Tom Cruise ist gerade 50 geworden, seine Frau Katie Holmes hat ihn verlassen und will für Tochter Suri das alleinige Sorgerecht. Seine perfekte Familie mit seiner perfekten Frau und der perfekten Tochter ist auseinandergebrochen. »TomKat« ist Vergangenheit. Keine gute Zeit für Cruise, den Alles-Optimierer, Mitglied der Optimierer-Sekte Scientology , die ihren Jüngern verspricht, dass sie immer freier werden von »unerwünschten Einflüssen«. Vielleicht sollte Cruise, fast ganz oben angekommen in der Sektenhierarchie, noch mal zurück auf Start: mit dem 200 Fragen langen Scientology-Persönlichkeitstest. Wir haben die Fragen, die sich jetzt stellen, schon mal für ihn ausgefüllt.

Würde Sie die Idee, nochmals ganz neu zu beginnen, sehr beunruhigen?

Eine Trennung ist schwierig, aber ich kenne keine Schwierigkeiten, nur Herausforderungen.

Verstärken Sie Ihre Emotionen, nur um eine Wirkung zu erzielen?

Klicken Sie auf das Bild, um weitere Artikel der Serie "Gesellschaftskritik" zu lesen. © Frazer Harrison/Getty Images

Nein. War Zufall, dass ich Katie den Heiratsantrag auf dem Eiffelturm gemacht habe. Und als ich bei Oprah Winfrey auf dem Sofa herumsprang und meine Liebe herausschrie, na gut, das war vielleicht ein bisschen over the top. Aber ich habe direkt danach ein Auditing im Celebrity Center von Scientology gemacht.

Ist es für Sie leicht, Gefühle auszudrücken?

Ja! Toll, diese ganzen Knutschfotos von Katie und mir. Gut, auf dem ein oder anderen wirkte sie etwas gequält. Habe sie drauf hingewiesen, damit sie daraus lernt. Sie hat auch Fortschritte gemacht.

Verurteilen Sie jemanden, weil er ein Rivale oder ein Gegner ist?

Rivale? Verdiene mehr Geld als Brad Pitt , habe lange vor ihm ein schwarzes Kind adoptiert, und, Brad, »TomKat« gab es eher als »Brangelina«. Die Fotostrecke von seinen Zwillingen war nur 19 Seiten lang, die von Suri in Vanity Fair 22! Der zweitbestverkaufte Titel aller Zeiten! Gleich nach dem Heft mit Jennifer Aniston nach der Scheidung von Brad Pitt.

Schlafen Sie gut?

Sehr. Abends haben Katie und ich uns immer gefragt: Wie waren wir? Wir hatten einen guten Tag. Was können wir besser machen?

Könnten Sie eine Person die letzten zwei Wörter eines Kreuzworträtsels lösen lassen, ohne sich einzumischen?

Selbstverständlich. Habe Katies Fehler immer erst hinterher verbessert.

Bedauern Sie vergangene Missgeschicke und Fehlschläge?

Missgeschicke? Fehlschläge? Eine Trennung ist schwierig, aber ich kenne keine Schwierigkeiten…