Occupy-Bewegung: Immer noch wütend
Die Kapitalismusgegner von Occupy wollen das Frankfurter Bankenviertel blockieren – schaffen sie ihr Comeback?
Occupy Deutschland war eigentlich schon tot. Ganze sechzig Leute haben den Winter über in ein paar Zelten vor der Europäischen Zentralbank in Frankfurt ausgeharrt, insgesamt acht Monate lang. Sie hatten erlebt, was die Occupyer, die weltweit gegen den Finanzkapitalismus protestieren, auch in ihrem Mutterland USA erfahren haben: dass immer häufiger Obdachlose, Drogenabhängige und in Frankfurt auch gestrandete Rumänen zu ihnen gezogen waren und die Aktivisten zusehends in die Rolle von Sozialarbeitern gerieten.
Aber ab Mittwoch soll die Bewegung wiederbelebt werden: Das Bündnis Blockupy Frankfurt hat in ganz Europa zum Sturm »ins Herz der Bestie« aufgerufen. »Die Bestie«, das ist nicht nur die Europäische Zentralbank; es ist auch die Bundeskanzlerin, die für Sparmaßnahmen und Fiskalpakt steht. Tatsächlich ist das Wort Sparen unter linken Aktivisten zum Inbegriff der Unterdrückung geworden: Ideologische Grundlage der Occupy-Bewegung ist das Buch Schulden – Die ersten 5000 Jahre, in dem der Anthropologe und Aktivist David Graeber den Begriff Schuld als schieren Mythos beschreibt. Graeber, Sohn eines amerikanischen Anarchisten, wird am Donnerstag in Frankfurt vor seinen Anhängern lesen.
Vier Tage lang soll das Bankenviertel lahmgelegt werden; mit Leitern und Schlauchbooten, Papp-Panzern, Großpuppen und Einkaufswagen, Fässern und Schutzanzügen will man gegen »Spardiktat und Militarisierung der Gesellschaft« protestieren. Beschäftigte der EZB sollen daran gehindert werden, das Gebäude zu betreten, der Betrieb soll so blockiert werden. Ein Flugblatt der Autonomen forderte die Bevölkerung höflich dazu auf, sperrigen Müll auf die Straße zu stellen – womöglich in der Hoffnung, Wurfgeschosse darin zu finden.
Die Polizei rechnet mit bis zu 40.000 Demonstranten, viele davon aus Griechenland, Italien und Spanien, wo vor genau einem Jahr die Proteste der Indignados, der Empörten, den weltweiten Auftakt bildeten. Weil in Frankfurt die letzte Großdemonstration am 31. März mit zerbrochenen Fensterscheiben und brutalen Angriffen auf Polizisten eskaliert war, hat das CDU-geführte Ordnungsamt nun sämtliche 17 Blockupy-Veranstaltungen untersagt – nicht nur Blockaden und Demonstrationen, auch einen Auftritt von Konstantin Wecker, Diskussionen über Nationalismus und Ernährungssouveränität oder »Lava 303 – Band und Feuershow« und was sonst noch so alles auf dem umfangreichen Programm steht.
Das ist nicht nur für die schwarz-grüne Stadtregierung eine enorme Belastung. Die Grünen haben ihre Anhänger zwar nicht zur Beteiligung aufgerufen – aber das komplette Verbot scheint ihnen überdimensioniert und undemokratisch. Die Linke hingegen freut sich: Sahra Wagenknecht, deren Landesverband in NRW eben aus dem Landtag flog, will auf jeden Fall trotz Verbots demonstrieren gehen.
Für die Occupy-Aktivisten sind die Aktionstage allerdings nicht nur ein Segen. Denn zum Schutz der EZB soll nun auch das Camp geräumt werden; am Mittwoch ist offiziell Schluss, wenn nicht das Bundesverwaltungsgericht noch anders entscheidet. Die Zelte sollen weg.
