StudiumVon wegen Underdogs!

Warum die Fachhochschulen sich vor den Universitäten nicht verstecken müssen. von Hans-Hennig von Grünberg und Christian Sonntag

Die rot-grüne Landesregierung in Nordrhein-Westfalen hat Großes vor: Mittelfristig sollen 40 Prozent der Studenten eine Fachhochschule besuchen. Derzeit liegt der Wert bundesweit nur bei etwas mehr als 31 Prozent. Eine gewaltige Verschiebung der Studentenzahlen weg von den Universitäten wäre also die Folge. Vier Gründe, warum diese Entwicklung seit Langem überfällig ist

1. Die Studenten

Die 11. Studierendenerhebung des Bundesbildungsministeriums hat gezeigt, was Studierende vor allem von ihrem Studium erwarten: Praxisnähe und Vorbereitung auf den Beruf. Jeder zweite Studierende gab an, dass ihm die Beschäftigungsfähigkeit nach dem Studium besonders wichtig sei. An den Universitäten fühlen sie sich dabei offensichtlich nicht gut aufgehoben: 40 Prozent der Uni-Studenten forderten dringend einen stärkeren Praxisbezug im Studium. An den Fachhochschulen taten dies nur 25 Prozent.

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Gerade wer aus den sogenannten bildungsfernen Schichten kommt, tut sich in Deutschland immer noch schwer, ein Universitätsstudium aufzunehmen. Das liegt zum einen am fehlenden Geld, viel öfter aber eben an unklaren Berufsperspektiven nach dem Studium. Abhelfen können die Fachhochschulen, die mit arbeitsmarktnahen Studiengängen gerade bei denjenigen punkten, die genau darauf achten, welche Jobchancen sich aus dem Studium ergeben. Zudem bieten sie ähnlich wie die Berufsakademien immer häufiger ein duales Studium an, in dem sich die klassische betriebliche Ausbildung mit dem Besuch einer Hochschule verbinden lässt.

2. Die Professoren

Diesen besonderen Praxisbezug an den Fachhochschulen garantieren die Professoren. Sie kommen aus der Berufswelt und haben wenig gemein mit dem Ideal des gelehrten Universitätsprofessors, der sich ein Leben lang auf seine Spezialdisziplin konzentriert, aber mit der Frage seines Studenten nach einem Praktikumsplatz nichts anzufangen weiß. FH-Professoren wissen, was die Unternehmen umtreibt, welche Entwicklungen sie benötigen und vor allem: welches Personal sie suchen. Sie können ihre Studierenden in die Unternehmen schleusen, zum Beispiel, indem sie externe Abschlussarbeiten auf den Weg bringen, Praktika vermitteln oder Forschungskooperationen anschieben.

Mit 18 Stunden pro Woche haben FH-Professoren ein Lehrdeputat, das doppelt so hoch ist wie das ihrer Uni-Kollegen, die meist umso weniger lehren, je erfolgreicher sie in der Forschung sind. Wenn FH-Professoren forschen, fragen sie nicht in erster Linie nach dem Warum, sie fragen nach dem Wie: Wie kann man die Abrechnungsprozesse in Krankenhäusern optimieren? Wie fördert man Frauen in der Sozialen Arbeit? Wie entwickelt man selbstleuchtende Textilien? Mit ihren anwendungsnahen Lösungen tummeln zwar auch sie sich auf internationalen Konferenzen, vor allem aber in den Entwicklungsabteilungen um die Ecke.

3. Die Unternehmen

Eine Befragung unter 1800 Absolventen der Hochschule Niederrhein ergab, dass ein Drittel aller Absolventen, die eine Anstellung gefunden hatten, direkt von einem Unternehmen abgeworben wurde. Sie mussten also nicht eine einzige Bewerbung verschicken. Ein weiteres Drittel verschickte nur eine bis höchstens vier Bewerbungen.

Leserkommentare
    • Blin3
    • 09. September 2012 20:30 Uhr

    Ich werde den Namen des Konzerns nicht nennen, aber ihn leitet ein Dipl. Inf. (FH). Unternehmensumsatz 1 Mrd.

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    • Mike M.
    • 09. September 2012 21:02 Uhr

    ...andere Regeln. René Obermann, Telekom-Chef, ist sogar Studienabbrecher, ebenso Bill Gates etc. Ich sagte ja, jenseits der BWL. Im kaufmännsichen Bereich mussten studierte Leute schon immer mit Kaufleuten konkurrieren, die nicht studiert waren, aber einfach geschäftstüchtig sind. Ebenso ist es in der Politik, da muss man auch nicht unbedingt studiert haben, man hat ja seine Berater. Trotzdem hat man auch in diesen Bereichen als Uni-Absolvent bestimmt weit bessere Chancen.

