Steuerflucht: Bloß weg hier
Die Angst vor der Euro-Krise treibt Steuerflüchtlinge in ferne Länder.
- Datum: 20.09.2012 - 18:31 Uhr
© Mike Clarke/AFP/Getty Images

Bankenviertel in Hong Kong
Da muss schon etwas Einschneidendes passiert sein, wenn Hans-Lothar Merten so leise Töne anschlägt. Der Bankkaufmann und Autor veröffentlicht seit Jahren einen beliebten Ratgeber für die Geldanlage in Steueroasen. Früher kamen seine Bücher ganz kämpferisch daher, etwa als Handbuch für flexible Steuerzahler betitelt, und voller »attraktiver Auswege« aus der deutschen Steuerhölle. Bei der frisch erschienenen 18. Version aber reiben sich Merten-Kenner die Augen: Neue Einblicke in die Offshore-Welt, steht auf der Titelseite, und weiter: Zurück in die Steuerehrlichkeit? Leser, die das Werk aufschlagen, werden freilich auch diesmal ihren Helden wiedererkennen. »Die westlichen Staaten bekommen ihre Finanzen nicht in den Griff«, poltert Merten zu Beginn des Buches und prangert an: »Nun sollen die Reichen zahlen.«
Das mag zugespitzt sein, aber nicht falsch. Seit die Krise die Staatshaushalte getroffen hat, debattieren Regierungen in ganz Europa über zusätzliche Steuern auf Kapitalbesitz und Erbschaften (ZEIT Nr. 34/12). Und in den Steuerverwaltungen hat das Stopfen von Schlupflöchern Priorität. »Zwischen 2002 und 2008 war in der Bekämpfung der internationalen Steuerflucht kaum etwas passiert«, gibt Pascal Saint-Amans zu, Chef der Anti-Steuerfluchtabteilung der OECD. »Seither aber hat es einen dramatischen Wandel gegeben.«
Tatsächlich scheint die Jagd auf Steuersünder in vollem Gange. So zählt Saint-Amans seit Ausbruch der Krise 800 neue Doppelbesteuerungsabkommen. Viele Länder haben sich verpflichtet, fremden Steuerbehörden Auskunft über Anleger zu erteilen. Gerade ist eine Phase angelaufen, in der die OECD überprüft, ob solche Informationen wirklich erteilt werden. Mit 13 Ländern, heißt es, sei man unzufrieden, und man werde mehr Druck ausüben.
Auch die Steuerfahnder sind aggressiver geworden. Der deutsche Zoll verschärft die Grenzkontrollen; die Finanzämter erbitten mehrere Hundert Kontenabrufe pro Tag. Es gibt neue Auskunftspflichten bei Banken und aufschlussreiche Datenabgleiche, etwa bei Reisebüros, die Luxusreisen verkaufen. Man nutzt das Gesetz zur Bekämpfung schädlicher Steuerpraktiken und von Steuerhinterziehung, die verschärften Geldwäschegesetze, und den Ankauf von Daten-CDs. »Es muss heute deutlich mehr Grips aufgewendet werden, um Steuern zu vermeiden«, sagt Manfred Lehmann, Vorsitzender der Steuergewerkschaft in Nordrhein-Westfalen, der Interessenvertretung für das Personal der Finanzverwaltungen.
Das Geschäft in Steueroasen scheint nicht beeinträchtigt zu werden
Doch es gibt kaum Anzeichen, dass die Hatz nachhaltig Eindruck macht. Das Geschäft in Steueroasen scheint nicht sonderlich zu leiden, im Gegenteil. Je nach Schätzung halten Reiche aus aller Welt 9 bis 14 Billionen Dollar Vermögen offshore, davon etwa ein Viertel als Bankeinlagen, den Rest als Wertpapiere und sonstige Anlagen. Andere Schätzungen gehen davon aus, dass etwa acht Prozent der privaten Kapitalanlagen weltweit in Steueroasen lagern. Alles sehr grobe Werte, erhoben von Banken, Unternehmensberatungen und Nichtregierungsorganisationen. Doch keiner geht davon aus, dass die Offshore-Vermögen neuerdings schrumpfen.