»Wir wollten immer nur friedlichen Protest, und ich werde alles dafür tun, dass es friedlich bleibt«, sagt Costantino Gianfrancesco, 35, Langzeitstudent der Politik, Gewerkschafter und Occupyer der ersten Stunde, außerdem Mitglied der Grünen. »Allerdings mache ich einen Unterschied zwischen Gewalt und Sachbeschädigung.«
Wie viele Occupyer hat auch Gianfrancesco seine ersten Erfahrungen bei den Globalisierungsprotesten in Genua, Davos und Heiligendamm gesammelt. Was damals, wie David Graeber sagt, mehr Karneval war, sei durch die Verelendung infolge der Krise für viele Menschen heute »bitterer Ernst«, das werde man in den kommenden Tagen auch merken. »Wenn hier am Mittwoch wirklich das Camp geräumt wird«, sagt Costantino Gianfrancesco, »dann kann ich für nichts mehr garantieren.«






Jetzt soll das Versammlungsrecht ausgehebelt werden, weil es ja vielleicht Krawalle geben könnte - wie armselig sich unser demokratischer "Rechtsstaat" gebärdet.
Wie unglaublich bescheuert muß einem da die Erfahrung aus den letzten Jahren vorkommen, als rechtsextreme Demonstranten ihr Demonstratioinsrecht ausüben durften und mit Hundertschaften vor Gegendemon stranten "geschützt" werden mussten.
Ist Ihnen auch aufgefallen, dass durch die politischen Vorgaben an die Sicherungskräfte und die Vorberichterstattung (Krawalle, Randalierer, Anarchisten) jeweils eine Seite kriminalisiert wird ?
Lange Jahre wurden Demonstranten gegen Rechts, die aus dem ganzen bürgerlichen Spektrum kamen, kriminalisiert, weil ja das Demonstrationsrecht von Nazis geschützt werden musste.
Nachdem die Politik stellung beziehen musste, wendete sich schlagartig das Bild - jetzt wird positiv über Bekenntnisse gegen rechts berichtet und Gegendemonstrationen als Ausdruck bürgerlichen Willens gesehen.
Vielleicht könnte die Presse auf Unterstellungen ("womöglich in der Hoffnung, Wurfgeschosse darin zu finden.") , die Meinung machen, zu verzichten.
Ich finde die Idee hat einen gewissen Charme, einen nicht angemeldeten Sperrmülltag auszurufen..... dadurch wird zwar der Verkehr im Bankenviertel gestört, aber das ist bei einer Großdemonstration ohnehin der Fall.
Es sieht so aus, dass zum Schutz von Banken hier amerikanische Verhältnisse eingeführt werden.
...politischen Meinung(en). Wie jeder solche Ausdruck muss man ihn so weit wie irgend möglich schützen. Es steht einer Regierung nicht an seinen Souverän in seiner politischen Diskussion zu unterdrücken und die Gewalt, die dieser ihnen verlieh um notwendige Arbeit zu tun, gegen ihn einzusetzen. Tun die Regierenden oder deren Erfüllungsgehilfen dies, so darf das nicht aus niederen (relativ geringe Sachschäden oder Angst um die eigenen Jobs) Gründen sein. Das ist qualitativ wenn auch nicht im Niveau, was wir an Assad kritisieren.
Nachdem das gesagt ist, muss man allerdings auch sagen, dass die "Kapitalismusgegner" sich mit Fragen aufhalten, die belegen, dass sie nicht verstehen, dass das Thema abgearbeitet ist und der Zug bereits weiter gezogen ist. Die essenziellen Herausforderungen an uns sind mit vereinfachenden Ausdrucken wie "Kapitalismus" nicht formulierbar. Wer das versucht, verschwendet unsere sehr knapp gewordene Zeit.
...politischen Meinung(en). Wie jeder solche Ausdruck muss man ihn so weit wie irgend möglich schützen. Es steht einer Regierung nicht an seinen Souverän in seiner politischen Diskussion zu unterdrücken und die Gewalt, die dieser ihnen verlieh um notwendige Arbeit zu tun, gegen ihn einzusetzen. Tun die Regierenden oder deren Erfüllungsgehilfen dies, so darf das nicht aus niederen (relativ geringe Sachschäden oder Angst um die eigenen Jobs) Gründen sein. Das ist qualitativ wenn auch nicht im Niveau, was wir an Assad kritisieren.
