Agrarwirtschaft: Die ewige Sehnsucht nach der Idylle
Wir verachten die effiziente Agroindustrie und verehren den edlen, einfachen Bauernstand. Warum sind wir so blauäugig? Versuch einer Erklärung
Eine schier endlose Folge von Lebensmittelskandalen erweckt den Eindruck, die Ernährungssicherheit der Deutschen stehe permanent auf dem Spiel. Ob Antibiotika im Hähnchenfleisch, Dioxin oder PCB in Eiern, Pestizidrückstände auf Gemüse und Früchten – verunsicherte Verbraucher befürchten zunehmend, die deutsche Agroindustrie wolle sie vergiften. Denn die, so das weit verbreitete Feindbild, habe sich von der Natur weit entfernt und sei nur an Profitmaximierung interessiert.
Als Gegenprogramm wird gerne »Power to the Bauer« gefordert. Unter diesem Slogan formierten sich etwa jene Kritiker, die auf der weltgrößten Messe für Ernährung und Landwirtschaft, der Grünen Woche in Berlin, gegen Massentierhaltung und Antibiotikaeinsatz demonstrierten. Nicht nur Aktivisten, auch viele schweigende Bürger lehnen jegliche Industrialisierung im Agrarsektor ab.
Große Saatzuchtfirmen wie etwa BASF haben deshalb ihre Forschung an gentechnisch veränderten Pflanzen in die USA verlagert, mit der Begründung, es gebe in Europa eine starke Abwehrhaltung gegen die Gentechnik. Viele wollen solche Pflanzen gar nicht mehr sehen: Mitte Mai wurde der Schaugarten für Genpflanzen in Üplingen bei Magdeburg wegen drohender Zerstörung geschlossen.
Nicht nur das Wort »Agrarindustrie« ist verpönt, im allgemeinen Sprachgebrauch taucht auch der »Agrarunternehmer« kaum auf. Stattdessen wird – übrigens auch von der Werbung großer Agrarfirmen – gerne das Bild vom idyllischen, traditionsverbundenen Kleinbauern gepflegt, das schon lange nicht mehr der Realität entspricht. Wie kommt das? Wieso, so muss man fragen, gibt es in einem der am besten ernährten und am stärksten industrialisierten Länder der Welt eine solch ausgeprägte Verklärung der »bäuerlichen« Landwirtschaft.
Der Autor arbeitete zwei Sommer lang als Senn auf Schweizer Almen, studierte Agrarwissenschaften in Berlin und ist seit 2011 Wissenschaftler an der Animal Genetics and Breeding Unit an der University of New England in Armidale (Australien).
Dabei wäre zunächst zu klären, was eigentlich mit »Bauer« gemeint ist und was mit »Industrie«. Wie viel Hektar darf ein Bauer beackern, bevor er Industrieller wird, wie viel Schweine und Kühe darf er halten? Dürfen’s 10, 100 oder gar 10.000 Legehennen sein? Ist ein Großbauer stärker industrialisiert als ein kleiner Bauer, der das gleiche Pflanzenschutzmittel in gleicher Menge pro Hektar ausbringt?
Einen Hinweis darauf, was den 78,5 Millionen Deutschen, die nichts mehr direkt mit Landwirtschaft zu tun haben, unter Begriffen wie »Bauer« und »bäuerliche Landwirtschaft« vorschwebt, gibt die Lebensmittelwerbung. Die nette Kuh auf der Alm und der milchkannenbeladene Bauer bedienen ein offensichtlich vorhandenes Klischee vom einfachen bäuerlichen Leben.
Eine Analyse der schweizerischen Denkfabrik Avenir Suisse ergab, dass die grundsätzlich positive Sicht der bäuerlichen Landwirtschaft in der Gesellschaft mit unterstellten Eigenschaften wie Bodenständigkeit, hohes Arbeitsethos, Tradition und Brauchtum einhergeht. Zudem werde »von einer mehrheitlich urbanen Bevölkerung bäuerliche Tätigkeit mit Nähe zur Natur und Gesundheit in Verbindung gebracht, mit einer sinnerfüllten, vielseitigen und ganzheitlichen Tätigkeit und einer einfachen und bescheidenen Lebensweise«.
