Digitale Kultur"Reich mir mal das E-Book rüber!"

Die Erfolgsautorin Juli Zeh streitet per Videokonferenz mit ihrem Verleger Klaus Schöffling über den richtigen Preis für digitalisierte Literatur und die Marktmacht von Amazon. Über die Urheberrechtsdebatte können sie dagegen lachen. von  und

Juli Zeh: Seht ihr mich?

DIE ZEIT: Nein, wir sehen Sie noch nicht. Herr Schöffling, sind Sie auch da?

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Klaus Schöffling: Jahaa!

ZEIT: Jetzt haben wir Sie auf dem Bildschirm, Herr Schöffling, aber Juli Zeh nicht.

Schöffling: Ich sehe mich auch.

Juli Zeh

Die 37-Jährige ist eine der erfolgreichsten deutschen Autorinnen. Bekannt wurde sie mit »Adler und Engel«, ihr neuester Roman heißt »Nullzeit«. Und zwischendrin mischt sie sich ein. Als Juristin, Bürgerin, Publizistin. Gemeinsam mit Ilja Trojanow schrieb sie mit »Angriff auf die Freiheit« gegen den wachsenden staatlichen Sicherheitsapparat an

Zeh: Ich sehe gar nichts! Klaus, wo hast du denn gedrückt?

Schöffling: Keine Ahnung.

Zeh: Wir kriegen die Videokonferenz nicht hin!

ZEIT: Dann sehen wir eben nur den Verleger. Frau Zeh, Sie sind schuld, Sie wollten dieses Internetgespräch unbedingt über den Internettelefondienst Skype führen. Warum eigentlich?

Zeh: Weil ich 21. Jahrhundert bin. Außerdem gehe ich nicht gern aus dem Haus (lacht).

ZEIT: Herr Schöffling, erinnern Sie sich noch an Ihren Einstieg ins Netz?

Klaus Schöffling

Der 58-Jährige ist ein Verleger alter Schule, der sich nie vor der Zukunft gefürchtet hat. Als 1994 seine Frankfurter Verlagsanstalt in ökonomische Schwierigkeiten geriet und deren Finanzier die Autoren brüskierte, gründete er kurzerhand einen neuen Verlag. Schriftsteller wie Eva Demski und Burkhard Spinnen halfen beim Start von »Schöffling & Co.«, wo er weiter deutsche Gegenwartsprosa verlegt. Die Kasse, sagt er, müsse stimmen – aber zuviel Rechnen mache schlechte Laune

Schöffling: Am Anfang war mein Horror, dass ich irgendwo draufklicke und es gleich ganz viel Geld kostet. Der verlegerische Einstieg kam dann ganz klar durch Juli Zeh. Weil ihr erster Roman Adler und Engel weltweit so erfolgreich war, musste der entsprechende Netzauftritt her. So begann bei Schöffling & Co. die Neuzeit.

ZEIT: Sprechen Sie beide manchmal darüber, wie das Internet die Literatur verändert?

Zeh: Wir haben immer wieder darüber gestritten, ob wir vor dem E-Book Angst haben müssen oder ob es eine Chance ist.

Schöffling: Beim E-Book sind wir uns einig in dem Punkt: Wir wären schön blöd, wenn wir uns der Sache verweigern würden.

Zeh: Aber ich glaube im Gegensatz zu meinem Verleger, dass man durch überhöhte Preise die Verbraucher zum Klauen erzieht. Sie sind nicht bereit, für ein E-Book mehr als 20 Euro auszugeben, also machen sie Raubkopien. Die kriminelle Energie entsteht erst durch das Gefühl, abgezockt zu werden, und deshalb wäre es schlau, E-Books billiger anzubieten.

ZEIT: Herr Schöffling, wissen Sie, welche Ihrer Autoren raubkopiert werden?