Die Ökonomen Niels Johannesen von der Universität Kopenhagen und Gabriel Zucman von der École d’économie de Paris untersuchten Anfang des Jahres in einer Studie, wie sich die Anti-Steuerflucht-Aktionen auf die Bankguthaben in Steueroasen auswirkten. Ernüchterndes Ergebnis: zwischen 2007 und 2011 quasi gar nicht.
Was sich wandelte, waren die Lagerorte für das viele Geld. Traditionelle Steueroasen wie die Schweiz und Luxemburg verloren an Attraktivität, dafür floss das Geld an andere Orte, etwa nach Singapur, Hongkong oder auf die Cayman Islands. Die »größte koordinierte Aktion gegen Steuervermeidung, die die Welt je erlebt hat«, habe nach Ansicht der beiden Wissenschaftler dazu geführt, dass Steuerflüchtlinge nun nach Oasen suchten, die mit ihren Herkunftsländern noch kein Abkommen abgeschlossen hätten. Oder dorthin gingen, wo die »kreative« Auslegung der Regeln Schlupflöcher lasse.
Dabei sollte die große Jagd auf das schwarze Geld den Staaten eigentlich helfen, um in der Euro-Krise ihre Haushalte sanieren zu können. Perfiderweise, so berichten Steuerexperten, führe die Euro-Krise neuerdings eher zum Gegenteil – zur zusätzlichen Flucht von Vermögen in ferne Länder.
»Viele haben jetzt Angst vor einem Euro-Crash«, sagt Carl-Josef Husken, Steuerberater und Partner bei Ernst & Young. »Sie wollen einfach das Risiko streuen.« Vielen Anlegern reicht es dabei nicht, Aktien oder Anleihen in fremden Währungen zu kaufen – sie wollen das Vermögen gleich außer Landes schaffen. »Die Tendenz, Geld in der Schweiz anzulegen, ist groß. Außerdem tragen viele einen Teil ihres Vermögens in die USA und den asiatischen Raum«, sagt Ellen Ashauer-Moll von der Steuerberatungskanzlei Rödl & Partner.
Ein Katz-und-Maus-Rennen zwischen Finanzberatern und Steuerfahndern
Nun ist es zunächst legal, Geldanlagen ins Ausland zu verlagern – solange man im Heimatland weiter brav Steuern auf die ausländischen Kapitalerträge abführt. Es ist auch legitim, Steuervorteile zu nutzen, wie sie manchmal in Doppelbesteuerungsabkommen zu finden sind: eine Sache für Experten und zunehmend knifflig. Zwischen den Offshore-Finanzberatern und den Steuerbehörden hat sich ein regelrechtes Katz-und-Maus-Rennen entwickelt. »Natürlich wird versucht, Lücken zu finden und diese auszunutzen«, sagt Stefan Zöller, selbstständiger Steuerberater, der schon für die Finanzdirektion Münster gearbeitet hat und für ein Investmenthaus der Commerzbank. »Davon erzählen die Banken natürlich nichts. Das Loch würde sofort vom Gesetzgeber geschlossen.«
Husken von Ernst & Young kennt einen Trick, der bei sehr vermögenden Anlegern beliebt ist. Von einer zweistelligen Millionensumme an kann es sich lohnen, eine vermögensverwaltende Kapitalgesellschaft im Ausland aufzusetzen, etwa in Polen. Im Gegensatz zu Deutschland fällt hier nur eine Körperschaftsteuer von 19 Prozent an, das Doppelbesteuerungsabkommen schließt eine weitere Besteuerung in Deutschland aus. Würde man das Ganze diesseits der Grenze aufziehen, müsste man insgesamt 31 Prozent des Vermögens besteuern. Einen Haken gibt es. Wenn das Vermögen ausgeschüttet wird, muss es in Deutschland mit 25 Prozent versteuert werden – es sei denn, man findet einen neuen Trick. Ob solche verbliebenen Möglichkeiten der legalen Steuervermeidung sich unterm Strich lohnen, steht auf einem anderen Blatt. Für manche Anleger habe es »ein böses Erwachen« gegeben, berichtet Husken. »Viele haben zum Beispiel in der Schweiz mehr Steuern und Bankgebühren gezahlt, als in Deutschland angefallen wären.«
Die Sorge angesichts des neuen Verlagerungsschubes ist eine andere. Liegt das Geld einmal im Ausland, kann die Sache schnell undurchsichtig werden. Die Studien von Finanzexperten, die sich mit dieser geheimniskrämerischen Welt beschäftigen, leiden zwar an miserablen Datengrundlagen – aber alle gehen davon aus, dass Geld in »Offshore«-Finanzplätzen stärker dazu verführt, Schwarzgeld zu verstecken. »Trotz aller Steuer-CDs und neuer Abkommen: Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie in Zürich einen Autounfall erleben, ist immer noch höher, als dass man Ihr Schwarzgeldkonto entdeckt«, sagt Markus Meinzer vom Tax Justice Network, einer Organisation gegen die Steuerflucht. Eine Einschätzung, die Pascal Saint-Amant von der OECD bestreitet. »In dem Moment, wo Sie das Geld abheben wollen, werden Sie dann erwischt«, sagt er.