Dieses Bild vom einfachen Leben deutet bereits auf einen wichtigen Aspekt der Wahrnehmung hin: »Bäuerliche Landwirtschaft« scheint von jedem versteh- und ausführbar. Neben ihrer Rolle für die kollektive Psyche hat die Landwirtschaft aber auch eine praktische Funktion, nämlich die Produktion von Lebensmitteln. Schließlich wollen die 3.500 Kilokalorien, die der Durchschnittsdeutsche täglich verspeist, irgendwie erzeugt sein. Auch unser Fleischverzehr ist üppig. Mit 88 Kilogramm pro Kopf und Jahr entspricht er einem täglichen Schweinekotelett von etwa 250 Gramm.






Es geht ja aber auch darum, mit welchen Inputs die höheren Erträge erwirtschaftet werden.
Es wird ganz sicher nicht auf ewig möglich sein 10 Energieeinheiten fossile Brennstoffe in eine Energieeinheit Nahrung umzuwandeln. Das ist ja leider momentan in der industrialisierten Landwirtschaft der Fall.
Vielleicht merken die Urbaniten ja, dass small scale farming eher Zukunft hat als ein Bauer mit 150 ha Fläche. Daher wünschen sie sich diese Art der Landwirtschaft zurück.
Dass dadurch natürlich deutlich mehr als 2% der Bevölkerung Bauern werden müssen, ist natürlich klar, bei den Meisten aber nicht angekommen.
"Es wird ganz sicher nicht auf ewig möglich sein 10 Energieeinheiten fossile Brennstoffe in eine Energieeinheit Nahrung umzuwandeln. Das ist ja leider momentan in der industrialisierten Landwirtschaft der Fall.
Vielleicht merken die Urbaniten ja, dass small scale farming eher Zukunft hat als ein Bauer mit 150 ha Fläche."
Wie kommen Sie darauf? Warum sollte kleinteilige Landwirtschaft in der Summe rohstoffeffizienter sein? Mehr menschliche Arbeitskraft aufzuwenden, ist nur gerechtfertigt, wenn dem auch ein Mehrwert entgegensteht (schließlich möchten die meisten Leute für ihre Arbeit auch etwas bekommen).
Aha, künftig müssen mehr als 2 Prozent in der Landwirtschaft arbeiten, weil langfristig der erdölbasierende Treibstoff ausgeht.
Die Frage ist nur, wer das machen soll. Die Bauern haben heutzutage jetzt schon Schwierigkeiten, hierzulande genug Erntehelfer zu bekommen. Fragen Sie mal die Spargel- oder Obstbauern. Wenn das Arbeitsamt denen Leute schickt, dann verschwinden die nach einem Arbeitstag und bringen Atteste wegen Rückenproblem o.ä.
Daher: Landwirtschaft ohne Maschineneinsatz ist nicht mehr denkbar, wenn dann müssten eben Traktoren/Erntemaschinen entwickelt werden, deren Antriebskraft auf anderem Wege erzeugt wird.
"Es wird ganz sicher nicht auf ewig möglich sein 10 Energieeinheiten fossile Brennstoffe in eine Energieeinheit Nahrung umzuwandeln. Das ist ja leider momentan in der industrialisierten Landwirtschaft der Fall."
Das ist schlicht und einfach gelogen. Wieso tun Sie das? Das Verhältnis ist genau andersrum. Von einem Hektar erntet man die Energie von 3000 bis 6000 Liter Öl... je nach Kultur. Sie glauben wohl nicht im Ernst, dass darauf 30000 bis 60000 Liter fossiles Öl verheizt werden.
