EntkoffeinierungStrauch ohne Stimulanz

Wie kommt das Koffein aus der Bohne? Benzol, Dichlormethan, Gentechnik – alles schon versucht: Die Kaffeepflanze wehrt sich.

Ein Bauer erntet Kaffeepflanzen auf einer Planate in Kolumbien (Archivfoto).

Ein Bauer erntet Kaffeepflanzen auf einer Planate in Kolumbien (Archivfoto).

Wie entzieht man einem Genussmittel das Mittel, nicht aber den Genuss? Genauer: Wie holt man eventuell schädliche Wirkstoffe heraus, lässt aber den Geschmack drin? Die Bierbrauer haben in dieser Frage in jüngster Zeit einige Fortschritte vorzuweisen, die Winzer weniger. Und die Kaffeeröster bemühen sich seit mehr als 100 Jahren, ihr Produkt möglichst geschmacksneutral vom Koffein zu befreien. Das Ergebnis finden Kaffeefans immer noch recht unbefriedigend. Forscher wollen deshalb Kaffee nicht erst vor dem Brühen, sondern schon vor dem Blühen entkoffeinieren, per Manipulation der Gene.

Relativ rabiat bearbeitete der Bremer Kolonialwarenhändler Ludwig Roselius Anfang des 20. Jahrhunderts die Bohne, von der er glaubte, sie habe seinen Vater umgebracht. Er löste das Koffein mittels Benzol heraus – einer giftigen und krebserregenden Substanz. Das Ergebnis wurde als erster entkoffeinierter Kaffee verkauft, unter dem Namen Kaffee Hag: »Immer unschädlich! Immer bekömmlich!«

Anzeige

Heute sind die Entkoffeinierungsmethoden sanfter – aber auch nicht unproblematisch. Meist werden die Bohnen mit Dichlormethan gespült; der Stoff ist billig, muss aber sorgfältig entfernt werden, weil er ebenfalls im Verdacht steht, Krebs auszulösen. Eine Alternative ist die Extraktion mit verflüssigtem Kohlendioxid, die im deutschen Werk des italienischen Kaffeerösters Illy praktiziert wird. Diese Methode ist ungiftig, besonders geschmackschonend – und leider teuer, weshalb sie nur selten eingesetzt wird. Und dann gibt es noch das paradox anmutende Verfahren, das ein Schweizer Unternehmen in den siebziger Jahren entwickelte: Es entkoffeinierte Kaffee mit entkoffeiniertem Kaffee. Im ersten Schritt brühte es Bohnen auf, entzog dem Kaffee das Koffein mit einem Aktivkohlefilter und setzte die Flüssigkeit dann im zweiten Schritt bei frischen Kaffeebohnen als Lösungsmittel ein. Weil die Brühe alle Bestandteile außer Koffein enthielt, sollte sie nur dieses aus den Bohnen lösen und den Geschmack drinlassen. Doch auch diese – noch dazu kostspielige – Methode überzeugte nicht restlos.

Ist Kaffee wirklich schädlich?

Koffein putscht auf, es regt das Zentralnervensystem an und erhöht die Durchblutung. Aber ist das schädlich? Oder im Gegenteil womöglich sogar gesund? Seit Jahren ergeben Studien mal das eine, mal das andere. Der Mediziner Neal Freedman von den National Institutes of Health in den USA hat nun zusammen mit seinen Kollegen Daten von 229.000 Männern und 173.000 Frauen ausgewertet, die seit 1995 an einer großen Ernährungsstudie teilgenommen hatten. Ergebnis: Kaffeetrinker starben früher. Koffein ist also schädlich, oder? Nicht unbedingt. Denn die Kaffeetrinker tranken auch mehr Alkohol, rauchten öfter, machten weniger Sport, aßen weniger Obst und Gemüse und häufiger rotes Fleisch.

Als Freedman all diese Faktoren herausrechnete, kehrte sich das Ergebnis um: Kaffeetrinker lebten länger. Koffein ist also gesund, oder? Nicht unbedingt. Denn es war völlig egal, ob der Kaffee Koffein enthielt oder nicht. Womöglich schützen die in ihm enthaltenen Antioxidantien, spekulieren die Forscher.

