Thriller "Guilty of Romance": Wie viel kostest du?
Der japanische Film "Guilty of Romance" handelt von der Selbstsuche durch Sex in Zeiten der Langeweile.
Sion Sono, 51 Jahre alt, hat 24 Filme gedreht und ist einer der avantgardistischsten Avantgardisten des japanischen Kinos. Bevor Sie abschalten: In seinem neuen Film Guilty of Romance geht es um Sex, um Lust, Gewalt, Gier und Macht und Unterwerfung, und ein Leiche gibt es auch. Handelte sein vorheriger Film, die Teenager-Massenselbstmord-Horrorstudie Suicide Club noch davon, wie man sich selbst sucht, dreht sich hier alles eher um die Frage, ob überhaupt etwas zu finden ist, wenn man ganz tief in sich reinhört.
Guilty of Romance ist ein Spielfeld der ephemeren Lust und zugleich ein Minenfeld der Bedeutungen, über das Sion Sono großzügig mit dem Poesiestreuer drübergegangen ist. Hier trifft das Thema Sex auf eine Gesellschaft, die sich mit Ritualen und Disziplin vor einer überflippigen Welt verschanzt. Will heißen: Einem Blowjob geht bei einem bravem Paar der Knicks der Frau voraus.
Angesichts solcher Extreme ist man nicht weiter erstaunt, wenn man nach einem lustwandlerischen Filmbeginn plötzlich auf eine von Maden zerfressene Leiche tritt. Ein grausiger Mord geschieht in Shibuya – einem Liebeshotel-Stadtteil von Tokio. Eine Frau wurde tot in einer verwahrlosten Wohnung gefunden. Die Kommissarin wird aus der Dusche, in der sie gerade gevögelt wurde, zum Tatort gerufen. Teile der Frauenleiche sind mit Schaufensterpuppenteilen zusammengesteckt.
Verwoben wird der Kriminalfall mit der Rückblende in das Leben einer anderen Frau – Izumi. Sie ist mit einem berühmten Schriftsteller verheiratet. Doch von dieser Ehe sieht man mehr die Ansichten seiner leeren weißen Pantoffeln als ein gemeinsames Leben. Izumi notiert in ihr Tagebuch: »Der Gedanke, dass die Liebe zu einem einzigen Mann mir nicht reicht, ist mir zuwider.« Da hilft nichts. Izumi verkauft erst Würstchen im Supermarkt und wird dort sogleich als Pornodarstellerin engagiert. Nach anfänglichen Ängsten hat sie große Lust am Verbotenen. Dann steht sie schon mit einem Bein im Rotlichtviertel, in dem sich die Teilzeitprostituierte und Literaturprofessorin Mitsuko ihrer als Mentorin annimmt. Die Kunden? Paare, gestresste Manager und so weiter.
Sono zeigt das Viertel in den grellsten und heitersten Farben. Der Asphalt ist blau, das Haus hellgrün, der Himmel fast lila. Drinnen und draußen verschwimmen, als sei alles ein großer Bühnenraum. In einem besonders starken Moment betrachtet sie die Heldin Izumi im Spiegel, übt das Würstchenverkaufen und rückt dabei ihren nackten Körper in sexy Posen. Es entsteht plötzlich eine Art Bild dieser Person: einer sehr weiblichen jungen Frau, die zum ersten Mal wahrnimmt, dass sie eine Frau ist. Der Moment des Sich-selbst-Erkennens fällt mit dem Moment des Sich-selbst-Verkaufens zusammen.






... provokant, alternativ und in den meisten Fällen einfach widerlich. Ich denke da an Oldboy, Visitor Q, Hana-Bi - allesamt Filme, die die Grenze des guten Geschmackes überschritten haben.
Aber anschneinend funktioniert dieses Konzept gut in Japan, nicht umsonst werden wir ständig mit sexualisierten und tabubrechenden Filmen konfrontiert. Wem's gefällt.