"Es wird ganz sicher nicht auf ewig möglich sein 10 Energieeinheiten fossile Brennstoffe in eine Energieeinheit Nahrung umzuwandeln. Das ist ja leider momentan in der industrialisierten Landwirtschaft der Fall.
Vielleicht merken die Urbaniten ja, dass small scale farming eher Zukunft hat als ein Bauer mit 150 ha Fläche."
Wie kommen Sie darauf? Warum sollte kleinteilige Landwirtschaft in der Summe rohstoffeffizienter sein? Mehr menschliche Arbeitskraft aufzuwenden, ist nur gerechtfertigt, wenn dem auch ein Mehrwert entgegensteht (schließlich möchten die meisten Leute für ihre Arbeit auch etwas bekommen).
Aha, künftig müssen mehr als 2 Prozent in der Landwirtschaft arbeiten, weil langfristig der erdölbasierende Treibstoff ausgeht.
Die Frage ist nur, wer das machen soll. Die Bauern haben heutzutage jetzt schon Schwierigkeiten, hierzulande genug Erntehelfer zu bekommen. Fragen Sie mal die Spargel- oder Obstbauern. Wenn das Arbeitsamt denen Leute schickt, dann verschwinden die nach einem Arbeitstag und bringen Atteste wegen Rückenproblem o.ä.
Daher: Landwirtschaft ohne Maschineneinsatz ist nicht mehr denkbar, wenn dann müssten eben Traktoren/Erntemaschinen entwickelt werden, deren Antriebskraft auf anderem Wege erzeugt wird.
"Es wird ganz sicher nicht auf ewig möglich sein 10 Energieeinheiten fossile Brennstoffe in eine Energieeinheit Nahrung umzuwandeln. Das ist ja leider momentan in der industrialisierten Landwirtschaft der Fall."
Das ist schlicht und einfach gelogen. Wieso tun Sie das? Das Verhältnis ist genau andersrum. Von einem Hektar erntet man die Energie von 3000 bis 6000 Liter Öl... je nach Kultur. Sie glauben wohl nicht im Ernst, dass darauf 30000 bis 60000 Liter fossiles Öl verheizt werden.
Wir drücken mit unseren Vorstellungen (oder Illusionen) glaube ich nur aus, was wir wollen!
Wir wollen das Kleine! Wir wollen naturnahe Wirtschaft!
Dass es nicht so ist, muss nicht heissen, dass wir bekloppt sind, sondern die anderen, dass sie dem nicht Folge leisten.
Ich würde, wenn dieses Gesellschaftssystem mehr individuelle Freiheiten böte, auch gerne ein Feld bewirtschaften.
Siedlungen, Straßen und ihre Anwohner könnten sich zusammenschliessen, und zwei bis drei mal im Jahr die Äcker bewirtschaften. Aber das macht jeder nur mit Freude, wenn dafür die allgemeine Freiheit zunimmt.
Wir werden doch immer mehr ausgebeutet, haben weniger Zeit, weniger Freiheit und immer mehr Ehrenamt. Da funktioniert so was nicht,.
Die Umstände sind absolut aus dem Gleichgewicht.
"Siedlungen, Straßen und ihre Anwohner könnten sich zusammenschliessen, und zwei bis drei mal im Jahr die Äcker bewirtschaften. Aber das macht jeder nur mit Freude, wenn dafür die allgemeine Freiheit zunimmt."
Welche Freiheit fehlt Ihnen denn?
Ist nicht der naheliegende Grund dafür, dass sowas kaum passiert, einfach dass es wenig effizient ist?
Wer möchte, kann sich seine eigenen Lebensmittel anbauen. Dass dabei pro eingesetzte Zeit einfach weniger Ertrag als bei hoch arbeitsteiliger Wirtschaft rauskommt, ist keine Überraschung. Auf irgendwelche bäuerliche Subsistenzwirtschaft hat halt keiner Lust.
