Politisches Engagement: Hol dich gefälligst selbst ab
Vergangene Woche warf ZEIT-Redakteurin Nina Pauer den Piraten vor, für nichts zu stehen. Eine Entgegnung
© Adam Berry/Getty Images

Christopher Lauer, Fraktionschef der Piraten im Berliner Abgeordnetenhau
Ich bin also auf dieser Podiumsdiskussion, das Thema lautet »Die Politik der 30-Jährigen«. Mit mir auf dem Podium sitzt auch Nina Pauer, eine Journalistin der ZEIT, die ich, als ich sie sehe, in der Wikipedia nachschlage. Ich denke mir, du nimmst diese Podiumsdiskussionen nicht ernst genug, du müsstest dich vorbereiten. Stattdessen setzt du dich erst eine Stunde vorher damit auseinander, mit wem du da sitzt. Das merkt aber keiner, weil an mir ja »Fraktionsvorsitzender« und »Pirat« dransteht und Christopher Lauer mittlerweile eine eigene Kategorie sein könnte, in die man Menschen einordnet.
Einige Tage später wird Pauer einen Artikel über unsere Begegnung schreiben. Sie wird den Piraten vorwerfen, dass sie kein Manifest haben.
In der Podiumsdiskussion, in der es ja eigentlich um eine Generation und deren Politik gehen sollte, geht es am Ende nur um den Teil der Generation, der als Piraten Politik macht.
Ich versuche zu erklären, warum ich Pirat geworden bin und was das für eine Politik sein könnte, die Piraten machen. Ich spreche von gesellschaftlicher Teilhabe aller, aktivem Einmischen in Politik statt passivem Ertragen, Utopien denken und sie umsetzen.
28, ist Fraktionschef der Piraten im Berliner Abgeordnetenhaus. Er ist kultur- und innenpolitischer Sprecher. Lauer studiert Kultur und Technik an der TU Berlin.
Nach der Diskussion stehe ich mit Nina Pauer beim Bier. Wir unterhalten uns darüber, wie es ist, für die ZEIT zu arbeiten, und darüber, Politiker einer jungen, aufstrebenden Partei zu sein. Ein Berliner Pirat gestellt sich zu uns. Er sagt, dass er sich gerne mehr einbringen würde, aber nicht wisse, wie. Es entspinnt sich eine Diskussion. Plötzlich fragt Pauer mich, warum sie uns nicht wählt und was passieren müsste, damit sie uns wählt. Mit uns sympathisieren würde sie ja schon. Irgendwie zumindest. Sie will ein Manifest. Ich sag ihr, ja, so ein Manifest wäre mit Sicherheit nicht schlecht, ich hab aber keine Zeit, es zu schreiben, schreib du es doch. Das macht sie wütend. Ich bin doch der Politiker, denkt sie wahrscheinlich. Und ich denke, meine Güte, kannst du dir vorstellen, mit was für banalem, bürokratischem Zeug ich mich beschäftigen muss? Kranzniederlegungen, einen Ersatz für eine in Elternzeit gehende Mitarbeiterin finden, Rechnungen unterschreiben. Stellen Sie sich einen Möbelpacker auf dem Weg in den vierten Stock ohne Aufzug vor, der zwei Umzugskisten trägt und auf dem Rücken ein Klavier balanciert. Das bin ich.
Wenn ich Nina Pauer sage, sie soll den Piraten das Manifest schreiben, was dazu führen würde, dass sie dann auch Piraten wählt, dann tue ich das nicht mit Häme, sondern in dem Wissen, dass sie wahrscheinlich intelligent und engagiert genug ist, um ein solches Manifest zu schreiben. Sie müsste es halt nur tun. Das ist eben Politik: Man muss Dinge tun. Die Piraten haben sich gegründet, um die Gesellschaft zu verändern. Das machen sie gerade. Die Gesellschaft verändert sich nicht dadurch, dass ich zu Hause sitze und denke, Angela Merkel müsste ein Manifest schreiben um mich abzuholen. Die Gesellschaft verändert sich dadurch, dass Menschen Dinge tun. Eine Partei ist Abbild der Gesellschaft. Institutionalisierung und die damit einhergehenden Probleme sind nicht geplant. Sie passieren. Auch bei den Piraten. Das heißt, wenn man etwas bei den Piraten verändern möchte, genau wie in der Gesellschaft, muss man halt Dinge tun. Und zwar in der Partei. Die tut man aber nicht dadurch, dass man mir beim Bier »Man müsste mal« sagt. Ich kann in solchen Situationen nämlich auch nur noch nicken und sagen: Klar, hast du recht, aber ich habe gerade keine Zeit dafür.
