Altkanzler: Ihm geht’s gold
Gerhard Schröders Agenda 2010 wird in der Krise weltweit gelobt. Nun will er wieder Staatsmann sein.
Bevor man ihn zu Gesicht bekommt, riecht man es buchstäblich: Der Altkanzler ist auf dem Posten. Um 10 Uhr morgens kriecht dicker Zigarrenqualm durch die Ritzen ins Foyer der Gründerzeitvilla, als sei hier gerade der letzte nächtliche EU-Gipfel zu Ende gegangen. Dann geht die Tür auf. Keine Aktenberge, keine überquellenden Aschenbecher und Rotweinflaschen, stattdessen: ein gut gebräunter, gut gelaunter Gerhard Schröder, der im Büro seiner Anwaltskanzlei im hannoverschen Zooviertel empfängt.
In Berlin und Brüssel quält sich Angela Merkel mit Augenringen durch die europäische Krise, die SPD laboriert an ihrer eigenen Troika und ihrem eingebauten Grübelzwang. Schröder aber geht’s gold. Kürzlich war er in London, danach in Istanbul, Ende Juli fährt er nach China, um dort zu referieren. Alle wollen sie ihn, den früheren Kanzler, alle wollen wissen: Wie haben Sie das gemacht, Herr Schröder, dass es Deutschland so gut geht, wo es dem Rest Europas so schlecht geht? Die Agenda 2010, die ihn die Macht gekostet hat, ist Schröders persönliches Konjunkturprogramm, sein Exportschlager. Jetzt fehlt, wie bei jedem großen Erfolg, nur noch eines: eine Fortsetzung.
Natürlich sei nicht ALLES der Agenda zu verdanken, sagt Schröder, ganz bescheidener Staatsmann. Man habe erstens die Industriestruktur des Landes gegen angelsächsisches Denken verteidigt, gegen die Vorstellung, Industrie sei out, Finanzdienstleistungen dagegen die Zukunft. Zweitens habe man die Sozialpartnerschaft und die Mitbestimmung verteidigt. Das habe sich nach dem Zusammenbruch des Bankhauses Lehman Brothers als äußerst hilfreich erwiesen, weil die Gewerkschaften durch moderate Lohnabschlüsse geholfen hätten, die Krise zu meistern. Punkt Nummer drei sei »in der Tat« die Agenda. »Wir haben früher kapiert, dass es eine neue Balance zwischen staatlicher Fürsorge und Wettbewerb geben muss«, sagt Schröder. Das ist es in etwa, was er der Welt erklärt, wenn die nach dem deutschen Erfolgsgeheimnis fragt, in English of course, was mit gewissen Schwierigkeiten verbunden sei, aber inzwischen ganz gut klappe.
An der Wand hinter seinem Schreibtisch hängen die Kanzler in Schwarz-Weiß, fotografiert vom Kanzler-Fotografen Konrad R. Müller, links Adenauer, rechts er selbst. Die Merkel kriege auch noch ihren Platz – wenn sie abgewählt sei.
Wurmt es ihn, dass sie nun die Ernte einfährt für seine Agenda und Geschichte schreibt, während er als Ehemaliger durch die Weltgeschichte gurkt und nur reden kann? Man könne daran ein grundlegendes Problem von Politik ablesen, sagt Schröder: »Sie müssen Entscheidungen treffen, die für Menschen negative oder auch nur vermeintlich negative Folgen haben und deren Erfolg sich erst später einstellt. Das schafft eine Lücke, und in diese Lücke fällt demokratisch legitimierte Politik.« Damit hat er nun perfekt die Situation beschrieben, in der seine Nachfolgerin mit Europa steckt.
Was ihn wurmt: »Wie sehr die Agenda überall auf der Welt als Erfolg angesehen wird, nur von meiner Partei nicht.« Das, sagt Schröder, und lacht, sei schon »erstaunlich«. Wenn die SPD die Kraft gehabt hätte, die Agenda zu ihrem Projekt zu erklären, davon ist er überzeugt, wäre sie die modernste politische Kraft Europas.
Man muss wissen: Wenn Schröder sich angegriffen fühlt, dann wird er nicht giftig, dann lacht er. Er lacht dann sein »Ich bitte Sie!«-Lachen, so wie damals, als er nach seiner Wahlniederlage die Idee, Merkel könnte Kanzlerin werden, mit den Worten »Jetzt wollen wir die Kirche doch mal im Dorf lassen!« für völlig absurd erklärte.