Grundsätzlich ist zu begrüßen, dass mechanische Fleißarbeiten (wie das Bestellen von Feldern, Melken von Kühen etc.) einen immer kleineren Teil unserer Zeit einnehmen.
Sie hätten binnen kurzer Zeit den Kanal voll von kleinbäuerlich idyllischer Landarbeit und selbst wenn Sie länger durchhielten ein Existenzproblem.
Selbst wen man Ihnen 10 Hektar und Gehöft und die Freiheit des Handelns zur Verfügung stellte.
Die nötige Selbstausbeutung mag doch kaum einer.
"Siedlungen, Straßen und ihre Anwohner könnten sich zusammenschliessen, und zwei bis drei mal im Jahr die Äcker bewirtschaften. Aber das macht jeder nur mit Freude, wenn dafür die allgemeine Freiheit zunimmt."
Welche Freiheit fehlt Ihnen denn?
Ist nicht der naheliegende Grund dafür, dass sowas kaum passiert, einfach dass es wenig effizient ist?
Wer möchte, kann sich seine eigenen Lebensmittel anbauen. Dass dabei pro eingesetzte Zeit einfach weniger Ertrag als bei hoch arbeitsteiliger Wirtschaft rauskommt, ist keine Überraschung. Auf irgendwelche bäuerliche Subsistenzwirtschaft hat halt keiner Lust.
Grundsätzlich ist zu begrüßen, dass mechanische Fleißarbeiten (wie das Bestellen von Feldern, Melken von Kühen etc.) einen immer kleineren Teil unserer Zeit einnehmen.
Sie hätten binnen kurzer Zeit den Kanal voll von kleinbäuerlich idyllischer Landarbeit und selbst wenn Sie länger durchhielten ein Existenzproblem.
Selbst wen man Ihnen 10 Hektar und Gehöft und die Freiheit des Handelns zur Verfügung stellte.
Die nötige Selbstausbeutung mag doch kaum einer.
... ist der, der wirtschaftlich auf dem letzten Loch pfeift. Und das sind Grosse wie Kleine bevor sie ihren Betrieb aufgeben müssen, als "normale" Folge freier Konkurrenz. Wie auch in anderen Berufen oft, werden vor der Pleite noch illegale Mittel versucht.
Ansonsten hat Otto Normalverbraucher kaum Kenntnisse ûber die Realität der Landwirtschaft. Auf Bauern, Oberförster, Jetpiloten, Hufschmiede usw. kann sich jeder das Bild projizieren, das ihm gefällt.
"mit nur 17 Millionen Hektar Nutzfläche 80 Millionen Menschen so zu versorgen, dass sich diese überernähren können."
In der Rechnung fehlen importierte Lebensmittel, importierte Rohstoffe, riesige Mengen Biomasse aus den Meeren. Also alles, was riesige Schäden verursacht und Menschen in anderen Ländern hungern lässt.
Als jemand, der auf dem Land aufgewachsen ist, kann ich sagen, daß es niemanden gibt, der mehr auf Chemie, Industriemethoden, Produktionssteigerung und umso weniger auf Naturschutz, artgerechte Haltung und Nacchaltigkeit achtet, als der durchschnittliche Bauer.
Wahrscheinlich hat der Artikel vollkommen recht. Aber was heißt das jetzt? Nur weil die Realität nicht so aussieht, wie wir sie gerne hätte, sollen wir darauf verzichten nach ALternativen zu suchen. Mir ist klar, dass selbt mein Bio-Ei nicht von einem Hof stammt, auf dem ein Huhn names Hildegard in einem Stall mit 20 anderen Hühnern fröhlich vor sich hin gackert. Dennoch äußert dieses Wunschbild doch den wichtigen Hinweis für Produzenten, dass Konsumenten, nicht mehr nur genug Essen wollen, sondern möglichst Essen, dass auf Naturschutz und artgerechte Haltung achtet.