Wenn Sie schon rummotzen, dann bitte mit ein wenig Sachkenntnis. Oldboy ist ein südkoreanischer Film. Der beste japanische Film der vergangenen Jahre war meiner Meinung nach übrigens "Love Exposure", schräg (oder krank wie Sie sagen würden ;-)), komisch, anrührend, spannend - Ideen, die andere in 10 Filme gepackt hätten und großartige Darsteller.
Kikujiros Sommer ist zwar von 1999 dennoch ein sehr sehenswerter japanischer Film.
Trailer: http://www.youtube.com/wa...
BTW: Oldboy (Film) ist koreanisch und eine Verfilmung des gleichnamigen japanischen Mangas.
Das Thema Unterwerfung betrifft nicht nur das weibliche Geschlecht - bei Männern wird es nur anders dargestellt und fährt nicht nur die monoton 2 Beine 2 Brüste Philosophie. Und wenn es um abstoßend geht, dann steht Sex and the City auch ganz weit oben in dieser Skala der Bewertung.
Hana-Bi als widerlich zu bezeichnen?! Ein Film in der ein Mann versucht, mit seiner krebskranken Frau eine letzte schöne Reise zu machen? Oder welchen Film meinen sie? Ihre Urteil über japanisches Kino zeugt von typischer eurozentrisitscher Arroganz.
dass Sie Hana Bi jemals gesehen haben. Es sei denn, Sie finden die vorsichtige und zärtliche Annäherung, die in dem Film wahrlich meisterhaft umgesetzt ist, gerade wenn man weiß, wie Emotionen in japanischen Beziehungen gehandhabt werden, zum Kotzen.
Aber warum füttere ich denn den Troll... tzzz
cheers
"Visitor Q" ist einer der interessantesten und intelligentesten Filme über Gewalt, die ich gesehen habe. Geschmacklos ist er, selbstverständlich, eben weil Gewalt geschmacklos ist! Alles Andere wäre ja eine Verharmlosung oder Vernisdlichung von Gewalt! Takashi Miike ist den amerikanischen Knaller-Baller-Hollywood-Filmemachern haushoch überlegen.
Drei Filme genannt, davon direkt einer aus Südkorea. Dann haben wir die "sexualisierten und tabubrechenden Filme" - wobei man sich fragt, welches Tabu Hana Bi bricht und wann die Sexualisierung kommt? Beim Kartenspiel im Auto? Oder beim Drachensteigenlassen am Strand?
Und vielleicht fürs nächste Mal: Takeshi Kitano hat mit seinen Filmen mäßigen Erfolg in Japan, erst mit dem relativ herkömmlichen (und garantiert nicht tabubrechenden) "Zatoichi" kam der wirklich. Hingegen räumten seine Filme in Europa viele Preise ab. So hat Kitano sogar erwägt Hana Bi als "Opus No.5" zu veröffentlichen, um die japanische Öffentlichkeit darauf aufmerksam zu machen, dass er schon vier Filme gemacht hatte.
Die Behauptung, derartige Filme würden nur in Japan funktionieren und dann zu uns rüberschwemmen (zu diesem Zeitpunkt durch ihren Erfolg natürlich so beschleunigt, dass wir hochmoralischen Europäer uns nicht mehr wehren können) ist dementsprechend... anzuzweifeln.
Achja, fürs Protokoll: Die Überschrift war ein Witz, ihr Beitrag ist unglaublich schlecht. Olé!
Wenn Sie schon rummotzen, dann bitte mit ein wenig Sachkenntnis. Oldboy ist ein südkoreanischer Film. Der beste japanische Film der vergangenen Jahre war meiner Meinung nach übrigens "Love Exposure", schräg (oder krank wie Sie sagen würden ;-)), komisch, anrührend, spannend - Ideen, die andere in 10 Filme gepackt hätten und großartige Darsteller.
Kikujiros Sommer ist zwar von 1999 dennoch ein sehr sehenswerter japanischer Film.
Trailer: http://www.youtube.com/wa...