...und doch will niemand wissen, was dieser Herr noch so vorhat. Dazu ist der Schaden seines Handelns in der Vergangenheit zu immens.
Warum muss ich das innerhalb kurzer Zeit zum zweiten Mal in diesem Medium lesen!
Einige Anmerkungen:
1. In aller Welt gelobt für Hartz IV? Mag sein, aber nicht verwechseln mit "von aller Welt" gelobt.
2. Braucht ihn Putin nicht mehr? Ober will Schröder vielleicht russischer Botschafter werden? Letzteres ist eigentlich überflüssig, dass macht doch Gasprom mit.
3. Geschichte kann sich wiederholen - aber nur als Karikatur!
Gerhard Schröder hat offensichtlich ausgesorgt - es sei ihm gegönnt, wenn er seinen Wohlstand genießen kann.
Die SPD steht da vor ganz anderen Herausforderungen, denn diese Partei hat eigentlich eine lange Tradition als die Partei "der kleinen Leute". Letztere darf man durchaus als die Verlierer der Schröderschen Agenda 2010 - Politik betrachten.
Auch wenn die jetzige Kanzlerin uns gerne die momentane Situation am Arbeitsmarkt als glänzenden Erfolg verkaufen möchte, sind eine Menge ungelöste Probleme geblieben. Die Anzahl der Menschen, die von Leistungen rund um Harz IV / ALG II abhängig sind, sinkt (wenn überhaupt) nur sehr langsam und es sind immer noch viel zu viele - rund 5 Millionen.
Die SPD wird überzeugende Antworten darauf finden müssen, wenn diese wieder einen Kanzler / in stellen will. Insofern würde ich mal unterstellen, die Zukunft der SPD liegt eher bei Leuten wie Peter Feldmann, der als neu gewählter Frankfurter OB ganz schnell deutlich gemacht hat, dass er durchaus etwas für die sozial schwachen tun will.
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen. Die Redaktion/ag
Sie schreiben: "will niemand wissen, was dieser Herr noch so vorhat."
Doch, ich - und wenn sie den Artikel gelesen haben, eine Menge nicht ganz unbedeutender Menschen weltweit.
Einige Anmerkungen:
1. In aller Welt gelobt für Hartz IV? Mag sein, aber nicht verwechseln mit "von aller Welt" gelobt.
2. Braucht ihn Putin nicht mehr? Ober will Schröder vielleicht russischer Botschafter werden? Letzteres ist eigentlich überflüssig, dass macht doch Gasprom mit.
3. Geschichte kann sich wiederholen - aber nur als Karikatur!
Gerhard Schröder hat offensichtlich ausgesorgt - es sei ihm gegönnt, wenn er seinen Wohlstand genießen kann.
Die SPD steht da vor ganz anderen Herausforderungen, denn diese Partei hat eigentlich eine lange Tradition als die Partei "der kleinen Leute". Letztere darf man durchaus als die Verlierer der Schröderschen Agenda 2010 - Politik betrachten.
Auch wenn die jetzige Kanzlerin uns gerne die momentane Situation am Arbeitsmarkt als glänzenden Erfolg verkaufen möchte, sind eine Menge ungelöste Probleme geblieben. Die Anzahl der Menschen, die von Leistungen rund um Harz IV / ALG II abhängig sind, sinkt (wenn überhaupt) nur sehr langsam und es sind immer noch viel zu viele - rund 5 Millionen.
Die SPD wird überzeugende Antworten darauf finden müssen, wenn diese wieder einen Kanzler / in stellen will. Insofern würde ich mal unterstellen, die Zukunft der SPD liegt eher bei Leuten wie Peter Feldmann, der als neu gewählter Frankfurter OB ganz schnell deutlich gemacht hat, dass er durchaus etwas für die sozial schwachen tun will.
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen. Die Redaktion/ag
Sie schreiben: "will niemand wissen, was dieser Herr noch so vorhat."
Doch, ich - und wenn sie den Artikel gelesen haben, eine Menge nicht ganz unbedeutender Menschen weltweit.
Herr Schröder hat mit seiner Agenda 2010 uneigennützig gehandelt, er hat das Wohl des Landes über sein persönliches Ansehen und das Wohl seiner Partei gestellt.