Wahrscheinlich hat der Artikel vollkommen recht. Aber was heißt das jetzt? Nur weil die Realität nicht so aussieht, wie wir sie gerne hätte, sollen wir darauf verzichten nach ALternativen zu suchen. Mir ist klar, dass selbt mein Bio-Ei nicht von einem Hof stammt, auf dem ein Huhn names Hildegard in einem Stall mit 20 anderen Hühnern fröhlich vor sich hin gackert. Dennoch äußert dieses Wunschbild doch den wichtigen Hinweis für Produzenten, dass Konsumenten, nicht mehr nur genug Essen wollen, sondern möglichst Essen, dass auf Naturschutz und artgerechte Haltung achtet.
"Siedlungen, Straßen und ihre Anwohner könnten sich zusammenschliessen, und zwei bis drei mal im Jahr die Äcker bewirtschaften. Aber das macht jeder nur mit Freude, wenn dafür die allgemeine Freiheit zunimmt."
Welche Freiheit fehlt Ihnen denn?
Ist nicht der naheliegende Grund dafür, dass sowas kaum passiert, einfach dass es wenig effizient ist?
Wer möchte, kann sich seine eigenen Lebensmittel anbauen. Dass dabei pro eingesetzte Zeit einfach weniger Ertrag als bei hoch arbeitsteiliger Wirtschaft rauskommt, ist keine Überraschung. Auf irgendwelche bäuerliche Subsistenzwirtschaft hat halt keiner Lust.
Grundsätzlich ist zu begrüßen, dass mechanische Fleißarbeiten (wie das Bestellen von Feldern, Melken von Kühen etc.) einen immer kleineren Teil unserer Zeit einnehmen.
Was für ein Artikel - halten die uns denn für Idioten?
Am Besten fand ich diesen Satz:
"In einer Gesellschaft, die in einem Ozean aus Technologie, Risiken, Entmystifizierung und undurchschaubaren globalen Zusammenhängen nach Orientierung sucht, kommt der Landwirtschaft damit die Rolle eines letzten Hafens der Gewissheit zu."
FInde ich super, direkt nach der Entmystifizierung kommt die Mystifizierung - ha ha.
Ja ja ist ja alles zu kompliziert und unsere Kritik erwächst aus unserer Unfähigkeit es verstehen zu können.
Aber kompliziert ist da gar nichts!!!
Unsere Ernährungssouverenität wird uns genommen, indem die Kleinbauern seit Jahrzehnten in die Pleite getrieben werden. Noch vor 20 Jahren wurden 80% der Leensmittel von Kleinbauern produziert - dieser Wert hat sich seit damals drastisch verringert - über die Rahmenbedingungen - siehe Weltbank, IWF, WTO, Bilaterale Handelsabkommen und Enticklungshilfe.
Die Milchbauern Europas sind nur ein Beispiel von vielen.
Diese Politik ist der Grund für die größte Volkswanderung in der Geschichte der Menschheit - und wohin gehen all die vertiebenen Kleinbauern? In die Slums des Planeten. Nicht umsonst stellen die SLumbewohner die am schnelsten wachsende Bevölkerungsgruppe des Planeten dar.
Grüße an alle
Sehen Sie Landwirtschaft als Beschäftigungstherapie?
Solange Leute für ihre Arbeit bezahlt werden wollen bzw. nicht unnötig arbeiten, ist eine Konzentration, die mit weniger Arbeitskraft mindestens die gleichen Erträge erzielt, eine gute Sache.
Möchten Sie reine Verteilungsprobleme durch eine umständlichere Bewirtschaftung lösen?
Sehen Sie Landwirtschaft als Beschäftigungstherapie?
Solange Leute für ihre Arbeit bezahlt werden wollen bzw. nicht unnötig arbeiten, ist eine Konzentration, die mit weniger Arbeitskraft mindestens die gleichen Erträge erzielt, eine gute Sache.
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