Euro-Krise: "Werft die Angst über Bord!"
Warum rettet ihr Banken?, fragt der Investor. "Aus Furcht", sagt der Abgeordnete. Ein Gespräch zwischen Markt und Politik
Seit Ausbruch der Finanzkrise liegen sie in einem zermürbenden Dauerclinch: Politik und internationale Finanzmärkte. Doch wer ist das eigentlich, »die« Politik, und wer sind »die« Märkte?
In der ZEIT sind beide Seiten einander begegnet – vertreten durch den Fondsmanager Andrew Bosomworth und den Bundestagsabgeordneten Florian Toncar. Bosomworth, 46 Jahre alt, ist gebürtiger Neuseeländer und Deutschland-Chef bei Pimco, dem weltweit größten Investor in Staatsanleihen. Toncar, 32 Jahre alt, vertritt die FDP im wichtigen Haushaltsausschuss des Bundestags, der die Rettungsschirme der EU überwachen soll.
Wir haben sie am 29. September 2011 begleitet, dem Tag, an dem im Bundestag über den EU-Rettungsschirm abgestimmt wurde: Als Toncar sein Stimmkärtchen in die Urne im Plenum warf, setzte Bosomworth im Münchner Handelsraum die Entscheidung der Parlamentarier in Käufe und Verkäufe um.
Am Mittwoch vorvergangener Woche trafen sich die beiden in der Parlamentsredaktion der ZEIT. Was haben sie sich zu sagen, der Mann der Märkte und der Politiker? Was hat sich seit Herbst verändert, welche Erwartungen wurden enttäuscht, worauf hoffen sie?
DIE ZEIT: Herr Toncar, die Finanzkrise dauert fast fünf Jahre an, Politik funktioniert wie im Zeitraffer. Sind Sie ein Getriebener der Märkte?
Florian Toncar: Nein. Ich glaube, die jetzige Eskalation wäre auch ohne die vorherige Finanzkrise gekommen, vielleicht zwei, drei Jahre später. Das ist eine ganz reale Überschuldungskrise etlicher Staaten. Schulden machen unfrei, das gilt für jede Privatperson und auch für Staaten.
ZEIT: Herr Bosomworth, Sie sind weltweit der größte Investor in Staatsanleihen, Sie leben also von den Schulden anderer. Wie viel Geld legen Sie jeden Tag an?
Andrew Bosomworth: Das kann man nicht sagen. Manchmal tun wir 24 Stunden gar nichts. Wir verwalten ungefähr 390 Milliarden in Europa, seit Ausbruch der Krise ist es für uns viel schwerer geworden, das Geld unserer Kunden vernünftig anzulegen.
ZEIT: Sind Sie ein Getriebener der Politik, weil sie Ihnen die Entscheidung erschwert?
Bosomworth: Getrieben nicht, aber manchmal ein bisschen gequält. Es wird einfach zu wenig entschieden von der Politik.





““ Deshalb sage ich: Es ist höchste Zeit, diese Verluste nicht mehr zu sozialisieren, sondern auch an die Kreditgeber und Aktionäre weiterzugeben. Lasst insolvente Banken pleitegehen! ““
Ein weiteres Beispiel für das Versagen dieser Politik. Herrn Toncar fehlt offenkundig das Rüstzeug, Situationen zu analysieren Er erläutert:
““ Dass die Bevölkerung demokratiemüde wird, weil sie ständig Regierungen wählt, die nachher nicht stabil sind oder die nicht bestehen bleiben, und die Politik mutlos wird.““
Nicht einmal politisches Grundverständnis wird erbracht: die Bevölkerung wählt keine Regierungen, sondern Abgeordnete, die dann entweder allein in ihrer Gruppierung die Regierung stellen oder mit anderen Partei-Abgeordneten koalieren.
Die fehlende Problemlösungskompetenz solcher Politiker ist erschreckend, und signalisiert, dieser Art von Politik darf kein freier Gestaltungsraum gewährt werden.