    • gic
    • 09. September 2012 20:34 Uhr

    1. Studenten wissen nicht, was später wichtig ist. Kinder essen auch lieber Schokolade als Spinat.

    Fragen Sie die Absolventen nach 5 Jahren, ob sie richtig auf ihre Aufgaben vorbereitet wurden und ob ihr Studium genug theoretische Tiefe / Praxisbezug hatte.

    2. Bei den Ingenieuren ist es an der Uni üblich, dass ein großer Teil der Professoren direkt aus der Industrie berufen wird. Fast alle anderen hatten zumindest Kontakt zur Industrie.

    Mein Chef hat Produkte entwickelt und war für die Arbeit von einigen Ingenieuren verantwortlich. Reicht das als Praxisbezug für einen Professor?

    3. An der Uni versucht fast jeder einen Master zu machen und die, die nicht für den Master genommen wurden, steigen als Bachelor ins Berufsleben ein.

    Ein Großteil der FH Absolventen scheint bewusst keinen Master im Anschluss machen zu wollen.

    Als Konsequenz verdienen die schlechtesten 20-25 % eines Jahrgangs von der Uni mit einem Bachelor soviel wie der Durchschnitt von der FH.

    4. Unis haben neben Absolventen Forschungsergebnisse als Output. Wenn die Gesellschaft keine Forschung braucht, ist eine FH billiger. Das scheint relativ klar.

    Ein Uni-Prof betreut mehr Studenten, sodass mehr Geld pro Prof. nicht sofort mehr Geld pro Student bedeutet.

    Punkt 4 vernachlässigt auch, dass ein Großteil des wissenschaftlichen Nachwuchses die erworbenen Qualifikationen gewinnbringend für die Gesellschaft in der Industrie einsetzt. Warum sollte man sonst einen teureren Dr.-Ing. oder Dr. rer. nat. einstellen?

    • Mike M.
    • 09. September 2012 21:02 Uhr

    ...andere Regeln. René Obermann, Telekom-Chef, ist sogar Studienabbrecher, ebenso Bill Gates etc. Ich sagte ja, jenseits der BWL. Im kaufmännsichen Bereich mussten studierte Leute schon immer mit Kaufleuten konkurrieren, die nicht studiert waren, aber einfach geschäftstüchtig sind. Ebenso ist es in der Politik, da muss man auch nicht unbedingt studiert haben, man hat ja seine Berater. Trotzdem hat man auch in diesen Bereichen als Uni-Absolvent bestimmt weit bessere Chancen.

    Antwort auf "@8 Danke für den Rat"
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    Ich stimme zu, dass man für Führungspositionen nicht zwangsweise einen Abschluss benötigt. In einer Reihe von Bereichen ist es sinnvoll und empfehlenswert, aber mit einem Master oder Doktor wird das auch nicht zum Selbstläufer. Das hat für mich viel eher was mit Ego und Prestige zu tun als dass es tatsächlich einen großen Mehrwert mit sich bringt.

    Eine Grundausbildung hingegen, ob Studium oder Berufsschule ist dabei von Fall zu Fall unterschiedlich, vermittelt die elementaren Arbeitsvorgänge. Danach ist vor allem die Motivation und Verantwortungsmentalität entscheidend. Man lässt sich nicht mal eben so zum Chef ausbilden und das sollte man auch nicht.

    Ich verstehe jedoch überhaupt nicht, wie sie darauf kommen, dass gerade die Uni-Studenten die besseren Chancen haben. Besser als FHler und Auszubildende? In vielen Bereichen? Ist das ihr Ernst? Sorry, das ist Quatsch! Haben sie eine Ahnung wie viele Berufe es gibt, in denen sie vor allem handwerklich top sein müssen? So eine Ausbildung bekommen sie niemals an einer Uni, da müssten sie schon sehr motiviert sein, um da mithalten zu können.

  1. Ich stimme zu, dass man für Führungspositionen nicht zwangsweise einen Abschluss benötigt. In einer Reihe von Bereichen ist es sinnvoll und empfehlenswert, aber mit einem Master oder Doktor wird das auch nicht zum Selbstläufer. Das hat für mich viel eher was mit Ego und Prestige zu tun als dass es tatsächlich einen großen Mehrwert mit sich bringt.

    Eine Grundausbildung hingegen, ob Studium oder Berufsschule ist dabei von Fall zu Fall unterschiedlich, vermittelt die elementaren Arbeitsvorgänge. Danach ist vor allem die Motivation und Verantwortungsmentalität entscheidend. Man lässt sich nicht mal eben so zum Chef ausbilden und das sollte man auch nicht.

