Weltwirtschaftskrise: Kleine Depression
Warum der Vergleich mit der großen Weltwirtschaftskrise der dreißiger Jahre (noch) übertrieben ist.
© J. Gaiger/Topical Press Agency/Getty Images

Arbeitslose Männer stehen 1930 für Tagelöhner-Jobs in Snow Hill in Maryland, USA, an.
Wenn amerikanische Ökonomen über die Krisenrettung in Europa und die Rolle der Deutschen reden, fällt oft eine Jahreszahl: 1933 – Höhepunkt der Wirtschaftskrise und Machtergreifung der Nazis. Die Deutschen seien »gefährlich nahe« daran, die Fehler von damals zu wiederholen, urteilt beispielsweise der US-Ökonom und notorische Schwarzseher Nouriel Roubini. Statt hart zu sparen, so wie es damals deutsche Politiker taten, solle man lieber viel Geld ausgeben, um die Krise zu bekämpfen.
Solche Vergleiche hört man jetzt häufiger. Und auch die aktuelle Krise in den USA wird, so wie es kürzlich die Industrieländerorganisation OECD tat, gelegentlich mit den schlimmen dreißiger Jahren verglichen, die jenseits des Atlantiks als die Ära der Great Depression in die Geschichtsbücher eingingen.
Aber sind solche Vergleiche wirklich angemessen?
- BIP Welt
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Gewichteter Mittelwert von Belgien, Deutschland, Frankreich, Finnland, Großbritannien, Japan, Österreich, Schweden, Spanien und USA
Quelle: WIFO Institut Wien
- Arbeitslosigkeit Welt
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Ungewichteter Mittelwert von Belgien, Deutschland, Frankreich, Finnland, Großbritannien, Japan, Österreich, Schweden, Spanien und USA
Quelle: WIFO Institut Wien
- BIP Deutschland
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Quelle: WIFO Institut Wien
- Arbeitslosigkeit Dtl.
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Quelle: WIFO Institut Wien
Ein Forscherteam um den Wiener Ökonomen Karl Aiginger hat jetzt für die ZEIT anhand zehn großer Industrieländer vergleichbar gemacht, wie sich die Krise in den vier Jahren nach 1929 und in den vier Jahren nach 2008 entwickelt hat. Ihr Fazit: Tatsächlich sind Produktion und Welthandel nach der Lehman-Pleite zunächst ähnlich stark eingebrochen wie in den dreißiger Jahren. Doch anders als damals sprangen die Notenbanker und Politiker ein und wussten bisher zu verhindern, dass das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts ähnlich tief und dauerhaft abrutschte. Neben diesen Stützungsmaßnahmen halfen auch bessere Renten- und Sozialsysteme, eine Arbeitslosenversicherung, Mindestlöhne und mächtigere Gewerkschaften bei der Stabilisierung.
In der großen Depression zwischen 1929 und 1933 schrumpfte die Wirtschaft der untersuchten Länder im Durchschnitt um mehr als zehn Prozent. In den vergangenen vier Jahren wuchs sie hingegen um 1,2 Prozent. Wenn man noch China und andere Schwellenländer hinzurechnen würde, hätte die Wirtschaftsleistung aller Länder in diesem Zeitraum sogar um mehr als zwölf Prozent zugelegt. Das wiederum ist der Grund, warum etliche Industrieländer auch bei der Exportentwicklung viel besser dastehen als dazumal, allen voran die Deutschen.
Bei der Arbeitslosigkeit wird besonders deutlich, dass die heutige Krise weniger schlimm ist als die damalige. Zwar liegt die Arbeitslosenquote in den USA auch vier Jahre nach dem Ausbruch der Krise noch immer so hoch wie zuletzt Anfang der achtziger Jahre: bei rund acht Prozent. Das ist aber kein Vergleich zu damals: 1933, auf dem Höhepunkt der Krise in Amerika, waren rund 25 Prozent der Bürger arbeitslos. Im Durchschnitt aller Industriestaaten liegt die Arbeitslosigkeit heute um 2,4 Prozentpunkte über dem Vorkrisenniveau, im vergleichbaren Krisenstadium der historischen Krise waren es fast 13 Prozentpunkte.
Allerdings, auch das zeigen die Berechnungen der Wirtschaftsforscher: Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen. Gerade verlangsamt sich das Wachstum wieder in vielen Ländern; im Vergleichszeitraum der dreißiger Jahre kam es schon wieder deutlich aus dem Tal. Der amerikanische Ökonom und frühere IWF-Berater Barry Eichengreen hält es immer noch für denkbar, dass der Weltwirtschaft ein Szenario wie in den dreißiger Jahren bevorsteht. Die Konjunkturkurve würde dann verlaufen wie ein M – nach der Erholung käme ein neuer, weltweiter Absturz.
Anders als noch 2008 hätten die Staaten dann kein Geld mehr, um die Konjunktur zu stützen. Ein »düsteres Szenario«, findet Eichengreen selber. Aber bislang eben bloß ein Szenario.





Warum fragt sich eigentlich keiner, was für ein pervers erodiertes System das ist, welches über Geldmanipulation realwirtschaftlichen Schaden verursachen kann - wer zerstört schon freiwillig seine Lebensgrundlage, wenn nicht ein Wahnsinniger, nur weil er etwas auf Papier(geld) hält.
„Neben diesen Stützungsmaßnahmen halfen auch bessere Renten- und Sozialsysteme, eine Arbeitslosenversicherung, Mindestlöhne und mächtigere Gewerkschaften bei der Stabilisierung.“
Vielleicht sollte man genau das weiter ausbauen. Sozialstaat in allen Bereichen stärken, Arbeitszwang abschaffen (verstößt sowieso gegen das Grundgesetz), Gewerkschaften politisch stärken und mehr politische Einflussnahme erlauben. Reichensteuer, Vermögenssteuer, Steuer auf Finanzgewinnen usw.
Kurzum: Die Agenda 2010 umkehren und darüber hinausgehen.
Aber das ist natürlich linksradikal.
Das muss auch auf dem rechtskonservativen, marktradikalen, neoliberalen Weg funktionieren, wie 1933. (Worin unterscheidet sich eigentlich der sozioökonomische Faschismus vom soziokulturellem Faschismus? In seiner Wirkung auf Menschen, mit (utopischen?) gleichen Rechten, überhaupt nicht!)
Nach 1933 war die Wirtschaftslage auch kein Problem mehr. Es starben nur Abermillionen Menschen in Arbeits- und Konzentrationslagern und es gab nur Krieg.
So wie jetzt die Lebenserwartung von Geringverdienern sinkt und die Sicherheits- und Rüstungsindustrie boomt.
Hässlicher Vergleich? Schaut doch dem Wesen ins Gesicht!
Mehr ist dazu eigentlich gar nicht mehr zu sagen.
Bitte mal die rote Brille absetzen, die färbt die Welt so hässlich ein. Und macht die Argumentation ziemlich lächerlich. Arbeitszwang? Geht's noch? Könnte mich nicht entsinnen, dass in den letzten sechzig Jahren, sieht man mal von den Gefängnissen ab, jemand in diesem Land zum Arbeiten gezwungen worden wäre.
Mehr ist dazu eigentlich gar nicht mehr zu sagen.
Bitte mal die rote Brille absetzen, die färbt die Welt so hässlich ein. Und macht die Argumentation ziemlich lächerlich. Arbeitszwang? Geht's noch? Könnte mich nicht entsinnen, dass in den letzten sechzig Jahren, sieht man mal von den Gefängnissen ab, jemand in diesem Land zum Arbeiten gezwungen worden wäre.
Moment mal, wartet doch erst mal ab. Noch sind wir nach dem Sturz aus dem 27.Stockwerk erst im 16.Stockwerk angelangt, bis hierhin ist also alles gut gegangen.....
.....und man kann momentan nur sagen, dass ein Risiko besteht, dass wir in eine Rezession oder Depression hinabgleiten. In einigen relativ großen Wirtschaften ist es bereits soweit und die Ansteckung ist an einigen Indikatoren in anderen Ländern auch sichtbar.
Europa ist noch eine unerhörte Gefahr für die Weltwirtschaft. Nach der jetzigen Auszahlung wird der EFSF kaum noch Munition haben. Sollte Spanien mehr brauchen oder Griechenland oder Portugal oder Italien oder gar Frankreich, was ein dortiger Minister vor einigen Tagen andeutete... Dann würde der ESM, selbst wenn man ihn als Verfassungsmäßig erlaubt, nicht mehr genügen.
.....und man kann momentan nur sagen, dass ein Risiko besteht, dass wir in eine Rezession oder Depression hinabgleiten. In einigen relativ großen Wirtschaften ist es bereits soweit und die Ansteckung ist an einigen Indikatoren in anderen Ländern auch sichtbar.
Europa ist noch eine unerhörte Gefahr für die Weltwirtschaft. Nach der jetzigen Auszahlung wird der EFSF kaum noch Munition haben. Sollte Spanien mehr brauchen oder Griechenland oder Portugal oder Italien oder gar Frankreich, was ein dortiger Minister vor einigen Tagen andeutete... Dann würde der ESM, selbst wenn man ihn als Verfassungsmäßig erlaubt, nicht mehr genügen.
Mehr ist dazu eigentlich gar nicht mehr zu sagen.
Bitte mal die rote Brille absetzen, die färbt die Welt so hässlich ein. Und macht die Argumentation ziemlich lächerlich. Arbeitszwang? Geht's noch? Könnte mich nicht entsinnen, dass in den letzten sechzig Jahren, sieht man mal von den Gefängnissen ab, jemand in diesem Land zum Arbeiten gezwungen worden wäre.
Dann fragen Sie mal 3 Millionen Menschen (statistisch geschönt) die von Hartz4 leben. Und etliche Millionen die sich in prekären Arbeitsverhältnissen befinden, aber nicht die Möglichkeit sehen, diese zu kündigen. Da sie vom Staat, wieder genau zu diesen prekären Arbeitsverhältnissen gezwungen würden, wenn sie es täten.
Wer nicht bereit ist, zu allen Bedingungen zu arbeiten, dem wird das Existenzminimum gestrichen.
Jemand der sich gurndsätzlich gegen Faschismus und Totalitarismus ausspricht, ist in Ihrer Meinung ein "Roter"? Darf darauf geschlossen werden, wer kein "Roter" ist, muss ein Faschist sein - so einfach ist es nun sicherlich nicht. Wie können Sie den Vorwurf der ideologischen Brille aufbringen, wenn sie das Verdikt selbst begehen, darüber zu reflektieren ... naja, lohnt sich. Sie könnten argumentieren, die Anwendung und Ableitung der totalitären Ideologie treffe beim gegebenen Wirtschaftssystem nur begrenzt oder nicht zu, daraus aber gleich eine Anprangerung auf Basis "du böser Kommunist du" zu fabrizieren, halte ich weder für richtig noch zielführend. Marx gilt als einer der führenden Ökonomen. Ein Teil seiner Arbeit widmet sich der Zukunftsprojektion des damals vorherrschenden Wirtschaftssystems und einer Notwendigkeit der Emanzipation des Arbeiters, der, tatsächlich, ob es Ihnen gefällt oder nicht, einer alles überlagernden Ideologie - totalitär - des 19. Jahrhunderts ausgesetzt war, die einer Vernichtung durch Arbeit durchaus gleichkam. Denken Sie darüber nach.
Dann fragen Sie mal 3 Millionen Menschen (statistisch geschönt) die von Hartz4 leben. Und etliche Millionen die sich in prekären Arbeitsverhältnissen befinden, aber nicht die Möglichkeit sehen, diese zu kündigen. Da sie vom Staat, wieder genau zu diesen prekären Arbeitsverhältnissen gezwungen würden, wenn sie es täten.
Wer nicht bereit ist, zu allen Bedingungen zu arbeiten, dem wird das Existenzminimum gestrichen.
Jemand der sich gurndsätzlich gegen Faschismus und Totalitarismus ausspricht, ist in Ihrer Meinung ein "Roter"? Darf darauf geschlossen werden, wer kein "Roter" ist, muss ein Faschist sein - so einfach ist es nun sicherlich nicht. Wie können Sie den Vorwurf der ideologischen Brille aufbringen, wenn sie das Verdikt selbst begehen, darüber zu reflektieren ... naja, lohnt sich. Sie könnten argumentieren, die Anwendung und Ableitung der totalitären Ideologie treffe beim gegebenen Wirtschaftssystem nur begrenzt oder nicht zu, daraus aber gleich eine Anprangerung auf Basis "du böser Kommunist du" zu fabrizieren, halte ich weder für richtig noch zielführend. Marx gilt als einer der führenden Ökonomen. Ein Teil seiner Arbeit widmet sich der Zukunftsprojektion des damals vorherrschenden Wirtschaftssystems und einer Notwendigkeit der Emanzipation des Arbeiters, der, tatsächlich, ob es Ihnen gefällt oder nicht, einer alles überlagernden Ideologie - totalitär - des 19. Jahrhunderts ausgesetzt war, die einer Vernichtung durch Arbeit durchaus gleichkam. Denken Sie darüber nach.
Es ist doch die Frage, ob der Zusammenbruch gewollt ist. D.h., ob diejenigen, die die Lasten des Banken- und Finanzmarkt-Terrorismusses von 2000-2008 (bzw. aufgrund von politischem Versagen bis heute..) zu schultern haben, einen Zusammenbruch des Systems als attraktiver ansehen, als unter den Knute eines asozialen und gleichermaßen Marktwirtschafts- wie Demokratie-feindlichen Systems zu leben.
Ganz praktisch sieht man gerade in Spanien, dass das Volk eben nicht bereit ist, die 25% Kapitalmarkt-Verzinsung zu refinanzieren, die Baken und Finanzmarkt-Jongleure ihren Kunden (über windige Immobilien-Scheingeschäfte) versprochen haben - und das ist erst der Anfang ..
Der Witz ist, dass das Geld desFinanzmarktes schon ausgegeben und die Schulden den Bürgern aufgezwungen wurde. Dann ist nur noch die Frage, ob die Armen oder die Reichen den Zusammenbruch der ökonomisch ausgehölten Staatsgebilde beschließen: Einerseits die Armen durch aktiven und immer physischeren Widerstand gegen die ökonomische Gewalt, die ihnen durch Sparprogamme angetan wird. Andererseits die Reichen, denen ihr Besitz genommen werden soll. Die werden dann auch anti-demokratische Politik befördern, die ihnen den Erhalt ihres Status-Quo versprechen, freilich ohne zu erwähnen, dass sie dazu mehr physische Gewalt einsetzen müssen, um "andere" unter irgendeinem fadenscheinigen Vorwand zur Sklavenarbeit zu bewegen/zwingen.
Das sind die Konsequenzen eines bewusst falsch interpretierten Freiheitsbegriffs à la FDP!
Dann fragen Sie mal 3 Millionen Menschen (statistisch geschönt) die von Hartz4 leben. Und etliche Millionen die sich in prekären Arbeitsverhältnissen befinden, aber nicht die Möglichkeit sehen, diese zu kündigen. Da sie vom Staat, wieder genau zu diesen prekären Arbeitsverhältnissen gezwungen würden, wenn sie es täten.
Wer nicht bereit ist, zu allen Bedingungen zu arbeiten, dem wird das Existenzminimum gestrichen.
Jemand der sich gurndsätzlich gegen Faschismus und Totalitarismus ausspricht, ist in Ihrer Meinung ein "Roter"? Darf darauf geschlossen werden, wer kein "Roter" ist, muss ein Faschist sein - so einfach ist es nun sicherlich nicht. Wie können Sie den Vorwurf der ideologischen Brille aufbringen, wenn sie das Verdikt selbst begehen, darüber zu reflektieren ... naja, lohnt sich. Sie könnten argumentieren, die Anwendung und Ableitung der totalitären Ideologie treffe beim gegebenen Wirtschaftssystem nur begrenzt oder nicht zu, daraus aber gleich eine Anprangerung auf Basis "du böser Kommunist du" zu fabrizieren, halte ich weder für richtig noch zielführend. Marx gilt als einer der führenden Ökonomen. Ein Teil seiner Arbeit widmet sich der Zukunftsprojektion des damals vorherrschenden Wirtschaftssystems und einer Notwendigkeit der Emanzipation des Arbeiters, der, tatsächlich, ob es Ihnen gefällt oder nicht, einer alles überlagernden Ideologie - totalitär - des 19. Jahrhunderts ausgesetzt war, die einer Vernichtung durch Arbeit durchaus gleichkam. Denken Sie darüber nach.
Obwohl sich die Weltwirtschaftskrisen in Bezug auf die Ursachen und Entwicklung unterscheiden mögen, die Gefahr, dass wir die Krise am Anfang des letzten Jahrhunderts noch übertreffen, ist keineswegs gebannt. Sowohl Politiker als auch Ökonomen sind weit von einer Beherrschung der Krise entfernt, vielleicht weiter denn je. In der momentanen Situation ist daher das Geschwätz der Ökonomen eine der ärgerlichsten Randerscheinung. "Ökonomische Experten", die vor der Krise erschreckend wenig von einer nahenden Weltwirtschaftskrise haben verlauten lassen, deuten jetzt jeden halbwegs kritischen Halbsatz z.B. zur Einführung des Euro zu einer prophetischen Äußerung um. Dabei ist die Position der Nationalökonomen eine Position der Einigkeit: so geht es nicht und das Heil liegt nur in dem von ihnen vorgeschlagenen Maßnahmenbündel. Leider erstrecken sich die Maßnahmen, je nach Lager, über das komplette Spektrum denkbarer Maßnahmen: von Aktionismus bis Nichtstun ist alles dabei. Die "ökonomischen Experten" wie Bofinger und Sinn erinnern fatal an die Kurpfuscher und medizinischen Scharlatane vor 300 Jahren: bei einer offenkundig schweren Erkrankung will der eine schröpfen, der nächste will Handauflegen und der dritte hat eine probate "kill-or-cure"-Therapie parat. Einen "Vorteil" hätte ein wirtschaftlicher Absturz: Kohlsuppe hat auf viele Ökonomen eine sedierende Wirkung.
Ehrlich gesagt, ich sehe keine Krise. Ich sehe nur den Machtkampf der Eliten und das sich daraus ergebende zerstörerische Potential für die Realwirtschhaft. Krisen gibt es nur aufgrund von elementarer Zerstörung: Umweltkatastrophen, Krieg, Missernten. So lange die Lebensgrundlage - ökonomische Kapazität - intakt ist, sind Krisen nur Ausdruck von künstlich herbeigeführten Ungleichgewichten.
Ehrlich gesagt, ich sehe keine Krise. Ich sehe nur den Machtkampf der Eliten und das sich daraus ergebende zerstörerische Potential für die Realwirtschhaft. Krisen gibt es nur aufgrund von elementarer Zerstörung: Umweltkatastrophen, Krieg, Missernten. So lange die Lebensgrundlage - ökonomische Kapazität - intakt ist, sind Krisen nur Ausdruck von künstlich herbeigeführten Ungleichgewichten.
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