Mein Leben besteht seit dem 18. September 2011 aus einem Trilemma: Ich muss ständig entscheiden, ob ich mich auf meine Arbeit als Abgeordneter konzentriere, ob ich Parteiarbeit mache oder versuche, die Reste meines Privatlebens aufrechtzuerhalten – in dem Wissen, dass Gespräche beim Bier danach in der ZEIT erscheinen können und ich in der Öffentlichkeit nur noch persönlich, aber nie wieder privat sein kann. Es gibt viele Dinge, die ich zusätzlich machen könnte, aber mir fehlt schlichtweg die Arbeitskraft dazu. Das heißt, entweder besuche ich viele Parteistammtische und mache viele öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen, um »die Leute abzuholen«, oder ich konzentriere mich auf meinen Job als Abgeordneter, weil das nun mal das ist, wofür die Piraten und ich gewählt worden sind. Dinge tun. Im Parlament. Das Privatleben verliert ja eh gegenüber Pflicht und Verantwortung.





Und noch weiter: Wenn der aus der Lebenserfahrung der Piraten gespeiste, arbeitsteilige und dienstleistungsgetriebene Politikansatz ins Leere läuft bzw. um sich selber kreist, ist die 'Partei als Dienstleistungsplattform' eine Sackgasse.
Vielleicht geht es um die Aufklärung 2.0., um den Austritt des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Apathie. Ja, wir wissen um die Endlichkeit allen Seins, um die Komplexität der Probleme und unendlichen Variationen menschlicher Dummheit und menschlichen Irrsinns. Aber sind diese Argumente nicht längst zu Ausreden verkommen, eben nicht den Laptop zuzuklappen, um mit echten Menschen zu reden und zu streiten? Spiegelt sich in 'Liquid Feedback' nicht die meinungslose Machtmaschine aus dem Kanzleramt, die eben befreit von Grundsätzen auf die Optimierung von Machterhaltstrategien ausgerichtet ist? Dort wird dann rasch die Leugnung des Holocausts zur Meinungsoption, während im Merkel-Universum das wertkonservative Familienbild einer strategischen Wahlkampfplanung geopfert wird.
Politik muss Menschen anregen und mitnehmen - im Idealfall auf eine gemeinsame Reise, z.B. in ein gerechteres Deutschland, in ein vereintes Europa, in eine Welt ohne Hunger und Kriege. Doch wenn alle nur auf den Fahrgastplätzen sitzen, wird der Reisebus sich nie auf den Weg machen.
Antoine de Saint-Exupery schrieb: "Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer." Die Piraten haben als technikaffine Nerd-Community leider nur Werkzeuge zu bieten, aber nicht die Sehnsucht, die nicht zuletzt in direkter zwischenmenschlicher Kommunikation ihren Ausdruck findet. Genau diese Sehnsucht ist nicht erfahrbar, wenn man stumm nebeneinander sitzt und auf den Smartphones herum tippt.
Frau Pauer, Sie sind doch in der Lage, ihre Gedanken auf die Festplatte zu bannen. Eine Welt wartet am anderen Ende des Ethernetkabels, das an Ihrem Laptop angeschlossen ist. Nichts hindert Sie daran, sich politisch zu engagieren, und gerade als Journalistin die Sehnsucht nach dem Meer zu wecken. Was haben Sie zu verlieren außer die lähmenden Ketten der Apathie?
Freundliche Grüße
Zitat: "Antoine de Saint-Exupery schrieb: "Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer." Die Piraten haben als technikaffine Nerd-Community leider nur Werkzeuge zu bieten, aber nicht die Sehnsucht, die nicht zuletzt in direkter zwischenmenschlicher Kommunikation ihren Ausdruck findet. Genau diese Sehnsucht ist nicht erfahrbar, wenn man stumm nebeneinander sitzt und auf den Smartphones herum tippt."
Sehnsucht kann man sich nicht "bieten" lassen (ausser man ist Populist), die muss man schon selber entwickeln. Bei mir war es um 1974, als ich in einer Möbelfabrik arbeitete, in der Freizeit viel im Grundgesetz las, und mir allerlei Gedanken machte. Das nennt man vielleicht Verfassungspatriotismus.
Zwischenmenschliche Kommunikation kann offline (Gespräch, Brief) genauso wie online (Telegramm, Telefon, Mail, soziale Plattformen) stattfinden. Wichtig ist, dass man den anderen deutlich versteht, und sich selbst deutlich macht. In beiden Richtungen helfen Nachfragen.
Zitat: "Antoine de Saint-Exupery schrieb: "Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer." Die Piraten haben als technikaffine Nerd-Community leider nur Werkzeuge zu bieten, aber nicht die Sehnsucht, die nicht zuletzt in direkter zwischenmenschlicher Kommunikation ihren Ausdruck findet. Genau diese Sehnsucht ist nicht erfahrbar, wenn man stumm nebeneinander sitzt und auf den Smartphones herum tippt."