BTW: Oldboy (Film) ist koreanisch und eine Verfilmung des gleichnamigen japanischen Mangas.
Das Thema Unterwerfung betrifft nicht nur das weibliche Geschlecht - bei Männern wird es nur anders dargestellt und fährt nicht nur die monoton 2 Beine 2 Brüste Philosophie. Und wenn es um abstoßend geht, dann steht Sex and the City auch ganz weit oben in dieser Skala der Bewertung.
Hana-Bi als widerlich zu bezeichnen?! Ein Film in der ein Mann versucht, mit seiner krebskranken Frau eine letzte schöne Reise zu machen? Oder welchen Film meinen sie? Ihre Urteil über japanisches Kino zeugt von typischer eurozentrisitscher Arroganz.
dass Sie Hana Bi jemals gesehen haben. Es sei denn, Sie finden die vorsichtige und zärtliche Annäherung, die in dem Film wahrlich meisterhaft umgesetzt ist, gerade wenn man weiß, wie Emotionen in japanischen Beziehungen gehandhabt werden, zum Kotzen.
Aber warum füttere ich denn den Troll... tzzz
cheers
"Visitor Q" ist einer der interessantesten und intelligentesten Filme über Gewalt, die ich gesehen habe. Geschmacklos ist er, selbstverständlich, eben weil Gewalt geschmacklos ist! Alles Andere wäre ja eine Verharmlosung oder Vernisdlichung von Gewalt! Takashi Miike ist den amerikanischen Knaller-Baller-Hollywood-Filmemachern haushoch überlegen.
Drei Filme genannt, davon direkt einer aus Südkorea. Dann haben wir die "sexualisierten und tabubrechenden Filme" - wobei man sich fragt, welches Tabu Hana Bi bricht und wann die Sexualisierung kommt? Beim Kartenspiel im Auto? Oder beim Drachensteigenlassen am Strand?
Und vielleicht fürs nächste Mal: Takeshi Kitano hat mit seinen Filmen mäßigen Erfolg in Japan, erst mit dem relativ herkömmlichen (und garantiert nicht tabubrechenden) "Zatoichi" kam der wirklich. Hingegen räumten seine Filme in Europa viele Preise ab. So hat Kitano sogar erwägt Hana Bi als "Opus No.5" zu veröffentlichen, um die japanische Öffentlichkeit darauf aufmerksam zu machen, dass er schon vier Filme gemacht hatte.
Die Behauptung, derartige Filme würden nur in Japan funktionieren und dann zu uns rüberschwemmen (zu diesem Zeitpunkt durch ihren Erfolg natürlich so beschleunigt, dass wir hochmoralischen Europäer uns nicht mehr wehren können) ist dementsprechend... anzuzweifeln.
Achja, fürs Protokoll: Die Überschrift war ein Witz, ihr Beitrag ist unglaublich schlecht. Olé!
Für mich ist es ganz klar, das dieses Thema ablenken soll von der eigenen Perversheit, die irgendwie jeder in sich trägt. Nun ist Japan ja Teritorial ein sehr eingeängtes Volk, ich weiß nicht wie die Bevölkerungs dichte, auf ihren Inseln ist, aber der Japaner scheint doch nicht ganz die Infrastrukturelle Freiheit genießen zu dürfen wie ein Brandenburger, so mal als vergleich.Ich gehe von der These aus, das Japaner die ein klein wenig Kleingartensparten Leben genießen könnten, zur Abwechslung ihrer Großstädte gegenüber, würden sich viele Dinge von selbst neutralisieren. In großstädten Deutschlands spielen sich ja auch so manche Sauerein ab, das sollte meine These leicht stützen. Wir auf dem Land sind natürlich für sone art von Film nicht zu kriegen, das halte ich dann auch lieber für die abteilung ganz hinten in der Videothek, die es bekanntlich ja auch kaum noch in den Großstädten gibt.