Nachdem das gesagt ist, muss man allerdings auch sagen, dass die "Kapitalismusgegner" sich mit Fragen aufhalten, die belegen, dass sie nicht verstehen, dass das Thema abgearbeitet ist und der Zug bereits weiter gezogen ist. Die essenziellen Herausforderungen an uns sind mit vereinfachenden Ausdrucken wie "Kapitalismus" nicht formulierbar. Wer das versucht, verschwendet unsere sehr knapp gewordene Zeit.
aber hier nur mal einige Stellen die einfach nur manipulativ sind um dem normalen Leser, der die Bewegung nicht wirklich kennt Angst zu machen bzw. die ganze Bewegung diskreditieren.
"dass immer häufiger Obdachlose, Drogenabhängige und in Frankfurt auch gestrandete Rumänen zu ihnen gezogen waren..."
hat das irgendetwas mit dem Inhalt zu tun. Ist es schäbig Obdachlosen eine Decke im Winter zu geben? Oder soll damit gezeigt werden das nur Asoziale Teil der Bewegung sind?
"Ideologische Grundlage der Occupy-Bewegung ist das Buch Schulden"
Was für ein Humbug. Der Kern der weltweiten Occupy Bewegung ist es den Einfluß des Kapitals auf Politik zu verhindern. Dadurch sind wir nämlich in den ganzen Schlamassel geraten, und nicht dadurch das die Mittelschicht verschwenderisch war. Wessen Einlagen wurde denn mit Steuergeld gerettet bei der Bankenkrise ?
Wer hat sich den verzockt? Sicher nicht die normalen Leute!
"Weil in Frankfurt die letzte Großdemonstration am 31. März mit zerbrochenen Fensterscheiben und brutalen Angriffen auf Polizisten eskaliert war, hat das CDU-geführte Ordnungsamt nun sämtliche 17 Blockupy-Veranstaltungen untersagt"
Bei der Begründung müssten alle Demos verboten werden, schließlich ist es ja wohl bei fast allen Bürgerbewegungen über die Jahre mal zu Auschreitungen gekommen.
"Costantino Gianfrancesco, 35, Langzeitstudent der Politik"
natürlich nimmt man eine Person wo man weiß das sie bei vielen nicht Aktiven Ressentiments weckt.
"Kapitalismusgegner immer noch wütend." Entschuldigung, aber der Titel klingt so, als hätten alle anderen sich klugerweise damit abgefunden, dass alles so ist, wie es ist. Nach dem Motto: Das Volk hat endlich resigniert... ich bin froh, dass es Menschen gibt, die weiter über Alternativen nachdenken.
via ZEIT ONLINE plus App
und wenig informativ.
Die einzig wichtige Information, dass anscheinend von Occupy ein größeres Risiko als von Nazis ausgeht, wird unkommentiert hingenommen.
Es wurde über Wochen demonstriert im letzten Jahr. Einmal kam es zu Ausschreitungen. Wenn dies das zentrale Argument ist wäre es schön dies auch zu überprüfen und ggf. darauf hin zu weisen, dass diese Argumentation rechtlich fragwürdig ist. Gegen Nazis wurde meines Wissens, so etwas lange nicht mehr gemacht.
[...]
Wenn sie glauben das Occupy zu Ende ist, sind sie auf dem falschen Dampfer. Es war einfach nur zu kalt über den Winter. Es wird wieder voll losgehen. Sowohl in Europa als auch in den USA.
Auch zu Recht, weil sich nicht eine verdammte Sache zum positiven geändert hat. Sie werden es schon sehen.
Gekürzt. Bitte bleiben Sie sachlich. Die Redaktion/ds
Die da oben, wir hier unten.