    Ich verstehe jedoch überhaupt nicht, wie sie darauf kommen, dass gerade die Uni-Studenten die besseren Chancen haben. Besser als FHler und Auszubildende? In vielen Bereichen? Ist das ihr Ernst? Sorry, das ist Quatsch! Haben sie eine Ahnung wie viele Berufe es gibt, in denen sie vor allem handwerklich top sein müssen? So eine Ausbildung bekommen sie niemals an einer Uni, da müssten sie schon sehr motiviert sein, um da mithalten zu können.

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    • Mike M.
    • 09. September 2012 21:42 Uhr

    ...früher hieß es "mach' lieber eine Lehre, da haste was in der Tasche", heute heißt es "geh' lieber an die FH"...

    Ich habe mich auch nur gegen die Gleichmacherei gewehrt. Natürlich sollte man Gas-Wasser-Installateure nicht an der Uni oder FH ausbilden. Selbst als Leiter eines Großbetriebes ist man mit einer Handwerksausbildung sicherlich am besten beraten.

    In größeren Unternehmen sind FH-Absolventen vor allem in der Sachbearbeiter-Ebene stark vertreten. Trotzdem ist bei den meisten FH-Absolventen irgendwann mit der Karriere Schluss. Alle FH-Profs haben ja auch an der Uni studiert.

    • nd93
    • 09. September 2012 21:29 Uhr

    Hallo zusammen,
    Also die Kommentare vewirren mich. Ich bin zurzeit Schüler und besuche die gymnasiale Oberstufe. Mein Abitur mache ich vorraussichtlich in 2 Jahren. Für mich stellt sich nur die Frage, ob nach diesem Schuljahr aufhöre und mit einem Fachhochschulabschluss an eine FH gehe oder mein Abitur mache und dann weiterschaue. Ich tendiere derzeit zu dem Fachhochschulabschluss, nur wird dieser auch nicht in jedem Bundesland anerkannt, wenn ich das richtig in Erinnerung habe?. Verdient man als Fachhocchschulabsolvent weniger als ein Hochschulabsolvent. Ich kann mir das nur schwer vorstellen, weil bei einem dualen Studium beispielsweise die Qualifikation eines FH-Absolventen doch höher ist. Zudem bieten viele FHs inzwischen Master Studiengänge an, sodass der Abschluss doch derselbe wie an der UNI ist?!
    Ich hoffe jemand kann mir weiterhelfen und mir vielleicht einen Tipp für meine Laufbahn geben.

    PS: Was aus meiner Sicht gegen den Fachhochschulabschluss spricht ist das langzeitpraktikum. In dieser Zeit könnte ich auch theoretisch mein Abitur machen. Allerdings habe ich einfach keine Lust mehr auf Schule und muss mich schon dieses Jahr durchquälen.

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    • derrr
    • 09. September 2012 22:06 Uhr

    Weißt du schon welchen Studiengang du wählen willst? Hilfreich ist es wenn du dir bewusst bist was du studieren willst, denn die Frage nach FH oder Uni kann je nach Studiengang sehr unterschiedlich beantwortet werden. Auch ist entscheident wo man später arbeiten will. Ich würde außerdem unabhängig von FH oder Uni empfehlen das Abi durchzuziehen, ob man jetzt 1 Jahr früher oder später anfängt zu arbeiten sollte nicht entscheident sein, aber mit Abi hat man am Ende doch mehr Wahlmöglichkeiten. Was wenn man sich für FH entscheidet einem der Studiengang nicht zusagt und man doch an die Uni will. Die Schüler sind inzwischen sowieso alle sehr jung durch das Wegfallen der Wehrpflicht und G8.

    • gic
    • 09. September 2012 22:24 Uhr

    Mit einem FH-Abschluss wirst du konkret auf die Fragestellungen des Alltags vorbereitet und kannst im Prinzip direkt nach dem Abschluss im Betrieb starten.

    Bei der Dualen Hochschule wirst du noch speziell für ein Unternehmen vorbereitet.

    An der Uni lernst du allgemeineres Wissen, das noch nicht direkt auf eine Tätigkeit ausgerichtet ist. Dein Ziel ist unpräziser, aber dafür hat du auch die Möglichkeit, dich in speziellere (spannende :-)) Sachen einzuarbeiten für die es keine vorgefertigte Ausbildung gibt.

    • Keiner
    • 10. September 2012 8:31 Uhr

    Es spielen mehrere Faktoren bei der Wahl eine Rolle:

    - Studiengang: "altehrwürdig" oder modern (bspw. Informatik)
    - Passend zum Studiengang die Schule: Manche Bildungsstätten sind spezialisiert für bestimmte Studiengänge und machen sich gut für die Vita. (Aber das sind später eher kleine Faktoren.)
    - Weiterer Laufbahnwunsch: Forschung und/oder Dr., also akademische Laufbahn(dann immer Uni) oder normaler Arbeitsmarkt (dann kann man die sehr guten Gewissens empfehlen). Erst die FH und dann den Dr. auf der Uni, das ist schwer, die Unis (D) sind dann sehr reserviert. Solche Modelle sollten über das Ausland abgewickelt werden.

