KinderbetreuungKein Platz für Kinder
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Zwei-Klassen-System bei der Kinderbetreuung

In Bonn gebe es längst so ein Zwei-Klassen-System bei der Kinderbetreuung, findet Lars Gerold, der Vater aus Bonn-Dottendorf. Vor allem die großen Konzerne machen immer mehr Angebote für ihre Mitarbeiter. Im September wird die zweite große Kita nur für Kinder von Telekom-Beschäftigten eröffnet – mit zweisprachiger Betreuung, langen Öffnungszeiten und qualifiziertem Personal. Um dem Vorwurf der Zwei-Klassen-Betreuung etwas entgegenzusetzen, hat die RWE AG in Essen für ihre Beschäftigten und deren Kinder eine hochmoderne Kita in einem sozialen Brennpunkt aufgestellt, zwanzig Prozent der Plätze sind reserviert für Kinder aus der Nachbarschaft.

Hat Norbert Blüm recht, der die Verstaatlichung der Kindheit fürchtet?

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Das Angebot der Helios-Kliniken in Schwerin ist noch radikaler: Sie haben gemeinsam mit einem privaten Träger eine Kita gegründet, die an 365 Tagen im Jahr 24 Stunden geöffnet hat – als Angebot für Schichtarbeiter. Für einen Platz in einer modernen Kita mit Sauna, Kneipp-Becken, Yoga-Kursen und Streichelzoo zahlen die Eltern hundert Euro mehr als in öffentlichen Schweriner Kitas. Der Andrang ist groß, es gibt eine lange Warteliste. Unter den akzeptierten Eltern sind einige Helios-Ärzte, aber die meisten haben kein hohes Gehalt, sie sind Altenpfleger, Krankenschwestern, Feuerwehrleute, Polizisten und Fabrikarbeiter. Eltern also, denen die Arbeitszeiten kaum eine Wahl lassen. Familien, in denen beide verdienen müssen, weil das Geld sonst nicht reicht.

Einen Platz bekommt nur, wer einen Schichtplan vorlegen kann. »Niemand kann hier sein Kind rund um die Uhr abgeben«, sagt die Geschäftsführerin Anke Preuß. »Wir wollen die Angebote der Familien ergänzen, nicht ersetzen.« Momentan sind 58 Kinder angemeldet, die alle regelmäßig in der Kita schlafen. Für die Kinder bedeute das oft weniger Stress, als wenn die Eltern auf Großeltern, Babysitter, Freunde oder Nachbarn angewiesen seien, sagt Geschäftsführerin Preuß.

Ist das die Zukunft? Oder hat doch Norbert Blüm recht, der die Verstaatlichung der Kindheit fürchtet?

In Mecklenburg-Vorpommern werden die Eltern demnächst davon profitieren, dass die Deutschen in dieser Frage bis auf Weiteres nicht einig sind. Zum Jahresanfang zahlt die Landesregierung Vätern und Müttern, die nach einer Kinderpause in den Job zurückkehren, einen Zuschlag: Die Kitagebühren werden für sie um hundert Euro gesenkt. So soll verhindert werden, dass Geringverdiener wegen der Kosten für die Kinderbetreuung nicht in den Job zurückkehren.

Kommt das Betreuungsgeld wie geplant, also ebenfalls zum Jahreswechsel, wird auch das entgegengesetzte Verhalten belohnt: Dann gibt es für Eltern 100 Euro, weil sie keine Kita nutzen.

Ein Witz? Die Eltern wird es nicht stören. Sie bekommen auf jeden Fall mehr Geld, egal, wie sie sich entscheiden.

 
Leserkommentare
  1. In anderen Ländern ist man effizienter, die gebildete Schicht nutzen Kindermädchen und die Arbeiterschaft nimmt ihre Kleinen soweit es geht mit an den Arbeitsplatz, an dem die Kinder mit der Zeit mehr Nützliches lernen als in künstlich geschaffen Kinderlagerkonstrukten.

    Deutschland kann hier sehr viel von den USA und GB lernen

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    Das ist eines der schlechtesten Vorschläge, die ich in meinem gesamten Leben gehört habe. Die armen Kinder täten mir Leid.