Mich würde wirklich sehr interessieren, wo genau denn diese "Grenze des guten Geschmacks" verläuft. Vor allem, wer hat sie erfunden und warum? Ich finde es äußerst interessant, dass Sie sich mit Ihrem Benutzernamen auch noch als Freiheitsliebender präsentieren, wo Sie doch offensichtlich anderen Menschen, sogar anderen Kulturen, schlechten Geschmack unterstellen, wenn eine bestimmte Ästhetik nicht mit ihrer (eingeschränkten) Weltanschauung übereinstimmt. Oldboy ist zum Beispiel ein koreanischer Film, was Ihre Aussage nur noch kleingeistiger wirken lässt - oder ist Korea gleich Japan, weil wir Europäer sie vom Aussehen so schlecht unterscheiden können?
Mich wundert wirklich nicht mehr, warum die deutsche Filmlandschaft so feige und langweilig ist. Die Geschmackspeitsche hält Künstler in der Manege.
Wenn Sie schon rummotzen, dann bitte mit ein wenig Sachkenntnis. Oldboy ist ein südkoreanischer Film. Der beste japanische Film der vergangenen Jahre war meiner Meinung nach übrigens "Love Exposure", schräg (oder krank wie Sie sagen würden ;-)), komisch, anrührend, spannend - Ideen, die andere in 10 Filme gepackt hätten und großartige Darsteller.
Als Japaner finde ich sehr schade, dass alte Marketings-tricks wie diese immer noch funktioniert.
Na gut, mann kann vielleicht das Film mit "Schloß" von Kafka vergleichen, aber dae geht mit vielen anderen Blockbuster-Film auch.
Der Regie und Werbefirma zielen von Anfang an auf solche naive europäische Filmkritiker.
Was "vielleicht" in Europa schwierig ist,ist es durchaus macbar und schon banal in Japan. Das wiederum heißt: es ist kein Tabu.
Viele Künstler träumen immer noch ,Tabu zu berechen sei die Leistung von Künstler.In der Wirklichkeit, Markt übernahm diese Rolle längst. Und daraus ergeben sich nur Sex und Gewalt von männlicher Perspektive.Das beinhaltet automatisch Frauenfeindliche Elemente.Und oft Menschen-verachtend.
Was als Ausdruck "Mutig" und "Unsagbares" betrifft, liegt woanders.
Ein Wunder ,dass mann leicht Begeisterung schenken kann, wenn das Film aus Japan kommt und Kunstfilm bezeichnet wird.
DIE WIRKLICHKEIT ist dieses FILM bloß billige Produkt von Paul Verhoeven Film..
Sei doch vernünfitug..
Also inhaltlich möchte ich jetzt nichts dazu sagen, weil ich eigentlich überhaupt keine Ahnung von Japan habe :)
Nennen sie doch bitte ein paar Filme, die ihrer Meinung nach Glanzleistungen des Japanischen Films sind. Das würde mich wirklich sehr interessieren.
... aber an ihrem Kommentar ist zweifelsfrei etwas dran. Die Tendenz, Gewalt und Sexismus aus Sicht des Mannes als Kunst zu deklarieren, ist ein Stück weit spürbar.
Nichtsdestotrotz gibt es auch in dieser Gattung äußerst sehenswerte Filme, aber manchmal möchte ich gar nicht wissen, welche Neigungen bei Dreh und auch Betrachtung des Filmes die Menschen anführen.
Glücklicherweise gibt es auch Filme, die ohne dergleichen auskommen. Ich persönlich bin der Meinung, dass derzeit der innovativste Filmmarkt in Asien zu finden ist. Vorne sind dabei Japan und Korea zu nennen, Hongkong hat seinen eigenen Wert, Taiwan folgt langsam und auch aus China gibt es immer wieder mal wahre Prachtexemplare zu bestaunen. Und das alles auch ohne Gewalt und niedere Gelüste.