Schöffling: Wir haben Praktikanten, die ab und zu nach Raubkopien suchen. Was sie finden, melden wir dem Börsenverein mit seiner wunderbaren Rechtsabteilung, und die hat schon oft erreicht, dass innerhalb weniger Minuten die illegalen Downloads von den Plattformen verschwinden. Aber wir suchen nicht nach einzelnen Leuten, die etwas herunterladen. Die Plattformen sind der Feind.

ZEIT: Wer klaut da eigentlich was?

Schöffling: Es stehen ganze Romane auf irgendwelchen rapid share-Dingern, die ihren Firmensitz in Asien, Russland oder sonst wo haben. Über die IP-Adressen findet man relativ einfach raus, wo sie sitzen. Dann kommt es darauf an, wie gut die Anwälte des Börsenvereins sind.

ZEIT: Und wer zahlt das?

Schöffling: Wenn jemand verknackt wird, etwa der Betreiber einer Plattform, dann zahlt der. Sonst übernimmt der Börsenverein die Kosten, das heißt, die Gemeinschaft der Mitglieder. Das sind rund 5.500 Buchhandlungen und Verlage. Ich kann Ihnen übrigens gern ein paar Internetadressen sagen, wo Sie Juli Zehs Romane raubkopiert finden. Es liegt nicht zuletzt daran, dass Verlage oft PDFs mit den Fahnen in die Welt jagen, an Redaktionen zum Beispiel, ohne Kopierschutz.

Leserkommentare
  1. "Zeh: Man kann gegen illegal operierende Plattformen mit den bestehenden Gesetzen vorgehen. Trotzdem wird vor allem auf EU-Ebene versucht, Gesetze wie das Acta-Paket zu erlassen. Solche Gesetze sind unsachlich und eignen sich nur dazu, eine riesige Überwachungsmaschinerie im Internet zu errichten. Das Urheberrecht wird als Vorwand missbraucht, um Kontrolle im Netz zu ermöglichen. Deswegen sind viele Leute gegen Acta, aber das heißt nicht, dass die alle das Urheberrecht abschaffen möchten."

    und nochmals danke, danke, danke. Gut formuliert und inhaltlich ausgezeichnet zusammengefasst, was momentan die Bevölkerung an der Politik am meisten abstoesst - Danke!

    Ebenfalls erfrischend, dass die Zeit Fragen zu angeblichen Forderungen der Piraten stellt und die Interviewten im Gegensatz zum Fragensteller das Wahlprogramm der partei zu diesem punkt auch gelesen haben.

    Herr Schoeffling und Frau Zeh sind angenehm unaufgeregt, sachlich und ausgezeichnet informiert wie es scheint. Da kann sich der Autor ne Scheibe abschneiden.

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    • dacapo
    • 06. Juni 2012 20:03 Uhr

    Wenn Sie den Interviewer meinen, dann sollten Sie mal andeuten, was er oder wie er hätte fragen sollen, damit er sich keine Scheibe abschneiden braucht.

  2. Schöffling zeigt das Ausmaßes des Dillemas an. Ein Verleger, der durchaus erkennt wo die Probleme liegen - zum Beispiel an der Stelle, als er sagt dass die Leute einfach zu Amazon gehen weil es so hübsch einfach ist.

    Das Problem ist, dass er halt einfach nicht für den Markt und den Wettbewerb gemacht ist. Das zeigt sich am deutlichsten an der Stelle, als er die Forderung nach einer Investition in eine Zukunftstechnologie mit einem "Nicht wir." abschmettert.

    In der Marktwirtschaft lebt ein Unternehmen aber nun mal davon, dass sie sich auf die veränderten Märkte einstellen.

    Aber noch deutlicher wurde das, als er offen zugab, dass es die meisten Autoren Verluste abwerfen. Kurz zuvor sprach er noch davon, dass ein ebook knapp unter dem Preis eines Buches liegen muss, da ansonsten Verluste geschrieben werden. Hier liegt ein Gegensatz, denn Schöffling müsste eigentlich erkennen, dass ein Investment ins ebook natürlich zu Beginn verlustreich sein kann, was allerdings doch im Geschäftsmodell mit eingepreist ist.