Weitere Faktoren

Dann ist aber das Gesamtgebräu Kaffee gesund, oder? Noch nicht einmal das können die Wissenschaftler mit Bestimmtheit sagen, selbst nach 13 Jahren Beobachtung von mehr als 400.000 Menschen. Denn womöglich spielen ganz andere Faktoren eine Rolle, die sie gar nicht erfasst haben: Vielleicht haben die Kaffeetrinker einfach ein bisschen mehr Flüssigkeit zu sich genommen oder weniger Cola mit viel Zucker getrunken. Vielleicht kommt es auch eher auf die Art an, wie man seinen Kaffee trinkt (hektisch, in Ruhe oder genussvoll?), als auf die Tatsache oder Menge an sich?

Noch tappt die Forschung im Dunkeln. Dass Kaffeetrinker statistisch länger leben, heißt jedenfalls noch lange nicht, dass Kaffee das Leben verlängert. Aber er ist offenbar auch nicht schädlich – mit oder ohne Koffein.

Wenn also die Technik keine befriedigenden Mittel bietet, warum nicht in der Natur nach der Lösung suchen? Forscher fahnden schon lange nach dem Traum aller Koffein-Allergiker: der koffeinfreien Bohne direkt vom Strauch. Dafür hat etwa Paulo Mazzafera von der Universität Campinas in Brasilien 20 Jahre lang mit seinen Kollegen Zehntausende Kaffeepflanzen getestet. Sie stammten aus 308 Linien, die ursprünglich 1964 auf einer Expedition der Vereinten Nationen in Eritrea und Äthiopien gesammelt worden waren. Als der Pflanzenphysiologe wieder einmal Daten seiner Gewächse analysierte, wähnte er sich am Ziel: In drei Chromatogrammen fehlte der Ausschlag für Koffein. »Ich dachte, jetzt werde ich ein reicher Mann«, erzählt Mazzafera.

Der von Natur aus koffeinfreie Kaffee hätte nur noch für den kommerziellen Anbau weiterentwickelt werden müssen. Im Jahr 2004 versorgte die brasilianische Regierung die Forschungsgruppe mit 1,2 Millionen Dollar und verpflichtete sie, die Kaffeeplantage geheim zu halten.

Doch Mazzaferas Entdeckung ist bis heute nicht auf dem Markt. »Keine Firma hat sich dafür interessiert. Unglaublich!«, schimpft der Pflanzenphysiologe. Das Problem: Die Pflanzen produzieren zwar Bohnen voller Geschmack, aber keine Zweige voller Bohnen. Sie wachsen buschig und blühen nicht gleichzeitig, das senkt die Bestäubungschancen. Bisher ist es Mazzaferas Kollegen auch nicht gelungen, den Gewächsen mehr Effizienz anzuzüchten. »Die Pflanzen sind ziemlich schwach, man braucht viel Dünger und Pestizide, das macht die Züchtung unprofitabel«, gibt Mazzafera zu.

Ganz ähnliche Probleme hat Shinjiro Ogita am anderen Ende der Welt im japanischen Imizu. Der Wissenschaftler von der Toyama Prefectural University wollte mit Gentechnik nachhelfen und versuchte, mittels RNA-Interferenz ein Enzym in der Koffeinproduktionskette auszuknipsen. Auch hier zeigten sich die Kaffeepflanzen widerspenstig: Nur wenige Zellen nahmen die veränderten Erbmoleküle überhaupt auf. Gerade einmal 35 Setzlinge konnte Ogita fabrizieren, diese enthielten immerhin 70 Prozent weniger Koffein. Der Genetiker klagt über Anbauprobleme: »Man muss sehr geduldig sein, die Pflanzen brauchen viel Pflege. Und es ist schwierig, den Blühzeitpunkt zu kontrollieren.« Der weibliche Teil der Blüten, der Stempel, wird eine Woche vor dem Pollen reif – und von Tag zu Tag weniger fruchtbar. Sie kommen einfach nicht zusammen. Ogita hat das Projekt erst einmal auf Eis gelegt.