    Da können wir uns doch besser an die Skandinaven und den Schweizern halten und das Konzept der Kita beibehalten und zu verbessern.

    nur ein Witz sein - die Eltern sollen die Kinder an ihre Arbeitsplätze mitnehmen??? Die Krankenschwestern und Ärzte ihre Kinder in die Kliniken und OPs, die Arbeiter ihre Kinder in die Fabriken und die Bergleute, die es ja auch immer noch gibt, nehmen ihre Kinder mit unter Tage?
    Niemand will zurück ins Mittelalter - da gehört dieser Vorschlag nämlich hin.

    Das ist eines der schlechtesten Vorschläge, die ich in meinem gesamten Leben gehört habe. Die armen Kinder täten mir Leid.

    Da können wir uns doch besser an die Skandinaven und den Schweizern halten und das Konzept der Kita beibehalten und zu verbessern.

    nur ein Witz sein - die Eltern sollen die Kinder an ihre Arbeitsplätze mitnehmen??? Die Krankenschwestern und Ärzte ihre Kinder in die Kliniken und OPs, die Arbeiter ihre Kinder in die Fabriken und die Bergleute, die es ja auch immer noch gibt, nehmen ihre Kinder mit unter Tage?
    Niemand will zurück ins Mittelalter - da gehört dieser Vorschlag nämlich hin.

  2. Kindergeld

    - ist keine Leistung, sondern eine Steuererstattung. Sie ist nur dort eine Leistung, wo die Familie keine oder zu wenig Einkommensteuer zahlt.

    Krankenversicherung

    - ist nicht beitragsfrei. Kinder zahlen von ihrem Unterhalt genau den gleichen Satz, wie Erwachsene und zwar für alles, KV, RV, AV und PV. Das geschieht deshalb, weil der Kindesunterhalt (und übrigens auch der Ehegattenunterhalt) vom Gesamtbrutto gerechnet wird und die Sozialversicherung keine Freibeträge kennt.

    Das Elterngeld
    - ist tatsächlich eine monetäre Gehaltsersatzleistung, die mit dem Einkommen des Anspruchnehmers steigt. Wie wir alle mittlerweile wissen, hat sie nicht zu einer Steigerung der Geburtenrate geführt.

    Das Betreuungsgeld ist der klägliche Versuch, alle Eltern gleich zu behandeln, nachdem ein einziger Krippenplatz pro Monat durchschnittlich 1200 Euro aus Steuermitteln kostet. Warum also sollten die Kosten für ein Au-Pair dann nicht steuerlich absetzbar sein, wenn der Staat doch bereit ist ca. 14400 Euro pro Baby für den Krippenplatz auszuzahlen.

    Privatschulkosten sind bis 3000 Euro absetzbar, was bedeutet, dass man maximal den persönlichen Steuersatz dieser 3000 Euro bekommt. Ein Privatschulkind nimmt aber keinen öffentlichen Schulplatz in Anspruch, der den Steuerzahler ca. 5.500 Euro pro Jahr kostet.

    Das freie Kitajahr ist oft nicht frei, weil dafür im Gegenzug andere Gebühren angehoben werden, gern die, die bei Mehrpersonenhaushalten anfallen, z.B. Müllgebühren.

    5 Leserempfehlungen
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    die Quelle und eine kurze Bsp Rechung für diese Behauptung das Kinder in die AV und RV einzahlen und wie sich das berechnet.

    Finde ihre Argumentation spannend sollten die PKV Versicherten in D mal ihrer KV erzählen, wenn die Kinder da mitversichert werden müssen.

    @Thema
    Interessantes Bsp. ein üppig vom dt. Staat Alimentierter und Mitglied des ÖD regt sich darüber auf, das ihm sein AG keinen Kita Platz besorgt, bei seinem Gehalt und das seiner hoffentlich mitarbeitenden Frau sollte, es möglich sein eine Tagesmutter zu bezahlen.

    Und da sind wir auch schon beim Problem, wenn selbst die in der Masse mit am höchstbezahlten AN sich keine Tagesmutter leisten können oder sagen der Staat soll machen, was soll denn der Rest machen.

    Bezahlt den Leuten in D ordentliche Gehälter und die könnte sich solche Dienstleistungen auch ohne Staat leisten.