Die Steuerflüchtlinge selbst scheinen gelassen zu bleiben. 2010, als die ersten Steuer-CDs aus der Schweiz angekauft wurden, stiegen Selbstanzeigen und Strafverfahren kurzfristig an. Seitdem registrieren die Fahnder sinkende Zahlen, auch wenn die jüngste Steuer-CD in den vergangenen Wochen für ein kleines Hoch sorgte. Steuerberater Stefan Zöller kann sich vorstellen, dass mancher nun erst recht entschieden hat, kriminell zu werden. »Es gibt Hardcore-Steuerhinterzieher«, sagt er, die keine Mühen scheuten. »Die schieben ihr Geld so lange hin und her, bis es nicht mehr nachvollziehbar ist. Sie gehen irgendwo nach Asien und schalten noch eine südamerikanische Stiftung dazwischen.« Mitgefühl mit reichen Steueroptimierern zeigt zumindest einer, Ratgeber-Autor Merten. Er findet: Wer 40 oder 45 Prozent Steuern zahle und wenn davon marode Staaten finanziert würden, könne man die Leute doch verstehen, die sagten: »Das mache ich nicht mehr mit.«








"Die westlichen Staaten bekommen ihre Finanzen nicht in den Griff«, poltert Merten zu Beginn des Buches und prangert an: »Nun sollen die Reichen zahlen.«"
Die westlichen Staaten bekommen ihre Finanzen nicht in den Griff, weil (nicht alleine aber ebnen auch) die Reichen ihre Steuern nicht bezahlen.
Ich darf hier (zum wiederholten male) darauf hinweisen, dass die westlichen Staaten wohl mehr als 1000 Millarden Euro in das globale Finanzstystem gepumpt haben, um den Kollaps zu vermeiden und damit auch den Vermögenden ihre Anlagen gerettet haben.
hin. Diese Effizienz gilt es immer wieder zu hinterfragen und zu beweisen. Erst dann ist dem Staat Geld anzuvertrauen.
Eine hohe Staatsquote, wie in Deutschland führt zwangsläufig zum Untergang. Dies zeigt nicht nur Griechenland sondern auch der gezielte Blick in die Geschichte.
Hoch bezahlte Beamte mit Arbeitsplatzgarantie und überzogenen Gehalt und Pensionen, formieren sich natürlich in speziellen PArteien.(z.B. Lehrer) Hängt man vom Staat ab, liegt es nahe , sich hohe Staatseinnahmen zu wünschen.
aller Zeiten, Politiker sprechen jedoch von "leeren Kassen".
Nicht zu vergessen die Umlage- und Gebührensysteme. Es ist schon wahr: Wir haben eher ein Ausgabenproblem als ein Einnahmenproblem.
Und man lügt und schönfärbt, dass sich die Balken biegen...
hin. Diese Effizienz gilt es immer wieder zu hinterfragen und zu beweisen. Erst dann ist dem Staat Geld anzuvertrauen.
Eine hohe Staatsquote, wie in Deutschland führt zwangsläufig zum Untergang. Dies zeigt nicht nur Griechenland sondern auch der gezielte Blick in die Geschichte.
Hoch bezahlte Beamte mit Arbeitsplatzgarantie und überzogenen Gehalt und Pensionen, formieren sich natürlich in speziellen PArteien.(z.B. Lehrer) Hängt man vom Staat ab, liegt es nahe , sich hohe Staatseinnahmen zu wünschen.
aller Zeiten, Politiker sprechen jedoch von "leeren Kassen".