Leserkommentare
  1. Empfehlung für Liebhaber des Kaffees:
    1. Werfen Sie ihren vorgemahlenen Kaffee in den Müll
    2. Kaufen Sie sich eine gute Kaffeemühle, aber ohne Schlagpropeller. (Mörser geht auch)
    3. Kaufen Sie nur ganze Bohne(Hier werden ihnen auch in der Regel keine minderwertigen Bohnen, wie beim vorgemahlen Kaffee, untergejubelt).
    4. Wie Sie den Kaffee zubereiten, ist Ihnen überlassen. Sie können ihn einfach aufkochen oder mit einer guten Espressomaschine zubereiten. Das wesentliche ist, Sie mahlen den Kaffee kurz vor der Zubereitung.
    5. Natürlich kommt es auch auf die Art des Kaffes, Arabica oder Robusta, und das Anbaugebiet an.
    6. Übrigens, Arabica-Kaffee ist in der Regel der hochwertigere und enthält wesentlich weniger Koffein als Robusta-Kaffee.

    Eine Leserempfehlung
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Ich habe Kaffee immer gehasst, und das, was ich bei Familienfesten bekomme, schmeckt für mich immer noch nach Spüli (pfui, bäh!!!), aber seit ich den vor meiner Nase frisch gemahlenen (habe - noch - keine Kaffeemühle), sortenreinen äthiopischen Sidamo aus dem fair-trade-Shop habe, liebe ich Kaffee. Schwarz, koffeinhaltig, mal mit, mal ohne etwas Zucker. Lebensmittel von höherer Qualität zu kaufen, zahlt sich einfach aus.

    Weitere wichtige Punkte:
    1. Wenn Alkohol, dann guten, und dafür weniger
    2. japanischen Grüntee, ein Unterschied wie Tag und nacht und der Tee ist nach dem Aufbrühen auch grün und keine braune Brühe
    3. Minztee aus Minze vom Garten

    Leider ist das jeweils je nach Ware doch recht teuer, und insbesondere bei "alltäglichen" Lebensmitteln auch aufwändig. Vor allem der Schlachter ist ohne Auto kaum zu erreichen, sodass wir dann doch öfter bei Edeka kaufen. Okay, für Rind mag das gehen, die werden zumeist ganz okay gehalten, aber für Schwein ist das einfach Mist. Genauso, dass man kaum noch selber backende Bäcker findet, ohne eine halbe Weltreise zu machen...

    Ich habe Kaffee immer gehasst, und das, was ich bei Familienfesten bekomme, schmeckt für mich immer noch nach Spüli (pfui, bäh!!!), aber seit ich den vor meiner Nase frisch gemahlenen (habe - noch - keine Kaffeemühle), sortenreinen äthiopischen Sidamo aus dem fair-trade-Shop habe, liebe ich Kaffee. Schwarz, koffeinhaltig, mal mit, mal ohne etwas Zucker. Lebensmittel von höherer Qualität zu kaufen, zahlt sich einfach aus.

    Weitere wichtige Punkte:
    1. Wenn Alkohol, dann guten, und dafür weniger
    2. japanischen Grüntee, ein Unterschied wie Tag und nacht und der Tee ist nach dem Aufbrühen auch grün und keine braune Brühe
    3. Minztee aus Minze vom Garten

    Leider ist das jeweils je nach Ware doch recht teuer, und insbesondere bei "alltäglichen" Lebensmitteln auch aufwändig. Vor allem der Schlachter ist ohne Auto kaum zu erreichen, sodass wir dann doch öfter bei Edeka kaufen. Okay, für Rind mag das gehen, die werden zumeist ganz okay gehalten, aber für Schwein ist das einfach Mist. Genauso, dass man kaum noch selber backende Bäcker findet, ohne eine halbe Weltreise zu machen...

    • Marmor
    • 29.05.2012 um 9:00 Uhr

    Da ich Schilddrüsenprobleme habe und deshalb ständig mit Müdigkeit kämpfe, ist Kaffee für mich quasi "überlebensnotwendig". Ohne Koffein wäre er nutzlos. Und er schmeckt so wie ihn die Natur gemacht hat auch einfach toll.