Die da oben wollen, dass die Geschäfte weiter "blühen", übrigens alles Blüten, soll heissen: WERTLOSIGKEITEN.
ich habe Verkäufer gelernt, und weiss was Sache ist: Der Kunde SOLL kaufen, mehr nicht. Er ist einfach BEUTE.
Wir (also die Geschäftemacher aber auch das Kollektiv, das mitmacht) würden sogar den Weltuntergang kaufen, wenn da PARADIES drauf steht.
Alles grober Unfug. Da die Gewalt und Restriktion des Staates niemals so erfolgreich für den Revolutionsgeist ist, wird es die individuelle Lebens-Krise der Einzelnen sein. Und die nehmen zu. Millionenfach.
Doch das System ist so pervers, dass die Verelendigten auch bald den Lebensmut verlieren, sich in Resignation begeben haben und in Demonstrationen nur mehr eine Bestätigung ihres Elends sehen würden.-
Das braucht also noch mehr Leute, denen es vormals gut ging, und nun abstürzen, oder die Jugend, die naturgemäß noch den Lebensmut in den Adern hat.
Wir normale Menschen, auch Journalisten, hängen an der Existenz und müssen dieses Sklavendasein tätigen.
Die Politiker indes hätten die Verantwortung und daraus erklärt sich meine ungebändigte Wut auf dieses Establishment, aber ich kann auch nicht jeden Tag wütend sein, aus Gründen der Menschlichkeit.
Da es keinen Ausweg gibt, bleibt nur das Warten darauf, dass das Finanzsystem zusammenbricht und dann alle aufwachen, was sie eigentlich geschaffen und woran sie geglaubt haben: EINE SYSTEM, DAS KEINE ZUKUNFT HAT.
BASTA!
"ich kann auch nicht jeden Tag wütend sein aus Gründen der Menschlichkeit" schreiben Sie.
Auf wen sind Sie denn so wütend? Auf die bösen Politiker und "die da oben", die sich auf unsere Kosten bereichern.
Einige von denen da oben waren früher hier unten - so wie wir. Dann haben sie ihre Ellenbogen entdeckt, sich reingehauen und Karriere gemacht. Nicht selten wurde aus anständigen, unbeschwerten, liebenden Menschen machthungrige Egoisten, die über Leichen gehen.
Glauben Sie, die Leute in Ihrer Bewegung sind so viel "besser"? Sind alles nur Menschen.
Das System ist sicher eine Katastrophe. Aber um das zu ändern, müssen wir zuerst uns selber ändern, denn wir haben dieses System geschaffen und wir haben uns damit arrangiert. Und das ist bekanntlich immer die schwierigste Übung.
"ich kann auch nicht jeden Tag wütend sein aus Gründen der Menschlichkeit" schreiben Sie.
Auf wen sind Sie denn so wütend? Auf die bösen Politiker und "die da oben", die sich auf unsere Kosten bereichern.
Einige von denen da oben waren früher hier unten - so wie wir. Dann haben sie ihre Ellenbogen entdeckt, sich reingehauen und Karriere gemacht. Nicht selten wurde aus anständigen, unbeschwerten, liebenden Menschen machthungrige Egoisten, die über Leichen gehen.
Glauben Sie, die Leute in Ihrer Bewegung sind so viel "besser"? Sind alles nur Menschen.
Das System ist sicher eine Katastrophe. Aber um das zu ändern, müssen wir zuerst uns selber ändern, denn wir haben dieses System geschaffen und wir haben uns damit arrangiert. Und das ist bekanntlich immer die schwierigste Übung.
Aktionen, Randale, Demonstrationen, Flagge zeigen, Wurfgeschosse, Sachbeschädigung...
Alles schön und gut - aber wo sind die Gegenvorschläge?
Was setzt occupy an Stelle des Kapitalismus? Wie soll der Mensch motiviert werden, seine Leistung für die Gesellschaft zu erbringen? Was stellt man sich vor, um die Schere zwischen Wohlstand und phantastischem Reichtum ein Stück zu schließen?
Ich hoffe, es gibt einen Unterschied zwischen Occupy und dem Pöbel in einem Fußballstadion...