Sehnsucht kann man sich nicht "bieten" lassen (ausser man ist Populist), die muss man schon selber entwickeln. Bei mir war es um 1974, als ich in einer Möbelfabrik arbeitete, in der Freizeit viel im Grundgesetz las, und mir allerlei Gedanken machte. Das nennt man vielleicht Verfassungspatriotismus.
Zwischenmenschliche Kommunikation kann offline (Gespräch, Brief) genauso wie online (Telegramm, Telefon, Mail, soziale Plattformen) stattfinden. Wichtig ist, dass man den anderen deutlich versteht, und sich selbst deutlich macht. In beiden Richtungen helfen Nachfragen.
Entfernt. Bitte diskutieren Sie sachlich und konstruktiv. Danke, die Redaktion/mk
Zitat: "Antoine de Saint-Exupery schrieb: "Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer." Die Piraten haben als technikaffine Nerd-Community leider nur Werkzeuge zu bieten, aber nicht die Sehnsucht, die nicht zuletzt in direkter zwischenmenschlicher Kommunikation ihren Ausdruck findet. Genau diese Sehnsucht ist nicht erfahrbar, wenn man stumm nebeneinander sitzt und auf den Smartphones herum tippt."
Sehnsucht kann man sich nicht "bieten" lassen (ausser man ist Populist), die muss man schon selber entwickeln. Bei mir war es um 1974, als ich in einer Möbelfabrik arbeitete, in der Freizeit viel im Grundgesetz las, und mir allerlei Gedanken machte. Das nennt man vielleicht Verfassungspatriotismus.
Zwischenmenschliche Kommunikation kann offline (Gespräch, Brief) genauso wie online (Telegramm, Telefon, Mail, soziale Plattformen) stattfinden. Wichtig ist, dass man den anderen deutlich versteht, und sich selbst deutlich macht. In beiden Richtungen helfen Nachfragen.
Ich kann mich ja so gut in die Piraten hineinversetzen. Schließlich komme ich genauso, wie wohl die meisten der Piraten aus einem behüteten Elternhaus und muss mir die Zeit nur zwischen Studium, Privatem und Zeit-Artikel kommentieren einteilen.
Was der Pirat darüber nur übersieht: Nicht jeder hat die Zeit, das Interesse, die Kraft oder das Talent um sich politisch einzusetzen. Die meisten Leute wollen einfach nur vernünftig regiert werden. Und da ist auch absolut nichts schlimmes dran. Es ist gut, dass wir keine Verpflichtung zur Politik haben! Es ist gut, dass Leute, die sich nur alle 4 Jahre mit zwei Kreuzen auf nem Blatt begnügen möchten nicht dazu gezwungen werden an existenziellerer Stelle abstriche machen zu müssen um sich einzubringen.
Was ist so schlimm daran, wenn jemand sagt: "Macht ihr doch mal, ihr könnt das besser"? Jeder, der sich mal auf kommunaler oder auch nur auf hochschul-ebene politisch engagiert hat weiß, wieviel eigene Ressource so etwas frisst. Das man nicht mal eben so etwas beschließen kann, wenn man eine tolle Idee hat. Denn da gibts immer noch ganz viele andere, die auch gute Ideen haben und dann gibts Meinungskonfikte. 80 Millionen Menschen, die Manuskripte schreiben wollen? Viel Spaß beim Koordinieren!
Auch die Forderung nach Partizipation kann zu einer Ideologie erhoben werden, die letztendlich Piraten-Politiker vom normalen Bürgern entfernen und damit schaden kann.
Zitat: "Die wirklich Aufgabe der Piraten ist entweder Wege aufzuzeigen wie beide Teile der politischen Partizipation vereinbar und vor allem umsetzbar sind oder selbst den Teil der administrativen Aufgabe bewältigen (Was nebenbei erwähnt die von der Verfassung vorgesehene Rolle von Parteien ist!),um die inhaltliche Auseinandersetzung der Bürger zu verstärken oder gar erst zu ermöglichen!"
Der Verfassungsauftrag (Art. 21 Abs. 1 GG) lautet: "Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit."
Das ist alles. Sieht nach nicht viel aus, ist aber in der Realität sehr viel (Podiumsdiskussionen, Infostände,...).
Administrative Aufgaben werden, wie der Name sagt, von der Verwaltung (Exekutive) ausgeführt. Die Exekutive wird von der Legislative (Parlament..., Parteien, vertreten den "politischen Willen des Volkes") gewählt und kontrolliert.
Das Volk wiederum hat das Recht, die Arbeit seiner gewählten Vertreter zu kontrollieren. Es ist ja letztlich deren Arbeitgeber.