    Denn mit diesen hohen Preisen ist es klar, dass die ebook-Verkäufe so niedrig bleiben. Bezeichnend ist sein Schweigen auf den Hinweis auf die höheren Absatzzahlen in den USA bei niedrigeren Preisen.

    Das Interview ist damit ein Paradebeispiel für den Vorwurf an die Verleger, nicht mit der Zeit gehen zu wollen da sie sich an bestehende Geschäftsmodelle klammern.

    Was neues probieren? Die Antwort des Verlegers: "Nicht wir."

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    • cvnde
    • 06. Juni 2012 14:33 Uhr

    wo es um ausländische Bücher geht vor allem Englische oder eben Fachliteratur, da ist das einfacher die Sachen über Amazon zu beschaffen, als sich mit einer "unwissenden Kraft" in einer Buchhandlung rum zu schlagen, die dann noch dreimal fragt wie man was schreibt.

    Dadurch gewinnt Amazon natürlich "Marktmacht", aber das liegt eher an Schwächen des lokalen Buchhandels, als an Stärken Amazons.

    Sie haben das "Nicht-wir"-Argument nicht verstanden, es zeigt nämlich, dass Herr Schöffling sehr wohl für den Markt und den Wettbewerb gemacht ist. Wenn er vorpreschen würde, dann würde er erst einmal weniger einnehmen - das stellt ihn schlechter als andere Verlage, weil diese (durch die beschworene nicht ausreichende Marktmacht) gar nicht gezwungen wären, mitzuziehen. Würde hingegen amazon die Preise senken, müssten alle anderen Anbieter mitziehen, da sonst erst recht niemand mehr bei ihnen einkaufen würde. An der entsprechenden Stelle ging es auch nicht "um eine Investition in eine Zukunftstechnologie", sondern schlicht - wie schon gesagt - um eine Preissenkung.

  3. Habe das Interview mit Interesse gelesen. Sowohl Zeh als auch Schoeffling wissen worueber sie reden und haben eigene, differenzierte und daher lesenswerte Standpunkte.

    Aber liebe Zeit, was ist denn das fuer eine Frage?

    "ZEIT: An ein paar Leuten ist die Postmoderne aber spurlos vorbeigezogen, die echauffieren sich jetzt über Plagiate, als müsste jeder Doktorarbeitsschreiber ein Originalgenie sein."

    Als ob die Postmoderne Plagiate hoffaehig gemacht haette? Als ob die Postmoderne fuer die meisten Fachrichtungen Relevanz haette? Das polemische "echauffieren" zur Verteidigung von Wissenschaftsbetrug?

    Alles sehr peinlich, aber trotzdem Glueckwunsch zu einem lesenswerten Artikel, sie haben die richtigen Gespraechspartner ausgesucht.

    8 Leserempfehlungen
  4. .. für die Bestätigung meiner Vorurteile gegen "Verleger der alten Schule".

    Sie halten ein bis zwei Euro Kostenanteil pro Exemplar für angemessen, weil man 4 oder 5 unterschiedliche elektronische Publikationsformate unterstützt? Das ist ein astronomischer Preis für ein elektronisches Stylesheet, welches einmal erstellt auf jeglichen von den Autoren erstellten Inhalt angewendet wird (Mehraufwand = Null), und erinnert vom Stil her stark an die künstlich hochgerechneten "Schäden der Musikindustrie", die auch jede kopierte Datei mit einem nicht gekauften Exemplar gleichsetzen.

    15€ statt 20€ wenn der Buchdruck entfällt, weil Vertrieb und PR auch bezahlt werden müssen? Wieviel gehen denn von diesen 15€ an den Autor, und wieviel bleiben beim restlichen Verwertungsapparat hängen? Von einer Musik-CD landet vom Erlös nur ein niedriger einstelliger Prozentsatz des Verkaufspreises in der Geldbörse des eigentlich Wertschaffenden. Ich gehe nicht davon aus, daß das bei Büchern anders aussieht.