Meiner Meinung nach sollten wir alle zusammen über diese diskutieren. Hier nur 2 Beispiele, die sich bestimmt gut ergänzen würden:
- Makroökonomie: Gemeinwohlökonomie http://www.youtube.com/wa...
- Mikroökonomie: http://www.ardmediathek.d...
Dass die Proteste friedlich werden, hoffe ich auch. In dem Veranstaltungskonsens haben sich alle Gruppen dem verpflichtet. Natürlich kann man nie ausschließen, dass es Leute gibt, die sich nicht daran halten. Ein Verbot ist hier aber der falsche Weg. Meiner Meinung nach sind dadurch einige friedliche Protestler abgeschreckt worden, die evtl. deeskalierend wirken können.
Meiner Meinung nach sollten wir alle zusammen über diese diskutieren. Hier nur 2 Beispiele, die sich bestimmt gut ergänzen würden:
- Makroökonomie: Gemeinwohlökonomie http://www.youtube.com/wa...
- Mikroökonomie: http://www.ardmediathek.d...
Dass die Proteste friedlich werden, hoffe ich auch. In dem Veranstaltungskonsens haben sich alle Gruppen dem verpflichtet. Natürlich kann man nie ausschließen, dass es Leute gibt, die sich nicht daran halten. Ein Verbot ist hier aber der falsche Weg. Meiner Meinung nach sind dadurch einige friedliche Protestler abgeschreckt worden, die evtl. deeskalierend wirken können.
und zu einer der wohlhabendsten Kommunen der Bundesrepublik gemacht. Die Stadt lebt ganz eindeutig mit und von den Banken. Seitdem eine ganze Reihe von Geldinstituten mit Steuergeldern vor dem ökonomischen Kollaps bewahrt wurden, gibt es eine breiten gesellschaftlichen Konsens darüber, dass die ethischen und wirtschaftlichen Anforderungen an das Geldgewerbe neu austariert werden müssen.
Von daher artikuliert Occupy etwas, für das es eigentlich eine sehr breite Basis gibt. Entscheidend wird sein, dass es bei allen angekündigten Veranstaltungen / Aktionen friedlich bleibt. Ein weiterer Ausbruch von Gewalt würde Occupy eindeutig diskreditieren.
"Ein weiterer Ausbruch von Gewalt würde Occupy eindeutig diskreditieren."
Eben das wird mit Verboten, der Camp- Räumung und Berichterstattungen wie dieser, versucht.
Ich erinnere an Stuttgart21 unter Mappus - da waren Eskalationen erwünscht, um die Demonstranten zu diskreditieren.
"Ein weiterer Ausbruch von Gewalt würde Occupy eindeutig diskreditieren."
Eben das wird mit Verboten, der Camp- Räumung und Berichterstattungen wie dieser, versucht.
Ich erinnere an Stuttgart21 unter Mappus - da waren Eskalationen erwünscht, um die Demonstranten zu diskreditieren.
"Ideologische Grundlage der Occupy-Bewegung ist das Buch Schulden"
So zu tun als wenn das Buch eines Anarchisten Grundlage der Bewegung ist zeugt entweder von absoluter Unkenntnis ihrerseits, oder sie geben diese Fehlinformation bewußt.
Das viele Bänker, und hauptsächlich Leute mit einem gewissen Bildungsniveau teilnehmen unterschlagen sie.
Es geht nicht um Anarchismus sondern darum den SOZIALSMUS für REICHE ab zu schaffen!
Nochmal: Wessen Geld wurde gerettet? Wer hat Schuld an der Krise? Warum sind die Staatschulden nach der Krise explodiert? Wer mussste die Konseuqenzen tragen? Was hat sich danach zum positiven verändert? Wird das Geld von denen zurückgeholt die es verzockt haben? Warum werden Schulden verstaatlicht und Gewinne sozialisiert ?
Das wären Frage die es zu beantworten gilt. Aber sie spielen mit Ressentiments und versuchen einen Angriff auf das Versammlungsrecht zu legitimisieren.
BRAVO!!!
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