Nicht zu vergessen die Umlage- und Gebührensysteme. Es ist schon wahr: Wir haben eher ein Ausgabenproblem als ein Einnahmenproblem.
Und man lügt und schönfärbt, dass sich die Balken biegen...
hin. Diese Effizienz gilt es immer wieder zu hinterfragen und zu beweisen. Erst dann ist dem Staat Geld anzuvertrauen.
Eine hohe Staatsquote, wie in Deutschland führt zwangsläufig zum Untergang. Dies zeigt nicht nur Griechenland sondern auch der gezielte Blick in die Geschichte.
Hoch bezahlte Beamte mit Arbeitsplatzgarantie und überzogenen Gehalt und Pensionen, formieren sich natürlich in speziellen PArteien.(z.B. Lehrer) Hängt man vom Staat ab, liegt es nahe , sich hohe Staatseinnahmen zu wünschen.
Der Staat arbeit nach dem Prinzip der Bedarfsdeckung.
Der private Unternehmer will Gewinn machen.
Was ist wohl effizienter wenn ich im Schnitt auf 0 kommen will, also nur meine Kostendecken will oder wenn ich Kosten plus x Prozent Rendite sehen will?
"Diese Effizienz gilt es immer wieder zu hinterfragen und zu beweisen. Erst dann ist dem Staat Geld anzuvertrauen."
Hier schwingt, zusammen mit Ihrer Philippika auf die Beamten, ein großer Mythos mit:
Menschen im Staatsidenst können nicht mit Geld umgehen - Menschen in der Privatwirtschaft ist das quasi in die Wiege gelegt.
Beispiele werden zuhauf erzählt - die schlechten immer aus dem Staatshaushalt, die guten aus dem Privaten.
Drehen wir es doch einmal um: Deutschland ist eine der führenden Industrienationen der Welt, hat eine Top-Infrastruktur, einen hohen Lebensstandart (die Kluft zwischen arm und reich sehe ich wohl, es würde aber dicke für alle reichen) und selbst unser Jammern findet auf höchstem Niveau statt. Und so ganz nebenbei wurde noch die Wiedervereinigung organisiert.
Ist doch schon toll, was so unfähige nichtsleistende Beamte doch noch auf die Reihe kriegen, oder?
Und im Privaten? Schauen Sie sich doch mal das Thyssen-Krupp Stahlwerk in Brasilien an. Oder das finnische Kernkraftwerk in Olkiluoto. Siemens ist mit seinen Offshore-Umspannwerken grandios im Verzug und selbst beim Berliner Flughafen wurde die Brandschutzanlage ja wohl nicht von Beamten konzipiert sondern von Ingenieuren.
Und, um noch einmal auf meinen ersten Kommentar zurück zu kommen: Das globale Finanzsytem wurde nicht von Beamten, sondern von "Leistungsträger" der Privatwirtschaft an die Wand gefahren.
Der Staat arbeit nach dem Prinzip der Bedarfsdeckung.
Der private Unternehmer will Gewinn machen.
Was ist wohl effizienter wenn ich im Schnitt auf 0 kommen will, also nur meine Kostendecken will oder wenn ich Kosten plus x Prozent Rendite sehen will?
"Diese Effizienz gilt es immer wieder zu hinterfragen und zu beweisen. Erst dann ist dem Staat Geld anzuvertrauen."
Hier schwingt, zusammen mit Ihrer Philippika auf die Beamten, ein großer Mythos mit:
Menschen im Staatsidenst können nicht mit Geld umgehen - Menschen in der Privatwirtschaft ist das quasi in die Wiege gelegt.
Beispiele werden zuhauf erzählt - die schlechten immer aus dem Staatshaushalt, die guten aus dem Privaten.
Drehen wir es doch einmal um: Deutschland ist eine der führenden Industrienationen der Welt, hat eine Top-Infrastruktur, einen hohen Lebensstandart (die Kluft zwischen arm und reich sehe ich wohl, es würde aber dicke für alle reichen) und selbst unser Jammern findet auf höchstem Niveau statt. Und so ganz nebenbei wurde noch die Wiedervereinigung organisiert.