Herr Toncar möchte von seiner Partei auch bei der kommenden Bundestagswahl wieder als Kandidat aufgestellt werden. Und Herr Toncar kennt mit Sicherheit auch die süßen Bonbons, mit denen Politiker gelockt und geködert werden.
Es ist inzwischen ein Allgemeinplatz, dass von den "Rettungsschirmen" für "notleidende Banken" ein äußerst fatales Signal ausging: es wurde unter Beweis gestellt, dass man an den Banken ein mit extrem spekulativen Geschäften ein extrem hohes Risiko eingehen kann, ohne auch negative Konsequenzen tragen zu müssen. Man kann sicher sein, vom Staat mit Steuergeldern "gerettet" zu werden. Das bedeutet: man macht nur Gewinne - die Verluste trägt im Zweifelsfall der Staat, der notfalls die Gelddruckmaschine anwirft. Die "reine Lehre", die die UNION 2004 noch auf dem Leipziger Parteitag als "alternativlos" und bibelgleich propagierte, wird durch so ein Handeln komplett auf den Kopf gestellt.
Doch was macht man, wenn der Staat diese Verluste irgendwann nicht mehr tragen kann oder die Widerstände in der Gesellschaft so groß werden, dass dazu die Mehrheiten fehlen? Dann ist Holland wahrlich in Not. Man muss kein Prophet sein, um vorherzusagen, dass dann die Demokratie wieder abgeschafft wird - "Schtonk!". Nicht wenigen an den "Märkten" - das hat die Griechenland-Wahl gezeigt - ist sie inzwischen eh ein Dorn im Auge. Man glaubt, ein gekaufter Despot, der tut und macht, was ihm seine Gönner und Förderer befehlen, wäre leichter zu händeln. Ein Irrglaube.
Herr Toncar möchte von seiner Partei auch bei der kommenden Bundestagswahl wieder als Kandidat aufgestellt werden. Und Herr Toncar kennt mit Sicherheit auch die süßen Bonbons, mit denen Politiker gelockt und geködert werden.
Es ist inzwischen ein Allgemeinplatz, dass von den "Rettungsschirmen" für "notleidende Banken" ein äußerst fatales Signal ausging: es wurde unter Beweis gestellt, dass man an den Banken ein mit extrem spekulativen Geschäften ein extrem hohes Risiko eingehen kann, ohne auch negative Konsequenzen tragen zu müssen. Man kann sicher sein, vom Staat mit Steuergeldern "gerettet" zu werden. Das bedeutet: man macht nur Gewinne - die Verluste trägt im Zweifelsfall der Staat, der notfalls die Gelddruckmaschine anwirft. Die "reine Lehre", die die UNION 2004 noch auf dem Leipziger Parteitag als "alternativlos" und bibelgleich propagierte, wird durch so ein Handeln komplett auf den Kopf gestellt.
Doch was macht man, wenn der Staat diese Verluste irgendwann nicht mehr tragen kann oder die Widerstände in der Gesellschaft so groß werden, dass dazu die Mehrheiten fehlen? Dann ist Holland wahrlich in Not. Man muss kein Prophet sein, um vorherzusagen, dass dann die Demokratie wieder abgeschafft wird - "Schtonk!". Nicht wenigen an den "Märkten" - das hat die Griechenland-Wahl gezeigt - ist sie inzwischen eh ein Dorn im Auge. Man glaubt, ein gekaufter Despot, der tut und macht, was ihm seine Gönner und Förderer befehlen, wäre leichter zu händeln. Ein Irrglaube.
...ist ein Thema, das immer genannt wird und von D erwartet wird.
Herr Toncar hat diesbezüglich gut geantwortet:
"Selbst wenn wir unsere Binnennachfrage ankurbeln in Deutschland, muss ja ein Produkt da sein, das der deutsche Verbraucher kauft und das nicht aus Deutschland stammt, ansonsten wird man an dem Ungleichgewicht nichts ändern."