Eigentlich paßt das doch gar nicht zu ihm, dachte ich immer. Tja, so kann man sich täuschen.
Es ist wohl eher so, dass sich Schröders asoziale Ader zwanghaft Bahn brach, ohne Rücksicht auch auf eigene Verluste.
Wer aber ob dieser ungeheuren "Uneigennützigkeit" Schröders ein paar Zähren vergießen möchte, sollte sich klarmachen, dass der Gute für seine außerpolitische Tätigkeit bereits bestens vorgesorgt hat.
Für mich ist klar: Wer Schröder lobt, hat die Grenzen seiner geistigen Zurechnungsfähigkeit bereits weit hinter sich gelassen - oder ist eben ein Profiteur seiner asozialen Politik.
Vielleicht haben Sie Ihren Beitrag aber auch als Satire gemeint...
Es ist wohl eher so, dass sich Schröders asoziale Ader zwanghaft Bahn brach, ohne Rücksicht auch auf eigene Verluste.
Wer aber ob dieser ungeheuren "Uneigennützigkeit" Schröders ein paar Zähren vergießen möchte, sollte sich klarmachen, dass der Gute für seine außerpolitische Tätigkeit bereits bestens vorgesorgt hat.
Für mich ist klar: Wer Schröder lobt, hat die Grenzen seiner geistigen Zurechnungsfähigkeit bereits weit hinter sich gelassen - oder ist eben ein Profiteur seiner asozialen Politik.
Vielleicht haben Sie Ihren Beitrag aber auch als Satire gemeint...
Entfernt, da unsachlich. Die Redaktion/ag
....und über den Streit um ihre Frisur vor Gericht ziehen. Das sagt mir viel aus über die Prioritäten des Mannes.
....und über den Streit um ihre Frisur vor Gericht ziehen. Das sagt mir viel aus über die Prioritäten des Mannes.
Der Mann ist wie eine Lebensversicherung: Langläufig, renditeversprechend und zukunftssichernd, so glaubt er. Kurzum, ein wahrer Hoffnungsverkäufer. Er hätte auch ein erfolgreicher Versicherungsvertreter werden. Leider ist er nur Politiker geworden. Zum Bedauern von Carsten Marschmeyer.
Er weiß immer schon was am Ende herauskommt, meint er. Einfach toll!
....Finden Sie? Mir scheint er ähnlicher Einem, der auf die harte Tour an der Haustüre Versicherungen verkauft. Aber vielleicht bin ich zu hart. Ich mag ihn nicht.
....Finden Sie? Mir scheint er ähnlicher Einem, der auf die harte Tour an der Haustüre Versicherungen verkauft. Aber vielleicht bin ich zu hart. Ich mag ihn nicht.
was mittlerweile Gebetsmühlenartige Züge annimmt. An Schröder und Schröders Agenda war, ist und wird nie etwas liberales sein. Belesen Sie sich bitte nochmal zum Thema Liberalismus.
Das Sozialste was er in seiner Amtszeit gemacht hat, war die Einführung des Dosenpfands.
Dass die Agenda 2010 für den Großteil der Deutschen nur Armut, Leiharbeit, Minijobs, HARTZ-IV und Kettenarbeitsverträge zur Folge hatten, interessiert den ehemals (Sozial-)Demokratischen Bundeskanzler wenig, denn er hat seinen Job und damit eine sichere Einnahmequelle gefunden: GazProm!
Durch seine Auftritte dieser Art verhöhnt er die sozial schwachen!
In andern Ländern gibt es nicht "Leiharbeit, Minijobs, HARTZ-IV und Kettenarbeitsverträge", sondern GAR nichts. Arbeits-, Perspektiv- und Erwerbslosigkeit, keine Grundsicherung. Sie behaupten, ein "Großteil der Deutschen" sei davon betroffen? Da ist schlicht billige Polemik. Ein Großteil der Deutschen bezieht angemessene Einkommen, ein kleinerer Teil zu hohe und ein kleinerer Teil zu niedrige. Daran muss man ansetzen. Jetzt. Warum musste die Agenda 2010 alles Probleme auf einmal lösen? Kann man die Härten jetzt nicht mehr beheben, Stichwort Mindestlohn oder Zeitarbeit?