    Koffeinfreier Kaffee, den ich abends manchmal trinke, schmeckt zwar inzwischen annähernd so gut, aber es geht mir immer schlecht danach und es gibt gleich Magenprobleme wie Sodbrennen. Daher nur in Ausnahmefällen genießbar.

    Dann trinke ich eben einen dünnen normalen Kaffee oder einen Tee (keinen schwarzen natürlich). Das geht auch und ich denke, das ist für die meisten Menschen auch akzeptabel. Also steckt Eure Forschung lieber in gesündere Kaffees und lasst um Himmels Willen dieses neumodische Aroma-Gedöns weg. Schlimm genug, dass alle Tees damit verhunzt werden.

    Eine Leserempfehlung
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Sie schreiben:
    "Koffeinfreier Kaffee, den ich abends manchmal trinke, schmeckt zwar inzwischen annähernd so gut, aber es geht mir immer schlecht danach und es gibt gleich Magenprobleme wie Sodbrennen"

    Genauso ergeht es mir, wenn ich entcoffenierten Kaffee trinke. Leichte Übelkeit, Aufstoßen, allgemeines Unwohlsein.

    Ich denke, das sind die Wirkungen der diversen Chemikalien, die eingesetzt werden, um dem Kaffee das Coffein zu entziehen. Deshalb trinke ich solchen Kaffee auch nicht mehr.

    Da ich gerne sehr starken Kaffee trinke, versuche ich, den Coffeingehalt zu reduzieren, indem ich ein Glas Wasser neben den Kaffee stelle und zwischendurch einen Schluck Wasser nehme.

    Sie schreiben:
    "Koffeinfreier Kaffee, den ich abends manchmal trinke, schmeckt zwar inzwischen annähernd so gut, aber es geht mir immer schlecht danach und es gibt gleich Magenprobleme wie Sodbrennen"

    Genauso ergeht es mir, wenn ich entcoffenierten Kaffee trinke. Leichte Übelkeit, Aufstoßen, allgemeines Unwohlsein.

    Ich denke, das sind die Wirkungen der diversen Chemikalien, die eingesetzt werden, um dem Kaffee das Coffein zu entziehen. Deshalb trinke ich solchen Kaffee auch nicht mehr.

    Da ich gerne sehr starken Kaffee trinke, versuche ich, den Coffeingehalt zu reduzieren, indem ich ein Glas Wasser neben den Kaffee stelle und zwischendurch einen Schluck Wasser nehme.

    • Nibbla
    • 29.05.2012 um 9:04 Uhr

    die trinken alkoholfreies Bier. Und man darf es in Deutschland Bier nennen.
    Und Leute die mögen tatsächlich den Geschmack, aber ab 2 Kannen wirds dann langsam problematisch.
    Ich mag auch keine Cola ohne Koffein, aber wenn es Leute wollen sollen sie doch...

    Eine Leserempfehlung
    Antwort auf "Was soll das?"
  2. Es heißt nicht "Wird der Beitrag Koffeins zum Geschmack überschätzt?", es heißt, Wird der Beitrag des Koffeins...

    (Es sei denn, es gebe irgendwo in der Kaffeeveredlungskette eine Firma oder eine Person namens Koffein)

    Eine Leserempfehlung
  3. Wer möchte denn bitte koffeinfreien Kaffee? Warum sollte man das Gesöff denn sonst trinken? Ich bin ja mittlerweile für die harten Zeiten, in denen ich auf Koffein angewiesen bin, auf Koffeintabletten umgestiegen. Ich wundere mich immer, wie viele Leute es gibt, die tatsächlich - und weil es ihnen "schmeckt" - freiwillig Kaffee trinken.