Ich glaube, dass hier einige Länder in Europa noch nicht versstehen wie Markt funktioniert:
In meinen Augen ist es nicht vorrangig das Thema von Deutschland seine Binnennachfrage (nach ausländischen Produkten) anzukurbeln, sondern es ist die Aufgabe jedes Landes (jedes Bürgers) herauszufiltern, in was bin ich gut und was kann ich dem europäischen Markt anbieten. Es kann nicht vorrangig darum gehen alles anzugleichen und alle das gleiche produzieren zu wollen. Wir müssen uns differenzieren und spezialisieren.
Griechenland muss sich fragen, was kann ich dem europäischen (und Welt-) Markt anbieten um selber Teil des Marktes sein zu dürfen (mit ausgeglichenem Haushalt). Worauf spezialisiere ich mich. Was biete ich allen die Geld haben (in D zB) an, damit sie mein Produkt kaufen und ich dafür andere Produkte im Ausland (zB D) kaufen darf?
Griechenland sollte auf seinen Tourismusbranche vertrauen... Spezielle Landwirtschaftliche Produkte mit griechischem Charakter usw...es muss nicht konkurrenzos billig sein, aber Preis/Leisung und Service müssen stimmen...
Es sind Unternehmer mit Ideen sowie strukturelle Verbesserungen des Staates notwendig.
... sehen Sie, es ist eben ein grundsätzlicher Konstruktionsfehler des Euro, dass es einen "Ausgleichsmeschanismus" nicht gibt, ja, per Vertrags-Konstruktion ausgeschlossen ist. Das Prinzip funktioniert ja nicht einmal in Deutschland: Der Arme Norden, der reiche Süden. Und im Süden gibt es auch die arme Oberpfalz und die arme Schwäbische Alp.
Warum soll ich nach Griechenland in Urlaub fahren? Die Sonne scheint 20km weiter in der Türkei genauso schön, es ist aber 20% billiger, weil keine Euro-Preise.
Jetzt kommen die neoliberalen sicher, dass dann eben das Peronal dann eben für lau arbeiten müssten, um den Preisunterschied auszugleichen. Alle anderen Kosten sind ja fix, Waschpulver und Whisky und Eismaschinen, ..
Und: Die Kapitalkosten des Hotels - das Ding soll ja Rendite erwirtschaften, die darf nicht angetastet werden!
... sehen Sie, es ist eben ein grundsätzlicher Konstruktionsfehler des Euro, dass es einen "Ausgleichsmeschanismus" nicht gibt, ja, per Vertrags-Konstruktion ausgeschlossen ist. Das Prinzip funktioniert ja nicht einmal in Deutschland: Der Arme Norden, der reiche Süden. Und im Süden gibt es auch die arme Oberpfalz und die arme Schwäbische Alp.
Warum soll ich nach Griechenland in Urlaub fahren? Die Sonne scheint 20km weiter in der Türkei genauso schön, es ist aber 20% billiger, weil keine Euro-Preise.
Jetzt kommen die neoliberalen sicher, dass dann eben das Peronal dann eben für lau arbeiten müssten, um den Preisunterschied auszugleichen. Alle anderen Kosten sind ja fix, Waschpulver und Whisky und Eismaschinen, ..
Und: Die Kapitalkosten des Hotels - das Ding soll ja Rendite erwirtschaften, die darf nicht angetastet werden!
statt die Angst über Bord zu werfen, sollte man die Verurscher, Banken, Zocker und politiker über die Reeling springen lassen.
Der Investor darf radikale Kritik üben, interessant.
Welcher Journalist hat denn gewagt, die Lügen über "systemrelevante Banken" wie Hypo Real Estate zu entlarven ?