Auch sollten endlich mal alle Jammerer über das SGBII langsam einsehen,m dass es nichts mit den Vorschlägen der Hartz-Kommission zu tun hat. Da lag der Regelsatz schon 2003 bei 400 €.
Das ALG II, so wie es jetzt oder wie es bis zur Entscheidung des BVerfG im Februar 2010 war, ist zu standen gekommen, weil es eine CDU / FDP- Mehrheit im Bundesrat gab.
Denn beim Thema ALG2 hat Schwarz-Gelb die Chance gesehen die SPD, auf Jahrzehnte aus der Regierung zu schießen.
Die Folgen kann man ja seit 2009 bewundern.
Das Kabinett Merkel II, steht und fällt mit dem Finanz- und dem Verteidigungsminister, weil es die einzigsen sind, die nichts zu verlieren haben.
Alle anderen Ressorts, bis auf den neuen Umwelminister und Justiz sind doch reine ABM-Stellen.
Die Leute die jetzt am lautesten Jammern, sind von 1999 - 2005 nixcht zur Wahl gegangen.
... aber zum Kommentar.
Weil mir das immer mal wieder aufstößt.
Die Bezeichnung “sozial Schwache” wird immer mal wieder gerne verwendet. Die gemeinte Gruppe ist monetär/materiell schwach, sozial schwach ganz sicher nicht!!
Robin Hood - er bestiehlt die Armen und gibt es den Reichen.
Und noch eins, hat er sich nicht genug blamiert?
Hat er da ein so starkes Bedürfnis nach?
Ich sage nur "Jungs, ich habe eure Jobs gerettet!", zu der Holzmann Pleite, wo er den Banken erlaubt hat die Anteile untereinander zu verkaufen, diese Aufweichung aber nicht auf Holzmann beschränkt hat.
Resultat - Dem Staat entgingen Milliarden und gerettet wurden die Jobs nur für einen kurzen Zeitraum und einen viel zu hohen Preis.
Der Mann hat sich nicht mal gründlich über die Länder informiert, in die er reiste.
So hat er sich in Japan mit einem Erfrischungstuch über das Gesicht gewischt, was dort als schlimme Beleidigung gilt.
Ein peinlicher, weltfremder, farbloser Ignorant den nur Lobbyisten brauchem.
In andern Ländern gibt es nicht "Leiharbeit, Minijobs, HARTZ-IV und Kettenarbeitsverträge", sondern GAR nichts. Arbeits-, Perspektiv- und Erwerbslosigkeit, keine Grundsicherung. Sie behaupten, ein "Großteil der Deutschen" sei davon betroffen? Da ist schlicht billige Polemik. Ein Großteil der Deutschen bezieht angemessene Einkommen, ein kleinerer Teil zu hohe und ein kleinerer Teil zu niedrige. Daran muss man ansetzen. Jetzt. Warum musste die Agenda 2010 alles Probleme auf einmal lösen? Kann man die Härten jetzt nicht mehr beheben, Stichwort Mindestlohn oder Zeitarbeit?
Auch sollten endlich mal alle Jammerer über das SGBII langsam einsehen,m dass es nichts mit den Vorschlägen der Hartz-Kommission zu tun hat. Da lag der Regelsatz schon 2003 bei 400 €.
Das ALG II, so wie es jetzt oder wie es bis zur Entscheidung des BVerfG im Februar 2010 war, ist zu standen gekommen, weil es eine CDU / FDP- Mehrheit im Bundesrat gab.
Denn beim Thema ALG2 hat Schwarz-Gelb die Chance gesehen die SPD, auf Jahrzehnte aus der Regierung zu schießen.
Die Folgen kann man ja seit 2009 bewundern.
Das Kabinett Merkel II, steht und fällt mit dem Finanz- und dem Verteidigungsminister, weil es die einzigsen sind, die nichts zu verlieren haben.
Alle anderen Ressorts, bis auf den neuen Umwelminister und Justiz sind doch reine ABM-Stellen.
Die Leute die jetzt am lautesten Jammern, sind von 1999 - 2005 nixcht zur Wahl gegangen.
... aber zum Kommentar.
Weil mir das immer mal wieder aufstößt.
Die Bezeichnung “sozial Schwache” wird immer mal wieder gerne verwendet. Die gemeinte Gruppe ist monetär/materiell schwach, sozial schwach ganz sicher nicht!!
Robin Hood - er bestiehlt die Armen und gibt es den Reichen.
