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Wie 43.060 transnationale Unternehmen miteinander vernetzt sind, untersuchten 2007 die Forscher James Glattfelder, Stefania Vitali und Stefano Battiston vom Institut für Systemgestaltung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich. Bildet man die Fremdbeteiligungen dieser globalen Player an anderen Firmen ab, entsteht ein Netzwerk mit mehr als 600.000 wirtschaftlichen Akteuren. Indem sie ihre Auswahl weiter einschränkten, stießen sie letztlich auf eine »Superzelle« von 147 Firmen (133 davon aus dem Finanz- und Immobiliensektor). Diese sind untereinander so verwoben und verflochten, dass sie knapp 40 Prozent des gesamten Vermögens der transnationalen Unternehmen kontrollieren.