Erschreckend, dass die FDP nun einen solchen Parlamentarier hat wie Herrn Toncar, der nicht klar sehen und sagen kann, dass Europa in einer *Strukturkrise* ist - und denkt, es sei eine Verschuldungskrise. Der die Worte Zahlungsbilanz oder Leistungsbilanz gar nicht erwähnt, weil er nicht weiß, dass die hier relevant sind. Nun, Herr Toncar ist *Jurist*. Gibt es keinen Volkswirt mit Kenntnissen in monetärer Außenhandelstheorie?
Aber auch Herr Bosomworth, ein Mann "aus der Wirtschaft", kann das Problem nicht benennen. Wie eine politische Union die strukturellen Probleme, insbesondere die hohen Divergenzen in Lohnstückkosten und Preisniveaus in Europa beseitigen will, bleibt sein Geheimnis.
Wer 35 Minuten Zeit hat, sollte sich stattdessen dieses Interview mit H.W. Sinn anschauen: http://www.phoenix.de/con...
Wer eineinviertel Stunden Zeit hat und der SPD zuneigt, kann sich auch Prof. Flassbeck anschauen: http://www.phoenix.de/con...
Danach wird jeder sehen, dass die Protagonisten hier am Problem vorbeireden.
Sorry, der Flassbeck-Vortrag ist hier:
http://www.youtube.com/wa...
Der Vortrag ist locker und unterhaltsam, und in der Sache korrekt. Viel Vergnügen!
Sorry, der Flassbeck-Vortrag ist hier:
http://www.youtube.com/wa...
Der Vortrag ist locker und unterhaltsam, und in der Sache korrekt. Viel Vergnügen!
... sehen Sie, es ist eben ein grundsätzlicher Konstruktionsfehler des Euro, dass es einen "Ausgleichsmeschanismus" nicht gibt, ja, per Vertrags-Konstruktion ausgeschlossen ist. Das Prinzip funktioniert ja nicht einmal in Deutschland: Der Arme Norden, der reiche Süden. Und im Süden gibt es auch die arme Oberpfalz und die arme Schwäbische Alp.
Warum soll ich nach Griechenland in Urlaub fahren? Die Sonne scheint 20km weiter in der Türkei genauso schön, es ist aber 20% billiger, weil keine Euro-Preise.
Jetzt kommen die neoliberalen sicher, dass dann eben das Peronal dann eben für lau arbeiten müssten, um den Preisunterschied auszugleichen. Alle anderen Kosten sind ja fix, Waschpulver und Whisky und Eismaschinen, ..
Und: Die Kapitalkosten des Hotels - das Ding soll ja Rendite erwirtschaften, die darf nicht angetastet werden!
Kommentar 6: "Jetzt kommen die neoliberalen sicher, dass dann eben das Peronal dann eben für lau arbeiten müssten, ... Und: Die Kapitalkosten des Hotels - das Ding soll ja Rendite erwirtschaften, die darf nicht angetastet werden!"
Kommentar 6, dessen Beitrag ich im übrigen weitgehend zustimme (es fehlt der Ausgleichsmechanismus der Wechselkurse), hat hier Unrecht. Prof. Sinn, der ja in den ZEIT-Kommentaren als Fleischwerdung der "Neoliberalen" gilt, hat klar gesagt, dass in dieser Krise die Kapitalgeber für ihre Fehlinvestitionen haften müssen und das alles andere (a) ungerecht sei und (b) die Steuerungsfunktion des Kapitalmarktes aushebeln würde.
Also: Natürlich dürfen die Kapitalerträge des Hotels angetastet werden! *Gerade* die Neoliberalen sagen das. Es sind diejenigen, die den Krisenländern immer wieder "Hilfe" geben (also Frau Merkel und ironischerweise noch mehr die Vertreter der SPD), die in Wirklichkeit die Kapitalanleger, die hier fehlinvestiert haben, ungeschoren davon kommen lassen.
dass der EURO eine Fehlkonstruktion ist, oder zumindest Griechenland schädigt - wahrscheinlich ohne es zu wollen?