Also inhaltlich möchte ich jetzt nichts dazu sagen, weil ich eigentlich überhaupt keine Ahnung von Japan habe :)
Nennen sie doch bitte ein paar Filme, die ihrer Meinung nach Glanzleistungen des Japanischen Films sind. Das würde mich wirklich sehr interessieren.
... aber an ihrem Kommentar ist zweifelsfrei etwas dran. Die Tendenz, Gewalt und Sexismus aus Sicht des Mannes als Kunst zu deklarieren, ist ein Stück weit spürbar.
Nichtsdestotrotz gibt es auch in dieser Gattung äußerst sehenswerte Filme, aber manchmal möchte ich gar nicht wissen, welche Neigungen bei Dreh und auch Betrachtung des Filmes die Menschen anführen.
Glücklicherweise gibt es auch Filme, die ohne dergleichen auskommen. Ich persönlich bin der Meinung, dass derzeit der innovativste Filmmarkt in Asien zu finden ist. Vorne sind dabei Japan und Korea zu nennen, Hongkong hat seinen eigenen Wert, Taiwan folgt langsam und auch aus China gibt es immer wieder mal wahre Prachtexemplare zu bestaunen. Und das alles auch ohne Gewalt und niedere Gelüste.
.
Kikujiros Sommer ist zwar von 1999 dennoch ein sehr sehenswerter japanischer Film.
Trailer: http://www.youtube.com/wa...
BTW: Oldboy (Film) ist koreanisch und eine Verfilmung des gleichnamigen japanischen Mangas.
Das Thema Unterwerfung betrifft nicht nur das weibliche Geschlecht - bei Männern wird es nur anders dargestellt und fährt nicht nur die monoton 2 Beine 2 Brüste Philosophie. Und wenn es um abstoßend geht, dann steht Sex and the City auch ganz weit oben in dieser Skala der Bewertung.
Also inhaltlich möchte ich jetzt nichts dazu sagen, weil ich eigentlich überhaupt keine Ahnung von Japan habe :)
Nennen sie doch bitte ein paar Filme, die ihrer Meinung nach Glanzleistungen des Japanischen Films sind. Das würde mich wirklich sehr interessieren.
Takeshi Kitano und Akria Kurosawa Filme sind schon mal ein guter Anfang.
Kikujiros Sommer, Hana Bi und Sonatine von Takeshi Kitano sind wohl die Besten von ihm (meiner Meinung nach, er hat aber auch viele Yakuza-Streifen gedreht, auch sehr sehenswert).
Von Akira Kurosawa gibt es so viel, hauptsächlich Samuraistreifen; Die sieben Samurai, Das Schloss im Spinnwebwald, Die verborgene Festung, Kagemusha, Ran (kam gestern auf zdf.Kulur, vielleicht bringen die eine WIderholung) sind alles gute Filme. Allerdings werden ihnen vielleicht die Samuraifilme weniger gefallen, wenn sie mit Japan überhaupt nichts am Hut haben. Vielleicht sollten si sich diese FIlme gerade deswegen anschauen! Alles rein subjektiv. Besser als der deutsche Film ist es aber auf jeden Fall....
Takeshi Kitano und Akria Kurosawa Filme sind schon mal ein guter Anfang.
Kikujiros Sommer, Hana Bi und Sonatine von Takeshi Kitano sind wohl die Besten von ihm (meiner Meinung nach, er hat aber auch viele Yakuza-Streifen gedreht, auch sehr sehenswert).
Von Akira Kurosawa gibt es so viel, hauptsächlich Samuraistreifen; Die sieben Samurai, Das Schloss im Spinnwebwald, Die verborgene Festung, Kagemusha, Ran (kam gestern auf zdf.Kulur, vielleicht bringen die eine WIderholung) sind alles gute Filme. Allerdings werden ihnen vielleicht die Samuraifilme weniger gefallen, wenn sie mit Japan überhaupt nichts am Hut haben. Vielleicht sollten si sich diese FIlme gerade deswegen anschauen! Alles rein subjektiv. Besser als der deutsche Film ist es aber auf jeden Fall....
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren