierung, Rendite, Qualitätszirkel...... Die Kette ist endlos.
Was man kaum oder nicht mehr hört ist:
Leidensminderung, Heilung, Mitgefühl, Nächstenliebe, Menschlichkeit, Gelassenheit, Liebe... Ich vermisse all dies.
Politiker und Verwalter haben das Gesundheistsystem bis zu Unkenntlichkeit verändert. Mit Geld und Macht jonglierend ruinieren sie die Gesundheit der Patienten und der Arbeitskräfte im Gesundheitssystem. Gewinner sind die Pharmaindustrie, die hochbezahlten Verwalter von Krankenkassen und Instituten, die Geräteindustrie, die In AGs organisierten Klinikkonzerne.
Sie wird praktisch im gesamten Gesundheitssystem betrieben und zwar nach DIN Iso bzw KIS usw. Problem ist nicht die Qualität, die gemessen wird. Die ist geradezu perfekt, einer ganz einfachen Regel folgend: Dokumentation...
Zur Frage Ihrer Interpretation des Wortes Kunstfehler. Man spricht von medizinischer Heilkunst und nicht von Reparaturen. Letzteres gilt als respektlos im Umgang mit Mensch und auch Tier. Daher sind ärztliche Fehler im Umgang mit Patienten Kunstfehler, wenn sie gegen die Regeln der medizinischen Heilkunst verstoßen. Mit bildenden Künsten hat dieser Begrif nichts zu tun. Mit anderen Worten, Menschen gehen nicht zum Arzt, um gewartet zu werden oder repariert zu werden.
Die Frage angesichts der Berichte ist nicht, ob eine Dokumentation vorliegt oder nicht, sondern was eigentlich dokumentiert wird. Ausserdem frage ich mich, wie die Qualitätskontrolle durchgeführt wird, und wie das im QM-System verankert wird. Und das im Vergleich eben auch zur Industrie, in der es je nach Branche eben sehr unterschiedliche Verfahrensweisen gibt.
Zum Kunstfehler: ich betrachte den Begriff "Kunst" oder "Heilkunst" im Zusammenhang mit ärztlichen/medizinischen Leistungen für völlig überholt bzw. verfehlt. In meinen Augen ist die Tätigkeit eines Arztes vor allem ein Handwerk, und das meine ich sicher nicht geringschätzig. Im Falle einer ärztlichen Leistung kommt es eben nicht nur darauf an, dass dem Kunden die Leistung wie ein Kunstwerk gefällt, sondern dass sie effektiv ist und ihm nicht schadet.
Die Frage angesichts der Berichte ist nicht, ob eine Dokumentation vorliegt oder nicht, sondern was eigentlich dokumentiert wird. Ausserdem frage ich mich, wie die Qualitätskontrolle durchgeführt wird, und wie das im QM-System verankert wird. Und das im Vergleich eben auch zur Industrie, in der es je nach Branche eben sehr unterschiedliche Verfahrensweisen gibt.
Zum Kunstfehler: ich betrachte den Begriff "Kunst" oder "Heilkunst" im Zusammenhang mit ärztlichen/medizinischen Leistungen für völlig überholt bzw. verfehlt. In meinen Augen ist die Tätigkeit eines Arztes vor allem ein Handwerk, und das meine ich sicher nicht geringschätzig. Im Falle einer ärztlichen Leistung kommt es eben nicht nur darauf an, dass dem Kunden die Leistung wie ein Kunstwerk gefällt, sondern dass sie effektiv ist und ihm nicht schadet.
Ein Krankenhaus in Deutschland erhält im Schnitt etwa 3.000 EUR pro Patient / Aufenthalt und hat damit im internationalen Vergleich einen der niedrigsten Vergütungssätze. 21 Prozent der Krankenhäuser machen Verluste und schreiben dies den unzureichenden Preisniveaus zu.
Als Folge sind die Krankenhäuser u.a. gezwungen zur Kostendeckung die Fallzahlen zu steigern - in einem Land, das mit etwa 2.000 Krankenhäusern, 1.200 stationären Reha-Einrichtungen, 120.000 ambulanten Ärzten und 20.000 Apotheken bereits eines der dichtesten Anbieternetze der Welt unterhält.
Es gibt in Deutschland zu viele Leistungserbringer, die trotz eingeschränkter Expertise ein breites Spektrum an Behandlungsangeboten vorhalten. Es gibt keine umfassende Messung der Ergebnisqualität, dafür aber Zulassungsbeschränkungen die Monopole schützen, starke Lobbygruppen und mangelnde politische Entschlossenheit.