    Im Zeitalter eines "Justin Bieber", der es für lau an die Spitze geschafft hat, bestätigen Sie mir in diesem Interview leider nur die Überflüssigkeit einer ganzen Branche, die aufgrund des Fortschritts schlicht nicht mehr benötigt wird (dank Internet kann ein einzelner Mensch praktisch kostenfrei mehrere Milliarden Menschen direkt und ohne Umwege erreichen) und ihren gewaltigen Overhead der Allgemeinheit weiterhin in Rechnung stellen möchte.

    3 Leserempfehlungen
    • Peip
    • 06. Juni 2012 12:34 Uhr

    warum werden Amazon und Apple so kritisiert?
    Nummer 1
    Die Marktmacht der Internet Gigannten kann einem unheimlich sein, richtig, aber Amazon und Apple geben ungeheure Summen aus , um den Markt für eKultur-Produkte zu bereiten, dass schafft der Börsenverein eben nicht. Etwa durch fast verschenkte Endgerätre, die Non-Stop-Apple-Werbung und auch dirty PR wie etwa die Dauerversorgung jedes relevanten Journalisten mit Dauerleihaben (Bevor die Zensur wieder zuschlägt; natürlich mit Ausnahme von Zeit Online). Das kostet natürlilch enorme Summen (Guckt mal auf die EM Ausrüstung der freien Presse)
    Nummer 2
    Urheberrecht vs Copyright: Die Rechstkultur in den USA war schon immer anders, als das am Künstler orientierte Urheberrecht in Deutschland - das hat mit bösen Internetkonzernen gar nichts zu tun.
    Nummer 3
    Immaterialgüterrechte wie Urheberrecht und Markenrecht sind historisch immer flexibel. Betrachtet man den ganzen Bereich wird man ein ungeheure Stärkung der Rechteinhaber in den letzten 50 Jahren feststellen können - von einer Schwächung der Rechtsposition kann überhaupt nicht die Rede sein.
    Nummer 4
    Rechte ergeben sich nicht Via Naturrecht sondern aus der Gesetzgebung. Die 100 Prozentige Gewalt beim Eigentümer ist meist nicht die Regel. Wer das glaubt, sollte sich einmal damit beschäftigen, wieviele Einschränkungen es beim Beistz an Boden gibt

    2 Leserempfehlungen
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    • hairy
    • 06. Juni 2012 12:58 Uhr

    "Die Marktmacht der Internet Gigannten kann einem unheimlich sein, richtig, aber Amazon und Apple geben ungeheure Summen aus , um den Markt für eKultur-Produkte zu bereiten, dass schafft der Börsenverein eben nicht. Etwa durch fast verschenkte Endgerätre, die Non-Stop-Apple-Werbung und auch dirty PR wie etwa die Dauerversorgung jedes relevanten Journalisten mit Dauerleihaben..."

    Im Verhaeltnis zur Gesamtgroesse und ihrem Gewinn sind die Summen keineswegs so ungeheuer. Ich finde die Kritik an Apple und Amazon voll berechtigt. Beide zahlen uebrigens auf ihre Europaumsaetze fast keine Steuern, dank irlaendischer bzw. luxemburgischer Steuerspartricks. Wenn das nicht Marktverzerrung bedeutet!? Dass der Boersenverein gepennt hat, stimmt. M.E. besser bei kleineren Firmen kaufen, auch lieber gebraucht, aber nicht bei Ebay. Die machens naemlich auch ueber Luxemburg und mit allerlei Abzocktricks (siehe deren bald ankommendes neues Zahlmodell).