    Wie immer, hier in Canada kostete uns die Betreuung bei einer Daycare CAD 900 im Monat (Esssen, Ausflüge etc.) inklusive.
    Hört sich viel an nein, denn als Akademiker hat man einen Durchschnittsverdienst von 65-90k im Jahr nach Steuern bleiben dann etwa 60 % davon über und davon kann man sich das leisten und schafft Arbeitsplätze. Oftmals gibt der AG im Rahmen von Benfits auch noch etwas dazu, also ein win win, [...]

    Gekürzt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion/ls

    • dali
    • 07.07.2012 um 12:12 Uhr

    Auch bei Privatschulen zahlt der Staat 100% der Sach- und 90% der Personalkosten.
    Im Normalfall haben Privatschulen zusätzlich, je nach Einkommen, einen Staffeltarif.
    Um also mehr als 3.000.- Schulgeld zu bezahlen,
    muss das Familieneinkommen deutlich über 65.000.- p.a. liegen und dann tut es mir nicht wirklich leid,
    wenn da der eine oder andere Nachteil entsteht.
    Natürlich gibt es auch noch "teure" Privatschulen,
    auf denen selbst Dachlatten noch zum Abitur geführt werden,
    aber auch da ist mein Mitleid begrenzt.
    Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen,
    "WIR" besuchen hier in Berlin seit 250 Jahren eine (konfessionelle) Privatschule, zahlen folglich immer Schulgeld,
    aber unsere Klagelieder ob der bösen steuerlichen Benachteiligungen hielten sich zumindest in den letzten drei Generationen doch eher in Grenzen.

    die Quelle und eine kurze Bsp Rechung für diese Behauptung das Kinder in die AV und RV einzahlen und wie sich das berechnet.

    Finde ihre Argumentation spannend sollten die PKV Versicherten in D mal ihrer KV erzählen, wenn die Kinder da mitversichert werden müssen.

    @Thema
    Interessantes Bsp. ein üppig vom dt. Staat Alimentierter und Mitglied des ÖD regt sich darüber auf, das ihm sein AG keinen Kita Platz besorgt, bei seinem Gehalt und das seiner hoffentlich mitarbeitenden Frau sollte, es möglich sein eine Tagesmutter zu bezahlen.

    Und da sind wir auch schon beim Problem, wenn selbst die in der Masse mit am höchstbezahlten AN sich keine Tagesmutter leisten können oder sagen der Staat soll machen, was soll denn der Rest machen.

    Bezahlt den Leuten in D ordentliche Gehälter und die könnte sich solche Dienstleistungen auch ohne Staat leisten.

    Wie immer, hier in Canada kostete uns die Betreuung bei einer Daycare CAD 900 im Monat (Esssen, Ausflüge etc.) inklusive.
    Hört sich viel an nein, denn als Akademiker hat man einen Durchschnittsverdienst von 65-90k im Jahr nach Steuern bleiben dann etwa 60 % davon über und davon kann man sich das leisten und schafft Arbeitsplätze. Oftmals gibt der AG im Rahmen von Benfits auch noch etwas dazu, also ein win win, [...]

    Gekürzt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion/ls

    • dali
    • 07.07.2012 um 12:12 Uhr

    Auch bei Privatschulen zahlt der Staat 100% der Sach- und 90% der Personalkosten.
    Im Normalfall haben Privatschulen zusätzlich, je nach Einkommen, einen Staffeltarif.
    Um also mehr als 3.000.- Schulgeld zu bezahlen,
    muss das Familieneinkommen deutlich über 65.000.- p.a. liegen und dann tut es mir nicht wirklich leid,
    wenn da der eine oder andere Nachteil entsteht.
    Natürlich gibt es auch noch "teure" Privatschulen,
    auf denen selbst Dachlatten noch zum Abitur geführt werden,
    aber auch da ist mein Mitleid begrenzt.
    Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen,
    "WIR" besuchen hier in Berlin seit 250 Jahren eine (konfessionelle) Privatschule, zahlen folglich immer Schulgeld,
    aber unsere Klagelieder ob der bösen steuerlichen Benachteiligungen hielten sich zumindest in den letzten drei Generationen doch eher in Grenzen.