Ist doch schon toll, was so unfähige nichtsleistende Beamte doch noch auf die Reihe kriegen, oder?
Und im Privaten? Schauen Sie sich doch mal das Thyssen-Krupp Stahlwerk in Brasilien an. Oder das finnische Kernkraftwerk in Olkiluoto. Siemens ist mit seinen Offshore-Umspannwerken grandios im Verzug und selbst beim Berliner Flughafen wurde die Brandschutzanlage ja wohl nicht von Beamten konzipiert sondern von Ingenieuren.
Und, um noch einmal auf meinen ersten Kommentar zurück zu kommen: Das globale Finanzsytem wurde nicht von Beamten, sondern von "Leistungsträger" der Privatwirtschaft an die Wand gefahren.
Der Staat arbeit nach dem Prinzip der Bedarfsdeckung.
Der private Unternehmer will Gewinn machen.
Was ist wohl effizienter wenn ich im Schnitt auf 0 kommen will, also nur meine Kostendecken will oder wenn ich Kosten plus x Prozent Rendite sehen will?
Habe nie verstanden, weshalb die Leute ihr Geld in so dubiosen Gegenden verstecken. Warum nicht besser in einer vernünftigen Großbank in Kanada? Die kanadischen Banken gelten jetzt als die sichersten der Welt, weil sie sich niemals an den Zockereien der europäischen und US-Banken beteiligten. Sie sind auch absolut gesichert, weil Kanada sein eigenes Gold produziert. Was produzieren die Cayman Islands?
http://www.focus.de/finan...
Und dann wärs auch mal gut, unsere Entscheidungsträger in der Politik, in die Verantwortung zu nehmen. Negative Beispiel gibt es ja zuhauf!
Richtige Steuerhinterziehung geht mit einer zweiten Firma in einem passendem Steuerparadies. Dort fallen die Gewinne an. Und das Dabei die dortigen Gewinne nicht zu hoch werden, sorgt eine dritte Firma. Ohne offizielle Verbindung zum ursprünglichen Firmeninhaber. Bargeld und Kreditkarte verringern auch die allgemeinen Lebenshaltungskosten.
Wer in der Hinsicht Innovativ ist, findet genug Möglichkeiten. Viel Gefährlicher, besonders im Erbfall, sind dann diese Schwarzgeldkonten. Da können sich Abkommen ändern und noch so einige unangenehme Dinge passieren.
Wer sein Geld Retten will, kann mich ja mal Fragen. Steuerehrlichkeit ist da allerdings Voraussetzung!
Wenn Europa kippt, dann kippt die ganze Welt samt Steuerparadiesen! Meine Rettung funktioniert anders.
http://www.br.de/themen/a...
Wenn gleiches mit gleichem Verglichen wird, sieht es aber anders Aus! Und dann noch der Unterschied, Rente zu Pension.
Bei Frau Merkel mögen sie ja recht haben!
...und damit die Vermögenden gerettet haben, seilen die sich so rasch es geht ab.
Das sie ihr Geld garnicht mehr hätten, wenn es den europäischen Durchschnittsdeppen nicht gäbe scheint niemanden zu interessieren.
Ich frage mich, vielleicht hat da jemand eine Info dazu, ob der freie Kapitalverkehr nicht doch mehr kostet als er letzten Endes bringt.
"Ich frage mich, ... ob der freie Kapitalverkehr nicht doch mehr kostet als er letzten Endes bringt."
Nachdem die Kosten "unten" anfallen und die Erträge "oben" ist aus der Perspektive derer die "oben" sind, der freie Kapitalverkehr ein sehr gelungenes Konstrukt.
"Ich frage mich, ... ob der freie Kapitalverkehr nicht doch mehr kostet als er letzten Endes bringt."
Nachdem die Kosten "unten" anfallen und die Erträge "oben" ist aus der Perspektive derer die "oben" sind, der freie Kapitalverkehr ein sehr gelungenes Konstrukt.
, wäre dieses Gelübde ja mit Arbeitsplatzgarantie mehr als gerechtfertigt. Zugegebn, die meisten Beamten überarbeiten sich nicht ; insofern bräuchten sie nichts zu verdienen.,
Ohne Leistung konstant mehr zu verdienen ist ein VErstoß gegen die Mär von Leistung. Erben sicherlch nicht
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