Und noch eins, hat er sich nicht genug blamiert?
Hat er da ein so starkes Bedürfnis nach?
Ich sage nur "Jungs, ich habe eure Jobs gerettet!", zu der Holzmann Pleite, wo er den Banken erlaubt hat die Anteile untereinander zu verkaufen, diese Aufweichung aber nicht auf Holzmann beschränkt hat.
Resultat - Dem Staat entgingen Milliarden und gerettet wurden die Jobs nur für einen kurzen Zeitraum und einen viel zu hohen Preis.
Der Mann hat sich nicht mal gründlich über die Länder informiert, in die er reiste.
So hat er sich in Japan mit einem Erfrischungstuch über das Gesicht gewischt, was dort als schlimme Beleidigung gilt.
Ein peinlicher, weltfremder, farbloser Ignorant den nur Lobbyisten brauchem.
nicht von Lambsdorff. Oder kann es sein, dass Sie die Schrödersche Agenda verharmlosen wollen?
Schröder kann ein international geachtetes Ergebnis vorweisen, dass Deutschland und vor allem Deutschlands Mittel- und Unterschicht mit Verzicht bezahlt hat. Schauen wir auf vergleichbare Länder in Europa, stehen wir gut da. Wie sähe Deutschland heute aus ohne Agenda 2010? Möchte jemand eine Einschätzung dazu abgeben, fern von Polemik und eigener Leidensgeschichte (die es vor Agenda 2010 bekanntlich auch gab)? Es gibt Mängel, aber wer möchte nach England, Frankreich, Italien oder Spanien wechseln? Schröder hat gehandelt, als Handeln gefragt war und sich viele lieber noch Jahre weggeduckt hätten im Landes des kranken Mannes Europas, um schließlich mit den selben Problemen da zu stehen wie heute Spanien, nämlich Stagflation und hoher Beschäftigungslosigkeit bei Verschärfung gesellschaftlicher Auseinandersetzungen. Es gibt Härten, aber auch viele Vorteile.
übersehen Sie, dass Dt mit seinen übereifernden Reformen pro Wettbewerbsfähigkeit und seiner Ausrichtung auf Exportabhängigkeit andere europäischen Ländern den Rest gegeben hat. Die Rechnung dafür werden wir noch früh genug bekommen. Schon jetzt mehren sich die Zeichen, dass unser Export ebenso wie die Weltwirtschaft kollabiert. Wie auch soll ein Exportland ohne stabile Außenhandelspartner auf Dauer zurecht kommen? Der Tagtraum dass Dt dank der Agenda 2010 sich ewig vom globalen Geschehen entziehen kann dürfte sehr bald auch für den letzten Agenda 2010 Verfechter ausgeträumt sein.
Dann bin ich sehr gespannt ob das Lob aus dem Ausland weiterhin anhalten wird.
Das Problem dabei ist, daß es für Viele ganz viele Härten gibt, und nur für verhältnismäßig Wenige viele Vorteile.
Eben Umverteilung von untern nach oben.
Das Geld ist ja nicht weg und auch nicht weniger geworden
Es ist nur woanders und dort höher konzentriert.
Auch beim Millionär Gerhard Schröder.
übersehen Sie, dass Dt mit seinen übereifernden Reformen pro Wettbewerbsfähigkeit und seiner Ausrichtung auf Exportabhängigkeit andere europäischen Ländern den Rest gegeben hat. Die Rechnung dafür werden wir noch früh genug bekommen. Schon jetzt mehren sich die Zeichen, dass unser Export ebenso wie die Weltwirtschaft kollabiert. Wie auch soll ein Exportland ohne stabile Außenhandelspartner auf Dauer zurecht kommen? Der Tagtraum dass Dt dank der Agenda 2010 sich ewig vom globalen Geschehen entziehen kann dürfte sehr bald auch für den letzten Agenda 2010 Verfechter ausgeträumt sein.
Dann bin ich sehr gespannt ob das Lob aus dem Ausland weiterhin anhalten wird.
Das Problem dabei ist, daß es für Viele ganz viele Härten gibt, und nur für verhältnismäßig Wenige viele Vorteile.
Eben Umverteilung von untern nach oben.
Das Geld ist ja nicht weg und auch nicht weniger geworden
Es ist nur woanders und dort höher konzentriert.
Auch beim Millionär Gerhard Schröder.
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