    • Peip
    • 06. Juni 2012 12:34 Uhr

    Nummer 5
    Im Netz wird Hochkultur doch wohl nur am Rande angesehen und ge-teilt. Die Tops bei Youtube sind in aller Regel Superstars, Epic Fails, Drunken Girl etc und keine Dichterlesung

    Meine Meinung: Die Internetfirmen werden auf Dauer einen Modus mit Urhebern finden, derzeit führen sie Krieg gegen die alten Medienunternehmen, den diese mangels eingener Idee fats zwangsläufig verlieren müssen. Die Urheber sind da im Crossfire gelandet. Trotzdem wird nicht alles gut: Kulturnischen wie die deutsche Verlags- und Literaturlandschaft sind in der FB-Welt vermutlich verzichtbar

    Eine Leserempfehlung
  5. Ich kaufe meine Bücher mittlerweile überwiegend gebraucht von privat oder Händlern oder neu als reduziertes Mängelexemplar bei eBay. Da ich mit meiner Leseliste sowieso gut 6Mon. hinter für mich relevanten Neuerscheinungen herhinke, macht es mir nichts aus, daß es Bücher, die mich interessieren, erst nach einiger Zeit als Schnäppchen gibt. Man kann bei eBay wirklich unglaubliche Schnapper machen. "Schweres Beben" von J. Franzen von privat, ungelesen, 1 EUR!
    "Die große Verschwendung" von W. Schömel von privat, ungelesen, 1 EUR! Gerade bei weniger gesuchten Titeln lohnt es sich, da mal reinzuschauen

    4 Leserempfehlungen
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    Ich kaufe ebenfalls fast nur noch Gebrauchtbücher, da viele alte Werke gar nicht mehr käuflich sind. Ich kann ihnen da ZVAB empfehlen, die haben sehr viel auf Lager, falls Sie mal was suchen. Ist übrigens auch eine dieser Plattformen, die scheinbar recht unbekannt ist. Leider.

  6. Ich kaufe ebenfalls fast nur noch Gebrauchtbücher, da viele alte Werke gar nicht mehr käuflich sind. Ich kann ihnen da ZVAB empfehlen, die haben sehr viel auf Lager, falls Sie mal was suchen. Ist übrigens auch eine dieser Plattformen, die scheinbar recht unbekannt ist. Leider.

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    Antwort auf "eBay..."
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    Ich finde, dass gebrauchte Bücher stinken. Papier nimmt Gerüche an. Man merkt, wenn der Erstbesitzer in einem Raucherhaushalt wohnt, wenn er einen Hund hat, wenn er das Buch häufig in der Küche gelesen hat oder auf dem Dachboden gelagert. Die Vorstellung, er könne es Zug um Zug mit seinen ungewaschenen Händen beim großen Geschäft auf dem Lokus durchgeschmökert haben, macht mich würgen.

    Ein Buch ist etwas sehr Intimes. Wenn es auf dem Nachttisch liegt, sieht es mir beim Schlafen und bei der Liebe zu. Wenn ich es zur Hand nehme, entführt es mich in meine höchstpersönliche vom Autor vorgeschlagene Welt. Wenn es sich meinen Händen entwindet und mit einem Knall zu Boden fällt, schickt es mich zu Bett. Nee, so ein Buch soll eingeschweißt zu mir kommen und dann meins und ausschließlich meins sein. Es wird irgendwann im Regal landen, auf den Lokus geschleppt werden, zum Altpapier gegeben oder zum Feuer anmachen verwendet werden. Es wird jedenfalls nicht mein Haus verlassen und einem Anderen zu eigen werden. Und die Bücher von Anderen will ich auch nicht haben.

    für den Tip, werde ich mir mal ansehen.

    • Jappie
    • 06. Juni 2012 16:19 Uhr

    Ich würde gerne beim Gebrauchtbuchkauf von amazon loskommen und hab mir Ihren Vorschlag zvab.com eben stichpunktartig angesehen - auf den ersten Blick erschien es mir deutlich teurer als amzon, aber ein genauer Blick hat gezeigt, dass es (Artikel und Versand summiert) zwar leicht teurer, aber nicht gravierend mehr ist. Ob nun 4 oder 5 Euro, das macht nicht den Unterschied (OK: In Prozenten ausgedrückt, klingt es dramatischer: 25% teurer). Ich werde es aber zukünftig im Auge behalten. Danke!

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