  3. Wie bitte? Die Arbeiterschaft (welch altmodischer Begriff: aus welcher Mottenkiste stammt das?) nimmt ihre Kleinen mit an den Arbeitsplatz? Ich weiß ja nicht, ob und wo Sie so arbeiten, aber in einem normalen deutschen Betrieb ist das direkt verboten; Stichwort Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz usw usf.
    Gruss
    Monk

    Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf Provokationen. Danke, die Redaktion/jz

    4 Leserempfehlungen
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    Das soetwas in Deutschland verboten ist zeigt doch wie angestaubt und unflexibel Deutsche Gesetze sind.

    Gehen sie mal zB in ein Provinzlokal oder mittelständischen Betrieben in den USA dann werden sie sehen wie begeistert die Kleinen einen guten Job freiwillig von der Pike auf lernen inklusive Spiel und Spass.

    Deutschland ist dahingehend rückständig, ich möchte meine Kinder nicht in fremde eventuell aus kurzzeitig Beschäftigten unstudierte rekrutierte Personen geben und leiste mir stattdessen eine mir bekannte hochgebildeten Tagesmutter und einen Privatlehrer oder würde das gern selbst nebenbei mit übernehmen hätte ich ein prekäres Arbeitsverhältnis zB Bauer oder Postbote.

    Das soetwas in Deutschland verboten ist zeigt doch wie angestaubt und unflexibel Deutsche Gesetze sind.

    Gehen sie mal zB in ein Provinzlokal oder mittelständischen Betrieben in den USA dann werden sie sehen wie begeistert die Kleinen einen guten Job freiwillig von der Pike auf lernen inklusive Spiel und Spass.

    Deutschland ist dahingehend rückständig, ich möchte meine Kinder nicht in fremde eventuell aus kurzzeitig Beschäftigten unstudierte rekrutierte Personen geben und leiste mir stattdessen eine mir bekannte hochgebildeten Tagesmutter und einen Privatlehrer oder würde das gern selbst nebenbei mit übernehmen hätte ich ein prekäres Arbeitsverhältnis zB Bauer oder Postbote.

  4. Das soetwas in Deutschland verboten ist zeigt doch wie angestaubt und unflexibel Deutsche Gesetze sind.

    Gehen sie mal zB in ein Provinzlokal oder mittelständischen Betrieben in den USA dann werden sie sehen wie begeistert die Kleinen einen guten Job freiwillig von der Pike auf lernen inklusive Spiel und Spass.

    Deutschland ist dahingehend rückständig, ich möchte meine Kinder nicht in fremde eventuell aus kurzzeitig Beschäftigten unstudierte rekrutierte Personen geben und leiste mir stattdessen eine mir bekannte hochgebildeten Tagesmutter und einen Privatlehrer oder würde das gern selbst nebenbei mit übernehmen hätte ich ein prekäres Arbeitsverhältnis zB Bauer oder Postbote.

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    > ich möchte meine Kinder nicht in fremde eventuell aus
    > kurzzeitig Beschäftigten unstudierte rekrutierte Personen
    > [...] hochgebildeten Tagesmutter und einen Privatlehrer

    Ihr Kommentar zeugt von typisch unsolidarischem Zeitgeist, wie er in der Politik und Wirtschaft vorherrscht. Wenn es Ihnen nicht passt in Deutschland, müssen Sie ins "fortschrittliche" GB oder USA auswandern - wo Kinder alle so lieb und nett aufwachsen und mit teils 14 Jahren (oder darunter) schon im Knast landen.

    Sie das Jahrhundert verfehlt? Die Lebenswelt, die Sie beschreiben, gibt es nicht mehr.

    > ich möchte meine Kinder nicht in fremde eventuell aus
    > kurzzeitig Beschäftigten unstudierte rekrutierte Personen
    > [...] hochgebildeten Tagesmutter und einen Privatlehrer

    Ihr Kommentar zeugt von typisch unsolidarischem Zeitgeist, wie er in der Politik und Wirtschaft vorherrscht. Wenn es Ihnen nicht passt in Deutschland, müssen Sie ins "fortschrittliche" GB oder USA auswandern - wo Kinder alle so lieb und nett aufwachsen und mit teils 14 Jahren (oder darunter) schon im Knast landen.

    Sie das Jahrhundert verfehlt? Die Lebenswelt, die Sie beschreiben, gibt es nicht mehr.

  5. und wirklich informativ.

    http://www.deutscher-fami...

    Ich frage mich nur, warum selbst namhafte Journalisten dauerhaft und so konsequent einen großen Bogen um ausgewiesene Fachleute machen, die den angeblichen Geldsegen der deutschen Familienförderung fachgerecht auseinanderpflücken.

    "... Realistisch scheint es zu sein, von einer maximalen Höhe der familienpolitischen Leistungen von 45 Mrd. Euro auszugehen...."

    Das passt zu dem, wie Familien sich fühlen, insbesondere in Anbetracht der Tatsache, dass der Staat nach wie vor die Kinderlosigkeit - gerechnet über die Lebensleistung - am stärksten fördert.

    Aber man wird auch weiterhin auf den Qualitätsjournalismus warten dürfen und nur in den Kommentarspalten die Wahrheit lesen können. Schlau wird nur, wer sich selber und an der Quelle informiert.

    5 Leserempfehlungen
  6. > ich möchte meine Kinder nicht in fremde eventuell aus
    > kurzzeitig Beschäftigten unstudierte rekrutierte Personen
    > [...] hochgebildeten Tagesmutter und einen Privatlehrer

    Ihr Kommentar zeugt von typisch unsolidarischem Zeitgeist, wie er in der Politik und Wirtschaft vorherrscht. Wenn es Ihnen nicht passt in Deutschland, müssen Sie ins "fortschrittliche" GB oder USA auswandern - wo Kinder alle so lieb und nett aufwachsen und mit teils 14 Jahren (oder darunter) schon im Knast landen.

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    ...'wo kinder alle so lieb und nett aufwachsen und mit teils 14 jahren (oder darunter) schon im knast landen'... - sondern mit der anwendung des 'erwachsenenstrafrechts' bspw. ab 10 jahren!

    cheers

    p.s. wenn ich sueffisant waere koennte ich behaupten, dass sich alle euro(pa)laender nach deutschland richten koennen und dann das 'jugendstrafrecht' (was fuer eine konstruktion) erst ab 30 jahren einfuehren... :-)

    ...'wo kinder alle so lieb und nett aufwachsen und mit teils 14 jahren (oder darunter) schon im knast landen'... - sondern mit der anwendung des 'erwachsenenstrafrechts' bspw. ab 10 jahren!

    cheers

    p.s. wenn ich sueffisant waere koennte ich behaupten, dass sich alle euro(pa)laender nach deutschland richten koennen und dann das 'jugendstrafrecht' (was fuer eine konstruktion) erst ab 30 jahren einfuehren... :-)

    • keibe
    • 06.07.2012 um 20:17 Uhr

    "Gartenarbeit? Kein Problem! Wände streichen, am Wochenende putzen? Klar. Kindermöbel reparieren? Einige Eltern, fast ausnahmslos junge Akademiker, klingen plötzlich, als hätten sie ihre Doktortitel bei Ikea gemacht. Einem Journalisten fällt ein, er könne Sponsoren suchen. Eine Mitarbeiterin des Bundesrechnungshofs will bei der Buchhaltung helfen."

    Hauptsache weg mit den Kleinen. Alles scheint besser zu sein, als sie in eigene Obhut zu nehmen. Kein Wunder, dass Deutschland immer kinderärmer wird. Und zum Vergleich:

    http://www.zeit.de/2012/1...

    5 Leserempfehlungen
  7. sehr erstaunlich, das im gefühlten Auge des Hurrikans der Finanzkrise derartig über Qualität in Kindertageseinrichtungen diskutiert wird.

    Es grüsst ein Erzieher und Familienvater, der sich seit fast 30 Jahren den Kindern zwischen drei und sechs widmet.

    Eine Leserempfehlung
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    und noch weniger gehandelt wird, schließlich sind die Kinder die Zukunft eines Landes, und eine Vollverkrippung wird zu vielen sozioemotionalen Krüppeln führen, wie sie manche kommunistisch/sozialistische Diktaturen zurückgelassen haben.

    und noch weniger gehandelt wird, schließlich sind die Kinder die Zukunft eines Landes, und eine Vollverkrippung wird zu vielen sozioemotionalen Krüppeln führen, wie sie manche kommunistisch/sozialistische Diktaturen zurückgelassen haben.

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