Die sinnvolle Konsequenz für Griechenland wäre ein geordneter Ausstieg aus der EURO-Zone, zusammen mit einem ernsthaften Sanierungsplan.
Dafür würde ich dann auch sehr hohe direkte (! nicht über eine anonyme und immune EU-Bürokratie) Finanzhilfen befürworten. Aber nicht, um irgendwelchen Investoren ihre Einlagen zu sichern.
Das ist doch alles längst Finanzwahnsinn und Konkursverschleppung!
Kommentar 6: "Jetzt kommen die neoliberalen sicher, dass dann eben das Peronal dann eben für lau arbeiten müssten, ... Und: Die Kapitalkosten des Hotels - das Ding soll ja Rendite erwirtschaften, die darf nicht angetastet werden!"
Kommentar 6, dessen Beitrag ich im übrigen weitgehend zustimme (es fehlt der Ausgleichsmechanismus der Wechselkurse), hat hier Unrecht. Prof. Sinn, der ja in den ZEIT-Kommentaren als Fleischwerdung der "Neoliberalen" gilt, hat klar gesagt, dass in dieser Krise die Kapitalgeber für ihre Fehlinvestitionen haften müssen und das alles andere (a) ungerecht sei und (b) die Steuerungsfunktion des Kapitalmarktes aushebeln würde.
Also: Natürlich dürfen die Kapitalerträge des Hotels angetastet werden! *Gerade* die Neoliberalen sagen das. Es sind diejenigen, die den Krisenländern immer wieder "Hilfe" geben (also Frau Merkel und ironischerweise noch mehr die Vertreter der SPD), die in Wirklichkeit die Kapitalanleger, die hier fehlinvestiert haben, ungeschoren davon kommen lassen.
dass der EURO eine Fehlkonstruktion ist, oder zumindest Griechenland schädigt - wahrscheinlich ohne es zu wollen?
Die sinnvolle Konsequenz für Griechenland wäre ein geordneter Ausstieg aus der EURO-Zone, zusammen mit einem ernsthaften Sanierungsplan.
Dafür würde ich dann auch sehr hohe direkte (! nicht über eine anonyme und immune EU-Bürokratie) Finanzhilfen befürworten. Aber nicht, um irgendwelchen Investoren ihre Einlagen zu sichern.
Das ist doch alles längst Finanzwahnsinn und Konkursverschleppung!
zur Loesung der Krise: und zwar zunaechst dort wo sie am meisten wackeln, d.h. in Frankreich, Spanien und vielleicht Italien. Ja, es wuerde Wett-Geschaeft abwandern nach USA und England, aber wen schert es? Die Finanz-"Industrie" hat nie einen Mehrwert produziert und ist irrelevant fuer das Wohlergehen eines Volkes. Genau das erleben doch unsere Freunde in den USA und England im Moment: Ein Grossteil des Volkes lebt von der Hand in den Mund, die Volkswirtschaft von frisch gedrucktem Geld. Der Weg fuehrt in den Abgrund.
Ja, viele Laender in Europa muessten zu ihren Wurzeln zurueckkehren, sei es Oliven anbauen oder Urlauber bewirten. Die Kolonial-Zeiten sind nun mal vorbei Leute, Ihr muesst fuer Euren Lebensstandard arbeiten! Setzt Euch hin und denkt nach, was Ihr im Handel anzubieten habt, macht ein Konzept und haut rein! Hoert endlich auf mit dieser Euro-Schnorrerei.
Fangt endlich an redlich zu arbeiten wie es ein Grossteil der post-kolonialen Welt heute tut. Dafuer brauchen wir keine Finanz-"Industrie". Ein paar tausend nach Tabelle bezahlte Finanzbeamte, samt Volkmusik und Amtsstube reichen aus!
muss das Geldsystem über Bord werfen.
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