    Eine Leserempfehlung
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    . . .es sind wieder diese Erzieher der Menschen, die da wirken. Diese Typen halten sich bedeckt, schicken ihre Sprecher vor und gehen mit der Forderung nach der perfekten Welt den Menschen nur auf den Nerv. Diese perfekte Welt ist nur das Ergebniss einer intelektuellen Übung in deren Köpfen und damit scheitern sie natürlich. Stellen wir uns eine Welt vor, in deren Supermärkten es nur Kaffee ohne Koffein gibt. Perfekt, gesund für alle ? Leider nicht, den auf dem Schwarzmarkt wird Kaffee mit Koffein nachgefragt. Die Preise explodieren, es gibt superrreiche, kriminelle ( ! ) Kaffeehändler, Verteilernetze, Polizeiaktionen, Korruption, Verletzte , Tote. . .kurzum, alles das , was jetzt bei der Drogenbekämpfung beklagt wird. Heftig wird es dann wieder in Südamerika, da schickt irgendein Präsident dann die Armee gegen die illegalen Kaffeehändler aus. Besser und ganz ohne Tote und Verletzte ist es diese Erzieher zu neutralisieren. Bestimmt.

    . . .es sind wieder diese Erzieher der Menschen, die da wirken. Diese Typen halten sich bedeckt, schicken ihre Sprecher vor und gehen mit der Forderung nach der perfekten Welt den Menschen nur auf den Nerv. Diese perfekte Welt ist nur das Ergebniss einer intelektuellen Übung in deren Köpfen und damit scheitern sie natürlich. Stellen wir uns eine Welt vor, in deren Supermärkten es nur Kaffee ohne Koffein gibt. Perfekt, gesund für alle ? Leider nicht, den auf dem Schwarzmarkt wird Kaffee mit Koffein nachgefragt. Die Preise explodieren, es gibt superrreiche, kriminelle ( ! ) Kaffeehändler, Verteilernetze, Polizeiaktionen, Korruption, Verletzte , Tote. . .kurzum, alles das , was jetzt bei der Drogenbekämpfung beklagt wird. Heftig wird es dann wieder in Südamerika, da schickt irgendein Präsident dann die Armee gegen die illegalen Kaffeehändler aus. Besser und ganz ohne Tote und Verletzte ist es diese Erzieher zu neutralisieren. Bestimmt.

  4. Es gibt doch koffeinfreien Kaffee: Getreidekaffe. Wozu die Kaffeepflanze kastrieren. Koffeinfreier Kaffee schmeckt auch nicht besser als Getreidekaffe.

    Eine Leserempfehlung
  5. . . .es sind wieder diese Erzieher der Menschen, die da wirken. Diese Typen halten sich bedeckt, schicken ihre Sprecher vor und gehen mit der Forderung nach der perfekten Welt den Menschen nur auf den Nerv. Diese perfekte Welt ist nur das Ergebniss einer intelektuellen Übung in deren Köpfen und damit scheitern sie natürlich. Stellen wir uns eine Welt vor, in deren Supermärkten es nur Kaffee ohne Koffein gibt. Perfekt, gesund für alle ? Leider nicht, den auf dem Schwarzmarkt wird Kaffee mit Koffein nachgefragt. Die Preise explodieren, es gibt superrreiche, kriminelle ( ! ) Kaffeehändler, Verteilernetze, Polizeiaktionen, Korruption, Verletzte , Tote. . .kurzum, alles das , was jetzt bei der Drogenbekämpfung beklagt wird. Heftig wird es dann wieder in Südamerika, da schickt irgendein Präsident dann die Armee gegen die illegalen Kaffeehändler aus. Besser und ganz ohne Tote und Verletzte ist es diese Erzieher zu neutralisieren. Bestimmt.

    Antwort auf "Warum denn das?"
  6. #7:[em] 3 Dinge, die die Welt nicht braucht:
    1. Filter an den Zigaretten.
    2. Stilles Mineralwasser.
    3. Koffeinfreien Kaffee.[/em]

    Bei stillem Mineralwasser würde ich Ihnen widersprechen :-). Das braucht man in manchen Gegenden, um trinkbaren Kaffee oder Tee zu kochen (extrem hartes Wasser ergibt geschmacklich und optisch extrem widerlichen Tee und Kaffee). Okay, bei gemahlenem, vakuumverpacktem Kaffee von A**i mag das egal sein, aber Darjeeling-Tee und das feine Stöffchen aus dem Kaffeeladen habe ich immer mit Flaschenwasser aufgebrüht... ein Unterschied wie Tag und Nacht.

    Eine Leserempfehlung

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

Service