Man stellt sich die Frage, was man für das viele Geld für die Gesundheitswirtschaft (>10% des BIPs, TOP 5 weltweit) denn eigentlich bekommt, denn die Ergebnisqualität ist oft nur Mittelmaß: bei ischämischen Herzerkrankungen liegt die altersstandardisierte Mortalitätsrate nur knapp über OECD-Durchschnitt, bei Lungenkrebs und Brustkrebs liegen die Überlebensraten sogar darunter, trotz hoher Dichte an Facheinrichtungen.
Die Ursache für diese (und andere) Defizite liegt auch in der Ausrichtung der Krankenhäuser auf die Gesundheitsversorgung, nicht jedoch auf die Gesundheit des Patienten selbst.
http://www.arztwiki.de/wiki/Jan_Erik_Döllein
Der ist wirklich hilfreich.
ob man es so einfach auf den Einfluss der Lobbyisten von Bertelsmann und Springer runterbrechen kann?
Aber ein paar Sätze sind wohl wahr:
"Bewusstes Handeln möchte ich den meisten gar nicht unterstellen, denn durch die Nomenklaturen, Umfragen, ... Kompliziertheiten und ... Komplexitäten wissen die allermeisten unserer Bundestagsabgeordneten überhaupt nicht mehr Bescheid, welche Konsequenzen die Reformen ... auslösen...Ich glaube fest daran, dass viele unserer Politiker insgesamt davon überzeugt sind, es richtig zu machen, denn die Daten, die sie erhalten, bestärken sie...Deshalb kann man den Politikern letztendlich gar keine Vorwürfe machen, denn sie meinen ja, ihre Reformentscheidungen für das Volk zu treffen. Anprangern könnte man höchstens, dass sich viele schon so weit vom Bürger entfernt haben, dass sie ihn nicht mehr selbst befragen können."
Manche Politiker glauben ja an Immanuel Kant. Moralisch ist gut, was mit guter Absicht geschah. Nur wer ist so blöd, und glaubt so einen Blödsinn? In Wikipedia steht: http://en.wikipedia.org/w...
Oder aber http://en.wikiquote.org/w... Some of the worst things imaginable have been done with the 'best intentions.'
Wer war denn schon alles Gesundheitsminister? Rita Süssmuth (CDU), Horst Seehofer (CSU), Andrea Fischer (Grüne), Ulla Schmidt (SPD) und jetzt aktuell die FDP. Egal welche Partei, es wurde immer schlimmer.
Die Zeit führte als Erklärung an warum: Politiker sind alles Rosstäuscher und Berufsversager.
ob man es so einfach auf den Einfluss der Lobbyisten von Bertelsmann und Springer runterbrechen kann?
Aber ein paar Sätze sind wohl wahr:
"Bewusstes Handeln möchte ich den meisten gar nicht unterstellen, denn durch die Nomenklaturen, Umfragen, ... Kompliziertheiten und ... Komplexitäten wissen die allermeisten unserer Bundestagsabgeordneten überhaupt nicht mehr Bescheid, welche Konsequenzen die Reformen ... auslösen...Ich glaube fest daran, dass viele unserer Politiker insgesamt davon überzeugt sind, es richtig zu machen, denn die Daten, die sie erhalten, bestärken sie...Deshalb kann man den Politikern letztendlich gar keine Vorwürfe machen, denn sie meinen ja, ihre Reformentscheidungen für das Volk zu treffen. Anprangern könnte man höchstens, dass sich viele schon so weit vom Bürger entfernt haben, dass sie ihn nicht mehr selbst befragen können."
Manche Politiker glauben ja an Immanuel Kant. Moralisch ist gut, was mit guter Absicht geschah. Nur wer ist so blöd, und glaubt so einen Blödsinn? In Wikipedia steht: http://en.wikipedia.org/w...
Oder aber http://en.wikiquote.org/w... Some of the worst things imaginable have been done with the 'best intentions.'
Wer war denn schon alles Gesundheitsminister? Rita Süssmuth (CDU), Horst Seehofer (CSU), Andrea Fischer (Grüne), Ulla Schmidt (SPD) und jetzt aktuell die FDP. Egal welche Partei, es wurde immer schlimmer.
Die Zeit führte als Erklärung an warum: Politiker sind alles Rosstäuscher und Berufsversager.
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