    Was auch wichtig ist:
    - Der Unterschied in der Bildung ist nicht so groß, wie viele meinen, auch an der FH wird viel Grundlagenwissen vermittelt. Ich meine, nur praxisbezogener. Bsp: Mathematiksemester in Informatik sind nicht so völlig abgedreht, nur um Studenten zu kicken. Auch an der FH hat man Mathematik, die man eigentlich nie wieder benötigt.

    • Keiner
    • 10. September 2012 8:31 Uhr

    - Der Abschluss ist später Bachelor oder Master. Das FH wie früher ist nicht mehr mitzuführen. Bei öffentlichen Stellen (höherer Dienst) sind diese Abschlüsse gleichwertig, d.h. gleiches Gehalt. Ansonsten könnte man klagen.
    http://de.wikipedia.org/w...
    Deswegen "kotzen" auch einige Leute(Ich vermute, vor allem Dipl. Uni) , weil dieser Vorteil weg ist. Ein Dipl.Ing. (Uni) = Master (egal ob FH oder Uni). Privatwirtschaftlich mag das noch eine Rolle spielen.

    - Dass die Abschlüsse nicht anerkannt werden, wäre mir neu. Die einzelnen Studiengänge haben sogenannte Creditpoints und manche bekommen nicht so viele, dass man dann mit denen woanders weiterstudieren darf. Das könnte die Nichtanerkennung sein. Aber so genau will ich mich da nicht festlegen.

    - Ich habe schon mit anderen zusammengearbeitet und dann festgestellt: Es gibt fähige Uni-Absolventen und auch fähige FH-Absolventen. Ich habe noch nie erlebt, dass man gesagt hätte: Das kann nur der von der Uni. In der Informatik fast eher anders rum. Aber das bezieht sich alles auf die Privatwirtschaft.

    • Mike M.
    • 11. September 2012 10:28 Uhr

    ...Lust mehr auf Schule und muss mich schon dieses Jahr durchquälen."

    Wenn das so ist, würde ich vielleicht am ehesten eine Ausbildung oder ein duales Studium empfehlen.

  2. Ich kann Dir in vielen Punkten zustimmen, aber deinen letzten Absatz kann ich nicht nachvollziehen:

    "Wer Dinge hinterfragen will oder wer wissen will, warum etwas funktioniert, ist, wie sogar der Artikel nahelegt, an der Uni besser aufgehoben. Dass dieser Punkt an den FHs vernachlässigt wird, tue ich bedauern und war für mich Grund an der Uni zu studieren."

    1. Ich weiß nicht auf welchen Erfahrungen deine Aussage basiert. Ich habe während meines Studiums als Ingenieur sowohl Vorlesungen an der Uni als auch an der FH besucht. Man kommt um die Grundlagen einfach nicht herum und die wurden meiner Erfahrung nach bei beiden Hochschulformen vermittelt.
    2. Dinge zu hinterfragen und seinen Horizont zu erweitern, das sollte jeder Mensch aus eigener Motivation im Leben machen und sollte nicht erst im Studium oder der Ausbildung damit beginnen. Und auch das tun die Studenten an beiden Hochschulformen.
    Vielleicht dazu eine Frage: Warum bilden wir uns denn weiter? Doch wohl gerade aus diesen Gründen!

    Ich wollte Dir jetzt nicht auf die Füße treten, aber das konnte ich so nicht stehen lassen.

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    "Dinge zu hinterfragen und seinen Horizont zu erweitern, das sollte jeder Mensch aus eigener Motivation im Leben machen und sollte nicht erst im Studium oder der Ausbildung damit beginnen."

    So und nicht anders

    • Mike M.
    • 09. September 2012 21:42 Uhr

    ...früher hieß es "mach' lieber eine Lehre, da haste was in der Tasche", heute heißt es "geh' lieber an die FH"...

    Ich habe mich auch nur gegen die Gleichmacherei gewehrt. Natürlich sollte man Gas-Wasser-Installateure nicht an der Uni oder FH ausbilden. Selbst als Leiter eines Großbetriebes ist man mit einer Handwerksausbildung sicherlich am besten beraten.

    In größeren Unternehmen sind FH-Absolventen vor allem in der Sachbearbeiter-Ebene stark vertreten. Trotzdem ist bei den meisten FH-Absolventen irgendwann mit der Karriere Schluss. Alle FH-Profs haben ja auch an der Uni studiert.

    Antwort auf "Was denn nun?"

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