Alle anderen reiten in Sachen Euro und EU dieses Land ganz professionell in den Abgrund. Und den Piraten traut man zu, jeden abgezockten Profi aber sowas von in die Schranken zu weisen. Sobald sie wissen, was sie wollen.Als Möbelpacker Türen auftreten? Versteh ich es recht? Ist das alles? Piraten sind mehr Medienhype als z.B. freie Wähler oder Partei der Vernunft. Kämpferischer sind sie nicht. Seid ihr alle zu weich gespült, um zu gewinnen? Politik ist eine Sonderform freiwilliger Verwaltung. Ganz langweilig. Aber ohne vernünftige Organisation übersteht der politische Piratismus das nächste Wahljahr genausowenig, wie die FDP. Könnten wir uns vielleicht mal ein paar echte Zukunftsthemen ausschauen?!
- Schutz vor Ausbeutung durch Euro und EU
- gesellschaftliche Strategien für die Bewältigung des demografischen Wandels
- sichere und kostengerechte Energieversorgung
- Stärkung des Industrie- und Dienstleistungsstandorts Deutschland
- Vergesellschaftung des Bankwesens auf Basis von Verbrauchergenossenschaften
- Gesamteuropäische Kooperation jenseits der EU organisieren
Wer sich gerade mal wieder die Abzocke bei Facebook anschaut, weiss, dass mit Internet und virtueller Wirtschaft alleine auf Dauer nichts zu gewinnen ist. Eine funktionierende Basis-demokratie setzt eine starke und funktionierende Basis voraus.
Wenn (auch) die Piraten die nicht haben, wird es Zeit für die Einsicht: auch die Piraten brauchen eine hauptamtliche Elite, welche die Dinge vorantreibt. Also ran und ahoi!
"Ich finde die Haltung von Lauer durchaus nachvollziehbar. Hier in den Kommentaren wird geschrieben, dass "die Leute" irgendwelche Lösungen und Konzepte von den Piraten erwarten."
Das ist aber genau nunmal genau der Job einer Partei.
Konzepte und Lösungen für eine Gesellschaft zu entwickeln, die zumindest diskussionwürdig sind. Der zweite wichtige Aspekt ist, diese Konzepte auch an den "Mann zu bringen".
Diese Aufgabe kann man nicht einfach mal so auf den größtenteils uninformierten Bürger abwälzen, weil man seine eigene Belastungsgrenze spürt. Vielmehr muss man zunächst durch Transparenz und Bildung, wie es die Piraten ja selbst fordern, den Bürgern die Möglichkeit einräumen sich produktiv in Politik einzubringen. Die Masse ist dazu, dank DSDS und co, nicht in der Lage.
Eine Frage, wo Hr. Lauer seine Prioritäten setzt. Ich finde die Anwesenheit im Parlament z.B. wichtiger als Bändchen durchzuschneiden, oder als Kanzlerin an der EM teilzunehmen.
Ein Manifest aufzusetzen sollte für eine _Partei_ machbar sein, die besteht schließlich nicht nur aus Berliner Abgeordneten.
Ich halte Politiker eher für die "Werkzeuge" des Volkes. Das Volk möchte seine Entscheidungen selber treffen und dann durch die Volksvertreter umsetzen lassen.
Diese Mitmach-Kultur ist doch genau das, was die Piraten so erfolgreich gemacht hat und sie von den anderen Parteien unterscheidet. Parteifunktionäre, die in Hinterzimmern ihre Ideen ausbrüten und mithilfe der Partei umsetzen wollen haben wir schon genug.
Und außerdem glaube ich, dass wesentlich mehr Kompetenz zustande kommt, wenn sich alle Menschen dieses Landes beteiligen können, als ein paar wenige Politiker.
__news__project__
#define Values_for_generations
#define Generations_for_values
#define energy_for_mobility
#define 4D_communications
#define common_language
#define Yourop (http://php5.arte.tv/youro...)
#define self-defense
#define growth_in_sense_and_sustainability
#define Profiloberstufe
???
( http://de.wikipedia.org/w... )
Ich halte Politiker eher für die "Werkzeuge" des Volkes. Das Volk möchte seine Entscheidungen selber treffen und dann durch die Volksvertreter umsetzen lassen.
Diese Mitmach-Kultur ist doch genau das, was die Piraten so erfolgreich gemacht hat und sie von den anderen Parteien unterscheidet. Parteifunktionäre, die in Hinterzimmern ihre Ideen ausbrüten und mithilfe der Partei umsetzen wollen haben wir schon genug.
Und außerdem glaube ich, dass wesentlich mehr Kompetenz zustande kommt, wenn sich alle Menschen dieses Landes beteiligen können, als ein paar wenige Politiker.
__news__project__
#define Values_for_generations
#define Generations_for_values
#define energy_for_mobility
#define 4D_communications
#define common_language
#define Yourop (http://php5.arte.tv/youro...)
#define self-defense
#define growth_in_sense_and_sustainability
#define Profiloberstufe
???
( http://de.wikipedia.org/w... )
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren